XC und DH treffen erstmals aufeinander – spannende Rennen beim Weltcup Leogang garantiert

Die ganze Action gibt es LIVE und on Demand auf Red Bull TV

Saalfelden Leogang, Österreich, 08. Juni 2022 – Während uns die Downhill-Elite mit zwei nervenaufreibenden Rennen in Lourdes (FRA) und Fort William (GBR) begeisterte, lieferten sich die Cross-Country-Athleten in Petrópolis (BRA), Albstadt (GER) und Nove Mesto (CZE) spannende Wettkämpfe. Nun ist es Zeit für die FahrerInnen beider Disziplinen sich beim ersten Doppelweltcup dieser Saison zu treffen, dem Mercedes-Benz UCI Mountain Bike Weltcup in Saalfelden Leogang.

Die Live-Finals auf Red Bull TV:

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Cross-Country Short Track (XCC)

Das Damen- und Herren-Elitefinale wird am Freitag, 10. Juni, um 17:20 Uhr (MESZ) übertragen.

Downhill (DHI)

Das Elite-Finale der Frauen wird am Samstag, 11. Juni, um 12:25 Uhr (MESZ) übertragen.

Das Elite-Finale der Herren wird am Samstag, 11. Juni, um 13:45 Uhr (MESZ) übertragen.

Cross-Country Olympische Distanz (XCO)

Das Elite-Finale der Frauen wird am Sonntag, 12. Juni, um 12:00 Uhr (MESZ) übertragen.

Das Elite-Finale der Herren wird am Sonntag, 12. Juni, um 14:30 Uhr (MESZ) übertragen.

Den Auftakt in das actiongeladene Mountainbike-Wochenende macht die Cross-Country-Elite am Freitagabend mit den Short Track Rennen (XCC). Nachdem der Deutsche Luca Schwarzbauer sich in Nove Mesto seinen ersten XCC-Weltcups gesichert hat und sich nun an der Spitze der Gesamtwertung wiederfindet, wird die Konkurrenz um Alan Hatherly (RSA), Nino Schurter (SUI) und Henrique Avancini (BRA) alles geben, um ihm den Platz an der Sonne streitig zu machen. Die Damenkonkurrenz wird von der Australierin Rebecca McConnell angeführt, die sich bisher als beständigste Fahrerin in der Sprintdisziplin erwiesen hat, gefolgt von den beiden ehemaligen XCO-Weltmeisterinnen Pauline Ferrand-Prévot (FRA) und Jolanda Neff (SUI).

Bei Rennen über die olympische Distanz scheint Rebecca McConnell diese Saison nahezu unschlagbar, nachdem sie alle drei bisherigen Weltcups gewonnen hat. Neben ihren direkten Verfolgerinnen Loana Lecomte (FRA) und Anne Terpstra (NED) werden besonders die jungen Österreicherinnen Mona Mitterwallner und Laura Stigger vor heimischem Publikum alles geben.

Einen möglichen Vorteil für sich und ihre Landsfrau sieht Laura Stigger auf der Leoganger Strecke: „Die Short Track-Strecke ist sehr anspruchsvoll durch den Wiesenanstieg, der eine gute körperliche Verfassung und entsprechende Fähigkeiten erfordert. Die Cross-Country-Strecke hat die meisten Höhenmeter im gesamten Weltcup und ich glaube, das liegt uns Tirolern ziemlich gut und ich freue mich sehr darauf.“

Bei den XCO-Männern dreht sich alles um die Frage, ob Nino Schurters Rekordjagd nach den meisten Weltcup-Einzelsiegen endlich von Erfolg gekrönt sein wird. Nach seinem Sieg in Petrópolis sowie den Podiumsplatzierungen in Nove Mesto (2.) und Albstadt (3.) führt die Schweizer Legende auch im Gesamtweltcup. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Tom Pidcock (GBR), und Vlad Dascalu (ROM).

Während Freitag und Sonntag den XC-Fahrern gehören, dreht sich am Samstag alles um Downhill. Vor allem Lokalmatadorin Vali Höll wird motiviert sein, auf ihrer Heimstrecke zu zeigen, was in ihr steckt, nachdem es die Leoganger „Speedster“-Strecke in den letzten zwei Jahren alles andere als gut mit ihr meinte. Vali stürzte sowohl im letzten Training vor der WM 2020, weshalb nicht zum Finale antreten konnte, als auch kurz vor dem Ziel beim letztjährigen Weltcup. Die aktuelle Gesamtweltcupführende Camille Balanche (SUI) hingegen hat nur gute Erinnerungen an Leogang: 2020 krönte sie sich im Pinzgau zur Weltmeisterin und im vergangenen Jahr gewann sie den Weltcup. Mit der amtierenden Weltmeisterin Myriam Nicole (FRA) und Fort-William-Siegerin Nina Hoffmann (GER), die ebenfalls beide den nächsten Weltcup-Sieg anstreben, hat das Feld der Frauen mehr als eine klare Favoritin.

Betrachtet man den Wettbewerb der Elite-Männer, ist Amaury Pierron (FRA) derjenige, den es zu schlagen gilt. Der Franzose dominierte die ersten beiden Rennen der Saison und weiß auch, wie man in Leogang gewinnt, wo er sich 2018 den Sieg holte. Seine ärgsten Rivalen Laurie Greenland (GBR), Thibaut Dapréla (FRA), Benoit Coulanges (FRA) und Finn Iles (CAN) suchen immer noch nach dem richtigen Mittel, ihn zu besiegen.

Die gesamte Saison 2022 des Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup gibt es wie immer live und kostenlos auf Red Bull TV. Noch mehr Bike-Action gibt es auf facebook.com/RedBullBike und youtube.com/RedBullBike.

Aktuelle Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup Gesamtwertung:

Women’s UCI Cross-Country MTB World Cup:

  1. Rebecca McConnell | AUS | 935
  2. Loana Lecomte | FRA | 586
  3. Anna Terpstra | NED | 508
  4. Mona Mitterwallner | AUT | 508
  5. Laura Stigger | AUT | 504

Women’s UCI Cross-Country Short Track MTB World Cup:

  1. Rebecca McConnell | AUS | 600
  2. Pauline Ferrand-Prévot | FRA | 450
  3. Jolanda Neff | SUI | 390
  4. Alessandra Keller | SUI | 390
  5. Sina Frei | SUI | 330

Men’s UCI Cross-Country MTB World Cup:

  1. Nino Schurter | SUI | 732
  2. Tom Pidcock | GBR | 600
  3. Vlad Dascalu | ROM | 560
  4. Alan Hatherly | RSA | 506
  5. Titouan Carod | FRA | 447

Men’s UCI Cross-Country Short Track MTB World Cup:

  1. Luca Schwarzbauer | GER | 495
  2. Alan Hatherly | RSA | 440
  3. Nino Schurter | SUI | 400
  4. Henrique Avancini | BRA | 385
  5. Sam Gaze | NZL | 360

Women’s UCI Downhill MTB World Cup:

  1. Camille Balanche | SUI | 435
  2. Myriam Nicole | FRA | 370
  3. Valentina Höll | AUT | 325
  4. Nina Hoffmann | GER | 292
  5. Marine Cabirou | FRA | 246

Men’s UCI Downhill MTB World Cup:

  1. Amaury Pierron | FRA | 455
  2. Laurie Greenland | GBR | 289
  3. Benoit Coulanges | FRA | 289
  4. Danny Hart | GBR | 216
  5. Luca Shaw | USA | 213

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Must Watch: Caleb Holonko – Lights Out

Es gibt Features von den die meisten Menschen die Finger lassen. Caleb Holonko nimmt sich aber genau diese vor und setzt noch einen oben drauf. In Lights Out nimmt sich der Kanadier einiger der größten Features in British Columbia vor und flippt sogar das Pemberton Train Gap. 

The definition of progression is to move toward an advanced state. Gravity rider Caleb Holonko takes a few of BC’s familiar big hits and turns them into generation-defining moments. There are plenty of riders that do it, but only a few that you’ll remember. Video: Ollie Jones Photos: Kaz Yamamura

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Track Check: Bike Park Lienz – Eine Abfahrt mit unendlich viel Flow und Jumps

Wir waren vor wenigen Wochen in Österreich unterwegs und haben von einem kleinen Geheimtipp unter den Bike Parks gehört. Natürlich haben wir uns das dann mal genauer angeschaut – Lienz bietet unglaublich viel Flow, tolle Sprünge, ein familiäre Atmosphäre und viel gute Laune. Wir zeigen euch unsere Lieblingsabfahrt: Peter Sagan Trail kombiniert mit dem Flow Family Trail. 

Falls ihr mehr über den Park wissen wollt, checkt doch mal unser Bike Park Check Video aus Lienz ab. Das findet ihr hier: bike-park-check-lienz-der-geheimtipp-in-osttirol

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Must Watch: UNHINGED – Kaos Seagrave

World Cup Racer mit extrem viel Style – Das ist Kaos Seagrave! In Unhinged zeigt der Brite wie er Steeze und Geschwindigkeit mit einander kombinieren kann und wird dabei gekonnt in Szene gesetzt. 

The first athlete edit instalment from the freeride and downhill powerhouse that is Kaos Seagrave. Unhinged was created, designed, constructed, led and activated by Kaos and his team and set in the stunning Welsh hills that are home to Kaos. A short film that defines Kaos’ character both on and off the bike and delivers in true Kaos style and flair that is always notoriously dripping in steeze! Enjoy.

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Bike Park Check: Lenzerheide – Das MTB-Paradies in der Schweiz

In einem wunderschönen Tal auf über 1000m liegt Lenzerheide. Das Dorf in den Schweizer Alpen bietet neben einem fantastischen Panorama auch einen der bekanntesten Bike Parks Europas. Mit einer World Cup Downhill Strecke, fetten Sprüngen, flowigen Trails und einer wunderschönen Szenerie lockt die Region jährlich viele Freunde des Sports an. Wir waren vor Ort und haben uns von der Atmosphäre und dem Bike Park überzeugen können. Und vielleicht ist dabei auch noch eine brandneue Fox 40 zerstört wurden. 

Falls ihr keine Lust habt zu lesen, könnt ihr euch auch unseren Bike Park Check als Video anschauen. Das findet ihr am Ende des Artikels.

Nach fünf Tagen in Leogang und Lienz ging es für uns in die Schweiz. Fünf einhalb Stunden und gefühlte 10 Maut Stationen später kamen wir endlich in dem idyllischen Alpental an. Eingecheckt wurde im Revier Hotel direkt an der Talstation des Bike Parks. Da wir direkt von der Stimmung und dem Ambiente des Hotels überzeugt waren, können wir es euch nur empfehlen. Kleiner Tipp: Ihr könnt dort für kanpp 210 Euro könnt ihr hier zwei Nächte übernachten, bekommt ein ausgezeichnetes Frühstück und obendrauf gibts für zwei Tage das Arosa Lenzerheide Ticket mit dem ihr im Park und auf allen Trails im Tal unterwegs sein könnt.

Das Abendessen ist dort zwar nicht günstig, dafür gibts dort einfach die besten Süßkartoffel-Pommes die wir jemals hatten. Für Bier Fans gibts ebenfalls eine riesige Auswahl. Definitiv empfehlenswert.

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Weitere Infos zum Hotel findet ihr hier: lenzerheide.revierhotels.de

Tickets 

Vorab: Der Euro und die Schweizer Franken haben einen ähnlichen Kurs. Die Region Arosa Lenzerheide ist übrigens in der Gravity Card inklusive, lediglich der Bike Park Chur ist noch nicht mit drin.

Kids bekommen das Arosa Lenzerheide Ticket ab 25CHF, ab 16 Jahren müssen 50CHF auf den Tisch gelegt werden. Dafür bekommt ihr 4 Trails im Park, großartige Öffnungszeiten im Sommer und die Möglichkeit die weiteren Trails der Region mit jedem Lift zu erkunden.

Wer nach der Arbeit noch seine Runden drehen mag, bekommt das Late Ticket ab 15CHF.

Öffnungszeiten:

Hier wird es spannend. Denn wo andere Parks an ihren Öffnungszeiten ganzjährlich festhalten, passt das Bike Kingdom sich an. Wer also nicht müde zu kriegen ist, kann von Juli bis August von 8:30 – 21:00 Uhr im Bike Park shredden. Besser gehts nicht.

26. bis 29. Mai 2022 – 8.30 bis 16.00 Uhr
4. Juni bis 14. Juli 2022 – 8.30 bis 17.00 Uhr
15. Juli bis 14. August 2022 – 8.30 bis 21.00 Uhr
15. August bis 23. Oktober 2022 – 8.30 bis 17.00 Uhr

Die Trails: Flow, Air-Time, World Cup Downhill

FLOWline: Der blaue Flow-Trail am Berg schlängelt sich auf ca. 3,2km den Berg hinab und macht dabei knapp 397 Tiefenmeter. Im Gegensatz zu anderen Parks in den Alpen nutzt die FLOWline den Berg gut und wird dabei niemals zu steil. Anfänger werden hier definitiv viel Spaß haben und können sich an kleineren Tables an die erste Air-Time gewöhnen. Fortgeschrittene Fahrer können sich hier bequem warm fahren und durch die gut gebauten Anlieger ballern. Flow ist hier definitiv Programm.

PRIMEline: Das ist der Rote Trail im Bike Park. Wer Bock auf größere Tables hat, sich in der Luft wohl fühlt und nicht vor hohen Geschwindigkeiten zurückschreckt, wird hier auf seine Kosten kommen. Kurz nach dem Start der FLOWline zweigt die PRIMEline ab und schlängelt sich dann auf verspielten 3,2km den Berg hinab. Hier gibts massive Anlieger, alternative Drops, Gaps, große Tables, einen kleinen Abstecher auf World Cup Features und steile Sektionen. Fortgeschrittene Fahrer werden hier Spaß haben, Anfänger sollten mit Vorsicht an den Trail gehen.

SHORE-/STYLEline: Dieser Trail zweigt im oberen Teil der roten PRIMEline ab und sollte sich vorher definitiv erst einmal angeschaut werden. Denn – Neben einfachen North-Shore Sektionen gibt es hier auch technischen Holz-Hips und große Drops die nicht direkt einsehbar sind. Wer mit seinem Rad umgehen kann, wird hier über den größten Tables des Parks fliegen. Am Trickspung der STYLEline werden hin und wieder Whip Offs ausgetragen. Nach dem Sprung geht es wieder über Holzbrücken ins Tal. Auch hier könnt ihr über alternative Sektionen mit Drops und Hips fliegen, wer mit den Rädern lieber am Boden bleibt, sollte hier den richtige Weg wählen.

STRAIGHTline/World Cup Strecke: Jetzt wird es anspruchsvoll. Die Straightline schlängelt sich auf ziemlich steilen 1,7km den Berg hinab. Anfänger sollten ganz weit weg von dieser Strecke bleiben, denn hier wird es steil, schnell und sehr technisch. Zwar können auch fortgeschrittene Fahrer hier fahren, jedoch sind einige der Feature wirklich auf einem ganz anderen Niveau. Wer Profi ist, kann die alternativen Linien aus den World Cup Downhill Rennen nehmen – Hier gibts dann extrem steile Steingärten, technische Drops, große Gaps und sehr hohe Geschwindigkeiten. Definitiv ein schwarze Strecke die einem aber nicht die Profi-Linien aufzwingt.

Das coole an den Strecken ist, dass viele Lines mit einander kombiniert werden können. Wer also merkt, dass die Downhill Strecke zu steil ist, kann wieder auf die Rote wechseln. Das gilt auch für die blaue Strecke. Wer mag, kann hier Strecken miteinander kombinieren und vielleicht findet ihr auch die ein oder andere versteckte Linie im Wald. #loamer

Ninos Gold Trail: Falls ihr eure Lycra Klamotten dabei habt und euch mal so richtig auspowern wollt, ist der Trail des Crosscountry Weltmeisters etwas für euch. Hier habt ihr im Bereich der Talstation einen 3,7km labgen XC Trail der 242 Höhenmeter macht. Auf dem Trail findet ihr steile Anstiege, gebaute Kurven, Tables und naturbelassene Sektionen. Das richtige für brennende Oberschenkel.

Übungsparcour und Drop-Batterie

Natürlich gibt es auch im Bike Park Lenzerheide Möglichkeiten für Einsteiger und Kids die ersten Meter auf dem Mountainbike zu rollen. Unten im Tal gibt es einen großen Rundkurs mit kleinen Hindernissen, Holzelementen und Features. Wer mag kann hier auch Kurse belegen und somit mehr Sicherheit auf dem Rad trainieren.

Wer es vor der Liftschlange nochmal krachen lassen will, kann den fetten Bike Kingdom Drops springen.

Lenzerheide, Arosa, Chur – Trails ohne Ende

Da wir nur für zwei Tage in der Region waren und im Park sehr viel zu filmen war, haben wir es leider nicht mehr auf die vielen Enduro Trails der Region und in den Bike Park Chur geschafft. Das spannende an der Schweiz ist nämlich, dass Wanderwege auch für Mountainbiker erlaubt sind. Dementsprechend gibt es sehr viele Alpine Enduro Trails in dem Gebiet um den Park. Neben geteilten Strecken könnt ihr aber auch auf gebauten Trails von den höchsten Gipfeln bis ins Tal fahren und erlebt dort vom felsigen Untergrund der Berge, über wurzeligen Nadelboden bis hin zu lehmigen Sektionen im Tal eine hohe Abwechslung auf nur einer Abfahrt.

Lenzerheide hat aber nicht den einzigen Park der Region. Nur wenige Auto-Minuten entfernt liegt die Stadt Chur. Dort gibt es einige Lines die nur so vor Air-Time und Flow strotzen. Wer will kann die beiden Parks mit unterschiedlichen Lifts und Trails verbinden.

Ihr merkt schon – die Region bietet viel mehr als man denkt. Wir haben uns zwei Tage im Park Lenzerheide aufgehalten und dort noch nicht jedes Feature entschlüsselt. Wenn man sich dann noch die weitere Auswahl an Trails anschaut, dürfte man hier selbst in einer Woche nicht alles entdecken.

Wie gut ist das Bike Kingdom wirklich?

Wir waren von dem Ambiente und den Menschen begeistert. Das sehr internationale Team im Hotel und in der Shaper Crew, die vielen Bike Schulen mit kleinen Shreddern, das gute Essen und die wunderschöne Landschaft hat uns leichte Kanada Flashbacks gegeben. Der Vibe ist fantastisch und gibt einem Urlaubs-Feeling. Obendrauf kommt, dass in der Region alles auf den Ski und Bike Tourismus ausgelegt ist und man sich dadurch überall willkommen fühlt. Ihr könnt sogar euer Dwonhill Bike hinten am Bus einhängen.

Zwar waren die Trails aufgrund der langen Trockenzeit sehr zerbombt, jedoch war auch hier die Crew schon wieder am Nachbessern. Schön das hier was gemacht wird und obendrauf gibts sehr coole Umfahrungen.

Die große Auswahl an Strecken, verspielten Features und das fantastische Ambiente haben uns definitiv überzeugt und wir werden nächstes Jahr nochmal in die Schweiz fahren um uns die Alpinen Trails anzuschauen und die ein oder andere Rechnung mit der Downhill Strecke zu begleichen.

Mehr Informationen und Fahrszenen von den Strecken findet ihr im folgenden Video:

Weitere Infos zur Region gibts unter: www.bikekingdom.ch

 

VIDEO: Gold Standard feat. Bryn Atkinson

Was passt zu einer Kaschima Fox Factory Gabel? Genau – Ein goldenes Norco Range Enduro Bike und ein verdammt schneller Fahrer. Bryn Atkinson zeigt was er auf den Trails kann und wird dabei unfassbar schön in Szene gesetzt. Her mit dem Gold, der Drone und dem Steez!

There are some things you can always rely on in the Pacific Northwest. The sun will rise and set every day (even if you can’t see it), the weather’ll be predictably unpredictable, and when Bryn Atkinson gets behind a project, it’s gonna be a banger. It’s not in Bryn’s nature to half-ass anything. Every detail of a project is considered to elevate it to the next level. The choice of trail. The crew. The shots. Getting the bike just right. And he’s just got a way about his riding that no other rider can match – with style and speed that drop your jaw to the floor whatever the framerate. So, sit back, grab a drink and behold the new Gold Standard, forged by the imagination of Bryn Atkinson.

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Mountainbiken auf der Sonnenseite – Wettervorhersage Osttirol

Lienz, Osttirol, 13. September 2022 – Zur Planung eines jeden Bike-Trips gehört auch immer ein Blick auf die Wettervorsage. Sieht es am Wochenende mal wieder schlecht aus in den klassischen alpenländischen Bike-Hotspots – Tiefdruckgebiete bringt tiefhängende Wolken, keine Sicht und viel Regen – bleiben genau zwei Optionen: Regenklamotten und Dirtsuits an und durch oder eine Alternative mit besserem Wetter finden – zum Beispiel Osttirol, wo fast immer die Sonne scheint, wenn es weiter nördlich schüttet.

„Schuld“ an dieser ausgiebigen Sonnenscheindauer und dem mediterranen Flair zwischen Großglockner (3.798 m) und Lienzer Dolomiten ist die geographische Lage der österreichischen Provinz – kurz gesagt: die richtige Seite der Alpen.

Die Lage südlich des Alpenhauptkamm schützt Osttirol nämlich vor den atmosphärischen Tiefdruckgebieten aus Nordwesteuropa – die Wolken bleiben nördlich an den Bergen hängen und regnen sich dort ab. In der gesamten Südalpenregion dominiert hingegen der Hochdruckeinfluss.

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Und dass es sich dabei nicht bloß um cleveres Marketing handelt, belegen die Zahlen des Zentralamts für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) eindeutig. Laut der obersten österreichischen Wetterbehörde gibt es von Juni bis August in Lienz durchschnittlich 34 Regentage (gerechnet ab einem Liter Wasser pro Quadratmeter in 24 Stunden), in Innsbruck waren es 40 und in Bregenz am Bodensee sogar 41. „Auf ein Quartal gerechnet, ist das ein Unterschied von einer ganzen Woche. Das ist nicht unbedeutend. Außerdem geht es nicht nur um die Menge des Niederschlags oder die Anzahl der Tage, an denen es geregnet hat. In der Region Lienz regnet es während eines Sommergewitters in der Regel nur zwei bis drei Stunden. Ein ganzer Tag Regen ist sehr selten“, kommentiert Gerhard Hohenwarter, Meteorologe am ZAMG. Das Einzige, was sich laut Hohenwarter schwierig vorhersagen lässt, ist, wo es donnern wird: „Gewitter sind sehr lokale Phänomene.“

Rider : Freeride Flo & Credit : Michael Kotowski

Wenn also bei der Planung des spontanen Bike-Trips am Wochenende die großen Fragezeichen hinter der Wettervorhersage auftauchen, wird Osttirol vom Geheimtipp zur echten Alternative.

Ein weiterer Vorteil Osttirols ist, dass es fast jedes Jahr einen Altweibersommer gibt, der die Saison verlängert. Das sommerliche Wetter hält oft bis Mitte oder sogar Ende Oktober an. Der Bikepark Lienz ist daher an den Wochenenden im Oktober entsprechend geöffnet.

Details zur Bikeregion Osttirol sind unter www.osttirol.com/entdecken-und-erleben/sommer/radsport zu finden. Zur perfekten Tourenplanung und allgemeinen Übersicht stellt die Region Osttirol mit ihrer interaktiven Bike-Karte das ideale Werkzeug zur Verfügung.

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