Freeride Fiesta Youtube und Instagram Highlights 2021

Freeride Fiesta

Die Freeride Fiesta geht in die nächste Runde. Mal wieder haben sich einige der besten Athleten*innen der Welt in Mexico versammelt um auf den riesigen Sprüngen zu zeigen was sie können. Schön zu sehen ist, dass mittlerweile immer mehr Frauen an den großen Freeride Events teilnehmen können. Hier gibts ein paar Highlights von Youtube und den sozialen Medien.

 

 

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VIDEO: Style, Speed und massig Airtime mit Erik Fedko

In the leadup to Crankworx, Erik Fedko explores the riding spots near his hometown in Germany, and travels south towards the end destination of Innsbruck, Austria 🇦🇹 Whether he’s on the big bike or dirt jumper, Erik goes huge ☝️ Big tricks, steeze and #goodtimes are at the top of his agenda 🙌 In this video Erik demonstrates why he’s running the single crown fork on his DH bike 👀

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XC und DH treffen erstmals aufeinander – spannende Rennen beim Weltcup Leogang garantiert

Die ganze Action gibt es LIVE und on Demand auf Red Bull TV

Saalfelden Leogang, Österreich, 08. Juni 2022 – Während uns die Downhill-Elite mit zwei nervenaufreibenden Rennen in Lourdes (FRA) und Fort William (GBR) begeisterte, lieferten sich die Cross-Country-Athleten in Petrópolis (BRA), Albstadt (GER) und Nove Mesto (CZE) spannende Wettkämpfe. Nun ist es Zeit für die FahrerInnen beider Disziplinen sich beim ersten Doppelweltcup dieser Saison zu treffen, dem Mercedes-Benz UCI Mountain Bike Weltcup in Saalfelden Leogang.

Die Live-Finals auf Red Bull TV:

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Cross-Country Short Track (XCC)

Das Damen- und Herren-Elitefinale wird am Freitag, 10. Juni, um 17:20 Uhr (MESZ) übertragen.

Downhill (DHI)

Das Elite-Finale der Frauen wird am Samstag, 11. Juni, um 12:25 Uhr (MESZ) übertragen.

Das Elite-Finale der Herren wird am Samstag, 11. Juni, um 13:45 Uhr (MESZ) übertragen.

Cross-Country Olympische Distanz (XCO)

Das Elite-Finale der Frauen wird am Sonntag, 12. Juni, um 12:00 Uhr (MESZ) übertragen.

Das Elite-Finale der Herren wird am Sonntag, 12. Juni, um 14:30 Uhr (MESZ) übertragen.

Den Auftakt in das actiongeladene Mountainbike-Wochenende macht die Cross-Country-Elite am Freitagabend mit den Short Track Rennen (XCC). Nachdem der Deutsche Luca Schwarzbauer sich in Nove Mesto seinen ersten XCC-Weltcups gesichert hat und sich nun an der Spitze der Gesamtwertung wiederfindet, wird die Konkurrenz um Alan Hatherly (RSA), Nino Schurter (SUI) und Henrique Avancini (BRA) alles geben, um ihm den Platz an der Sonne streitig zu machen. Die Damenkonkurrenz wird von der Australierin Rebecca McConnell angeführt, die sich bisher als beständigste Fahrerin in der Sprintdisziplin erwiesen hat, gefolgt von den beiden ehemaligen XCO-Weltmeisterinnen Pauline Ferrand-Prévot (FRA) und Jolanda Neff (SUI).

Bei Rennen über die olympische Distanz scheint Rebecca McConnell diese Saison nahezu unschlagbar, nachdem sie alle drei bisherigen Weltcups gewonnen hat. Neben ihren direkten Verfolgerinnen Loana Lecomte (FRA) und Anne Terpstra (NED) werden besonders die jungen Österreicherinnen Mona Mitterwallner und Laura Stigger vor heimischem Publikum alles geben.

Einen möglichen Vorteil für sich und ihre Landsfrau sieht Laura Stigger auf der Leoganger Strecke: „Die Short Track-Strecke ist sehr anspruchsvoll durch den Wiesenanstieg, der eine gute körperliche Verfassung und entsprechende Fähigkeiten erfordert. Die Cross-Country-Strecke hat die meisten Höhenmeter im gesamten Weltcup und ich glaube, das liegt uns Tirolern ziemlich gut und ich freue mich sehr darauf.“

Bei den XCO-Männern dreht sich alles um die Frage, ob Nino Schurters Rekordjagd nach den meisten Weltcup-Einzelsiegen endlich von Erfolg gekrönt sein wird. Nach seinem Sieg in Petrópolis sowie den Podiumsplatzierungen in Nove Mesto (2.) und Albstadt (3.) führt die Schweizer Legende auch im Gesamtweltcup. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Tom Pidcock (GBR), und Vlad Dascalu (ROM).

Während Freitag und Sonntag den XC-Fahrern gehören, dreht sich am Samstag alles um Downhill. Vor allem Lokalmatadorin Vali Höll wird motiviert sein, auf ihrer Heimstrecke zu zeigen, was in ihr steckt, nachdem es die Leoganger „Speedster“-Strecke in den letzten zwei Jahren alles andere als gut mit ihr meinte. Vali stürzte sowohl im letzten Training vor der WM 2020, weshalb nicht zum Finale antreten konnte, als auch kurz vor dem Ziel beim letztjährigen Weltcup. Die aktuelle Gesamtweltcupführende Camille Balanche (SUI) hingegen hat nur gute Erinnerungen an Leogang: 2020 krönte sie sich im Pinzgau zur Weltmeisterin und im vergangenen Jahr gewann sie den Weltcup. Mit der amtierenden Weltmeisterin Myriam Nicole (FRA) und Fort-William-Siegerin Nina Hoffmann (GER), die ebenfalls beide den nächsten Weltcup-Sieg anstreben, hat das Feld der Frauen mehr als eine klare Favoritin.

Betrachtet man den Wettbewerb der Elite-Männer, ist Amaury Pierron (FRA) derjenige, den es zu schlagen gilt. Der Franzose dominierte die ersten beiden Rennen der Saison und weiß auch, wie man in Leogang gewinnt, wo er sich 2018 den Sieg holte. Seine ärgsten Rivalen Laurie Greenland (GBR), Thibaut Dapréla (FRA), Benoit Coulanges (FRA) und Finn Iles (CAN) suchen immer noch nach dem richtigen Mittel, ihn zu besiegen.

Die gesamte Saison 2022 des Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup gibt es wie immer live und kostenlos auf Red Bull TV. Noch mehr Bike-Action gibt es auf facebook.com/RedBullBike und youtube.com/RedBullBike.

Aktuelle Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup Gesamtwertung:

Women’s UCI Cross-Country MTB World Cup:

  1. Rebecca McConnell | AUS | 935
  2. Loana Lecomte | FRA | 586
  3. Anna Terpstra | NED | 508
  4. Mona Mitterwallner | AUT | 508
  5. Laura Stigger | AUT | 504

Women’s UCI Cross-Country Short Track MTB World Cup:

  1. Rebecca McConnell | AUS | 600
  2. Pauline Ferrand-Prévot | FRA | 450
  3. Jolanda Neff | SUI | 390
  4. Alessandra Keller | SUI | 390
  5. Sina Frei | SUI | 330

Men’s UCI Cross-Country MTB World Cup:

  1. Nino Schurter | SUI | 732
  2. Tom Pidcock | GBR | 600
  3. Vlad Dascalu | ROM | 560
  4. Alan Hatherly | RSA | 506
  5. Titouan Carod | FRA | 447

Men’s UCI Cross-Country Short Track MTB World Cup:

  1. Luca Schwarzbauer | GER | 495
  2. Alan Hatherly | RSA | 440
  3. Nino Schurter | SUI | 400
  4. Henrique Avancini | BRA | 385
  5. Sam Gaze | NZL | 360

Women’s UCI Downhill MTB World Cup:

  1. Camille Balanche | SUI | 435
  2. Myriam Nicole | FRA | 370
  3. Valentina Höll | AUT | 325
  4. Nina Hoffmann | GER | 292
  5. Marine Cabirou | FRA | 246

Men’s UCI Downhill MTB World Cup:

  1. Amaury Pierron | FRA | 455
  2. Laurie Greenland | GBR | 289
  3. Benoit Coulanges | FRA | 289
  4. Danny Hart | GBR | 216
  5. Luca Shaw | USA | 213

VIDEO: THE SYNDICATE – Episode 2: Mullet Drag, The Perfect Run and a Big Peaty Head Donk

In der neusten Folge gehts mit dem Santa Cruz Syndicate auf Steve Peats Rennstrecke, in den Windtunnel und auf die längste Strecke des Downhill World Cups. 

The Syndicate are Back. It has felt like a long time coming, but we can confirm that the rumours are true. After a bit of a hiatus, we feel like this really is the start of something new and VERY exciting. After warming up in Lourdes, Fort William felt like a million miles away and we were itching to get back to it. Before the main event, we had a couple of other things in the pipeline – Steve got between the tape, at his local, for The Steel City DH race. A race he helped forge many moons ago and now is on par with any of the WCs on the circuit. Unfortunately, a cold meant Nina didn’t end up racing, but she did get to witness Uncle Peat have a near career-ender + and a big ol‘ head donk, so not a bad day. Then, just before heading to the Fort, Greg, Nina and Jackson headed to Silverstone for some wind tunnel testing. This is something the team have wanted to do for a long time and finally found a golden moment in the rider’s schedules to get them all into a blustery room. If you have never seen what goes into this kind of testing, it is actually pretty cool and does give some serious food for thought. The main take away from the test was that Jackson’s mullet has a drag of approx 3 seconds (a Steve Peat fact). Following all that excitement, we finally headed to the land of Haggis for the main event. There isn’t much to add to this segment after the fact as I am sure we can all agree what a race it was, for all categories. The weather obviously did what the weather usually does when you are in Scotland, and this did result in some spicier fresh sections, but the crew felt good and rode even better. Still, MVP was, of course, Nina. She even described her finals run as „The perfect run“ and we totally agree. After a mechanical in Quali, it was clear the pace was there and it felt like a bit of a ticking time bomb. What a win. The rest of the crew also were on top form; P1 (Jackson), P1 (Laurie) and P3 (Greg) in Quali definitely got our tongues wagging for race day and it didn’t disappoint with a P2 (Jackson), P3 (Laurie) and P7 (Greg). A mega result for the team and also some room to get the elbows out and shimmy up the standings. Not bad to take home team of the week either. Thanks to all that help make this happen. Bring on Austria.

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FULL-RUN: Das Transition Spire in Boppard

Bikes Testen macht Laune und wenn man dann noch die Chance hat auf seinen Local Trails zu fahren, wird es noch besser. Wir waren mit Christian Mallmann in Boppard unterwegs und er hat es auf der schnellen und sprunglastigen Strecke ordentlich  krachen lassen. Den Test zum Transition Spire findet ihr demnächst auf unserer Homepage.

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VIDEO: Saison-Vorbereitung mit Martin Maes und dem Orbea Enduro Team

Für 2022 hat sich einiges bei Orbea verändert. Das Enduro Team hat mit Martin Maes einen der besten Fahrer des Sports gewinnen können und auch bei der elektrischen Enduro World Series wird angegriffen. 

Es ist der Beginn einer neuen Zeitrechnung. Das Orbea Enduro Team kann es kaum erwarten, mit der Enduro World Series (EWS) 2022 den nächsten Schritt nach vorne zu machen. Mit Martin Maes und Flo Espiñeira kommt dazu namhafte Verstärkung an Bord. Gemeinsam mit Vid Persak und Edgar Carballo werden die beiden um die Podiumsplätze fighten.

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Doch auch wenn die Saison jetzt startet, hat die wahre Arbeit für das Team schon viel länger begonnen. Genau davon erzählt die Dokumentation. Für die Fahrer geht es in der Saisonvorbereitung darum, die Form für starke Leistungen in den Rennen aufzubauen. Es geht darum, denn Mannschaftsgeist zu wecken. Und es geht darum, in Tests und Probefahrten das perfekte Setup für die Saison zu finden.

Der Wechsel in ein neues Team und damit auch zu neuem Material stellt dabei eine ganz besondere Herausforderung dar. Nur die intensive, gezielte Arbeit führt am Ende zur idealen Position auf dem Bike und dem schnellsten Setup im Kampf gegen die Uhr. Doch auch das Menschliche steht im Mittelpunkt. Denn es zählt nicht nur die Bestzeit im Sattel, sondern auch die gute, gemeinsame Zeit abseits des Sattels.

Martin Maes und Vid Persak greifen in der Enduro World Series mit dem Orbea Rallon an. Sie haben in der Saisonvorbereitung viel Zeit mit Testfahrten verbracht. Das Ziel: Die Bikes perfekt einzustellen, um jede Sekunde herauszukitzeln.

Auch Flo Espiñeira und Edgar Carballo waren fleißig. Die beiden treten mit dem Orbea Wild FS in der E-EWS an. Und sie wollen in den fünf Rennen um den Titel ganz vorne dabei sein.

TEST: Ibis Ripley AF – Effizient, Präzise und Fair

Die Nordkalifornier präsentieren mit dem Ibis Ripley AF die Aluminium Variante des beliebten Trail-Bikes mit 130mm an der Front, 29″ Laufrädern und dem bekannten DW-Link Fahrwerksdesign . Wir waren mit dem Trail-Bike im Vinschgau unterwegs und haben es auf den Trails krachen lassen. Was das Ripley kann, erfahrt ihr hier.

Ibis Bicycle wurde 1981 von Scot Nicol in Nordkalifornien gegründet. Die Geschichte der Marke begann wie bei vielen Herstellern in einer Garage und entwickelte sich nach dem ein oder anderen Rückschlag zu einer großen Marke.

Ibis setzte in der Vergangenheit hauptsächlich auf Carbon, produziert aber seit wenigen Jahren wieder Aluminium Rahmen wie das Ripley AF.

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Wir waren mit dem Ripley im Vinschgau unterwegs und haben es auf verblockten, flowigen und schnellen Trails testen können. Infos, Fahrszenen und unseren Eindruck findet ihr auch im folgenden Video.

Optik und Features

Optisch macht das Ripley AF einiges her. Der Aluminium Rahmen sieht sauber aus und fällt durch die typische Ibis Form auf. Die Leitungen und Züge sind intern verlegt und machen auf dem Trail kaum Geräusche. Das uns zur Verfügung gestellte Modell kam in der „Monolith Silver“ Farbvariante. Für alle denen das nicht gefällt, gibt es noch eine Variante in „Pond Scum Green“. Der Name beschreibt die Farbe übrigens ganz gut.

Die Decals dienen auch als Rahmenschutz und sind passend dezent gehalten.

Wer Kilometer schrubbt, braucht auch was zum trinken und Tools. Im Ripley Rahmen ist deshalb Platz für eine Trinkflasche. Auf weitere Mounts wird verzichtet. Wer also einen Ersatzschlauch und Tools am Rad mitführen will, kann diese mit modernen Straps am Bike befestigen.

Die Kettenstrebe ist mir einem dünnen gummierten Kettenstrebenschutz versehen, der im ruppigen Gelände das Ripley leiser macht und Macken durch die Kette verhindert.

Geomtrie

Beim Ripley AF ist eine 130mm Gabel an der Front und ein 120mm Dämpfer am Heck verbaut. Kombiniert wird das mit einer modernen Trail-Bike Geometrie die über einen Reach von 475mm in der Größe L, einen Lenkwinkel von 65,5° und einem Sitzwinkel von 76° kombiniert wird. Spannend wird es bei der ziemlich kurzen Kettenstrebe von 432mm in allen Rahmengrößen von Small bis X-Large.

Dazu kommt, dass der Stack des Ripley AF für moderne Verhältnisse recht tief ist. In L kommt dieser grade mal auf 622mm. Wird es also Steil, steht man recht tief in der Front was ein bisschen Eingewöhnung braucht. Das kurze Heck trägt dann auch noch dazu bei, dass das Ripley etwas unruhig im groben Gelände des Vinschgau wird.

Wo die Geometrie jedoch glänzt, ist wenn es langsam und eng oder wird oder man sich auf gebaute Strecken begibt. Hier wirkt das Ripley sehr wendig, lässt sich gut umsetzen und klettert auch über steile und verblockte Sektionen.

Komponenten und Ausstattung 

Uns wurde das Einstiegsmodell zur Verfügung gestellt. Das Ripley AF Deore verfügt über die Namensgebenden Shimano Komponenten wie 2-Kolbenbremsen mit 180mm Rotoren und der Deore Schaltgruppe.

Das Fahrwerk kommt aus dem Hause Fox. An der Front arbeitet die Fox Float 34 Performance Series mit 130mm Federweg und am Heck der Fox Performance Series Float DPS Evol mit 120mm. Wer neu im Sport ist, oder auf ein extrem individuell einstellbares Fahrwerk verzichten kann, wird hier auf seine Kosten kommen.

Die Performance bietet zwar Potential nach oben, dämpft aber ordentlich im rauen Gelände und lässt ein schnelles Finden des Fahrwerk-Setup zu.

DW Link

Das Ibis Ripley AF auf dem Trail

Kommen wir zum spannendsten Teil. Das Ripley ist speziell und dürfte nicht jeden Mountainbiker ansprechen. Das ist aber auch nicht schlimm. Wer also gerne viele Kilometer fährt und ein 120mm Trail-Bike haben möchte, dass im Uphill ausgezeichnet performt, ist hier gut aufgehoben.

Wie schon erwähnt, fühlt sich das Ripley im technischen Uphill wohl. Die tiefe Front bietet zwar nicht sonderlich viel Komfort auf langen Touren, sorgt aber dafür, dass das Vorderrad auch im steilsten Gelände Grip hat da die Position des Fahrers nach vorne gelagert ist. Der DW-Link macht jeden tritt effizient und sorgt dafür, dass wir schnell den Berg hinauf kommen und ordentlich Meter machen können.

Vinschgau

Diese Position fällt auch im Downhill auf. Wenn es steil wird, verlagert sich die Position sehr weit auf die Front. Kombiniert mit dem kurzen Hinterbau wirkt das Ripley dann bei hohen Geschwindigkeiten etwas unruhig. Das ist zwar in diesem Bereich ein Nachteil, funktioniert aber auf flowigen Strecken mit engen Kurven umso besser.

Auch in technischen und langsamen Sektionen glänzt das Ripley AF. Hier lässt sich das Hinterrad leicht umsetzen, das Bike über Felsen und Wurzeln zirkeln und dürfte im Alpinen Bereich oder auf anspruchsvollen Tech-Trails für ein Grinsen im Gesicht sorgen.

Ibis Ripley AF

Das Fazit zum Ibis Ripley AF

Das Ripley AF ist ein besonderes Trail-Bike das an ein klassisches Mountainbike mit stärken im technischen Uphill und Downhill erinnert. Die Geometrie und das Fahrwerk sorgen dafür, dass das 120mm Mountainbike besonders effizient ist und ein präzises Handling im Gelände verlangt. Der Preis ist attraktiv und bietet einen gekonnten Einstieg in den Sport. Spannend ist auch, dass man hier für faires Geld das DW-Link Fahrwerksdesign von High-End Mountainbikes bekommt. Wer es jedoch auf den Trails lieber krachen lassen will, sollte sich eher das Ibis Ripmo anschauen.

Weitere Informationen findet ihr unter: www.ibiscycles.com