VIDEO: Tahnee Seagrave Unplugged

Tahnee Seagrave has one of the most recognizable faces in pro downhill racing. And while every second counts in a race run, as Tahnee’s pre-race routine demonstrates, it’s not just what you do on your run that counts – it’s everything that leads up to it.

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Giro präsentiert den neuen Insurgent Spherical Fullface Helm

Pressemitteilung Giro: Die kalifornische Bikebrand Giro Sport Design stellt mit dem Insurgent Spherical Helm einen neuen Fullface Helm vor. Der Helm bietet allen Ridern, die derzeit die Grenzen des progressiven Mountainbikens neu definieren, den bestmöglichen Schutz. Das Konzept des Insurgent Helm basiert auf der bewährten Spherical Technology™ powered by Mips® und wurde für optimale Belüftung, Komfort und Performance entwickelt. Mit 50 % besserer Kühleffizienz und 200 g geringerem Gewicht als der Disciple Mips® Helm bietet der Insurgent Spherical ein neues Level an Fullface-Protection. Der Giro Insurgent Helm ist ab sofort für 389.95€ bei autorisierten Giro-Händlern und auf www.giro-sports.com erhältlich.

„Während einige Marken sich darauf fokussieren, den Anforderungen von Hobbybikern nach möglichst leichten Helmen nachzukommen, haben unsere Downhill-Athleten ganz andere Ansprüche. Um diesen gerecht zu werden, wurde das Produktdesign des neuen Insurgent Helms von innen nach außen entwickelt,“, erklärt Giro Senior Industrial Designer David Thompson. „Das Projekt haben wir zusammen mit Kurt Sorge und Graham Agassiz beim Red Bull Rampage 2019 gestartet. Aus dem Input der Athleten und unseren Diskussionen ergaben sich so die ersten Designparameter für die weitere Entwicklung. Als ich letztes Jahr mit endgültigen Prototypen wieder zum Rampage kam, war es brutal mit ansehen zu müssen, wie Carson Storch beim Training stürzte. Um so erfreulicher war dann sein Statement, dass ihn der Isurgent Helm vor noch heftigeren Verletzungen bewahrt hatte. Und natürlich war es auch genial zu sehen, wie Sorge und Reed Boggs nur wenige Tage später in ihren Insurgents auf das Podium fuhren. Ihre Reports aus den vielen Praxistests, die vielen Zoom-Calls mit konstruktiven Diskussionen und das Feedback von Fahrern wie Richie Rude von Yeti/ Fox Factory Racing war ein großer Teil unseres Designprozesses. Die Profis in ihrem Element zu sehen, wie sie sich gleichzeitig dank unseres Produktes sehr sicher fühlen, ist der Grund, warum wir bei Giro weiterhin das tun, wofür wir uns begeistern. Ich bin stolz darauf, dass wir nun allen Downhill-Ridern die einen Helm mit bestmöglichem Schutz suchen, den neuen Insurgent zur Verfügung stellen können.“

Eine optimale Belüftung ist für viele Gravity-Pros enorm wichtig. Mithilfe unseres hauseigene Therminator-Wärmesensor-Kopfmodels haben wir die Platzierung und das Design von 20 Lüftungsöffnungen, den internen Luftstrom und die Ableitung der Luft optimiert. Die gemessenen Ergebnisse sind eindeutig: Der Insurgent Helm ist bei der Kühlung im Vergleich zum Diciple Mips® Helm und Fullface-Helmen anderer Hersteller um 50 % effizienter. Mit einem Gewicht von 1.040 Gramm in der Größe M/L ist der Insurgent auch 200 Gramm leichter als der Disciple Mips® – und das, obwohl er zusätzlich mit Spherical Technology™ ausgestattet ist.

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Giro Insurgent

Beim Insurgent Spherical werden verschiedene Schaumschichten übereinandergelegt, die im Falle eines Sturzes die Aufprallenergie je nach auftretender Kraft optimal abfangen. Die äußere Schicht ist ein EPS-Schaum, der sehr gut vor hohen Kräften bei Stürzen mit hoher Geschwindigkeit oder aus großer Höhe schützt. Die innere Schicht besteht aus EPP-Schaum mit niedrigerer Dichte und sehr guten Rebound-Eigenschaften. Diese Schicht schützt optimal vor Kräften, die bei Stürzen mit geringer Geschwindigkeit auftreten.

Ein leichtes, weiches und saugfähiges Pad-Set macht den Helm besonders bequem. Durch zwei verschiedener Wangenpolster lässt sich der Helm sehr gut an die eigene Kopfform anpassen. Dank Directional-Snap-System können die Polster im Falle eines Unfalls leicht entfernt werden. Zu den weiteren Features gehört ein zum Patent angemeldetes Flex-Gasket entlang der unteren Kante des Helms. Diese verhindert, dass die Helmkante bei Stürzen einen Schlüsselbeinbruch mitverursacht. Ebenfalls neu sind werkzeuglose Visierschrauben zum einfachen Entfernen des Visiers und ein zentrales Schraubloch in der Mitte des Visiers das als Halterung für Actionkameras dient.

Der Insurgent Spherical ist in vier Farben und den Größen XS/S, M/L und XL/XXL erhältlich.

Key Features:

  • Spherical Technology™ powered by MIPS®
  • Mips® Brain Protection System
  • Progressive Layering mit EPS-Außenschale und EPP-Innenschale
  • EPP Kinnschutz und Pre-Preg Fiberglas-Helmschale
  • Optimierte Luftstrom-Ansaugöffnungen und kanalisierte Belüftung
  • 20 Lüftungsöffnungen mit interner Kanalisierung
  • Verstellbares Schraubvisier im Moto-Cross-Style
  • Schraubloch in der Mitte des Visiers für Action-Cam Halterungen
  • Werkzeuglose abnehmbare Visierschrauben
  • Directional-Snap-System für abnehmbare Wangenpolster
  • Zwei Wangenpolster-Sets für individuelle Helmanpassung
  • 25 mm Gurtband mit D-Ring-Schnalle
  • Ionic+™ antimikrobielle Polsterung
  • 1.040 Gramm Größe M/L (CPSC)
  • Preis: 389.95€ 

Giro Insurgent

Über Giro:

​Giro Sport Design wurde 1985 in Santa Cruz, Kalifornien, gegründet . Das Unternehmen ist führend in der Entwicklung von passgenauen, technisch innovativen Produkten, die den Körper optimal unterstützen und das Erlebnis beim Sport verbessern. Von den ersten leichten Highend-Helme fürs Radfahren und den Wintersport bis hin zu hochfunktioneller Kleidung, Schuhen und Accessoires will Giro für alle Sportler die erste Wahl sein. Denn wir wissen, dass ein gelungener Ride für uns alle ein wichtiger Teil eines großartigen Lebens ist. Deshalb tun wir, was wir tun. Solange die Rider weiterhin nach Höchstleistungen streben, werden wir die Ausrüstung herstellen, mit der sie ihre Ziele erreichen können. www.giro-sports.com 

VIDEO: Style, Speed und massig Airtime mit Erik Fedko

In the leadup to Crankworx, Erik Fedko explores the riding spots near his hometown in Germany, and travels south towards the end destination of Innsbruck, Austria 🇦🇹 Whether he’s on the big bike or dirt jumper, Erik goes huge ☝️ Big tricks, steeze and #goodtimes are at the top of his agenda 🙌 In this video Erik demonstrates why he’s running the single crown fork on his DH bike 👀

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Hattrick für Balanche – Premiere für Walker – Party dank Kolb

Der Downhill-Samstag in Saalfelden Leogang war an großen Emotionen kaum zu überbieten. Besonders im Frauenwettbewerb lagen Glück und Drama ganz nah beieinander, denn während sich Camille Balanche in Leogang ihren dritten Sieg im dritten Rennen sicherte, gelang es Lokalmatadorin Vali Höll erneut nicht vor heimischem Publikum zu gewinnen.

Grund zur Freude gab es in der Alpenrepublik dennoch, denn Andreas Kolb sicherte sich den fünften Platz und die bis dato beste Platzierung der österreichischen Downhillmänner. Der ehemalige Gesamtweltcupsieger Matt Walker holte in Leogang den ersten Weltcupsieg seiner Karriere.

Schweizer Hattrick, Valis Heimfluch und britische Überraschung

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Sechs Fahrerinnen fahren derzeit um Weltcupsiege mit, hatte Lokalmatadorin Vali Höll (AUT) vor dem Downhill-Rennen im Epic Bikepark Leogang festgestellt. Doch die Speedster-Strecke sollte es auch den vermeintlichen Favoritinnen nicht leicht machen, besonders die immer noch sehr schlammige und zerfahrene Waldsektion hatte es in sich. Kaum eine Fahrerin kam ohne Sturz nach unten. Nina Hoffmann (GER) und Marine Cabirou (FRA) mussten früh ihre Hoffnungen auf den Sieg begraben.

Nachdem die Downhill-Weltcup Newcomerin Louise-Anna-Ferguson (GBR) nach einem starken Debüt lange im Hotseat saß, schob sich Eleonora Farina (ITA) mit einem fehlerfreien Lauf an die Spitze. Anschließend zeigte Weltmeisterin Myriam Nicole, dass sie das Regenbogentrikot nicht zu Unrecht trägt: Trotz Sturz in der Top-Sektion, aber dank einer perfekten Fahrt durch den Wald, stellte die Französin eine neue Bestzeit auf, die schließlich völlig verdient für den zweiten Platz reichen sollte.

Local Hero Vali Höll gab von Beginn an alles und steuerte mit sieben Sekunden Vorsprung in Richtung Motorway-Sektion, als die Österreicherin aus dem Gleichgewicht kam und zum ersten Mal stürzte. Mit nun einer halben Sekunde Rückstand auf Nicole, musste Vali auch im Wald volles Risiko gehen, wo sie ein weiteres Mal stürzte. Der Heimfluch schlug erneut zu und Vali musste sich nach einer starken Aufholjagd letztendlich mit Rang sechs begnügen.

Nun stand nur noch Titelverteidigerin Camille Balanche (SUI) im Start-Gate. Nach Siegen im vergangenen Jahr und bei der WM 2020 strebte die aktuelle Weltcupführende ihren persönlichen Leogang Hattrick an. Und sie ließ von Beginn an keinerlei Zweifel aufkommen, dass das heute ihr Tag sein wird. Nach einem nahezu perfekten Run im oberen Wiesen-Abschnitt und auf dem Motorway ging die Schweizerin mit acht Sekunden Vorsprung in den schwierigen Wald-Abschnitt, baute dort ihre Führung sogar aus und passierte schließlich mit über elf Sekunden Vorsprung die Ziellinie.

„Es war ein sehr guter Lauf von mir. Ich bin froh, dass ich meine Fehler aus der Qualifikation nicht wiederholt habe. Das war vor allem für den Kopf wichtig, damit man während des gesamten Laufs positiv bleibt. Die Strecke ist zwar oben trocken, dennoch habe ich die Matschreifen drauf gelassen, weil die Schlüsselstelle unten im Wald ist. Das war eine gute Entscheidung.“ – Camille Balanche

„Es war ein harter Lauf hier in Leogang! Der untere Waldabschnitt war extrem schwer zu fahren und ich hatte Mühe, nicht zu stürzen. Nach dem Sturz gleich am Anfang der Strecke in der ersten Off-Camber war es ein ziemlicher Alptraum weiterzufahren.  Ich hatte allgemein ein sehr schweres Wochenende, deshalb bin ich mit dem zweiten Platz sehr zufrieden.“ – Myriam Nicole

 

DHI Ergebnisse Elite Frauen:

  1. Camille Balanche (SUI) 4:08:218
  2. Myriam Nicole (FRA) 4:19:586
  3. Eleonora Farina (ITA) 4:24:281
  4. Louise-Anna Ferguson (GBR) 4:29:876
  5. Monika Hrastnik (SLO) 4:30.258

 

Gesamtweltcup Standing Top 5:

  1. Camille Balanche (SUI) 685 Points
  2. Myriam Nicole (FRA) 555 Points
  3. Valentina Höll (AUT) 460 Points
  4. Eleonora Farina (ITA) 395 Points
  5. Nina Hoffmann (GER) 368 Points

 

Matt Walker sichert sich seinen ersten Sieg bei einem Weltcuprennen, Andy Kolb holt das erste Podium für die österreichischen Downhill-Männer

Auf deutlich trockenerer Strecke gingen anschließend die Downhill-Männer in ihr Elite-Finale. Nachdem bereits zahlreiche Favoriten aufgrund schlechter Quali-Ergebnisse früh auf den Track mussten, stand bald fest, dass wir in Leogang einen neuen Weltcupsieger im Jahr 2022 erleben würden.

Gesamtweltcupführender Amaury Pierron (FRA) übernahm nach starkem Run, mit vollem Risiko und kaum Fehlern zwar den Hotseat von Landmann Loris Vergier (FRA), musste diesen aber umgehend wieder räumen, als Angel Suarez Alonso (ESP) seine Zeit sauber und kompromisslos toppte. Der Spanier hingegen konnte es sich erstmal gemütlich machen und sich bis weit in die Top 10 auf dem Platz an der Spitze sonnen. Weder Laurie Greenland (GBR) noch Thibaut Daprela konnten aufgrund von Stürzen entscheidend ins Geschehen eingreifen.

Erst Danny Hart (GBR) gelang es als viertletztem Starter Suarez Alonsos Zeit um 1,2 Sekunden zu verbessern. Der Brite machte im Wald eine neue Linie auf und ging volles Risiko. Ihm folgte sein Landsmann Matt Walker (GBR) auf den Track, der sich in der schlammigen Waldpassage mindestens genauso wohl fühlte wie Hart selbst. Und das zeigte er auch. Nach fünf Führungswechseln in den Zwischenzeiten war am Ende klar, dass Gesamtweltcupsieger von 2020 das britische Duell für sich entscheiden würde.

Finn Iles (CAN) leistete sich im Anschluss zu viele kleine Fehler, um in den Kampf um den Sieg eingreifen zu können. Nun konnte nur der französische DH-Meister Benoit Coulanges den britischen Doppelsieg verhindern. Und lange sah es genau danach aus. Nach dem Motorway lag der Franzose bereits über eine Sekunde in Führung. Sein hohes Risiko wurde ihm dann auch im Wald zum Verhängnis, als er einen Baum touchierte und stürzte. Sein Missgeschick bedeutete gleichzeitig den fünften Platz für Andreas Kolb (AUT), der damit das erste Podium und die beste Platzierung bisher für die österreichischen Downhill-Männer einfuhr.

„Ehrlich gesagt, kann ich es nicht in Worte fassen. Ich versuche einfach den Moment zu genießen. Mit dem Sieg habe ich nicht wirklich gerechnet. Heute Morgen habe ich mich gut gefühlt, habe den vor und während des Rennes ein paar gute Entscheidungen getroffen, zum Beispiel die richtigen Reifen aufgezogen. Es ist unglaublich, ein Ziel wie dieses zu erreichen. Ich bin mit einem positiven Mindset in die Saison gestartet und habe versucht nach und nach mein Momentum aufzubauen. Gerade bin ich superglücklich.“– Matt Walker

„Ich habe beinahe meinen Start verpasst und in der ersten Kurve gingen meine Bremsen noch nicht. Ich habe alles gegeben vom ersten Meter der Strecke bis zum letzten, weil ich wusste, dass das notwendig war. Als ich die Ziellinie überquerte, musste ich nicht zurückblicken. Ich wusste einfach, dass es ein guter Lauf war. Jetzt auf dem Podium zu stehen mit meinem Teamkameraden Charlie auf dem 8. Platz macht mich einfach nur stolz. Ich bin allen, die mir geholfen haben, unbeschreiblich dankbar, meinen Eltern, dem gesamten Continental Atherton Team. Ein riesen Dankeschön an alle Fans vor Ort. Ihr habt mich förmlich ins Ziel getragen und gefeiert wie einen Rockstar. Das ist der glücklichste Tag meines Lebens, ich kann es noch gar nicht glauben.“ – Andreas Kolb

 

DHI Ergebnisse Elite Männer:

  1. Matt Walker (GBR) 3:28.816
  2. Danny Hart (GBR) 3:29.141
  3. Angel Suarez Alonso (ESP) 3:30.370
  4. Amaury Pierron (FRA) 3:30.530
  5. Andreas Kolb (AUT) 3:31.249

 

Gesamtweltcup Standing Top 5:

  1. Amaury Pierron (FRA) 580 Points
  2. Matt Walker (GBR) 443 Points
  3. Danny Hart (GBR) 401 Points
  4. Benoit Coulanges (FRA) 380 Points
  5. Laurie Greenland (GBR) 354 Points

 

Britischer Doppelsieg beim Junioren-Finale

Als erste durften die JuniorInnen am heutigen Downhill- Finalsamstag auf die immer trockener werdende „Speedster“-Strecke. Bei den DH-Junioren sicherte sich Jordan Williams (GBR) den Sieg vor Jackson Goldstone (CAN) und geht damit auch in der Gesamtwertung am Kanadier vorbei. Bei den Juniorinnen siegte mit über 14 Sekunden Vorsprung Phoebe Gale (GBR) klar vor Jenna Hastings aus Neuseeland und rückt damit näher an Gesamtweltcupführende Gracey Hemstreet (CAN) heran, die heute die drittschnellste Zeit einfuhr.

„Ich hatte einen guten Lauf! Ich fühlte mich am Anfang der Strecke noch unsicher und wusste nicht wirklich, wie es nach dem Sturz im Qualifying gestern laufen würde.  Ich habe den oberen Teil der Strecke perfekt getroffen und ich wusste jetzt läuft es. Die Stelle, an der ich im Qualifying stürzte, bin ich sicher gefahren, und wollte danach im Flow bleiben, habe aber unten zwei große Fehler gemacht. Ich glaube nicht, dass ich dadurch viel Zeit verloren habe. Ich freu mich sehr über diesen Sieg und die Führung im Gesamtweltcup. Ich habe jetzt das #1-Plate, das ist echt cool!“ – Jordan Williams

„Es war ein wirklich schweres und anstrengendes Wochenende. Grip auf der Strecke zu bekommen war nicht einfach, weil sie sich das ganze Wochenende über verändert hat. Mein einziges Ziel war es, das Bike am Rollen zu halten und das habe ich geschafft. Ich bin total glücklich, dass ich hier heute gewonnen habe.“ – Phoebe Gale

Ausblick: Doppeltes Double für Lecomte und Flückiger? Wie schlagen sich die Lokalmatadorinnen?

Die Cross-Country Elite hat bereits gestern mit spannenden Rennen im Short Track den Grundstein für ein erfolgreiches Weltcupwochenende gelegt. Loana Lecomte und Mathias Flückiger haben gezeigt, dass ihnen die Leoganger Strecke liegt und werden nun alles daransetzen, dass Double aus dem Vorjahr zu wiederholen, als sie neben dem Short Track auch über die Olympische Distanz erfolgreich waren.

Bei den Elite-Frauen werden besonders die Lokalmatadorinnen Laura Stigger und Mona Mitterwallner versuchen vor heimischem Publikum ein starkes Rennen zu fahren und wichtige Weltcuppunkte zu sammeln. Bei den Männern richten sich alle Augen auf Weltcup-Leader Nino Schurter, der mit einem weiteren Sieg zum alleinigen Rekordhalter für die meisten Weltcupsiege aufsteigen würde. Als bestplatzierte Deutsche aus dem Short Track starten Nadine Rieder und David List ins Rennen.

Weitere Informationen zum Mercedes-Benz UCI Mountainbike Weltcup in Saalfelden Leogang gibt es unter www.mtb-weltcup.at.

Für alle, die nicht live beim Doppel-Weltcup dabei sein können, gibt es die Möglichkeit die Finalrennen live auf Red Bull TV und ORF Sport+ zu verfolgen.

Zu einem rundum gelungen Festival-Wochenende gehören natürlich zahlreiche Sideevents. Vor dem XCO-Finale am morgigen Sonntag findet eine BMX Show mit Senad Grosic statt. In der großen Expo-Area können überdies die heißesten Neuigkeiten aus der Bike-Welt bestaunt werden, während man in der Team Area seinen Idolen und Helden zum Greifen nahekommt. Die beiden Areas sind und sonntags von 9.30-17 Uhr geöffnet.

XC und DH treffen erstmals aufeinander – spannende Rennen beim Weltcup Leogang garantiert

Die ganze Action gibt es LIVE und on Demand auf Red Bull TV

Saalfelden Leogang, Österreich, 08. Juni 2022 – Während uns die Downhill-Elite mit zwei nervenaufreibenden Rennen in Lourdes (FRA) und Fort William (GBR) begeisterte, lieferten sich die Cross-Country-Athleten in Petrópolis (BRA), Albstadt (GER) und Nove Mesto (CZE) spannende Wettkämpfe. Nun ist es Zeit für die FahrerInnen beider Disziplinen sich beim ersten Doppelweltcup dieser Saison zu treffen, dem Mercedes-Benz UCI Mountain Bike Weltcup in Saalfelden Leogang.

Die Live-Finals auf Red Bull TV:

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Cross-Country Short Track (XCC)

Das Damen- und Herren-Elitefinale wird am Freitag, 10. Juni, um 17:20 Uhr (MESZ) übertragen.

Downhill (DHI)

Das Elite-Finale der Frauen wird am Samstag, 11. Juni, um 12:25 Uhr (MESZ) übertragen.

Das Elite-Finale der Herren wird am Samstag, 11. Juni, um 13:45 Uhr (MESZ) übertragen.

Cross-Country Olympische Distanz (XCO)

Das Elite-Finale der Frauen wird am Sonntag, 12. Juni, um 12:00 Uhr (MESZ) übertragen.

Das Elite-Finale der Herren wird am Sonntag, 12. Juni, um 14:30 Uhr (MESZ) übertragen.

Den Auftakt in das actiongeladene Mountainbike-Wochenende macht die Cross-Country-Elite am Freitagabend mit den Short Track Rennen (XCC). Nachdem der Deutsche Luca Schwarzbauer sich in Nove Mesto seinen ersten XCC-Weltcups gesichert hat und sich nun an der Spitze der Gesamtwertung wiederfindet, wird die Konkurrenz um Alan Hatherly (RSA), Nino Schurter (SUI) und Henrique Avancini (BRA) alles geben, um ihm den Platz an der Sonne streitig zu machen. Die Damenkonkurrenz wird von der Australierin Rebecca McConnell angeführt, die sich bisher als beständigste Fahrerin in der Sprintdisziplin erwiesen hat, gefolgt von den beiden ehemaligen XCO-Weltmeisterinnen Pauline Ferrand-Prévot (FRA) und Jolanda Neff (SUI).

Bei Rennen über die olympische Distanz scheint Rebecca McConnell diese Saison nahezu unschlagbar, nachdem sie alle drei bisherigen Weltcups gewonnen hat. Neben ihren direkten Verfolgerinnen Loana Lecomte (FRA) und Anne Terpstra (NED) werden besonders die jungen Österreicherinnen Mona Mitterwallner und Laura Stigger vor heimischem Publikum alles geben.

Einen möglichen Vorteil für sich und ihre Landsfrau sieht Laura Stigger auf der Leoganger Strecke: „Die Short Track-Strecke ist sehr anspruchsvoll durch den Wiesenanstieg, der eine gute körperliche Verfassung und entsprechende Fähigkeiten erfordert. Die Cross-Country-Strecke hat die meisten Höhenmeter im gesamten Weltcup und ich glaube, das liegt uns Tirolern ziemlich gut und ich freue mich sehr darauf.“

Bei den XCO-Männern dreht sich alles um die Frage, ob Nino Schurters Rekordjagd nach den meisten Weltcup-Einzelsiegen endlich von Erfolg gekrönt sein wird. Nach seinem Sieg in Petrópolis sowie den Podiumsplatzierungen in Nove Mesto (2.) und Albstadt (3.) führt die Schweizer Legende auch im Gesamtweltcup. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Tom Pidcock (GBR), und Vlad Dascalu (ROM).

Während Freitag und Sonntag den XC-Fahrern gehören, dreht sich am Samstag alles um Downhill. Vor allem Lokalmatadorin Vali Höll wird motiviert sein, auf ihrer Heimstrecke zu zeigen, was in ihr steckt, nachdem es die Leoganger „Speedster“-Strecke in den letzten zwei Jahren alles andere als gut mit ihr meinte. Vali stürzte sowohl im letzten Training vor der WM 2020, weshalb nicht zum Finale antreten konnte, als auch kurz vor dem Ziel beim letztjährigen Weltcup. Die aktuelle Gesamtweltcupführende Camille Balanche (SUI) hingegen hat nur gute Erinnerungen an Leogang: 2020 krönte sie sich im Pinzgau zur Weltmeisterin und im vergangenen Jahr gewann sie den Weltcup. Mit der amtierenden Weltmeisterin Myriam Nicole (FRA) und Fort-William-Siegerin Nina Hoffmann (GER), die ebenfalls beide den nächsten Weltcup-Sieg anstreben, hat das Feld der Frauen mehr als eine klare Favoritin.

Betrachtet man den Wettbewerb der Elite-Männer, ist Amaury Pierron (FRA) derjenige, den es zu schlagen gilt. Der Franzose dominierte die ersten beiden Rennen der Saison und weiß auch, wie man in Leogang gewinnt, wo er sich 2018 den Sieg holte. Seine ärgsten Rivalen Laurie Greenland (GBR), Thibaut Dapréla (FRA), Benoit Coulanges (FRA) und Finn Iles (CAN) suchen immer noch nach dem richtigen Mittel, ihn zu besiegen.

Die gesamte Saison 2022 des Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup gibt es wie immer live und kostenlos auf Red Bull TV. Noch mehr Bike-Action gibt es auf facebook.com/RedBullBike und youtube.com/RedBullBike.

Aktuelle Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup Gesamtwertung:

Women’s UCI Cross-Country MTB World Cup:

  1. Rebecca McConnell | AUS | 935
  2. Loana Lecomte | FRA | 586
  3. Anna Terpstra | NED | 508
  4. Mona Mitterwallner | AUT | 508
  5. Laura Stigger | AUT | 504

Women’s UCI Cross-Country Short Track MTB World Cup:

  1. Rebecca McConnell | AUS | 600
  2. Pauline Ferrand-Prévot | FRA | 450
  3. Jolanda Neff | SUI | 390
  4. Alessandra Keller | SUI | 390
  5. Sina Frei | SUI | 330

Men’s UCI Cross-Country MTB World Cup:

  1. Nino Schurter | SUI | 732
  2. Tom Pidcock | GBR | 600
  3. Vlad Dascalu | ROM | 560
  4. Alan Hatherly | RSA | 506
  5. Titouan Carod | FRA | 447

Men’s UCI Cross-Country Short Track MTB World Cup:

  1. Luca Schwarzbauer | GER | 495
  2. Alan Hatherly | RSA | 440
  3. Nino Schurter | SUI | 400
  4. Henrique Avancini | BRA | 385
  5. Sam Gaze | NZL | 360

Women’s UCI Downhill MTB World Cup:

  1. Camille Balanche | SUI | 435
  2. Myriam Nicole | FRA | 370
  3. Valentina Höll | AUT | 325
  4. Nina Hoffmann | GER | 292
  5. Marine Cabirou | FRA | 246

Men’s UCI Downhill MTB World Cup:

  1. Amaury Pierron | FRA | 455
  2. Laurie Greenland | GBR | 289
  3. Benoit Coulanges | FRA | 289
  4. Danny Hart | GBR | 216
  5. Luca Shaw | USA | 213

VIDEO: THE SYNDICATE – Episode 2: Mullet Drag, The Perfect Run and a Big Peaty Head Donk

In der neusten Folge gehts mit dem Santa Cruz Syndicate auf Steve Peats Rennstrecke, in den Windtunnel und auf die längste Strecke des Downhill World Cups. 

The Syndicate are Back. It has felt like a long time coming, but we can confirm that the rumours are true. After a bit of a hiatus, we feel like this really is the start of something new and VERY exciting. After warming up in Lourdes, Fort William felt like a million miles away and we were itching to get back to it. Before the main event, we had a couple of other things in the pipeline – Steve got between the tape, at his local, for The Steel City DH race. A race he helped forge many moons ago and now is on par with any of the WCs on the circuit. Unfortunately, a cold meant Nina didn’t end up racing, but she did get to witness Uncle Peat have a near career-ender + and a big ol‘ head donk, so not a bad day. Then, just before heading to the Fort, Greg, Nina and Jackson headed to Silverstone for some wind tunnel testing. This is something the team have wanted to do for a long time and finally found a golden moment in the rider’s schedules to get them all into a blustery room. If you have never seen what goes into this kind of testing, it is actually pretty cool and does give some serious food for thought. The main take away from the test was that Jackson’s mullet has a drag of approx 3 seconds (a Steve Peat fact). Following all that excitement, we finally headed to the land of Haggis for the main event. There isn’t much to add to this segment after the fact as I am sure we can all agree what a race it was, for all categories. The weather obviously did what the weather usually does when you are in Scotland, and this did result in some spicier fresh sections, but the crew felt good and rode even better. Still, MVP was, of course, Nina. She even described her finals run as „The perfect run“ and we totally agree. After a mechanical in Quali, it was clear the pace was there and it felt like a bit of a ticking time bomb. What a win. The rest of the crew also were on top form; P1 (Jackson), P1 (Laurie) and P3 (Greg) in Quali definitely got our tongues wagging for race day and it didn’t disappoint with a P2 (Jackson), P3 (Laurie) and P7 (Greg). A mega result for the team and also some room to get the elbows out and shimmy up the standings. Not bad to take home team of the week either. Thanks to all that help make this happen. Bring on Austria.

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FULL-RUN: Das Transition Spire in Boppard

Bikes Testen macht Laune und wenn man dann noch die Chance hat auf seinen Local Trails zu fahren, wird es noch besser. Wir waren mit Christian Mallmann in Boppard unterwegs und er hat es auf der schnellen und sprunglastigen Strecke ordentlich  krachen lassen. Den Test zum Transition Spire findet ihr demnächst auf unserer Homepage.

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