UCI World Champs Val di Sole 2021 – Qualifying Ergebnisse

Der dritte Tag der World Champs 2021 in Val die Sole neigt sich dem Ende zu und die Athleten haben das Qualifying hinter sich gebracht. Die veränderte Strecke bietet nun neben den beliebten naturbelassenen Passagen auch einige extrem technische gebaute Steinfelder und Kurven. Diese Veränderungen gefallen zwar nicht jedem Fahrer, machen aber den Track zu einem sehr anspruchsvollen und spannenden Austragungsort für die Weltmeisterschaft.

Wo bei den UCI World Cup Rennen der Gesamtsieger bei mehreren Rennen Punkte sammeln muss, kommt es bei den World Champs auf nur ein einziges Rennen in der Saison an. Passend zu diesem speziellen Event spendieren die Sponsoren ihren Athleten immer wieder besonders aufwendig gestaltete Räder und Race-Kits.

Auch wenn das Qualifying nicht über die Start Position am Renntag entscheidet, geben die Racer trotzdem ordentlich Gas auf der anspruchsvollen Strecke. Val di Sole hat in den letzten Jahren zu den Favoriten unter den Strecken gehört. Der sonst sehr naturbelassene Track sorget mit seinen sehr steilen, schnellen und technischen Passagen für spannende Rennen und entschied sich teilweise noch auf den letzten Metern.

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2021 haben sich die Veranstalter jedoch dazu entschieden einige Veränderungen an der Strecke vorzunehmen. Wo früher noch natürliche Kurven und Sektionen waren, sind nun handgemachte Steinfelder, Drops und Hindernisse verbaut. Das gefällt zwar nicht jedem Racer, sorgt aber für noch mehr technische Passagen und sollte dem Zuschauer noch mehr Action bieten.

Qualifying Ergebnisse:

UCI World Champs

Junior Frauen

1. Izabela Yankova: 4:38.260
2. Gracey Hemstreet: +6.558
3. Sophie Gutoehrle: +8.731
4. Leona Pierrini: +13.309
5. Vicky Clavel: +15.302

Elite Frauen

1. Vali Höll: 4:10.696
2. Myriam Nicole: +1.079
3. Camille Balanche: +2.144
4. Eleonora Farina: +4.605
5. Monika Hrastnik: +7.867

UCI World Champs

Junior Männer

1. Oisin O Callaghan: 3:40.207
2. Jackson Goldstone: +1.328
3. Davide Cappello: +3.995
4. Dennis Luffman: +4.730
5. Noah Hofmann: +5.118

Elite Männer

1. Loris Vergier: 3:32.440
2. Laurie Greenland: +0.990
3. Antoine Vidal: +1.506
4. Greg Minnaar: +1.536
5. Thibaut Daprela: +2.386

Alle Details und weitere Ergebnisse findet ihr auf: www.uci.org

 

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Must Watch: Arthur – Calvin Huths atemberaubendes Meisterwerk

Calvin Huth präsentiert sein neues Meisterwerk Arthur. In dieser Kollektion an Aufnahmen, zeigt der Kanadier nicht nur das Talent der Athleten, sondern auch die Schönheit seiner Heimat. Einer der schönsten Mountainbike Filme der letzten Jahre. Definitiv ein Must Watch!

Arthur – A name derived from an old Celtic word meaning „Bear.“

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Riders : Dillon Butcher, Daniel Fleury, Cole Nichol & Mark Wallace

Song: Cold Little Heart – Michael Kiwanuka

This one means a lot to me! Spending hours and hours alone waiting to see a bear, hiking in the woods laughing with your friends packed up with gear, or waiting for the right moment when the river valley begins to shine and show her beauty. I wanted each shot to be difficult and have a story behind them. I wanted to make something beautiful to share with the world. I hope you enjoy.

Thank you to everyone involved. To start with an idea and see it come to life is extremely exciting for me. Then add all the great memories along the way… -Calvin No Bad Days.

Calvin Huth Arthur Calvin Huth Arthur

VIDEO: Trail-Geballer mit Thomas Estaque

Wenn Thomas Estaque von einer Rennstrecke träumen würde, wie würde sie aussehen? Vor ein paar Wochen wurde die Erde Utahs noch fleißig umgegraben, um die bestmöglichen Lines für die Rampage-Fahrer zu schaffen.

In Ariège, Frankreich, haben PEF, Thomas Estaque und sein Team ihren eigenen Spielplatz gegraben. Das COMMENCAL Segment ist ihre Vision eines perfekten Tracks.

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Seit den Dreharbeiten haben Thomas und das Team die Strecke überarbeitet, um sie für die gesamte Community zugänglich zu machen. Für diejenigen, die mitfahren wollen, den Beginn der Strecke findet ihr an diesen GPS-Koordinaten: 42.915732, 1.114997

First Ride: Scor 4060 – Zwei Bikes, Zwei Federwege und eine menge Spaß

Die Marke Scor erblickte vor wenigen Monaten das Licht des Mountainbike Markts. Gleich zwei Plattformen mit unterschiedlichem Federweg und mit, oder ohne Motor wurden präsentiert und wir konnten diese Scor 4060 Modelle am schönen Gardasee zum ersten mal fahren. 

Die Marke Scor basiert auf einem am Sport interessiertem Team von Mountainbikern und Ingenieuren. Dieses junge Truppe hat sich zur Philosophie genommen ein Spaß orientiertes Enduro- und Trail-Bike zu konstruieren, dass vor allem im Downhill performen soll.

Um das Bike perfekt auf Einsatzbereiche und individuelle Präferenzen anpassen zu können, kann der Rahmen wahlweise mit 160 mm oder 140 mm Federweg aufgebaut werden, indem man einen Dämpfer mit 62.5 oder 57.5 mm Hub verwendet. Der Flip-Chip und der winkelverstellbare Steuersatz sorgen dafür, dass bei beiden Optionen keine Kompromisse bei der Geometrie eingegangen werden müssen.

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Bei dem Design des Rahmens wurde viel Wert auf einen tiefen Schwerpunkt gelegt. Das Dämpfer Design soll mit einem neuen Aufbau und einer spannenden Kinematik am Boden kleben und in Kombination von einem langen Reach und einer kurzen Kettenstrebe für ordentlich Spaß und Sicherheit auf den Trails sorgen.

Score bietet das 4060 als reines Carbon-Fahrrad an. Der Hintergedanke ist einen steifer Rahmen aus hochwertigen Fasern für extreme Belastungen bei hohen Drops, Sprüngen und schneller Trail-Action zu bieten.

E-Mtb oder Mtb

Neben der Möglichkeit zwischen den Federwegen wechseln zu können, gibt es das 4060 auch als motorisiertes Mountainbike. Scor verwendet bei dieser Variante den Shimano EP8 Motor mit 85Nm Drehmoment und einem 720Wh Akku. Dabei ist der Akku formschön im Unterrohr integriert und sorgt auch beim E-Bike für eine cleane und schlanke Optik.

Probefahrt am Gardasee

Im Zuge des Bike Festival in Riva konnten wir uns vom motorisierten und das klassischen Enduro einen ersten Eindruck machen. Für uns ging es auf einen Gardasee Klassiker und zwar den berüchtigten 601er Trail. Dieser ist für seine extrem technischen Felspassagen und steile Sektionen bekannt und war perfekt um die zwei Räder gebührend zu testen.

In unserem First Ride Video erzählen wir euch nochmal alle wichtigen Fakten zu den zwei Rädern und zusätzlich gibt es ein paar schöne Action Szenen von den Trails.

Fortaleza Freeride Fiesta 2022

Was gibt es Besseres, als nach einer langen Freeride-Session, die von einer Mariachi-Band musikalisch begleitet wurde, mit Freunden am Feuer zu sitzen und Neuigkeiten auszutauschen? Genau diesen Traum hat sich der Freeride-Profi Johny Salido Anfang des Jahres erfüllt und die „Freeride Fiesta“ Wirklichkeit werden lassen. Beflügelt vom Erfolg der Premiere im Februar 2021 plant der 21-jährige Mexikaner das Event im nächsten Jahr vom 17.-24. Januar zu wiederholen.

Im Februar 2021 hat Johny zusammen mit seinem Freund und professionellen Trailbauer Oscar Toboganster eine der größten „Fiestas“ der Freeride-Szene im mexikanischen Guadelajara organisiert. Das 8-tägige Treffen im Jam-Stil brachte einige der weltbesten Freerider und Freeriderinnen zusammen. Ihr erklärtes Ziel: Mountainbiken, Spaß haben und gleichzeitig den MTB-Sport in Lateinamerika fördern.

@Popival
@Popival

Nach dem Erfolg der ersten Ausgabe der Freeride Fiesta wird diese vom 17. bis 24. Januar 2022 im La Soledad Bike Park mit internationalen Top-Fahrern wie Nicholi Rogatkin, Thomas Genon, Bienvenido Aguado, Hannah Bergeman und vielen anderen zum zweiten Mal stattfinden. Das komplette Rider-Line-up wird im Dezember auf dem Freeride Fiesta Social Media Kanal bekannt gegeben.

Um es für die Fahrer spannender zu machen, wird der Kurs von 2022 einige Neuerungen aufweisen. Eines der Highlights wird ein neuer Sprung sein. Folgende Awards werden bei der Freeride Fiesta prämiert: beste Line, bester Trick, beste Whip und bester Styl. Der „Mexican Award“ ist speziell für die Person mit den besten Vibes während des gesamten Events bestimmt.

©Popival
©Popival

„Ich freue mich sehr auf die zweite Auflage der Freeride Fiesta. Obwohl ich das Gefühl habe, dass die Fiesta im letzten Jahr bereits ein großer Erfolg war, hat uns die globale Situation ein wenig gebremst. Für die Freeride Fiesta 2022 sieht es sehr vielversprechend aus, was die Zuschauerzahlen, das Fahreraufgebot und die Aktualisierung der Strecke vom letzten Jahr mit einem neuen Sprung angeht. Ich kann es kaum erwarten, all den Ridern beim Senden zuzusehen!“ – Johny Salido

Die Freeride Fiesta ist der perfekte Start ins Jahr 2022: einige der bekanntesten Freerider der Welt, die auf einem großartigen Kurs um es für die Fahrer spannender zu machen ihr Bestes geben und dabei jede Menge Spaß haben – natürlich alles mit mexikanischem Touch.

Für weitere Informationen: freeridefiesta.com

Für Tickets: boletos.lataquillamx.com

 

Clemens Kaudela – Selfmade 2

Letztes Jahr hat Clemens Kaudela mit dem Projekt “Selfmade” für Furore gesorgt. Die Idee hinter diesem Projekt war ein Trainings Setup für Zuhause zu bauen, damit er all seine Tricks direkt vor der Haustüre perfektionieren kann. Natürlich immer nach dem Motto: go big!

Clemens Kaudela

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Dieses Jahr hat er mit Selfmade 2.0 nachgelegt. Er meint: „Es ist Zeit neues verrücktes Zeug zu bauen.“ Inspiriert wurde das ganze von den FMX Jungs rund um Tyler Bereman. Auch dieses Mal haben ihn die Ruso Brüder Daniel und Elias wieder tatkräftig unterstützt.

Clemens Kaudela baute sich seinen ultimativen Spielplatz mit einem 8,5 Meter Drop, einer Quaterpipe und einer Scrub lab. In diesem Projekt wollte er zwei Features so kombinieren, dass die Quaterpipe auf der einen Seite ist und die Landung auf der Rückseite super steil geshaped, damit man beides machen kann: Quaterpipe und normale Jumps.