Deuter unterstützt unterstützt Bau und Instandhaltung des Eulenhof Trails

Deuter unterstützt unterstützt Bau und Instandhaltung des Eulenhof Trails

Auf einer Länge von 2.500 Metern bietet der abwechslungsreiche Eulenhof Trail im Mountainbike-Trailpark Heumödern Trails Fahrspaß pur. Zwei unterschiedliche Schwierigkeitsstufen garantieren, dass sowohl Anfänger als auch ambitionierte Biker auf ihre Kosten kommen. Unterstützt wird der Bau und die Instandhaltung des Trails von deuter.

Deuter unterstützt unterstützt Bau und Instandhaltung des Eulenhof Trails

Der Rucksack-Spezialist deuter intensiviert die Zusammenarbeit mit der RideTime GmbH und unterstützt die Arbeiten am Eulenhof Trail im Mountainbike Trailpark Heumödern Trails. Der Eulenhof Trail by deuter ist mit 2.500 Metern Länge die längste Strecke des Bike-Parks. 130 abwechslungsreiche Höhenmeter bergab über Wurzeln und Steine garantieren Fahrspaß pur. Um die Strecke einem breiteren Publikum zu ermöglichen, gibt es zwei verschiedene Schwierigkeitsstufen. Im Gegensatz zur blauen Line richtet sich die rote Line eher an ambitioniertere Rider, die steilere Passagen und auch Jumps bevorzugen. Deuter unterstützt seit 2021 den Bau und die Instandhaltung des legendären Trails.

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Andy Rieger, Gründer und Leiter des Trailparks, erklärt: „Mit deuter verbindet mich eine langjährige Zusammenarbeit, die auf Freundschaft und Vertrauen basiert. Deuter ist nicht nur eine Marke, deuter vermittelt das Gefühl von Outdoor und Qualität, der man vertrauen kann. Deshalb freue ich mich ganz besonders, dass deuter unsere Vision und das neue Konzept mit familienfreundlichen Trails so hochwertig unterstützt“. Die Bike-Guides seiner Mountainbike-Schule werden bereits seit 2009 mit deuter Rucksäcken ausgestattet. Für Gäste im Trailpark Heumödern Trails besteht die Möglichkeit, deuter Rucksäcke vor Ort auf den Trails zu testen. Der Bikepark bietet insgesamt sechs Strecken, die vom leichten Julian Trail für Kids bis hin zum schweren Rodelbahn Trail mit Roadgap reichen.

Web: https://heumoederntrails.de/

Fotos: Mountainbike-Trailpark Heumödern Trails / Florian Meinhardt

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BikeYoke: REVIVE MAX und DIVINE SL bekommen große Geschwister

BikeYoke

Der Komponenten-Spezialist BikeYoke erweitert seine Sattelstützen-Serien REVIVE MAX und DEVINE SL um neue Ausführungen. Die REVIVE MAX für Bikes mit 34.9er Sitzrohr ist jetzt auch als 213 mm Variante verfügbar. Ebenfalls Geschwister erhält die DIVINE SL. Die DIVINE SL 100 und 125 sind bis zu 445 mm lang und somit deutlich länger als herkömmliche Stützen mit vergleichbarem Hub.

Immer mehr Hersteller verbauen bei ihren Bikes 34.9er Sitzrohre. Die Nachfrage nach adäquaten Teleskopsattelstützen ist dementsprechend hoch, und das mit steigender Tendenz. Das ruft natürlich auch den Komponenten-Spezialisten BikeYoke auf den Plan. Um den Wünschen der Kunden nachzukommen, gibt es jetzt die REVIVE MAX mit satten 213 mm Hub. Die MAX Version der REVIVE ist speziell für 34.9 mm Sitzrohre konzipiert. Dafür wurde laut Hersteller nicht nur der untere Durchmesser angepasst, sondern auch das Tauchrohr, welches im Durchmesser – passend zu den großvolumigen Rahmen – von 25 mm auf 28 mm angewachsen ist. Das soll neben einer coolen Optik in großvolumigen Rahmen ein Plus an Steifigkeit und Stabilität gewährleisten. Angeboten wird die REVIVE MAX 213 zu einem Preis ab 440 Euro – abhängig vom Hebel, Adapter und den Schrauben.

BikeYoke
Foto: BikeYoke

Bei der für den XC Bereich entwickelten DIVINE SL kommt ein komplett anderer Denkansatz zum Tragen. Die meisten Fahrer bevorzugen ein möglichst niedriges Gewicht und benötigen dem Einsatzgebiet entsprechend weniger Hub. Stützen mit wenig Hub gibt es viele auf dem Markt, allerdings haben diese Modelle einen großen Nachteil. Wenig Hub bedeutet auch eine kurze Gesamtlänge, was bei modernen XC Bikes mit kurzen Sitzrohren ein Problem darstellt. Deshalb ist die ursprüngliche DIVINE SL mit nur 80 mm Hub bereits 400 mm lang. Doch selbst das reicht bei einigen Rahmen nicht mehr aus. Die neuen DIVINE SL 100 und 125 sind bis zu 445 mm lang und damit deutlich länger als „normale“ Stützen mit vergleichbarem Hub. Erhältlich sind die Modelle für die Sattelrohrdurchmesser 30.9 und 31.6 mm. Der Preis für die DIVINE SL fängt unabhängig vom Hub bei 350 Euro an.

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Web: www.bikeyoke.de

NEWS: Brett Rheeder kann nicht an der Rampage 2021 teilnehmen.

Red Bull Rampage Champion und Slopestyle Legende Brett Rheeder wird 2021 nicht in der Wüste Utahs an den Start gehen. Der Kanadier hatte sich zwar erst von einer schwereren Verletzung erholt, stürzte aber von wenigen Tagen und musste am Knie behandelt werden.

Neben Freeracer Brendan Fairclough ist Rheeder nun der zweite Athlet der aufgrund einer Verletzung absagen musste. Das bedeutet aber, dass zwei der folgenden Athleten nachrücken werden. Thomas Genon (BEL), Emil Johansson (SWE), Reed Boggs (USA), DJ Brandt (USA) oder Antoine Bizet (FRA).

No Red Bull Rampage for me this year.

A crash took me off the bike and put me into crutches on September 24th with a minor knee injury. From there I spent the following week rehabilitating my knee with @damienmoroney in hopes that we could see enough improvements to go ahead with Rampage.

We made insane progress! But unfortunately not enough for what Rampage demands. Bummed for sure but this injury could be a lot worse, as of right now the prognosis is perhaps a sprained LCL or bad bone bruise (MRI results coming this week) Either way I think this will be a relatively short recovery.

Good luck to the riders and dig crews this year! Bummed I can’t be there with you but stoked to see what everyone builds and rides. Will be watching from home!

Until next year – Brett Rheeder

Folgende Athleten stehen für die Rampage 2021 fest: Szymon Godziek (POL), Tyler McCaul  (USA), Ethan Nell (USA), Brett Rheeder (CAN), Brandon Semenuk (CAN), Carson Storch (USA), Kyle Strait  (USA), Vincent Tupin  (FRA), Tom Van Steenbergen (CAN) und die Wildcard Gewinner Andreu Lacondeguy (ES-CT), Jaxson Riddle (USA), Kurt Sorge (CAN), Brage Vestavik (NOR) und Rampage Legende Cam Zink (USA).

Hope präsentiert neue Klickpedale für Race, Trail und Gravity

Erhältlich in drei verschiedenen Ausführungen richten sich die neuen Hope Union Klickpedale sowohl an Gravity- und Trail-Biker als auch Racer. Features der neuen Pedale sind CNC gefräste Aluminium-Pedalkörper sowie ein zweifacher Klickmechanismus aus Edelstahl. Bestellt werden können die Hope Union ab sofort.

Um die unterschiedlichen Anforderungen des jeweiligen Bereichs perfekt erfüllen zu können, werden die Hope Union Klickpedale in drei Modellausführungen angeboten. Das Union RC Pedal für Racer verfügt über einen Race Clip und eine kleine Kontaktfläche für ein reduziertes Gewicht. Aggressive Trail-Rider finden mit dem Union TC das passende Modell. Ausgestattet mit Trail Clip und größerer Kontaktfläche mit 4 Pins pro Seite sollte Grip auf dem Pedal garantiert sein. Für extreme Herausforderungen bietet Hope das Modell Union GC mit Gravity Clip an. Hier soll die große Kontaktfläche mit wahlweise 7 Pins pro Seite oder zusätzliche Platten für maximalen Kontakt zwischen Schuh und Pedal sorgen. Unabhängig von der Ausführung werden alle Pedalkörper CNC gefräst aus Aluminium. Die Körper sind für den maximalen Kontakt zum Schuh bzw. zur Schuhplatte ausgelegt, um verbesserte Stabilität und Kraftübertragung zu garantieren. Alle drei Klickpedale verwenden das Innenleben der F20 Pedale, heißt im Klartext drei Industrielager und eine Norglide Buchse. Für die Wartung können die Pedale auseinandergebaut werden. Das Union RC wird serienmäßig mit einer Titan Achse ausgeliefert, die beiden anderen Modelle lassen sich diesbezüglich nachrüsten.

Hope Union Gravity

Der neue, zweifache Klickmechanismus ermöglicht laut Hersteller, dass sich das vordere Teil beim Einklicken bewegen kann, um die benötigte Kraft für das Einklicken zu reduzieren und einen flacheren Winkel am Kontaktpunkt zwischen dem Schuh und dem Pedal zu ermöglichen. Der Winkel für den Eingang der Schuhplatte ist größer und die vordere Seite der Schuhsohle bleibt näher zum Pedalkörper für mehr Stabilität. Das Ausklicken soll sich dank der Unterstützung fester Pins positiv und konsequent anfühlen. Der Hope Mechanismus verwendet allerdings eine einzigartige Schuhplatte, die nicht mit anderen Systemen kombiniert werden kann. Alle drei Modelle werden mit zwei Schuhplattenoptionen ausgeliefert. Die Platte mit der Kennzeichnung 4 hat 4 Grad freie Bewegung und einen 12 Grad Winkel beim Ausklicken, während die Platte 5 natürlich 5 Grad freie Bewegung und einen 13 Grad Ausklickwinkel hat. Beide Schuhplatten bewegen sich auch seitlich 2 mm. Damit die Bauteile des Klickmechanismus und auch die Schuhplatte nicht korrodieren können, werden alle Elemente aus Edelstahl gefertigt.

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Hope Union: Preise und Verfügbarkeiten

Angeboten werden die Hope Union Klickpedale in 6 Farboptionen. Alle drei Modelle können ab sofort im Fachhandel bestellt werden, die Auslieferung an den Fachhandel beginnt ab September.

  • Union RC: 185,00 Euro
  • Union TC: 185.00 Euro
  • Union GC: 195,00 Euro

Web: www.hopetech.com

BIKE KINGDOM LENZERHEIDE MIT TRAIL-ZUWACHS: «THE GREAT WHITE» IST ERÖFFNET

Der «The Great White»-Trail am Parpaner Weisshorn ist eröffnet. Damit ist der Masterplan Langsamverkehr 2.0 der Gemeinde Vaz/Obervaz abgeschlossen. In den vergangenen sechs Jahren wurden insgesamt 1.8 Millionen Franken in die Entflechtung der Bike- und Wanderwege investiert. In Zusammenarbeit mit Allegra Tourismus wurden 13 Kilometer neue Trails geschaffen. Die Entwicklung des Langsamverkehr-Wegnetzes geht jedoch weiter.

Es war ein Sommermorgen mit strahlend blauem Himmel, als sich Vertreter der Gemeinde Vaz/Obervaz, Trailbauer, Bergbahnen und Tourismusorganisation am Start des «The Great White» zur offiziellen Eröffnung des neuen Trails zusammenfanden. Dass es bei der Aktion um mehr als «nur» die Eröffnung eines neuen Trails ging, betonte Aron Moser, Gemeindepräsident Vaz/Obervaz, bereits in seinen Begrüssungsworten: «Bereits als ich im Jahr 2015 als Gemeindepräsident kandidierte, hiess es von verschiedenen Seiten, ich habe dafür zu sorgen, dass die Mountainbiker den Wanderwegen fernbleiben. Das Thema Entflechtung ist also nicht neu – im Gegenteil. Dass wir heute hier beim Start eines neuen Trails stehen, der Wanderer und Biker entflechtet, hat eine lange Vorgeschichte.»

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Lenzerheide mit Pionierrolle
Die Schweiz wird allgemein immer dichter, dies gilt auch für die Freizeitangebote in den Bergen. Nicht nur Mountainbiken boomt, auch Wandern, Trail Running und andere Outdoor-Sportarten werden immer beliebter. Wegnetze, die in den letzten 200 Jahren entstanden sind, kommen an gewissen hochfrequentierten Stellen an ihre Kapazitätsgrenzen. Deshalb sind die Neuplanung und Entflechtung zentral. Die Massnahmen, die unter dem Begriff Masterplan Langsamverkehr 2.0 der Gemeinde Vaz/Obervaz in den letzten sechs Jahren geplant und umgesetzt wurden, sind wohl das grösste Entflechtungs- und Ko-Existenz-Projekt in der Schweiz. Die Ferienregion Lenzerheide nimmt damit eine Pionierrolle in der Entwicklung von Wegnetzen ein. Insgesamt wurden im Rahmen des Masterplans Langsamverkehr 2.0 fünf neue Biketrails erstellt, um punktuell Entlastung und Ergänzung im Wegnetz zu schaffen. Gleichzeitig wurden die bestehenden Wanderwege von den Gemeinden mit viel Einsatz saniert und unterhalten. Total wurden über 9‘000 Stunden Arbeit in diese Entflechtungsmassnahmen investiert.

©Sundroina Pictures

Nächste Planungsschritte bereits eingeleitet
Nach dem Abschluss des Masterplans Langsamverkehr 2.0 ist die Entwicklung bei weitem noch nicht abgeschlossen. Bereits begonnen hat der nächste Planungsschritt für das Wegnetz in der Ferienregion Lenzerheide. In der Entwicklung des gesamten Langsamverkehrs wird nun die aktuelle Situation analysiert und die Weg- und Erlebnisqualität für alle Nutzergruppen optimiert. Mit Frequenzmessungen, Workshops, Interviews mit Experten aus Tourismus, Forst, Behörden und Landwirtschaft sollen weitere Verbesserungsschritte für alle Beteiligten folgen.

©Sundroina Pictures

Zum «The Great White» – ein alpiner Trail für Fortgeschrittene
Im Herbst 2020 wurde das 2.2 Kilometer lange Stück inmitten der Steinwüste um das Parpaner Weisshorn fertiggestellt. Der Trail wird in der Schwierigkeitsskala als «schwarz» eingestuft und verläuft über knappe 400 Tiefenmeter. Natürliche Elemente wie Steinfelder und technische Passagen werden mit typischen Elementen eines Bikeparks, wie zum Beispiel Anliegern oder Sprüngen, vereint und sorgen so für ein modernes und actionreiches Bike Erlebnis. Der Trail kann via Sesselbahn Weisshorn Speed inkl. neuer Bike-Transportsystemen einfach und unkompliziert erreicht werden.

©Sundroina Pictures

TEST: Deuter FLYT14 Trail-Rucksack – Alles was du für die nächste Tour brauchst?

Deuter präsentiert die neue FLYT Rucksack Serie ganz nach dem Motto “ Weniger ist mehr!“. Dabei darf natürlich nicht TÜV/GS Zertifizierung und ein passender Rückenprotektor fehlen. Was wir von dem kompakten 14L Modell der Reihe halten und wie komfortabel der leichte Rucksack sitzt, erfahrt ihr hier.

Deuter gehört wohl zu den bekanntesten Marken was Mountainbike und Outdoor Rucksäcke angeht. Das Unternehmen wurde 1898 von Hans Deuter in Augsburg-Oberhausen gegründet und begann seine Laufbahn mit Briefbeuteln und Säcken für die königlich-bayrische Post. Vor dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs wurden Rucksäcke, Tornister und Zelte für die Armee produziert und spezialisierte sich erst viele Jahre später auf den Outdoor und neuen Mountainbike Markt.

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Short Introduction

Mit der FLYT Line präsentiert der deutsche Hersteller nun eine neue leichte Variante der beliebten Trail-Rucksäcke und verzichtet dabei natürlich nicht auf den bekannten SAS-Tec Rückenprotektor. Spannend ist dabei auch, dass Deuter komplett auf PFC (per- & polyfluorierten Chemikalien) verzichtet. PFC wird unter anderem als Beschichtung zum Regenschutz verwendet, da sie wasser-, schmutz- und fettabweisende Eigenschaften aufweisen. Stattdessen verwendet deuter nun gesundheitlich unbedenkliche und umweltverträgliche DWR (Durable Water Repellency) Imprägnierung.

Neben unserem 14L Testmodell gibt es noch drei weitere Varianten. Der FLYT 12 SL und 14 sind für Körpergrößen von 160 – 175cm und die Modelle 18SL und 20 für 170 – 195 cm geeignet.

Optik und Features

Das uns zur Verfügung gestellt Modell kam in einem knalligen Gelb daher, dass man einigen grauen Details kombiniert ist. Auf der Front des Rucksacks befinden sich dezente Reflektionsstreifen und zwei Clips um einen Halbschalfen Helm  zu verstauen. Wer seinen Fullface mitnehmen will kann dafür auch die Clips nutzen und diese mit den seitlichen Kompressionsriemen kombinieren. Deuter bietet neben der gelben Variante auch noch zwei Alternativen in Grau und Blau an.

Seitlich am FLYT14 befinden sich zwei offene Taschen in denen man zum Beispiel Tools, Handschuhe und Zubehör verstauen kann. Ansonsten ist die Optik des schmal geschnittenen Trail-Rucksacks dezent und optisch sauber gehalten.

Am Boden der Tasche befindet sich das Fach mit dem Regenschutz. Dieser ist mit einem elastischen Band an der Tasche befestigt und kann somit nicht verloren gehen. Der Regenschutz lässt sich super leicht über den FLYT 14 ziehen und kommt in einem neon Gelb daher. Somit sind wir auch bei schlechtem Wetter gut im Straßenverkehr zu sehen.

Taschen und Fächer – Organizer

Starten wir mit dem ersten großen Hauptfach an der Front. Hier befindet sich das gut gegliederte Tool-Fach, dass bei keinem modernen Mountainbike Rucksack fehlen darf. Das erste Fach verfügt über genügend Saturaum für Wertsachen, hat einen Clip für Schlüssel und ist mit einem Reissverschluss verschließbar. Darunter befinden sich vier weitere offene Stauraume für Tools und Zubehör. Im unteren Teil des ersten Hauptfachs sind zwei Netzbeutel angebracht in denen wir Handschuhe und weitere Essentials verstauen.

Das praktische an diesen Tool-Fächern ist die Möglichkeit alles organisieren zu können. Wer mal einen Platten auf dem Trail hatte, möchte nicht lange am dunklen Boden seiner Tasche nach seinem Werkzeug suchen, sondern alles schnell Griffbereit haben. Deshalb sind beim Deuter auch die Reissverschlüsse großzügig über fast den ganzen Stauraum Bereich gezogen, damit man das Fach komplett öffnen kann.

Das Hauptfach – Protektor, Wasserblase, Stauraum

Kommen wir zum zweiten Hauptfach. Hier befindet sich der „größte“ Stauraum. Beim Deuter FLYT14 müssen wir jedoch dazu sagen, dass es sich dabei nicht um einen großen Trail-Begleiter handelt, sondern eher um eine Tragesystem, dass ausreichend Platz für das Wichtigste bietet.

Deuter FLYT
Im Notfall gilt es einen klaren Kopf zu behalten. In der Innenseite des Hauptfachs gibt es weitere Informationen

In der Innenseite des Hauptfachs ist neben der Waschanweisung auch das SOS-Label aufgedruckt. Auf diesem Label finden wir Tipps wie wir im Notfall reagieren sollen, Notruf Nummern und einen erste Hilfe Plan. #safetyfirst

Im Vergleich zum Tool-Fach finden wir im Hauptfach nur zwei weitere Stauräume. Der Erste ist elastisch und bietet Platz für eine Trinkblase, oder einen Laptop. In der Rückwand finden wir den SAS-Tec LB-XL Protektor. Auf diesen gehen wir aber gleich noch etwas genauer ein.

Kurze Zusammenfassung. Mit dem Deuter FLYT 14 haben wir ein 14L Fassungsvermögen, dass Platz für ein 3L Trinksystem, Stauraum für Tools, Luftpumpen und Zubehör bietet und über einen Rückenprotektor verfügt.

SAS-Tec Protektor – leicht aber fähig

Der LB XL ist SAS-Tecs super leichter Rückenprotektor. Dieser besteht aus expandiertem Polypropylen, dass aus einer Kombination von Schaumstoff und Luft gefertigt wird und somit umweltfreundlicher als ähnliche Materialien ist. Die Aussparungen auf der Rückseite des Protektors machen diesen besonders flexibel und passen sich somit auch bei voll beladenem Rucksack dem Rücken an.

Deuter Flyt
Der Tragekomfort ist dank der vielen Einstellmöglichkeiten richtig angenehm

Tragesystem und Komfort

Damit sich der Rucksack optimal dem Rücken anpassen kann, verseht Deuter die FLYT Modelle mit einigen Riemen. Der Lageverstellriemen sitzt an der Schulter und verstellt den Abstand zwischen der Oberkante der Tasche und den Schulterblättern. Damit die Tasche im Gelände nicht unangenehm am Körper umherspringt, gibt es einen in der Höhe und Breite verstellbaren Brustgurt.

Die Schulterriemen lassen sich wie schon erwähnt dank der Lageverstellriemen anpassen, können aber auch in der Länge angepasst werden. An diesen Riemen finden wir auch zwei Kelttschlaufen an denen wir den Trinkschlauch montieren können und einen Halter für Brillen.

Kommen wir zum wichtigsten Riemen am FLYT 14. Der Hüftgurt bietet mit seinen großzügig geschnittenen Hüftflügeln angenehme Polster und extra Stauraum. In den dort vernähten Taschen lassen sich Tools, kleineres Zubehör und der gute Mund und Nasenschutz verstauen. Dank der Position und der praktischen Reissverschlüsse können wir auch schnell darauf zugreifen.

Der Hüftgurt verfügt über einen Clip-Verschluss und lässt sich mit den „Pull-Forward Hüftflossen“ an den Bauchumfang anpassen.

Wir haben also an dem kompakten Deuter Rucksack insgesamt vier Riemen mit denen wir die Passform an unseren Körperbau anpassen können. Dafür gibt es definitiv einen Plus-Punkt.

Luftzirkulation und Rückenteil

Wir haben bei uns in der Redaktion einige Kollegen die gerne ohne Rucksack unterwegs sind, da sie sich ohne freier fühlen und keinen schwitzigen Rücken bekommen. Letzteres ist auch beim FLYT ein wichtiges Thema. Deuter bringt deshalb am Rücken zwei länglich geformte Polster (Airstripes) an zwischen denen sich ein Luftkanal bilden kann und somit eine angenehme Zirkulation zwischen Rücken und Tasche entstehen soll. Auch das verwendete Material wirkt dank der Mesh-Optik atmungsaktiv und flüssigkeitsabsondernd. Das gleiche Material wird auch am Hüftgurt verwendet.

Test: Der Deuter FLYT 14 auf dem Trail

Um ehrlich zu sein bin ich kein großer Freund von Rucksäcken beim Fahrradfahren. Ich gehöre zu den Leuten die entweder keine Tools mit sich tragen und auf das Beste hoffen, oder das nötigste mit Straps am Rad verstauen. Deshalb gehe ich natürlich immer etwas skeptisch an den Test eines Rucksacks ran.

Was mir direkt positiv aufgefallen ist, dass wir beim FLYT extrem viele Möglichkeiten haben die Passform mit insgesamt 6 Bändeln verstellen zu können. Somit sitzt der Rucksack natürlich sehr fest am Körper und kann sich während der Fahrt kaum bewegen. Damit aber nichts drückt, hat der deutsche Hersteller angenehme Polster am Hüftbereich und am Rücken angebracht. Diese sind nicht nur bequem sondern auch gut ventiliert. Grade der Rückenbereich ist interessant, da wir hier zwei langgezogene Polster haben (Deuter Airstripes) die die Luftzirkulation an der Wirbelsäule fördern und einen weniger schwitzigen Rücken garantieren.

Mir gefällt auch, dass immer mehr Hersteller eine Art schienen System für den Brustgurt verarbeiteten. Dadurch lässt sich dieser nämlich sehr angenehm in der Höhe verstellen und dort platzieren wo er hingehört.

Positiv ist auch der nicht zu groß proportionierte Verschluss am Hüftgurt. Grad wenn man etwas Speck am Bauch hat, können diese nämlich gerne mal kneifen und zwicken. Hier hatte ich keine Probleme.

Ich bin mir zwar immer noch unsicher wieso man seine Halbschale am Rucksack verstauen soll, aber falls man diese Funktion mal abseits vom Fahrrad nutzen mag, klappt das dank der intuitiven Clips an der Front der Tasche sehr gut. Auch der integrierte Regenschutz hat gefallen, da dieser leicht zu entnehmen ist, mit einem Band an der Tasche befestigt ist und somit auch nicht verloren geht. Die Teile sind nämlich immer dann weg, wenn man sie am meisten braucht.

Deuter Flyt

Fazit zum Trail-Rucksack

Alles in allem haben wir hier wieder einen echt gut durchdachten Trail Rucksack von Deuter. Die Kombination aus leichtgehaltener Tasche mit dezentem Stauraum und einem SAS-Tec Protektor gefällt. Auch der Tragekomfort ist ausgesprochen angenehm und Dank der vielen Züge sehr gut einstellbar. Die Luft Zirkulation am Rücken ist auch dank des cleveren Designs geregelt.

Wer aber etwas mehr Zubehör und Ersatzkleidung mit auf eine Tour nehmen will, sollte sich einen größeren Rucksack als den FLYT14 zulegen. Deuter bietet hier aber in der selben Kollektion einige Alternativen an.

Wir waren sehr zufrieden mit dem FLYT14.

Mehr zu Deuter findet ihr auf: www.deuter.com

 

 

 

 

 

 

 

Bikepark Innsbruck: Opening am 29. Mai mit frisch geshapeten Trails

Mit frisch geshapeten Trails wird der Bikepark Innsbruck am 29. Mai in die Saison 2021 starten. Freunde anspruchsvoller Passagen dürfen sich über die neuen Steinfelder Rockgarden im Trail The Straight One freuen. Verspielt und flowig präsentiert sich The Chainless One mit einer idealen Linienführung.

Der Bikepark Innsbruck ist bereit für das Opening am 29. Mai. Die Trails wurden in den vergangenen Wochen aus dem Winterschlaf geweckt und vom Shaper Team abschnittsweise komplett erneuert. Unterstützt wurde das Team des Bikeparks hierbei von Allegra Tourismus. Doch damit nicht genug: Zum fünfjährigen Jubiläum bekommt das Crankworx Innsbruck, welches vom 16. bis 20. Juni erneut für atemberaubende Action sorgen wird, einen neuen Speed&Style Kurs. Um den Track für das Event optimal vorzubereiten, haben die Umbauarbeiten bereits diese Woche begonnen. Auf dem neuen Kurs treffen in fünf Wochen Slopestyle Rider und Pumptrack Racer aufeinander. Schnelligkeit und zwei spektakuläre Tricks werden hierbei gefragt sein. Die Crankworx Innsbruck City Expo wird während des gesamten Events spektakuläre Live Bilder in die Innsbrucker Innenstadt übertragen.

 Bikepark Innsbruck
Foto: Bikepark Innsbruck

Bikepark Innsbruck: Termine 2021

29.05.2021: Opening
16.06.2021 – 20.06.2021: Crankworx Innsbruck

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Crankworx Innsbruck: Programm 2021

Mittwoch, 16.06.2021
Pump Track Challenge – CWNEXT Finals
Official European Whip-Off Championships

Donnerstag, 17.06.2021
Pump Track Challenge – Pro Finals

Freitag, 18.06.2021
Dual Slalom – Pro Finals

Samstag, 19.06.2021
Speed & Style – Pro Finals
Slopestyle – Finals

Sonntag, 20.06.2021
Downhill – Finals (U15, U17, U19, Masters + Pro)
Downhill – Pro Finals

Web: https://www.muttereralm.at/de/mutters-innsbruck-tirol/1-0.html