Gabriel Wibmer stärkt sich ab jetzt mit NEOH

Gabriel Wibmer freut sich, ab jetzt ein Teil der NEOHFamilie zu sein und dadurch immer einen Schoko-Snack für zwischendurch und somit einen Energieschub, parat zu haben. So wird Gabriel von nun an nicht mehr mit knurrendem Magen auf dem Bike unterwegs sein, sondern nur noch Hunger nach Trails und neuen Tricks verspüren. Mit einem Video verkündet der junge Osttiroler offiziell seine neue Partnerschaft mit NEOH und genießt während eines One-Hand Wheelies seinen zuckerreduzierten NEOH Riegel.

@ Lukas Dürnegger

Die NEOH Produkte zeichnen sich besonders durch den geringen Zucker- und hohen Proteingehalt aus. Sie enthalten 1 Gramm Zucker, was im Vergleich zu Süßigkeiten, wie beispielsweise einem herkömmlichen Schokoriegel, rund 90 % weniger Zucker darstellt. Neben Gabriel Wibmer, sind die drittgrößten Influencerinnen Deutschlands, Lisa und Lena, sowie der deutsche Fußball-Nationalspieler Jonathan Tah, und noch viele weitere von den NEOH-Riegeln und ihrer Philosophie überzeugt.

Für ihren TV-Spot entschied sich das Wiener Unternehmen für Gabriel Wibmer sowie die Influencerinnen Lisa und Lena. Die Spots laufen seit 1. Februar im deutschen Fernsehen auf den Sendern der Pro7 Gruppe sowie auf YouTube und Social Media in der DACH Region. Im Frühling sollen die Spots auch im Österreich Fernsehen ausgestrahlt werden.

„Wenn ich mit dem Bike draußen bin, vergesse ich oft, etwas zu essen und bekomme dann meistens nach einer Weile richtig Hunger und kann mich dann nicht mehr so gut konzentrieren. Daher ist die Zusammenarbeit mit NEOH super passend für mich. Die haben genau das richtige Produkt für solche Tage.“ – Gabriel Wibmer

Wie Gabriel auf seinem Bike, geht auch NEOH neue Wege. NEOH steht für das neue Naschen – Ohne Zucker und ohne Reue – sodass Naschen ab sofort einfach nur Spaß macht. Aus dieser Positionierung heraus haben wir einen jungen, aufstrebenden Athleten gesucht und in Gabriel jemanden gefunden, der es versteht, den Spaß am Sport einem breiten, jungen und ernährungsbewussten Publikum nahe zu bringen.“ – Alex Gänsdorfer, NEOH CMO und Co-Founder

NEOH:
Webseite: www.neoh.com
Instagram: www.instagram.com/neoh
TikTok: www.tiktok.com/neohworld

Gabriel Wibmer:
Facebook: www.facebook.com/Gabriel-Wibmer
Instagram: www.instagram.com/wibmergabriel
YouTube: www.youtube.com/channel/Gabriel_Wibmer
TikTok: www.tiktok.com/wibmergabriel

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Außergewöhnliche aber erfolgreiche Mountainbike-Saison in Saalfelden Leogang

Rider nehme große Jumps auf Hot Shots fired by GoPro line ©Klemens König

Im Jahr 2020 ist Mountainbiken so beliebt wie nie zuvor. Trotz oder vielleicht gerade wegen der besonderen Umstände haben viele ihre Leidenschaft zum Gravity-orientierten Radfahren und dem Auspowern in der Natur entdeckt. Dementsprechend nimmt die Bike-Saison 2020 in der Region Saalfelden Leogang ein sehr zufriedenstellendes Ende. Für mehr Airtime und Adrenalin sorgte die umgebaute Hot Shots fired by GoPro. Neue Elemente im Riders Playground des Epic Bikepark Leogangs eignen sich ideal für Einsteiger. Als Austragungsort der UCI 2020 Mountainbike Weltmeisterschaft waren das Salzburger Land und Saalfelden Leogang dieses Jahr mit erschwerten Bedingungen konfrontiert, welche diszipliniert und erfolgreich gemeistert wurden.

Viele Rider begeisterte 2020 besonders die umgebaute Hot Shots fired by GoPro: Die  großen Sprünge sorgen für jede Menge Spaß, viel Airtime und Adrenalin. Auf 3,1 Kilometern und 385 Tiefenmetern können die Fahrerinnen und Fahrer an ihren Sprung-Skills arbeiten und diese weiter ausbauen. Manche der Tables sind bis zu acht Meter lang und fordern viel Erfahrung auf dem Bike. Die Hot Shots eignet sich für erfahrene Bikerinnen und Biker und schlängelt sich mit einer Breite von etwa 2,5 Metern von der Asitz Bergstation durch den Wald mit Tables, Anliegern und Doubles und führt bis zum Flow Link des Epic Bikepark Leogang.

Learn early – from Rookie to Pro

Hat man noch nicht ganz so viel Zeit auf dem Bike verbracht, kann man sich im Riders Playground austoben, welcher 2020 deutlich ausgebaut wurde. Er befindet sich im Talbereich der Asitzbahn und gilt als einer der größten Einsteiger-Bereiche in den europäischen Bikeparks. Neu hinzugekommen ist hier der Mini Speedster – für alle, die schon mal etwas Downhill-Luft schnuppern möchten. Die zweite neue Strecke – die Maxi Line ist ein bunter Mix aus Tables, Drops und engen Radien, wo das neu Erlernte auf die Probe gestellt werden kann. Darüber hinaus gibt es im Riders Playground seit diesem Sommer auch eine Bike School Area mit kleinen Obstacles für die Bikeschule Elements Outdoorsport, die sich ideal zum Trainieren der Bike-Basics, wie zum Beispiel dem Bunny Hop, eignet. Für mehr Komfort für Klein und Groß sorgt zudem ein weiteres neues Förderband, welches die Fahrerinnen und Fahrer im Riders Playground bequem zu den zwei neuen Lines sowie zum Fuße des Velosolutions Pumptracks bringt.

Kids im Riders Playground mit einem Coach in Saalfelden Leogang am Verbessern ihrer Bike-Position
Kids und Trainer im Riders Playground in Saalfelden Leogang © Klemens König

Insgesamt blickt man im Bikepark trotz der Herausforderungen des Jahres 2020 auf eine erfolgreiche Bike-Saison zurück:

Wir konnten zwar im Frühjahr aufgrund von Covid-19 erst zwei Wochen später starten und mussten jetzt seit dem 02. November den Bikepark schließen, aber im Großen und Ganzen hat der Mountainbike-Sport 2020 einen extremen Aufschwung erlebt.

Headshaper Reini Leitner
über die diesjährige Situation in Saalfelden Leogang

Saison-Highlight Mountainbike WM

Der Höhepunkt des Jahres war die Austragung der UCI 2020 Mountainbike Weltmeisterschaften vom 07. bis 11. Oktober in Saalfelden Leogang. Nach acht Jahren fand der Kampf um die ersehnten Regenbogentrikots zum zweiten Mal im Pinzgau statt, dieses Mal in den Disziplinen Cross-Country, Downhill und E-MTB. Auch unter erschwerten Bedingungen war das Event ein voller Erfolg. Das ausgeklügelte Sicherheitskonzept und die disziplinierte Umsetzung zeigten, dass internationale Mountainbike-Wettkämpfe auch in schwierigen Zeiten durchgeführt werden können. Vor allem die Athletinnen und Athleten waren mehr als dankbar über die Austragung der Weltmeisterschaft, die ein Kräftemessen auf höchstem Niveau ermöglichte.

Vor allem die Trail-Builder und Shaper der Region Saalfelden Leogang standen mit der kurzfristigen Übernahme der Cross Country WM von Albstadt vor einer großen Herausforderung: „Wir haben erst Ende Juni Bescheid bekommen, dass wir die ursprünglich in Albstadt geplante Cross Country Weltmeisterschaft übernehmen werden. Ansonsten hätte dieses Jahr keine XC WM stattgefunden. Bis alle Genehmigungen zum Streckenbau vorlagen, war es Ende August. Das heißt, wir hatten noch 1,5 Monate für den Bau einer neuen XCO-Weltmeisterschaftsstrecke“, berichtet Reini Leitner.

Reece Wilson aus Großbritannien springt über den Kicker auf der Downhill-Strecke in Saalfelden Leogang
Reece Wilson (GBR) auf dem Weg zu seinem ersten Downhill WM-Titel © Moritz Ablinger

In zwei Teams von sechs bis acht Shapern wurden der neue Teil der Downhill-Strecke sowie die Cross Country Strecke unter vollem Einsatz Ende September fertig gestellt.

Doppel-Weltcup und ein neuer Trail für 2021

Mit dem Ende der Bike-Saison am 02. November blickt Saalfelden Leogang zufrieden und sogleich mit Freude in die Winter-Saison – voraussichtlich ab dem 04. Dezember sind die Ski-Lifte im Pinzgau geöffnet. Vorfreude bringt zudem besonders die Austragung des ersten UCI Doppel-Weltcups vom 12.-13. Juni 2021 in Saalfelden Leogang im Cross-Country und Downhill sowie das geplante BIKE Festival, welches beides im Epic Bikepark Leogang stattfinden wird. Vom 10.-12.09.2021 wird es die Möglichkeit geben, sich im Rahmen des Festivals gegenseitig auszutauschen, die neuesten Bikes für 2022 zu testen sowie am Touren und Workshop Programm teilzunehmen, um die Bike-Skills auszubauen und das Pinzgau und seine Trails noch besser kennenzulernen. Und Riders aufgepasst: Schon im Frühjahr 2021 könnt ihr euch auf Neuigkeiten im Epic Bikepark Leogang freuen. Es passiert auch im kommenden Jahr wieder viel in der beliebten Mountainbike-Region und es wird hier definitiv alles andere als langweilig.

Weitere aktuelle News, Termine und Informationen zu den Strecken des Epic Bikepark Leogang gibt es auf bikepark-leogang.com, instagram.com/BikeparkLeogang oder facebook.com/BikeparkLeogang.

Tomas Lemoine – Ein perfekter Tag

Tomas Lemoine sitzt mit reibendem Händen vor dem Lagerfeuer. Auf seiner Haut sind seine zahlreichen Tattoos zu sehen

Urlaub zu Hause? Aber nicht ohne Bike! In seinem neuen Videoclip A Perfect Day macht sich der französische Slopestyle-Star Tomas Lemoine, zusammen mit seiner Freundin Carla und seinem langjährigen Freund und Kameramann JC Pieri, auf zu einem Abenteuer durch Südfrankreich. Das Resultat ist ein 3 Minuten langes, emotions- und actionreiches Video, welches die Liebe zum Biken mit der wunderschönen Szenerie Südfrankreichs vereint:

Ein gemütliches Zusammensein vor den wärmenden Flammen des Lagerfeuers zusammen mit seinen Liebsten und Natur, soweit das Auge reicht. Bereits der Beginn von Lemoines neuem Video vermittelt das Gefühl von Freiheit in seiner reinsten Form. In den frühen Morgenstunden genießen der junge Franzose, Carla und Hund Rolly den Sonnenaufgang. Unter den wachsamen Augen des Vierbeiners pumpt Tomas noch schnell etwas Druck in seine Reifen, denn das weiche Licht der Morgensonne ist wie gemacht für dieses Projekt.
Tomas Lemoine springt in der kargen Landschaft mit seinem Bike von einem großen Kicker
Tomas Lemoine zeigt uns was er alles drauf hat auf seinem Bike © JC Pieri

Kurz darauf findet sich der junge Franzose auf der Spitze eines Bergrückens wieder. Ein kurzer Tritt in die Pedale und Tomas bahnt sich, leichtfüßig und mühelos wie eine Katze, seinen Weg in Richtung Tal. Carla und Rolly folgen gespannt der Show. Dabei ist der Mountainbike-Star wohl eher für sein großes Trick-Repertoire bekannt, als für seine Downhill-Skills. So wechselt er im zweiten Teil des Videos auf sein Freeride Bike und wirbelt kurz darauf mit hochkomplexen Tricks, wie einem 360 Inside Invert, durch den Wald. Ein Trick, den man auf einem gefederten Mountainbike nicht oft zu sehen bekommt.

Komplettiert wird das Video durch eine Skatepark-Session in der Bowl of Marseille. Mit hohen Airs und eleganten Tricks kommt zu Ende des Videos noch einmal der gewohnte Lil Moine Flair auf. Nach einem langen Tag auf dem Bike ist es höchste Zeit für einen erfrischenden Sprung ins Mittelmeer.

Tomas Lemoine, seine Freundin Carla & ihr Hund Rolly schauen auf das offene Meer mit ihren beiden Bikes in der Hand
Tomas Lemoine, Carla und ihr Hund Rolly © JC Pieri

Dank dem detailreichen Skript von Filmer JC Pieri, konnte der Clip in nur zwei Tagen vollständig fertig gestellt werden. Das Resultat weicht dabei deutlich vom typischen Tomas Lemoine-Style ab, doch Tomas zeigte sich begeistert:

Das Video unterscheidet sich im Style deutlich von meinen letzten Projekten. Der Clip soll eine Geschichte erzählen, die alle meine Bikes mit einbezieht. Die Art und Weise, wie JC an seine Projekte herangeht, passte dabei einfach perfekt. Deshalb bin ich glücklich, dass wir dieses Projekt gemeinsam realisieren konnten.

Tomas Lemoine

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Red Bull Rookie of the Year 2020: Gewinne eine Crankworx FMBA Slopestyle World Championship Wildcard

Der Red Bull Rookie of the Year Award setzt sich Jahr für Jahr zum Ziel, die besten Talente aus den Disziplinen Dirt Jump und Slopestyle ins Rampenlicht zu rücken. Nach einer Saison mit nur spärlich gefülltem Eventkalender wurde der Rookie Award um zwei zusätzliche Kategorien erweitert. Mit dem Athlete´s Choice Award und dem People´s Choice Award erhalten nun eine Selektion aus Profis der FMB World Tour, als auch Fans aus der ganzen Welt die Möglichkeit, ihrer Stimme Gehör zu verschaffen. Die Registrierungsphase läuft dabei noch bis Ende Oktober.

Der Rookie Award ist die perfekte Gelegenheit für junge Fahrer, sich zu beweisen und sich mit den Besten des Sports zu messen. Die Dimensionen der Crankworx Kurse sind völlig anders verglichen mit einem Gold Event, was jungen Fahrern dabei hilft, ihre Skills auf das nächste Level zu bringen. – Tim Bringer

Wie du dein Video einreichst:

1. Lasse dich von einem Freund filmen – dabei müssen mindestens 3 Tricks in Folge gezeigt werden, bei denen jeweils Absprung und Landung klar sichtbar sind.
2. Lade dein Video auf Instagram hoch und vergiss nicht, folgende Hashtags hinzuzufügen: #fmbworldtour #ROTYBestLine und #RedBullBike.

3. Um an der People’s Choice Kategorie teilnehmen zu können, lade bitte dein Video auch auf der FMB World Tour Clippero Challenge Seite hoch.

4. Teile dein Video mit allen Freunden, damit sie für dich abstimmen können.

Foto von Kike Abelleira.

2021 Norco Shore – 3 neue Freerider aus BC

Norco Shore

Die Trails rund um Vancouver im wunderschönen British Columbia waren schon immer für ihre großen und verblockten Lines bekannt. Dieses Trail System prägt seit knapp 20 Jahren die Freeride-Szene und dient nun als Inspiration für das neue Norco Shore. Drei Neuen Modelle für ausgiebige Sessions auf den Local Trails oder zum Ballern im Park werden somit das Produktjahr 2021 erweitern.

Norco produzierte von Anfang an Fahrräder für die damals neu entstehende Freeride-Szene im kanadischen British Columbia. Als Drops-to-flat auf den Trails des North-Shores noch zum Programm gehörten, waren sie unter den ersten die ihre Räder stabil genug bauten und mit Scheibenbremsen und “pedalierbarer” Federung ausstatteten. Nun fügt Norco seinem Sortiment Drei neue Freeride Modelle hinzu.

Die neue Shore Serie nutzt Norco’s Ride Aligned Design System und will mit neustem Feder-Design das ultimative Freeride Bike in drei verschiedenen Ausführungen auf den Markt bringen. Alle drei Modelle kommen in einem hydrogeformten Aluminium Rahmen, der für 27.5 Laufräder konzipiert wurde. Dank des hauseigenen Ride Aligned System lassen sich Norco Mountainbikes per App individuell an jeden Fahrer anpassen. Die App gibt einen zu Fahrer und Einsatzgebiet passenden Wert vor, mit dem man Fahrwerk und Reifendruck abstimmt. Das Kanadische Unternehmen verpasst dem Shore mit der High Pivot Horst Link Federung eine nach hinten und oben verlaufende Raderhebungskurve, das dürfte für Sensibilität und sahniges Ansprechen sorgen. Mit der nach oben umgelenkten Kettenführung soll Pedal Rückschlag effizient vermieden werden.

Mit dem Shore 1 und 2 soll es nicht nur Bergab Spaß gehen, sondern auch zum Trail bergauf gefahren werden. Das Shore Park ist mit 7-Fach Schaltung und 190mm Federweg für den reinen Downhill Spaß gedacht und eher in Bikeparks und auf dem Local Dh-Spot zuhause.

Die verschiedenen Modelle:

Das Shore 1 kommt mit einer Fox Factory 38 Float Gabel und einem Fox Factory DHX2 Coil Dämpfer auf den Markt. Die Sram GX Eagle Schaltung soll für genügend Vortrieb und die Code RSC 4-Kolben Bremsanlage mit 200mm Bremsscheiben soll für ordentliche Bremskraft sorgen.

Beim Shore 2 wurde die neue RockShox ZEB R Gabel und der Super Deluxe DH Dämpfer verbaut. Gebremst wird mit der Shimano MT520 4-Kolben Anlage und Die Schaltung ist eine 12-Speed Deore.

Für alle Park Rats bringt das Norco Shore Park mit einer RockShox BoXXer Select RC und einem Super Deluxe Coil Ultimate DH Dämpfer genügend Federweg für ausgiebige Sessions mit. Außerdem wird hier noch eine Sram GX 7 speed 11-25T Schaltung und eine Code R 4-Kolben Bremsanlage mit 200m Bremsscheiben verbaut. Mer Informationen zu den drei Varianten findet ihr weiter unten im Bericht.

Matt Mcduff auf kanadischen Trails
Typischer North Shore, BC Rock Roll. Matt McDuff auf kanadischen Trails

Mehr zur Ausstattung der Modelle findet ihr hier:

Norco Shore A1Norco Shore A2Norco Shore Park
Norco shore a1
Norco shore A1

Komponenten:

  • FRAME: Aluminum Freeride, 180mm travel, Ride Aligned
  • COLOUR: Silver/Silver
  • FORK: Fox Factory 38, GRIP 2, Float, 180mm, 44mm Offset
  • REAR SHOCK: Fox Factory DHX2, Coil Spring, 225x70mm
  • HEADSET: FSA #57E Sealed Bearing
  • GRIPS: DMR DeathGrip A20, Thin (S, M), Thick (L, XL)
  • HANDLE BAR: Deity Ridgeline 35, 800mm, 25mm rise
  • STEM: CNC Alloy, 40mm Length. 35mm Clamp
  • SEAT POST: TranzX YSP-105 Adjustable Dropper, 34.9mm, 150mm (S),170mm (M), 200mm (L, XL), 1x lever
  • DROPPER LEVER: Norco dropper lever
  • SADDLE: SDG Bel Air V3
  • FRONT BRAKE: SRAM Code RSC, 4 Piston, Metallic Pads
  • FRONT BRAKE ROTOR: SRAM Centerline, 200mm
  • REAR BRAKE SRAM: Code RSC, 4 Piston, Metallic Pads
  • REAR BRAKE ROTOR: SRAM Centerline, 200mm
  • SHIFTER REAR: SRAM GX Eagle
  • REAR DERAILLEUR: SRAM GX Eagle
  • CASSETTE: SRAM Eagle XG 1275 10-52T
  • CHAIN: SRAM Eagle
  • CRANKSET: SRAM GX Eagle Boost, 34T, 170mm
  • BOTTOM BRACKET: SRAM DUB, BSA Threaded
  • CHAIN TENSIONER: Norco Idler Chain Guide and Lower Guard
  • FRONT HUB DT Swiss 350, 15x110mm Boost, 6 Bolt
  • REAR HUB: DT Swiss 350, 12x148mm Boost, XD, 6 Bolt
  • SPOKES/NIPPLES: DT Competition DB Stainless Black
  • RIMS: e*thirteen LG1 DH 27.5”
  • FRONT TIRE: Maxxis Assegai 2.5”, 3C Maxx Grip/DD/TR
  • REAR TIRE: Maxxis Assegai 2.5”, 3C Maxx Grip/DD/TR SEALANT Stan’s – 200ml
  • VALVES: e*thirteen Tubeless
Norco shore a2
Norco shore A2

Komponenten:

  • FRAME: Aluminum Freeride, 180mm travel, Ride AlignedTM
  • COLOUR: Purple Pink/Blue
  • FORK: RockShox Zeb R, Charger, 180mm, 44mm Offset
  • REAR SHOCK: RockShox Super Deluxe Coil Ultimate DH, Custom Tune 225x70mm
  • HEADSET: FSA #57E Sealed Bearing
  • GRIPS: SDG Thrice Lock-On, Thin (S, M), Thick (L, XL)
  • HANDLE BAR: Norco 6061, 800mm, 25mm Rise
  • STEM: e*thirteen Base, 40mm Length, 35mm Clamp
  • SEAT POST: TranzX YSP-105 Adjustable Dropper, 34.9mm, 150mm (S),170mm (M), 200mm (L, XL)
  • DROPPER LEVER: Norco dropper lever
  • SADDLE: WTB Volt 250 Sport
  • FRONT BRAKE: Shimano BR-MT520, 4 piston, Metallic Pads
  • FRONT BRAKE ROTOR: Shimano RT-64, 203mm
  • REAR BRAKE: Shimano BR-MT520, 4 piston, Metallic Pads
  • REAR BRAKE ROTOR: Shimano RT-64, 203mm
  • SHIFTER REAR: Shimano Deore SL-M6100-R
  • REAR DERAILLEUR: Shimano Deore RD-M6100
  • CASSETTE: Shimano Deore CS-M6100-12, 10-51T, 12 Speed
  • CHAIN: Shimano Deore CN-M6100
  • CRANKSET: e*thirteen LG1, 30mm, 34T, 170mm
  • BOTTOM BRACKET: e*thirteen 30mm, BSA Threaded
  • CHAIN TENSIONER: Norco Idler Chain Guide and Lower Guard
  • FRONT HUB: Shimano Deore HB-M6010, 15x110mm Boost, Center Lock
  • REAR HUB: Shimano Deore FH-MT510-B, 12x148mm Boost, Micro Spline, Center Lock
  • SPOKES/NIPPLES: Stainless Black
  • RIMS: e*thirteen LG1 DH 27.5”
  • FRONT TIRE: Maxxis Assegai 2.5”, 3C Maxx Grip/DD/TR
  • REAR TIRE: Maxxis Assegai 2.5”, 3C Maxx Grip/DD/TR SEALANT Stan’s – 200ml
  • VALVES: e*thirteen Tubeless
Shore park
Norco shore Park

Komponenten:

  • FRAME: Aluminum Park, 190mm Travel, Ride AlignedTM
  • COLOUR: Green/Copper
  • FORK RockShox: BoXXer Select RC, Charger, 200mm, 46mm Offset
  • REAR SHOCK: RockShox Super Deluxe Coil Ultimate DH, Custom Tune 225x75mm
  • HEADSET: FSA #57E Sealed Bearing
  • GRIPS: DMR DeathGrip A20, Thin (S, M), Thick (L, XL)
  • HANDLE BAR: Norco 6061, 800mm, 25mm rise
  • STEM: Race Face Chester DM, 50mm Length, 35mm Clamp
  • SEAT POST: Alloy Double Bolt, 34.9mm
  • SADDLE: WTB Volt 250 Sport
  • FRONT BRAKE: SRAM Code R, 4 Piston, Metallic Pads
  • FRONT BRAKE: ROTOR SRAM Centerline, 200mm
  • REAR BRAKE: SRAM Code R, 4 Piston, Metallic Pads
  • REAR BRAKE: ROTOR SRAM Centerline, 200mm
  • BRAKE LEVERS: SRAM Code R
  • SHIFTER REAR: SRAM GX 1
  • REAR DERAILLEUR: SRAM GX DH Mid Cage
  • CASSETTE: SRAM CS PG720 DH, 11-25T, 7 Speed
  • CHAIN: SRAM PC 1110
  • CRANKSET: Race Face Chester, 36T, 165mm
  • BOTTOM BRACKET: Race Face Sealed Bearing, BSA Threaded
  • CHAIN TENSIONER: Norco Idler Chain Guide and Lower Guarg
  • FRONT HUB: Sealed Bearing, 20x110mm Boost, 6 Bolt
  • REAR HUB: SRAM MTH-746 Sealed Bearing, 12x148mm Boost, HG, 6 bolt
  • SPOKES/NIPPLES: Stainless Black
  • RIMS: e*thirteen LG1 DH 27.5
  • FRONT TIRE: Maxxis Assegai 2.5”, 3C Maxx Grip/DD/TR
  • REAR TIRE: Maxxis Assegai 2.5”, 3C Maxx Grip/DD/TR SEALANT Stan’s – 200ml
  • VALVES: e*thirteen Tubeless

 

Matt Mcduff
Mountainbike Legende Matt McDuff auf dem neuen Shore A1

Weiter Infos zu Norco’s Produkten findet ihr hier: www.norco.com

 

Test Ride: Specialized Stumpjumper EVO 2021

Specialized Stumpjumper EVO

Von Schnee und Regen über rutschige Wurzeln und steile Abfahrten – passender hätten die Bedingungen zum Launch des neuen Specialized Stumpjumper Evo nicht sein können. Wir waren letzte Woche für ein paar Tage nach Saalbach eingeladen und konnten dort das neue, aggressive Trailbike zum ersten Mal testen. Wir hatten eine Menge Spaß und wollen euch an unseren ersten Testfahrten teilhaben lassen.

Eine kleine Gruppe an Medienvertretern, ein tolles Chalet am oberen Ortsende von Saalbach und ein Trailbike der Extraklasse waren bei der Vorstellung des neuen Specialized Stumpjumper EVO die Schlagworte für ein absolut spannendes Event. Unsere Unterbringung sorgte bereits von Anfang an für ein Gefühl von Heimat. Natürlich trugen neben den tollen Zimmern auch das leckere Essen und die Sauna zur Gemütlichkeit in diesen Tagen ihren Teil bei – an dieser Stelle nochmal ein riesen Dankschön an die Jungs von Specialized, die uns bestens versorgt haben. Einzig und allein das Wetter wollte nicht so wirklich mitspielen – doch wie schon tausendfach gehört gibt es kein schlechtes Wetter, sondern nur falsche Kleidung. So packten wir uns dick ein, warfen die Regenkleidung über und schon konnte die wilde Testerei auf den vielseitigen Trails in Saalbach Hinterglemm losgehen.

Specialized Stumpjumper EVO

Die wichtigsten Daten des brandneuen Stumpjumper EVO kompakt zusammengefasst

  • Einsatzgebiet: Trailbike
  • Laufradgröße: 29 Zoll
  • Federweg vorne: 160mm
  • Federweg hinten: 150mm
  • Laufradgröße: S1 – S6
  • Rahmenmaterial: Carbon oder Aluminium
  • Varianten, Preise und Verfügbarkeit: Das Stumpjumper EVO 2021 ist ab sofort erhältlich

Bevor wir zu den praktischen Eindrücken auf den Trails kommen, noch ein paar Worte zum Konzept, der Grundidee und dem Einsatzgebiet des Stumpjumper EVO 2021. Kurz gesagt – das Stumpjumper soll ein Trailbike sein, wie es im Bilderbuch steht und in erster Linie jedem Rider ein Lächeln in sein Gesicht zaubern. Erste auffällige Veränderung zum Vorgänger: Der Federweg wuchs hinten wie vorne jeweils um 10mm an, was schon so einiges über den Charakter des erneuerten Bikes aussagt. Jedoch wurde nicht nur auf die Performance bergab Wert gelegt; auch die Klettertauglichkeit des EVOs wurde miteinbezogen. Damit wollen die US-Amerikaner ein möglichst vielseitiges Bike, welches ein Maximum an Kontrolle verspricht, entwickelt haben.

Technisch hat sich so einiges geändert und so erinnert die Silhouette zwar an das Vorgängermodell, doch eigentlich steht hier ein völlig neues Bike vor einem. Die meisten dieser Veränderungen werden wohl nur Kennern und Technik-Nerds auffallen und um euch jetzt nicht noch länger auf die Folter zu spannen, zeigen wir hier noch in bildlicher Form einige Details auf, gehen kurz auf die Geometrie ein und kommen dann zum interessantesten Teil: der Produktvorstellung – dem First Ride.

Specialized Stumpjumper EVO
Unter dem Trinkflaschenhalter verbirgt sich am EVO natürlich die SWAT Box mit 15% mehr Stauraum als beim Vorgänger und Platz für die speziell entworfene Trinkblase, eine Regenjacke oder anderen Proviant.

Vielseitigkeit vom Feinsten am Stumpjumper EVO 2021

Insgesamt zwölf verschiedene Einstellungsmöglichkeiten bietet Specialized bei allen ihrer sechs „S“-Größen, die von S1 bis S6 reichen und respektive den Größen XS-XXL entsprechen. Diese Vielfalt an Möglichkeiten der Individualisierung erreichte Specialized durch drei Punkte: Eine Steuersteuersatzschale mit drei Einbauvarianten (steep, middle, slack), einen Flipchip im Horst-Link (high, low) und der Möglichkeit das Stumpjumper EVO auch als Mullet-Bike, also mit 29 Zoll Bereifung vorne und 27,5 Zoll hinten zu fahren. Mit diesen Möglichkeiten kann sich jeder Konsument das EVO genau nach seinen Vorlieben anpassen.

Bestärkt wird dies durch das hauseigene „S“-Sizing, welches sich zwar an der konventionellen Größentabelle richtet, sich jedoch sehr spezifisch auf verschiedene Fahrstile anpassen lässt. Um euch das ein bisschen näher zu bringen findet ihr hier sämtliche Illustrationen. Falls ihr Fragen zum Sizing, der Geometrie oder anderen Themen zum Bike habt – lasst gerne einen Kommentar da.

Die Größentabelle bildlich dargestellt

Geometrie

Modern, lang und flach sind wohl die treffendsten Worte um das neue EVO kurz und knackig zu beschrieben und genau so sieht es auch auf dem Papier aus. Durch die zahlreichen Optionen ist natürlich auch die Geometrietabelle enorm umfangreich.

Das Stumpjumper EVO 2021 auf den Trails in Saalbach Hinterglemm

Nicht zuletzt durch die ansprechende, aggressive Optik und das potente Vorgängermodell waren die Erwartungen entsprechend hoch, bevor es an die ersten Testruns ging. Mein Start-SetUp war bei „Low“ am Heck und „Middle“ bei der Steuersatzschale. Nach dem Einstellen an meine Bedürfnisse und dem Einbremsen auf der Teerstraße ging es mit der Testcrew auch schon zur Reiterkogelbahn, wo die Blue-Line zum Einfahren auf uns wartete.

Specialized Stumpjumper EVO

Anfangs hatte ich das Gefühl, dass mir die Rahmengröße S4 bei einer Körpergröße von 1,80m etwas zu groß sei, da ich nicht sofort den sogenannten Wohlfühlfaktor erreichte – was wohl auch an den 4°C gelegen haben könnte. Dieses Gefühl verließ mich nach einer flowigen Abfahrt jedoch schnell und ich hatte fortan keine Probleme mich mit dem Bike zu arrangieren.

Besonders auf ruppigen Abschnitten konnte mich das Stumpjumper EVO vollends überzeugen, da es auch in brenzligen Situationen viel Sicherheit gab, der Spur treu blieb und auch nach der letzten Stufe noch mit massig Reserven parat stand. Hier war gut zu erkennen wie ausgeklügelt die Suspension am EVO ist, denn auch mit der günstigeren Fahrwerksvariante von Fox gab es hier nichts zu meckern. Hier zeichnete sich definitiv die viele Arbeit der Entwicklung ab und es wirkte durchgehend so, als ob Geometrie, Kinematik und Ausstattung optimal aufeinander abgestimmt sind – an dieser Stelle ein großes Lob an Specialized!

Specialized Stumpjumper EVO

Auf flowigen, verspielten Strecken, wie dem Hacklbergtrail, der Blue-Line oder auch der Z-Line in Hinterglemm zeigte das EVO großes Potenzial auch auf angelegten Kurven und anderen Obstacles ein wahrer Garant für ein Maximum an Spaß zu sein. Hier muss ich jedoch anhängen, dass bei meiner Körpergröße ein S3, zumindest für diesen Belang, die sinnvollere Lösung gewesen wäre. Doch hatte ich vor allem durch die recht kurz wirkenden Kettenstreben viel Spaß und nutze auch die ein oder andere Gelegenheit für Spielereien auf und neben dem Trail.

Specialized Stumpjumper EVO

Mein persönliches Fazit zum Specialized Stumpjumper EVO 2021

Um es kurz und knapp zu sagen: Sollte ich in absehbarer Zukunft das Bedürfnis haben, mich bei einem Endurorennen anzumelden, wäre das EVO im Moment meine erste Wahl und somit kann ich es wärmstens empfehlen. Nicht nur für Rennfahrer, sondern auch einem breiten Klientel vom Anfänger bis zum Erfahrenen Shredder da durch die ausgeklügelte Technologie und die Größengebung beinahe für jeden ein sehr flexibles und „rundes“ Rad dabei sein sollte.

Artikel und Bilder von Johannes Schreiner.

Specialized im World Wide Web

www.specialized.de

 

 

 

 

Schwalbe präsentiert neuartigen leichten Aerothan Schlauch

Schwalbe

Der neue Aerothan Schlauch von Schwalbe kommt ganz ohne Gummi aus, wiegt weniger und soll dank des neuen Materials mehr Pannensicherheit versprechen. Er soll nicht nur für Rennrad und Trekkingbikes fuktionieren sondern auch für dein MTB.

100 Gramm weniger Gewicht am Rennrad, Pannensicherheit für Extremtourer oder Luftdrücke um ein Bar am Mountainbike, ohne die Gefahr eines Durchschlags zu erhöhen: Was verlockend klingt, soll jetzt durch das neuartige thermoplastische Polyurethan namens Aerothan zur Realität werden. Das neue Material soll mehr Widerstandsfähigkeit als die herkömmlichen Butyl-, Latex-, oder andere Kunststoffschläuche bieten.

Über fünf Jahre lang haben wir das Material in Zusammenarbeit mit der BASF bis ins kleinste Detail perfektioniert und sind dabei völlig neue Wege gegangen. Nur so konnten wir die scheinbaren Gegensätze von minimalem Gewicht und höchster Pannensicherheit vereinen. – Felix Schäfermeier

schwalbe aerothon

Laut Schwalbe schneidet der neue Schlauch beim Stichteste, bei dem das eindringen von kleinen Gegenständen wie z.B. Granulat simuliert wird, doppelt so gut ab wie vergleichbare Modelle. 47 Newton sollen nötig sein um den Aerothan-Schlauch zu punktieren – mehr als doppelt so viel wie bei anderen Materialien. Auch beim Snake Bite-Test mit einem Fallbeil hält der neue Schlauch deutlich höheren Fallhöhen stand als Butyl-, Latex oder andere Kunststoffschläuche. Im speziellen Hitzebeständigkeits-Test wurde Aerothan bei einer Geschwindigkeit von 78km/h und einer Temperatur von 150°C geprüft und soll auch hier mehr aushalten als vergleichbare Produkte.

Beim Gewicht punktet Aerothan mit Leichtigkeit, von 41 Gramm für Rennrad- über 61 für Allround- bis zu 81 für MTB-Schläuche. Und im Rollwiderstandstest soll er etwa gleichauf mit dem traditionell schnellsten Schlauchmaterial Latex sowie Tubeless-Systemen liegen.

Schwalbe Aerothol

Die neuen Schläuche von Schwalbe erscheinen in drei verschieden Ausführungen: Der AEROTHAN TUBE RACE soll die erste Wahl für Rennradfahrer sein: Wenig Rollwiderstand mit smoother, dynamischer Fahrdynamik. Für Mountainbiker soll der AEROTHAN TUBE MTB Schutz vor Snake Bites bieten und für Cross Country und Marathon Fahrer könnte das geringe Gewicht einen Vorteil bieten. Alle die lieber in der Stadt unterwegs sind oder gerne Touren fahren, können auf den leichteren und durchaus robusten AEROTHAN TUBE ALLROUND zugreifen.

WEB: www.schwalbe.com