NEWS: Remi Thirion verlässt nach 8 Jahren Commencal

Nach über 8 erfolgreichen Jahren verlässt World Cup Racer Remi Thirion den Rennstall. Der schnelle Franzose bestätigte seinen Abschied auf Instagram und wird die kommende Saison mit einem neuen Team an den Start gehen. Commencal bedankt sich für die letzten Jahre und hält einige der besten Momente im folgenden Video fest.

Wir sind gespannt wohin es Remi in der kommenden Saison verschlägt. Mehr zum Bronze Weltmeister findet ihr hier: Instagram

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VIDEO: Danny Hart testet sein CUBE TWO15 HPC SLT

Take a follow cam run down Scogglio Rossi out here in Sanremo, Max Hartenstern, my team mate on the follow cam. We have done a few days on this track now, so today I just did a few runs a bit more chill than I have been because it gets dodgy doing runs faster and faster every time!

VIDEO: Going PRO with Matt Walker

Der 2020 World Champion Matt Walker hat eins der erfolgreichsten Jahre seiner jungen Downhill Karriere hinter sich. Mit seiner konstanten Leistung schaffte er es letztes Jahr im Gesamtklassement zu siegen und holte sich den Titel. In dieser Dokumentation erzählt er von seinem Erfolg, Rückschlägen und seinen Zielen für 2021.

This epic documentary takes you to Stellenbosch, South Africa with 2020 UCI World Cup Downhill Series Champion Matt Walker and gives you an insight into his year in 2020 as well as ambitions for 2021 and of course he and his mate Andrew Neethling get to ride some insanely fun world class trails!

VIDEO: Paul Couderc – My War II

Der Preis für das Schaffen neuer Tricks ist oft hoch. Paul Couderc zeigt in seinem neuen Edit wie er seinen World First schafft und wie schwer der Weg bis dahin war. 

Innovativ zu sein hat seinen Preis. Training, Kontrolle der eigenen Emotionen, Selbstaufopferung, Durchhaltevermögen, Schmerzen …

Es erfordert Mut. Paul hat mehr als genug davon.

 

VIDEO: Jack Moir Canyon Spectral Action

Jack Moir gibt seinem Canyon Spectral die Sporen. Der Australier nimmt sein Trail-Bike mit auf die Downhill Tracks auf denen er für die World Cups trainiert hat und zeigt was das Bike der Koblenzer so alles einstecken kann. 

Took My new Canyon Spectral out to one of My favourite downhill tracks that I use to train for the world cups, to see how it would handle. Think it passed the test, although a bigger fork would’ve been even better! Like and subscribe for weekly videos.

Filmed and edited by Matt Staggs Visuals

Song: Beddy Rays – Sobercoaster

Canyon Spectral

 

VIDEO: Brendan Faircoulgh – Pro Racer mit Dachschaden

Vor einigen Monaten startete Brendog schon die ersten Trials Versuche auf seinem Dach, doch jetzt hat er einen neuen Plan; Er will das Haus doublen. Aber ob seine Land-Rover-Brücken-Rampen Konstruktion wirklich funktioniert, seht ihr in seinem neusten Vlog.

To start with DO NOT TRY THIS AT HOME. Okay glad we got that out of the way and now onto the video itself. This week Beney and I decided it was time to test the Defender Spicy MTB Sender 6000 and due to having to stay local we decided as one final send off for the house I would jump over it on my downhill bike. Or at least I thought I’d jump over it. Sam Pilgrim also offered up a his sprinter as a landing so expect that one coming soon.

We wheeled the ramp in to position and instantly knew the gap was way to big to clear with pedal power alone, so decided we had to make a bridge to park the defender on to get as close as possible to the house. So we got to work with @Olly Wilkins and mapped it out to make sure it worked as best as possible.

To be honest I was pretty sceptical of this as soon as rolled the Landrover in to place but I knew it had to be done or at least attempted before we pull the house down ready for my one to be built. Sure enough the defender jump works amazingly just the run in failed me and ended up in a huge case (gonna need a lawyer for that) haha. I think think is the biggest misjudgment of. speed I have ever had in my whole career. I blame being towed in on the Motocross bike as I was getting roasted, visibility was poor and always hard to judge speed when you have so many other aspects around your to judge. Cheers to the bro for attempting it though, he killed it.

Its tough to know there the limit is these days of what we should be doing and not doing in this weird times. I just always want to entertain you guys and if riding my bike doing my job is doing that then im a happy man.

Huge Thanks to @soundwarper on instagram for our new intro song as well hope you like the new intro as a whole, thought it was time to upgrade. As always like and subscribe and comment what more you want to see.

Propain’s neues Hugene – It climbs, it jibs, it shreds, it’s huge

Die Baden-Württemberger Jungs und Mädels von Propain gehen in die nächste Runde und haben ihr bewährtes Trail-Bike Hugene überarbeitet. Dabei sind sie auf die (ohnehin spärliche) Kritik der letzten Jahre eingegangen und haben dem potenten Twenty-Niner einen steileren Sitzwinkel, einen längeren Reach und etwas mehr Federweg verpasst. Mehr zu dem 140/150mm Bike erfahrt ihr hier.

Propain setzt seit Jahren auf innovatives Design und plant, konstruiert und entwickelt ihre Produkte in der Heimat. Dabei setzen sie von der ersten Produktskizze an auf ihrer eigene Engineering-Abteilung in Deutschland. Sobald die ersten Entwürfe stehen, wird das Produkt digital mittels FEM-Analysen auf Belastbarkeit getestet, um schon im voraus Fehler zu vermeiden. Danach werden natürlich die Prototypen noch im Labor getestet, bevor es auf die erste Testfahrt geht.

Auch beim überarbeiteten Propain Hugene wurde wieder einiges geplant, gezeichnet, verändert und getestet, bevor das Finale Endprodukt stand. Propain hat dabei die wenigen Kritikpunkte des Vorgängers ausgemerzt und einige der Wünsche der Fahrer umgesetzt. Das Propain Hugene 2021 hat eine modernere Geometrie, 10 mm mehr Federweg und auch am PRO10 Hinterbau wurde etwas gefeilt.

Propain Hugene

Das Propain Hugene – kurz und schmerzlos

  • Carbon
  • 29″
  • 140/150mm vorne, 140mm hinten
  • innenverlegte Züge
  • Neuer Drivetrain: Eagle 52z
  • ab ca. 13kg
  • Preis: 3.399 – 7.164 Euro

Optik und Features

Die neuen Hauptrahmenfarben des Hugene sind „Safari (matt)“ und „Petrol Dark (glanz)“. Die dritte Farbe, „Carbon Raw (glanz)“, kennt man bereits von Tyee und Spindrift. Ein Sichtlack vermittelt den einzigartigen Look und die spezielle Verarbeitung des “Blend Carbon” wird sichtbar.

Auch das Headtube-Badge ist in drei verschiedenen Farben erhätlich: „Venomblack Matt“, „Diamondblack Glanz“ und „Chrome Glanz“.

Propain setzt bei Carbon-Rahmen auf verschiedene Layups, die unterschiedlichen Ansprüchen entsprechen sollen. Die vorimprägnierten (Prepreg) Carbon-Lagen werden mit unterschiedlichen Eigenschaften an den für sie vorgesehen Stellen des Rahmens positioniert um den Anforderungen der Steifigkeit, Flexibilität, Gewicht, Festigkeit und der Spannungsrichtung zu entsprechen. Propain setzte dabei auf die Verwendung von qualitativ hochwertigsten Materialien. So werden für die Rahmen Carbonfasern verwendet, wie sie auch in der neuesten Generation von Flugzeugteilen verarbeitet werden.

Um den aktuellen Standards zu entsprechen, werden beim Hugene die Züge innen verlegt. Das hilft nicht nur der Optik, sondern verhindert bei einem Sturz Fehlfunktionen durch kaputte Leitungen oder Ähnlichem. Damit man keinen Herzinfarkt beim Durchfädeln von neuen Bremsleitungen und Schaltzügen bekommt, verbauen die Baden-Württemberger Kabelkanäle in ihren Rahmen, die das verlegen extrem vereinfachen.

Propain Hugene

Komponenten – Propain Konfigurator

Bei der Auswahl der Komponenten setzt Propain weiterhin auf eine große und hochwertige Vielfalt, aus der sich jeder sein Traumbike konfigurieren kann. Neben der neuen RockShox Pike Ultimate und der Fox 34 Float FIT4 Factory mit 140 mm bieten sie ebenso die neue Fox 36 in Orange mit 150 mm in dem Bike Konfigurator an. Zusätzlich neu im Programm: SRAM’s Eagle 52 Kassette, Carbon Laufräder von Newmen und die neuen Schwalbe Nobby Nic Supertrail Reifen. Die elektronische SRAM AXS Schaltgruppe und längere Sattelstützen bis 185 mm Hub von Bikeyoke und Fox runden das Paket ab.

Die Konfigurationsmöglichkeit wird durch verschiedene Rise-Optionen der Lenker und Vorbau-Längen zusätzlich erweitert. Zu der individuellen Konfiguration bieten sie auch drei feste Ausstattungspakete an (Start, Performance, Highend), welche die Zusammenstellung des Bikes für den Kunden vereinfachen sollen und eine Empfehlung darstellt.

Die Start-Variante beginnt bei einem Preis von 3.399,00 EUR. Das Performance-Paket liegt bei 4.549,00 EUR. Die Highend Version ist ab einem Preis von 7.164,00 EUR ab 02. Februar 2021 in unserem Webshop erhältlich.

Da der moderne Mountainbiker lieber auf das Mitführen eines Trail-Rucksacks verzichtet, bietet Propain gleich zwei Mounts für Flaschen, Straps, Tools und Pumpen an.

Propain Hugene

Geometrie, Gewicht und Fahrspaß

Wie schon oben erwähnt haben sich die Entwickler das Feedback zum Vorgänger zu Herzen genommen und einiges an der Geometrie des Hugene verändert. Dabei ist ein flacherer Lenkwinkel von 65.5°, ein längerer Reach von 480mm bei Größe L und ein steilerer, effektiver Sitzwinkel von 76.5° herausgekommen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist das geringe Gewicht. Worauf hat Propain dabei geachtet?

  • Rahmenstruktur mit geradlinigen Rohren, um sicherzustellen, dass die Rohre nicht unnötig belastet werden.
  • Optimierung des Carbon Layups. Propain setzt weiterhin auf das Blend Carbon Material, jedoch mit einem höheren Anteil an extrem zugfesten Fasern mit E-Modul.
  • Das obere Linkage ist nun ebebnfalls aus Carbon, was zusätzlich einige Gramm einspart.

Als Ergebnis verwenden sie weniger Lagen Carbon bei gleichbleibend hoher Rahmensteifigkeit. Insgesamt konnten sie das Rahmengewicht um 300 Gramm auf 2,3 kg senken.

  • Rahmengewicht: 2,3 kg (Größe S)
  • Gesamtgewicht: 12,9 kg (in Größe L, Highend Ausstattung)

Propain Hugene

Propain Hugene – Komfort! Grip! Laufruhe!

Bei den Laufrädern des Hugene setzt Propain weiterhin auf die Vorteile von 29″. Die größeren Laufräder sorgen für ein besseres Überrollverhalten, Unebenheiten im Gelände meistern sich so schneller als mit kleineren Laufrädern. Durch die größere Auflagefläche der 29″ Reifen wird auch die Traktion verbessert, das heißt: mehr Grip. Durch den längeren Radstand erreicht das Bike größere Laufruhe und durch die 29er ist während der Fahrt mehr Energie in den Rädern gespeichert, die einen länger auf Geschwindigkeit hält. Propain will damit die Balance aus Speed, Laufruhe und Komfort sowohl im Up- als auch im Downhil erreichen.

Auch Bergauf soll das Hugene spritzig sein. Durch den steileren Sitzwinkel, dem flacheren Lenkwinkel und den 29″ Laufrädern soll man auch bei steilsten Anstiegen und technischen Uphills viel Druck auf dem Pedal und reichlich Vortrieb und Traktion haben. Der hohe Antisquatwert hält den PRO10 Hinterbau straff und man soll keinerlei Energieverlust verursachen. Der steife Rahmen aus Voll-Carbon soll Leichtigkeit und Agilität vermitteln und dadurch zum Gesamtkonzept des Trail-Bikes beifügen.

Ein Bike für meine Hometrails. Hier in Vogt gibt es knackige anstiege, Wurzelpassagen, flowige Trails. Durch die Antriebsneutralität des Hugenes habe ich immer den perfekten Begleiter bergauf. Mit unserem überarbeiteten PRO10-System rockt die Abfahrt nach dem Anstieg dafür um so mehr. – David Assfalg; CEO

Propain Hugene

Weitere Informationen zum Hugene und Propain findet ihr auf: www.propain-bikes.com