Neue Bike Kingdom App: Moderne Ritterspiele mit digitaler Unterstützung

Mit dem erfolgreichen Launch der Bike Kingdom App setzt das Bike Kingdom Lenzerheide einen neuen Meilenstein in Sachen Tourismus und erweitert das Mountainbike-Vergnügen auf seinen über 900 Kilometern an Singletrails um eine digitale Dimension. Passend zur vollständigen Öffnung des Gebiets am Wochenende des 27. Juni steht die Bike Kingdom App ab sofort zum Download bereit und geht mit ihren Gamification-Elementen weit über die Möglichkeiten herkömmlicher Tourismus-Apps hinaus.

Die Ritterspiele der Moderne finden im Bike Kingdom Lenzerheide mit digitaler Unterstützung statt. Neben den üblichen App-Standard-Funktionen setzt die Bike Kingdom App vor allem auf Gamification und Gratification – sprich: Der analoge Bike-Spielplatz auf den Trails wird um eine virtuelle Dimension erweitert. Die zentralen Elemente sind die „Challenges“ sowie das „Clan Battle“. Bei den Challenges kann sich jeder App-Nutzer individuelle Belohnungen erspielen, indem er beispielsweise 500 Höhenmeter an einem Tag absolviert, an mehr als 5 Sonntagen im Bike Kingdom Lenzerheide unterwegs war oder alle schwarzen Trails der Region während der Saison gefahren ist. Neben den digitalen Badges gibt es zur Belohnung zum Beispiel dann ein kühles Getränk an einer Bar in der Region oder einzigartige Merchandising-Artikel. Bei den sogenannten Clan Battles kommt der Community-Gedanke zum Tragen. Jeder App-nutzende Rider im Bike Kingdom kann einem der drei Clans „Flow“, „Drop“ oder „Shred“ beitreten und zusammen mit seinen Clanmitgliedern im täglichen Clan Battle versuchen, die einzelnen Regionen des Bike Kingdom zu erobern bzw. zu verteidigen. Der siegreiche Clan wird mit exklusiven Vorteilen im Bike Kingdom belohnt.

Dank folgender Standard-Features ist die Bike Kingdom App jedoch weit mehr als ein digitales Spielzeug. Die App fungiert gleichzeitig als Navigationssystem und virtueller Bike-Guide. Neben klassischer Routenplanung können mit der App Live-Informationen wie der Status der Lifte oder Trails gefunden werden. Sie zeigt an, wo das nächste Restaurant liegt und wo es den nächsten Bike-Shop gibt. Durch die GPS-Aufzeichnung ist es außerdem möglich, jedem Rider personalisierte Tipps zu geben und ihn auf Trails aufmerksam zu machen, die zu seinem Riding passen und ihm ebenfalls gefallen könnten.

Auch unter dem Gesichtspunkt der Corona-Virus-Prävention ist die App von großem Vorteil. Mittels der aufgezeichneten GPS-Daten können Hotspots, in denen gerade viel los ist, erkannt und Alternativen vorgeschlagen werden. So stellt die App sicher, dass sich die Mountainbiker besser und vor allem gleichmäßiger in den sechs Regionen des Bike Kingdom verteilen können, wodurch sich das Ansteckungsrisiko automatisch verringert.

„Die App begleitet unseren Gast entlang seines Ferienerlebnisses und bietet ihm automatisiert die für ihn relevanten Informationen und Angebote. Familien werden somit kinderfreundliche Routen gezeigt, während zum Beispiel Nutzern, die nicht vor Ort sind, nicht mit Mittagsmenüs von Bergrestaurants belästigt werden. Sie steht wie kein anderes Element des neuen Bike Kingdoms für unser digitales Mindset und unsere Marschrichtung für die Zukunft. Wir freuen uns mit dieser Verknüpfung aus realer und digitaler Welt einen Meilenstein im Tourismus gesetzt zu haben.“ 

Marc Schlüssel, Marketingleiter der Ferienregion Lenzerheide ist vom Erfolg der Bike Kingdom App überzeugt

Nach erfolgreich abgeschlossener Testphase steht die Bike Kingdom App allen interessierten Besuchern des Bike Kingdom kostenfrei als Download für iOS- und Android-Systeme zur Verfügung. Alle weiteren Infos zur Bike Kingdom App findet ihr hier:

www.bikekingdom.ch/de/Bike-Kingdom-App

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Für mehr Information zum Bike Kingdom Lenzerheide: 

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Cane Creek präsentiert Gewinnspiel mit limitierter Gabel zu Ehren der International Mountain Biking Association

Cane Creek präsentiert eine besondere Variante der Helm MKII in Senf-Gelb. Damit will das US-amerikanische Unternehmen die International Mountain Biking Association supporten und die Non-profit Organisation mit dem Erlös unterstützen.

Das 1992 in Cane Creek gegründete Unternehmen bietet häufiger limitierte Versionen ihrer Produkte an. Mit der MKII in Senf-Gelb widmen sie sich der International Mountain Biking Association welche sich in den Vereinigten-Statten um die Organisation von neuen Trails, sowie ein Verständnis für das Gleichgewicht zwischen Menschen und Natur im Mountainbike Sport kümmert. Zu Ehren dieser Organisation gibt es nun die besondere Variante der Gabel.

Das Gewinnspiel der Helm MKII ist ab heute aktiv und noch bis ende April 2021 online. Der Gewinner wird Anfang Mai bekannt gegeben. Um am Gewinnspiel teilnehmen zu können, kann man sich auf der Cane Creek Seite Tickets kaufen, deren Erlös komplett zu Händen der IMBA gehen.

Die Gabel kommt mit 150mm Federweg und einem Offset von 44mm. Weitere Details findet ihr unter: www.canecreek.com

Hier gehts zum Gewinnspiel: helmyeahimba.rallyup.com

TEST: Transition Spur 120 Carbon X01 – weniger ist mehr

Ein XC Bike im Gravity Test? Ja! Aber nicht irgendein XC Bike, sondern das Transition Spur 120 Carbon. Das Crosscountry/Downcountry Bike der US-Amerikaner hat bei seinem Release einige Wellen geschlagen. Was der 120mm Carbon Bolide so alles kann und wie viel Spaß wir auf dem Spur hatten, erfahrt ihr hier.

Transition hat sich vor allem mit seinen Vollblut Gravity Bikes einen Namen in der Szene gemacht. Mit dem TR Downhill Modellen haben die Amerikaner einige Erfolge im World Cup feiern können und auch die anderen langhubigen Boliden wie das Patrol und das Sentinel haben einige Fans in der Freeride und Enduro Szene.

Mit dem Spur 120 macht Transition einen Schritt in eine neue Richtung und präsentiert das erste kurzhubige Fully der Marke. Hier wurden 120mm Federweg, leichte XC Komponenten mit einer potenten Geometrie gepaart, was nicht nur im Uphill gut funktioniert, sondern auch auf den Trails für sehr viel Spaß sorgt.

Key Facts:

  • Rahmen: Spur Carbon 120
  • Laufradgröße: 29″
  • Federung: Rockshox Sid und Sidluxe
  • Gewicht: 12,8kg (Mit Tools, Pedalen und Ersatzschlauch)
  • Preis: 6.899 Euro

Den Test zum Spur gibt es auch in bewegten Bildern und mit noch mehr Details und Fahreindrücken in unserem neuen Video.

Optik und Ausstattung

Das uns zur Verfügung gestellte Test-Modell ist das Transition Spur 120 Carbon X01 in Türkis. Die Farbgebung ist ähnlich wie bei anderen Transition Bikes recht schlicht gehalten und wirkt mit den farblich passenden Decals an Gabel und Dämpfer sehr stimmig.

Für alle, die ihre Tools und Getränke gerne am Rad verstauen, spendiert Transition Mounts am Unter- und Oberrohr. Hier finden auch große Trinkflaschen Platz.

Damit das Spur leise und vor Kratzern im Lack geschützt ist, ist die Kettenstrebe mit einem gummierten Chainguard versehen und am Unterrohr befindet sich ein Rahmenschutz. Dieser hätte unserer Meinung nach gerne etwas länger geschnitten sein können.

Ausstattung mit kleinen Schwächen

Passend zum Crosscountry Motto des Spurs sind die Komponenten gut gewählt. Die Sid Ultimate und der Sidluxe Dämpfer aus dem Hause Rockschox arbeiten ausgezeichnet und bieten ein sehr progressives Fahrverhalten. Spannend ist auch, dass der Sidluxe über einen recht großen Sag-Bereich zwischen 15 – 35% verfügt, was bei nur 120mm eine recht große Bandbreite ist. Das Fahrwerk wird mit einem sehr progressivem Hinterbau kombiniert, dessen Sitzstreben über einen konstruierten Flex verfügen.

Die Sram X01 Eagle macht was sie soll und hat uns nie im Stich gelassen. Das knackige Schaltverhalten und die Range von 10-52 Zähne bieten alles was man bergauf und auf dem Trail benötigt.

Auch die Bremsen sind aus dem Hause Sram. Hier wurde die G2 RSC verbaut die durchaus zu einem leichten Crosscountry Fahrrad passt, am abfahrtsorientierten Spur jedoch mitunter ganz schön ins Schwitzen kommt.

RahmenSpur Carbon 120mm
DÄMPFERRockShox SIDLuxe Ultimate
GABELRockShox SID Ultimate
120mm, 44mm Offset
HEADSETCane Creek 40 Series
VORBAURaceFace Turbine R (50mm)
LENKEROneUp Carbon Bar (800mm x 20mm)
GRIFFESensus Lite
SATTELANVL Forge Ti
SATTELSTÜTZEOneUp Dropper Post
SM (120mm)
MD (150mm)
LG (180mm)
XL (210mm)
BREMSENSRAM G2 RSC
BREMSSCHEIBENSRAM Centerline (180/160mm)
SCHALTUNGSRAM XO1 Eagle
UMWERFERSRAM XO1 Eagle
KASSETTESRAM XG 1295 (10-52t)
KETTESRAM XO1 Eagle
KURBELSRAM X1 Carbon DUB
(32t/175mm)
Small 170mm
LAUFRÄDERDT Swiss XR 1700 Spline 25
REIFEN/VORNEMaxxis Dissector 3C EXO (29x2.4)
REIFEN/HINTENMaxxis Rekon 3C EXO (29x2.4)

Crosscountry mit potenter Geometrie

Auf den ersten Blick sieht das Spur nicht nach 120mm aus. Der Rahmen wirkt mit seiner modernen Geometrie eher wie ein langhubigeres Trail-Bike. Der Sitzwinkel von 76.7 wirkt sich natürlich positiv auf die Uphill Performance aus. Auch das straffe Fahrwerk und der mit Flex konstruierte Hinterbau verhindern jegliches Wippen und somit auch Energieverlust beim Pedalieren.

Was das Spur im Downhill so potent macht, sind die restlichen Zahlen. Der Reach ist fast schon vergleichbar mit dem eines Vollblut Enduro Bikes und bietet kombiniert mit einem Lenkwinkel von 66° und den 29° Laufrädern ein stabiles aber auch verspieltes Fahrverhalten auf anspruchsvollen Trails.

SMLXL
Reach425455480510
Stack600610619632
Effektive Oberrohrlänge569602630664
Sattelrohrlänge380410460500
Effektiver Sattelrohrwinkel76.776.275.975.6
Steuerrohrlänge100110120135
Steuerrohrwinkel66.066.066.066.0
Kettenstrebenlänge435435435435
Radstand1156119012191255
Tretlager Absenkung40404040
Geschätzte Tretlagerhöhe335335335335
Überstandshöhe662667670677
Gabelversatz / Offset44444444
Sattelstützeinschublänge250280330330

Transition Spur

Das Spur 120 Carbon auf dem Trail

Dank des vielen Schnees war die diesjährige Winterpause etwas länger als erwartet und somit die Kondition etwas im Keller. Mit dem Spur ist der Uphill jedoch viel entspannter und angenehmer als mit den Endurobikes in der Redaktion und so konnten wir einige Runden im Bayerischen Wald drehen, ohne nach dem ersten steilen Anstieg die weiße Fahne zu schwenken.

Das Spur ist jedoch nicht mit der Uphill Performance der XC-Konkurrenz zu vergleichen. Der Rahmen wiegt etwas mehr als vergleichbare Crosscountry Räder und die Geometrie orientiert sich mehr an den großen Brüdern des Spurs.

Die erste Abfahrt auf dem Hometrail hat uns jedoch die Augen geöffnet. Das Spur verfügt zwar “nur” über 120mm, liegt aber stabil auf ruppigen Trails und lässt sich spielend durch Kurven zirkeln. Nach einigen Metern hatten wir komplett vergessen, dass wir so wenig Federweg unter uns hatten und waren fast so schnell wie auf unseren langhubigeren Bikes unterwegs.

Hier taten sich dann jedoch das ein oder andere kleinere Problem auf. Die 2-Kolben Code G2 RSC Bremse und die 180/160mm Bremsscheiben kommen bei hoher Geschwindigkeit und steilem Terrain an ihre Grenzen. Natürlich passt diese leichte Ausstattung perfekt zum Crosscountry Thema, jedoch könnte das Spur ganz klar eine Bremse mit mehr Power vertragen. Die Geometrie bietet einfach sehr viel Abfahrts-Potential.

Aber nicht nur die Bremsen kamen an ihre Grenzen. Die Reifen Kombination von Maxxis mit Rekon und Dissector bieten zwar wenig Rollwiderstand im Uphill, generieren jedoch kaum Grip auf nassen und wurzeligen Trails im Frühjahr.

Mehr zum Fahreindruck findet ihr in unserem Test-Video. Das findet ihr am Anfang dieses Artikels.

Transition Spur
Der Maxxis Rekon trumpft mit wenig Rollwiderstand im Uphill, bietet jedoch etwas zu wenig Grip auf nassen und steilen Trails

Das Fazit zum Spur

Crosscountry? Jaein. Das Spur hat zwar XC Gene, fühlt sich aber richtig wohl auf ruppigen und schnellen Trails. Man könnte es fast schon ein zu kurz geratenes Trail-Bike nennen. Wer gerne lange Touren fährt und dabei nicht auf ordentliche Abfahrten verzichten mag, findet mit dem Spur den perfekten Begleiter. Leider sind die Bremsen und die Reifen nicht wirklich für Trail-Action mit hohen Geschwindigkeiten geeignet, reichen aber für den normalen Touren- und XC Einsatz vollkommen aus. Im Notfall kann man aber auch die Scheiben gegen größere Tauschen und am Ende der Saison einfach neue Reifen drauf ziehen.

Wir waren vom Spur absolut begeistert. Das kurzhubige Bike der Amerikaner hat uns definitiv bewiesen, dass weniger manchmal eben doch mehr ist und dass wir nicht immer 150mm Federweg und mehr benötigen. Tatsächlich bietet einem das Spur ein ganz neues Fahrgefühl auf den heimischen Trails und zwingt zu präziser Linienwahl. Wir hatten jedenfalls eine Menge Spaß auf dem guten Stück.

 

Mehr Infos zu Transition findet ihr auf: www.transitionbikes.com

Pole Evolink 140 1.4 – Modernes Design mit Updates

Pole Evolink

Pole präsentiert das überarbeitete Pole Evolink. Das Bike im modernen Design sorgte 2016 für Aufsehen und bestach durch eine gewagte Geometrie und ein spannendes Suspension-Design. Zum fünften Jahrestag kommt das 140mm Trailbike mit einigen Updates auf den Markt.

Die Finnen von Pole sind dafür bekannt, dass sie Mountainbikes im brachialem Design und mit interessanter Technik produzieren. Die Pole Machine wird zum Beispiel aus zwei CNC gefrästen Rahmenhälften gefertigt, die dann zusammengeklebt und verschraubt werden. Die Rahmen sind auch besonders, kaum eine andere Marke traut sich so sehr an moderne und individuelle Rahmendesigns ran wie Pole.

Was ist neu am Evolink?

In den letzten Jahren hatten manche Pole Besitzer Probleme mit dem Hinterbau. Es konnte passieren, dass die Kettenstreben dem Einsatz im harten Gelände nicht standhalten konnten und brachen. Pole hat sich diesem Problem angenommen und den Hinterbau komplett verstärkt. Auch wenn sich optisch auf den ersten Blick nicht viel getan hat, sind intern einige Verstärkungen in der Aluminium-Konstruktionen des neuen 1.4 Evolink verschweisst.

An der Geometrie hat sich nicht viel verändert. Der Lenkwinkel bleibt dank neuem Headset bei 64°, jedoch wurde der Sitzwinkel von 76° auf 77,6° (79,9° effektiver Sitzwinkel) geändert. Reach und Radstand bleiben bei 497mm und 1301mm (in Größe K2) und alle Evolink Größen rollen weiterhin auf 29″ Laufrädern.

Wer sich mit Geometrien von modernen Mountainbikes befasst, wird gemerkt haben wie lange dieses Bike ist. K2 ist für eine Körpergröße zwischen 170 – 185cm gedacht. Die neuen K Größen ersetzen die gängigen Angaben wie S,M,L und XL um einer genaueren Passform bei so einer progressiven Geometrie gerecht zu werden.

Das Tretlager wurde ebenfalls angepasst und ist nun etwas höher. Pole hat sich bei einigen Tests dazu entschieden das Lager anzuheben, weil sich diese Anpassung positiv auf die verspielte Performance in Kurven und auf dem Trail auswirkt.

Die größte Veränderung befindet sich jedoch im Hinterbau. Das 1.4er Modell soll nun viel progressiver arbeiten als die Vorgänger Modelle. Im mittleren Federwegsbereich um den Sag-Punkt, wo sich der Hinterbau während der Fahrt die meiste Zeit über befindet, liegt das durchschnittliche Übersetzungsverhältnis nun bei 2,67. Im vorigen Evolink 140 Modell lag dieses noch bei 2,52. Konkret bekommt man hier also 9% mehr Progression und demnach auch 18% mehr Anti-Squat.

Ausstattung und Varianten

Das Evolink 1.4 ists entweder als Frameset oder als komplettes Bike erhältlich. Wer auf das Frameset setzt, kann sich zwischen drei verschiedenen Dämpfern entscheiden und bekommt ein Cane Creek Headset, eine Hinterradachse und eine Sattelstützenklemme für 1690 Euro.

Außerdem wird es eine limitierte Auflage des Evolink mit Rockshox Lyrik Select RC Gabel und Sram GX Egale Antrieb für 4450 Euro geben.

Updates für Evolink Besitzer

Für alle Evolink 140 1.3 Besitzer arbeitet Pole Bicycles aktuell an einem upgrade Kit. Das Kit wird überarbeitete Headset Schalen, einen Cane Creek oder Rockshox Dämpfer und weitere Hardware beinhaltet um auf die neue 1.4 Version umzurüsten. Wann das Kit auf den Markt kommt, ist jedoch noch nicht bekannt.

Mehr Informationen zum neuen Evolink gibt es auf: www.polebicycle.com

Das brandneue Trek Session 2022 – High-Pivot Alu Dowhnhill-Race-Bike

Trek Session

Vor über 15 Jahren präsentierte Trek das erste Session und brachte damit ein Rad auf den Markt, das die Freeride- und auch die Donwhill-Szene seither mitgeprägt hat. Nun hauen die US-Amerikaner das neue 2022er Modell raus und setzen dabei voll auf Racing.

Das Session gehört wohl zu den erfolgreichsten Bikes der Szene. Mit Brett Rheeder und Brandon Semenuk stand kein Modell anderer Marken so häufig auf dem Red Bull Rampage Podium. Unter World Cup Legenden wie Rachel Atherton, Tracey Mosley und einigen Anderen gewann das Session fast 40 mal World Cups und World Champs. Der aktuelle World Champion Reece Wilson gewann 2020 auf einem Trek Session seinen Titel und wird diese Saison zusammen mit seinem hochkarätigen Team auf dem neusten Modell an den Start gehen.

Vorab: In diesem Artikel findet ihr eine kurze Zusammenfassung zum neuen Trek Session. Alles weiteren Details + einen ausführlichen ersten Fahreindruck findet ihr in unserem folgenden Video.

Was ist neu?

Was am 2022er Session direkt auffällt, ist der neue Hinterbau. Das High Pivot Heck ist mittlerweile immer häufiger im World Cup zu sehen, aber nicht unbedingt neu am Session. Das 2006er Modell kam auch schon mit einem ähnlichen Aufbau und einem Idler-Pulley auf den Markt. Bei den nachfolgenden Modellen wurde jedoch auf dieses Design wieder verzichtet.

Kein Plastik?

Nein. Das Session ist nur noch in Aluminium erhältlich. Wie auch die Konkurrenz aus Kalifornien geht Trek hier mit dem Trend und verzichtet komplett auf Carbon-Varianten.

Trek Session

Was ist der Vorteil von High-Pivot?

Der klare Vorteil bei den neuen High-Pivot Modellen ist, dass die hintere Radachse beim Einfedern nicht mehr in einer Kurve zum Rad wandert, sondern sich mehr nach oben bewegt und somit weniger Momentum verliert und das Bike weniger ausbremst. Das Ganze kann man sehr schön im folgenden Beispiel sehen.

Für was ist der Idler-Pulley?

Wer viel Mountainbike fährt, hatte bestimmt schonmal das Gefühl, dass sich die Kette beim harten Einfedern stark bewegt und somit an den Pedalen zieht. Das nennt man Pedal-Kickback. Bei einem High-Pivot Modell kann dieser Kickback recht stark ausfallen und um das zu verhindern wird die Kette beim neuen Session über einen Idler-Pulley (ein Zahnrad, das sich über dem Drehtlager befindet) umgeleitet. Laut Trek ist somit der Pedal-Kickbag beim neuen Modell bei nur 5° – 8°. Das 2018er Session hatte ohne High-Pivot Aufbau einen Rückschlag von 15° – 27°.

29er only? Aber das hat doch nichts mehr mit Freeride zu tun?!

Das haben wir uns tatsächlich auch gedacht. Das Session dominiert den World Cup wie fast kein anderes Bike, jedoch hat sich das langhubige Biest der Amerikaner auch mehr als nur im Freeride etabliert. Wenn wir uns Filme wie Return to Earth, Kranked, New World Disorder und all die verrückten Semenuk Edits anschauen, sehen wir kaum ein anderes DH Bike so häufig. Und ja – 29er klingt nicht nach Freeride.

ABER – Dank der vielen Einstellmöglichkeiten und Flip Chips am Session können wir die Laufradgröße auf 650B only oder Mullet wechseln. Ausgeliefert wird es jedoch nur als 29er. Irgendwie Schade.

Trek Session
Der Mino Link ist ein Flip Chip an der Dämpfer Aufnahme mit der sich das Fahrrad an das Terrain anpassen lässt.

Suspension und Mino Link

Wo wir schon beim Thema Einstellmöglichkeiten und Flip Chips sind. Wer gerne an seinem Rad schraubt und verschiedene Dämpfer Positionen ausprobiert, kann das auch am Session machen. Der Chip an der Dämpferaufnahme besitzt zwei Einstellmöglichkeiten – 25% für smoothere Trails und 20% wenn es ans Eingemachte geht. Das ist aber nicht alles. Wie schon erwähnt, lässt sich das 2022 Modell auf Mullet und 650B only umbauen. Wer Mullet fahren will, nutzt die Mino High Position. Wer auf die wendigen 27,5″ Räder setzt, bewegt den Mino ebenfalls in die High Position und passt die EXT Headset Schale an.

Geometrie und Größen

Während Enduro Bikes größer werden und längeren Reach bekommen, bleiben sich Downhill Räder treu und wirken auf dem Papier erstaunlich kurz. Das neue Session kommt nur noch in drei Größen: R1, R2 und R3. Das kleinste Modell hat einen Reach von 440mm und im größten R3 Modell finden wir einen Reach von 495mm – sehr große und sehr kleine Fahrer hätten sich vielleicht noch über je eine Größe am jeweiligen Ende der Skala gefreut. Schön: Damit die Balance des Bikes ausgeglichen bleibt, passt sich die Kettenstrebenlänge den Rahmengrößen an. Mehr erfahrt ihr in der folgenden Tabelle:

Trek Session

Kabelzüge und Rahmenschutz

Die Qual der Wahl. Trek verkauft das Session mit intern verlegten Zügen die am Headset in das Oberrohr geführt werden und kurz vorm Sitzrohr wieder austreten. Spannend ist jedoch für alles die gerne am Bike schrauben oder häufig Rennen fahren, dass Trek einem die Option lässt die Züge komplett extern zu verlegen. Dafür sind unter dem Oberrohr entsprechende Halter angebracht.

Was uns beim Testen direkt aufgefallen ist, war wie verdammt leise diese Maschine ist. Neben der leisen Shimano Nabe tragen dazu aber auch die extra “gepufferten” Leitungen und der Kunststoff Chainstay Guard und Unterrohr Schutz bei.

Trek Session
Flo hatte definitiv Spaß mit dem neuen Session und hat dezent vom neuen Hinterbau geschwärmt.

Ausstattung und Varianten

Das Session ist wie schon erwähnt nur noch in drei Größen erhältlich. Ähnlich sieht es zum Launch des 2022 Modell auch bei den Ausstattungsvarianten aus. Es wird zwei Kompletträder geben und ein Framekit. Das High-End Modell Session 9 kommt mit RockShox Fahrwerk und setzt auf die Boxxer Ultimate an der Front und den Super Deluxe Ultimate Air Dämpfer am Heck. Die weiteren Komponenten sind ebenfalls aus dem Hause Sram und bestehen aus einem X01 DH 7-fach Antrieb und der Code RSC Bremse. Lenker, Laufräder, und weitere Anbauteile sind natürlich von Bontrager. Das Session 9 kostet: 6.999 Euro

Das Session 8 wird exakt 2000 Euro günstiger sein und ist ab 4.999 Euro erhältlich. Die Basis ist wie beim 9er der gleiche Aluminium Rahmen, jedoch muss man bei den Komponenten ein paar Abstriche machen. Beim Fahrwerk wird hier auf eine Sram/Fox Kombination gesetzt. An der Front gibt’s ordentlich Power von der Boxxer Select+ und am Heck arbeitet der progressive Fox Van Coil Dämpfer.  Angetrieben wird das Ganze mit der Sram GX DH 7-fach Schaltgruppe und gebremst wird mit der Code R. Auch hier sind fast alle weiteren Komponenten von Treks eigener Marke Bontrager.

Wer sich sein Bike lieber selbst aufbaut (auch wenn es aktuell wirklich sehr schwer ist, an Komponenten zu kommen), sollte auf das Frameset zurückgreifen. Das Set gibt es ab 2.999 Euro und wird mit Fox Van Coil Dämpfer ausgeliefert.

Session 9Session 8

Model NameSession 9
SizesR1, R2, R3
ColorsDeep Deep Dark Blue to Alpine Blue Fade
FrameAlpha Platinum Aluminum, high main pivot, idler pulley, integrated frame protection, internal or external routing, magnesium rocker link, Mino Link, ISCG 05 2-bolt mount, Active Braking Pivot, 157x12mm thru axle, 200mm travel
ForkRockShox Boxxer Ultimate, DebonAir spring, Charger 2.1 RC2 damper, straight steerer, 46mm offset, Boost, 110x20mm Maxle Stealth, 200mm travel
Rear SuspensionRockShox Super Deluxe Ultimate DH, RC damper, 250x72.5mm
Front WheelBontrager Line DH 30, Tubeless Ready, 6-bolt, 110x20mm Boost thru axle
Rear WheelBontrager Line DH 30, Tubeless Ready, Rapid Drive 108, 6-bolt, Shimano 7 speed freehub, 157x12mm thru axle
TiresBontrager G5 Team Issue, wire bead, 2-ply 60tpi, 29x2.50"
ShifterSRAM X01 DH, 7 speed
Rear DerailleurSRAM X01 DH, medium cage
CrankSRAM X01 DH, DUB 83, 34T alloy ring, 165mm length
CassetteSRAM PG-720, 11-25, 7 speed
Bottom BracketSRAM DUB, 83mm, BSA threaded
ChainSRAM PC-1110, 11 speed
BrakesSRAM Code RSC 4-piston hydraulic disc
Grip SetBontrager XR Trail Elite, nylon lock-on
HandlebarBontrager Line Pro, OCLV Carbon, 35mm, 15mm rise, 820mm width
HeadsetFSA Orbit, sealed cartridge bearing, 1-1/8" top, 1.5" bottom
PedalsWellgo MG-1, magnesium body, Cro-Mo axle, replaceable pins
SaddleBontrager Arvada, austenite rails, 138mm width
SeatpostBontrager Rhythm Elite, 31.6mm, 0mm offset, 330mm length
StemBontrager Line Pro, 35mm, Direct Mount, 50mm length

Trek Session

Model NameSession 8
SizesR1, R2, R3
ColorsSatin Trek Black
FrameAlpha Platinum Aluminum, high main pivot, idler pulley, integrated frame protection, internal or external routing, magnesium rocker link, Mino Link, ISCG 05 2-bolt mount, Active Braking Pivot, 157x12mm thru axle, 200mm travel
ForkRockShox Boxxer Select, DebonAir spring, Charger RC damper, 46mm offset, 20x110mm Boost thru axle, 200mm travel
Rear SuspensionFox VAN Performance, 250x72.5mm
Front WheelBontrager Line DH 30, Tubeless Ready, 6-bolt, 110x20mm Boost thru axle
Rear WheelBontrager Line DH 30, Tubeless Ready, Rapid Drive 108, 6-bolt, Shimano 7 speed freehub, 157x12mm thru axle
TiresBontrager G5 Team Issue, wire bead, 2-ply 60tpi, 29x2.50"
ShifterSRAM GX DH, 7 speed
Rear DerailleurSRAM GX DH, medium cage
CrankTruvativ Descendant DH, DUB 83, 34T steel ring, 165mm length
CassetteSRAM PG-720, 11-25, 7 speed
Bottom BracketSRAM DUB, 83mm, BSA threaded
ChainSRAM PC-1110, 11 speed
BrakesSRAM Code R 4-piston hydraulic disc
Grip SetBontrager XR Trail Elite, nylon lock-on
HandlebarBontrager Line, alloy, 35mm, 27.5mm rise, 780mm width
HeadsetFSA Orbit, sealed cartridge bearing, 1-1/8" top, 1.5" bottom
PedalsWellgo BO-87B, alloy body, Cro-Mo axle, replaceable pins
SaddleBontrager Arvada, hollow chromoly rails, 138mm width
SeatpostBontrager Rhythm Elite, 31.6mm, 0mm offset, 330mm length
StemBontrager Line Pro, 35mm, Direct Mount, 50mm length

Unser Fazit zum Session 9 2022

Kurz und knapp: Das Session ist ein absolutes Race-Bike. Die 29er in Verbindung mit dem extrem progressivem Hinterbau geben viel Selbstvertrauen und Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten im roughem Gelände. Der Flipchip bietet eine spannende Geometrie Einstellmöglichkeit und lässt das Bike für anspruchsvolle und flowige Parks konfigurieren. Die Komponentenwahl ist super, lediglich an der Code RSC Bremse schieden sich die Geister unserer Testfahrer.

Trek hat mit dem neuen Session ein pures Race Bike geschaffen, das wir mit Sicherheit wieder auf einigen Podien sehen werden. Schade ist nur, dass es leider den Freeride Charakter in der 29er Variante komplett verloren hat – andererseits: Schön, dass man hier nach dem Kauf selbst umbauen kann.

Falls ihr noch mehr Infos zum neuen Session und einen genaueren Fahreindruck haben wollt, schaut euch doch gerne unser Test-Video an. Flo gibt euch da ausführliche Details, es gibt bewegte Bilder und das Session im Einsatz.

Trek Session
Good-Vibes: Wir hatten eine Menge Spaß beim Testen vom neuen Session. Demnächst gibts auch noch einen weiteren Test zu einem DH Klassiker

Mehr zu Trek erfahrt ihr hier: www.trekbikes.com

Neu: Truvativ Atmos Cockpit und Descendant Griffe

Die neuen Truvativ Atmos Vorbauten und Lenker aus dem Hause Sram verbinden Performance mit leichtem Aufbau für den nächsten Trail- und Crosscountry-Einsatz. Passend zum Cockpit gibts auch noch brandneue Descendant Griffe mit geriffeltem Design und schicker Optik.

Sram Truvativ

ATMOS CARBON LENKER

Die Truvativ Atmos Modelle sind das neue Premium Angebot für XC und Trail-Shredder. Das gute Stück kommt auf eine Breite von 760mm und hat einen Backsweep von 9°. Der Lenker kann bis zu 40mm auf beiden Seiten gekürzt werden und ist der leichteste im neuen Atmos Sortiment.

Key Facts:

  • Länge: 760mm – 40mm kürzbar
  • Material: spezielles Carbon Laminat zur Eliminierung von Vibrationen bei gleichbleibender Steifigkeit
  • Gewicht: 190g (Herstellerangabe)
  • Preis: 176,00 Euro

Sram Truvativ

ATMOS 7K LENKER

Der Atmos 7K gehört ebenfalls zur Premium Reihe und kommt auch mit einer Länge von 760mm und einem Backsweep von 9°. Dieses Modell ist jedoch nicht aus Carbon sondern wird aus leichtem 7050er Aluminium gefertigt.

Key Facts:

  • Länge: 760mm – 30mm kürzbar
  • Material: 7050 Aluminium
  • Gewicht: 250g (Herstellerangabe)
  • Preis: 72,00 Euro

Sram Truvativ

ATMOS 7K RISER

Der Unterschied zwischen dem 7K und dem 7K Riser erklärt sich fast von selbst. Der Riser ist in zwei Varianten erhältlich – 10mm und 20mm Rise. Auch dieses Modell ist in robustem 7050er Leichtbaualuminium gefertigt.

Key Facts:

  • Länge: 760mm – 30mm kürzbar
  • Rise: 10mm, 20mm
  • Material: 7050 Aluminium
  • Gewicht: 250g (Herstellerangabe)
  • Preis: 72,00 Euro

Sram Truvativ

ATMOS 7K VORBAU

Passend zu den der neuen Lenker Reihe gibt es natürlich auch einen neuen Vorbau. Der 7K Vorbau wird aus Aluminium gefertigt und ist wahlweise mit einem 6° oder 9° Rise, bzw. Drop erhältlich. Außerdem ist der XC- und Trail-Vorbau in 6 verschiedenen Längen erhältlich und alle Schrauben verfügen über eine T25 Aufnahme. Für alle Freizeit Filme und GoPro Besitzer dürfte der neu integrierte GroPro Mount ein interessantes Feature sein.

Key Facts:

  • Länge: 40, 50, 60, 70, 80, 90mm
  • Winkel: 6°
  • Feature: GoPro Mount
  • Preis: 78,00 Euro

Neu im Truvativ Sortiment sind auch die Descendant Griffe. Diese kommen mit einer Einfach-Klemmung um mehr Grifffläche zu bieten und haben eine extra weiche und geriffelte Oberfläche für Grip und Performance im harten Gelände.

Erhältlich ist das ganze in Sechs verschiedenen Farbvarianten und ab einem Preis von 32,00 Euro

Mehr Informationen zu den vorgestellten Produkten findet ihr auf: www.sram.com

Specialized präsentiert das 2021 Enduro Team

Specialized präsentiert das neue 2021 Enduro Team. Mit dabei ist die deutsche Sofia Wiedenroth, die beiden Franzosen Kevin Miquel und Cecce Camoin und der Neuseeländer Charles Murray

I am very proud of the team that we have put together for 2021 and beyond. You may have noticed our absence from the EWS over the last few seasons, but we took some time to learn from our previous experiences and we are ready to return with an exciting team. We realized that it is important to be present in traditional enduro events, but we are also extremely pleased to be present at e-bike events moving forward. Turbo is a very exciting category for Specialized and we look forward to racing the Turbo Levo in the E-EWS and other e-bike events. When it came to selecting the riders, it was a very natural fit. We are constantly looking for new talent and I believe that this team has potential to grow together. There is a good dynamic in the team with various nationalities and the banter started the minute we got together at the team camp in Finale Ligure. Now it is time to have some fun and win some races. – Benno Willeit, Specialized Bicycles, MTB Program Manager

Francescu-Maria Camoin fährt schon seit einigen Jahren für Specialized. Der junge Franzose wird mit seinem S-Works Enduro an einigen EWS Rennen teilnehmen und für einige E-EWS Events auf das Turbo Levo wechseln.

Doch ein Franzose reicht dem Team nicht und deshalb musste ein zweiter her. Kevin Miquel ist ein absoluter All-Rounder. Er fuhr XCO, Road und BMX bevor er sich auf Enduro festgelegt hat. Kevin hat 2019 für einigen Wirbel in der Enduro World Series gesorgt und endete auf einem dritten Platz im Gesamtklassement.

“New bike, new team mates, new staff. Everything new is exciting. I can’t wait for the first races all together” – Kevin

Charles Murray ist ein 25-jähriger Neuseeländer mit dem Spitznamen Chazmaz. Charlie landete mit seinen konstanten Top 10 EWS Ergebnissen auf dem Specialized Radar.

Sofia Wiedenroth ist ebenfalls für ihr All-Round Talent bekannt. Sie ist seit über 18 Jahren auf dem Rad unterwegs und holte sich 5 German XCO Titel. Sofia baut ihr Können in den letzten Jahren in der Enduro World Series weiter aus, wird aber eventuell auch bei dem ein oder anderen Gravel Rennen zu sehen sein.

“Ohhh I am so looking forward to this season with a complete new constellation of team members, staff and sponsors. Everything is so new and exciting. After the first training camp the vibes in the team where already so good that I really look forward for the first races to happen” – Sofia