PM: Timothé Bringer ist Red Bull Rookie des Jahres 2019!

Die FMB World Tour Saison 2019 ist offiziell beendet und damit ist auch die finale Entscheidung gefallen: Tim Bringer (FRA) ist der Red Bull Rookie des Jahres 2019. Ob in Deutschland, Österreich, Spanien, Kanada und den USA, der 21-Jährige nahm weltweit an diversen FMB World Tour-Events teil. Der größte Erfolg des Franzosen war ein vierter Platz beim Gold Level Event O’Marisquino in Vigo (ESP). In Spanien zeigte Bringer sein enormes Talent und ließ sogar Top-Stars der Slopestyle-Szene wie Nicholi Rogatkin (USA) und Lukas Knopf (GER) hinter sich. Durch den ersten Platz beim Red Bull Best Line Video-Contest heimste der französische „Hulk“ weitere 300 Punkte ein und krönte seine Saison verdient mit dem begehrten Red Bull Rookie of the Year Award.

Damit darf Tim Bringer sein Können auf einer der weltweit größten Slopestyle-Bühnen zeigen: bei Crankworx Rotorua. Beim Saisonauftakt der FMB World Tour 2020 in Neuseeland trifft Bringer auf die Weltelite um Brett Rheeder (CAN), Nicholi Rogatkin (USA), Erik Fedko (GER), Tomas Lemoine (FRA), Dawid Godziek (POL) und einige mehr. Bevor wir die Frage, ob sein Style bei den Kiwis auch zu guten Ergebnissen führt, beantworten können, haben wir uns ausführlich mit dem Franzosen unterhalten. Bringer erzählt wie er zum Mountainbiken gekommen ist und mit welchem Gefühl er an Crankworx Rotorua denkt, wo er in wenigen Monaten den Slopestyle-Contest bestreiten wird.

Für die Leute, die Dich nicht kennen, wer bist Du und warum nennen sie Dich Hulk?

Mein Name ist Timothé Bringer. Ich komme aus Frankreich, bin 21 Jahre alt und sitze seit 17/18 Jahren auf dem Bike.
Der Spitzname ist wegen meiner Körpergröße. Ich bin definitiv ein großer Kerl. (*lacht*) (Anm. d. Red. 1,94m.)

Lass uns über Deine Saison 2019 sprechen. Wie zufrieden bist Du? Was waren Deine Ziele?

Ich habe dieses Jahr meine ersten richtigen Erfahrungen in der MTB-Welt gemacht, vor allem Slopestyle war komplettes Neuland für mich. Mit den ganzen Leuten zu fahren hat mega Spaß gemacht. Es war echt schwer, meine Erwartungen bei den Contests umzusetzen, aber jetzt weiß ich, woran ich nächste Saison arbeiten muss. Ich wollte unbedingt eine Wildcard und die habe ich. Also: Ziel erreicht.

Wenn Du nochmal zurückblickst, was war 2019 Dein Highlight auf der FMB World Tour?

Meine Reise nach Kanada und in die USA für das Big White TvS Invitational und den Fox US Open – CLIF Slopestyle war einfach nur der Hammer. Ich habe so viele nette Leute kennengelernt und der Big White-Kurs hat mega Laune gemacht. Ich freue mich jetzt schon wieder auf nächstes Jahr.

Wie hast Du Dich gefühlt, als Du gehört hast, dass Du den Red Bull Rookie of the Year Award gewonnen hast?

Ich bin total gestoked. Mein erstes FMB World Tour Diamond-Event mit all den Top-Stars, ich kann es kaum erwarten, dass es losgeht!!!

Du hast es angesprochen, was geht Dir durch den Kopf, wenn Du an Crankworx Rotorua und das hochkarätige Teilnehmerfeld denkst?

Einerseits ist es furchteinflößend, aber andererseits wird es richtig viel Spaß machen mit den Jungs zu fahren. Ich kenne schon einige von ihnen und ich mag es mit ihnen abzuhängen. Wir werden in Neuseeland eine klasse Zeit haben.

Wie wichtig ist eine Aktion wie der Red Bull Rookie of the Year Award Deiner Meinung nach für die Fahrer und die gesamte Dirt Jump- / Slopestyle-Szene?

Die Idee ist sensationell und wichtig! So erhalten Nachwuchs-Rider die Chance an einem Diamond-Event teilzunehmen. Der Red Bull Rookie of the Year Award muss noch lange erhalten bleiben, so dass Nachwuchs-Rider Aufmerksamkeit und einen Vorgeschmack auf das höchste Level bekommen, das unser Sport zu bieten hat. Ich bin wirklich dankbar, dass ich dieses Jahr den Red Bull Rookie of the Year Award gewonnen habe.

Wann hast du mit Dirt Jump angefangen?

Mit MTB habe ich so richtig erst vergangenen Sommer angefangen. Vorher bin ich 16 Jahre BMX gefahren. Ich liebe Dirt Jump und da ich ziemlich groß bin, ist MTB die beste Option für mich.

Wer war Deine größte Inspiration, um mit dem Biken anzufangen?

Meine größte Inspiration ist mein Vater. Durch ihn bin ich zum Biken gekommen. Mein Vater und meine Familie haben mich zu dem gemacht, der ich heute bin.

Gibt es Pläne für die Off-Season?

Ich werde viel auf dem Bike sitzen und mich gezielt auf die nächste Saison vorbereiten. Ich habe noch eine Menge Arbeit vor mir, um für Rotorua bereit zu sein. Aber ich kann es kaum erwarten.

Mit Blick auf die Saison 2020, auf welche Veranstaltungen freust Du Dich am meisten?

Ich werde bei so vielen FMB World Tour Gold-Events starten, um möglichst viele Punkte einzufahren, so dass ich bei allen Diamond-Events dabei sein kann.

Tim, danke, dass Du Dir die Zeit genommen hast und viel Glück und Erfolg mit Deinen Vorbereitungen für Crankworx Rotorua!

Red Bull Best Line-Ergebnisse

Im Rahmen des Red Bull Rookie of the Year Awards gab es erstmals einen Online-Videowettbewerb – den Red Bull Best Line-Contest. Bei dem Video-Contest reichten die Rider einen Clip mit ihrem Run ein, der als FMB World Tour Silver-Event gewertet wurde. Der Silver-Event-Punktevergabe entsprechend erhielt der Gewinner 300 Punkte. 

Zahlreiche hochklassige Videos wurden von Ridern aus der ganzen Welt eingereicht und stellten die Judges vor eine große Herausforderung. Während der gesamten Saison kämpften der Amerikaner Owen Marks und der schlussendliche Red Bull Rookie of the Year-Sieger Tim Bringer (FRA) um die Spitzenposition. Auch bei der Bewertung des Red Bull Best Line-Clips lagen beide auf Augenhöhe. Mit einem Score von 92 Punkten gewann der Franzose auch den Best-Line-Contest knapp vor Marks (90 Punkte). Marcel Durbau Pimas (ESP) wurde mit 84 Punkten beim Video-Contest Dritter und belegte auch beim Red Bull Rookie of the Year Award Rang drei.

Tim Bringer: Backflip Double Tail Whip to Barspin, Cash Roll, 360 Triple Barspin, Flair
Owen Marks: Oppo 360 Drop, Backflip Triple Barspin, 360 Tailwhip to Barspin
Marcel Durbau: Backflip Tailwhip, Truckdriver, Cork 720, 720, Flair

Die sehenswerten Clips zur Red Bull Best Line gibt es auf Instagram unter: LINK

Red Bull Best Line Ergebnisse

1.    Timothé Bringer (FRA)
2.    Owen Marks (USA)
3.    Marcel Durbau Pimas (ESP)
4.    Diego Solans (ESP)
5.    Lukas Weilenmann (GER) 
6.    Garret Mechem (USA)
7.    Leo Fields (BRA)
8.    Carlos Mateu (ESP)
9.  James Angiulo (USA)
10.  Aleix Planella (ESP)
11.  Rhayner Silva (ESP)
12.  Chris Gates (USA)
13.  Mika Hohlbaum (GER)

Keep your eyes peeled for further information about live webcasts and calendar updates on www.fmbworldtour.com.

For updates follow FMB World Tour on: facebook.com/fmbworldtour & twitter.com/fmbworldtour and www.instagram.com/fmbworldtour/

all photos by Richard Bos/rasoulution & Oscar Tepelmann/rasoulution

Previous ArticleNext Article

VIDEO: Darkfest 2021 oder Botanischer Garten? Sam Reynolds checkt die Strecke.

Nach über einem Jahr ist Sam Reynolds zurück in Stellenbosch und checkt die Darkfest Sprünge ab. 2020 konnte das Freeride Event leider nicht stattfinden, doch in diesem Jahr soll es die größten der Szene wieder an die gigantische Sprünge in Südafrika ziehen. Sam zeigt uns wie die Sprünge nach über einem Jahr Pause aussehen und wie viel Arbeit in den nächsten zwei Wochen noch vor ihm steht. 

After a year of covid 19 wrecking events and competitions everywhere, it’s about time there was some good news! I’m super excited to announce that I’m out here in Stellenbosch South Africa for darkfest 2021! The first event on the fest series freeride calendar build is under way, as we rebuild the worlds biggest mtb downhill dirt jumps! Let’s check out the course, find out what needs to be done and lets get building!

50to01 – Little Old England Movie

Obwohl die 50to012 Crew aufgrund der Reiserestriktionen in England “gefangen” ist, entstand ein neues Filmprojekt. Die Jungs sind gewohnt stylisch, loose und schnell unterwegs. Viel Spaß beim anschauen.

As the seasons change the fun we have on our bikes remains the same. With travelling being off the cards, i wanted to make a film showing how we’re getting on in Little Olde England. Thanks for the support. Get outside, enjoy the ride. Big love #50to01 #mtb

Video: The Reinvention of Tarek Rasouli

Sich selbst komplett neu zu erfinden, fällt niemandem leicht. Erst recht nicht, wenn man an einen Lebensstil voller Action und Adrenalin gewöhnt ist und dann fast bei Null in ein komplett anderes Leben starten muss. Mountainbike Freeride-Profi Tarek Rasouli wurde zu genau diesem Schritt gezwungen, als er sich auf dem Höhepunkt seiner Karriere schwer an der Wirbelsäule verletzte und fortan an den Rollstuhl gefesselt war. Seit jenem folgenschweren Tag im Jahr 2002 beweist Tarek jeden Tag, dass aufgeben nicht zu seinem Wortschatz gehört und dass es nichts gibt, was einen Vollblut-Mountainbiker aus dem Mountainbike-Business treiben kann. Red Bull TVs „The Reinvention of Tarek Rasouli“ zeigt wie der Münchner tickt und wie er es geschafft hat vom Bike-Profi zum wichtigsten Meinungsführer und Strippenzieher in der Bike-Branche zu werden.

 

Das einschneidende Erlebnis stellte Tareks Welt völlig auf den Kopf. Sein ganzes Leben war, von nationalen und internationalen Meisterschaften im BMX Race bis hin zur Aufnahme bei den legendären Rocky Mountain Frorider, auf eine Karriere als Profisportler ausgerichtet. In all der einsetzenden Ungewissheit nach dem Unfall mit folgenreicher Querschnittslähmung war nur eines gewiss: Tarek wollte Teil der Mountainbike-Welt bleiben – und zwar nicht an der Seitenlinie, sondern immer noch mittendrin.

Mit dem Aufbau der Freeride-Seiten im deutschen Bike Magazin begann die Karriere nach der Karriere. Bald folgte mit dem „Ride to the Lake“ das erste von Rasouli organisierte Event, aus dem später der berühmte Red Bull District Ride hervorgehen sollte. Neben journalistischer Tätigkeit und Event-Organisation stellte Tarek sich immer wieder die Frage, was ihm in seiner aktiven Zeit gefehlt hat bzw. was ihm das Leben erleichtert hätte. Für jemanden, der eigentlich nur shredden will, sind das vor allem die organisatorischen Dinge im Hintergrund. Die Idee des professionellen Managements für Bike-Profis war geboren.

Heute betreut Tareks Agentur RASOULUTION Spitzenathleten wie Danny MacAskill, Fabio Wibmer, Thomas Genon, Emil Johansson oder Erik Fedko, organisiert Bike-Events auf der ganzen Welt, entwickelt und betreut Kommunikationskonzepte für diverse Marken aus der Bike-Branche. Ehrenamtlich engagiert sich Tarek als Botschafter für die Wings for Life Stiftung, die Forschung und Studien über Rückenmark und Rückenmarksverletzungen unterstützt, mit dem großen Ziel eine Heilungsmöglichkeit für die Verletzungen oder Querschnittslähmungen zu finden.

Besonders dem jährlichen Wings For Life World Run am 9. Mai sieht Tarek freudig entgegen: „Wings for Life ist für mich so wichtig, weil es mir Hoffnung gibt – nicht nur für mich, sondern für alle, die eine Rückenmarksverletzung haben. Am Wings for Life World Run teilzunehmen, ist für mich deswegen auch etwas ganz Besonderes. Dieses Jahr wird es mir Dank eines speziellen Exo-Skeletts zum ersten Mal möglich sein, tatsächlich laufend am Run teilzunehmen.“

Tief drinnen ist Tarek aber immer noch der Mountainbiker, der eigentlich nur Bike fahren will – am glücklichsten ist er, wenn er mit seinem Hand-Bike unterwegs ist.

 

Folge Tarek Rasouli online:

Instagram: www.instagram.com/tarekrasouli

Facebook: facebook.com/tarekrasouli.page

LinkedIn: linkedin.com/in/tarekrasouli

Website: www.rasoulution.com

 

Tritt Tareks Team beim Wings for Life World Run bei:

Team RASOULUTION

Gravity Card 2021 – Geballter Trailgenuss

Es ist wieder einmal soweit: Der letzte Schnee schmilzt und der Drang, das eigene Bike aus dem Winterschlaf zu erwecken, wird immer größer. Gute Neuigkeiten für alle Bikepark-Fans: Nach Pohorje Maribor haben auch der Bikepark Wurbauerkogel und der Bikepark Willingen bereits am 24. April die Saison eingeläutet und auch die restlichen Bikeparks aus dem Gravity Card Verbund öffnen einer nach dem anderen nun endlich wieder ihre Pforten. Biker/Innen können also schon bald wieder ungebremst ihrer Lieblingsbeschäftigung nachgehen und auch im Jahre 2021 wie gewohnt in den vollen Genuss der Gravity Card kommen.

Der Bikepark Willingen hat bereits seit dem 24. April geöffnet, © Leopold Herrmann

Nach einem rekordverdächtigen Bikepark-Jahr 2020 mit den meist verkauften Gravity Card-Pässen in einer Saison geht es mit voller Geschwindigkeit ins neue Jahr. Mit 22 Bikeparks und 175 Trails gibt es auch im Jahre 2021 wieder viel zu entdecken. Ob groß oder klein, ob Anfänger oder Profi, der variationsreiche Bikepark-Verbund der Gravity Card bietet für jedes Fahrniveau genau das Richtige. Der Neuling im Verbund, das Bike Areal Kitzski, überzeugt mit vier Singletrails auf einer Gesamtstrecke von über 20 Kilometern. Der „Hahnenkamm“ ist ein vielseitiger Singletrail mit einer Gesamtlänge von 7,2 Kilometern, die sich auf 850 Höhenmeter erstrecken. Neu gebaut ist dabei die Verbindung zum Fleckalmtrail, welcher weitere 7,1 Kilometer Fahrspaß auf einem anspruchsvollen Trail bietet. Abgerundet wird das Streckenangebot durch den „Lisi Osl Trail“, einer Downhill Strecke für Fortgeschrittene, sowie dem „Gaisberg Trail“, der sich vorwiegend an Anfänger richtet. Dabei werden die Biker/Innen noch mit einem wunderschönen Panoramaausblick auf das Kitzbüheler Horn belohnt.

Seit diesem Jahr Teil der Gravity Card: Das Bike Areal Kitzski, © Michael Werlberger

Die Vorfreude beim Neuling lässt sich deutlich spüren. Christian Wörister, Vorstand der Bergbahn AG Kitzbühel: „Für uns ist es eine große Freude und Auszeichnung, dass wir bei Europas größtem Bikepark Verbund ab kommenden Sommer mit dabei sind. Die Bikestrecken sind neu beschildert, ein neuer Verbindungstrail zwischen Fleckalm und am Hahnenkamm wurden bereits im Herbst gebaut, geeignete Waschplätze haben wir vorbereitet und unser Liftpersonal wird unseren Gästen gerne alle individuellen Wünsche zusätzlich erfüllen. Wir wollen allen Bikern, die zu uns kommen, ein perfektes Urlaubserlebnis in Kitzbühel und Kirchberg bieten und freuen uns schon sehr auf den Sommer 2021!“

Nach dem Winter sind die Vorbereitungen der Gravity Card-Bikeparks in vollem Gange. Die ersten drei Parks haben bereits geöffnet, die MTB Zone Geißkopf steht in den Startlöchern und peilt ihre Eröffnung zum 1. Mai an. Kurz darauf öffnen auch der Epic Bikepark Leogang (8. Mai), sowie die Bikeparks Schladming, Lenzerheide, Brandnertal, Semmering und Petzen zeitgleich am 13. Mai ihre Tore – wenn auch zum Teil erst nur im Wochenendbetrieb.

Hotshots by GoPro im Epic Bikepark Leogang, © Klemens König

Aufgrund ihrer erhöhten Lage leicht verspätet, läuten abschließend auch die Bikeparks Sölden und Serfauss-Fiss-Ladis am 11. und 12. Juni die neue Saison ein.

Die im vergangenen Jahr eingeführte Covid-19 Sonderregelung wurde durchwegs positiv angenommen. Aufgrund der unveränderten Lage wird diese auch für die Saison 2021 wieder ohne Einschränkungen aktiv sein. Durch die Sonderregelung können im Vorverkauf erworbene Karten im Falle der Nichtnutzung problemlos storniert werden und der ursprüngliche Preis wird dabei vollständig erstattet. An Ermäßigungen aufgrund verspäteter Bikepark Öffnungen wurde ebenfalls gedacht. Eine detaillierte Staffelung aller Preisnachlässe und weitere Details sind dabei auf der Gravity Card Website zu finden: https://www.gravity-card.com/#vorverkauf

Bike Kingdom Lenzerheide, © Nathan Hughes

Philipp Kettner, Marketingverantwortlicher der Gravity Card, freut sich bereits auf die neue Saison: „Nach einem anfänglich recht ungewissen Start in das letzte Jahr, sind wir inzwischen mehr als zuversichtlich, dass die Saison 2021 an den Erfolg des letzten Jahres anknüpfen wird. Es ist schön zu sehen, wie immer mehr Leute ihren Weg zum Bike-Sport finden und ihn in vollen Zügen genießen. Die Gravity Card bietet perfekte Voraussetzungen und wird, mit inzwischen 22 Bikeparks und 175 Trails, auch für Quereinsteiger immer interessanter. Die im letzten Jahr eingeführte Covid-19 Sonderregelung gilt natürlich auch in dieser Saison. So können wir garantieren, dass die Käufer/Innen der Gravity Card nicht durch außerplanmäßige Entwicklungen benachteiligt sind.“

Die Saisonkarte gilt vom 03.04.2021 bis zum 07.11.2021. Die Preise staffeln sich wie folgt:

Erwachsene: 519,- €
Jugendliche (2002-2004): 390,- €
Kinder (2005-2014): 252,- €

Alle 22 teilnehmenden Bikeparks und Endurogebiete des Gravity Card-Verbundes gibt es hier:

The Epic Bikepark Leogang

Saalbach Hinterglemm

Bikepark Serfaus-Fiss-Ladis

Schladming-Dachstein

Bike Kingdom Lenzerheide

Bikepark Brandnertal

Bike Republic Sölden

3 Länder Enduro Trails Reschenpass

Bad Kleinkirchheimer Flow Country Trail

Bikepark Innsbruck

Bikepark Tirol

Bikepark Winterberg

MTB-Zone Geisskopf

Bikepark Spicak

Bikepark Wurbauerkogl

Bikepark Semmering

Bike Park Kranjska Gora

Bike Park Krvavec

MTB-Zone Bikepark Willingen

MTB-Zone Bikepark Petzen

Bikepark Pohorje

Bike Areal Kitzski

 

Für mehr Information zur GraVity Card: www.gravity-card.com

Facebook: facebook.com/gravitycard

Instagram: www.instagram.com/gravity_card

Greg Callaghan über sein Wurzeln in Irland und den Support seiner Familie

EWS Racer Greg Callaghan wurde quasi auf zwei Rädern geboren. Der Ire startete mit Moto-Trails und fand in seiner Jugend gefallen am Mountainbike Sport. In der kurzen Dokumentation von Devinci erzählt Greg von seinen Wurzeln in Irland und dem Support seiner Familie. 

It’s hard to find a photo from Greg Callaghan’s childhood without a bike or moto in it. The Irishman has been racing and riding bikes with his dad, Stanley, his entire life. To this day, even as Greg’s career as an EWS racer has him travelling for months at a time, the pair still get out to ride whenever they can, if only for the banter.

Rooted In Ireland is the story of a bond between father and son that was built on the muddy race tracks and trails of Ireland, where two generations of Callahan boys regularly take their place on the podium.

VIDEO: Calvin Huth legt die Kamera beiseite und zeigt was er auf dem Bike kann!

Den Namen Calvin Huth kennen die meisten nur aus dem Abspann einiger der besten Freeride Edits der letzten Jahre. Doch der Kanadier ist nicht nur hinter der Kamera grandios sondern kann auch sehr gut Fahrradfahren. 

Feels good to log what will likely be my only edit of myself riding.

Huge Thanks to Peter Jamison for filming me.