Tubeless Montage mit Odi von ONZA

Wir waren letztes Wochenende in Riva del Garda um für euch nach den neusten Produkten Ausschau zu halten und einige davon auch zu testen. Wir haben die Vorbereitungen für den Stans Flow EX3 Laufradtest (siehe hier) gleich genutzt um euch zu zeigen, wie Ihr ganz einfach eure Reifen Tubeless montieren könnt – in Realtime zum Mitmachen. Odi von ONZA erklärt euch in gerade einmal 10 Minuten worauf Ihr achten müsst. Also: Reifen, Laufräder, Tubelessmilch und Werkzeug bereitlegen und Play drücken!

Bei den Reifen haben wir uns für den ONZA Aquila Faltreifen entschieden (https://onza-tires.com/tires/aquila/).

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NEWS: Andreu Lacondeguy stürzt im Rampage Training

Andreu Lacondeguy stürzt beim Training in einer der technischen Sektionen und kann deshalb am Freitag nicht an den Start gehen. Der Katalane scheint sichtlich enttäuscht zu sein und postete auf Instagram, dass er nächste Woche operiert werden wird.

I wish that I would never had to post this but it is what it is. I had a terrible crash last nigth on my first practice for Rampage. I over jumped a tecnical section of my line and ended up hitting the ground harder than I ever did. Gonna get surgery early next week to get all fixed and I hope I can start moving in the next 3 days. This is one of the most painfull moments of my career, mentally and physically , the broken bones hurt but not being able to ride the event affter all i been trough this last year is what hurts the most.
I Want to thank my team @lluislacondeguy @markmtbmcclurefor all the hard work and all the help , also big thanks to @h5events and his medical team for getting me out of the mountain in one piece, also huge thanks to all the riders and diggers for the help and kind messages, I wish you all the best on the next days and I hope everything works out for you guys 🙌 📸 @jbliautard  –
Andreu Lacondeguy

Red Bull Rampage 2021 – Alle Infos, Stream und Videos

Nach einjähriger Pause ist das größte Freeride Event der Welt zurück. Am 15. Oktober gehen 15 der besten Athleten der Welt in der rauen Wüste Utahs an den Start. Hier findet ihr alle Infos zu den Fahrern, Event und zum Live Stream.

Anlässlich zum 20 jährigen Jubiläum hat Red Bull wieder viele spannende Athleten geladen. Das Big-Mountain-Freeride-Event ist jedes Jahr eins der Highlights des Szene und hat in all den Jahren für einige der größten Momente des Sports gesorgt.

Fast jeder von uns hat schon den massiven 360° Drop von Cam Zink gesehen, oder Nicholi Rogatkins extremen Sturz. Auch neuere Momente wie Brendan Faircloughs Canyon Backflip und die 30 Liegestützen für den verstorbenen Jordie Lunn haben sich in die Herzen der Freeride Fans eingebrannt.

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Hier gibts es einige der schönsten Momente der letzten 20 Jahre.

Red Bull Rampage

Wer startet 2021?

Auch 2021 ist das Fahrerfeld wieder extrem stark. Zwar müssen wir auf Grund von Verletzungen auf Brett Rheeder und Brendan Fairclough verzichten, dafür durften jedoch Reed Boggs und Thomas Genom nachrücken.

Freeride Gott und dreifacher Rampage Gewinner Brandon Semenuk gilt auch dieses Jahr wieder als Favorit für den Sieg. Aber auch Kurt Sorge und Andreu Lacondeguy gelten als heiße Anwärter für das Podium.

Wer jetzt denkt, dass diese alten Hasen des Events keine Konkurrenz haben, der irrt sich. Wie wir schon bei den X-Games 2021 sehen konnten, ist der Norweger Brage Vestavik für alles bereit und scheut vor keinem massiven Feature zurück. Auch Crankworx Ikone Tom Van Steenbergen gilt zu beachten. Der Kanadier ist für seinen extremen Ehrgeiz und seine fantastischen Können auf dem Fahrrad bekannt.

Da das aber alles nur Spekulationen sind und das Event schon so oft für unerwartete Momente gesorgt hat, lassen wir uns einfach am 15. Oktober überraschen.

Red Bull Rampage

  • Cam Zink
  • Kyle Strait
  • Tyler McCaul
  • Ethan Nell
  • Szymon Godziek
  • Brandon Semenuk
  • Carson Storch
  • Vincent Tupin
  • Andreu Lacondeguy
  • Tom Van Steenbergen
  • Kurt Sorge
  • Thomas Genon
  • Jaxson Riddle
  • Reed Boggs
  • Brage Vestavik

Wo kann ich die Red Bull Rampage schauen?

Die Rampage wird natürlich wieder auf Red Bull TV übertragen. Am Freitag den 15. Oktober um 19 Uhr könnt ihr den Stream entweder über den Browser oder die App anschauen. Den Link findet ihr hier:

www.redbull.com

Red Bull Rampage

BikeYoke: REVIVE MAX und DIVINE SL bekommen große Geschwister

BikeYoke

Der Komponenten-Spezialist BikeYoke erweitert seine Sattelstützen-Serien REVIVE MAX und DEVINE SL um neue Ausführungen. Die REVIVE MAX für Bikes mit 34.9er Sitzrohr ist jetzt auch als 213 mm Variante verfügbar. Ebenfalls Geschwister erhält die DIVINE SL. Die DIVINE SL 100 und 125 sind bis zu 445 mm lang und somit deutlich länger als herkömmliche Stützen mit vergleichbarem Hub.

Immer mehr Hersteller verbauen bei ihren Bikes 34.9er Sitzrohre. Die Nachfrage nach adäquaten Teleskopsattelstützen ist dementsprechend hoch, und das mit steigender Tendenz. Das ruft natürlich auch den Komponenten-Spezialisten BikeYoke auf den Plan. Um den Wünschen der Kunden nachzukommen, gibt es jetzt die REVIVE MAX mit satten 213 mm Hub. Die MAX Version der REVIVE ist speziell für 34.9 mm Sitzrohre konzipiert. Dafür wurde laut Hersteller nicht nur der untere Durchmesser angepasst, sondern auch das Tauchrohr, welches im Durchmesser – passend zu den großvolumigen Rahmen – von 25 mm auf 28 mm angewachsen ist. Das soll neben einer coolen Optik in großvolumigen Rahmen ein Plus an Steifigkeit und Stabilität gewährleisten. Angeboten wird die REVIVE MAX 213 zu einem Preis ab 440 Euro – abhängig vom Hebel, Adapter und den Schrauben.

BikeYoke
Foto: BikeYoke

Bei der für den XC Bereich entwickelten DIVINE SL kommt ein komplett anderer Denkansatz zum Tragen. Die meisten Fahrer bevorzugen ein möglichst niedriges Gewicht und benötigen dem Einsatzgebiet entsprechend weniger Hub. Stützen mit wenig Hub gibt es viele auf dem Markt, allerdings haben diese Modelle einen großen Nachteil. Wenig Hub bedeutet auch eine kurze Gesamtlänge, was bei modernen XC Bikes mit kurzen Sitzrohren ein Problem darstellt. Deshalb ist die ursprüngliche DIVINE SL mit nur 80 mm Hub bereits 400 mm lang. Doch selbst das reicht bei einigen Rahmen nicht mehr aus. Die neuen DIVINE SL 100 und 125 sind bis zu 445 mm lang und damit deutlich länger als „normale“ Stützen mit vergleichbarem Hub. Erhältlich sind die Modelle für die Sattelrohrdurchmesser 30.9 und 31.6 mm. Der Preis für die DIVINE SL fängt unabhängig vom Hub bei 350 Euro an.

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Web: www.bikeyoke.de

VIDEO: Red Bull Rampage Vorbereitungen und erste Tests

Die Athleten und ihre Shaper sind bereit um die ersten Sprünge und Features zu testen. Beim shapen der Strecken hatte die Crew dieses Jahr etwas Glück mit dem Wetter und konnte auf Grund kleinerer Regenschauer den sonst sehr trockenen Boden gut bearbeiten. Trotzdem muss man beim Testen so großer Drops und Jumps wissen was man macht. Utah verzeiht keine Fehler.

We’ve seen the digging, we’ve seen the 1st hits… what’s next? As the build up to Red Bull Rampage continues, there is a period when the shovels are still going full on, yet the focus is slowly but surely shifting towards riding. Every aspect of each plan is being studied & tested and talked through. Which line is your favourite so far?

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Neuer Specialized Helm – der Tactic geht in die vierte Runde

Specialized präsentiert die neuste Version der beliebten Halbschale. Die vierte Generation des Tactic kommt mit Facelift und bewehrten wie auch neuen Features auf den Markt.

Tactic zählt: Mit einer beispiellosen Kombination aus Passform, Ventilation und Vertrauen für Trail- und Enduro-Rides bietet der Tactic Helm bestmöglichen Schutz und nahtlose Integration mit Goggle oder Brille. –  Specialized

Optik und Features

Die markanteste Änderung des Tactic IV ist das neue Design. Der Halbschalen-Helm verfügt nun über ein moderneres Design mit größeren Lufteinlässen. Auch das Visier wurde überarbeitet. Dieses ist ein integriertes, festes Visier, dass mit Breakaway-Feature versehen ist. Das heißt, dass das Visier im Falle eines Sturzes an den vorgesehen „Sollbruchstellen“ vom Helm getrennt werden soll und nicht beim Aufprall nicht splittert und den Fahrer verletzt.

Specialized Tactic IV

Wie der Vorgänger ist auch die vierte Generation des Tactic mit dem Mips System ausgestattet. Mips steht für Multi Directional Impact Protection System. Dieses soll bei Aufschlägen mit unterschiedlichen Bewegungsrichtungen/ Kraftrichtungen Den Schädel und das Gehirn schützen. Das Mips Evolve System verfügt über 10-15mm Spiel bei einem Aufprall.

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Der Tactic IV wird in gleich sechs Farbvarianten erhältlich sein und ist natürlich wieder Angi ready. Angi ist das Notfall System von Specialized, dass in Verbindung mit einer App im Falle eines Sturzes Notrufe an gewählte Kontaktpersonen abschickt.

Specialized Tactic IV

Passform, Größen und Informationen

Dank der umfangreich verstellbaren Integrated Fit Systems, das die Variation verschiedener Kopfformen berücksichtigen will, soll man ein präzise und individuelle Passform bekommen. Diese Anpassung des Helms an die Hinterkopfbasis soll zusätzlichen komfortabel sein und es dem Träger ermöglichen den Helmwinkel so anzupassen, dass Helm und Brille perfekt aufeinander abgestimmt sind.

Der Tactic IV wird in allen sechs Farben in den Größen S-L erhältlich sein. Spanend ist auch, dass die Halbschale laut Specialized in der Größe M nur um die 380 Gramm wiegen soll. Das würde den Trail-Helm zu einem echte Leichtgewicht machen.

Specialized Tactic IV: 120 Euro

Specialized Tactic IV

Mehr Informationen über Specialized findet ihr auf: www.specialized.com

 

Specialized präsentiert neue Stumpjumper Evo Alu Modelle

Seit über 40 Jahren rollt das Stumpjumper über die Trails der Welt. 2021 präsentiert der amerikanische Hersteller nun neue Aluminium Varianten des beliebten Trail-Bikes. Dabei wurde die Fertigung überarbeitet, die SWAT-Box mit dem gewohnten Komfort integriert und viele weitere Neuerungen vorgenommen. 

Das Specialized Stumpjumper ist ein absoluter Klassiker der Mountainbike Geschichte. Doch von dem ehemaligen 80er Jahre Stahl-Hardtail ist nicht mehr viel übrig geblieben. Das Stumpy rollt mittlerweile auf großen 29″ Laufrädern, verfügt über 160mm Federweg und verfügt über eine Geometrie von der damals niemand träumen konnte.

2021 präsentieren die Kalifornier nun neue Aluminium-Modelle die sich fast nur noch im Material von den Carbon-Geschwistern unterscheiden.

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Optik und Features

Auf den ersten Blick unterscheidet sich kaum etwas von den teureren Carbon Modellen. Die Rahmenform und die Komponenten scheinen sich nicht zu unterscheiden. Auch die Swat-Box ist formschön im Unterrohr integriert und verfügt über den selben Komfort und Stauraum wie beim Stumpjumper Evo Carbon.

Das Evo Elite Alloy Modelle wird in nur einer Farbvariante erhältlich sein, bleibt aber dem zweifarbigen Schema treu. Der obere Teil des Rahmens glänzt in einem „Satin-Aluminium“ während der Hinterbau und teile des Unterrohrs und des Sattelrohrs in einem matten „Gunmetal“ Ton lackiert sind.

Das günstigere Evo Comp Alloy Modell ist dagegen in zwei schlichteren Varianten erhältlich. Wer mag kann hier zwischen einem Himbeer-Rot und einem Anthrazit mit schwarzen Decals wählen.  

Specialized Stumpjumper Evo Alloy

Geometrie und MX-Anpassungen 

An der Geometrie hat sich kaum etwas verändert. Vergleichen wir die Daten der Alu Varianten mit den Carbon Modellen, fallen uns nur winzige Unterschiede auf, die sich jedoch nicht auf die Performance auswirken.

Spannend ist jedoch, dass wir nun bei den Stumpjumper Alloy Modellen ebenfalls mit Hilfe von Steuersatzschalen die Geometrie und den Lenkwinkel bis zu 2,5° anpassen können. Dank dieser neuen 6-fachen Geometrie-Anpassungen ist es nun auch möglich das Hinterrad auf ein kleineres 27,5″ Laufrad umzurüsten.

Specialized Stumpjumper Evo Alloy

Komponenten und Ausstattung 

Specialized ist bekannt für edle Fahrräder mit Top Komponenten und super Performance. Die Kalifornier sind aber genauso dafür bekannt, dass man bei Interesse an einem ihrer Modelle tief in die Tasche greifen kann.

Auch die neuen Aluminium Modelle sind keineswegs eine günstige Angelegenheit. Jedoch bietet vor allem das Evo Elite Alloy mit seinem Fox Factory Fahrwerk mit Grip 2 36 und Float X Dämpfer ein Top-Fahrwerk. Paart man das ganze mit bewehrten Sram Komponenten und einem OneUp Dropper Post, ist man von der Performance eines Carbon Evo Pro Modells nicht mehr weit entfernt. Die unterschiede liegen dann nur im Rahmenmaterial und einer Preisdifferenz von knapp 2.000 Euro. Wir wissen aber auch, dass diese Alu-Rahmen kaum mehr als die der Carbon-Modelle wiegen und in der Produktion tatsächlich wesentlich weniger CO2 Emissionen verursachen.

Für 6.000 Euro bekommt man also ein Trail-Bike mit Top-Ausstattung, dass auf keine Features der Carbon Modelle verzichten muss. Ist der Preis für ein Alu-Bike gerechtfertigt? Da sind wir uns noch nicht ganz sicher. Da wir Händlermarken nicht mit Direktversendern vergleichen sollten und dieser Sport generell kein Vernünftiger ist, überlassen wir euch diese Entscheidung.

Stumpjumper Evo Elite AlloySpecialized Stumpjumper Comp Alloy

Specialized Stumpjumper Evo Alloy

  • Dämpfer: Fox Float X Factory
  • Gabel: Fox Float 36 Factory
  • Bremsen: Sram Code RSC, 4-Kolben, 200/200mm
  • Schaltung: Sram GX Eagle, 12-Fach
  • Felgen: Roval Traverse 29 Alu
  • Reifen: 29″ Butcher Grid Trail vorne, 29″ Eliminator Grid Trail hinten
  • Variostütze: OneUp Dropper Post-V2
  • Preis: 6.000 €
  • Dämpfer: Fox Float X Performance
  • Gabel: Fox Float 36 Rhythm
  • Bremsen: Sram Code R, 4-Kolben, 200/200mm
  • Schaltung: Sram NX Eagle, 12-Fach
  • Felgen: Specialized 29 Alu
  • Reifen: 29″ Butcher Grid Trail vorne, 29″ Eliminator Grid Trail hinten
  • Variostütze: X-Fusion Manic
  • Preis: 4.000 €

Mehr Informationen zu Specialized findet ihr auf: www.specialized.com