Ein neuer high-end, ASTM DH-zertifizierter Helm von Leatt

CAPE TOWN, Südafrika (02.04.2019) – Die Erfinder des Leatt Brace® haben soeben den Launch des neuen DBX 3.0 DH Helms als Teil der 2019 Kollektion bekanntgegeben.

Alle Highend Features eines Top DH Helms und das zum erschwinglichen Preis. Der neue ASTM DH zertifizierte DBX 3.0 Downhhill Helm von Leatt bietet maximalen Schutz für Kopf und Gehirn, dank der mehrfach ausgezeichneten 360 ̊ Turbine Technologie. Die innovative 360° Turbine Technologie reduziert Impaktkräfte und schädliche Rotationsmomente. Das Resultat ist ein verringertes Risiko für Verletzungen am Kopf und and der Wirbelsäule.

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Features:

  • Kompakte ASTM DH Zertifizierte Außenschale aus Glasfaser, 2 Größen
  • Optimale Kompabilität mit einer Neckbrace
  • Im Notfall abnehmbares Backenpolster
  • Herausnehmbare, waschbare Polster
  • Visier mit Sollbruchstelle für mehr Sicherheit
  • Zertifiziert: AS/NZS 2063:2008, ASTM F1952–10, EN1078, CPSC 120dff

 

 

Der DBX 3.0 DH Helm wiegt 1160 Gramm ± 50 und ist in vier Farben verfügbar: Schwarz (Black), Blau (Stadium Ink), Rot (Stadium Ruby) und Grau (Steel) UVP: €189.00.

DBX 3.0 DH range:hier klicken für mehr infos

DBX 3.0 DH Helmet Video:hier klicken um Video zu schauen

Über Leatt

Die Marke Leatt steht für die Fertigung von High-End-Protektoren, Neck Braces und Helmen in der Action Sport Szene, mit Firmensitz in Kapstadt, Südafrika. In der eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung arbeitet das Team aus Ingenieuren und Designern permanent daran, die bestehenden Produkte noch besser zu machen. Darüber hinaus werden hier Prototypen entwickelt und direkt vor Ort – und auch in enger Zusammenarbeit mit den Leatt Teamfahrern weltweit – auf Herz und Nieren getestet.

Für weitere Informationen besuchen Sie  www.leatt.com.

 

Folgt Leatt® auf FacebookInstagramYouTube, und Twitter.

 

 

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VIDEO: Die drei besten Slopestyle Runs – Crankworx Innsbruck 2022

Der erste Halt der Cranwkorx Serie 2022 zog die Athleten wieder nach Mutters in der nähe von Innsbruck. Erik Fedko, Nicholi Rogatkin, Emil Johansson, Lukas Knopf und viele andere freuten sich über ein paar Neuerungen auf der Strecke. Am Ende konnte sich Emil den Sieg vor Fedko und Tim Bringer sichern. Die drei besten Läufe seht ihr hier.

The only European stop on the Crankworx World Tour, Crankworx Innsbruck brought the best-of-the-best to the foot of the Tyrolean Alps to kick off the season’s contests. With a beautiful day and no wind, the world’s top Slopestyle riders threw down some wild runs to maximise their scores and conquer this iconic Slopestyle course. With 6 wins to his name, the unbeaten Swede, Emil Johansson was the man to beat. But after 1 flawless run, he scored a record breaking 98, a first for the sport! The battle for 2nd place began as Erik Fedko and Timother Bringer racked up the points for a podium finish in Austria.

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TEST: YT Decoy 29 Core 4 – viel weniger E-Bike = viel mehr Mountainbike

Das beliebte E-Mtb der Forchheimer im Test. Wir waren mit dem Decoy auf den Trails im Vinschgau unterwegs und hatten eine Menge Spaß auf dem 150mm Fully mit Fox Factory Fahrwerk, XT Komponenten und Shimano EP8 Motor. Die Kombination aus einem tollen Fahrwerksdesign und einer passenden Geometrie haben das Decoy zu einer absoluten Spaßmaschine gemacht. Wieso sich das E-Mtb deutlich mehr nach MTB als nach E-Bike anfühlt, erfahrt ihr im Test.

Optisch steht das Decoy extrem schick da. Der weiße Rahmen wird mit schwarzen Decals und dem gold-schimmernden Kashima Fahrwerk von Fox kombiniert. Typisch YT finden wir an dem E-Mtb viele kleine Details wie das Motto der Marke und die kleine Decoy Ente.

YT Decoy 29

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Geometrie – Nicht zu viel, nicht zu wenig

Was uns beim Bestellen des Test-Bikes aufgefallen ist, ist dass das YT Decoy etwas kürzer als Mountainbikes vergleichbarer Marken ausfällt. YT hat uns somit das Decoy in der Rahmengröße XL geliefert, was mit einem Reach von 483mm zu unserem Fahrstil gepasst hat. Der Lenkwinkel liegt bei angenehmen 65,8° und der Sitzwinkel ist mit seinen 77° durchaus modern und steil.

Obwohl die Kettenstrebe mit 458mm in allen Rahmengrößen recht lang erscheint, wirkt sich diese nicht negativ auf das verspielte Fahrverhalten des Forchheimer E-Mtbs aus.

Latsch

Komponenten und Ausstattung

In puncto Komponenten wird es beim Decoy sehr spannend. Für 6.999 Euro bekommt man hier fast alles, was das E-Mountainbiker Herz begehrt. Das Fahrwerk kommt aus dem Hause Fox und bietet mit der Float 36 Factory Gabel und dem Float DPS Factory Luftdämpfer viele Einstellmöglichkeiten und ein exzellentes Ansprechverhalten. Die 150mm Federweg sorgen dafür, dass wir auch in ruppigen Situationen ordentlich Reserven haben und auf Geschwindigkeit bleiben.

Gebremst wird mit der Sram Code RSC. Diese wird mit 200mm Bremsscheiben an der Front und am Heck kombiniert. Die Schaltung kommt vom Komponenten-Giganten Shimano und bietet mit dem XT 12-Fach Schaltwerk eine tolle Übersetzung für steile Auffahrten.

Die Crankbrothers Synthesis Alu Felgen werden mit grobstolligen Maxxis Reifen kombiniert. Die Kombination des DHF und des DHR II sollte den meisten von euch ein Begriff sein und vielen zusagen. An der Front bekommen wir das EXO und am Heck sogar das EXO+ Casting.

Der Motor – Noch ist der Akku klein

Das YT Decoy wird mit dem Shimano EP8 angetrieben. Dieser verfügt über eine Leistung von 85Nm mit 250W. Zwar wissen wir, dass der Forchheimer Hersteller bei neuen Modellen größere Akkus verbauen wird, jedoch hatte unser Test Decoy nur einen Akku mit einer Kapazität von 540W. 2022 ist das leider nicht mehr ganz der Stand der Dinge, trägt aber unteranderem dazu bei, dass das Decoy in der Größe XL „nur“ 22,5 Kg wiegt.

Shimano EP8

Das YT Decoy auf dem Trail

Da wir euch nicht mit zu viel Text langweilen wollen, gibt’s den Test und das Fazit in bewegten Bildern auf unserem Youtube Kanal. Was wir sagen können – Das Decoy ist viel weniger E-Bike aber dafür viel mehr Mountainbike.

www.yt-industries.com

Trails, Musik und Bikes beim Rock The Hill Festival 2022

Spektrum: Vor sieben Jahren feierte das Rock The Hill als Kombination aus Bike und Musik-Festival im Bikepark Geißkopf Premiere. Die Zahl der Besucher wuchs in den Folgejahren deutlich, doch leider musste bedingt durch die Corona-Bestimmungen in den letzten beiden Jahren eine Zwangspause eingelegt werden. Für das kommende Wochenende sieht es erfreulicherweise wieder ganz anders aus, und so heißt es: Sei dabei!

Bei Rock The Hill wird für jeden etwas geboten! Die Kombination aus Bike- und Musik-Festival bietet zweieinhalb Tage Biken und Feiern im Bikepark Geißkopf. Für 2022 haben die Organisatoren noch eine ordentliche Schippe draufgelegt. So geht es mit einem neuen und hoch-modernen Lift viel schneller als beim letzten Rock The Hill auf den Berg. Das Streckenangebot ist zudem deutlich angewachsen. Neben den bekannten Jedermann-Strecken wie dem Flow-Country und der selektiveren Downhill-Piste gibt es neue Enduro-Strecken und eine brandneue Jump-Line.

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Die Expo-Area mit Testbikes, E-Bikes, Verkaufsständen, Beratung und Tech-Talk lädt zum Erkunden ein. Angeboten werden zudem Workshops zu verschiedenen Themen rund ums Bike, wie zum Beispiel der Magura Bremsen Workshop mit Tibor Simai oder ein Ergonomie- und Setup-Workshop für eine bessere Fahrhaltung. Wettkampf-Schnuppern heißt es bei den spaßorientierten Rennen für Jedermann. Auf dem Programm stehen unter anderem ein Old-School Wiesen-Slalom und ein Pumptrack-Race.

Das musikalische Line-Up hat sich ebenfalls weiterentwickelt und präsentiert sich 2022 noch spannender als die Jahre zuvor. An den beiden Konzertabenden werden 15 hochkarätige Acts den Bikepark zum Beben bringen. Komplettiert wird die Veranstaltung durch ein umfangreiches gastronomisches Angebot. Und damit niemand mehr ins Auto steigen muss, steht die Camping-Wiese kostenfrei zur Nutzung bereit. Sei also dabei am kommenden Wochenende!

Rock The Hill – Aftermovie 2019

Bands und Timetable

Web: www.rockthehill.de

Specialized heißt Alma Wiggberg im globalen Athletenteam willkommen

 

Die 19-jährige Schwedin Alma Wiggberg kommt aus einem Land mit einer Geschichte reich an jungen aufsteigenden Mountainbike-Fahrern wie Emil Johansson, Max Fredriksson und Martin Söderström. Sie selbst wird im Jahr 2022 in die Spitzengruppe des Sports aufsteigen. Alma ist nun offiziell Teil des globalen Specialized Bicycle Teams.

Alma hat sich längst einen Namen als eine sendy Freeriderin gemacht und kann bereits zwei Siege bei den schwedischen Meisterschaften in Pumptrack und Enduro vorweisen. Vergangenen Sommer war sie Teil des Frauen-Events bei Audi Nines und wurde kürzlich Zweite beim Zurich – Dirt Contest.

Alma wird in ihrem neuen Team auf Rider wie Chelsea L. Kimball treffen, die ebenfalls vor Kurzem zur Specialized Familie stieß.

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Über Specialized sagt Alma:

„Ich bin sehr aufgeregt und freue mich riesig ab sofort Teil des globalen Programms von Specialized zu sein. Das ist etwas, wovon ich geträumt habe, seit ich 15 Jahre alt war. Jetzt ist es Wirklichkeit geworden. Ich bin gespannt auf die nächsten Jahre und darauf zu sehen, was wir gemeinsam erreichen und erleben können.“

„Wir freuen uns sehr, Alma in der Specialized-Familie willkommen zu heißen!  Ihr natürliches Talent, ihr lässiger Style und ihre Begeisterung für Wettkämpfe haben ihr den Ruf eines aufsteigenden Stars in der Freeride-Szene eingebracht.  Wir freuen uns darauf, ihre Ambitionen zu unterstützen und ihr dabei zuzusehen, wie sie diese Zukunft definiert und anführt!“ – Kerstin Ulf, Specialized.

Die schwedische Nachwuchssportlerin zeigt uns, dass die junge MTB-Generation kämpferisch ist und bereit sich zu profilieren. Alma wird mit RASOULUTION, der Münchner Sportmarketing- und Kommunikationsagentur in allen Aspekten des Athletenmanagements, zusammenarbeiten.

Weitere Informationen über Alma sind hier zu finden:

Alma Wiggberg:
Instagram: https://www.instagram.com/almawiggberg/

Zweiter Doppelweltcup in Saalfelden Leogang wieder ein voller Erfolg

Der Weltcup in Saalfelden Leogang bot 21.500 Besuchern spektakuläre Rennen, große Dramen und souveräne Triumph

Der Mercedes-Benz UCI Mountainbike Weltcup in Saalfelden Leogang brachte als erster Doppelweltcup der Saison 2022 Cross-Country-Rider und Downhill-Asse zusammen. Das Weltcupwochenende im Epic Bikepark Leogang wusste mit spektakulären Rennen, großen Dramen und souveränen Triumphen zu überzeugen. Veranstalter, Teams, Rider und Fans waren gleichermaßen glücklich und zufrieden.

Zum zweiten Mal nach 2021 durften die Region Saalfelden Leogang und der Epic Bikepark einen UCI Doppelweltcup ausrichten. Lange vor allem als Station im Downhill-Weltcup bekannt, lassen sich auch für die, seit dem Vorjahr erstmals ausgetragenen, Cross-Country-Weltcuprennen mittlerweile schöne Regelmäßigkeiten ableiten. Beispielsweise gewinnen bislang immer Loana Lecomte und Mathias Flückiger. Zudem scheint Local Hero Laura Stigger ein Abonnement auf den dritten Platz beim XCO-Rennen mit den meisten Höhenmetern zu haben.

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Eine weitere schöne Regelmäßigkeit der Saalfelden Leoganger Weltcups sind die großartige Atmosphäre und die überragende Stimmung, die auch dieses Jahr von den insgesamt 21.500 Zuschauern an allen drei Eventtagen erzeugt wurde. Sowohl an der Strecke wie auch in der Finish Area wurden die über 800 Athleten aus 40 Nationen mit lautstarker Unterstützung zu Höchstleistungen gepusht.

©Mablinger

Nach schlechtem Wetter zu Beginn des Weltcups verzogen sich die dunklen Wolken genau rechtzeitig, um die XCC-Wettbewerbe am Freitag im Trockenen stattfinden zu lassen. Die nächsten beiden Tage sollten von strahlendem Sonnenschein begleitet werden.

Großes Drama mit anschließendem Balsam für die österreichische Mountainbike-Szene hielten vor allem die Downhillrennen bereit. Nachdem es Lokalmatadorin Vali Höll erneut leider nicht gelang, sich den ersten Weltcupsieg auf ihrer Heimstrecke zu sichern und nach zwei Stürzen auf einen für sie enttäuschenden sechsten Platz zurückfiel, ließ Andreas Kolb mit dem ersten österreichischen Weltcup-Podium der Downhill-Männer die Herzen aller Downhillfans höherschlagen.

Für diese lautstarken Fans, die den Weltcup immer wieder zu einem ganz besonderen Erlebnis machen, war abseits der Rennen wie immer viel geboten.

©Stefan Voitl

Vor den Downhill-Finals am Samstag waren die Flying Bulls mit der Trojan 28B und Pilot Miguel Hochleitner am Himmel über Saalfelden Leogang unterwegs, um zu klassischem Top-Gun-Soundtrack mit allerlei Kunststücken zu beeindrucken. Die XCO-Finals am Sonntag wurden um eine BMX Show mit Senad Grosic ergänzt, die die Pause zwischen den Frauen- und Männerwettbewerben perfekt füllte. Bei der großen Signing Session mit den Top Athleten von FOX Racing konnte man seinen Idolen und Helden ganz besonders nahekommen. Für die Jagd nach weiteren Autogrammen lohnte sich auch ein Abstecher in die Team Area, die darüber hinaus auch exklusive Einblicke hinter die Kulissen bot. In der großen Expo-Area konnten überdies die heißesten Neuigkeiten aus der Bike-Welt bestaunt werden.

„Das Wochenende hat wetterbedingt schwierig begonnen, aber letztendlich ist es natürlich perfekt gewesen, Samstag und Sonntag Kaiserwetter und dazu sportliche Höchstleistungen. Die Zuschauer und Zuschauerinnen waren begeistert von der Mountainbike Action hier in Saalfelden Leogang. Besonders dass Andi Kolb die österreichische Downhill-Fahne hochgehalten hat und für seine starke Leistung mit seinen ersten Podiumsplatz belohnt wurde, freut mich unglaublich. Gleiches gilt für Laura Stigger, die ein unglaubliches Rennen gefahren ist.“ – Kornel Grundner, Veranstalter und Geschäftsführer der Leoganger Bergbahnen.

„Nach den ersten hektischen Tagen – auch vom Wetter her – ist es heute der perfekte Abschluss einer großartigen Veranstaltung. Es war ein herrliches Wochenende und die Wettbewerbe waren sensationell. Zum Glück hat der Wettergott für die Finals mitgespielt und wir haben seit Freitag vom Short Track über das Downhill Finale bis zum Cross-Country Finale bestes Wetter gehabt. Sensationelle Zuschauer und wirklich großartige sportliche Entscheidungen. Wir sind super happy.“ – Marco Pointner, Veranstalter und CEO Saalfelden Leogang Touristik GmbH

©Mablinger

Der Weltcup in Saalfelden Leogang trägt auch das Gütesiegel „Green Event Salzburg“ und wurde in diesem Sinne als grüne Veranstaltung gestaltet. Im Fokus standen dabei die kostenlose Anreisemöglichkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln im Land Salzburg, kostenlose Shuttles in der Region, die Müllvermeidung und -trennung, die MTB Weltcup App (Reduzierung Papier), Energieeffizienz uvm. Eine weitere Maßnahme war die „Jede Dose zählt“-Aktion, die auf das Recyclen von Dosen aufmerksam machte.

Auch die kostenlosen Shuttles wurden sehr gut angenommen und haben übers Eventwochenende rund 1.400 Kilometer zurückgelegt. Das entspricht der Strecke von Leogang bis nach Barcelona.

Für alle, die nicht live beim Doppel-Weltcup dabei sein konnten, gibt es die Möglichkeit die Finalrennen im Replay auf Red Bull TV zu verfolgen.