Für mehr Ausdauer beim Ride

You – just faster! Kräftigung der Tiefenmuskulatur dank instabilem Core – Training.

Jeder Rider kennt es: Schmerzende, taub werdende Handgelenke. Gerade wenn man mit dem Bike richtig am Shreddern ist, fängt es an zu kribbeln, die Unterarme beginnen immer krasser zu krampfen und der Ride wird pausiert. Wenn die Muskeln schmerzen, beginnt auch dein Fokus zu schwinden. Du bist abgelenkt, die Unfallgefahr steigt. Genau hier liegt das Problem, wo PRAEP anknüpft.

Werbung

Tim und Christian, bereits bekannt aus unserer GRAVITY TV Episode “MTB Start-up Couch”, haben ein Trainingsgerät entwickelt, mit dem man genau diesen so unangenehmen Effekt, entgegenwirkt.


Tim und Christian (links im Bild)

Unter dem Motto „MAX YOUR MOTO MUSCLES“ ist der ProPilot ein Trainingsgerät zur Simulation von muskulärer Dauerspannung. Mit diesem Training wird deine Tiefenmuskulatur, speziell in den Unterarmen, gestärkt. Der Effekt, den PRAEP durch dieses Training liefert, macht sich schnell bemerkt. Mehr Kraft-Ausdauer, besserer Fokus und längere Rides!

Du wirst schneller. You like Greg Minaar – just faster.

Beim ProPiolt gibt es 3 verschiedene Trainings-Modis und glaubt uns: Alle haben es in sich!

BEGINNER MODE: Der ProPilot steht auf der flachen, stabilen Fläche. Hier kippelt oder wackelt nichts. Die Herausforderung ist es, an der Griffstange Liegestützen auszuführen. Das ist zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig, aber der Spaß und die Erinnerung an den Sport stehen im Vordergrund

ADVANCED MODE: Der ProPilot steht auf der konvex überspannten Seite. Hier ist ein Kippeln ausschließlich zur linken oder rechten Seite möglich. Das fordert nun dein Balancegefühl und die Liegestützen werden deutlich schwerer. Versuche hier, so ruhig wie möglich deine Übung auszuführen. Die kleinen Muskeln werden gestärkt.

PRO MODE: Der ProPilot steht auf dem in alle Richtungen überspannten Punkt, ähnlich einer Ei-Spitze. Hier kippelt nun der ProPilot nicht nur zur Seite sondern auch nach vorne und nach hinten. Diese Position ist sehr anspruchsvoll und ist ein sehr intensives Training speziell für die Handgelenke. Ziel ist es, in absoluter Balance, ohne zu wackeln, die Übungen sauber auszuführen. Diese Position ermöglicht ein kurzes aber intensives und anspruchsvolles Training.

ProPilot APP Im PRO MODE zeigt die flache Seite des ProPilot zum Anwender. Hier kann ein Smartphone mittels dem Phoneholder (beiliegender Metall-Sticker) und dem integrierten Magnet im ProPilot einfach befestigt werden. Die ProPilot App unterstützt den User dabei, die Übungen korrekt auszuführen. Die App zählt die Wiederholungen und überwacht die korrekte Anwendung. Die App misst die Balance und zeigt in Prozent an, wie stabil die Übungen ausgeführt werden. Im Dashboard wird angezeigt, wie viele Wiederholungen ausgeführt wurden und wie stabil diese waren.

Jeder Athlet liebt den Wettkampf: Im Battle-Mode kann im direkten Fight gegen Freunde entgegengetreten werden: Wer schafft mehr Liegestützen und vor allem: Wer schafft sie alle?

Kleiner Einblick PRAEP CHALLENGE

Der Ride-Mode ermöglicht dem User seine Lieblingsstrecken interaktiv nachzufahren und immer besser zu werden. Unter Workouts werden viele Übungen präsentiert, die das Training mit dem ProPilot noch effektiver und abwechslungsreicher machen.

Das Game of B.I.K.E. erfordert die ganze Aufmerksamkeit. Das Spiel wird in der PlankPosition gespielt. Durch Gewichtsverlagerung des Rumpfes und leichte Bewegungen am Lenker kann der kleine ProPilot durch einen Track gesteuert werden. Push-Ups lassen ihn über Hindernisse springen.

Ihr habt Bock mehr über die beiden Start-up-Jungs zu erfahren. Dann klickt doch mal auf PLAY und nehmt doch gleich an unserrm Gewinnspiel teil!

Dieser ProPilot ist kein Versuch, sondern die Kür. Mit Know-How im Bereich Design, Materialien und Fertigung sowie wertvollen Kontakten zu Top-Herstellern. So ist es den Gründern gelungen, den ProPilot in Deutschland auch herzustellen.

Entwicklung, Prototypenbau, Werkzeugbau, Produktion, Montage, Verpackung. Alles „designed, engineered und made in Germany“. Und das Schönste – es funktioniert.

Der ProPilot:

Der ProPilot kann Online unter www.praep.com in folgenden Varianten, in den beiden Farben SuperYellow und SnowWhite, erworben werden:

ProPilot: Die günstige Einstiegsvariante ohne Lenker für alle Biker, die einen eigenen Lenker benutzen möchten. Kosten: 69 Euro.

ProPilot GYM-EDITION: Die Einstiegsvariante mit Lenker, der komplett mit hochwertigem Schaumstoff bezogen ist. Hier sind viele Trainingsvariationen unterschiedlichster Griffkombinationen möglich. Kosten: 99 Euro.


ProPilot MOTO-EDITION:
Inklusive speziell entwickelter Schraubgriffe. Ideal um seiner Passion am nächsten zu sein. Direktes Moto- und Bikefeeling garantiert. Verfügbar ab Mitte Dezember 2018 Kosten: 149 Euro.


ProPilot CHROMIUM-EDITION:
Das edle Trainingsgerät hat einen silber polierten 35mm Aluminiumlenker mit original Brooks-Leder-Schraubgriffen. Der Body dieses ProPilot ist in SnowWhite, die TPE-Antirutsch-Beschichtung im perfekt abgestimmten Braunton. Verfügbar ab Mitte Dezember 2018. Kosten: 189 Euro.

Unser Fazit zu PRAEP
Hier hat uns nicht nur das Produkt überzeugt, sondern ebenso Christian und Tim als Mensch. Zwei wirklich coole Typen, die mit viel Blut, Schweiß und Herzliebe zum Sport und ein Produkt kreiert haben, was auf eine spielerische Art und Weise zu neuen Höchstleistungen bewegt!

Previous ArticleNext Article

UCI Snowshoe DH World Cup Race 2 Ergebnisse – Spannug pur!

Das letzte Rennen der Saison sollte nochmal alle Karten mischen. Auf der zweiten Strecke in der kleinen Gemeinde im Pocahontas County wurde nicht nur um den Tagessieg gefahren, sondern auch um den Sieg im Gesamtklassement der Saison. Somit war für ein spannungsgeladenes Rennen gesorgt.

Junior Women

1. Izabela Yankova: 4:10.233
2. Siel Van Der Velden: 4:14.654
3. Ella Erickson: 4:33.782
4. Caitlyn Farmer: 4:48.425
5. Emma Artz: 5:36.595

Werbung

Junior Men

1. Jordan Williams: 3:20.430
2. Jackson Goldstone: 3:20.556
3. Oisin O Callaghan: 3:23.300
4. Tristan Lemire: 3:24.478
5. Preston Williams: 3:24.505

Elite Women

Nach einer extrem durchwachsenen Saison für Vali Höll, konnte sich die junge Österreicherin in ihrer ersten Elite-Saison den zweiten Sieg und somit auch den Sieg im Gesamtklassement sichern. Myriam Nicole scheint auf einem höheren Level zu fahren, stürzte aber auch beim zweiten Rennen in Snowshoe und musste sich somit geschlagen geben. Trotz langer Verletzungspause scheint Marine Cabirou wieder in alter Form zu sein und landete mit mehr als 5 Sekunden Vorsprung auf Camille Balanche auf Platz 2.

1. Vali Höll: 3:39.679
2. Marine Cabirou: 3:39.935
3. Camille Balanche: 3:45.100
4. Tahnee Seagrave: 3:46.236
5. Nina Hoffmann: 3:46.948

Elite Men

Nachdem Gesamtklassement Führer Thibaut Daprela nach einem Sturz nicht mehr an den Start gehen konnte, war wieder alles Möglich. Die Kommentatoren waren wieder ausser sich vor Aufregung. Der Kampf um den Gesamtsieg schien jedoch nicht nur Rob Warner und Co. nervös zu machen, sondern wirkte sich auch auf die Athleten aus. Loris Vergier machte einen von ihm unerwarteten Fehler und kam von der Strecke ab. Dem Druck konnte am Ende nur einer standhalten und das war Super Bruni. Der Franzose ging mit einem knappen Vorsprung auf Troy Brosnan in das Ziel und konnte sich seinen Sieg und den Overall sichern.

1. Loic Bruni: 3:13.379
2. Troy Brosnan: 3:13.800
3. Angel Suarez: 3:14.010
4. Amaury Pierron: 3:14.154
5. Luca Shaw: 3:14.707

Das Rennen in Snowshoe war aber nicht nur das letzte Rennen der Saison, sondern auch das letzte Rennen von zwei Racer. Mick Hannah verkündetet vor wenigen Tagen, dass er sich von seiner Karriere als World Cup Racer verabschiedet und sich neuen Zielen annimmt. Hannah kann auf eine zwanzigjährige World Cup Geschichte zurückschauen in der er für viele junge Athleten zu einem Vorbild wurde.

Auch Emilie Siegenthaler verabschiedet sich vom World Cup Zirkus. Die Schweizerin konnte einige Erfolge in ihrer Karriere feiern und war zuletzt zusammen mit Bernard Kerr und Sam Gale für das Pivot Factory Racing Team im Downhill World Cup unterwegs.

Ein Ende mit Style. Mick Hannah kurz vor seinem letzten World Cup Ziel.

VIDEO: Highspeed Action in Chatel mit Brendog und Mateo Verdier

Brendan Fairclough und Mateo Verdier geben Gas im Bikepark Chatel. Dabei geht aber nicht immer alles gut und vor allem Mateo muss in der ein oder anderen Situation etwas leiden. 

What are dreams made of? Most people wouldn’t ever dream of crashing in front of their idol, but Chatel local and certified sender, Mateo Verdier, isn’t most people…. Brendan Fairclough spends the day going big with Mateo, learning secret lines and laying down his signature style at the iconic park. Even after 2 big crashes on some extra spicy sections, the day still reached dream status for Mateo. Gaps got gapped and lines were shared in exchange for some hoots, some hollerin’ and some high fives! Sometimes it doesn’t take much to keep the dream alive.

Werbung

Join Mateo and Brendan as they flex their creativity in a dream-worthy session at the Chatel Bikepark.

Orbea Occam (LT) – Trailbike nun in zwei Varianten

Orbea präsentiert das neue Occam in gleich zwei Varianten mit unterschiedlichem Federweg und fast unendlichen Farbkombinationen. Das Occam mit 140 wird als reines Trail-Bike beworben und das Occam LT soll als Light-Enduro für eine Menge Spaß sorgen.

Das aktuelle Occam wurde 2020 von Orbea gelauncht und fand mit einer Kombination aus moderner Geometrie, leichtem Rahmen und starker Uphill-Performance zahlreiche Fans.

In dieser Saison bekommt das Trailbike einige Detailverbesserungen und mit dem Occam LT eine komplett neue Variante. Das klassische Occam bleibt bei 140mm Federweg, die LT Variante soll mit ihren 150mm Federweg als leichtes Enduro Bike etwas mehr Reserven bieten. Orbea will mit der 150mm Variante die Downhill-Performance des Occam pushen um Fahrern, die mehr Spaß bei der Abfahrt haben eine neue Plattform zu bieten – das kürzlich vorgestellte Rallon ist inzwischen nämlich ein rassiges Endurobike.

Werbung

Neues Wippen-Design

Orbea bringt ein neues, zweiteiliges Design für die Dämpferwippe von Occam und Occam LT. Weniger Bauteile bedeuten weniger Verbindungen und damit auch weniger Schrauben, die sich lösen können. Nebenbei haben die Spanier mehr Platz in der Achse geschaffen. So kann dort ein praktisches Multitool untergebracht werden, das von einem Magneten sicher festgehalten wird. Jedem Enduro- und Trail-Fahrer sollte das gefallen.

Mehr Dämpferhub und längere Gabel am LT

Die 10 mm Federwegsplus am Occam LT bekommt man durch einen Dämpfer mit mehr Hub – 55 mm, statt den 50 mm am normalen Occam. Passend dazu gibt’s dann auch an der Front eine Gabel mit 150 mm Federweg. Durch die neuen Fahrwerkskomponenten ändert sich auch die Geometrie, vor allem Lenk- und Sitzwinkel fallen im Vergleich zum Occam etwas flacher aus.

Für die Praxis noch bedeutender sind die Fahrwerkskomponenten selbst, die sich in ihrer Ausrichtung klar unterscheiden: Da wäre der Wechsel von der Fox 34 am Occam auf die deutlich steifere Fox 36 am Occam LT und auch die Auswahl der Dämpfer zeigt klar, wohin die Richtung geht. Neben Luftdämpfern mit Piggyback werden auch Coil-Dämpfer angeboten, was dank des progressiven Hinterbaus ebenfalls sehr gut funktionieren sollte. Ähnliches gilt für die übrigen Komponenten – ob nun die 4-Kolben Bremsen mit großen Scheiben oder Reifen mit robusterer Karkasse: Am Occam LT gibt’s deutlich mehr Reserven, auch wenn das natürlich mit etwas Mehrgewicht verbunden ist.

Drei LT Modelle mit Alu oder Carbon

Mit drei Occam LT Modellen geht Orbea an den Start, wobei sich auch sämtliche “normalen” Occam Modelle schon ab Werk mit mehr Dämpferhub und längeren Gabeln ausstatten lassen. Die Auswahl ist groß, es gibt Modelle mit Alu- und Carbonrahmen und die Preise beginnen bei ca. 3.000 Euro.

Bei ausgewählten Modellen hat man außerdem dank Orbea MyO komplett freie Wahl, was die Rahmenfarbe angeht.

Orbea Occam M10 LTOrbea Occam M30 LTOrbea Occam H20 LT

Rahmenmaterial: Carbon
Dämpfer: Fox DHX2 Factory
Gabel: Fox 36 Factory Grip2
Schaltung: Shimano XT M8100
Bremsen: Shimano XT M8120 203/203 mm
Laufräder: Race Face Turbine R30

Preis: 5.699 Euro

Rahmenmaterial: Carbon
Dämpfer: Fox Float X Factory
Gabel: Fox 36 Performance
Schaltung: Shimano XT/SLX 12-fach
Bremsen: Shimano M6120 203/203 mm
Laufräder: Race Face Ar 30c

Preis: 3.999 Euro

Rahmenmaterial: Alu
Dämpfer: Fox Float X Performance
Gabel: Fox 36 Performance
Schaltung: Shimano SLX M7100
Bremsen: Shimano M6100 203/20 mm
Laufräder: Race Face AR 30c

Preis: 3.199 Euro

VIDEO: Vali Höll & Reece Wilson’s Winning Runs from Snowshoe Round #1

Sie haben es endlich geschafft und konnten es kaum glauben. Valentina Höll und Reece Wilson holten sich in der ersten Runde des World Cups in Snowshoe ihre ersten Goldmedaillen in der Elite Kategorie. Hier gibts die Siegesläufe.

One could say Vali Höll & Reece Wilson have much in common – they are both former Downhill MTB World Champions, they end most of their races north of the top 10 mark, they both ride Trek bikes… and from today on, they will both be known as the riders who earned their first ever elite world cup wins in Snowshoe, USA.

Werbung

UCI Snowshoe DH World Cup Race 1 Ergebnisse – Sie haben es endlich geschafft

Die erste Runde des sogenannten “Double-Header” Rennen in Snowshoe ist geschafft. Die Athleten gingen gestern auf der ersten Strecke an den Start und sorgten mal wieder für extrem spannende Momente. Valentina Höll und Reece Wilson konnten dem Druck widerstehen und ihr Können auf der anspruchsvollen Strecken vollends entfalten. 

Junior Women

1. Izabella Yankova: 4:00.555
2. Phoebe Gale: 4:05.768
3. Siel van der Velden: 4:11.943
4. Ella Erickson: 4:24.159
5. Emma Artz: 4:36.667

Werbung

Junior Men

1. Jordan Williams: 3:16.597
2. Jackson Goldstone: 3:20.141
3. Tristan Lemire: 3:22.191
4. Oliver Davis: 3:23.068
5. Remy Meier Smith: 3:23.524

Elite Women

Marine Cabirou kam nach einem extrem starken Lauf ins Ziel. Die Französin musste sich nur Valentina Höll geschlagen geben, die extrem smooth und konzentriert durch die Schlüsselstellen kam. Camille Balanche konnte nicht ganz mit dem Tempo der jungen Österreicherin mithalten und ging auf Position 1. Nun konnte nur noch eine Person die Zeit von Höll unterbieten – Myriam Nicole ging schon in der ersten Sektion in die grünen Zahlen und konnte ihren Vorsprung weiter ausbauen. Doch in einem der Steinfelder verlor sie die Kontrolle und stürzte.

Somit konnte sich Valentina Höll ihren ersten Sieg in der Elite Women Kategorie holen. Glückwunsch!

1. Vali Holl: 3:40.233
2. Camille Balanche: 3:44.850
3. Marine Cabirou: 3:45.928
4. Myriam Nicole: 3:50.128
5. Tahnee Seagrave: 3:50.647

Elite Men

Dieses Rennen würfelte die Punkte für den Stand im Gesamtklassement nochmal richtig durcheinander. Die aktuelle Nr. 1 des World Cups Thibaut Daprela musste sich aufgrund einer gebrochenen Felge geschlagen geben und ist nun in Reichweite von Loic Bruni und Loris Vergier. Bruni saß lange Zeit auf dem Hotseat und musste sich nur einem extrem schnellen Reece Wilson geschlagen geben. Wilson holte sich somit seinen ersten World Cup Sieg und konnte es vor Freude kaum fassen. Der 25 jährige Brite konnte zwar letztes Jahr die schlammigen und steilen Hänge der World Champs bewältigen und holte sich 2020 das Rainbow-Jersey, konnte sich aber bisher kein Gold im World Cup holen.

1. Reece Wilson – 3:10.066
2. Loic Bruni +0.032
3. Loris Vergier +0.580
4. Finn Iles +1.289
5. Mark Wallace +1.332

VIDEO: Loic Bruni’s Snowshoe Course Preview

Super Bruni nimmt uns mit auf die Strecke in Snowshoe, West Virginia. Die Strecke bietet mit technischen Sprüngen, extremen Steinfeldern und sehr flachen Passagen eine große Abwechslung und verzeiht absolut keine Fehler. Wer hier gewinnen will muss konzentriert bleiben und die perfekte Linie finden. 

Don’t be fooled by by the smooth appearance of Super Bruni’s practice run, the Downhill track in Snowshoe, West Virginia, is something even the world’s finest gravity mountain bike racers need to get used to. Judging by the intensity of the first practice runs, the last two races of the UCI MTB Downhill World Cup season will be nothing short of a spectacle.

Werbung