Der Downhill Weltcup ist zurück in den schottischen Highlands

Der Downhill Weltcup ist zurück in den schottischen Highlands

Die ganze Action gibt es LIVE und on Demand auf Red Bull TV.

Fort William, Schottland, 17. Mai 2022 – Nach einer zweijährigen Pause geht die internationale Elite des Downhill-Rennsport endlich wieder in den schottischen Highlands an den Start, wenn der Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup 2022 für seinen zweiten Downhill-Stopp der Saison in Fort William gastiert.

Werbung

Werbung

Finn Iles beim  UCI DH World Cup in Lourdes, Frankreich ( Credit : Bartek Wolinski / Red Bull Content Pool )

Zeitplan für das Live-Finale auf Red Bull TV:

DH-Frauen
Das Elite-Finale der Frauen findet am Sonntag, 22. Mai, um 13:30 Uhr (MESZ) statt.

DH-Männer
Das Elite-Finale der Herren findet am Sonntag, 22. Mai, um 14:30 Uhr (MESZ) statt.

Die vergangenen beiden DH-Weltcups der Elite Herren in Fort William haben gezeigt, dass an Amaury Pierron (FRA) in der Nevis Range kein Weg vorbeiführt. Der Fort William-Sieger von 2018 und 2019 hat bereits Weltcupauftakt in Lourdes die Konkurrenz mit einer unglaublichen Leistung in die Schranken verwiesen und reist mit breiter Brust als Gesamtweltcupführender nach Schottland. Gleichwohl ist die Saison ist noch jung und Fahrer wie der Gesamtweltcupsieger von 2021 Loïc Bruni (FRA) oder der Kanadier Finn Iles, der beim letzten Weltcuprennen in Lourdes Zweiter wurde, werden alles geben, um Pierron zu stoppen. Auch die britischen Rider Danny Hart und Laurie Greenland mit ihren Podestplätzen 1 und 2 beim zweiten Stopp der British Nationals ihr Selbstvertrauen auf den schottischen Strecken demonstriert. Greenland könnte außerdem von der Erfahrung und dem Wissen seines Teamkollegen, des siebenmaligen Fort-William-Siegers und GOAT des Downhill-Sports, Greg Minnaar (RSA) profitieren.

Myriam Nicole  beam UCI DH World Cup in Lourdes, Frankreich. (Credit :  Bartek Wolinski / Red Bull Content Pool )

Der Elite-Frauenwettbewerb gibt den britischen Downhill-Fans Grund zur Hoffnung – mit Rachel Atherton Tahnée Seagrave haben jeweils zwei Lokalmatadoren die Rennen 2018 bzw. 2019 auf der legendären Strecke gewonnen. Da Rachels Rückkehr in den Downhill-Weltcup am kommenden Wochenende als eher unwahrscheinlich gilt, avanciert Tahnée zum klaren Publikumsliebling. Wenn es jedoch eine Lehre aus dem letztjährigen Gesamtweltcup gibt, dann die, dass eine gute Handvoll Fahrerinnen das Zeug zum großen Wurf haben. Tatsächlich werden neben Tahnée auch die Gesamtweltcupsiegerin von 2021 Vali Höll (AUT), die amtierende Weltmeisterin Myriam Nicole (FRA), die Lourdes-Siegerin Camille Balanche (SUI) und Nina Hoffmann (GER), die kürzlich zweiten Stopp der British Nationals der Damen in Fort William gewonnen hat, versuchen, ihrem Lebenslauf einen weiteren WM-Sieg hinzuzufügen.

Die gesamte Saison 2022 des Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup gibt es wie immer live und kostenlos auf Red Bull TV. Noch mehr Bike-Action gibt es auf facebook.com/RedBullBike und youtube.com/RedBullBike.

Aktuelle Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup Gesamtwertung:

UCI Downhill MTB Weltcup Damen:

  1. Camille Balanche | SUI | 225 Punkte
  2. Myriam Nicole | FRA | 200 Punkte
  3. Valentina Höll | AUT | 175 Punkte
  4. Tahnée Seagrave | GBR | 170 Punkte
  5. Marine Cabirou | FRA | 126 Punkte

UCI Downhill MTB Weltcup Herren:

  1. Amaury Pierron | FRA | 230 Punkte
  2. Finn Iles | CAN | 200 Punkte
  3. Loïc Bruni | FRA | 190 Punkte
  4. Benoît Coulanges | FRA | 147 Punkte
  5. Luca Shaw | USA | 125 Punkte

Previous ArticleNext Article

Alles über Red Bull Hardline 2022 – Jackson Goldstone gewinnt mit 18 Jahren

Sie vielen wie die fliegen an diesem Wochenende. Nicht nur Bernard Kerr hatte beim ausprobieren des 30m Double einen schweren Sturz, sondern auch George Brannigan, Kaos Seagrave und viele andere. Das härteste Downhill Rennen der Welt wurde aufgrund der Streckenänderungen in 2022 noch härter.

Am Ende war es der Jungspund aus Kanada der den Sieg holte. Mir 18 Jahren ist Jackson Goldstone der jüngste Sieger der Red Bull Hardline Geschichte und kam mit fast sieben Sekunden Vorsprung ins Ziel.

Red Bull Hardline

2022 war auch das erste Jahr in dem eine Frau an der Hardline teilnehmen durfte. Jess Blewitt beeindruckte das Fahrerfeld mit ihrem Mut und ihrem fahrerischen Können. Die junge Neuseeländerin konnte über die hälfte der massiven Features der Strecke abhacken, bevor sie stürzte und sich das Schlüsselbein brach. Sie wurde von den anderen Fahrern zum Rider of the week gewählt.

Walking away from this week incredibly proud of what I’ve achieved, regardless of the fact I ended it with a broken collarbone. I ticked off way more features than I think myself and others thought I would and came somewhat close to almost completing the full course. Hopefully next year I can return and get it done! – Jess Blewitt

Red Bull Hardline 2022 results
Werbung

Werbung

1. Jackson Goldstone (CAN) 2m 20.525s
2. Joe Smith (GBR) 2m 27.043s
3. Taylor Vernon (GBR) 2m 27.084s
4. Ronan Dunne (IRL) 2m 27.273s
5. Gee Atherton (GBR) 2m 28.356s
6. Sam Gale (GBR) 2m 28.902s
7. Jim Monro (GBR) 2m 28.930s
8. Harry Molloy (GBR) 2m 31.714s
9. Thibault Laly (FRA) 2m 31.767s
10. Florent Payet (FRA) 2m 37.436s

Red Bull Hardline
Freerider Vincent Tupin bewies puren Wahnsinn mit einem Suicide No-Hander über das riesige Roadgap

Ihr habt das Rennen verpasst oder wollt es nochmal sehen. Dann haben wir hier die Wiederholung der Red Bull Hardline 2022 für euch.

Mit nur 18 Jahren hat es der kanadische Junior World Cup Racer Jackson Goldstone geschafft das härteste Downhill Rennen der Welt zu gewinnen. Goldstone war die ganze Woche stark auf dem Rad, war der erste Fahrer der einen kompletten Lauf auf der Strecke machen konnte und das muss ihm extrem bei der Vorbereitung auf das Event geholfen haben. Im folgenden Video könnt ihr euch nochmal seinen Siegeslauf anschauen.

Bernard Kerr hat sich die ganze Woche um das Fahrerfeld gekümmert und war der erste, der sich an die massiven Doubles gewagt hat und dafür mit einem schweren Sturz bezahlen musste. Der dreifache Hardline Gewinner hat uns in seinen Youtube Videos mit hinter die Kulissen genommen, zeigt wie er seinen schweren 30m Sturz bewältigt und wie er es schafft im Qualifying auf Platz eins zu fahren. In seinem Finals Video ist es umso emotionaler zu sehen wie er im Rennlauf stürzt und mit seinen Gefühlen zu kämpfen hat.

Red Bull Hardline

Weltcup-Finale – wer sichert sich den Gesamtsieg im Val di Sole?

Val di Sole, Italien, 31. August 2022 – Nach den XCO-Europameisterschaften in München und den XCC-, XCO- und DHI-Weltmeisterschaften in Les Gets fallen am kommenden Wochenende auch die letzten Entscheidungen des diesjährigen UCI Mountainbike-Weltcups im italienischen Val di Sole. Während der Wettkampf um die meisten Gesamtweltcuppunkte in manchen Disziplinen bereits entschieden scheint, kämpfen andere Athleten auch im letzten Rennen der Saison noch um den Gesamtsieg. Alles, was man über die Titelkämpfe beim Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup Finale in Val di Sole, Italien vom 2. bis 4. September wissen muss, hält der folgende Text parat.

Die ganze Action gibt es LIVE und on Demand auf Red Bull TV.

Nino Schurter –  UCI XCO World Championships, Les Gets, Frankreich,  28 August  // Bartek Wolinski / Red Bull Content Pool

Zeitplan für das Live-Finale auf Red Bull TV:

Werbung

Werbung

Cross-Country Short Track (XCC)
Das Elite-Finale der Damen und Herren wird am Freitag, 2. September, um 17:20 Uhr (MESZ) übertragen.

Downhill (DHI)
Das Finale der Elite der Frauen wird am Samstag, 3. September, um 12:25 Uhr (MESZ) übertragen.
Das Elite-Finale der Herren wird am Samstag, 3. September, um 13:45 Uhr (MESZ) übertragen.

Cross-Country Olympic (XCO)
Das Finale der Elite der Frauen wird am Sonntag, 4. September, um 12:00 Uhr (MESZ) übertragen.
Das Elite-Finale der Herren wird am Sonntag, 4. September, um 14:30 Uhr (MESZ) übertragen. 

XCO/XCC: Terpstra oder McConnell? Wird Schurter auf der Zielgeraden noch gestoppt?

Am vergangenen Wochenende krönte sich die französische Mountainbike-Legende Pauline Ferrand-Prévot zur neuen Short Track Weltmeisterin und – bereits zum vierten Mal – auch zur Weltmeisterin über die olympische Distanz. Im Weltcup geben diese Saison jedoch anderen Fahrerinnen den Ton an. Die aktuelle Weltcup-Führende Anne Terpstra (NED) und die Zweitplatzierte Rebecca McConnell (AUS) liegen weniger als 70 Punkte auseinander und sind die klaren Favoritinnen auf den Gesamtsieg. Für beide wäre es der erste große internationalen Titel und gleichzeitig der größte Erfolg ihrer beachtlichen XC-Karrieren. Aber auch die Schweizerin Alessandra Keller, derzeit Dritte im Gesamtranking, kann sich dank ihrer aufsteigenden Form gegen Ende der Saison noch Hoffnungen auf den großen Coup machen.

In der Herrenkonkurrenz hat ein Rider die ganze Saison über dominiert: Nino Schurter (SUI). Der zehnfache XCO-Weltmeister führt den Gesamtweltcup seit dem ersten Rennen an. Nicht mal der verletzungsbedingte Verzicht auf den Start bei Weltcup in Snowshoe, USA, konnte ihn vom Topspot verdrängen. Vor dem letzten Rennen in Val di Sole ist Schurters Führung definitiv komfortabler als die von Terpstra, aber mit 330 noch zu vergebenden Punkten im XCO-Gesamtweltcup sind noch sechs Fahrer in Reichweite. David Valero Serrano (ESP), Luca Braidot (ITA), Alan Hatherly (RSA), Titouan Carod (FRA), Vlad Dascalu (ROM) und sogar Filippo Colombo (SUI) könnten theoretisch noch an Schurter vorbeiziehen und der Schweizer Legende seinen achten Gesamtweltcup streitig machen.

Die Gesamtweltcupsieger im Cross-Country Short Track werden in dieser Saison erstmals ausgezeichnet. Sieben Rider, vier bei den Damen und drei bei den Herren, können sich noch Hoffnung auf diesen „World’s First“ machen. Der derzeitigen Führenden Alessandra Keller reicht ein sechster Platz, um sich den XCC-Gesamtwettbewerb zu sichern – unabhängig von den Ergebnissen ihrer engsten Verfolgerinnen Anne Terpstra und Rebecca McConnell oder der viertplatzierten Jolanda Neff (SUI).

Die Herrenkonkurrenz wird zwischen dem Führenden Alan Hatherly (RSA), dem Schweizer Filippo Colombo und dem Deutschen Luca Schwarzbauer entschieden, die alle drei nur 154 Punkte auseinander liegen.

Finn Iles performs, UCI DH World Championships in Les Gets, France  // Bartek Wolinski / Red Bull Content Pool

DHI: Dreikampf zwischen Balanche, Höll und Nicole? Pierron unaufhaltsam?!

Der Downhill-Wettbewerb der Frauen um den Gesamtweltcup hat sich auf einen Dreikampf zwischen der aktuellen Spitzenreiterin Camille Balanche (SUI), die bei der Weltmeisterschaft gerade ein beeindruckendes Comeback nach einer Verletzung hingelegt hat, der neuen Weltmeisterin und amtierenden Gesamtweltcupsiegerin Vali Höll (AUT) und Weltmeisterin von 2021, Myriam Nicole (FRA), entschieden. Balanche reicht dabei bereits ein vierter Platz, um sich zur neuen Gesamtweltcupsiegerin zu krönen. Aber weder sie noch Höll oder Nicole können es sich leisten, auf die Ergebnisse der Konkurrenz zu schauen, denn dazu ist das Frauenfeld insgesamt viel zu stark.

Bei den Herren hingegen ist die Downhill-Wettbewerb so gut wie entschieden: Der Franzose Amaury Pierron war diese Saison einfach zu dominant. Pierron, der mit 249 Punkten vor dem Kanadier Finn Iles führt, muss nur noch in die Punkte fahren, um Weltcup-Gesamtsieger zu werden. Sollte er aus welchen Gründen auch immer nicht starten oder im Rennen Punkte sammeln können, würde Iles immer noch in Val di Sole gewinnen müssen, um die vollen 250 Punkte zu erreichen, die Pierron von der Spitze verdrängen könnten. Ein spannendes Rennen wird dennoch geboten sein, denn es gibt eine ganze Reihe starker Fahrer, die die Saison mit einem Podium oder gar Weltcupsieg beenden wollen.

Aktuelle Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup Gesamtwertung:

XCO Elite Women Top 5:

  1. Anne Terpstra (NED) 1590 Points
  2. Rebecca McConnell (AUS) 1526 Points
  3. Alessandra Keller (SUI) 1502 Points
  4. Mona Mitterwallner (AUT) 1372 Points
  5. Jenny Rissveds (SWE) 1260 Points

XCO Elite Men Top 5:

  1. Nino Schurter (SUI) 1483 Points
  2. David Valero Serrano (ESP) 1358 Points
  3. Luca Braidot (ITA) 1343 Points
  4. Alan Hatherly (RSA) 1320 Points
  5. Titouan Carod (FRA) 1290 Points

XCC Elite Women Top 5:

  1. Alessandra Keller (SUI) 1300 Points
  2. Anne Terpstra (NED) 1184 Points
  3. Rebecca McConnell (AUS) 1180 Points
  4. Jolanda Neff (SUI) 1099 Points
  5. Jenny Rissveds (SWE) 950 Points

XCC Elite Men Top 5:

  1. Alan Hatherly (RSA) 1142 Points
  2. Filippo Colombo (SUI) 1080 Points
  3. Mathias Flückiger (SUI) 988 Points
  4. Luca Schwarzbauer (GER) 920 Points
  5. Titouan Carod (FRA) 833 points

DHI Elite Women Top 5:

  1. Camille Balanche (SUI) 1335 Points
  2. Valentina Höll (AUT) 1216 Points
  3. Myriam Nicole (FRA) 1155 Points
  4. Eleonora Farina (ITA) 951 Points
  5. Monika Hrastnik (SLO) 933 Points

DHI Elite Men Top 5:

  1. Amaury Pierron (FRA) 1245 Points
  2. Finn Iles (CAN) 996 Points
  3. Loris Vergier (FRA) 758 Points
  4. Matt Walker (GBR) 731 Points
  5. Danny Hart (GBR) 626 Points

MTB-Spot Osttirol – positive Bilanz für die Bike-Saison 2022

Osttirol wird 2022 erneut seinem Ruf als erstklassiges Reiseziel für Mountainbike-Rider gerecht. Die österreichische Region, die mit dem Bikepark Lienz und dem Bikepark Großglockner Resort gleich über zwei Hotspots verfügt, zieht bereits vor dem Ende der Bike-Saison eine mehr als positive Bilanz. Der Bikepark Lienz hat in seiner ersten Saison als Mitglied des Gravity Card Verbunds an internationaler Sichtbarkeit gewonnen und konnte deutliche Zuwächse an Besuchern verbuchen. Zahlreiche Mountainbiker haben das mediterrane Flair und die erholsame, familiäre Atmosphäre vor einer märchenhaften Kulisse mit den höchsten Gipfeln des Landes genossen. Und es kommt noch besser: Die Saison ist noch lange nicht vorbei, Osttirol genießt bis Mitte Oktober seinen Altweibersommer.

Mit seinem mediterranen Flair, seiner familiären Atmosphäre und den Panoramablicken auf die höchsten Gipfel Österreichs wird Osttirol bei Mountainbikern immer beliebter. Ob im reinen Downhill-Modus mit Freunden oder mit der ganzen Familie auf den 600 Kilometern Bike-Strecken, die die Region zu bieten hat: Immer mehr Biker genießen die natürliche Umgebung südlich des Alpenhauptkamms. In der gesamten Region zeigte die Zahl der Übernachtungen im Juni und Juli im Vergleich zum Vorjahr einen Zuwachs von mehr als 15 Prozent, was auchauf die große Anzahl an Bikern zurückzuführen ist.

Bikepark Großglockner Resort - Credit: Michael Kotowski - Rider: Freeride Flo
Bikepark Großglockner Resort – Credit: Michael Kotowski – Rider: Freeride Flo

Zuwächse verzeichnen konnte entsprechend auch der Bikepark Lienz – auch bedingt durch Gravity Card, die den erst fünf Jahre alten Bikepark bei vielen neuen Besuchern auf die Landkarte gesetzt hat. „Mit dem heurigen Sommer sind wir bis dato sehr zufrieden! Schön zu sehen, dass immer mehr Biker nach Lienz kommen und auch das Feedback ist überwältigend. Stau an den Zustiegen oder Bremswellen sind für uns Fremdwörter. Bei uns ist halt eben noch alles etwas entspannter und das bei hoher Qualität und verdammt abwechslungsreichen Trails.“, freut sich Mario Tölderer, CEO der Lienzer Bergbahnen.

Werbung

Werbung

Eines der Highlights im Bikepark Lienz war die Austragung der Auner Austrian Gravity Series. Die Rennserie für Einsteiger und Nachwuchsfahrer (ab 11 Jahren) machte bereits zum zweiten Mal Stopp in Lienz. Mehr als 140 Rider gingen am 23. Juli an den Start. „Es ist schön, zu sehen, wie der Bikepark Lienz stetig wächst und immer mehr Mountainbike-Fans nach Lienz lockt. Vor allem die Zahl an motivierten Nachwuchssportlern und die Nachfrage nach Rennen waren für den Bikeverein Ride Free Osttirol ausschlaggebend neben dem Winterevent ‚Ride Hard On Snow‘ eine entsprechende Sommer-Downhillveranstaltung nach Lienz zu bringen“, erklärt Obmann Rene Unterwurzacher. Das Event in Lienz wird in Zukunft um eine Expo sowie eine Afterparty erweitert.

Der zweite Bikepark in Osttirol, der Bikepark Großglockner Resort bietet, neben knackiger Downhill- und Enduro-Action auch einen spektakulären Ausblick auf die höchsten Berge der österreichischen Alpen. Der am Fuße des Großglockners (3.798 m) gelegene Park garantiert mit insgesamt 60 Kilometern nahezu naturbelassener Mountainbike-Strecken viele Möglichkeiten für abwechslungsreiche Tage für Biker aller Niveaus.

„Osttirol bietet einfach sehr viele Möglichkeiten. Innerhalb einer Woche kann man natürlich unsere beiden Bikeparks ausgiebig genießen, aber auch mal einen Tag auf dem E-MTB verbringen. Wir haben insgesamt 600 Kilometer Fahrradstrecken. Dazu ist unsere Region für sein mediterranes Flair bekannt.“, kommentiert Franz Theurl, Obmann, Tourismusverband Osttirol.

Für Rider, die die Farben des Herbsts genießen wollen, bietet Osttirol oft bis Mitte Oktober Sonne und milde Temperaturen. Bis Ende Oktober werden die Lienzer Bergbahnen jedes Wochenende in Betrieb sein. Nur der Bikepark „Großglockner Resort“ schließt aufgrund seiner Höhe bereits Ende September seine Tore.

TEST: Scott Gambler Tuned 900 – Das Zeug aus dem Träume gemacht werden

Es gibt in der Downhill Geschichte immer wieder Bikes die das Podium dominieren und Geschichte schreiben. Das Scott Gambler fährt zwar in den letzten Jahren keine großen Siege mehr ein, gehört aber zu den wichtigsten Downhill Boliden der Szene. Wer vom nächsten 200mm Bike träumt, wird um das Rad nicht herum kommen. In Filmen wie Deathgrip war Brendog auf dem Gambler unterwegs, Vincent Tupin macht die Abhänge in Chatel unsicher und wer erinnert sich nicht gerne an die stylischen Edits mit Nico Vink!?

Umso mehr haben wir uns gefreut als wir das Gambler in die Redaktion bekommen haben. Der super cleane Rahmen mit schlanken Rohren, die wunderschöne Tuned Lackierung und das massive Fox Factory Fahrwerk schreien förmlich nach Spaß.

Scott Gambler

Werbung

Werbung

Optik und Features – Schwarz, weiß, Tuned

Optisch lässt sich am Gambler nichts aussetzen. Der Schwarz/Weiß lackierte Carbon Rahmen besticht durch seine schlanken „Rohre“ und innenverlegte Züge und Leitungen. Durch den schwarzen Lack schimmert an manchen stellen das Carbon-Muster hindurch und der weiße Hinterbau ist mit silbernen Decals versehen. Weiß und Schwarz steht dem Gambler auch besser als Orange!

Scott Gambler

Auf dem Unterrohr befindet sich das Logo der Marke, auf dem Oberrohr steht Tuned. Zur cleanen Optik trägt neben den innenverlegten Zügen auch das integrierte Syncros Cockpit bei. Die Lenker-Vorbau-Kombination sieht extrem schick aus, hat aber nicht nur Vorteile.

Da sich das Gambler besonders im extrem harten Einsatz wohlfühlt, hat der Schweizer Hersteller einige Schutzvorrichtungen an dem DH Bike verbaut. Auf der Kettenstrebe sitzt natürlich ein gummierter Schutz der vor Schlägen der Kette schützt und das Bike etwas leiser macht. Falls die Kette mal abspringen sollte, befindet sich im Bereich des Kettenblatts ein Aluminium Schutz an der Kettenstrebe. Das soll tiefe Kratzer und Macken verhindern.

Das Unterrohr wird im Bereich des Tretlager ebenfalls mit einem gummierten Schutzblech geschützt.

Scott Gambler

Geometrie – es geht bergab

Bei Downhill Bikes sind wir am extremsten Ende der Geometrie Daten angekommen. Das Gambler will bergab und dementsprechend ist auch der Rahmen gestaltet. Der Lenkwinkel liegt bei flachen 62,9° beim 29″ Modell. Kombiniert wird dieser mit einem Reach von 460mm und einem Stack von 633,5mm in der Rahmengröße L. Die Kettenstrebe ist in allen Rahmengrößen gleich und liegt bei den Twenty-Niner Modellen bei 438,7mm. Das gibt dem Gambler einen relativ kurzen Hinterbau.

Das Gambler ist aber auch für kleinere und größere Fahrer interessant. Das Modell in S hat einen kurzen Reach von 400mm während die XL Variante auf 490mm kommt. Andere Hersteller bieten ihre Downhill Modelle nicht in so einer Bandbreite an. Die Specialized Demo Modelle fallen zum Beispiel etwas kleiner aus, während das Canyon Sender in drei Rahmengrößen erhältlich ist die mit einem Reach von 460 – 510mm kommen.

Unser Gambler kam als reines 29″ Bike. Was uns jedoch sehr gut gefallen hat, ist die Möglichkeit, mit Hilfe der Headset Kappen, dem Flip Chip und dem Chip am Hinterbau auf Mullet umrüsten zu können. Aber auch der Wechsel von Luft- auf Coil-Dämpfer ist mit Hilfe des Flip Chips möglich. Das bietet Downhill Athleten natürlich einiges an individuellen Einstellmöglichkeiten.

Scott Gambler

Komponenten und Ausstattung – teures High-End DH

Wer davon träumt, ein Downhill Bike zu fahren, das im World Cup unterwegs und lackiert ist wie die Bikes der schnellsten Racer, wird mit dem Gambler Tuned 900 auf seine Kosten kommen. Wer die letzten Rennen verfolgt hat, wird gesehen haben, dass zum Beispiel Brendan Faiclough auf dem Tuned unterwegs ist. Wahrscheinlich mit der ein oder anderen Spielerei an die wir Normalsterblichen nicht kommen, aber das Tuned ist nah dran am Bike eines Racers.

Bei einem World Cup Bike darf natürlich das angemessen Fahrwerk nicht fehlen. Scott setzt beim Gambler auf massive Factory Komponenten von Fox. An der Front arbeitet die Fox 40 mit fetten 40mm Standrohren, 200mm Federweg, Kashima Beschichtung und allen Einstellmöglichkeiten die man sich wünschen kann. Am Heck sitzt der Fox Float X2 Factory Dämpfer der ebenfalls keine Wünsche offen lässt. Vorausgesetzt er funktioniert. 😉

Das Gambler wird mit der 7-Fach Sram X01 Downhill Short Cage Gruppe geschaltet. Die X01 DH DUB Carbon Kurbel ist 165mm lang und wir mit einem 34Zahn Blatt kombiniert. Dieses wird von einem Scott DH Custom Chain- und Bashguard geschützt.

Viele von euch werden sich jetzt freuen, denn die Bremsen stammen nicht von Sram. Scott setzt auf Shimano XT 4-Kolben Bremsen mit 203mm Scheiben. Diese haben uns auch bei längeren Abfahrten nicht im Stich gelassen und den Druckpunkt konstant beibehalten.

SYNCROS

Wie auch bei den anderen Tuned Modellen verbaut Scott am Gambler die Syncros Lenker-/Vorbau-Kombination. Der Syncros Hixon iC DH Carbon Lenker besitzt 15mm Rise, 8° Backsweep und ist 800mm breit. Passend dazu gibt es die Syncros Pro DH dual lock-on grips.

Die Sattelstütze ist ebenfalls von der Eigenemarke Syncros und wird mit dem Syncros Kaslo 1.5 Sattel mit Titan Stangen kombiniert.

Das Gambler rollt auf Raceface Atlas Felgen und Naben die mit Maxxis Reifen bestückt sind. Dabei wird nicht großartig auf Rollwiderstand geachtet, sondern den Fokus komplett auf Grip, Performance und Pannensicherheit gelegt. Das Gambler arbeitet an der Front und am Heck mit dem Maxxis Assegai 29×2.5″ / 2x60TPI / DH / TR / 3C Maxx Grip. Dadurch hatten wir auf losem und hartem Untergrund ordentlich Grip. Auch wenn es über nasse Wurzelpassagen ging, krallten sich die Assegai in den Dreck und brachten uns sicher den Berg hinab.

Als das Gambler bei uns in der Redaktion erschienen ist, war uns schnell klar, dass diese Maschine leicht sein muss. Der edle Carbon Rahmen mit den für ein Downhill Bike recht dünn gehaltenen Rohren kommt in der Rahmengröße L auf knapp 15Kg. Das ist extrem leicht für ein 200mm Bike und nur 1Kg schwerer als das Specialized S-Works Enduro in der Größe S4.

Scott ist nicht unbedingt für günstige Preise bekannt. Wer sich das Scott Gambler Tuned 900 leisten möchte, muss fast 10.000 Euro auf den Tisch legen. Um genau zu sein 9.599 Euro. Ist das Notwendig? Auf keinen Fall. Die meisten von uns bekommen das Fahrwerk und die Komponenten niemals an ihre Grenzen und wären auch mit einer günstigeren Alternative glücklich. Wer Rennen bestreiten will, oder sich einfach ein extrem edles Downhill Bike mit High-End Komponenten leisten möchte, macht hier jedoch nichts falsch.

Scott bietet aber noch günstigere Alternativen mit Aluminium Rahmen an. Diese kommen mit Performance Fahrwerk und sind ab 4.699 Euro erhältlich.

Scott Gambler

TEST: Das Scott Gambler Tuned 900 auf den Trails

Unsere Testfahrer waren schon nach den ersten Metern verliebt. Die Geometrie in Verbindung mit dem exzellenten Fox Factory Fahrwerk macht alles richtig. Schnelle und ruppige Passagen werden gekonnt weggeschluckt und auch bei großen Sprüngen bietet das Gambler mit seinen 200mm Federweg ordentlich Reserven. Das Bike will so schnell es geht bergab und bietet dabei noch extrem viel Sicherheit. Es pusht das Selbstbewusstsein des Fahrers auf die nächste Ebene.

Das Specialized Demo und das Scott Gambler sind sich da in einigen Eigenschaften ähnlich. Die hohe Front der beiden Bikes bietet besonders auf steilen Strecken viel Selbstvertrauen. Das Scott hat auf dem Papier sogar eine noch höhere Front als das kalifornische Gegenstück.

Aber nicht nur auf steilen und anspruchsvollen Downhill Strecken glänzt das Gambler. Auch auf flowigen Strecken bietet das Schweizer Bike viel Potential. Das Factory Fahrwerk lässt ein passendes Setup zu, dass mit ausreichend Rebound und Druckstufe aus der DH Bügelmaschine ein sich nach Air-Time sehnendes Geschoss macht.

Geisskopf

Fazit: Scott Gambler – Leicht und schnell

Mit dem Scott Gambler Tuned 900 wird der Traum des World Cup Race Bikes wahr. Im Downhill besteht keine Möglichkeit für Normalsterbliche dieses Geschoss an seine Grenzen zu bringen. Dazu kommt, dass Optik, Fahrwerk und Komponenten absolut keine Wünsche offen lassen. Wer bereit ist ein kleines Vermögen zu zahlen, bekommt hier die perfekte DH Maschine.

Scott Gambler

Mehr Infos findet ihr unter: www.scott-sports.com

NEWS: Camille Balanche bricht sich Schlüsselbein in Mont Sainte Anne

Sie führt im Gesamtklassement und hat ihre beste Saison. Camille Balanche fährt 2022 fast allen davon und führt mit einem guten Vorsprung auf Myriam Nicole im Gesamtklassement. Nun kommt die Nachricht, dass sich die Schweizerin beim Training in Mont Sainte Anne das Schlüsselbein gebrochen hat und somit beim Rennen am Wochenende nicht teilnehmen kann. Wir wünschen gute Besserung. 

 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

 

Ein Beitrag geteilt von DORVAL AM / COMMENCAL (@dorvalamcommencal)

Der Mercedes-Benz UCI MTB World Cup macht in Mont-Sainte-Anne ( Kanada) seinen vorletzten Stopp der Saison

Mont-Sainte-Anne, Quebec, Canada, 4. August 2022. An diesem Wochenende macht der Mercedes-Benz UCI MTB World Cup in Mont Saint-Anne (Kanada) seinen vorletzten Stopp der Saison. Letztes Wochenende in Snowshoe (USA) konnten die amerikanischen Fahrer ihren Heimvorteil nutzen und das Short Track Rennen dominieren. Jetzt können die kanadischen Fahrer von der gleichen Energie profitieren, denn Finn Iles will vor Heimpublikum seinen ersten Sieg im Downhill-Elite Weltcup einfahren. Verfolgen Sie die gesamte Action live und auf Abruf auf Red Bull TV.

Vlad Dascalu performs at UCI XCO World Cup in Snowshoe, USA on July 31, 2022 // Bartek Wolinski / Red Bull Content Pool // SI202208010042 // Usage for editorial use only //

Die Live-Finals auf Red Bull TV: 

Cross-Country Short Track (XCC)
Das Damen- und Herren-Elitefinale wird am Freitag, 5. August um 23:20 Uhr (MESZ) übertragen
Downhill (DHI)
Das Elitefinale der Damen wird am Samstag, 6. August um 18:25  Uhr (MESZ) übertragen
Das Elitefinale der Herren wird am Samstag, 6. August um 19:45 Uhr (MESZ) übertragen
Cross-Country Olympic (XCO)
Das Elitefinale der Damen wird am Sonntag, 7. August um 18:00 Uhr (MESZ) übertragen
Das Elitefinale der Herren wird am Sonntag, 7. August um 20:30 Uhr (MESZ) übertragen

Werbung

Werbung

XCO/XCC – Cross-country, Überraschungen in Nordamerika

Wird es in Kanada eine vergleichbare Spannung geben? Kann man wieder auf unerwartete Gewinner hoffen? Letztes Wochenende gewann überraschend die Amerikanerin Gwendalyne Gibson (USA) in der Frauenkategorie des XCC. Sie beendete das Rennen vor Anne Terpstra (NED), Jenny Rissveds (SWE), Alexandra Keller (SUI) und Jolanda Neff (SUI). Bei den Männern feierte Christopher Blevins (USA) mit einem hart erkämpften Sieg sein Comeback vor Vlad Dascalu (ROU) und Luca Braidot (ITA). Die Abwesenheit von Champions wie Loana Lecomte (FRA) und Pauline Ferrand-Prévot (FRA) sowie Mathias Flückiger (SUI) machte das Rennen sehr viel unvorhersehbarer.

Ein ähnlich unerwartetes Spektakel bot die Olympische Distanz am Sonntag. Für Jenny Rissveds (SWE) war ihr erster XCO – Sieg in greifbarer Nähe, bis sie gegen Ende des Rennens von Alessandra Keller (SUI) überholt wurde, für welche dies der erste Sieg der Saison war.

Rebecca McConnell (AUS), welche auf dem 13. Platz landete, steht nun nicht mehr an erster Stelle des Gesamtweltcups, Anne Terpstra (NED) holte sich Platz 3 in Snowshoe und übernahm damit die Führung in der Gesamtwertung. Die beiden Fahrerinnen trennen nun nur 8 Punkte. Mont-Sainte-Anne könnte hier den Unterschied machen. Bei den Männern währenddessen konnte der 33-jährige David Valero (ESP) seinen ersten Elite World Cup Sieg erringen.

Leider konnte Nino Schurter (SUI) seinen Traum vom World Cup Fahrer mit den meisten Siegen erneut nicht erreichen, ein Unfall am Freitag verhinderte seinen Start im XCO-Rennen.

DHI: Die Fahrer an der Spitze haben gute Aussichten den Gesamtweltcup schon in MSA für sich zu entscheiden. Und kann Andreas Kolb erneut einen historischen Moment für Österreich nach Hause fahren?

Camille Balanche (SUI) konnte in Snowshoe ohne Probleme ihren dritten Sieg und ihr fünftes Podium der Saison holen. Myriam Nicole (FRA) wurde Zweite mit bereits ihrem vierten Podium dieses Jahr, für Nina Hoffman (GER) als Drittplatzierte war es bereits das dritte Podium dieses Jahr.

Die Frage stellt sich, ob Balanche in der Lage sein wird, bis Ende des Jahres die Führung zu halten. Alles ist noch möglich, Mont-Sainte-Anne ist eine Chance für jeden. Die Spannung und der Siegeshunger, mit der die zwei letzten Rennen der Saison erwartet werden, sind greifbar nahe. Es geht um jeden Punkt, der noch zu holen ist. Myriam Nicole (FRA) hat natürlich großes Interesse daran, Balanche noch aufzuhalten. 2019 schaffte sie sowie Loic Bruni (FRA) es, in Mont-Sainte-Anne die Weltmeisterschaft für sich zu entscheiden.

Im Herren-Downhill dominieren weiterhin die Franzosen mit Amaury Pierron (FRA), der seinen vierten Worldcup-Sieg in sechs Rennen in Snowshoe einfahren konnte. Hier in Quebec kommt Finn Iles (CAN) als weiterer Favorit ins Spiel, der um den ersten Sieg im Elite-Worldcup kämpfen wird. Als ehemaliger World  Champion bei den Junioren hat er bereits den zweiten Platz in Lenzerheide und den dritten Platz in Andorra geholt und mit den kanadischen Fans hinter ihm wirft auch er ein Auge auf den obersten  Platz auf dem Podium von Mont-Sainte-Anne. Gespannt darf man auch auf Andy Kolb sein. Der Österreiche hat in Snowshoe sein absolutes Karriere Highlight mit einem 3.Platz gefeiert. Damit hatte er das zunächst beste Ergebnis eines Österreichers in einem Downhill Weltcup – das er selbst in Leogang mit einem unglaublichen 6.Platz erzielte – zum dritten Mal in einer Saison getoppt. Derzeit ist Kolb auf einem unglaublich starken 5.Platz im Gesamtklassement.

Mont-Sainte-Anne hat also großes Potenzial, ähnlich spannend zu werden wie der letzte Tourstop. Am kommenden Wochenende wissen wir mehr.

Aktuelle Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup Gesamtwertung:

XCO Elite Women Top 5:

  1. Anne Terpstra (NED) 1430 Points
  2. Rebecca McConnell (AUS) 1422 Points
  3. Alessandra Keller (SUI) 1312 Points
  4. Jenny Rissveds (SWE) 1260 Points
  5. Loana Lecomte (FRA) 1204 Points

XCO Elite Men Top 5:

  1. Nino Schurter (SUI) 1342 Points
  2. Vlad Dascălu (ROU) 1227 Points
  3. Alan Hatherly (RSA) 1210 Points
  4. David Valero Serrano (ESP) 1116 Points
  5. Luca Braidot (ITA) 1160 Points

XCC Elite Women Top 5:

  1. Alessandra Keller (SUI) 1140 Points
  2. Rebecca McConnell (AUS) 1060 Points
  3. Anne Terpstra (NED) 1034 Points
  4. Jenny Rissveds (SWE) 950 Points
  5. Jolanda Neff (SUI) 849 Points

XCC Elite Men Top 5:

  1. Alan Hatherly (RSA) 1002 Points
  2. Mathias Flückiger (SUI) 988 Points
  3. Filippo Colombo (SUI) 830 Points
  4. Luca Schwarzbauer (GER) 820 Points
  5. Vlad Dascălu (ROU) 820 points

DHI Elite Women Top 5:

  1. Camille Balanche (SUI) 1335 Points
  2. Myriam Nicole (FRA) 1105 Points
  3. Valentina Höll (AUT) 966 Points
  4. Eleonora Farina (ITA) 795 Points
  5. Nina Hoffmann (GER) 743 Points

DHI Elite Men Top 5:

  1. Amaury Pierron (FRA) 1180 Points
  2. Loris Vergier (FRA) 758 Points
  3. Finn Iles (CAN) 746 Points
  4. Danny Hart (GBR) 624 Points
  5. Andreas Kolb (AUT) 591 Points