VIDEO: Jesse Mellamed geht an seine Grenzen

Enduro World Series Racer Jesse Mellamed wagt sich an eine der anspruchsvollsten Line in Squamish. Jesse hat das Rock Gap in einem von Remy Metaillers Videos gesehen und kann nicht widerstehen. 

Jesse has had the goal to tick off one of Remy Metalliers sketchier lines in Squamish since the very first time he saw it. At the time, the race season was just around the corner and it felt like the moment was right for Jesse to step up and out of his comfort zone!

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Orbea Occam (LT) – Trailbike nun in zwei Varianten

Orbea präsentiert das neue Occam in gleich zwei Varianten mit unterschiedlichem Federweg und fast unendlichen Farbkombinationen. Das Occam mit 140 wird als reines Trail-Bike beworben und das Occam LT soll als Light-Enduro für eine Menge Spaß sorgen.

Das aktuelle Occam wurde 2020 von Orbea gelauncht und fand mit einer Kombination aus moderner Geometrie, leichtem Rahmen und starker Uphill-Performance zahlreiche Fans.

In dieser Saison bekommt das Trailbike einige Detailverbesserungen und mit dem Occam LT eine komplett neue Variante. Das klassische Occam bleibt bei 140mm Federweg, die LT Variante soll mit ihren 150mm Federweg als leichtes Enduro Bike etwas mehr Reserven bieten. Orbea will mit der 150mm Variante die Downhill-Performance des Occam pushen um Fahrern, die mehr Spaß bei der Abfahrt haben eine neue Plattform zu bieten – das kürzlich vorgestellte Rallon ist inzwischen nämlich ein rassiges Endurobike.

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Neues Wippen-Design

Orbea bringt ein neues, zweiteiliges Design für die Dämpferwippe von Occam und Occam LT. Weniger Bauteile bedeuten weniger Verbindungen und damit auch weniger Schrauben, die sich lösen können. Nebenbei haben die Spanier mehr Platz in der Achse geschaffen. So kann dort ein praktisches Multitool untergebracht werden, das von einem Magneten sicher festgehalten wird. Jedem Enduro- und Trail-Fahrer sollte das gefallen.

Mehr Dämpferhub und längere Gabel am LT

Die 10 mm Federwegsplus am Occam LT bekommt man durch einen Dämpfer mit mehr Hub – 55 mm, statt den 50 mm am normalen Occam. Passend dazu gibt’s dann auch an der Front eine Gabel mit 150 mm Federweg. Durch die neuen Fahrwerkskomponenten ändert sich auch die Geometrie, vor allem Lenk- und Sitzwinkel fallen im Vergleich zum Occam etwas flacher aus.

Für die Praxis noch bedeutender sind die Fahrwerkskomponenten selbst, die sich in ihrer Ausrichtung klar unterscheiden: Da wäre der Wechsel von der Fox 34 am Occam auf die deutlich steifere Fox 36 am Occam LT und auch die Auswahl der Dämpfer zeigt klar, wohin die Richtung geht. Neben Luftdämpfern mit Piggyback werden auch Coil-Dämpfer angeboten, was dank des progressiven Hinterbaus ebenfalls sehr gut funktionieren sollte. Ähnliches gilt für die übrigen Komponenten – ob nun die 4-Kolben Bremsen mit großen Scheiben oder Reifen mit robusterer Karkasse: Am Occam LT gibt’s deutlich mehr Reserven, auch wenn das natürlich mit etwas Mehrgewicht verbunden ist.

Drei LT Modelle mit Alu oder Carbon

Mit drei Occam LT Modellen geht Orbea an den Start, wobei sich auch sämtliche “normalen” Occam Modelle schon ab Werk mit mehr Dämpferhub und längeren Gabeln ausstatten lassen. Die Auswahl ist groß, es gibt Modelle mit Alu- und Carbonrahmen und die Preise beginnen bei ca. 3.000 Euro.

Bei ausgewählten Modellen hat man außerdem dank Orbea MyO komplett freie Wahl, was die Rahmenfarbe angeht.

Orbea Occam M10 LTOrbea Occam M30 LTOrbea Occam H20 LT

Rahmenmaterial: Carbon
Dämpfer: Fox DHX2 Factory
Gabel: Fox 36 Factory Grip2
Schaltung: Shimano XT M8100
Bremsen: Shimano XT M8120 203/203 mm
Laufräder: Race Face Turbine R30

Preis: 5.699 Euro

Rahmenmaterial: Carbon
Dämpfer: Fox Float X Factory
Gabel: Fox 36 Performance
Schaltung: Shimano XT/SLX 12-fach
Bremsen: Shimano M6120 203/203 mm
Laufräder: Race Face Ar 30c

Preis: 3.999 Euro

Rahmenmaterial: Alu
Dämpfer: Fox Float X Performance
Gabel: Fox 36 Performance
Schaltung: Shimano SLX M7100
Bremsen: Shimano M6100 203/20 mm
Laufräder: Race Face AR 30c

Preis: 3.199 Euro

VIDEO: Vali Höll & Reece Wilson’s Winning Runs from Snowshoe Round #1

Sie haben es endlich geschafft und konnten es kaum glauben. Valentina Höll und Reece Wilson holten sich in der ersten Runde des World Cups in Snowshoe ihre ersten Goldmedaillen in der Elite Kategorie. Hier gibts die Siegesläufe.

One could say Vali Höll & Reece Wilson have much in common – they are both former Downhill MTB World Champions, they end most of their races north of the top 10 mark, they both ride Trek bikes… and from today on, they will both be known as the riders who earned their first ever elite world cup wins in Snowshoe, USA.

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VIDEO: Loic Bruni’s Snowshoe Course Preview

Super Bruni nimmt uns mit auf die Strecke in Snowshoe, West Virginia. Die Strecke bietet mit technischen Sprüngen, extremen Steinfeldern und sehr flachen Passagen eine große Abwechslung und verzeiht absolut keine Fehler. Wer hier gewinnen will muss konzentriert bleiben und die perfekte Linie finden. 

Don’t be fooled by by the smooth appearance of Super Bruni’s practice run, the Downhill track in Snowshoe, West Virginia, is something even the world’s finest gravity mountain bike racers need to get used to. Judging by the intensity of the first practice runs, the last two races of the UCI MTB Downhill World Cup season will be nothing short of a spectacle.

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VIDEO: Remy Metailler gegen eine FPV Drone – Das flowigste Edit 2021?

Man nimmt einen der flowigsten und schnellsten Fahrer der Welt und filmt ihn mit einer FPV-Drone. Heraus kommt ein Edit, dass smoother und flowiger als die A-Line ist. Ein Must-Watch!

I have wanted to do that video for so long! So stoked to be back filming on the downhill bike, especially with a race drone! Click here to support my channel and help me to do more edits like this! http://bit.ly/39xojyn

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VIDEO: Brandon Semenuk vereint Style mit der Schönheit des Sports in REALM

Kaum ein Athlet hat den modernen Freeride und Slopestyle so geprägt wie Brandon Semenuk. Der Kanadier wurde mit seinen Red Bull Rampage und Crankworx Runs zur Legende und präsentiert mehrmals im Jahr Edits die die Grenzen des Möglichen verschieben. 

Brandon Semenuk is back! This time, he reimagines the true essence of Slopestyle MTB by designing four unique features in hopes of advancing and promoting creativity in the sport, and allowing riders to bring their own creative riding styles to the table. 🛠

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In preparation for the Red Bull Joyride 10-year anniversary, fans can now vote for their favourite feature and the one with the most votes will be included in the slopestyle course at Red Bull Joyride 2022! 👇

VIDEO: UCI World Cup Lenzerheide 2021 Highlights

Der World Cup in der Lenzerheide hatte wieder einige spannende Momente für uns parat. Vali Höll schaffte es mit einem schnellen und sauberen Run zurück aufs Podium. Die frisch gebackene Weltmeisterin Myriam Nicole dominierte das Feld der Frauen und holte sich die Goldmedaille. Bei den Männdern dominierte mal wieder das französische Fahrerfeld, dicht gefolgt von den Briten. Red Bull präsentiert uns noch einmal alle Highlights des spannenden Rennen.

The racing from the Lenzerheide round of the 2021 Mercedes-Benz UCI Downhill World Cup was super intense. Here is Eliot Jackson to talk us through the race. Coming into Lenzerheide with the rainbow stripes and newly crowned title of World Champion, Myriam Nicole already had the pressure to maintain her world-class status. The French woman proved she was here for business from the off, setting a huge margin in qualifying with a time that was 4.619 seconds faster than the field. With a number of pressures on her back come race day; the rainbow stripes, the chase of the overall title and being the last one at the top of the hill knowing that Tahnée Seagrave had already beaten your Quali time. Downhill can produce some close racing, but the time gaps among the top four men at the end were remarkable even in that context. Frenchmen Bruni, Dapréla and Amaury Pierron all finished inside a second of their compatriot Vergier’s winning time of 2m46.921s. Second place Bruni was only 0.197s back on Vergier, Daprela only 0.370s and Pierron 0.628s. The French fans will surely be pleased with that 1-2-3-4 finish.

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