VIDEO-Highlight: Cats don’t need dollars – Cam McCauls selbst produziertes Good Times Edit

Cam und Tyler McCaul nehmen die Sache selbst in die Hand und produzierten mit Brad Holmes eins der schönsten Edits der letzten Jahre. Ohne Sponsoren, Zeitdruck und Vorlagen haben die drei ein 7 1/2 Minuten Video geschafft, dass Freeride Action, Good Vibes, Camping, Musik und Landschaft auf eine besondere Art und Weise künstlerisch kombiniert. Definitv ein Must Watch

Camping, full-moons, long lines, big booters, waking up before sunrise, barbecuing after dark, laughing till it hurts. Self-produced, we took things into our own hands, no sponsors, no schedule, just doing it cuz its what we do. Badlands = good times.

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– Big thanks to @Bradholmescinema for diggin’ the desert as much as we do. More of these vids coming up. Also, check out Brad’s action edit from the trip here: Badlands Ep.1 — https://youtu.be/0o7PWkZ68YQ And subscribe to his channel for upcoming BTS vids showing how he gets the shots.

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VIDEO: Vali Höll & Reece Wilson’s Winning Runs from Snowshoe Round #1

Sie haben es endlich geschafft und konnten es kaum glauben. Valentina Höll und Reece Wilson holten sich in der ersten Runde des World Cups in Snowshoe ihre ersten Goldmedaillen in der Elite Kategorie. Hier gibts die Siegesläufe.

One could say Vali Höll & Reece Wilson have much in common – they are both former Downhill MTB World Champions, they end most of their races north of the top 10 mark, they both ride Trek bikes… and from today on, they will both be known as the riders who earned their first ever elite world cup wins in Snowshoe, USA.

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VIDEO: Loic Bruni’s Snowshoe Course Preview

Super Bruni nimmt uns mit auf die Strecke in Snowshoe, West Virginia. Die Strecke bietet mit technischen Sprüngen, extremen Steinfeldern und sehr flachen Passagen eine große Abwechslung und verzeiht absolut keine Fehler. Wer hier gewinnen will muss konzentriert bleiben und die perfekte Linie finden. 

Don’t be fooled by by the smooth appearance of Super Bruni’s practice run, the Downhill track in Snowshoe, West Virginia, is something even the world’s finest gravity mountain bike racers need to get used to. Judging by the intensity of the first practice runs, the last two races of the UCI MTB Downhill World Cup season will be nothing short of a spectacle.

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TEST: Norco Shore – Das pedalierbare Downhill Bike

Das Norco Shore gehört zur Freeride Szene wie Wade Simmons und Josh Bender. Mit 180mm Federweg, 27,5″ Laufrädern und einer sehr modernen Geometrie ist der Alu-Panzer für die krassesten Flat-Drops und Sends gewappnet. Ob das gute Stück auf ganzer Linie glänzt, oder ob es doch die ein oder andere Macke hat, erfahrt ihr hier. 

Das Norco Shore verschwand vor knapp 10 Jahren aus dem Katalog des kanadischen Herstellers. 2021 feierte der beliebte Freerider jedoch seine Renaissance in neuem Gewand und mit modernen Features. Mit 180mm Federweg und einem mehr als soliden Aluminium Rahmen schreit das Shore förmlich nach fetten Sprüngen und ruppigem Terrain. Wer lieber mit dem Lift auf den Berg fährt, wird sich über die Park Variante mit 200mm Doppel-Brücke und 7-Fach Kassette freuen.

Optik und Features

Auf den ersten Blick ist klar, dass das Shore keine halben Sachen macht. Der massive Aluminium Rahmen und die flache, lange Geometrie wirken brachial und stämmig. Dieser Rahmen kombiniert mit den passenden Komponenten schlägt natürlich auf der Waage etwas zu. Das Shore siedelt sich mit seinem Gewicht eher in der Downhill-Kategorie an und kommt auf ganze 17,89kg mit Pedalen und Mudguard.

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Die Kanadier produzieren ihren Freerider nur in Aluminium – ganz nach dem Motto Haltbarkeit bei krassen Sends.

2021 ist das Jahr der High-Pivot Bikes. Das Shore siedelt sich da mehr oder weniger auch ein. Wir haben hier zwar kein reines High Pivot – sondern einen vier Streben Hinterbau mit erhöhtem Horst Link Dämpfer Design. Da die Hinterradachse dank des erhöhten Drehpunkts beim Einfedern nach hinten wandert, ist auch beim Shore ein Idler-Pulley verbaut, der die Kette nach oben ableitet, verlängert und somit den Pedalrückschlag und den Anti-Squat verringert.

Zwar haben wir hier ein Freeride Bike wie es im Bilderbuch steht, jedoch darf auch bei diesem kein Flaschenhalter fehlen. Im Rahmen ist Platz für eine 750ml Flasch und wer seine Tools am Rad mitführen mag, kann diese am Mount unter dem Oberrohr verstauen.

Ausstattung fürs Grobe

Bei unserem Testmodell handelt es sich um das Shore 1 – die teuerste Variante des Freeriders. Somit durften wir uns über ein komplettes Factory Fahrwerk freuen – an der Front haben wir die Fox 38 Grip2 Float und am Heck den DHX2 Coil Dämpfer. Die Kombination dieses Fahrwerks und der Geometrie lässt im Gelände und auf schnellen Abfahrten keine Wünsche mehr offen. Wir sind uns sicher, dass so schnell niemand das Shore mit seinen 180mm an seine Grenzen bringt.

Schaltung und Bremsen stammen vom globalen Hersteller Sram. Gebremst wird mit der Code RSC mit 200mm Bremsscheiben and der Front und am Heck. Zwar spalten sich hier wieder die Meinungen – ist die Code jedoch ordentlich eingestellt, lässt sie keine Wünsche offen.

Norco Shore

Die Schaltung ist wie schon erwähnt ebenfalls von Sram. Die GX Eagle mit einer 12 Fach Schaltung und einer Übersetzung von 10-52 Zähnen lässt keine Wünsche offen und hat eine angenehme Bandbreite für fast jeden Uphill. Wäre da nicht das schwere Shore.

Der kanadische Freeride Panzer rollt auf soliden e*thirteen LG1 Felgen mit DT Swiss 350Naben. Die Bereifung ist ebenso bullig wie die Optik des Shores. An Front und Heck haben wir den Maxxis Assegai mit 3C MaxxGrip Mischung und Double Down Karkasse. Zeitgemäß ist das Ganze natürlich Tubless Ready.

Neben dem Top-Modell für 6.299 Euro gibt es noch zwei weitere Varianten und ein Frame Kit. Für alles Park-Rats gibt es das Shor Park mit 200mm Rockshox Boxxer Select RC, Sram GX Schaltung und Code R Bremsen. Das Park ist ab 4.999 Euro erhältlich. Für 4.199 Euro bekommt man das Shor 2 mit Rockshox Zeb R und Shimano Deore Komponenten. Wer sich sein Bike lieber individuell zusammenstellt, kann auf das Frame Set mit Fox Factory DHX2 Dämpfer für 2.399 Euro zurückgreifen.

Norco liefert das Shore übrigens nur mit Coil-Dämpfer aus, da die Kanadier das Rahmen-Design und das Fahrverhalten somit optimieren konnten und empfehlen keine Verwendung von Luft-Dämpfern.

Norco Shore

Geometrie – Lang, Flach, piept beim Rückwärtsfahren 

Das Shore ist lang und flach. Und ja – der eine oder andere Kollege meinte, dass es beim Rückwärtsfahren wahrscheinlich anfängt wie ein LKW zu piepen. Wir haben bei unserem Modell in der Größe L einen Radstand von 1286mm, einen Reach von 480mm und eine Kettenstrebenlänge von 445mm. Gepaart wird das ganze mit einem Lenkwinkel von 63° der eher typisch für ein reinrassiges Downhill Bike wäre. Bergab glänzt das Shore dank dieser Geometrie und hebt das Selbstvertrauen bei hohen Geschwindigkeiten auf ein neues Level.

Geht es bergauf, hilft die unerwartet komfortable Sitzposition und der steile Sitzwinkel von 77,7°.

Das Setup – Ride Aligned 

Wer sich mit Norco befasst hat, wird früher oder später über den Begriff “Ride Aligned” gestolpert sein. Hierbei handelt es sich um das Fahrwerk Design bei dem sich der Lenkwinkel und die Kettenstrebe an die Radgröße anpasst und eine Online-Hilfe um das perfekte Start-Setup zu finden. Gehen wir auf die Website des Kult-Herstellers und geben dort unsere Körpermaße und Gewicht an, bekommen wir umfangreiche Daten zu den Einstellungen der Federelemente, Vorbau und sogar Reifendruck ausgespuckt. Dieser Guide hilft vor allem beim Finden einer Setup Basis. Grade neue Fahrer werden sich noch nicht sonderlich mit der passenden Abstimmung der Federelemente auskennen und bekommen hier definitiv alles was sie für die ersten Abfahrten benötigen.

Das Shore auf den Trails

Uphill

Entweder, oder. Wer glaubt, dass Gewicht kein Problem ist, der wird beim Shore dazulernen. Wir haben hier ein fast 18kg schweres Mountainbike, dass bergauf pedaliert werden will. Zwar sorgt der steile Sitzwinkel für eine angenehme Sitzposition und lässt uns ordentlich in die Pedale treten, jedoch merkt man das Gewicht und wird mit Sicherheit keine Bestzeiten im Uphill erreichen. Wir hätten uns außerdem über einen Dämpfer mit Lock gefreut, da wir bei starkem pedalieren hin  und wieder ein leichtes wippen bemerkt haben.

Da das Shore aber kein Enduro Bike ist und sich auch auf den Trails eher wie ein Downhill-Bike verhält, scheint uns der anstrengende Uphill schon fast gerechtfertigt. #earnyourturns oder fahrt einfach Park!

Norco Shore

Downhill

Geht es bergab glänzt das Shore auf voller Linie. Das Fahrwerk arbeitet ausgezeichnet – die Fox 38 an der Front sorgt mit ihren steifen Standrohren und 180mm Federweg in schnellen und ruppigen Passagen für ordentlich Reserven und der Coil-Dämpfer am Heck überzeugt mit seiner Performance auch wenn man mal etwas tiefer im Federweg steht. Dazu kommt die moderne Geometrie. Hier heißt es wieder “Point and Shoot” – Draufhalten und drüber rollen. Dank des flachen Lenkwinkels und des langen Reachs gibt einem der Freerider ordentlich Sicherheit wenn es mal zur Sache geht. Auch wenn es mal so richtig scheppert, kommt das Shore kaum an seine Grenzen und verzeiht Fehler wo der Fahrer unachtsam war.

Zwar könnte man jetzt meinen, dass das lange und flache Fahrrad in Kurven weniger gut funktioniert – dem ist aber nicht so. Zwar haben wir mit dem Shore keine Kurvenmaschine, jedoch machen die 27,5″ Laufräder auf flowigen Strecken extrem viel Spaß. Geht es mal auf Sprünge, will das Bike natürlich bewegt werden.

Auch auf unseren heimischen Enduro Strecken hatten wir Spaß auf dem 180mm Bike. Sehr enge Kurven müssen hier zwar mit Bedacht gefahren werden, aber sobald es ruppig und schnell wird, walzt sich das Shore durch das Gelände und bleibt ordentlich auf Geschwindigkeit. Das Shore boostet tatsächlich das Vertrauen in Bike und Können und lässt einen die Grenzen des eigenen Könnens neu ausloten.

Norco Shore
Mit Doppelbrücke sieht das Shore auch extrem gut aus und mach fast noch mehr Spaß im Bike-Park

Wir konnten es uns natürlich nicht nehmen lassen und haben das Shore 1 zum Park umgebaut. Dafür haben wir einfach eine Rockshox Boxxer Ultimate an die Front geschraubt und hatten damit eine menge Spaß im Park. Zwar wurde dadurch der Stack etwas erhöht und der Reach minimal kürzer, jedoch hatten wir das Gefühl, dass die 200mm Gabel das Gesamtpakte in Verbindung mit dem Coil-Dämpfer etwas Runder macht. Auch auf den ruppigen Trails in Schladming konnten wir so unsere Grenzen auf ein neues Niveau heben und mehr aus dem Shore herausholen. Das 27,5″ Freeride Bike ist von seiner Performance fast schon näher an 200mm Downhill-Bikes als an modernen Enduros.

Wer also nach einer super soliden Spaßmaschine sucht, sollt sich das Shore mal genauer anschauen. Bei uns ist definitiv der Funken übergesprungen und wir hatten eine verdammt gute Zeit im Park und auf den heimischen Trails.

NEWS: Mick Hannah beendet nach 20 Jahren seine DH World Cup Karriere

World Cup Urgestein Mick Hannah hat auf Instagram verkündet, dass er nach 20 Jahren seine World Cup Karriere an den Nagel hängt. Der Australier kann auf einige Siege und Medaillen in seiner Laufbahn zurückschauen und wird uns in Zukunft bestimmt noch mit einigen Freeride Edits versorgen. 

The time has come to announce that I’m retiring from World Cup racing. This is a moment that I’ve contemplated many times over the course of my life. So many thoughts and ideas have passed through my imagination in the long hours I’ve spent on any number of bikes. I’ve contemplated questions like “When is the right time?”, “am I going to be at the top of my game?”, “Am I going to have a career ending injury?”, “Does anyone aside from myself care?”, “Does it change my life if anyone cares or not?”. Mostly, these questions and many others are irrelevant. They’re fun to talk about and ponder with friends and mentors and they’re a great way to help us learn about ourselves, but they are not that important really. They go along well with one question I get a lot which is “How do you stay that motivated for 20 years?”. I don’t know the answer to that. I have just had a passion for going fast on a bike and set goals and worked hard to achieve them and now 20 years have passed. It has been more incredible than I could’ve imagined. It’s also been harder than I could’ve imagined. The highs and lows are huge.

Sometimes I’ve felt motivated by my own selfish desire to win. Sometimes I’ve struggled to drag myself out of bed due to my struggles with anxiety and lack of belief in my own value. Sometimes I’ve been motivated by the need to financially support my family. Sometimes I am in that sweet place of just being joyful in the moment. Mostly though I am motivated by my desire to fulfill my potential as a man created in the image of God.

I have achieved some seemingly (to me) impossible things from the perspective of a 15 year old kid working on a banana farm. I’ll never forget getting the call while I was at work saying I was going to world championships in 2000. Just getting to be at that race was impossible for me to believe. How could I have imagined all I’ve been blessed with since then? – Mick Hannah

VIDEO: Remy Metailler gegen eine FPV Drone – Das flowigste Edit 2021?

Man nimmt einen der flowigsten und schnellsten Fahrer der Welt und filmt ihn mit einer FPV-Drone. Heraus kommt ein Edit, dass smoother und flowiger als die A-Line ist. Ein Must-Watch!

I have wanted to do that video for so long! So stoked to be back filming on the downhill bike, especially with a race drone! Click here to support my channel and help me to do more edits like this! http://bit.ly/39xojyn

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VIDEO: Brandon Semenuk vereint Style mit der Schönheit des Sports in REALM

Kaum ein Athlet hat den modernen Freeride und Slopestyle so geprägt wie Brandon Semenuk. Der Kanadier wurde mit seinen Red Bull Rampage und Crankworx Runs zur Legende und präsentiert mehrmals im Jahr Edits die die Grenzen des Möglichen verschieben. 

Brandon Semenuk is back! This time, he reimagines the true essence of Slopestyle MTB by designing four unique features in hopes of advancing and promoting creativity in the sport, and allowing riders to bring their own creative riding styles to the table. 🛠

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In preparation for the Red Bull Joyride 10-year anniversary, fans can now vote for their favourite feature and the one with the most votes will be included in the slopestyle course at Red Bull Joyride 2022! 👇