10 Jahre YT TUES – Das bayrische Downhill Biest erobert die Welt

Seit über 10 Jahren produziert der bayrische Direktversender nun schon die Donwhill Maschine TUES. Es begann als 26″ Freerider, gewann Red Bull Rampage, brachte Aaron Gwin ohne Kette auf das Siegerpodium und holte 2020 unter Oisin O’Callaghan den Junioren-Weltmeister Titel. Zum Jubiläum präsentiert YT die Geschichte hinter dem erfolgreichen Downhill Schlitten und zeigt ein  Hometrail Edit mit Entwickler Erik Irmisch. 
YT TUES
Erik Irmish – Entwickler und Racer
8. Dezember 2020 –Forchheim: 2020 war ein schwieriges Jahr, auchfür Downhill-Mountainbiker. Trotz der wenigenProfi-Rennen in diesem Jahr hat das YT TUES wieder einmal bewiesen, dass es eines der gierigsten Bikes da draußen ist und verhalfOisin O’Callaghan und David Trummerdazu, bei der WeltmeisterschaftGold und Silber zu holen.Erstklassige Athleten haben sich auf diesem Bike in den vergangenen Jahren mehrere Weltmeisterschaften, Weltcup-Overalls und Rampage-Titel gesichert –eineErfolgsgeschichte, die 2008 begann und 2010 richtig Fahrt aufnahm. Zum zehnjährigen Jubiläum seit der Vorstellung des Virtual Four Link (V4L) gibt YT-Testfahrer Erik Irmisch auf dem das Downhill-Geschoss richtig Gas auf seinen LocalTrails inDeutschland. Der 32-Jährige war maßgeblich an der Evolution beteiligt, um das TUES zu dem Biest zu machen, das es heute ist.

Erik ‚Irm‘ Irmisch ist seit 2010 bei YT und eng mit der Entwicklung des TUES verbunden – dem gnadenlosem und kompromisslosem ‚Downhill-Rig‘ von YT. Der Downhill-Rennfahrer ist Teil des Produktentwicklungsteams und gibt den Ingenieuren und Entwicklern wertvolles Feedback aus der Perspektive eines Athleten. In den frühen Tagen wurde die TUES-Entwicklung von Stefan Willared, dem ehemaligen CTO und heutigen CIO des Unternehmens, geleitet. Sowohl Stefan als auch Erik haben eine entscheidende Rolle bei der Evolution dieses Downhill-Bikes gespielt

„Bikes sind mein Leben und meine Leidenschaft. Ich denke, dass das Feedback der Athleten wichtig ist, weil die zusätzliche Perspektive dazu beiträgt, das perfekte Ergebnis zu erreichen. Ein wichtigerPunkt, an demich beteiligt war, war die Weiterentwicklung ab dem TUES MKI und die zukünftige Positionierung und Länge des Dämpfers. Diese Entwicklung, die mit einer optimierten Kinematik einhergeht, hat es uns ermöglicht, ein Fahrrad zu erschaffen, das in jeder Situation renntauglich ist. Ich habe auch kleinere Details beeinflusst, die für die Rennfahrer wichtig sind, wie zum Beispiel die Änderung der Kabelführung, damit das Nummernschild schön integriert und gut sichtbar ist. Wir haben eine großartige Crew und ich bin stolz, Teil des Puzzles zu sein.“

– Erik Irmisch, Test Rider & YT Family Member

In diesem Jahr feiert das TUES mit der V4L-Technologie sein 10-jähriges Jubiläum –ein Meilenstein in der Geschichte des aggressiven Downhill-Bikes, das viele Fahrer zu Podiumsplätzen, Medaillen und Titeln getragen hat. Das Fahrrad hat seit 2008 einen langen Weg zurückgelegt. Die anfängliche Entwicklung dauerte 12 Monate, bis 2009 das erste Aluminium-TUES auf den Markt gebracht werden konnte. Mit 180 mm Federweg und einer Marzocchi 66 war es eher ein Freeride-Bike als ein Downhill-Rig. „Wir werden oft gefragt, woher der Name für das Bike stammt. Wenn wir früher mit unseren Kumpels unterwegs waren, haben wir uns mit selbst gebauten Features Mutproben gestellt. Dann haben wir den, der dran war, immer mit ‚Tu es!‘ – Rufen quer durch den Wald ermutigt“, erinnert sich Stefan Willared.
Der damalige CTO Stefan Willared war jedoch nicht ganz zufrieden, was zu einem nahtlosen Übergang und der Entwicklung des TUES MKI führte. „Irm und ich waren mit der Leistung des klassischen 4-Gelenker-Hinterbaus nicht zufrieden. Wir begannen, die Fahrwerkshersteller zu kontaktieren, um mehr Daten über das Verhalten der Federelemente bei verschiedenen Geschwindigkeiten und Situationen zu erhalten.“ Das Ergebnis war die Weiterentwicklung des TUES von einem Freeride-Bike zu einem echten Downhill-Bike. „Die revolutionäre V4L-Technologie ermöglichte ein sensibleres Ansprechverhalten, das Bike stand in der Mitte des Federwegs deutlich höher und die Progression zum Ende des Federwegs hin wurde deutlich erhöht. Unterm Strich: Das Bike war stabiler und viel schneller. 2010 ist in meinen Augen das wahre Geburtsjahr des TUES. Durch den V4L-Hinterbau und die damit verbundene Geometrie und Fahrwerkskinematik wurde das TUES zu einem echten Downhill-Bike.“
YT TUES
Eine Erfolgsgeschichte: Aaron Gwins 2017 YT TUES
Aber die Innovationen hörten hier nicht auf. 2011 kam das TUES MKI mit einer verbesserten V4L-Kinematik und einer vergrößerten Einbaulänge des Dämpfers von 222 mm auf 241 mm auf den Markt, was noch mehr Potenzial und Geschwindigkeit freisetzte. Ein Jahr später wurden mit dem TUES MKII, das erstmals einen hydrogeformten Aluminiumrahmen und eine noch größere Dämpferlänge (267 mm) auf wies, neue Grenzen ausgelotet. „Unsere Priorität war, dass das TUES gut funktionierte, aber auch das Aussehen des Rahmens war uns wichtig. Hydrogeformte Aluminiumrahmen ermöglichen es uns auch heute noch, Gewicht am Rahmen zu sparen, wo es nicht benötigt wird, und gleichzeitig ein attraktives Rahmendesign zu schaffen. Das war ein wichtiger Schritt für uns als Unternehmen“, sagt Stefan Willared.
Nach vier Jahren voller wichtiger Entwicklungen wurden die nächsten drei Jahre damit verbracht, am nächsten großen TUES-Meilenstein zu arbeiten. Der Schritt in eine neue Welt der Mountainbike-Produktion wurde 2015 mit dem ersten Carbon-TUES-Rahmen (MKIII) und der „neuen“ großen 650B-Laufradgröße gemacht. „Unsere Freerider waren nicht so begeistert von der Einführung von 650B durch die Industrie, aber aufzuhalten war es trotzdem nicht“, erinnert sich der CIO von YT und fügt hinzu: „Industriedesign war und ist ein riesiges Thema für uns und nachdem wir uns mit dem CAPRA damit beschäftigt hatten, wollten wir das Know-How auf unsere anderen bestehenden Plattformen übertragen. Carbon hat uns noch mehr Möglichkeiten gegeben, unsere Rahmen zu formen und zu gestalten und gleichzeitig das Gewicht zu reduzieren und die Steifigkeit unserer Bikes zu erhöhen.“
YT TUES
Rough AF: Freeride Legende -Jordi Lunns Rampage 2018 Bike.
Die vorerst letzten Schritte in seiner Evolution folgten 2018 und 2019. Das TUES MKIII erhielt eine neu definierte Aluminium-und Carbon-Geometrie und YT konnte erstmals fünf verschiedene Rahmengrößen anbieten. „Zusätzliche Rahmengrößen erfordern erhebliche Investitionen bei der Entwicklung. Aber das war es uns wert, denn wir wollten es jedem Rider ermöglichen, eine Rahmengröße basierend auf seinem Fahrstil oder seiner Vorliebe aussuchen zu könnenund die Wahl unabhängig von seiner Körpergröße zu machen. Durch die Feinabstimmung der Bike-Größen kann eine Entscheidung basierend auf dem Fahrgefühl und der Geschwindigkeit, die man fährt, getroffen werden.“Im Jahr 2019 folgte mit der Einführung der 29“ Laufradgröße die vorerst letzte große Erneuerung.
YT TUES
Das TUES des 2020 Junior Weltmeister Oisin OCalaghan
„Rückblickend gibt es eine Menge toller Erinnerungen, die mir in den Sinn kommen. Das erste positive Feedback von Bike-Magazinen wie FREERIDE damals, eine fantastische Rezension in der legendären Publikation DECLINE in Nordamerika, nachdem wir ein paar Tage mit ihnen in Whistler verbracht hatten und nicht zu vergessen, von Mike Rose und Steve Jones zum Ritter geschlagen zu werden, als unser TUES in die Dirt 100 aufgenommen wurde“, erinnert sich Stefan Willared. Das TUES hat sich in den letzten zehn Jahren stark verändert und ein Team aus leidenschaftlichen Designern, Ingenieuren und Rennfahrern hat ein Downhill-Mountainbike geschaffen, das die besten Athleten der Welt zu Weltmeisterschafts- und Weltcup-Titeln und zu Rampage-Ruhm trägt.“Einer der emotionalsten Momente in meinem Leben war es, 2016 mit Markus Flossmann im Ziel von Lourdes auf den erlösenden Moment zu warten, nachdem Aaron Gwin auf dem Hot Seat Platz genommen hatte. Es war das erste Rennen der Saison und unser erstes Weltcup-Rennen mit dem TUES. Wir waren umgeben von französischen Downhill-Fans und den Beat der Elektromusik habe ich immer noch in den Ohren, wenn ich daran denke. Wenn ich mich an diese letzten Sekunden erinnere, bis es klar war, dass wir gewonnen hatten, bekomme ich heute noch eine Gänsehaut. Wir freuen uns darauf, was das nächste Jahrzehnt bringen wird.“
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VIDEO: Casey Brown – HONK IF YOU FREERIDE – Episode 1

Honk if you Freeride ist die neue Serie von Casey Brown. Zusammen mit ihren Freundinnen ist sie auf ihren Hometrails, kanadischen Freeride Lines und riesigen Sprüngen unterwegs. Dieses Video strahlt unfassbar viel gute Laune aus. 

A short film documenting a fun trip from Canada to Utah!

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VIDEO: Danny MacAskill ‘DO A WHEELIE’

Danny MacAskill hatte im letzten Jahr zum #WheeliewithDanny aufgerufen. Im neusten Edit mit Five Ten und Cut Media macht er genau das und rollt zusammen mit Freunden auf dem Hinterrad über Straßen, Trails und Hindernisse.

Want to learn to #DoAWheelie like the master Danny MacAskill – Head to www.adidas.com/510day_danny_macaskill and get exclusive access to Danny’s ‘How To Wheelie’ tutorial. In the summer of 2021 Danny MacAskill put out a call to action to his 3.5 million social media fans asking them to #WheelieWithDanny. Riders and fans applied from around the world to feature alongside Danny in his latest project from adidas Five Ten and Cut Media. Join Danny MacAskill and a host of friends as he pushes the boundaries of the humble wheelie and learns a thing or two from friends old and new. Mountain biking has become more popular by the day and participation is currently at an all-time high for this amazing sport. However, you do not need a mountain or a bike park to get out and enjoy your bike. The wheelie is, for many, the first thing they will ever learn on a bike, but it can open the doors to an entire new world. Joining forces, adidas Five Ten and Danny MacAskill want to share their passion for cycling. In this latest collaboration they showcase how the humble wheelie has brought riders together from around the world in their love of bikes. Once again, Join the #DoAWheelie challenge, upload your best wheelie to social media and challenge your friends to try it too!

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VIDEO: Brage Vestavik lebt den skandinavischen Freeride Traum

Im neuen Edit von Blur Media und Brage Vestavik gehts auf Steilhänge, technische Drops und Skandinavische Rampage Lines. Brage scheint einfach anders zu ticken und haut hier wieder ein richtig fettes Edit raus.

After a long Norwegian winter of hibernation, Brage Vestavik is back and stacking clips with Blur Media.

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Das neue Radon Deft – Mehr Federweg, smartes Bosch System und Factory Fahrwerk

Im Zuge des Bike Festivals in Riva hat der deutsche Hersteller das brandneue Radon Deft vorgestellt. Das 170mm Bike basiert auf einem Carbon Rahmen mit Alu-Hinterbau und integrierten Zügen, 29″ Laufrädern und dem neuen Bosch System. Wir haben das gute Stück an das Ufer des Gardasees entführt und uns optisch einen ersten Eindruck machen können. 

Wir sind dem kalten Bayerischen Wald entflohen und waren im Zuge des Riva Bike-Festivals am sonnigen Gardasee. Radon hat dort das neue 170mm Twenty-Niner Freeride E-MTB vorgestellt. Das Deft ist somit der große Bruder des Render – was über 160mm Federweg an der Front und 140mm am Heck verfügt.

Radon Deft

Optik und Features

Optisch macht das Deft einiges her. Die Kombination aus schwarzem Carbon-Rahmen, den goldenen Kashima Standrohren und den innenverlegten Zügen lassen das 170mm Bike edel dastehen. Dazu kommt das markante Dämpferdesign mit der Strebe im Hauptrahmen, wie wir es auch schon vom Radon Render kennen. Abhängig von den Modellvarianten verändert sich auch die Farbgebung. Das Deft 8.0 ist in Grün und das 9.0 ist in Weiß erhältlich.

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Die Kabel sind intern verlegt, werden aber durch das Headset in den Rahmen geführt. Schaut schick aus, aber sorgt bei Vielschraubern für Mehraufwand. Passend zum harten Einsatz finden wir am Deft auch einiges an Frame Protection. Die Kettenstrebe ist mit einem großzügigen Strebenschutz aus Kunststoff versehen und im Bereich des Tretlagers befindet sich eine weitere Abdeckung.

Geometrie – DEFTiges Freeride E-Mtb

Das Deft wird als das neue Freeride E-Mtb von Radon beworben. Die 170mm Federweg, 29″ Laufrädern und der Reach von 485mm in der Rahmengröße XL sollten aber auch Enduro Fans Spaß machen.

Das Deft ist in drei Größen erhältlich – M, L und XL. Wer sich mit modernen Geometriedaten befasst hat, merkt, dass der Reach von 485mm in XL bei anderen Herstellern auch schon in der Rahmengröße L auftaucht. Das Deft ist trotzdem um einiges länger als das kurzhubige Radon Render. Für sehr große Fahrer könnte das Deft eventuell etwas zu klein ausfallen, Einsteiger und Freunde kürzerer Mountainbikes sollten jedoch auf ihre Kosten kommen.

Wendig dürfte das Deft jedoch nicht sein, denn die Kettenstrebe liegt bei fast 460mm in allen Rahmengrößen. Wir konnten das neue E-Mtb jedoch noch nicht auf Trails entführen. Der Lenkwinkel fällt recht sportlich aus und liegt bei flachen 64,6°.

 MLXL
Reach455 mm470 mm485 mm
Lenkwinkel64,6°64,6°64,6°
Sitzwinkel76°76°76°
Steuerrohr105 mm115 mm135 mm
Sattelrohr425 mm455 mm490 mm
Radstand1243 mm1262 mm1286 mm
Stack622 mm631 mm649 mm
Kettenstrebe459 mm459 mm459 mm

Radon Deft

Komponenten und Austtatung

Wir haben uns während des Bike Festivals in Riva das Top Modell von Radon für ein paar Fotos geschnappt. Beim Deft 10.0 setzt der deutsche Hersteller auf ein komplettes Factory Fahrwerk mit der Fox 38 an der Front und dem Float X2 am Heck – Beide mit 170mm Federweg.

Radon Deft

Gebremst wird mit der kraftvollen Magura MT7. Kombiniert wird diese mit 220mm Bremsscheiben, die das E-Mtb auch bei höheren Geschwindigkeiten gut unter Kontrolle halten sollte. Wir haben bisher nur gute Erfahrungen mit der Bremse aus Baden-Württemberg gemacht.

Das SRAM X01 Eagle Schaltwerk wird mit einer SRAM GX Eagle Kassette kombiniert. Natürlich 12-Fach und 10-52 Zähne. Die Kurbel stammt von e*thirteen und ist die e*spec Plus mit 165mm.

Zwar befand sich auf dem uns zur Verfügung gestellten Modell ein DT Swiss Laufradsatz, jedoch wird das Deft mit Newmen Felgen und Naben ausgeliefert. Der Newmen Evolution SL E.G.30 Laufradsatz wird mit Reifen von Maxxis kombiniert. An der Front rollt das Deft auf dem 2,5″ breiten Assegai, 3C, MaxxTerra, EXO+ und am Heck auf dem 2,4″ Minion DHR II, 3C, MaxxTerra, EXO+, TR. Eine tolle Kombination, die uns bisher nie im Stich gelassen hat.

Bei Griffen und Sattel setzt Radon auf den SDG Thrice und den SDG Bel Air V3. Der Lenker ist ein Race Face Turbine R mit einer Breite von 780mm und einem Rise von 35mm. Dieser wird mit einem Turbine Vorbau mit einer Länge von 40mm in der Rahmengröße M – L und einer Länge von 60mm beim XL Rahmen kombiniert.

Der Motor – Bosch Performance Line CX

Kommen wir zum Herzstück des Deft – dem neuen Bosch Smart System mit CX Motor der vierten Generation. Dieser verfügt über 85Nm welche euch mit bis zu 340% unterstützen und wird mit einem 750Wh Akku kombiniert.

Bosch

Über das Display könnt ihr von der Geschwindigkeit, Akkustand bis hin zur Unterstützungsstufe alle wichtigen Angaben zeigen lassen. Ihr könnt euch eure Modi übrigens selbst konfigurieren und mit der eBike Flow App anpassen.

Bosch

Der Controller verfügt ebenfalls über eine LED Anzeige, die euch den Akkustand und den Modus anzeigt. Geladen wird das Deft im Bereich des Tretlagers. Der Anschluss befindet sich unter einer leicht zu öffnenden Kappe die dicht abschließt.

Preise und Modelle

Das Radon Deft ist in drei Varianten erhältlich. Der Einstieg macht das 8.0 mit Fox Performance Fahrwerk und Shimano XT Komponenten für 5.199 Euro. Das 9.0 verfügt über ein Fox Performance Elite Fahrwerk, das den Factory Komponenten im Top-Modell nicht spürbar nachsteht. Obendrauf gibt’s ein SRAM GX Eagle Schaltwerk, einen SUNringlé Düroc Laufradsatz und ist erhältlich für 5.999 Euro.

Die Spitze macht das oben vorgestellte 10.0 mit Factory Fahrwerk, Magura MT7 und Newmen Evolution Laufradsatz für 6.799 Euro. Alle Modelle kommen mit Carbon Hauptrahmen und Alu-Hinterbau.

Unsere Gedanken zum Radon Deft

Auf dem Papier macht das Deft einen soliden Eindruck. Das Top Modell verfügt über eine tolle und potente Ausstattung zum fairen Preis. Die Geometrie ist weniger progressiv als wir es von einem Bike mit so viel Federweg erwartet hätten. Nicht falsch verstehen: Wer Ballern will, findet mit dem Deft sicherlich einen passenden Untersatz, aktive Fahrer hätten sich aber vielleicht einen etwas längeren Hauptrahmen gewünscht.

Ein Test zu dem brandneue Freeride-Monster wird in den nächsten Wochen folgen. Wir freuen uns auf ein paar Runden auf dem E-Freeride Bike.

Radon Deft

Mehr Infos findet ihr unter: www.radon-bikes.de

VIDEO: Korbinian Engstler – Endless Manual

Korbi ist dafür bekannt, dass er extrem stylisch auf dem Hinterrad unterwegs sein kann. In Endless Manual gehts auf einem Rad über die Trails in Sölden. Musikalisch wird das ganze passend von Dean Martin begleitet. 😉

My favourite thing to do: Manualing all day long 👊🏽

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VIDEO: Finn Iles und Jackson Goldstone – Ballern matschige Trails

Die zwei Jungs aus British Columbia sind mit ein paar Locals auf Trails in Squamish unterwegs. Das bei der Geschwindigkeit nicht immer alles gut gehen kann, ist klar.

Some POV footage from a full day riding in Squamish with Jackson and his boys Colby Pringle and Johnny Helly! A very eventful day with a little bit of everything including some crashes, new-to-me trails, some snow, and a lot of fun! Hope you all enjoy this video, thanks for watching!

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