From Sea to Sky – Bike-Film feiert am Sonntag Onlinepremiere

Es ist Mitte Mai 2020. Zahlreiche Schutzmaßnahmen werden gelockert und Reisen ist, wenn auch unter Einhaltung wichtiger Hygiene-Auflagen, wieder möglich. Die beiden Bikeprofis Jasper Jauch und Monica Gasbichler machen sich auf den Weg durch Deutschland. Doch wie hat die Zwangspause ihr Leben und den Blick auf das scheinbar „Selbstverständliche“ verändert? „From Sea to Sky“ ist eine Reise zu den Wurzeln, zur Unbeschwertheit und der immerwährenden Konfrontation mit dem new Normal.

Bis zur COVID-19-Pandemie und den daraus resultierenden Einschränkungen war Reisen gehörte das Reisen für Jasper Jauch und Monica Gasbichler zum Leben einfach mit dazu. Doch dann Zwang die Pandemie auch die beiden Bikeprofis zu einer Zwangspause. Nach den Lockerungen Mitte Mai wurde das reisen zwar wieder möglich, aber welche Nachwirkungen hat die ganze Geschichte? Sie fragen sich ob das Unterwegssein, dass ihr Leben bislang so sehr bestimmt hat, wirklich sinnstiftend ist. Was hat die Zwangspause mit ihnen gemacht und wie hat sich ihr Blickwinkel verändert?

„Eine Onlinepremiere und -veröffentlichung ist für uns in der aktuellen Situation der richtige Weg etwas Inspiration, Abenteuerlust und Zerstreuung zu teilen“ – Jasper Jauch

Jasper und Monica machen sich auf den Weg durch Deutschland. Es wird eine innere wie äußere Reise. Eine Reise zu den Wurzeln, zur Unbeschwertheit und der immerwährenden Konfrontation mit dem new Normal. Eine Reise von Nord nach Süd, vom Meer bis zu den Bergen – kurz: From Sea to Sky. Auf ihrem Trip besuchen sie fünf ganz unterschiedliche Bikereviere. Auf dem Programm stehen Jaspers Wurzeln im Deister bei Hannover, der Nationalpark Harz und MSB-X-Trail, der spektakuläre Unter Tage Besuch in Saalfeld, Regensburg sowie der Bikepark Samerberg im Chiemgau.

From Sea to Sky

Online-Premiere feiert der Bike-Film „From Sea to Sky“ am Sonntag, 20. Dezember auf dem YouTube-Kanal von Jasper Jauch unter https://youtu.be/dT0cBb5yWIM

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Anmeldung für Mondraker Enduro Team 2021 in Davos ab morgen möglich

News: Das etablierte Team-Enduro-Plauschrennen „Mondraker Enduro Team“ steht für grenzenlosen Spaß, großartige Kameradschaft und beste Trails inmitten einer beeindruckenden Berg-Kulisse. Vom 2. bis 4. September geht der Event für erfahrene Mountainbiker in Davos Klosters bereits in die fünfte Runde. Am morgigen Freitag um 16.00 Uhr öffnet das Anmeldeportal für die 2021er Veranstaltung.

Mondraker Enduro Team ist eines der wenigen Enduro-Rennen für Teams in Europa. Mit der komplett neuen offenen Kategorie „Fun Team“ wird seit 2020 zudem größeren Teams von drei bis sechs Personen eine Teilnahme an dem Event ermöglicht. Neben dieser besonderen Kategorie bleiben natürlich auch die bewährten Kategorien für Zweierteams Men, Women, Mixed und 77+ bestehen. Die Startplätze am Event sind allerdings limitiert, insgesamt steht das Rennen für 450 Teilnehmer offen. Die genaue Anzahl der Teams hängt letztendlich somit auch von der Größe der angemeldeten „Fun Teams“ ab. Die bisherigen Austragungen waren sehr schnell ausverkauft, sowohl für Zweier- wie auch für Fun-Teams – wer dabei sein möchte, sollte also nicht zu lange warten. Das Anmeldeportal wird morgen um 16.00 Uhr freigeschaltet.

„Die Region Davos Klosters bietet eine unglaubliche Fülle von attraktiven Mountainbike-Trails – die Ideen gehen uns also noch lange nicht aus!“ – Rennleiter Michi Wild von der lokalen Bike Academy Davos

Mondraker Enduro Team

Mondraker Enduro Team: Klassische Stages und jede Menge Downhill-Spaß

Die teilnehmenden Teams werden in den drei Tagen insgesamt etwa 120 Kilometer zurücklegen. Bewältigt werden müssen hierbei knapp 1.500 Höhenmeter bergauf, dafür geht es rund 12.000 Höhenmeter bergab. Wie bei einem klassischen Enduro-Rennen stehen auch bei diesem Event sogenannte „Stages“ auf dem Programm. Diese führen laut Veranstalter vorwiegend bergab und dauern jeweils einige Minuten. Zwischen diesen Abfahrten legen die Teilnehmer verschiedene Transfer-Etappen ohne Zeitmessung zurück, oft unterstützt von Bergbahnen. Die Trails sollen abwechslungsreich und attraktiv sein – mitunter aber auch technisch anspruchsvoll, da es sich ausschließlich um alpine, natürliche Wege und nicht um ausgebaute Flowtrails handelt. Der Veranstalter betont, dass ein gewisses Fahrniveau auf dem Mountainbike Voraussetzung für Spaß bei dem Rennen ist.

„Unser Ziel ist es, erfahrenen Mountainbikern aus aller Welt in bester Gesellschaft die schönsten Trails der Destination Davos Klosters zu zeigen“ – Britta Wild

Web: www.enduro-team.ch

Tomomi Nishikubo – Ride to Survive



Tomomi Nishikubo ist ein Virtuose auf zwei Rädern. In seinen Filmprojekten geht der Japaner Obstacles auf seine eigene Art und Weise an und ist ein Garant für kreative Action. In seinem neuesten Coup „Ride to Survive“, findet sich Tomomi gestrandet auf einer einsamen Insel wieder. Ebenfalls auf der Insel angespült: Sein Trials Bike! Eine trickreiche, adrenalingeladene Jagd durch den Dschungel beginnt. Das Video besticht durch kreative und technisch anspruchsvolle Lines und findet seinen Höhepunkt mit einem World‘s First auf dem Trials Bike – ein Frontflip herunter von einer Slackline.
Tomomi hockt oberkörperfrei in den Baumkronen mit seinem Bike
Tomomi und sein Bike in den Baumkronen © Naoki Morita

Das Videos beginnt mit dem langsam wieder zu sich kommenden Tomomi, der halb von Wasser bedeckt an einem einsamen steinigen Strand angespült wurde. Nach einem kurzen Lagecheck und dem vergeblichen Versuch, ein Lagerfeuer zu entzünden, stößt der Japaner auf den einzig anderen Inselbewohner: sein Trials Bike. Ein paar kräftige Tritte in die Pedale und Tomomi ist wieder ganz in seinem Element. Der japanische Bike-Ninja nutzt sein Rad auf eine Art und Weise, die MacGyver stolz machen würde: Egal, ob Fische mit dem Hinterrad zu angeln oder Bananen von einem Baum zu pflücken gilt, sein Trials Bike ist das Hilfsmittel der Wahl. Mit technischer Finesse zeigt Tomomi Trials Riding auf höchstem Niveau in einem ungewohnten Terrain und begeistert mit Tricks wie einem Tire Tap to Frontflip von einer Slackline.

Tomomi macht einen Wheelie auf einer Slackline im Wald
Tomomi auf der Slackline © Naoki Morita

Der Front Flip von der Slackline ist wohl der schwierigste Trick im Video. Diese Kombination hat noch niemand zuvor gewagt, deshalb gab es keinerlei Tipps oder ein Beispiel, an dem ich mich orientieren konnte. Ich versuchte, den Bewegungsablauf auf der Slackline immer wieder im Kopf durch zu gehen. Wir benötigten im Anschluss einen vollen Tag, um das Setup vorzubereiten und zu testen. Am nächsten Tag habe ich den Trick dann gestanden!

Tomomi Nishikubo

Am Ende des 7:51 Minuten langen Videoclips erklimmt Tomomi den höchsten Punkt der Insel und erspäht eine Fähre am Horizont. Nach erfolgreich bestandenem Trials-Survival-Camp ist es für Tomomi nun an der Zeit, wieder in die Zivilisation zurück zu kehren und so baut er kurzerhand ein improvisiertes Floß. Mit einem kraftvollen Backflip an Bord nimmt der Japaner Fahrt auf in Richtung Sonnenuntergang.

Tomomi macht während eines atemberaubenden Sonnenuntergangs einen Backflip am Strand Richtung Meer
Tomomi macht einen Backflip am Strand © Naoki Morita

Die Dreharbeiten haben einen Großteil des Sommers in Anspruch genommen, da der Japaner alle Hindernisse aus dem Video zusammen mit der Hilfe einiger Freunde selbst geplant und gebaut hat. Begleitet wurde er von den Filmemachern Daisuke Yamasaki & Jidai Malakar, sowie Fotograf Naoki Morita. Die mitunter anspruchsvollen Dreharbeiten verlangten besonders Tomomi einiges ab, gestalteten sich aufgrund des ausgezeichneten Teamspirits aber dennoch angenehm, so Tomomi: „Das Angeln mit dem Hinterrad war eindeutig mein Lieblingspart. Mit der Angelschnur habe ich sogar tatsächlich einen Fisch gefangen, der leckerste, den ich je gegessen habe!“

Tomomi wird von seinem Fotografen gefilmt, wie er mit einer Scheibenbremse einen Baumstamm schnitzt
Tomomi schnitzt einen Baumstamm © Naoki Morita

Für alle, die schon gespannt auf Neues von Tomomi warten, gibt es in wenigen Wochen eine umfangreiche BTS Episode zu „Ride to Survive“, welche exklusive Eindrücke in die Dreharbeiten bietet.

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Thomas Genon & Tomas Lemoine: Style pur im Rough Club

In ihrem neuen Skatepark-Video „T and T Park Sesh“ messen Thomas Genon und Tomas Lemoine ihre Skills bei einer Session im Rough Club, einem Indoor-Skatepark in Valence, Frankreich. Hier geht es direkt zum Video.

Park fahren und filmen mit Tomas Lemoine mache ich im Winter sehr häufig. Wir haben dabei immer eine gute Zeit.

Thomas Genon

Mit viel Liebe zum Detail, hat „T and T Park Sesh“ ein Highlight für alle Skatepark Fans geschaffen

Das Video erinnert an den Style klassischer BMX Park Videos. Nicht nur durch die Musik und den altbekannten Fisheye Look, sondern auch durch die Sprunghöhe auf den steilen Holzrampen des Rough Clubs, die man auf einem 26 Zoll Hardtail sonst selten zu sehen bekommt. Das belgisch-französische Duo nutzt jeden Winkel des Skateparks für einen kreativen Mix aus technischen Tricks und viel Airtime, dabei immer gespickt mit einer Menge Flow.

Ich bin mehr als happy, Team-Mate von Tommy G zu sein, er ist einer meiner liebsten Riding-Buddies. Als er angerufen und mich zu einer privaten Session im Skatepark eingeladen hat, war ich sofort dabei. Bei Projekten mit Tommy G habe ich eigentlich immer Spaß, die guten Ideen fliegen uns dann quasi zu – außerdem konnten wir umsetzen, was wir uns vorgenommen hatten.

Tomas Lemoine
Thoams Lemoine und Thomas Genon präsentieren in einer Collage ihre besten Sprünge aus dem Skatepark
T and T Park Sesh

 

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Das Giant STP ist zurück

Giant stop

Streets, Trails, Parks, = kurz: STP. Das neu überarbeitete Dirt von Giant soll die Vespieltheit von BMX mit den Allroundfähigkeiten eines Mountainbikes kombinieren und wird nun nicht nur in zwei verschiedenen Rahmengrößen sondern auch für Kids mit 24-, bzw. 20-Zoll-Laufrädern erhältlich sein. 

Giant Stp
24- und 20-Zoll

1972 gegründet, vereint der Hersteller von Fahrrädern und Zubehör Handwerk, Technologie und innovatives Design. Mit dem neuen STP bringen Sie nun für jede Altersgruppe und Körpergröße einen Allrounder für ausgiebige Street- und Dirt-Sessions auf den Markt. Erwachsene können mit dem 26-Zoll auf zwei Rahmengrößen, Regular und Large, zugreifen. Das 26-Zoll Rad kommt mit einer 120mm Gabel die per “Fernbedienung” vom Lenker aus blockiert werden kann. Das 24- und 20-Zoll kommt mit einer 80mm oder einer starren Gabel.

Bei den Kids Modellen will Giant mit Bremshebeln mit besonders kurzer Reichweite und extra breiten Sattel für Komfort sorgen, so dass von den ersten Versuchen im Vorgarten bis hin zur ersten Abfahrt im Bikepark selbst die Kleinsten auf ihre Kosten kommen. Alle Größen sind auch mit Schaltwerk erhältlich und sollen somit nicht nur Spaß auf den Dirts machen, sondern auch die Möglichkeit bieten die ein oder andere Tour auf den heimischen Trails zu fahren.

Die neue Geometrie soll sich an modernen Trail Bikes orientieren und kombiniert ein langes Oberrohr mit kurzem Hinterbau und flachem Lenkwinkel. Das Rahmenmaterial aus 6061er Aluminium ist für verschiedene Einsatzbereiche und Fahrstile gedacht. Scheibenbremsen sorgen für Kontrolle und ausreichend Bremskraft.

Giant STP Geo

Giant STP

“Das neue STP macht die ganze Welt zu deinem Spielplatz. Der Name des Bikes sagt schon alles, denn er steht für das, weshalb es Ursprünglich entwickelt wurde: “STP” bedeutet “Streets, Trails, Parks”. Seit vielen Jahren ist das STP die erste Wahl für Action auf Dirt-Jumps, flowigen Pumptracks und trickreichen Street-Sessions in der Nachbarschaft.” – GIANT

Die Spezifikationen der Modelle

Das Giant STP26 ist das Highend Model der Reihe. Es gibt die Variante mit Shimano Schaltwerk und eine ohne, welche dann eher als reinrassiges Dirt  genutzt werden kann. Beide kommen mit der RockShox Recon und im cleanen Design mit innenverlegten Kabeln.

Giant STP26
Rahmen: M/L AluxX
Farbe: metallic black
Gabel: RockShox Recon Silver RL 120mm
Cockpit/Sattel: Giant
Schaltwerk: Shimano Deore 10-fach
Kassette: Shimano Deore
Bremse: Tektro M275 Scheibenbremse
Felgen: Giant Alloy 26″
Reifen: Maxxis Ardent 26×2.4 EXO
Preis: UVP 999€

Das Giant STP24 ist eher was für die jüngeren Mountainbiker die dank der SR Suntour Gabel mit 80mm Federweg auch im Gelände Spaß haben können. Interessant könnte hierbei der Preis von UVP 549€ sein.

Giant STP24
Rahmen: AluxX
Farbe: azure blue matt
Gabel: SR Suntour XCT L24 80mm
Cockpit/Sattel: Giant
Schaltwerk: Shimano Altus 8-fach, Drehgriffschaltung
Kassette: microshift Advent
Bremse: Tektro Junior Scheibenbremse
Felgen: Giant Alloy 24″
Reifen: Kenda Karmna 24×2.2
Preis: UVP 549€

Für die jüngsten ist das STP20+, bzw. das STP20 gedacht. Ersteres kommt ebenfalls mit einer SR Suntour Gabel die mit ihrem 80mm Federweg Fehler bei den ersten Versuchen im Gelände verzeihen soll. Das STP20 kommt mit einer starren Gabel.

Giant STP20+
Rahmen: AluxX
Farbe: trekking green matt
Gabel: SR Suntour XCT L20 80mm
Cockpit/Sattel: Giant
Schaltwerk: Shimano Altus 7-fach, Drehgriffschaltung
Kassette: microshift Advent
Bremse: Tektro Junior Scheibenbremse
Felgen: Giant Alloy 20″
Reifen: Kenda Karmna 20×2.2
Preis: UVP 449€

 

https://www.giant-bicycles.com/de

Video: Straight outta Bavaria III – Siegi Zellner is back

straight outta Bavaria

“Der Film ist dieses Mal nicht nur eine Ode an meine Heimat, den Freistaat Bayern, sondern auch eine Geschichte über die langjährige Freundschaft zwischen den Österreichern und den Bayern.” – Siegi Zellner

Von No-Handern in Lederhosen bis zu Gaps über Traktoren findet Ihr im dritten Teil der “Straight outta Bavaria” Serie einiges an Action und Gaudi. Siegi und Mani zeigen was sie können und beweisen wie immer einiges an Humor und Talent.

Das Junge Team um Siegi und seinem österreichischen Shred-Buddy Manuel Widmann hat hier nicht nur die wunderschöne Landschaft Bayerns und Osttirols eingefangen, sondern auch wieder mit neuen Ideen und viel Spaß ein top produziertes Edit geliefert. Wir sind gespannt was der “Quertreiber” als nächstes abliefert.

Rider: @siegi_zellner, @maniwidmann

Videoproducer: @bjoernhunger

Photographer: @dagmar.gressenbauer

straight outta Bavaria crew

Video: IT’S A VIBE mit Vali Höll

Vali Höll

Was wenn Daheim leckeres Eis wartet und du auf dem Weg noch schnell deine Lieblings Trails ballern kannst? Vali zeigt euch wie es geht und beweist in diesem Edit wie großartig die Region um Saalbach zum Mountainbiken ist.

Vali ist wohl das Nachwuchstalent im Downhill Worldcup der letzten Jahre und wird dieses Jahr Ihre erste “Saison” in der Elite-Frauen Kategorie fahren. In diesem Edit ist Vali von World Cup Strecken bis hin zu ihren Hometrails ums Spielberghaus unterwegs und zeigt uns die komplette Palette der YT Bikes. Egal ob Dirtlove, Izzo, Jeffsy, Tues oder Capra, Vali weiß was sie mit ihren YT-Boliden macht.

Mein Lieblings Bike ist das Jeffsy 29. Es ist unglaublich mit der Sram AXS und Eagle, das perfekte Bike zum bergauf und bergab fahren. – Vali Höll, 2018 & 2019 Junior World Champion

Vali Höll

Rider: @valihoell

Photos by: @isacpaddock

https://www.yt-industries.com