Erfolgreicher Abschluss nach späterem Start – die Bike-Saison in Serfaus-Fiss-Ladis neigt sich ihrem Ende entgegen

Serfaus-Fiss-Ladis, Österreich, 16. September 2020 – Mountainbiken boomt! Auf den Singletrails und im Bikepark in Serfaus-Fiss-Ladis lässt sich das auch in dieser Saison wieder beobachten. Selbst die Corona-Pandemie und der damit einhergehende spätere Saisonstart konnte der Liebe der Mountainbiker zu den Trails und Tracks auf dem sonnigen Hochplateau im oberen Tiroler Inntal kaum etwas anhaben, so dass man sich in der Ferienregion Serfaus-Fiss-Ladis sehr über die erfolgreiche Sommersaison freut. Für alle Rider, die noch auf der Suche nach ihrem krönenden Saisonabschluss sind, haben die Bergbahnen, die Singletrails und der Bikepark noch einen Monat geöffnet.

Trotz des unvermeidlich späteren Starts der Bike-Saison freut man sich in Serfaus-Fiss-Ladis über das mehr als versöhnliche Saisonende. „Wie viel Freude das Mountainbiken bei Groß und Klein erzeugt, beobachten wir auf unseren Trails und im Bikepark schon seit Jahren. Dass sich der Trend auch in dieser Saison fortsetzt und sogar noch verstärkt hat, ist natürlich umso schöner“, bestätigt Christian Zangerl, Leiter des Bikeparks Serfaus-Fiss-Ladis.

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Gründe zur Freude gibt es wahrlich genug: Mit dem zu Saisonbeginn eröffneten 5,8 Kilometer langen Jochtrail, der eine direkte Verbindung von Fiss nach Serfaus darstellt, verfügt die Region nun über acht abwechslungsreiche Singletrails, die neben dem Bikepark für größtmögliche Vielfalt und ordentlich Trailkilometer sorgen.

Auch konnten und können zahlreiche Camps und Workshops, wie zum Beispiel die Trail Session mit Angie Hohenwarter, wie geplant stattfinden und geben den Bikern bis zum Ende der Saison die Möglichkeit, ihr Riding zu verbessern und dabei auch noch eine gute Zeit zu haben.

Neben dem Woman’s Workshop Ende September finden im Oktober noch zwei „Crank It!“ Camps für Kinder statt, die auch den kleinsten Ridern den perfekten Saisonabschluss garantieren. Neben Techniktraining, Bike-Pflege und Einblicken in die Arbeit der Trailbauer und -shaper stehen hier natürlich jede Menge Action und Spaß im Bikepark und auf den Singletrails auf dem Programm.

Ebenfalls bis zum Ende der Saison läuft die #bestbikebanger-Challenge in Serfaus-Fiss-Ladis. Dem guten Beispiel der Familie Jackson Goldstones folgend, sind alle Bike-Fans dazu aufgerufen, ihr bestes Foto vom Biken in Serfaus-Fiss-Ladis via Instagram zu teilen und mit #bestbikebanger und den Bikepark Serfaus-Fiss-Ladis zu taggen. Zu gewinnen gibt es zwei Übernachtungen in Serfaus-Fiss-Ladis und All-Mountain Rides Tickets für die ganze Familie für die Sommersaison 2021. Der ohnehin schon goldene Herbst lässt sich in Serfaus-Fiss-Ladis also noch bis 18. Oktober so richtig vergolden. Mitmachen lohnt sich!

Weitere Informationen zum Biken in Serfaus-Fiss-Ladis und zur Region Serfaus-Fiss-Ladis gibt es auf: www.bike-sfl.at und www.serfaus-fiss-ladis.at.

 

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Fotocredits: © Serfaus-Fiss-Ladis-Marketing-GmbH / christianwaldegger.com

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Radon präsentiert neue Render Modelle – Carbon E-Bike mit neuer Bosch Technologie

Das beliebte Radon Render geht mit vorerst zwei Carbon Varianten ab 4.499 Euro, 160mm an der Front, 140mm am Heck und dem neuen Bosch Performance Line CX Motor in die nächste Runde. Hier erfahrt ihr kurz und knapp alles über das neue E-Mtb.

Wer sich ein bisschen mit den vorherigen Modellen des Bonner Versenders beschäftigt hat, wird sich an die fast durchweg guten Rezessionen erinnern können. Das Render wird als toller Allrounder zum tollen Preis geboten und kann auch auf den Trails glänzen. 2022 gehts nun mit zwei Varianten in die nächste Runde. Das Render 8.0 wird für 4.499 Euro und das Render 9.0 für 5.199 Euro erhältlich sein. Beide Modelle kommen mit Carbonrahmen, Bosch Performance Line CX Motor und vollintegrierter Powertube mit 625 Wh.

Optik und Features

Optisch hat sich an der Form des Rahmens erst mal nichts verändert. Markant sind jedoch die neuen Farbgebungen. Das 8.0 ist in einer Schwarz/Rot Kombination erhältlich, die nur vom knalligen Gelb der 9.0 Variante in den Schatten gestellt wird.

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Radon E Bike

Unterhalb des Dämpfer befindet sich eine Möglichkeit, um einen Flaschenhalter zu montieren. Wer Schlauch und Tools mit nehmen möchte, muss diese mit einem Strap im Rahmen befestigen. Dafür ist am Render ausreichend Platz.

Der Frontrahmen aus Carbon hat einen Verbindungssteg zwischen Ober- und Unterrohr, der sowohl als Designelement an einen Flügel erinnert, als auch in technischer Hinsicht die Steifigkeit erhöhen soll und gleichzeitig als Aufnahme für den Dämpfer fungiert. Die 625 Wh große Batterie sitzt integriert im Unterrohr in einer Patrone, die den wackelfreien Sitz gewährleisten soll und außerdem die intern verlegten Züge seitlich führt und somit für Klapperfreiheit sorgt. Eine abnehmbare Kunststoffklappe schließt das Unterrohr ab und ermöglicht bei Bedarf die Entnahme des Akkus. Für den Ladevorgang ist das jedoch nicht nötig, denn der Rahmen verfügt im Sitzrohr über eine externe Ladebuchse.

Das Render rollt übrigens auf 29″ Laufrädern auf denen Reifen mit einer Breite von bis zu 2,6″ montiert werden können. Der Hauptrahmen ist wie schon erwähnt aus Carbon, während der Hinterbau aus Aluminium gefertigt wird.

Geometrie – nicht mit dem Trend gegangen

Schauen wir uns die Geometrie an, fällt direkt auf, dass wir hier nicht unbedingt das modernste Mountainbike vor uns haben. Der Reach in der Größe XL kommt grade mal auf 473mm. Das ist zwar nicht unbedingt kurz, aber wesentlich kürzer als man es von einem modernen E-Mtb erwarten kann. Vergleichen wir die Geo mit dem vor wenigen Wochen vorgestellten Trek Rail Modellen wird der Unterschied schnell klar. Das Rail hat in der Größe XL einen Reach von bis zu 520mm.

Aber was für Auswirkungen hat das auf die Performance des Radon Render? Nicht unbedingt viel. Klar ist es nicht das modernste Rad auf dem Markt, aber gerade für Anfänger und Rider, die ein eher wendiges und kurzes Fahrrad bevorzugen, ist das Render interessant. Eine lange und flache Geometrie verlangt nämlich auch eine aktive Fahrweise und kann somit vor allem Neulinge im Sport gerne mal überfordern.

Das Render wird von Radon in die Bike-Kategorie All-Mountain und Enduro eingeordnet und passt mit seinem 160mm an der Front und 140mm am Heck vor allem in Erstere.

Radon Render – Komponenten und Ausstattung 

Vorerst wird es zwei neue Modelle des Bonner E-Mtb geben. Den Einstieg macht das Render 8.0 für 4.499 Euro mit Bosch Performance Line CX Motor der 4. Generation, Fox 36 Rhythm Federgabel, Fox Float X Performance EVOL LV Dämpfer und Maxxis Minion DHF und DHR II Reifen.

Darauf folgt das Render 9.0 ebenfalls mit Bosch Performance Line CX Motor und 625 Wh Akku. Weitere Komponenten sind die Fox 36 Performance FIT GRIP Federgabel, der Fox Float X Performance EVOL LV Dämpfer, Shimano XT Schaltung und Bremse und ein SUNringlé Düroc SD37 Expert Laufradsatz. Das Render 9.0 ist für 5.199 Euro erhältlich.

Die neuen RENDER Modelle 8.0 und 9.0 sind jetzt online und werden im April verfügbar sein. Neben den Einstiegsrädern werden drei weitere Modelle mit großem 750 Wh Akku und dem smarten System von Bosch folgen und das Lineup nach oben abrunden.

Unseren Test zum 2021 Radon Render 10.0 findet ihr hier: www.gravity-magazine.de

Weitere Informationen findet ihr auf: www.radon-bikes.de

NEWS: Freeride Legende Cam Zink ab 2022 auf Devinci Bikes unterwegs

Wenn man an Freeride denkt, kommt man schnell auf die gewagten Tricks und Sprünge von Cam Zink. Der Amerikaner hat mit seinen Rampage Läufen Geschichte geschrieben und sich in die Herzen der Szene eingebrannt. Heute verkündete Devinci, dass Zink ab sofort auf den Rädern des kanadischen Herstellers unterwegs sein wird. 

 

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YT verkündet Pause für das YT Mob World Cup Team

YT verkündet im neusten Video, dass das World Cup Team eine Pause nimmt. Zuletzt waren David Trummer, Guy Johnston, Oisin O Callaghan und Dakotah Norton für den YT Mob an den Start gegangen. Was das nun für die Athleten bedeutet und ob sie die nächste Saison für andere Sponsoren, oder weiterhin für YT fahren, können wir noch nicht sagen.

All great things must end, it’s time to pause the chapter with @The YT Mob as you know it. Over the years we’ve celebrated success with the Worlds best, developed #youngtalent and shared plenty of #goodtimes!

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NEWS: Laurie Greenland und MS Mondraker gehen getrennte Wege

Laurie Greenland trennt sich nach sechs Jahren von seinem World Cup Rennstall MS Mondraker wie die folgende Pressemitteilung verlauten lässt.

Seit Laurie Greenland 2016 Teil des MS Mondraker Teams wurde, hat ihm Mondraker eine unglaubliche Anzahl an Platzierungen am Podium zu verdanken. Nach 6 Jahren enger Zusammenarbeit mit Mondraker und dem Team wird der Junioren-Weltmeister des Jahres 2015 für die nächste Saison neue Wege einschlagen.

Bereits 2016, in seiner allerersten Saison im MS Team konnte Greenland mit der Silbermedaille bei der UCI Downhill Weltmeisterschaft in Val di Sole ein Karriere Highlight erreichen. Dort trug er, hinter seinem Teamkollegen Danny Hart und vor Florent Payet, einen wichtigen Teil zum historischen Mondraker Dreifachsieg bei – dem ersten Podium bei UCI Downhill Weltmeisterschaften, bei dem eine Radmarke alle drei Medaillen gewinnen konnte.

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Nach der WM-Silbermedaille 2016 gelangen Greenland mit seinem Mondraker Summum und Summum Carbon mehrere Weltcup Podest-Plätze. Neben Platz 4 in der Lenzerheide 2017, Platz 2 in Leogang 2018, Platz 2 in Val di Sole 2018, Platz 4 in Vallnord 2018 und Platz 3 in Les Gets 2019 gelang ihm 2019 in Val di Sole sein erster Weltcup-Sieg.

2021 stellte er abermals, mit einem 3. Platz beim Weltcup in Marburg und einem 5. in der Lenzerheide, sein fahrtechnisches Können unter Beweis.

Abseits des Weltcupgeschehens ließ der Brite mit Siegen beim IXS Europa Cup in Marburg 2018 und in Pila 2019 aufhorchen. Mit einem beeindruckenden 2. Platz beim extremen RedBull Hardline Downhillrennen stellte er seine unglaublichen Fähigkeiten am Bike eindrucksvoll zur Schau.

„Nichts währt ewig. Aber es waren 6 Jahre, emotionale Jahre, in denen wir mit Laurie mitgefiebert haben. Egal ob vor dem Fernseher oder noch besser Live an der Ziellinie zahlreicher Weltcups – mit der Stoppuhr stets im Blick. Laurie ist einer der Fahrer, die sich während ihrer Zeit bei Mondraker im Elite Feld behauptet haben und auch einen großen Teil zum Erfolg des MS Mondraker Teams beigetragen haben. Wir sind gemeinsam gewachsen und umso wichtiger, wir haben gemeinsam den Wettkampfspirit gelebt, was einen zusammenschweißt. Wir wünschen ihm alles erdenklich Gute für die Zukunft – wir sehen uns in den Pits!“ – Miguel Pina, CEO Mondraker

Der 24-Jährige wird seine Karriere fortan mit einem anderen Team fortsetzen. Wir von Mondraker, jeder einzelne der Mondraker Familie, bedanken uns aus tiefstem Herzen für die unglaubliche gemeinsame Zeit, die Hingabe zum Sport, seinen Teamgeist und für die Podiums, die er uns geschenkt hat.