Bike Kingdom Lenzerheide – The Legend of Tommy G

Jedes Königreich braucht eine Legende – so auch das neue Bike Kingdom Lenzerheide. Mit Tommy G, der selbst viel Zeit in der Schweiz verbringt, wurde diese Legende gefunden und mithilfe von Anthill Films auf überragende Art und Weise inszeniert. Hier geht’s zum Clip “The Legend of Tommy G“

Wenn sich die Meister von Anthill Films mit einem Rider wie Thomas Genon aka Tommy G in einer Traumlocation wie Lenzerheide zusammenfinden, entsteht Großes. Denn die Landschaft des Bike Kingdom ist mindestens so abwechslungsreich wie das Riding von Tommy G, so dass der 25-jährige Belgier seine Vielfältigkeit voll ausspielen kann. Trotz so viel Prominenz vor und hinter der Kamera braucht sich der Soundtrack nicht zu verstecken. Ganz im Gegenteil – zum CCR-Klassiker „I Heard It Through the Grapevine“ scheint Tommy G einfach alles zu gelingen: Er durchbricht die Schallmauer. Er fährt übers Wasser. Klar, „that’s why they call him Tommy G-esus,“ stellt Cameo Jackson Goldstone bewundernd fest. Thomas zeigt sein Können in der zerklüfteten Mondlandschaft der hochalpinen Bikeregion in Lenzerheide, ballert zum Kommentar von Rob Warner die Weltcupstrecke hinab und sprengt die Berms in die Luft. Wenn er über die Kicker springt, hat er teilweise so viel Airtime, dass die Crew die Landung verlängern muss, während Tommy G noch in der Luft ist. Da staunen nicht nur Cam und Tyler McCaul.

So viel legendäre Action bleibt natürlich auch der Bike Community nicht verborgen und so spekulieren gleich zu Beginn des Clips Schwergewichte wie Troy Brosnan, Brett Rheeder, Tomas Lemoine, Casey Brown, Brook MacDonald, Thomas Vanderham oder Emil Johansson darüber, was der Belgier derzeit eigentlich treibt. Die Auflösung: Er arbeitet an der Legende von Tommy G im Bike Kingdom Lenzerheide!

Die Dreharbeiten zu „The Legend of Tommy G“ fanden im vergangenen Herbst in der Schweiz in Lenzerheide statt. Trotz des engen Zeitfensters von nur zwei Wochen sind alle Beteiligten mit dem Ergebnis sehr glücklich: „In Lenzerheide zu drehen ist ein Traum. Es ist ein wunderschöner Ort mit unglaublich vielen Trails, die in alle Richtungen führen. Der Dreh war tatsächlich dahingehend eine Herausforderung, dass es so viel zu erfassen und so viel mehr zu filmen gibt, als in ein Webvideo rein passen,“ lässt Darcy Wittenburgh von Anthill Films die Dreharbeiten Revue passieren. Auch Pascal Krieger, Projektplaner von Bike Kingdom Lenzerheide erinnert sich gerne zurück: „Mit Anthill Films zusammenzuarbeiten war ein einmaliges Erlebnis. Die Produktionsstätte hat sich mit ihren geschichtsträchtigen Bike-Filmen selbst schon Legendenstatus erarbeitet. Thomas Genon ist einer der stylishsten Slopestyle-Biker. Ein Fahrer auf diesem Niveau auf unseren Hometrails und -sprüngen zu sehen war inspirierend und atemberaubend zugleich! Seine Kreativität und seine Freude am Mountainbiken waren während des zweiwöchigen Drehs jederzeit spürbar.“

Thomas Genon selbst könnte mit dem Ergebnis nicht zufriedener sein: „Es fühlt sich ein bisschen verrückt an, in diesem Film mitzuspielen und all diese Legenden darin zu sehen. Ich habe den allergrößten Respekt vor jedem von ihnen. Ihre Cameos machen diesen Film zu etwas ganz Besonderem! Ich habe die Dreharbeiten im Bike Kingdom wirklich genossen. Hier gibt es so viele unglaubliche Spots zu entdecken. An einem einzigen Tag kannst du typische Bikepark-Sessions shredden und super coole Sprünge senden, im Anschluss die Weltcupstrecke herunter ballern und auf den großartigen Trails die irre Landschaft in den Bergen genießen. Das ist schon etwas ganz Besonderes!“

Mit der Lancierung von Bike Kingdom auf die Bike Saison 2020 hat die Ferienregion Lenzerheide dem Offensichtlichen einen Namen gegeben. Durch die Neupositionierung in Bike Kingdom und nicht zuletzt auch durch den einzigartigen Shoot mit Thomas Genon erhält das Thema Mountainbike in Lenzerheide jene Größe und Wichtigkeit, auf die in den letzten Jahren hingearbeitet wurde. Im Zuge von Bike Kingdom wird nicht nur die Bike Region umbenannt, sondern auch eine neue Bike App released, ein großes Bike Fest am Ende der Saison auf die Beine gestellt und neue Trails gebaut. Bike Kingdom präsentiert exakt das, was der Name verspricht.

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Photo Credit: Bike Kingdom Lenzerheide / Sterling Lorence

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Biker vs. Hiker – Entflechtung und Koexistenz im Bike Kingdom Lenzerheide

Wo viele Mountainbiker und viele Wanderer die Berge genießen wollen, kommt es immer wieder zu unschönen Szenen und Konflikten zwischen den Parteien. Von rücksichtslosen Bikern, die durch Gruppen von Wanderern rasen oder Wanderern, die den Mountainbiker partout nicht passieren lassen wollen, hört man immer wieder. In der Schweizer Bikedestination Lenzerheide ist man sich der Problematik bewusst, hat mit der Neupositionierung als Bike Kingdom 2020 aber bereits erste Maßnahmen getroffen, um ein friedliches Mit- und Nebeneinander von Mountainbikern und Wanderern zu ermöglichen.

Die besonderen Begleitumstände des Jahres 2020 zeigen, dass selbst im Bike Kingdom Lenzerheide mit über 900 Kilometern an befahrbaren Singletrails Konflikte à la „Biker vs. Hiker“ nicht ausbleiben. Zum generellen Boom des Mountainbikens in der Schweiz kommen die eingeschränkten Reisemöglichkeiten und die Suche nach Erholung und Urlaub, die besonders zur Ferienzeit viele in die Berge treibt und damit Schwachstellen aufzeigt.

Zur Konfliktlösung setzt man in Lenzerheide seit jeher auf eine gelebte Koexistenz von Bikern und Wanderern, die von Respekt und Toleranz geprägt ist. Selbstverständlich ist das Bike Kingdom auch Teil der Fairtrail-Kampagne des Kantons Graubünden. Hier geht es um die Sensibilisierung für ein harmonisches Mit- und Nebeneinander sowie gegenseitige Rücksichtnahme. Um dies zu erreichen, setzt Graubünden unterschiedliche Kommunikationsmaßnahmen ein. Darüber hinaus wurden mit der Neugründung des Bündner Bike-Königreichs bereits 1,8 Millionen Schweizer Franken in die Entflechtungsmaßnahmen von Bikern und Wanderern investiert. So besteht das Bike Kingdom nicht mehr nur aus Rothorn und Piz Scalottas, sondern umfasst insgesamt sechs Regionen, auf die sich die Mountainbiker verteilen können und die Ballungszentren so entlasten. Die Vielzahl an neuen gesonderten Biketrails zeigt bereits Wirkung: Gemäß ersten Auswertungen der Bike Kingdom App bewegen sich 80 Prozent der Biker auf den neuen Trails und nicht auf den klassischen Wanderwegen.

Getrennte Wege im Grünen für Biker und Fußgänger im Bike Kingdom Lenzerheide
© Maximillian Schwan, Ferienregion Lenzerheide

Auch die Bike Kingdom App trägt zur Entspannung der Lage vor Ort bei. Mit über 26.000 Downloads in anderthalb Monaten und mehr als 3.000 Sessions pro Tag kann ihr Einsatz schon jetzt als voller Erfolg betrachtet werden. In ihrer Funktion als digitaler Tourguide weist die App auch auf die weniger befahrenen Trails außerhalb der Hotspots hin und kann mittels Streuung der individuellen Challenges die Entzerrung im Bike Kingdom sogar ein wenig beeinflussen. Die Auswertung der App-Daten ermöglicht bereits die weitere Planung für zukünftige Maßnahmen.

Selbstverständlich stehen den Mountainbikern im Bike Kingdom auch weiterhin sämtliche Wege und Trails offen, sofern dies nicht ausdrücklich verboten ist. Auf den sogenannten Shared Trails gilt der Grundsatz: „Spaß haben, aber Rücksicht nehmen.“

In diesem Jahr kommen durch den außergewöhnlichen Sommer deutlich mehr Bikerinnen und Biker in die Ferienregion, wodurch auch Schwachstellen zum Vorschein kommen.
„Das Bedürfnis nach Erholung in der Natur wird immer größer und sowohl in Naherholungsgebieten als auch touristischen Zentren wird der Wunsch nach einem harmonischen Miteinander mit Sicherheit auch in Zukunft weiterhin zunehmen“, sagt Bruno Fläcklin, Tourismusdirektor der Ferienregion Lenzerheide. Im Bike Kingdom sind die derzeitigen Maßnahmen dafür bereits sehr gut und konsequent, aber es ist ein Prozess und somit noch nicht abgeschlossen. Neben dem Thema Entflechtung am Berg werden derzeit weitere Themen wie Entflechtung am See oder auch Entflechtung im Dorf diskutiert.

Für mehr Information zum Bike Kingdom Lenzerheide:

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Ein Raumschiff für den Alien – MTB-Star Tomas Lemoine und SDG Components stellen Signature-Sattel vor

Mountainbike-Ass Tomas Lemoine ist alles andere als ein gewöhnlicher Profi: Sportliche Erfolge wie den Speed & Style-Triumph beim Crankworx Rotorua feiert er am Fließband. Modetechnisch überzeugt der Unternehmer mit seiner Eigenmarke “STRATOS”. Auch sein Faible für französischen Hip-Hop ist in der Szene weltbekannt. Nun lässt „Lil Moine” seiner Kreativität beim Design seines eigenen Signature-Sattels für SDG Components freien Lauf.

Mit dem SDG Apollo „Stratos“ setzt der Gravity-Star auf die bereits aus seiner STRATOS-Modelllinie bekannten Motive. Damit verleiht der Franzose dem Slopestyle- und Dirtjump-Sattel einen einzigartigen und persönlichen Look. Der breite Alienkopf spiegelt Lemoines Faszination für Übernatürliches und Unerklärliches wider und fungiert gleichzeitig als kleine Selbstreferenz: Auch wenn Tomas Lemoine alles andere als weltfremd sind, sticht er dennoch aufgrund seiner einzigartigen Persönlichkeit und seines individuellen Stils überall heraus.

SDG Signature Sattel von Tomas Lemoine in drei Perspektiven
SDG Signature Sattel Tomas Lemoine © SDG Components

„Im Apollo-Programm der NASA fand der erste Raumflug statt, der Menschen auf den Mond brachte. Tomas‘ STRATOS-Aliens in diesen Sattel zu integrieren, war also mehr als naheliegend. Mit der Norm zu brechen und mich an spannenden Custom-Designs zu versuchen, hat mir schon immer viel Spaß gemacht. Tomas ist einer meiner Lieblingsrider. Sein Style ist absolute einzigartig – sowohl auf wie auch neben dem Bike. Eine Zusammenarbeit mit ihm und STRATOS war eigentlich lange überfällig,“ freut sich Tyler Anspach, Präsident von SDG Components.

Der Sattel ist so konstruiert, dass er allen Slopestyle- und Dirtjump-Abenteuern ohne Murren standhält. Das kompakte Schalendesign verfügt über eine zusätzliche Polsterung, um harte Stöße zu abzufedern und die breitere Nose verbessert die Einklemmmöglichkeiten des Sattels. Mit dem robusten Kevlar-Bezug ist der SDG Apollo „Stratos“ darüber hinaus auf absolute Langlebigkeit ausgelegt.

„Ich arbeite schon ewig mit SDG Components zusammen und kann nur sagen, dass ich die Sättel wirklich liebe. Ich fahre den Apollo Stratos I-Beam auf meinem Slopestyle- und DJ-Bike und bin begeistert. Der Sattel ist sehr widerstandsfähig und leicht einzustellen. Außerdem sieht er mit den Aliens echt gut aus. Ich bin SDG und Tyler sehr dankbar, dass sie diese Kooperation möglich gemacht haben und hoffe, dass der Sattel auch in der Szene gut ankommt, zeigt sich der Franzose überglücklich.

Er ist perfekt für jeden, der bis in die STRATOS-sphäre senden möchte!

Tomas Lemoine mit dem SDG Signature Sattel auf seinem Bike
Tomas Lemoine und sein SDG Signature Sattel © SDG Components

Das Tomas Lemoine SDG Apollo „Stratos“ Signature-Modell ist in limitierter Auflage im Bike-Fachhandel oder auf sdgcomponents.com erhältlich. Rider und Sattel könnt ihr  spätestens beim Crankworx Innsbruck, 30. September bis 4. Oktober, endlich wieder in voller Aktion erleben.

Was bei Tomas Lemoine gerade sonst so passiert und wie seine Saison verläuft, kann auf den folgenden Kanälen verfolgt werden:

Instagram: instagram.com/tomaslemoine
Facebook: facebook.com/TomasLemoineFanpage
Youtube: youtube.com/tom9bmx

Gabriel Wibmer shreddet Local Trails und gibt Partnerschaft mit AMS bekannt

Gabriel Wibmer All Mountain Style Osttirol

Wer kennt ihn nicht, den amüsanten und actionreichen Clip ‚Late for School‘, in dem Gabriel Wibmer verschläft, auf spektakuläre Art und Weise zur Schule fährt, nur um festzustellen, dass es Sonntag ist. Mehr als neun Millionen YouTube-Views hat Gabriels persönlicher Bestseller erzielt. In seinem aktuellen Clip, den er zusammen mit seinem neuen Partner All Mountain Style (AMS) produziert hat, shreddet der 18-Jährige seine Local Trails in Osttirol und zeigt dabei spektakuläre Tricks. YouTube: Shredding the local trails

Für Gabriel ist die Frage “Was sind deine Pläne heute?”, schon fast eine rhetorische. Denn Bikes gehören zu ihm, wie die Milch zum Müsli. Schon heute sitzt Gabriel nahezu jeden Tag auf seinem Bike und plant nach seinem Abitur im Sommer 2021 eine Karriere als Profi.

Gabriel Wibmer All Mountain Style Osttirol
© Richard Bos RASOULUTION

In seinem neuesten Clip bringt Gabriel den AMS Frame Guard und Mud Guard an, springt auf sein Bike und ab geht’s auf seine heimischen Trails. Sobald er auf dem Bike ist, lässt er seiner Leidenschaft freien Lauf: Von Whips zu Tabletops, über einen No-Hander zum Backflip – der Osttiroler schüttelt auf seinen Local Trails am Fuße des Großglockners einige spektakuläre Tricks aus seinem Ärmel.

Der 18-Jährige genoss den Videodreh in vollen Zügen: „Ich kenne AMS schon lange. Die zwei Gründer, Xavi und Carles sowie der Rest des Teams, machen echt coole Produkte. Videodrehs sind immer super und die zwei Tage haben extrem viel Spaß gemacht. Die Crew war super lässig und wusste genau, was sie will. Das macht es für mich als Rider einfach. Aber am besten war, dass ich einen Großteil der Abschnitte auf meinen Local Trails öfter fahren konnte. Da war sogar das Hochschieben nicht schlimm. Die Sprünge sind einfach geil. Wenn man die öfter hintereinander macht, kann man seine Grenzen immer mehr ausloten. Im Video sind einige lässige Tricks, die in einem Take im Kasten waren. Das hat den Dreh zusätzlich aufgewertet“, zeigte sich Gabriel begeistert und fügte hinzu:

Wir hatten eine super Zeit zusammen und haben versucht, die Philosophie von AMS in den Dreh zu integrieren. Cool war auch die Szene als ich quasi mit meinem Mini-Me geshreddet bin. Junge Rider zu sehen, die meine Leidenschaft teilen und ordentlich senden, ist einfach genial.

Gabriel Wibmer All Mountain Style Osttirol
© Richard Bos RASOULUTION

Gabriel Wibmer:

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YouTube: www.youtube.com/channel/Gabriel_Wibmer

Premium-Qualität und ökologisch nachhaltig – neue PEMBREE Flat-Pedals geben die Richtung vor

Eine kleine, aber entscheidende Komponente für jeden Biker – ein großer Schritt für PEMBREE-Gründer Phil Law (GBR). Das britische Unternehmen verfolgt mit der Markteinführung ihres ersten Flat-Pedals eine moderne Unternehmensphilosophie, die in der Fahrradindustrie längst Standard sein sollte: Fertigungsqualität, Produktqualität und -stärke basierend auf ökologischer Nachhaltigkeit. Mit dem Launch des Flat-Pedals ‚R1V‘, geeignet für E-MTB, Freeride und Enduro, verwirklicht Phil seinen lang gehegten Wunsch, mit „innovativen Produkten und umweltfreundlichen Lösungen“ eine Vorreiterrolle in der Fahrradbranche einzunehmen“.

Die Gründung von PEMBREE war für Phil Law eine Herzensangelegenheit. Der 41- jährige Brite hegt eine lebenslange Leidenschaft für die Fahrradindustrie und setzt mit dem britischen Unternehmen nun seine Vision in die Tat um: den Bike-Markt mit nachhaltigen High-end-Komponenten made in UK zu erobern. Mit dem Flat-Pedal ‚R1V‘ bringt PEMBREE sein erstes Produkt auf den Markt. Ausgerichtet auf E-MTB, aber gleichermaßen für Freeride und Enduro geeignet, dürfen sich die Biker auf eine Premium-Trittfestigkeit freuen, die höchsten ökologischen Ansprüchen genügt. „Ein Pedal, das stark, leicht und hart ist, ist unerlässlich. Durch unsere In-House-Fertigung, unsere Liebe zum Detail bei der Produktentwicklung und Innovation haben wir einen Standard erreicht, den andere selten erreichen“, informiert Phil.

Flat-Pedal R1V: Ein neues Qualitätsniveau
Das R1V-Pedal wurde in PEMBREES solar- und windbetriebener Fabrik in Heathfield (East Sussex) entwickelt und hergestellt – es ist der Maßstab für nachhaltig produzierte hochqualitative Mountainbike-Komponenten. Jedes Paar kostet £ 199 und besteht aus hochwertigen Einzelteilen. Das Flat-Pedal von PEMBREE wiegt 312 Gramm und besitzt eine Herstellergarantie von fünf Jahren. „Es ist unsere Absicht, mit innovativen Produkten und umweltfreundlichen Lösungen eine Vorreiterrolle in der Fahrradbranche einzunehmen, um sicherzustellen, dass wir unseren Beitrag dazu leisten, dass das Biken auf und neben dem Bike zu einem Sport mit geringen ökologischen Auswirkungen wird“, erzählt Phil seinen Grundgedanken.

Das PEMBREE ‚R1V‘ hebt das Flat-Pedal auf ein neues Niveau an Qualität und Haltbarkeit. Wohin es auch gehen soll, mit dem PEMBREE-Pedal erreichen Rider Ihre Ziele. Die austauschbaren Traktionsschienen und -pins in Kombination mit dem konkaven Pedalkörper bieten Bikern Halt und Unterstützung in bislang unerreichtem Maß. Die abgedichteten Kugel- und Nadellager von SKF garantieren viele Jahre wartungsfreies Fahren, gekoppelt mit einer speziellen Spindeldichtung, die selbst den schlimmsten Winter übersteht. Jedes Pedal hat zwei Kugellager und ein Nadellager. Alle Pins, Bolzen und Muttern sowie die Spindel sind aus rostfreiem Stahl, was Festigkeit und Korrosionsbeständigkeit gewährleistet. Die austauschbaren Traktionsschienen und -pins können auf der PEMBREE-Website erworben werden.

Das PEMBREE-Versprechen: „Pedals4Pedals“
Den nachhaltigen Gedanken von PEMBREE unterstreicht das Recyclingprogramm #Pedals4Pedals. Schon mit Beginn der Markteinführung von PEMBREE können Kunden gebrauchte oder kaputte Pedale von jedem Hersteller einschicken, die PEMBREE umweltschonend und verantwortungsbewusst recycelt. Im Gegenzug gewährt das britische Unternehmen zehn Prozent Ermäßigung auf den Kauf neuer PEMBREEProdukte. Kunden können diesen Rabatt vor dem Kauf beantragen. Die alten Pedale müssen nach Erhalt des neuen Produkts zurückgegeben werden. Mit dem Kauf erhalten Kunden einen kompostierbaren Rückumschlag.

Go Green: Fokus auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz
Jeder Bestandteil der PEMBREE-Produkte wird zur Schonung der Umwelt so lokal wie möglich bezogen. Um eine vollständige und transparente klimaneutrale Position zu gewährleisten, hat das in Heathfield ansässige Unternehmen eine Partnerschaft mit der gemeinnützigen Organisation TEMWA geschlossen. Die Umweltorganisation unterstützt Unternehmen dabei, ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, indem sie deren CO2-Fußabdruck ausgleicht und Methoden entwickelt, die Nachhaltigkeit fördern. „PEMBREE ist ein unabhängiges Unternehmen, das die Mountainbike-Industrie herausfordert, eine ethische, transparente und ökologisch nachhaltige Produktionshaltung einzunehmen. Wir freuen uns, mit TEMWA einen starken Partner zu haben, mit dem wir unsere hohen Ambitionen zum Thema Umweltschutz und Nachhaltigkeit umsetzen können“, sagt Phil.

Wie geht es bei PEMBREE weiter?
Die Produktentwicklung eines leichten Flat-Pedals für den Performance-Enduro-Markt sowie für Slopestyle ist bereits in vollem Gange. Auch das neue Pedal wird wie das ‚R1V‘-Pedal unter höchsten ökologischen Ansprüchen hergestellt. Der Fokus liegt auf der Gewichtsreduzierung und ist für Athleten geeignet, für die jedes Gramm entscheidend ist. Das neue Pedal unterliegt ebenfalls höchsten Qualit.tsansprüchen und es wird analog zum ‚R1V‘ eine Herstellergarantie von fünf Jahren haben.

Die Flat-Pedals ‚R1V‘ von PEMBREE sind ab sofort auf https://pembree.com erhältlich.

Mehr zu PEMBREE erfährst Du hier:

Instagram: https://www.instagram.com/pembreeuk/
LinkedIn: www.linkedin.com/company/pembree
Website: https://pembree.com

Flowgroh Shreds – Bikepark Chatel Edit

Flowgroh

Nach einem schweren Frühjahr im Lockkdown hat sich Flowgroh auf den Weg in die Alpen gemacht um dort mit seinen Reverse Components Teamfahrern Antoine Buffart und Mateo Verdier auf den Trails zu shredden. In diesem 9 Minütigen Edit sind die Jungs von Morgens bis Abends in und um den Bikepark Chatel unterwegs.

Video by Jelle Harnisfeger

Bikepark Chatel

Photos by Hoshi-Yoshida

 

Fränkische Elite: Neues Capra und Decoy auf Factory Level

YT CAPRA ELITE

Nachdem YT Anfang des Jahres zwei Coil-Varianten vom Capra und Decoy, mit der neuen Fox 38, ihrem Portfolio hinzugefügt haben, wollen sie nun auch all jenen die Möglichkeiten bieten, die Luftfahrwerke bevorzugen, von der dickeren Gabel zu profitieren. Wer also nach High-End-Bikes sucht, auf hohe Geschwindigkeiten steht und das Gefühl haben will auf Factory-Level unterwegs zu sein, der sollte mal einen Blick auf die zwei neuen Boliden aus dem Hause YT werfen.  

Capra Elite 29

YT CAPRA Elite

Noch nicht lange her, da brachten die sympathischen Bayern mit dem Alu Capra Shred das erste Model mit der Fox 38 raus und nun gibts das Ganze in Carbon, mit Fox X2 Float Luftdämpfer und dem effizienten Sram Eagle Antrieb, mit 52er Kassette. Der YT Chef Markus Flossmann und seine Mitarbeiter wollen mit dem neuen Capra eine Rennmaschine mit neuerster Technologie bieten.

  • Rahmen: Carbon (M/L/XL/XXL)
  • Laufradgröße: 29″
  • Federweg: 170mm vorne und hinten
  • Farbe: Dark Slate
  • Gewicht: 14,9 KG / 32.8 LB
  • Preis: 5.999,00 €

YT CAPRA ELITE
Fox 38 Factory und Fox Float X2 Factory

Das Elite ist ab sofort erhältlich und kommt in nur einer Ausstattungsvariante. Die Federelemente auf Factory-Level bieten mit ihren 170mm Federweg definitiv einiges für den Downhill und der hochwertige Sram 12-Fach Antrieb mit 52 Zahn Kassette bietet einiges an potential im Uphill.

  • Federgabel: FOX 38 FLOAT FACTORY
  • Dämpfer: FOX FLOAT X2 FACTORY
  • Kurbelgarnitur: SRAM DESCENDANT CARBON
  • Schaltwerk: SRAM X01 EAGLE
  • Kassette: SRAM XG1295 EAGLE
  • Kettenführung: E13 TRS PLUS
  • Bremse: SRAM CODE RSC
  • Steuersatz: ACROS AZX-576
  • Vorbau: RENTHAL APEX 35
  • Lenker: RENTHAL FATBAR CARBON 35
  • Griffe: ODI ELITE MOTION V2.1
  • Sattelstütze: FOX TRANSFER FACTORY
  • Laufradsatz: E13 LG1 RACE EN CARBON
  • Reifen: MAXXIS ASSEGAI (vorne) / MINION DHR II (hinten)

Wenn ihr noch mehr über die Komponenten, Geometrie und Infos zum Capra Elite 29 haben wollt, findet ihr diese auch auf der Website von YT.

 

Decoy Elite

YT DECOY Elite

Beim neuen Decoy Elite verhält es sich wie beim Capra. Anfang des Jahres kam das E-Enduro mit Coil-Dämpfer und Fox 38 auf den Markt und nun bietet YT mit dem Elite ein Model mit  X2 Float Luft-Dämpfer.

  • Rahmen: Carbon (S/M/L/XL/XXL)
  • Laufradgröße: 29″ vorne, 27″ hinten
  • Federweg: 170mm vorne, 165mm hinten
  • Farbe: Dark Slate
  • Gewicht: 22,9 KG / 50,48 LB
  • Preis: 6.999,00 €

YT Decoy Elite
Im Decoy ist nun der neue Fox Float X2 Factory Dämpfer verbaut

Auch das Decoy Elite kommt in nur einer Ausstattungsvariante, 170mm vorne, 165mm hinten und 12-Fach Kassette. Der Antrieb mit 70Nm starkem E800 Motor kommt aus dem Hause Shimano. Für ein cleanes Aussehen wurde er Akku komplett im Rahmen integriert und soll mit 540Wh genug Power für eure nächste Enduro-Tour bieten. In den 80ern war der „Mullet“ ein Haarschnitt, heute ist es die unterschiedliche Laufradgröße; Das E-Enduro der forcheimer Bikeschmiede hat 29″ vorne und 27″ hinten.

  • Federgabel: FOX 38 FLOAT FACTORY E-BIKE
  • Dämpfer: FOX FLOAT X2 FACTORY
  • Motor: SHIMANO E8000 70Nm
  • Display: SHIMANO E7000
  • Akku: SMP YT CUSTOM 540Wh
  • Kurbelgarnitur: SHIMANO XT
  • Schaltwerk: SHIMANO XT
  • Kassette: SHIMANO XT
  • Kettenführung: E13 TRS PLUS E8000
  • Bremse: SRAM CODE RSC
  • Steuersatz: ACROS AZX-260 BLOCK LOCK
  • Vorbau: RENTHAL APEX 35
  • Lenker: RENTHAL FATBAR CARBON 35
  • Griffe: ODI ELITE MOTION V2.1
  • Sattelstütze: FOX TRANSFER FACTORY
  • Laufradsatz: CRANKBROTHERS SYNTHESIS E11
  • Reifen: MAXXIS ASSEGAI (vorne) / MINION DHR II (hinten)

Wenn ihr noch mehr über die Komponenten, Geometrie und Infos zum Decoy Elite haben wollt, findet ihr diese auch auf der Website von YT.