Einmal quer durch die Republik – Fabio Wibmer macht Köln, Hamburg und Berlin zu seinem Spielplatz

Köln, Hamburg und Berlin bieten alles, was sich urbane Freerider und Trialbiker wünschen. Man muss nur wissen, wo man die richtigen Locations findet. Der österreichische Bike-und YouTube-Star Fabio Wibmer hat sich nun aufgemacht, die jeweiligen Hotspots der deutschen Metropolen zu entdecken. Dass bei einer solchen Tour auch die Fans nicht zu kurz kommen dürfen, versteht sich von selbst: Zum Abschluss seiner Deutschlandreise lädt der 24-Jährige zu „Fabios Mellowpark-Session“ nach Berlin. Was er auf dem Weg dorthin alles erlebt, erfahrt ihr hier:

 

Ne echte Kölsche Jung“ ist Fabio Wibmer zwar nicht, die Rheinmetropole macht er zum Auftakt seiner Deutschlandtour dennoch zu seinem Spielplatz. Nach einem Skatepark-Besuch direkt am Rhein und einem mächtigen Treppen-Set am Schokoladenmuseum am ersten Tag ging es an den Tagen zwei und drei nicht minder actionreich weiter: ein weiteres Treppen-Set von der Philharmonie runter an den Rhein, ein massiver Ledgeride mit anschließendem Gap sowie eine technische Line auf dem Trialbike am Rheingartenbrunnen sind nur ein paar der Tricks, die Fabio in der Domstadt zum Besten gab.

 

Beim zweiten Stopp in Hamburg führt die „Sightseeing“-Tour Fabio unter anderem zum Sandtorkai, wo der Freerider ein Triple-Set aus Manual, Crankflip und 180 zeigt. Mit einem mächtigen Wallride macht der österreichische Bike-Profi der Hamburger Kunsthalle seine Aufwartung. Nicht fehlen bei einem gelungenen Hamburg-Trip dürfen selbstverständlich die Reeperbahn, die Landungsbrücken und der Besuch einer echten Hamburger Fischbude.

 

Last but not least macht Fabio die Hauptstadt unsicher. Los geht im Berliner Regierungsviertel, wo er ein großes Double-Set aus einem Half-Cab Crankflip und einem über das Vorderrad gedrehten 180 zur Spree hinunter sendet. Am Hauptbahnhof wartet anschließend ein mächtiges Gap, bevor es trickreich zum Fanfest in den Mellowpark geht, wo Fabio mit den über 400 anwesenden Fans shreddet. Als guter Gastgeber hat der YouTube-Star natürlich auch immer das leibliche Wohl seiner Gäste im Auge und tischt ein paar köstliche Erinnerungen von den vergangenen Tagen auf: Halve Hahn, Fischbrötchen und Currywurst stehen auf dem Speiseplan. Neben der obligatorischen Autogrammstunde, dürfen sich die jungen Locals beim Bunny Hop Contest beweisen und gegen ihr Idol antreten. Mit starken 1,05 Metern Höhe schaffen sie es sogar, Fabio ein wenig ins Schwitzen zu bringen. Am Ende behält der Profi aber die Oberhand.

Den finalen Actionclip samt der beeindruckenden Racedrone-Aufnahmen gibt es ab Anfang November auf dem Red Bull Bike YouTube-Channel zu sehen.

Stay tuned!

Mehr zu Fabio Wibmer und dem „Follow Fabio“ Projekt erfährst Du hier:

youtube.com/fabwibmer
instagram.com/wibmerfabio
facebook.com/wibmerfabio

https://www.facebook.com/RedBull/
https://www.youtube.com/redbullbike
https://www.instagram.com/redbullgermany
https://redbull.com/de-de/events/fabio-wibmer-mellowpark-fanride-special

 

All photos by Hannes Berger / Red Bull Content Pool

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Premium-Qualität und ökologisch nachhaltig – neue PEMBREE Flat-Pedals geben die Richtung vor

Eine kleine, aber entscheidende Komponente für jeden Biker – ein großer Schritt für PEMBREE-Gründer Phil Law (GBR). Das britische Unternehmen verfolgt mit der Markteinführung ihres ersten Flat-Pedals eine moderne Unternehmensphilosophie, die in der Fahrradindustrie längst Standard sein sollte: Fertigungsqualität, Produktqualität und -stärke basierend auf ökologischer Nachhaltigkeit. Mit dem Launch des Flat-Pedals ‚R1V‘, geeignet für E-MTB, Freeride und Enduro, verwirklicht Phil seinen lang gehegten Wunsch, mit „innovativen Produkten und umweltfreundlichen Lösungen“ eine Vorreiterrolle in der Fahrradbranche einzunehmen“.

Die Gründung von PEMBREE war für Phil Law eine Herzensangelegenheit. Der 41- jährige Brite hegt eine lebenslange Leidenschaft für die Fahrradindustrie und setzt mit dem britischen Unternehmen nun seine Vision in die Tat um: den Bike-Markt mit nachhaltigen High-end-Komponenten made in UK zu erobern. Mit dem Flat-Pedal ‚R1V‘ bringt PEMBREE sein erstes Produkt auf den Markt. Ausgerichtet auf E-MTB, aber gleichermaßen für Freeride und Enduro geeignet, dürfen sich die Biker auf eine Premium-Trittfestigkeit freuen, die höchsten ökologischen Ansprüchen genügt. „Ein Pedal, das stark, leicht und hart ist, ist unerlässlich. Durch unsere In-House-Fertigung, unsere Liebe zum Detail bei der Produktentwicklung und Innovation haben wir einen Standard erreicht, den andere selten erreichen“, informiert Phil.

Flat-Pedal R1V: Ein neues Qualitätsniveau
Das R1V-Pedal wurde in PEMBREES solar- und windbetriebener Fabrik in Heathfield (East Sussex) entwickelt und hergestellt – es ist der Maßstab für nachhaltig produzierte hochqualitative Mountainbike-Komponenten. Jedes Paar kostet £ 199 und besteht aus hochwertigen Einzelteilen. Das Flat-Pedal von PEMBREE wiegt 312 Gramm und besitzt eine Herstellergarantie von fünf Jahren. „Es ist unsere Absicht, mit innovativen Produkten und umweltfreundlichen Lösungen eine Vorreiterrolle in der Fahrradbranche einzunehmen, um sicherzustellen, dass wir unseren Beitrag dazu leisten, dass das Biken auf und neben dem Bike zu einem Sport mit geringen ökologischen Auswirkungen wird“, erzählt Phil seinen Grundgedanken.

Das PEMBREE ‚R1V‘ hebt das Flat-Pedal auf ein neues Niveau an Qualität und Haltbarkeit. Wohin es auch gehen soll, mit dem PEMBREE-Pedal erreichen Rider Ihre Ziele. Die austauschbaren Traktionsschienen und -pins in Kombination mit dem konkaven Pedalkörper bieten Bikern Halt und Unterstützung in bislang unerreichtem Maß. Die abgedichteten Kugel- und Nadellager von SKF garantieren viele Jahre wartungsfreies Fahren, gekoppelt mit einer speziellen Spindeldichtung, die selbst den schlimmsten Winter übersteht. Jedes Pedal hat zwei Kugellager und ein Nadellager. Alle Pins, Bolzen und Muttern sowie die Spindel sind aus rostfreiem Stahl, was Festigkeit und Korrosionsbeständigkeit gewährleistet. Die austauschbaren Traktionsschienen und -pins können auf der PEMBREE-Website erworben werden.

Das PEMBREE-Versprechen: „Pedals4Pedals“
Den nachhaltigen Gedanken von PEMBREE unterstreicht das Recyclingprogramm #Pedals4Pedals. Schon mit Beginn der Markteinführung von PEMBREE können Kunden gebrauchte oder kaputte Pedale von jedem Hersteller einschicken, die PEMBREE umweltschonend und verantwortungsbewusst recycelt. Im Gegenzug gewährt das britische Unternehmen zehn Prozent Ermäßigung auf den Kauf neuer PEMBREEProdukte. Kunden können diesen Rabatt vor dem Kauf beantragen. Die alten Pedale müssen nach Erhalt des neuen Produkts zurückgegeben werden. Mit dem Kauf erhalten Kunden einen kompostierbaren Rückumschlag.

Go Green: Fokus auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz
Jeder Bestandteil der PEMBREE-Produkte wird zur Schonung der Umwelt so lokal wie möglich bezogen. Um eine vollständige und transparente klimaneutrale Position zu gewährleisten, hat das in Heathfield ansässige Unternehmen eine Partnerschaft mit der gemeinnützigen Organisation TEMWA geschlossen. Die Umweltorganisation unterstützt Unternehmen dabei, ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, indem sie deren CO2-Fußabdruck ausgleicht und Methoden entwickelt, die Nachhaltigkeit fördern. „PEMBREE ist ein unabhängiges Unternehmen, das die Mountainbike-Industrie herausfordert, eine ethische, transparente und ökologisch nachhaltige Produktionshaltung einzunehmen. Wir freuen uns, mit TEMWA einen starken Partner zu haben, mit dem wir unsere hohen Ambitionen zum Thema Umweltschutz und Nachhaltigkeit umsetzen können“, sagt Phil.

Wie geht es bei PEMBREE weiter?
Die Produktentwicklung eines leichten Flat-Pedals für den Performance-Enduro-Markt sowie für Slopestyle ist bereits in vollem Gange. Auch das neue Pedal wird wie das ‚R1V‘-Pedal unter höchsten ökologischen Ansprüchen hergestellt. Der Fokus liegt auf der Gewichtsreduzierung und ist für Athleten geeignet, für die jedes Gramm entscheidend ist. Das neue Pedal unterliegt ebenfalls höchsten Qualit.tsansprüchen und es wird analog zum ‚R1V‘ eine Herstellergarantie von fünf Jahren haben.

Die Flat-Pedals ‚R1V‘ von PEMBREE sind ab sofort auf https://pembree.com erhältlich.

Mehr zu PEMBREE erfährst Du hier:

Instagram: https://www.instagram.com/pembreeuk/
LinkedIn: www.linkedin.com/company/pembree
Website: https://pembree.com

Fränkische Elite: Neues Capra und Decoy auf Factory Level

YT CAPRA ELITE

Nachdem YT Anfang des Jahres zwei Coil-Varianten vom Capra und Decoy, mit der neuen Fox 38, ihrem Portfolio hinzugefügt haben, wollen sie nun auch all jenen die Möglichkeiten bieten, die Luftfahrwerke bevorzugen, von der dickeren Gabel zu profitieren. Wer also nach High-End-Bikes sucht, auf hohe Geschwindigkeiten steht und das Gefühl haben will auf Factory-Level unterwegs zu sein, der sollte mal einen Blick auf die zwei neuen Boliden aus dem Hause YT werfen.  

Capra Elite 29

YT CAPRA Elite

Noch nicht lange her, da brachten die sympathischen Bayern mit dem Alu Capra Shred das erste Model mit der Fox 38 raus und nun gibts das Ganze in Carbon, mit Fox X2 Float Luftdämpfer und dem effizienten Sram Eagle Antrieb, mit 52er Kassette. Der YT Chef Markus Flossmann und seine Mitarbeiter wollen mit dem neuen Capra eine Rennmaschine mit neuerster Technologie bieten.

  • Rahmen: Carbon (M/L/XL/XXL)
  • Laufradgröße: 29″
  • Federweg: 170mm vorne und hinten
  • Farbe: Dark Slate
  • Gewicht: 14,9 KG / 32.8 LB
  • Preis: 5.999,00 €
YT CAPRA ELITE
Fox 38 Factory und Fox Float X2 Factory

Das Elite ist ab sofort erhältlich und kommt in nur einer Ausstattungsvariante. Die Federelemente auf Factory-Level bieten mit ihren 170mm Federweg definitiv einiges für den Downhill und der hochwertige Sram 12-Fach Antrieb mit 52 Zahn Kassette bietet einiges an potential im Uphill.

  • Federgabel: FOX 38 FLOAT FACTORY
  • Dämpfer: FOX FLOAT X2 FACTORY
  • Kurbelgarnitur: SRAM DESCENDANT CARBON
  • Schaltwerk: SRAM X01 EAGLE
  • Kassette: SRAM XG1295 EAGLE
  • Kettenführung: E13 TRS PLUS
  • Bremse: SRAM CODE RSC
  • Steuersatz: ACROS AZX-576
  • Vorbau: RENTHAL APEX 35
  • Lenker: RENTHAL FATBAR CARBON 35
  • Griffe: ODI ELITE MOTION V2.1
  • Sattelstütze: FOX TRANSFER FACTORY
  • Laufradsatz: E13 LG1 RACE EN CARBON
  • Reifen: MAXXIS ASSEGAI (vorne) / MINION DHR II (hinten)

Wenn ihr noch mehr über die Komponenten, Geometrie und Infos zum Capra Elite 29 haben wollt, findet ihr diese auch auf der Website von YT.

 

Decoy Elite

YT DECOY Elite

Beim neuen Decoy Elite verhält es sich wie beim Capra. Anfang des Jahres kam das E-Enduro mit Coil-Dämpfer und Fox 38 auf den Markt und nun bietet YT mit dem Elite ein Model mit  X2 Float Luft-Dämpfer.

  • Rahmen: Carbon (S/M/L/XL/XXL)
  • Laufradgröße: 29″ vorne, 27″ hinten
  • Federweg: 170mm vorne, 165mm hinten
  • Farbe: Dark Slate
  • Gewicht: 22,9 KG / 50,48 LB
  • Preis: 6.999,00 €
YT Decoy Elite
Im Decoy ist nun der neue Fox Float X2 Factory Dämpfer verbaut

Auch das Decoy Elite kommt in nur einer Ausstattungsvariante, 170mm vorne, 165mm hinten und 12-Fach Kassette. Der Antrieb mit 70Nm starkem E800 Motor kommt aus dem Hause Shimano. Für ein cleanes Aussehen wurde er Akku komplett im Rahmen integriert und soll mit 540Wh genug Power für eure nächste Enduro-Tour bieten. In den 80ern war der „Mullet“ ein Haarschnitt, heute ist es die unterschiedliche Laufradgröße; Das E-Enduro der forcheimer Bikeschmiede hat 29″ vorne und 27″ hinten.

  • Federgabel: FOX 38 FLOAT FACTORY E-BIKE
  • Dämpfer: FOX FLOAT X2 FACTORY
  • Motor: SHIMANO E8000 70Nm
  • Display: SHIMANO E7000
  • Akku: SMP YT CUSTOM 540Wh
  • Kurbelgarnitur: SHIMANO XT
  • Schaltwerk: SHIMANO XT
  • Kassette: SHIMANO XT
  • Kettenführung: E13 TRS PLUS E8000
  • Bremse: SRAM CODE RSC
  • Steuersatz: ACROS AZX-260 BLOCK LOCK
  • Vorbau: RENTHAL APEX 35
  • Lenker: RENTHAL FATBAR CARBON 35
  • Griffe: ODI ELITE MOTION V2.1
  • Sattelstütze: FOX TRANSFER FACTORY
  • Laufradsatz: CRANKBROTHERS SYNTHESIS E11
  • Reifen: MAXXIS ASSEGAI (vorne) / MINION DHR II (hinten)

Wenn ihr noch mehr über die Komponenten, Geometrie und Infos zum Decoy Elite haben wollt, findet ihr diese auch auf der Website von YT.

Trails shredden und Skills verbessern: Tipps für Mädels von Freeriderin Angie Hohenwarter

Jochtrail, Serfaus-Fiss-Ladis mit Angie Hohenwarter © Serfaus-Fiss-Ladis Marketing GmbH, christianwaldegger.com

Oft haben vor allem Mädels großen Respekt vor Bikeparks, Singletrails und den möglichen Gefahren. Sitzt man nämlich verkrampft und angespannt auf dem Bike, kann man die Trails und die Umgebung nicht in vollen Zügen auskosten. Die 35-jährige Freeriderin Angie Hohenwarter gibt fünf Tipps für Mädels, um die Fahrtechnik-Skills zu verbessern und so die beliebte Bikeregion Serfaus-Fiss-Ladis richtig genießen zu können.

Bike-Profi Angie Hohenwarter kommt aus der Region Hermagor im österreichischen Kärnten. Sie verbrachte schon in jungen Jahren sehr viel Zeit auf zwei Rädern und konnte sich in den Disziplinen 4X, Cross Country und Downhill tolle Erfolge sichern. Ihr bestes Weltcupergebnis war der 4. Platz im 4X in Schladming 2008. Die Freeriderin ist oft in der familienfreundlichen Bikeregion Serfaus-Fiss-Ladis unterwegs. Unter anderem leitet sie dort die Trail Session und surft mit den Ladies die Anlieger und Wallrides. Wenn jemand weiß, wie Frau sich auf dem Mountainbike steigert und ihr Riding kontinuierlich verbessert, dann Angie. Sie verrät uns, warum Serfaus-Fiss-Ladis sich so gut für Mädels eignet und gibt Tipps für den nächsten Besuch!

Du bist öfters in Serfaus-Fiss-Ladis und shreddest die Trails hier. Was unterscheidet diese Region von anderen?

Ich finde es toll, Bikepark und Natur-Trails vereint zu haben – da wird einem definitiv nicht langweilig. Und da mein Bikesponsor Propain Bikes Partner des Bikeparks Serfaus-Fiss-Ladis ist, bin ich jetzt noch häufiger dort als zuvor.

Serfaus-Fiss-Ladis Trail Session mit Angie Hohenwarter
Trail Session, Serfaus-Fiss-Ladis mit Angie Hohenwarter © Serfaus-Fiss-Ladis Marketing GmbH, christianwaldegger.com

Wie sieht eine perfekte Bikeregion für Frauen aus?

Serfaus-Fiss-Ladis ist schon ziemlich optimal für Bikerinnen. Einsteigerinnen können sich langsam herantasten und auch für fortgeschrittene Bikerinnen bietet der Park ausreichend Möglichkeiten zum Trails surfen und Doubles oder Table Jumps zu springen. Die Region hat generell so viel zu bieten: den Bikepark, den Pumptrack, den Landing Bag, die Singletrails, die Berge und Landschaft, die Kulinarik und dazu sind die Leute alle so herzlich. Man hat alles an einem Spot.

Ist der Pumptrack eine gute Ergänzung für Mädels, die sich auf dem Bike und auf den Trails verbessern möchten?

Biken ist wahnsinnig vielfältig und das Pumptrackfahren verbessert mit Sicherheit die Skills eines jeden Bikers. Zum Beispiel Wellen wegzudrücken, um mehr Speed zu bekommen oder sich auf dem Bike sicherer zu fühlen, Kurven fahren, zu pushen – was man auf dem Pumptrack lernt, lässt sich alles auf den Trails im Gebiet oder im Park anwenden.

Gerade Frauen sind oft sehr angespannt und nervös vor Bikepark-Trips. Was empfiehlst du speziell am Anfang?

Lasst euch nicht stressen, gerade von schnelleren Ridern. Habt Spaß und erkundigt euch über das Gebiet und die Trails. Das hilft den meisten Mädels schon. Falls man sich trotzdem noch unsicher fühlt, bucht euch einen Guide, lernt die Basics und lasst euch von den Locals die Trails zeigen.

SFL_Angie Hohenwarter_Bikepark_(c) Serfaus-Fiss-Ladis Marketing GmbH, christianwaldegger.com
Bikepark, Serfaus-Fiss-Ladis mit Angie Hohenwarter © Serfaus-Fiss-Ladis Marketing GmbH, christianwaldegger.com

Du kennst sicher das Gefühl, Angst zu haben und nervös zu sein wegen einer schwierigen Sektion auf dem Track? Wie gehst du damit um und was rätst du anderen Bikerinnen?

Mein Geheimrezept ist das Singen bei schwierigen Passagen. Dann denkt man nicht zu viel über Wurzeln und Gefahren nach und konzentriert sich auf das Essenzielle. Am wichtigsten für mich ist dennoch die richtige Grundposition auf dem Bike. Man sollte die Basics kennen und dann darauf aufbauen – so habt ihr noch mehr Spaß auf den Trails.

Was empfiehlst du den Mädels, die sich langsam an Sprünge herantasten möchten?

Hier in Serfaus-Fiss-Ladis gibt es ganz verschiedene Arten von Sprüngen – Table Jumps, Doubles, Drops, Road-Gaps. Table Jumps sind ideal zum Anfangen. Denn sie verzeihen einem, wenn man zu kurz springt. Bevor ihr einen Table mit viel Speed nehmt, rollt ihn zuerst mal ab, damit ihr ein Gefühl für den Sprung bekommt. Sehr wichtig für Jumps finde ich ein optimales Bike Set-Up. Ist der Rebound des Dämpfers oder der Gabel zum Beispiel deutlich zu schnell eingestellt, kann man versehentlich einen Frontflip machen – na, nicht im Ernst. Aber der Rebound sollte auf jeden Fall stimmen.

Für Drops empfehle ich die tolle Dropbatterie, also Sprünge mit verschiedenen Höhen, unten im Zielgelände des Bikeparks. Oder auch den Airbag-Jump – da hat man eine weiche Landung und Fahrfehler haben keine schlimmen Konsequenzen.

Generell gilt: Tastet euch langsam an Sprünge heran und seid geduldig, dann klappt das auch.

Serfaus-Fiss-Ladis Trail Session mit Angie Hohenwarter
Trail Session, Serfaus-Fiss-Ladis mit Angie Hohenwarter © Serfaus-Fiss-Ladis Marketing GmbH, christianwaldegger.com

Bei vielen Bikerinnen stehen Wallrides auf der Bucket List. Was ist dafür wichtig?

Fürs Foto bitte ganz oben sein. 😉 Spaß beiseite! Sucht euch einen Wallride aus, der eine schöne Einfahrt hat – am besten eine flache. Dann fahrt den Wallride wie eine Kurve und versucht von Fahrt zu Fahrt ein bisschen höher zu kommen. Aber natürlich nur so hoch, wie ihr euch wohlfühlt. Keine Sorge, die Wallrides schauen meistens schlimmer aus als sie eigentlich sind.

Vom Hütten-Drop in Serfaus-Fiss-Ladis spricht fast jeder, der schon dort war oder noch hinmöchte. Das so genannte Markenzeichen steht mit Sicherheit für fortgeschrittene Bike-Ladies ganz oben auf der Liste. Was sollten die Girls dafür beachten?

Oh ja, wer hat den Hütten-Drop noch nicht gesehen? Wenn man sich bei Drops und Kurven wohlfühlt, kann man den Sprung mitnehmen. Legt aber zuerst euer Bike zur Seite und schaut euch den Sprung zu Fuß an. Falls ihr euch für den Drop entscheidet, solltet ihr wirklich 100 Prozent sicher sein, dass ihr den Haus-Drop machen möchtet. Das Gefühl nach der Landung werdet ihr lieben.

Ihr habt Blut geleckt und wollt eure Bikepark- und allgemeinen Riding Skills verbessern? Ab nach Serfaus-Fiss-Ladis! Hier könnt ihr euch Schritt für Schritt an jede Herausforderung und jedes Hindernis im Bikepark oder auf den Singletrails herantasten. Hättet ihr dabei gerne professionelle Tipps und Coaching, dann meldet euch jetzt für einen der verbliebenen Woman’s Workshops mit der Schweizer Downhill-Mountainbike-Nationaltrainerin Alice Kühne an. Die Workshops sind ein tolles Angebot für Einsteigerinnen und Fortgeschrittene, um die Fahrtechnik-Skills auszubauen und dabei eine Menge Spaß zu haben.

eitere Informationen zum Biken in Serfaus-Fiss-Ladis und zur Region Serfaus-Fiss-Ladis gibt es auf: www.bike-sfl.at und www.serfaus-fiss-ladis.at.

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News vom RadQuartier: kreativer Corona-Umbau und Profi-Session

Erik Fedko

Die Extremsporthalle RadQuartier hat die Corona Zeit gut genutzt und umgebaut. Vom Resi und Foampit bis zum Airbag-Landing sind nun einige neue Elemente für den Einsteiger bis zum Profi im Angebot. 

Wir waren zusammen mit einigen der bekanntesten Fahrern der Welt zu Gast bei Robin Specht und seinem Team und durften uns einen ersten Eindruck vor der Wiedereröffnung am 01.08.2020 machen. 

Vor ein Paar Tagen war ich zusammen mit Fabio und Lukas Schäfer im RadQuartier. Der Gründer Robin hatte einige der besten Fahrer der Welt eingeladen um die Halle nach dem neuen Umbau zu besuchen und sorgte somit für einige fette Sessions die unser Fotograf Sebastian Marggraf für euch eingefangen hat.

Für mich war es das erste mal in der Extremsporthalle und ich war super begeistert. Ich habe bis zu dem Wochenende nur gewusst, dass Robin Specht das RadQuartier betreibt und mit seinem Team deutschlandweit Pumptracks, Trails und Parks baut. Doch Robin baut nicht nur sehr schön, er wurde auch als Slopestyle MTB Profi international bekannt und steckt nun diese jahrelangen Erfahrungen und sein Können in seine Projekte. 2009 gründete er deshalb das RadQuartier mit der Idee einen Ort für alle Rollsport- und Freestyle-Athleten aus den verschiedensten Sportarten und Könnerstufen zu bieten.

Wie wir ja alle erfahren mussten war 2020 leider durch Covid-19 nicht das Jahr der geplanten Saisonstarts oder normalen Öffnungszeiten, da Gesundheit und Rücksicht Vorrang hatten und deshalb musste auch das RadQuartier für einige Monate schließen. Doch die Jungs haben die Zeit genutzt um sich einem kompletten Umbau der Hallen anzunehmen und bieten nun mit einem einzigartigen Konzept vom Trampolin, Foam-pit, Airbag-Jump bis hin zum Resi ein Reportoire für alle Könnerstufen und Rollsportarten.

RadQuartier
Hier könnt ihr euch anmelden, Snacks und Drinks kaufen, Geräte leihen und den Fahrern unten in der Halle zuschauen.

Das RadQuartier besteht aus mehreren Teilen. Im oberen Bereich befindet sich der Eingang und Empfang wo ihr euch anmelden, Leihgeräte und Erfrischungen besorgen und den Fahrern unten in der Halle zuschauen könnt. Wenn man dann die große Treppe hinunter geht, kommt ihr direkt in die erste Halle in der sich der Skatepark und die Bowl befinden. Von dort aus geht es in das Herzstück des Quartiers wo das Trampolin, Resi, Foam-Pit und die in Deutschland einzige indoor Airbag Landung auf euch wartet.

Robin und sein Team haben sich besonders Mühe gegeben die einzelnen Elemente für fast jede Könnerstufe anzupassen. Deshalb gibt es für den Airbag verschiedene Anfahrten mit verschieden Absprüngen wo sich der Anfänger an seinen ersten Sprung oder der Profi an neuen Tricks probieren kann. Auf dem Trampolin kann man mit dem Tramp-Bike neue Tricks üben, gegen Freunde antreten und tatsächlich unglaublich viel Spaß haben. Wir hatten am ersten Abend eine kleine „Game of bike“ Session auf dem Trampolin die völlig eskalierte und definitiv für einige Lacher sorgte.

Neben Fabio und Lukas waren an dem Wochenende noch einige andere Profi Fahrer und Freestyler eingeladen die auf den Sprüngen und im Skatepark zeigten was so geht. Erik Fedko zeigte seinen 360 Superman Seatgrab Indian Air (Titelbild), Freestyle Legende Tomas Zejda war im Skatepark unterwegs, Dawid Godziek übte Tricks im Foampit und generell war in jeder Ecke was los und wurde gefilmt. Denn nicht nur Fabio war mit seinen Kameras am Start sondern auch Marc Diekmann und fast alle anderen Fahrer sorgten für Film und Video Material. Somit können wir uns in den nächsten Tagen auf reichlich Content auf den Socialmedia Accounts der Fahrer und vom Radquartier freuen.

Aber wie schon erwähnt ist das Radquartier nicht nur was für Profis. Wer sich zum Beispiel im Springen versuchen will, der kann mir seinem Mountainbike die kleinere Anfahrt zum Airbag nutzen um sich an seine ersten Sprünge ran tasten und dann beim nächsten mal evtl. ins Foam-Pit oder aufs Resi springen. Das Resi bietet ein ähnliches Gefühl beim Landen wie eine normale Landung, jedoch verzeiht es durch das weichere Material Fehler und schützt beim Sturz. Ihr könntet auch eure unerfahreneren Freunde mitnehmen und zeigt ihnen den Sport, oder probiert mal einen Skooter im Skatepark aus. Robin und sein Team haben eine Möglichkeit für alle die Geschaffen, die Spaß am Sport haben, was neues üben und eine gute Zeit verbringen wollen. Ob du mit Inlines, Skateboard, Bmx, Mtb oder deinem Skooter ins Radquartier kommst, du wirst auf jeden Fall auf deine Kosten kommen.

„Es unterscheidet nicht welches Sportgerät du hast,
weil alle so ein bisschen den selben Lifestyle haben.“
– Robin Specht

 

Die Öffnungszeiten und Preise:

Ab dem 01.08.2020 öffnet das Radquartier mit passendem Hygienekonzept seine Türen. Tickets gibt es ab jetzt nur noch Online, damit die aktuellen Hygienevorschriften eingehalten werden können, was aber auch den Vorteil bringt, dass die Hallen nie zu voll sind und niemand auf seine nächsten Run warten muss.

Die Tickets gibt es ab 13,90€ für 3h bis 19,90€ für den ganzen Tag. Außerdem bietet die Extremsporthalle einige Leihgeräte, Camps und Mietmöglichkeiten für Events und Veranstaltungen an.

Da das Team des RadQuartiers nicht nur für seine Indoorhalle sondern auch für Pumptracks aus Dirt und Asphalt bekannt ist, wird es laut Robin in Zukunft eventuell einen repräsentativen Pumptrack vor dem Gebäude geben. Wer weitere Infos zum RadQuartier und den Projekten finden möchte, sollte einen Blick auf die Internetseite werfen. www.radquartier.com/

Lukas Schäfer
Lukas Schäfer und sein signature Radon Slush am Airbag

In den nächsten Tagen werdet Ihr noch einige Profi Bike Checks und ein paar Interviews mit den Fahrern von unserem Tag im RadQuartier auf dem Gravity-Magazine finden. Schaut mal bei den Jungs und Mädels vorbei, denn wir hatten dort definitiv eine gute Zeit.

Neue Bike Kingdom App: Moderne Ritterspiele mit digitaler Unterstützung

Mit dem erfolgreichen Launch der Bike Kingdom App setzt das Bike Kingdom Lenzerheide einen neuen Meilenstein in Sachen Tourismus und erweitert das Mountainbike-Vergnügen auf seinen über 900 Kilometern an Singletrails um eine digitale Dimension. Passend zur vollständigen Öffnung des Gebiets am Wochenende des 27. Juni steht die Bike Kingdom App ab sofort zum Download bereit und geht mit ihren Gamification-Elementen weit über die Möglichkeiten herkömmlicher Tourismus-Apps hinaus.

Die Ritterspiele der Moderne finden im Bike Kingdom Lenzerheide mit digitaler Unterstützung statt. Neben den üblichen App-Standard-Funktionen setzt die Bike Kingdom App vor allem auf Gamification und Gratification – sprich: Der analoge Bike-Spielplatz auf den Trails wird um eine virtuelle Dimension erweitert. Die zentralen Elemente sind die „Challenges“ sowie das „Clan Battle“. Bei den Challenges kann sich jeder App-Nutzer individuelle Belohnungen erspielen, indem er beispielsweise 500 Höhenmeter an einem Tag absolviert, an mehr als 5 Sonntagen im Bike Kingdom Lenzerheide unterwegs war oder alle schwarzen Trails der Region während der Saison gefahren ist. Neben den digitalen Badges gibt es zur Belohnung zum Beispiel dann ein kühles Getränk an einer Bar in der Region oder einzigartige Merchandising-Artikel. Bei den sogenannten Clan Battles kommt der Community-Gedanke zum Tragen. Jeder App-nutzende Rider im Bike Kingdom kann einem der drei Clans „Flow“, „Drop“ oder „Shred“ beitreten und zusammen mit seinen Clanmitgliedern im täglichen Clan Battle versuchen, die einzelnen Regionen des Bike Kingdom zu erobern bzw. zu verteidigen. Der siegreiche Clan wird mit exklusiven Vorteilen im Bike Kingdom belohnt.

Dank folgender Standard-Features ist die Bike Kingdom App jedoch weit mehr als ein digitales Spielzeug. Die App fungiert gleichzeitig als Navigationssystem und virtueller Bike-Guide. Neben klassischer Routenplanung können mit der App Live-Informationen wie der Status der Lifte oder Trails gefunden werden. Sie zeigt an, wo das nächste Restaurant liegt und wo es den nächsten Bike-Shop gibt. Durch die GPS-Aufzeichnung ist es außerdem möglich, jedem Rider personalisierte Tipps zu geben und ihn auf Trails aufmerksam zu machen, die zu seinem Riding passen und ihm ebenfalls gefallen könnten.

Auch unter dem Gesichtspunkt der Corona-Virus-Prävention ist die App von großem Vorteil. Mittels der aufgezeichneten GPS-Daten können Hotspots, in denen gerade viel los ist, erkannt und Alternativen vorgeschlagen werden. So stellt die App sicher, dass sich die Mountainbiker besser und vor allem gleichmäßiger in den sechs Regionen des Bike Kingdom verteilen können, wodurch sich das Ansteckungsrisiko automatisch verringert.

„Die App begleitet unseren Gast entlang seines Ferienerlebnisses und bietet ihm automatisiert die für ihn relevanten Informationen und Angebote. Familien werden somit kinderfreundliche Routen gezeigt, während zum Beispiel Nutzern, die nicht vor Ort sind, nicht mit Mittagsmenüs von Bergrestaurants belästigt werden. Sie steht wie kein anderes Element des neuen Bike Kingdoms für unser digitales Mindset und unsere Marschrichtung für die Zukunft. Wir freuen uns mit dieser Verknüpfung aus realer und digitaler Welt einen Meilenstein im Tourismus gesetzt zu haben.“ 

Marc Schlüssel, Marketingleiter der Ferienregion Lenzerheide ist vom Erfolg der Bike Kingdom App überzeugt

Nach erfolgreich abgeschlossener Testphase steht die Bike Kingdom App allen interessierten Besuchern des Bike Kingdom kostenfrei als Download für iOS- und Android-Systeme zur Verfügung. Alle weiteren Infos zur Bike Kingdom App findet ihr hier:

www.bikekingdom.ch/de/Bike-Kingdom-App

#bikekingdom #bikekingdomlenzerheide

Für mehr Information zum Bike Kingdom Lenzerheide: 

www.bikekingdom.ch
Facebook: www.facebook.com/bike.kingdom
Instagram: www.instagram.com/bike.kingdom

An die Leine, fertig, los – Kidreel bringt mehr Spaß für die ganze Bike-Familie!

Biken sorgt für Lebensqualität und ein Gefühl der Freiheit. Auch Kleinkinder finden immer früher zu ihrer Zweirad-Begeisterung und meistern bereits in jungen Jahren kleinere Touren. Dabei gibt es ein Problem: Leichte Anstiege rauben ihnen den Spaß, denn fehlende Kraft zwingt sie zum Absteigen. Auch plötzlich einsetzende Müdigkeit kommt oftmals unvorhersehbar und bedeutet das abrupte Ende eines jeden Familienausflugs. Der Flow ist dahin und wenn die ersten Tränen kullern, ist der Monsun kaum mehr aufzuhalten. Doch das Gegenmittel steht parat. Trond Hansen (NOR), ehemaliger MTB-Profi, hat eine alltagstaugliche Abhilfe für jedermann geschaffen: das Kidreel. Unterstütze das Projekt auf Kickstarter!

© Kidreel
Photo Kidreel

„Die Idee ist aus dem Alltag entstanden, als ich meinen Sohn auf kleinen Touren mitgenommen habe. Der Kleine ist ein begeisterter Biker, aber Anstiege sind zu schwierig. Ich musste immer absteigen und ihn hinaufschieben. In der Hoffnung, vielen Eltern und vor allem Kindern das Leben auf einfache Art und Weise leichter machen zu können, haben wir das Kidreel entwickelt“, erzählt Trond Hansen von der Entste hungsgeschichte.

© Kidreel
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Das Kidreel – genial einfach, einfach genial Die einfache Seilzugkonstruktion wird vorne am Rahmen des Kinderfahrrads befestigt. Vor Steigungen nimmt man den Griff des Kidreels in die Hand und fährt voraus den Berg hinauf. So wickelt sich die Spule aus und das Elternteil spielt den Motor für das Kleinkind und zieht es unterstützend den Anstieg hinauf. Oben angekommen lässt man den Griff wieder los und die Rolle wickelt sich in Windeseile zusammen.

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„Mein Schwager ist Ingenieur und nach positiver Rückmeldung, auch von Freunden, haben wir beschlossen, die Idee marktgerecht umzusetzen. Nach ausführlichen und umfangreichen Tests und Weiterentwicklungen können wir jedem versichern, dass es sich beim Kidreel um ein zuverlässiges Produkt handelt“, klärt Trond weiter auf.

© Kidreel
Photo Kidreel

Doch das Kidreel ist weitaus alltagstauglicher, als es nur zum Mountainbiken zu verwenden: Auf dem Weg zum Einkaufen, beim Spazierengehen und vor allem als simples Tool, um Fahrradfahren zu lernen, findet das Kidreel seine praktische Anwendung.

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Interessiert? Deine Unterstützung zählt!

Wenn Du von dem Kidreel überzeugt und der Meinung bist, dass es in den Verkauf gehen soll: Unterstütze dieses Projekt und sichere Dir Dein Kidreel zum Vorteilspreis.

Alles oder nichts. Dieses Projekt wird nur finanziert, wenn es das festgelegte Finanzierungsziel bis Mittwoch, 15. Juli 2020 um 17:29 CEST, erreicht. Die erfolgten Zuschüsse werden nur bei erfolgreichem Kampagnen-Abschluss und dem damit verbundenen Erreichen des Finanzierungsziels abgebucht.

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Website: www.kidreel.com

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