24-Meter-Sprünge und pures Adrenalin

Vom 15. bis 21. Juli versammelten sich wieder einmal ein paar der verrücktesten Downhill-Mountainbiker der Welt, um eine der unvernünftigsten Linien des Jahres 2019 zu springen. Der belgische Downhill-König und Reverse Componets Athlet Nico Vink war dieses Jahr der Gastgeber der Veranstaltung.

Die komplette LOOSEFEST-Line wurde von Nico selbst entworfen und gebaut und ist weit verrückter als die vor 2 Jahren. Die Linie, die er im belgischen Bikepark „Ferme Libert“ zusammen mit Cemens Klaudels, Sam Reynolds und Co gebaut hat, ist eine der größten Sprunglinien, die jemals auf einem MTB gefahren wurden. Nur um die Sprünge zu meistern, braucht es die Fähigkeiten und die Entschlossenheit der Besten der Welt. Die hier entworfenen 24-Meter-Sprünge versprechen Tricks und Big Air Time, die wir normalerweise nur beim FMX zu sehen sind.

Wenn es Euch jetzt in den Fingern krabbelt, dann verschafft dem Kribbeln ein Ende und klickt auf den verdammten PLAY-Button. Ride on!

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Einer der offziellen Sponsoren des LOOSEFEST2019 war Reverse Components. Der deutsche Hersteller aus Freudenstadt in Baden-Württemberg arbeitet schon seit geraumer Zeit mit Nico Vink zusammen, der nicht nur als Teamfahrer agiert sondern auch als Berater die Entwicklung der freudenstadter Komponenten aktiv beeinflusst. Das Ergebnis sind Produkte, die Top-Athleten aus aller Welt zu schätzen wissen und die auch bei 24-Meter-Sprüngen unnachgiebig nach mehr schreien!

Wenn Ihr Bock habt, die Produkte von Nico Vink genauer unter die Lupe zu nehmen, hier gehts zur Nico Vink Signature Serie.

Offizieller Sponser des LOOSEFEST 2019

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Ergebnisse: Crankworx Rotorua 2021 – Slopestyle

Das Slopestyle Event in Erinnerung an Kelly Mcgazza sorgte mit einer Mischung aus bekannten Gesichtern und vielen Neuen Athleten für eine spannende Mischung an Tricks, Style und einer ordentlichen Menge Steeze. Am Ende konnte sich Emil Johansson mit einem extrem stylischen Lauf seinen dritten Sieg in Folge und die Tripple Crown sichern.

Für alle Crankworx Rotorua Teilnehmer war die Einreise nach Neuseeland keine einfache Situation. Wer einreist, muss sich zwei Wochen in Hotelzimmern in Quarantäne begeben und darf nur ab und zu im Hof im Kreis laufen. Das schreckte vielleicht den ein oder anderen Slopestyle Athleten ab und somit entstand Platz für Young Guns wie Lucas Huppert, Bernd Winkler und Lukas Schäfer.

Winkler konnte sich schon 2018 für den Crankworx Joyride Slopestyle Contest in Whistler qualifizieren. Verletzte sich jedoch schwer im Training und schaffte nun in Rotorua sein Comeback. Lukas Schäfer sorgte mit seinem gewohnt extremen Style und flüssigen Lauf für viel Unterhaltung und auch Lucas Huppert war extrem stark unterwegs. Der junge Österreicher schaffte es mit 78.25 Punkten auf den achten Platz.

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Ein Highlight war die Leistung von Timothe Bringer. Der Slopestyle Riese schaffte es mit seinen vielen Kombinationen auf den zweiten Platz und musste sich nur Emil Johansson geschlagen geben. Johansson dominierte die Saison von Anfang bis Ende und ist der zweite Athlet der Crankworx Geschichte der sich die Tripple Crown sichern konnte. Diese Auszeichnung bekam bisher nur Nicholi Rogatkin und wird an den Sportler vergeben der drei Crankworx Slopestyle Contests in Folge gewinnt.

1. Emil Johansson
2. Timothe Bringer  
3. Nicholi Rogatkin 
4. Max Fredriksson 
5. Tomas Lemoine 

Long Live Chainsaw – Trailer

Zu Ehren von Stevie Smith präsentiert Red Bull den neuen Trailer zu Long Live Chainsaw. Ein Film von Anthill der an das Leben des legendären Downhill Racer aus Kanada erinnern soll. #longlivechainsaw 

The untold, true story of mountain bike legend Stevie Smith.

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Long Live Chainsaw reveals the true story of the meteoric rise, untimely death and long-lasting legacy of Canadian downhill mountain bike racer, Stevie Smith. From humble beginnings being raised by a single mom, Stevie’s unwavering belief not only propelled him to become the best in the world but inspired everyone he touched to follow their own impossible dreams.

The film is made with the full cooperation of the family and friends of Stevie Smith, who have given permission for this to be the first feature documentary about his life; Union Cycliste Internationale and numerous filmmakers, who have provided exclusive footage of his races and life; and the Stevie Smith Legacy Foundation, the charitable foundation established after his death to inspire and empower the next generation of underprivileged racers.

Presented by Red Bull Media House and Anthill Films in support of the Stevie Smith Legacy Foundation. Written directed and edited by Anthill Films with support from adidas Five Ten, SRAM, RockShox, Fox Racing, Cycles Devinci, Crankbrothers, Schwalbe, Shimano, Maxxis and Evil Bikes.

#longlivechainsaw

Visit anthillfilms.com to learn more

Ergebnisse: Crankworx Rotorua 2021 – Pump Track Challenge

Die Pump Track Challenge präsentiert von Torpedo7 sorgte mal wieder für extrem viel Action harte Duelle. 

Im Finale standen Kialani Hines und Caroline Buchanan am Start. Buchanan war am Vortag beim Speed and Style fies gestürzt, konnte sich nun aber gegen Hines durchsetzen und holte sich Gold.

1. Caroline Buchanan
2. Kialani Hines
3. Jenna Hastings
4. Shania Rawson

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Bei den Männern kam es am Ende auf das Duell zwischen Billy Meaclem und Bas Van Steenbergen an. Das Duell war extrem spannend da beide Athleten fast gleich auf waren. Doch Steenbergen konnte sich durchsetzen und schnappte sich Gold und somit auch den Sieg im Gesamtklassement und ist King of Crankworx 2021.

1. Bas Van Steenbergen
2. Billy Meaclem
3. Tomas Lemoine
4. Tuhoto-Ariki Pene

Billy Meaclem, Bas Van Steenbergen and Tomas Lemoine on the podium at the Rockshox Pump track Finals at Crankworx in Rotorua, New Zealand on November 06, 2021 // SI202111060233 // Usage for editorial use only //

Ergebnisse: Crankworx Rotorua 2021 – Speed & Style

Das Clif Speed & Style präsentiert von Mons Royale war der Startschuss des Crankworx Rotorua. Harriet Burbidge-Smith und Billy Meaclem konnten sich mit konstanter Leistung, Speed und Style den Sieg sichern. Aber auch die anderen Athleten gaben alles und sorgten für spannende und erschreckende Momente.

Caroline Buchanan und Vaea Verbeeck waren im zweiten Semifinale fast gleich auf. Doch beim ersten Style Jump überdrehte Buchanan ihren Backflip und stürzte brutal. Nach einer kurzen Unterbrechung ging es weiter und Verbeeck ging gegen Harriet Burbidge-Smith in das Finale. In der ersten Runde stürzte Vaea jedoch kurz vor dem Ziel und ging deshalb in der zweiten Runde nicht mehr an den Start. Harriet Burbidge-Smith konnte sich somit den Sieg im Speed & Style sichern.

1. Harriet Burbidge-Smith
2. Vaea Verbeeck
3. Ronja Hill-Wright
4. Caroline Buchanan

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Bei den Herren ging es ähnlich wild her. Die Strecke schien ihren Tribut zu fordern und so kam es, dass einige der Athleten ungewollt zu Boden gingen. Bas Van Steenbergen holte sich durchgehend Bestzeiten, konnte aber aufgrund des hohen Trick-Repertoire der anderen Athleten nicht in das Finale einziehen und holte sich den dritten Platz. Im Finale standen nun Tomas Lemoine und Billy Meaclem. Die beiden konnten mit Speed und Style glänzen, jedoch rutschte Lemoines Vorderrad in einer der engen Kurven über die Kante und katapultierte ihn zu Boden. Billy Meaclem konnte sich mit seiner konstanten Leistung den Sieg sichern.

1. Billy Meaclem
2. Tomas Lemoine
3. Bas van Steenbergen
4. Matt Begg

Specialized Gambit – Leichter Fullface mit DH Zertifizierung

Mit dem Gambit präsentiert der kalifornische Kulthersteller einen leichten Fullface Helm mit ordentlicher Belüftung und Downhill Zertifizierung. Alle Fakten zum Carbon Helm Gambit, erfahrt ihr hier.

In den letzten Jahren ist der Enduro Sport immer weiter gewachsen. Immer mehr Hobby und Profi Racer stoßen zu den Events dazu und versuchen zwischen dem Tape am schnellsten zu sein. Häufig wird aber zu den Stages hochgestrampelt und viele Veranstalter bestehen darauf, dass auch dann der Helm getragen werden muss. Da sich einige Uphill Sektionen ziehen, steil und anstrengend sind, kann das Ganze natürlich äußerst schwitzig und warm werden.

Darauf haben einige Hersteller reagiert. Die Helme müssen gut belüftet sein damit wir einen kühlen Kopf behalten und dürfen dabei nicht zu schwer sein. Specialized hat sich Gedanken gemacht und präsentiert nun den neuen Gambit.

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Optik und Features

Den Gambit gibt es in drei verschiedenen Farben: oak green, white sage und black. Alle drei Helme sind in den Größen S, M und L erhältlich und sollen Kopfumfängen von 51cm – 62cm Platz bieten.

Aufgrund des neuen Integrated Fit Systems soll der Helm individuell an unterschiedliche Kopfformen und Kopfgrößen angepasst werden. Das Hinterkopf-Verstellsystem ermöglicht die Einstellung des Helm-Winkels, soll so für Komfort und den sicheren Sitz von Helm und Brille an Ort und Stelle sorgen. Dazu kommt, dass die vier Wagenpolster individuell verstellbar sind.

Das Visier wurde fest integriert und soll in seiner Position ausreichend vor äußeren Einflüssen Schutz bieten und ein großer Sichtfeld haben. Um im Falle eines Sturzes zusätzliche  Verletzungen zu vermeiden löst es sich aber vom Helm.

Material und Preise

Der Gambit ist aus einem Mix aus Carbon, Polycarbonat und fünf einzigartigen, Aufprallenergie-absorbierenden Stücken EPS-Schaum gefertigt. Außerdem ist der Gambit ASTM DH (1952) zertifiziert. Dabei bleibt das Gewicht trotzdem weit unten. Laut Specialized soll der Gambit in der Größe M auf ca. 640 Gramm kommen. Für einen Fullface Helm ist das natürlich sehr leicht.

Das Mips SL System wird von Specialized mit einem exklusiven, perforierten Innenleben kombiniert, dass die Atmungsaktivität erhöhen soll und gleichzeitig entstehende Feuchtigkeit abtransportiert.

Ein neues Designverfahren hat Specialized ein Maximum an Luftkanälen im Inneren des Helmes für optimalen Luftstrom und Ventilation ermöglicht. Das 4D Kühlsystem soll für einen konstanten Luftstrom bei jeder Geschwindigkeit sorgen.

Der Gambit ist ab 350 Euro bei Specialized erhältlich.

Weitere Informationen findet ihr auf: www.specialized.com