Wer wird Red Bull Rookie of the Year 2019?

Wer wird Red Bull Rookie of the Year 2019?

München, 04. Juli 2019 – Der Red Bull Rookie of the Year Award wird auch dieses Jahr wieder gemeinsam mit der FMBA und Red Bull an den besten Mountainbike Slopestyle Nachwuchsathleten verliehen. Die Teilnahmebedingungen für den Award haben sich in 2019 allerdings erweitert. Alle Athleten müssen während der Saison an verschiedenen FMBA Events teilnehmen, um als Kandidat für den Red Bull Rookie of the Year Award während der FMB World Tour berücksichtigt zu werden und um ihr Red Bull Rookie of the Year Best Line Video einreichen zu können, das als zusätzliches Ergebnis zählt. Wer sich den Titel „Red Bull Rookie of the Year“ am Ende der Saison sichert, wird mit einem Trip zur Crankworx FMBA Slopestyle World Championship (SWC) in 2020 beim Crankworx in Rotorua, Neuseeland belohnt.

Jedes Jahr startet die SWC Saison traditionell mit Crankworx Rotorua in Neuseeland, bei dem alle Rider ihre neuen Tricks und ihren ausgefallenen Style zum Besten geben und zeigen können, dass sich ihr hartes Training in der Off-Season ausgezahlt hat. In 2020 werden die SWC Athleten zudem den Red Bull Rookie of the Year Award Gewinner aus 2019 begrüßen, der nach Rotorua reisen darf, um mit den weltbesten Slopestyle Athleten beim ersten FMB World Tour Diamond Contest in der Saison anzutreten. Der Weg dahin wird für den Nachwuchsathleten jedoch nicht einfach werden.

Für den gesamten FMB World Tour Kalender, folgt diesem Link: www.fmbworldtour.com

 Alle Rookies, die ihr Können beim Crankworx in Rotorua unter Beweis stellen möchten, sollten möglichst hohe Platzierungen bei den FMB World Tour Contests während der diesjährigen Saison erreichen. Die besten zwei Ergebnisse, die während der Tour erzielt werden, zählen zur Rookie of the Year Gesamtwertung. Die höchste Punktzahl kann während der FMB World Tour Gold Events, wie dem GlemmRide Slopestyle in Österreich (04. – 07. Juli), Fox US Open Slopestyle in den USA (20. Juli), O’ Marisquino in Spanien (11. August) und dem Big White Tom van Steenbergen Invitational (12. – 13. Juli) in Kanada erreicht werden. Allerdings zählen diese Contests auch zu den schwierigsten der FMB World Tour, bei denen sich Rookies mit erfahrenen Profi-Athleten messen müssen. Es warten jedoch noch 30 weitere FMB Silver und Bronze Events auf alle Nachwuchsathleten dieses Jahr, bei denen zusätzlich viele Punkte gesammelt werden können. Dazu zählen auch drei unterschiedliche FMBA National Series in Großbritannien, in der Schweiz, in Deutschland und Nordamerika.

Ein weiteres Kriterium für alle Bewerber ist das Einreichen eines Red Bull Rookie of the Year Award Best Line Video. Dabei müssen alle Rookies ihre Skills unter Beweis stellen und drei aufeinanderfolgende Tricks auf einer Line zum Besten geben. Wer möchte, kann alternativ auf einer längeren Dirt- oder Slope Line mehrere Tricks zeigen. Das Video sollte jedoch eine Länge von einer Minute nicht überschreiten. Diese Videos werden wie ein FMB World Tour Silver Event bewertet. Das bedeutet, dass derjenige Athlet, der die „Best Line“ einreicht, 300 Punkte dazubekommt. Die Videos für die Red Bull Rookie of the Year Award Best Line können ab dem 01. August bis zum 31. Oktober eingereicht und zudem auf Instagram mit folgenden hashtags gepostet werden: #ROTYBestLine, #FMBWorldTour und #RedBullBike.

Zum ersten Mal in der Geschichte der FMB World Tour werden Rookies separat auf der FMB World Tour Webseite gelistet, um das Ranking untereinander nachvollziehen zu können.

Für weitere Details und Infos über die Regularien und Guidelines des Red Bull Rookie of  the Year Award und den Best Line Video Contest, klickt hier

Kriterien, um sich für den Award zu qualifizieren:

  • Athleten müssen eine gültige FMB World Tour Lizenz oder eine FMB Free Amateur Lizenz besitzen
  • Beim FMBA Red Bull Rookie Ranking werden nur Athleten berücksichtigt, die noch an keinem Diamond Event in dieser Saison teilgenommen haben, außer durch eine Wildcard
  • Athleten müssen zwischen 16 und 22 Jahre alt (31.12.2002-01.01.1998) sein, um teilnehmen zu können
  • Jeder Athlet, der sich für die Teilnahme qualifiziert, wird mit seinen Ergebnissen bei der FMBA Red Bull Rookie Rangliste berücksichtigt

Du bist Athlet und hast dich noch nicht angemeldet? Folge dem Link, um deine Lizenz zu beantragen: https://fmba.memberpro.net/main/body.cfm?menu=register

Welches Nachwuchstalent wird in die Fußstapfen vom letztjährigen Red Bull Rookie of the Year Award Gewinner Lukas Huppert treten und sich von der Konkurrenz abheben, um sein Wildcard-Ticket für Neuseeland zu sichern? Am 15. November, dem letzten Tag des Red Bull Rookie of the Year Contest, wird der Titel „Red Bull Rookie of the Year“ an den erstplatzierten aus dem FMBA Red Bull Rookie Ranking vergeben. Neben der Wildcard für Crankworx Rotorua (inklusive Flügen und Unterkunft) belohnt die FMBA den Gewinner zusätzlich mit einer kostenlosen FMB World Tour Lizenz für 2020.

Für weitere Infos zu Live Webcasts und Kalender-Updates schaut auf www.fmbworldtour.com.

Weitere Updates gibt es auf: facebook.com/fmbworldtour & twitter.com/fmbworldtour und www.instagram.com/fmbworldtour

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PM: ABSAGE – RED BULL DISTRICT RIDE 2020

München, 21.04.2020 – Der Red Bull District Ride, der für den 04. + 05. September mit täglich bis zu 40.000 erwarteten Zuschauern geplant war, ist abgesagt. Die Entscheidung wurde aufgrund gesundheitlicher Bedenken sowie des aktuellen Beschlusses der Bundesregierung, wonach Großveranstaltungen bis zum 31. August diesen Jahres untersagt sind, getroffen. Derzeit evaluieren wir, ob eine Verschiebung auf das kommende Jahr möglich ist. Wir sind uns sicher, dass die Entscheidung von jedem verstanden und respektiert wird.

Photos by © Marc Müller / Red Bull Content Pool & by © Bartek Wolinski/Red Bull Content Pool 

PM: Emil Johansson dominiert Crankworx Rotorua Slopestyle

Photo by ©GraemeMurray / Red Bull Content Pool

München, 10. März 2020 – Emil Johansson macht 2020 genau dort weiter, wo er im Vorjahr aufgehört hat: Er gewinnt Crankworx Slopestyle Contests. Auf den Sieger des Red Bull Joyride 2019 waren auch beim Saisonauftakt 2020 – beim Crankworx Rotorua – alle Augen gerichtet. Der junge Schwede hielt dem Druck stand und katapultierte sich mit einem furiosen Run im ersten Durchgang uneinholbar an die Spitze. Hier geht’s zu seinem Winning Run: 

Nicht nur dem Crankworx Moderator vor Ort wurde an diesem Wochenende klar: Das „Zeitalter des Emil“ hat begonnen und es ist nicht schwer, zu erkennen, wieso: Sieger beim Red Bull Joyride am Ende der Saison 2019, Überwindung der wiederkehrenden Probleme mit einer Autoimmunerkrankung und nun der Sieg beim Crankworx Rotorua. Der Weltmeister von 2017 hat nie den Glauben an sich selbst verloren, sondern das Momentum genutzt und mit diesem Sieg den ersten Schritt in Richtung des Slopestyle WM-Titels gemacht.  

Mit zwei noch nie gezeigten Tricks in einem technisch einwandfreien und mehr als spektakulären Run samt höchst beeindruckenden Trick-Combos versetzte Emil nicht nur das Publikum in Begeisterung – auch die Konkurrenz war angesichts dieser Leistung kaum zu bremsen.

Als vorletzer Rider am Start legte der Schwede furios los: 360 Tailwhip to Unturndown vom Stepdown, Truckdriver to Opposite Downside Tailwhip am ersten Jump, gefolgt von einem Opposite Triple Tailwhip und einem Double Tailwhip.

Photo by ©Kike Abelleira/ Red Bull Content Pool

Mit einem Fastplant 360 und einem Nolly 360 auf der Box wurden am neuen Feature anschließend ordentlich Style-Points gesammelt, bevor Emil mit einem Opposite 360 to Opposite Barspin und einem 360 Unturndown to Barspin die Menge begeisterte. Zum krönenden Abschluss zeigte der 20-Jährige einen massiven Frontflip und beendete seinen Run mit einem spektakulären 360 Windshield Wiper (Tailwhip to Opposite Tailwhip).

Photo by ©GraemeMurray / Red Bull Content Pool

„Es ist drei Jahre her, seit ich hier einen Run in den Finals zeigen durfte und im Moment fühlt es sich einfach nur großartig an. Es ist definitiv eine große Genugtuung wieder hier zu sein, nach allem, was ich in den vergangenen Jahren durchgemacht habe. Diesen Run mit den neuen Tricks sauber nach unten zu bringen, bedeutet mir sehr viel. Die harte Arbeit in der Off-Season zahlt sich aus,“ freut sich Emil.

Photo by ©GraemeMurray / Red Bull Content Pool

Emil ist nun der einzige Fahrer mit der Chance auf die Triple Crown of Slopestyle 2020. Mit zwei weiteren Siegen bei den Contests in Innsbruck und Whistler, BC wäre er der zweite Rider nach Nicholi Rogatkin im Jahr 2018, der sich diesen Titel sichert.  

Die Replays vom Crankworx Rotorua gibt es on-demand, jederzeit und überall verfügbar auf Red Bull TV

Was bei Emil Johansson gerade sonst so passiert und wie seine Saison verläuft:

Facebook: https://www.facebook.com/johanssoemil/

Instagram: https://www.instagram.com/johanssoemil/

Website: http://www.rasoulution.com/en/Athletes/Emil-Johansson.html

PM: EMIL – The Next Chapter

Kurz vor dem Beginn der Crankworx FMBA Slopestyle World Championship Saison in Rotorua, Neuseeland, ist der schwedische Slopestyle-Profi Emil Johansson bereit der Welt zu zeigen, dass er zur Weltspitze des Sports gehört und an seinen Sieg beim letztjährigen Red Bull Joyride anknüpfen kann. 

Vor ziemlich genau einem Jahr war der junge Schwede noch zum Zuschauen verdammt. Ein übler Sturz im Training machte einen Start in Rotorua und Emils geplantes SWC-Comeback nach langer Verletzungspause unmöglich. Beim Crankworx Innsbruck gelang dies dann umso beeindruckender: Mit einem sehr knappen zweiten Platz musste sich Emil nur Brett Rheeder geschlagen geben. Die sehr erfolgreiche Dokumentation „Every Mystery I‘ve Lived“ hat Emils langen Leidensweg und seine Rückkehr in den Sport bereits auf emotionalste Weise beleuchtet. Was seither passiert ist, zeigt nun „EMIL: The Next Chapter“: 

EMIL: Every Mystery I’ve Lived: The Next Chapter 

Bereits während eines Interviews beim Red Bull Joyride 2017 erkannte Slopestyle-Legende Brandon Semenuk, dass Emil „einer von den ganz Großen der Slopestyle Szene“ werden wird. Zwei Jahre später gewann Emil genau diesen Wettbewerb und geht als zweiter europäischer Sieger in die Geschichte ein. Mit seinem Sieg beim Red Bull Joyride 2019 verwies er Top-Fahrer wie Brett Rheeder (CAN), Dawid Godziek (POL) und Nicholi Rogatkin (USA) auf die Plätze und beendete seine Comeback Saison auf höchstem Niveau. 

„Während des letzten Sommers habe ich zu meinem ursprünglichen Level zurückgefunden und die Saison besser beendet als begonnen. Der Sieg beim Red Bull Joy Ride fühlt sich super an.“ 

Mit dem Start der Saison 2020 geht ein langer, steiniger Weg für den jungen Schweden zu Ende. Die Diagnose einer Autoimmunkrankheit und die Genesung von einer Rückenverletzung machten 2018 und 2019 zu physisch wie psychisch prägenden Jahren. 

„Bevor ich meine Diagnose erhalten habe, hatte ich keinen Plan, was los war. Was passiert mit mir, immer wieder und wieder? Wieso werde ich ständig krank und fühle mich schrecklich? Es ist unendlich schwer für mich gesund zu bleiben, während ich mich auf das Training konzentrieren möchte. Noch schwerer fällt es mir im Kopf einen Schritt zurückzugehen und mir grundlegende Gedanken um meine Zukunft zu machen, anstatt ständig Vollgas auf dem Bike zu geben.” 

Dennoch startet Emil mit erhobenem Kopf in die Saison 2020 und ist bereit der Welt zu zeigen, woran er in der Off-Season gearbeitet hat. 

“Ich habe viel auf dem Bike trainiert und die Zeit daheim ohne viel Reisen genossen. So konnte ich mich darauf konzentrieren gesund zu bleiben und mich optimal für die Saison vorbereiten“, sagt Johansson. 

„Aber ohne die volle Unterstützung meiner Ärzte Dr. Bachmann und Dr. Jacob sowie meines Trainers Lenz Westner, wäre ich wahrscheinlich nicht wieder dort, wo ich heute bin. Vielen Dank an euch!“ 

„EMIL: The Next Chapter“, nun auf Red Bull TV verfügbar, setzt genau an dem Punkt an, an dem wir zuletzt von Emil gehört haben: der Kampf gegen die Autoimmunkrankheit, Reha und sein Weg zurück zur Slopestyle-Weltspitze und alles, was damit verbunden ist – sowohl die physischen als auch die psychischen Herausforderungen. 

Folge Emil Johansson live bei den Slopestyle World Championships in Rotorua LIVE and on-demand auf Red Bull TV! 

Folge Emil Johansson hier: 

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https://www.instagram.com/johanssoemil/

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Photos by ©Richard Bos/rasoulution; Saskia Dugon, Graeme Murray, Paris Gore, Scott Serfas / Red Bull Content Poo​​​​​​l  

 

PM: Slopestyle Made In Germany – Der Red Bull District Ride kehrt zurück

Drei Jahre mussten wir warten, nun ist es wieder soweit: Im Spätsommer 2020 kehrt der Red Bull District Ride nach Nürnberg zurück! Vom 4.-5. September verwandelt sich die malerische Altstadt der Frankenmetropole in ein Urban-Freeride-Paradies. Die weltbesten Slopestyle-Mountainbiker fügen der fast tausendjährigen Geschichte der Stadt ein neues, außergewöhnliches Kapitel hinzu. Das deutsche Slopestyle Ass Erik Fedko will dabei an seine Leistung vom letzten Red Bull District Ride anknüpfen. Natürlich gibt es in den kommenden Wochen auch Neuigkeiten zum Track. Um keine News zu verpassen – alle aktuellen Informationen unter www.redbulldistrictride.com und auf Facebook Red Bull District Ride 2020.

Bereits Geschichte geschrieben in Nürnberg hat Aaron Chase. 2005 krönte sich der Amerikaner zum ersten Sieger des Red Bull District Ride überhaupt. In diesem Jahr ist der Slopestyle-Veteran für das Course-Design verantwortlich: „Wir haben den Kurs sowohl mit Blick auf die Rider als auch die Live-Show entworfen. Der diesjährige Contest wird einen einzigartigen Flow haben und die Rider mit mehr als genug Power für aufregende Runs versorgen. Nürnberg ist dabei der perfekte Austragungsort: Die Stadt, das Terrain, die Zuschauer und die Atmosphäre machen diesen Contest einzigartig.“ Vor allem der finale District am Hauptmarkt verspricht dieses Jahr noch mehr Action. Genaue Infos zu den Neuerungen und eine Animation des kompletten Tracks des sechsten Red Bull District Ride folgen in den kommenden Wochen auf www.redbulldistrictride.com.

Auch Erik Fedko blickt mit Vorfreude auf Nürnberg: „Der spezielle Kurs mit den 80.000 Zuschauern macht das ganze Event so besonders und einzigartig! Es ist einfach ein super Ambiente dort, vor allem wenn man dann am Rathausplatz angekommen ist.“ Der deutsche Slopestyler ist zum dritten Mal beim District Ride dabei. 2014 war er erstmals als Teilnehmer der „Red Bull Wings Academy“ rund um Pete Henke vor Ort. Damals hatten 15 Slopestyle-Rookies die Chance auf einem ganz speziellen Roadtrip zu erleben, wie sich Profis auf den Red Bull District Ride vorbereiten. Nur drei Jahre später gab es für Erik eine Wild Card, die er nutzte und es direkt ins Finale schaffte: „Wer gerne beim District Ride mitfahren will, sollte in jedem Fall ein Allround-Slopestyle-Fahrer sein, d.h. man sollte das Skateparkfahren, Trailfahren und das Fahren auf riesigen Sprüngen beherrschen.“

Für 2020 hat sich der 22-Jährige viel vorgenommen: „Der Red Bull District Ride in Nürnberg ist quasi ein Heimspiel. Ich freue mich wahnsinnig darauf und wer weiß, vielleicht ist nach Platz fünf beim letzten Red Bull District Ride diesmal ein Podiumsplatz drin!“

Was es braucht, um beim Red Bull District Ride ganz oben zu stehen, weiß auch Aaron Chase: „Als Fahrer sollte man immer ein paar besondere Elemente in seinem Run zeigen, die in Erinnerung bleiben. So setzt man sich von den anderen Fahrern ab.“ Das gelang zuletzt Nicholi Rogatkin (USA), der sich 2017 mit dem ersten 1440 (4 Rotationen!) auf einem Bike sehenswert gegen Emil Johansson (SWE) durchsetzte:

Der Red Bull District Ride ist ein FMB Diamond Event und Teil der Freeride Mountain Bike World Tour.

Weitere Infos zum Red Bull District Ride: 

Instagram: @redbullgermany und @redbullbike

Facebook: Red Bull District Ride 2020 und @redbullbike und @redbull

YouTube: @RedBullBike

Stay tuned!

All photos by Red Bull Content Pool

PM: „Israel is my playground“ – Fabio Wibmer

Gibt es einen besseren Weg ins neue Jahr zu starten als mit einem Kurztrip ans Mittelmeer? Das dachte sich auch der österreichische Bike-Profi Fabio Wibmer, packte kurzerhand sein brandneues Canyon Torque ein und ab ging es nach Israel. Im ersten Action-Clip auf einem Bike seines neuen Partners reist Fabio einmal quer durch den Staat im Nahen Osten und findet von Tel Aviv über Jerusalem, das Tote Meer bis runter nach Eilat am Roten Meer so manchen Bike-Spot für feinstes Urban Riding sowie für große Lines:

Wie gut er und sein Torque bereits harmonieren, beweist der 24-Jährige nicht nur bei den lässigen urbanen Sessions in den israelischen Großstädten, sondern vor allem in der Wüste Negev. Hier demonstriert Fabio, unter anderem mit Suicide No Hander und beeindruckendem Back Flip, dass er auch vor den mächtigen Lines nicht zurückschreckt. Am Toten Meer zeigt er zum Abschluss, dass er sogar übers Wasser shredden kann.    

„Israel is my playground“ wurde in Tel Aviv-Jaffa, Jerusalem, am Toten Meer, der Wüste Negev sowie in Eilat und im Timna National Park von rasoulution gedreht und produziert.

Mehr zu Fabio Wibmer erfährst Du hier:

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All photos by Hannes Berger

PM: Packendes Kino-Erlebnis mit Fabio Wibmer: “TO THE LIMIT” kommt nach München

Wirklich beeindruckende Filme schaut man am besten auf einer wirklich beeindruckenden Leinwand – sprich im Kino. Das gilt für Hollywoodstreifen genauso wie für Action-Sport-Filme. Und selbstverständlich auch für Fabio Wibmers „Urban Freeride Lives 3“ und die zugehörige Doku „TO THE LIMIT“.

Im Rahmen der ISPO Munich, der größten Sportfachmesse der Welt, bringt Fabio beides nun als packendes Double Feature nach München: Am 27. Januar 2020 ist der Österreicher mit seiner Crew für zwei Vorstellungen im Filmtheater Sendlinger Tor zu Gast, wo er seine Fans persönlich auf die Filme einstimmen und ihnen im Q&A sicher noch die ein oder andere Überraschung verraten wird.

Mit über 10 Millionen Views innerhalb eines einzigen Monats schickt sich Fabio Wibmers actiongeladenes Video „Urban Freeride Lives 3“ an, eines der erfolgreichsten Videos des 24-jährigen Bike-Profis zu werden. In der einzigartigen Doku „TO THE LIMIT“ gewährt der Tiroler nun exklusive Einblicke in die Dreharbeiten in Frankreich, die nicht immer so reibungslos verliefen, wie der 8-minütige Actionclip vielleicht suggerieren mag. Mitreißend und wie ein klassischer Thriller erzählt, schildert der 68 Minuten lange Behind-the-Scenes-Film, welche Herausforderungen es beim Freeriden in der Großstadt zu meistern gilt. Von der Spot-Auswahl, über die Vorbereitung bis hin zur tatsächlichen Umsetzung ist es manchmal ein langer Weg. Wie weit Fabio, Marius, Hannes und Co. auf diesem Weg tatsächlich ans Limit gehen mussten (oder sogar darüber hinaus?), weiß man erst, wenn man es tatsächlich gesehen hat. So manche Hürde galt es zu nehmen und so manches Hindernis zu bewältigen – nicht nur auf dem Bike, sondern vor allem im Kopf! 

1. Vorstellung: Urban Freeride Lives 3 und TO THE LIMIT am 27. Januar 2020 um 16 Uhr (inkl. Autogrammstunde im Anschluss)

2. Vorstellung: Urban Freeride Lives 3 und TO THE LIMIT am 27. Januar 2020 um 20 Uhr (internationale Vorstellung mit englischen Untertiteln sowie Interviews)     

Hier geht’s zu Programm-Info und Online-Reservierung:

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