Das neue LEATT DBX 3.5 Neck Brace bei Gravity Preview

Das Leatt DBX 3.5 Neck Brace ist ein CE getesteter und als persönliche Schutzausrüstung zertifizierter Nackenschutz für den intensiven Einsatz auf zwei Rädern. Mit einem Gewicht von 499g ist es ein wahres Leichtgewicht und bietet zugleich einen optimalen Schutz, das auf den Nacken einwirkende Kräfte verringert und die Chancen einer ernsten Wirbelverletzung um bis zu 47% reduziert.

Trotz eines halbstarren Chassis ist das Neck Brace einstellbar genug, um dem Körperbau der meisten Fahrer und Fahrerinnen gerecht zu werden. Die steife Struktur trägt dazu bei, dass jegliche Aufprallenergie effektiv abgeleitet wird und somit die waltenden Kräfte auf den Nacken minimiert werden können. Zudem sorgen zusätzliche Aussparungen im Neck Brace dafür, dass im Falle eines Sturzes, das Brace nicht auf empfindliche Knochen wie das Schlüsselbein drücken kann und somit das Verletzungsrisiko gemindert wird. 

Bewegungsfreiheit während der Fahrt wird durch die flexible Verbindung der hinteren CoreFlex Thorax Streben ermöglicht, die den Fahrer kaum einschränken und jederzeit vollen Nackenschutz bieten. Zudem reißen diese im Falle eines schweren Sturzes ab, sodass auch hier eine weitere Verletzung des oberen Rückens durch das Neck Brace selbst verhindert werden kann.

Das Neck Brace ist einfach per Knopfdruck zu ver- und entriegeln und wird zusammen mit einem durchsichtigen Brustgurt geliefert, der wahlweise für noch besseren Halt angebracht werden kann. Einkerbungen auf der Beschichtung der Brace-Innenseite bieten außerdem eine gute Belüftung des Nackenschutzes. Durch kleine Manschetten ist das Neck Brace z.B. mit den Jerseys aus der Leatt DBX Reihe kompatibel und einfach zu verbinden. 

Das Neck Brace ist in den Größen JR für Kinder, S/M, L/XL und XXL sowie in den Farben Schwarz (Black) und Schwarz-Weiß (Black/Fuel) erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 259€. 

Key Facts:  

  • Bis zu 43% weniger Risiko für eine schwere Nackenverletzung
  • Eingespritzte PC-Schale mit einer Polyamid-verstärkten EPS-Konstruktion
  • CoreFlex geteilte hintere Thorax-Strebe
  • Die hintere Thorax-Strebe knickt bei übermäßiger Belastung ab
  • Optimale Helmrand-markante Plattform für eine biomedizinisch ausgeglichene Kopf- und Helmbewegungsfreiheit
  • Verstellbarer Brustkorb für optimale Passform
  • Ausgeprägter Schlüsselbein-Ausschnitt
  • Eingespritzte, haltbare und leicht zu reinigende Schaumstoffpolsterung
  • Air Flow Rippenpolsterung für optimale Belüftung
  • Kostenloser, optionaler, transparenter Brustgurt
  • CE geprüft und zertifiziert als Persönliche Schutzausrüstung 89/686 / EWG

Gewicht

  • 499g (1.10 lbs)

Größen

  • JR (74-82cm – 29 ½ – 32 ½″)
  • S/M (82-94cm – 32 ½ – 37“)
  • L/XL (94-110cm – 37 – 43″)
  • XXL (110-122cm – 43 – 48“)

Farben

  • Schwarz (Black), Schwarz-Weiß (Black/Fuel)

Preis

  • UVP. 259€ 

Fazit:
Pro:
– Extrem geringes Gewicht
– Preis/Leistung

Kontra:
– Keine Einstellmöglichkeiten im vorderen Brustbereich
– Thoraxstrebe nicht ersetzbar

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Video: Gee Atherton – The Ridgeline

Gee Atherton ist schon seit Jahren im World Cup und bei Events wie Red Bull Rampage und Hardline zu sehen. Auf einem Kamm hinter den Hügeln des Bike Park Dyfi hat nun sein Bruder Dan eine waghalsige Jumpline für das neue Video Projekt der Briten gebaut und Gee zeigt in dem neuen Edit, dass er es immer noch drauf hat. Wunderschöne Aufnahmen, riesige Sprünge und ein fieser Crash.

This is probably the most impressive thing I’ve ever seen Gee do on a bike, absolutely on the very edge of what’s possible. – Dan Atherton

Video: Elias Schwärzler – MY DREAMGIRL 2

Elias Schwärzler is back. Nachdem sein erstes “My Dreamgirl” Edit mit über 23 Millionen Aufrufe ein voller Erfolg wurde, war es nur eine Frage der Zeit wann der junge Österreicher Teil 2 veröffentlicht. In seinem neusten Edit beweist Elias einmal wieder sein Können, zeigt Whips, Manuals und No-Hander und vergisst dabei nicht seinen Humor.

Folge mir auf der Jagt nach meinem ‘My Dreamgirl’ – ob ich es wohl schaffe Sie für mich zu gewinnen?

Ich freue mich unglaublich euch mein neues Videoprojekt „MY DREAMGIRL 2“ präsentieren zu dürfen. Nach dem gewaltigen Erfolg vom ersten Teil mit über 23!! Millionen Aufrufen freue ich mich den zweiten Teil meiner Jagt nach meinem Dreamgirl releasen zu dürfen – diesmal nach wahrer Begebenheit 😊

Video: Fest Sessions – Malmedy 2020 – Highlights

Die Fest Series ist seit einigen Jahren fest in der Freeride Szene verankert und bietet extreme Sprünge für Style und Tricks der besten Athleten der Welt. Doch die Crew um Nico Vink hat ein neues Format am Start und feierte die erste Fest Sessions 2020 in Malmet. 

Mit dem neuen Format Fest Session erweitert die Crew ihr Repertoire. Sie wollen damit wieder zurück zu den Wurzeln und zurück zu Session auf großen Sprüngen in Bike Parks oder im Hinterland und einfach eine gute Zeit haben.

By riders for riders, The Fest Series has gained popularity worldwide by pushing freeride forward with massive jumps, insane tricks and heavy metal highlight edits.

The crew is expanding their concept by presenting a new format: Fest Sessions.

Fest Sessions take a back to basics approach by exploring all aspects of freeride. With the simple goal of enjoying sessions with friends, this format will take place on big jumps, in bikeparks and throughout the backcountry, bringing a wide variety of terrain to the world’s best and most stylish freeriders.

“Fest was being labeled as guys who ride big jumps, but that’s only a part of what we love and we want to highlight all aspects of riding that we are passionate about. For me, Fest Sessions is going to offer new locations for freeriding and sessions.”

Nico Vink Fest Sessions kicked off in Malmedy, Belgium with the BikePark Ferme Libert Edition. Hosted by Nico Vink, the Sessions approach had Nico focusing on building an entire bikepark and creating a playground for freeriders. By the time the build was complete, BikePark Ferme Libert boasted a new medium jumpline, an enormous double-sided hip and more hidden transfers and gaps than there were people to ride them. While riding the big line is always the cherry on top, Nico knows how wind and weather dependent the world’s biggest jumps are, and with this new approach there wasn’t going to be a single missed day of riding. With a warm and calm September week ahead, the Session brought together a scaled-down crew of 11 riders. They were fortunate enough to get plenty of sessions on the big lines, with veterans like C Dog and Sam Reynolds pulling massive trains while newcomers Ike Klassen, Jackson Goldstone and William Robert brought their unique style to the line. Build crew Red Belge and Kristof Lenssens proved they have just as much fun behind handlebars as they do in a digger.

Nico Vink, Andreau Lacondeguy, Szymon Godziek and Adolf Silva all showed up to enjoy endless sessions, a private setting and jumps you can only find in select locations worldwide. While the rider list of a Fest Session is undeniably smaller than at a Series event, the result was exactly what Nico Vink had been looking for:

“The fact that it’s smaller allowed me to spend more time with the people who came from all over Europe, where in the past we’ve barely had time to chat, hang out and ride. It was very cool to do that this year.”

Fest is a shared vision for freeride focused on progression through riding bikes, building bigger jumps and having good times with friends. It exists to create the ultimate freeride environment by putting riders first and encouraging boundary-pushing.

Hosted by: Nico Vink

Built by: Nico Vink, Jeroen ‘Red Belge’ Meersman, Kristof Lenssens & Alois D’adamo

Ridden by: Andreu Lacondeguy, Szymon Godziek, Nico Vink, Clemens ‘C Dog’ Kaudela, Adolf Silva, William Robert, Ike Klassen, Jackson goldstone, Jeroen ‘Red Belge’ Meersman & Kristof Lenssens

Video: Honza Spika – Miner

Honza Spika

Vor einigen Wochen hatte der tschechische Rider Honza Spike die Idee, ein kleines Projekt in der Nähe seines Heimatorts mit Adam Kovar zu filmen. Daraus entstand das Freeride Edit – Miner.

Wir sind immer wieder von den Videos begeistert die Commencal auf YouTube veröffentlicht. Kaum ein anderer Hersteller füttert das Internet so kontinuierlich mit gutem Content. Chapeau

mesdames et messieurs

Tomomi Nishikubo – Ride to Survive



Tomomi Nishikubo ist ein Virtuose auf zwei Rädern. In seinen Filmprojekten geht der Japaner Obstacles auf seine eigene Art und Weise an und ist ein Garant für kreative Action. In seinem neuesten Coup „Ride to Survive“, findet sich Tomomi gestrandet auf einer einsamen Insel wieder. Ebenfalls auf der Insel angespült: Sein Trials Bike! Eine trickreiche, adrenalingeladene Jagd durch den Dschungel beginnt. Das Video besticht durch kreative und technisch anspruchsvolle Lines und findet seinen Höhepunkt mit einem World‘s First auf dem Trials Bike – ein Frontflip herunter von einer Slackline.
Tomomi hockt oberkörperfrei in den Baumkronen mit seinem Bike
Tomomi und sein Bike in den Baumkronen © Naoki Morita

Das Videos beginnt mit dem langsam wieder zu sich kommenden Tomomi, der halb von Wasser bedeckt an einem einsamen steinigen Strand angespült wurde. Nach einem kurzen Lagecheck und dem vergeblichen Versuch, ein Lagerfeuer zu entzünden, stößt der Japaner auf den einzig anderen Inselbewohner: sein Trials Bike. Ein paar kräftige Tritte in die Pedale und Tomomi ist wieder ganz in seinem Element. Der japanische Bike-Ninja nutzt sein Rad auf eine Art und Weise, die MacGyver stolz machen würde: Egal, ob Fische mit dem Hinterrad zu angeln oder Bananen von einem Baum zu pflücken gilt, sein Trials Bike ist das Hilfsmittel der Wahl. Mit technischer Finesse zeigt Tomomi Trials Riding auf höchstem Niveau in einem ungewohnten Terrain und begeistert mit Tricks wie einem Tire Tap to Frontflip von einer Slackline.

Tomomi macht einen Wheelie auf einer Slackline im Wald
Tomomi auf der Slackline © Naoki Morita

Der Front Flip von der Slackline ist wohl der schwierigste Trick im Video. Diese Kombination hat noch niemand zuvor gewagt, deshalb gab es keinerlei Tipps oder ein Beispiel, an dem ich mich orientieren konnte. Ich versuchte, den Bewegungsablauf auf der Slackline immer wieder im Kopf durch zu gehen. Wir benötigten im Anschluss einen vollen Tag, um das Setup vorzubereiten und zu testen. Am nächsten Tag habe ich den Trick dann gestanden!

Tomomi Nishikubo

Am Ende des 7:51 Minuten langen Videoclips erklimmt Tomomi den höchsten Punkt der Insel und erspäht eine Fähre am Horizont. Nach erfolgreich bestandenem Trials-Survival-Camp ist es für Tomomi nun an der Zeit, wieder in die Zivilisation zurück zu kehren und so baut er kurzerhand ein improvisiertes Floß. Mit einem kraftvollen Backflip an Bord nimmt der Japaner Fahrt auf in Richtung Sonnenuntergang.

Tomomi macht während eines atemberaubenden Sonnenuntergangs einen Backflip am Strand Richtung Meer
Tomomi macht einen Backflip am Strand © Naoki Morita

Die Dreharbeiten haben einen Großteil des Sommers in Anspruch genommen, da der Japaner alle Hindernisse aus dem Video zusammen mit der Hilfe einiger Freunde selbst geplant und gebaut hat. Begleitet wurde er von den Filmemachern Daisuke Yamasaki & Jidai Malakar, sowie Fotograf Naoki Morita. Die mitunter anspruchsvollen Dreharbeiten verlangten besonders Tomomi einiges ab, gestalteten sich aufgrund des ausgezeichneten Teamspirits aber dennoch angenehm, so Tomomi: „Das Angeln mit dem Hinterrad war eindeutig mein Lieblingspart. Mit der Angelschnur habe ich sogar tatsächlich einen Fisch gefangen, der leckerste, den ich je gegessen habe!“

Tomomi wird von seinem Fotografen gefilmt, wie er mit einer Scheibenbremse einen Baumstamm schnitzt
Tomomi schnitzt einen Baumstamm © Naoki Morita

Für alle, die schon gespannt auf Neues von Tomomi warten, gibt es in wenigen Wochen eine umfangreiche BTS Episode zu „Ride to Survive“, welche exklusive Eindrücke in die Dreharbeiten bietet.

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Das Neue Canyon Spectral 29 CF: Ein Bike für alles!

CANYON SPECTRAL CF 29

Das neue Canyon Spectral 29 CF soll Canyons Bike für alle Situationen werden. Die Koblenzer übernehmen das verspielte Fahrverhalten des Spectral 27.5 und integrieren es in ein laufruhiges 29er. Doch leichter gesagt als getan. Hier die Fakten. 

Wer in den letzten Jahren mal auf einem Spectral saß, hat mit Sicherheit das verspielte Fahrverhalten des kleinen 27.5 Zoll Trailbikes bemerkt. Canyon baut mit dem dem neuen Modell auf dieser Eigenschaft auf, kombiniert das Ganze aber mit einer neuen Geometrie, Kinematik und größeren Laufrädern. Mit  flacherem Lenkwinkel und längerem Reach soll das Spectral 29er eine optimale Lastenverteilung sowie eine ideale Balance aus Laufruhe bei Highspeed und agilem Lenkverhalten bei niedrigen Geschwindigkeiten bieten.

Canyon Spectral
Ein verspieltes Trailbike für alle Situationen? Die Koblenzer haben sich was vorgenommen.

Leichter Carbon Rahmen mit modernen Standards

Für ein vollgefedertes Mountainbikes mit 160 mm Federweg in der Front und 150 im Heck ist der Rahmen mit 2.598 Gramm einer der leichteren. Canyon ist hier sehr Stolz auf das Verhältnis von Steifigkeit zu Gewicht und das Erfüllen ihrer strengen, hauseigenen Teststandards. Das Canyon Spectral 29 CF entspricht den Anforderungen der Kategorie 4 und ist somit für anspruchsvolle, verblockte und steile Strecken geeignet und scheut nicht vor Sprüngen und Besuchen im Bike-Park zurück.

Der Wiedererkennungswert des Klassikers bleibt auch beim 29er erhalten.

Ein Trail Bike mit einem niedrigen Gesamtgewicht ist eine Sache – ein Trail Bike, das selbst den Strapazen der Enduro World Series und Tagen im Bikepark gewachsen ist, ist um einiges beeindruckender. Das Spectral 29 schafft genau diesen Spagat.

Canyon Spectral

Neue G5 Komponenten und schrauberfreundliches Design

Der Direktversender vom Deutschen-Eck verbaut auch bei den neuen Spectral Modellen seinen eigenen G5 Komponenten. Das ist jedoch nicht wie so oft nur dem Preis geschuldet – dadurch, dass die Komponenten selbst entwickelt und nicht nur zugekauft werden, können sie sowohl was Belastung als auch was Design angeht auf das Gesamtkonzept hin abgestimmt werden und sollen so ihren Teil zum runden Fahrgefühl beitragen.

Wie auch schon bei den neuen Sender Modellen werden hier nun auch austauschbare Gewindeeinsätze an fast allen Drehpunkten verbaut. Diese Idee hatten die Mechaniker des Canyon CLLCTV Downhill Teams. Dadurch ist nicht nur die Wartung einfacher, sondern bei Beschädigungen und Verschleiß wird nicht gleich ein neues Rahmenteil fällig, sondern es genügt, das Gewinde auszuwechseln. Darüber hinaus verbauen die Koblenzer langlebige doppelt abgedichtete Lager und sorgen mit der im Rahmen integrierten Kabelführung für einen leichten Austausch von Bremsleitungen, Schaltzügen und co.

Ausstattung und Preise

Das neue Spectral 29 CF wird es zunächst ausschließlich als Voll-Carbon-Bike geben und in fünf verschiedenen Ausstattungsvarianten erhältlich sein. Das Fahrwerk ist entweder mit Rockshox oder Fox Federelemten erhältlich. Hier gilt es zu beachten, dass Canyon bei den Rockshox Varianten auf agilere Bikes mit weniger Gesamtgewicht und einem Federweg von 150mm an der Front setzt. Für alle Shredder werden Fox Komponenten verbaut: 160mm Gabel mit steiferem 36mm Chassis und dem DPX2 Dämpfer der sich für härtere Trail-Abfahrten eignet. Die Bikes mit Fox Fahrwerk verfügen außerdem über einen um 0,5 Grad flacheren Lenkwinkel – für mehr Spaß und Kontrolle bergab. Das Spectral verfügt auch über einen “Flip-Chip” mit dem der Lenk- und Sitzwinkel um 0,5 Grad sowie die Tretlagerhöhe um 8 mm verändern werden kann.

Tab-NameCanyon Spectral 29 CF 8.0Canyon Spectral 29 CF 9.0Canyon Spectral 29 CF LTD

Gabel: RockShox Pike Select RC 150 mm
Dämpfer: RockShox Deluxe Select+
Schaltung: Sram GX Eagle
Bremsen: Sram G2
Laufräder: DT Swiss M1900
Reifen: Maxxis Minion DHF / Maxxis Dissector

Gewicht: 14,16 kg
Preis: 3.299 Euro

 

Gabel: Fox 36 Performance Elite Grip2 160 m
Dämpfer: Fox DPX 2 Performance Elite
Schaltung: Shimano XT M8100
Bremsen: Shimano XT M8120
Laufräder: DT Swiss XM1700
Reifen: Maxxis Minion DHF / Maxxis Minion DHR

Gewicht: 14,44 kg
Preis: 3.999 Euro

 

Gabel: RockShox Pike Ultimate RCT3 150 mm
Dämpfer: RockShox Deluxe Ultimate
Schaltung: Sram X1 Eagle
Bremsen: Sram G2 RSC
Laufräder: DT Swiss XMC1501
Reifen: Maxxis Minion DHF / Maxxis Dissector

Gewicht: 13,42 kg
Preis: 4.999 Euro

Gabel: Fox 36 Factory Grip2 160 mm
Dämpfer: Fox DPX2 Factory
Schaltung: Shimano XTR M9100
Bremsen: Shimano XTR M9120
Laufräder: DT Swiss XMC1200
Reifen: Maxxis Minion DHF / Maxxis Minion DHR

Gewicht: 13.57 kg
Preis: 5.999 Euro

Neben den vier verschiedenen Ausstattungsvarianten ist das Spectral 29 CF in drei Farb-Kombinationen erhältlich. Vom knalligen X-Ray Green über das dominante Rot bis hin zum klassischen Schwarz sollte für jeden was dabei sein.

Veränderte Geometrie für mehr Fahrspaß

Beim Spectral setzt Canyon wie schon bei den Sender Modellen auf ein speziell abgestimmtes Suspension-Design bei dem das „Anti-Squat“-Verhalten zu Beginn des Federwegs und um den SAG-Punkt verbessert wird, um die Effizienz beim Pedalieren zu erhöhen (ohne die damit verbundenen Nachteile eines erhöhten Pedalrückschlags). Als nächstes wurde der Federkennlinie etwas mehr Progression spendiert: Dadurch sollen Traktion und Kontrolle auf ruppigen Trails erhöht und der komplette Federweg ideal genutzt werden – ohne durchzuschlagen.

Im Vergleich zum Vorgänger wirkt die Geometrie leicht sportlicher und kombiniert mit einem flacherem Lenkwinkel und größeren Laufrädern das typische Bild eines abfahrtsorientierten Trailbikes. Wie schon oben genannt ist die Geometrie mit dem “Flip-Chip” leicht anpassbar.

Spectral 29 CF

Verspieltes Trailbike für ruppige Abfahrten

Die präsentierten Modelle scheinen auf dem Papier einiges her zu machen und die “Ein Bike für alles” Philosophie will viel versprechen. Das Canyon 29 CF scheint ein guter Spielgefährte für die heimischen Trails zu sein und verspricht mit seinen Technischen Daten und Ausstattungen ein rundes Gesamtkonzept. Sobald wir ein Testmodell auf unsere Hometrails ausführen konnten, berichten wir euch mehr.

Mehr Infos zum Spectral und weiteren Canyon Bikes findet ihr hier: www.canyon.com