Das E-MTB von YT: DECOY


Mit dem DECOY bringt YT Industries sein erstes E-MTB auf den Markt und beweist auch in diesem Segment, wo der Steeze zuhause ist. Mit einem markanten Design, innovativen Technologien und einer unschlagbaren Trail-Performance interpretiert YT das Thema auf seine ganz eigene Weise, die Fahrern noch mehr Spaß beim Biken garantiert. Drei Ausstattungsvarianten des DECOY können ab heute über den Online-Shop www.yt-industries.com vorbestellt werden und sind ab Q2 verfügbar. 

Ein E-MTB von YT? Echt jetzt? Das passt doch gar nicht zusammen. Denkste!

Wer immer noch der Meinung ist, E-MTBs sind was für alte oder faule Leute, der hat den Knall nicht gehört. Bis jetzt! Denn mit dem DECOY holt YT zum Paukenschlag aus, der laut genug ist, um selbst die letzten Zweifler zu bekehren und zu zeigen, dass man mit E-MTBs derbe abgehen kann. Allein schon deswegen passt ein E-MTB zu YT wie die Faust auf’s Auge.

„Wie Downhill mit eingebautem Lift!“

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Das DECOY eröffnet eine neue Welt des Mountainbikings. Man erweitert seinen eigenen Aktionsradius, entdeckt dadurch Trails, die man vorher nicht gefahren ist, und hat in der Zeit auf dem Bike einfach deutlich mehr Spaß. Anstiege, die man mit keinem anderen MTB geschafft hat, meistert das DECOY problemlos – versprochen!

It’s a YT: Downhill-Gene ohne Ende

Ein E-MTB von YT muss vor allem eines: im Downhill beweisen, woher es seine Gene hat. Deswegen greift YT auch am DECOY auf seinen bewährten und preisgekrönten V4L (Virtual 4 Link) Hinterbau zurück. Er lässt das Bike förmlich am Boden kleben, besitzt aber genug Pop, um bei jeder Wurzel abzuziehen und Airtime zu genießen. Die 165 mm Federweg am Hinterbau in Kombination mit YT’s New-School Geometrie ergeben eine Trail-Waffe mit extra Power, die man so noch nicht gesehen hat. Zusätzlich hat YT den Pedalrückschlag minimiert, um negative Einflüsse auf den Antrieb zu reduzieren.

New-School-Geometrie vereint Ergonomie und Performance

 

Die Geometrie des DECOY ist auf Ergonomie und Performance ausgelegt. Ein steiler Sitzwinkel und lange Kettenstreben sorgen für überzeugende Klettereigenschaften, während der flache Lenkwinkel das Bike beruhigt und ein Gefühl von Kontrolle vermittelt wenn‘s mal schneller und steiler zugeht. Der sportliche Reach schafft dazu die perfekte Balance und macht das Bike im Gesamten nicht zu lang. Dadurch liegt der Schwerpunkt angenehm tief und man sitzt zentral im Bike. Zusammen mit dem Laufradgrößenmix aus 29“ vorne und 27,5“+ hinten überzeugt das DECOY mit der perfekten Mischung aus Laufruhe und Agilität. Zusätzlich kann über den FlipChip die Tretlagerhöhe sowie der Lenk- und Sitzwinkel verändert werden und dadurch die Geometrie den eigenen Bedürfnisse sowie dem Streckenprofil angepasst werden.

Technische Features: kreative Lösungen

Die 540 Wh Batterie des DECOY hat YT selbst entwickelt und setzt dabei mit dem neuesten Zelltyp auf dieselbe Technologie, die Tesla in seinen Autos verbaut. Sie ist vollständig ins Unterrohr integriert und mit zwei Bolzen sicher verschraubt. Das erhöht nicht nur die Steifigkeit des Rahmens, sondern schützt gleichzeitig den Akku und vermindert Geräuschbildung. Beim Motor vertraut YT dem 250 Watt starken Shimano STEPS E8000 Motor, der für ein natürliches Fahrgefühl sorgt und leise arbeitet. Mit 2,8 kg zählt er zu den leichtesten Motoren auf dem Markt und durch seine schlanke Bauweise konnte er vollständig in den Rahmen integriert werden. Über das leichte und kompakte Shimano STEPS E7000 Display stehen drei Unterstützungsmodi zur Auswahl, wobei im Eco-Mode eine Reichweite von etwa 100 Kilometern erzielt werden kann. Wie von YT gewohnt steckt auch viel Liebe und vor allem Sinn in den Details. So unterstreichen technische Features wie die interne Kabelführung, doppelt gedichteten Lager und die integrierte Frame Protection nicht nur den hohen Qualitätsanspruch der Marke, sondern vereinfachen auch die Handhabung und Wartung des Bikes und damit schlussendlich die Lebensdauer des DECOY.

Laufradgrößenmix: the best of both wheels
Was sich im Motocross-Bereich bewährt, setzt YT auch am DECOY um: eine Laufradkombination in zwei unterschiedlichen Größen. Das 27,5“ Hinterrad mit 2.8er Reifen lässt sich mit etwas weniger Luftdruck fahren und baut deshalb enormen Grip auf, indem es die Auflagefläche vergrößert – und das, ohne dabei wegzuwalken! Das 29er Vorderrad in 2.4 dagegen ist sharp und direkt genug, um mit unerhörter Lenkpräzision durch die nächste Kurve zu schießen.

Progressives Design

Design spielt bei YT eine wichtige Rolle in der Entwicklung neuer Modelle. Das sieht man auch dem DECOY deutlich an: Mit dem E-Enduro kann man in jeder MTB-Gruppe mitfahren, ohne aufzufallen wie ein bunter Hund. Es sieht einfach verdammt gut aus. Die Designsprache ist progressiv, clean und drückt dadurch sowohl die technologische Kompetenz als auch den hohen Qualitätsanspruch der Marke perfekt aus. Vom integrierten Akku, über die an die Volumina angepassten Rohrsätze, dem kompakten Display bis hin zur Material- und Farbgestaltung: Das DECOYträgt Innen wie Außen die unverkennbare Handschrift der YT Designer und fügt sich dadurch auch optisch konsequent in die bestehende YT Range ein.

DECOY Modellreihe

Das DECOY ist in drei Ausstattungsvarianten und je fünf Rahmengrößen von S bis XXL verfügbar. Alle Modelle sind mit der von YT selbst entwickelten 540 Wh Batterie, dem Shimano STEPS E8000 Motor und dem Shimano STEPS E7000 Display ausgestattet.

CF Pro Race

Als Top-Modell der Reihe ist das DECOY CF Pro Race die richtige Wahl für alle, die ein leichtes E-Enduro mit High-End-Komponenten suchen und für die maximale Einstellbarkeit unverzichtbar ist. FOX 36 Float Factory 29″ E-Bike+ Gabel mit 160 mm Federweg und FOX Float X2 Factory Dämpfer kommen mit Kashima-Beschichtung und überzeugen durch erstklassige Dämpfung, Kontrolle und maximale Einstellbarkeit. Die elektronische Shimano XT Di2 Schaltung  wechselt blitzschnell und präzise zwischen den elf Gängen der e*thirteen TRS Plus Kassette. E*thirteens leichte e*spec Race Laufräder aus Carbon halten das Gewicht niedrig, sorgen vorne in 29″ für Speed sowie Laufruhe und hinten in der 27,5″ Plus Version für ordentlich Grip und Sicherheit. Die starke SRAM Code RSC stellt zusammen mit den 200 mm großen Centerline Bremsscheiben beste Bremspower zur Verfügung, während die variable Factory Sattelstütze von FOX sowie der 800 mm breite Renthal Fatbar 35 Lenker das Ausstattungspaket am Top-Modell abrunden.

DECOY CF Pro Race in Titan Silver / Fallout Yellow / 21,9kg* / 6.599,00€

CF Pro

Das DECOY CF Pro kommt mit der leistungsstarken FOX 36 Float Performance Elite 29″ E-Bike+ Gabel mit 160 mm Federweg und dem FOX Float DPX2 Performance Elite Dämpfer. Das Shimano XT Schaltwerk ermöglicht präzise Schaltvorgänge, während die TRS Plus Kassette von e*thirteen mit 9-46 Zähnen eine große Bandbreite zur Verfügung stellt und die SRAM Code RS zuverlässige Bremspower bereithält. E*thirteens e*spec Plus Laufräder sorgen vorne in 29″ für Speed und Laufruhe, während sie Dir hinten in der 27,5″ Plus Version ordentlich Grip und Sicherheit bieten. Die Tellis Sattelstütze von SDG sowie der 800 mm breite Renthal Fatbar 35 Lenker runden das DECOY CF Pro ab und machen es zur besten Wahl für alle, die auf Kashima-Coating verzichten können und eine mechanische Schaltung bevorzugen.

DECOY CF Pro in Magnesium White / Clean Blue / 22,2kg* / 5.599,00€

DECOY CF Pro in Matte Black / Glossy Black / Silver / 22,2kg* / 5.599,00€

CF Base

Das DECOY CF Base markiert den Einstieg in die E-MTB Kategorie. Der Carbon-Hauptrahmen mit Aluminium-Hinterbau kommt mit RockShox Yari RC 29″ Debon Air E-MTB Gabel mit 160 mm Federweg und RockShox Deluxe R Dämpfer. Das XT Schaltwerk von Shimano ermöglicht präzise Schaltvorgänge, während die SRAM Code R mit den 200 mm Centerline Bremsscheiben zuverlässig bremst. Vorne sorgen die DT SWISS HI900 SPLINE Laufräder in 29″ für Speed und Laufruhe, während das 27,5″ Plus Hinterrad ordentlich Grip und Sicherheit bietet. Die Tellis Sattelstütze von SDG sowie der 800 mm breite Race Face Aeffect R 35 Lenker runden das Ausstattungspaket am DECOY CF Base ab.

DECOY CF Base in Lava Red / Light Grey / 22,4kg* / 4.599,00€

DECOY CF Base in Matte Black / Glossy Black / Silver / 22,4kg* / 4.599,00€


*Rahmengröße S, tubeless, ohne Pedale.

Fotocredit für alle Actionshots: Ale Di Lullo

 

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VIDEO: Trail-Geballer mit Thomas Estaque

Wenn Thomas Estaque von einer Rennstrecke träumen würde, wie würde sie aussehen? Vor ein paar Wochen wurde die Erde Utahs noch fleißig umgegraben, um die bestmöglichen Lines für die Rampage-Fahrer zu schaffen.

In Ariège, Frankreich, haben PEF, Thomas Estaque und sein Team ihren eigenen Spielplatz gegraben. Das COMMENCAL Segment ist ihre Vision eines perfekten Tracks.

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Seit den Dreharbeiten haben Thomas und das Team die Strecke überarbeitet, um sie für die gesamte Community zugänglich zu machen. Für diejenigen, die mitfahren wollen, den Beginn der Strecke findet ihr an diesen GPS-Koordinaten: 42.915732, 1.114997

First Ride: Scor 4060 – Zwei Bikes, Zwei Federwege und eine menge Spaß

Die Marke Scor erblickte vor wenigen Monaten das Licht des Mountainbike Markts. Gleich zwei Plattformen mit unterschiedlichem Federweg und mit, oder ohne Motor wurden präsentiert und wir konnten diese Scor 4060 Modelle am schönen Gardasee zum ersten mal fahren. 

Die Marke Scor basiert auf einem am Sport interessiertem Team von Mountainbikern und Ingenieuren. Dieses junge Truppe hat sich zur Philosophie genommen ein Spaß orientiertes Enduro- und Trail-Bike zu konstruieren, dass vor allem im Downhill performen soll.

Um das Bike perfekt auf Einsatzbereiche und individuelle Präferenzen anpassen zu können, kann der Rahmen wahlweise mit 160 mm oder 140 mm Federweg aufgebaut werden, indem man einen Dämpfer mit 62.5 oder 57.5 mm Hub verwendet. Der Flip-Chip und der winkelverstellbare Steuersatz sorgen dafür, dass bei beiden Optionen keine Kompromisse bei der Geometrie eingegangen werden müssen.

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Bei dem Design des Rahmens wurde viel Wert auf einen tiefen Schwerpunkt gelegt. Das Dämpfer Design soll mit einem neuen Aufbau und einer spannenden Kinematik am Boden kleben und in Kombination von einem langen Reach und einer kurzen Kettenstrebe für ordentlich Spaß und Sicherheit auf den Trails sorgen.

Score bietet das 4060 als reines Carbon-Fahrrad an. Der Hintergedanke ist einen steifer Rahmen aus hochwertigen Fasern für extreme Belastungen bei hohen Drops, Sprüngen und schneller Trail-Action zu bieten.

E-Mtb oder Mtb

Neben der Möglichkeit zwischen den Federwegen wechseln zu können, gibt es das 4060 auch als motorisiertes Mountainbike. Scor verwendet bei dieser Variante den Shimano EP8 Motor mit 85Nm Drehmoment und einem 720Wh Akku. Dabei ist der Akku formschön im Unterrohr integriert und sorgt auch beim E-Bike für eine cleane und schlanke Optik.

Probefahrt am Gardasee

Im Zuge des Bike Festival in Riva konnten wir uns vom motorisierten und das klassischen Enduro einen ersten Eindruck machen. Für uns ging es auf einen Gardasee Klassiker und zwar den berüchtigten 601er Trail. Dieser ist für seine extrem technischen Felspassagen und steile Sektionen bekannt und war perfekt um die zwei Räder gebührend zu testen.

In unserem First Ride Video erzählen wir euch nochmal alle wichtigen Fakten zu den zwei Rädern und zusätzlich gibt es ein paar schöne Action Szenen von den Trails.

Season Recap: 20 Jahre Epic Bikepark Leogang

Neue Trails, ein Doppel-Weltcup und eine erfolgreiche Saison

Mit einem Lift, zwei Shapern, zwei Trails von der Mittelstation ins Tal und einer gehörigen Portion Motivation fing vor 20 Jahren alles an – 2001 eröffnete in Saalfelden Leogang der erste Bikepark Österreichs. Doch obwohl anfangs nur die Wenigsten außerhalb der Region überhaupt wussten, was ein Bikepark ist und wofür und für wen so etwas eigentlich gut sein soll, glaubte man in Saalfelden Leogang immer an die Vision, ein Eldorado für Mountainbiker zu schaffen. Innerhalb kürzester Zeit sollte der Erfolg den Pinzgauern recht geben und auch nach 20 Jahren schreibt der Epic Bikepark Leogang diese Geschichte fort. Zum runden Geburtstag gab es in diesem Jahr nicht nur neue Strecken, den ersten Doppel-Mountainbike Weltcup im Epic Bikepark Leogang und das BIKE Festival Saalfelden Leogang, sondern vor allem ein dickes Grinsen im Gesicht der tausenden Besucher.

20 Jahre Epic Bikepark Leogang

Die Geschichte des Epic Bikepark Leogang ist vor allem eine Geschichte der Leidenschaft und des Glaubens an die Zukunft des Mountainbike-Sports. Gemeinsam mit 33 Gesellschaftern investierten die Leoganger Bergbahnen zur Jahrtausendwende 450.000 Euro in eine der breiten Öffentlichkeit (noch) unbekannten und kritisch beäugten Idee: einen Bikepark. Doch entgegen aller Widerstände ging die Wette auf und wurde schnell ein voller Erfolg. Heute ist der Epic Bikepark Leogang einer der größten Bikeparks in Europa, hat hunderttausenden von Mountainbikern Stoke, Flow und Glücksgefühle beschert und mit der Ausrichtung von zehn UCI Mountainbike Weltcups, zwei UCI Mountainbike Weltmeisterschaften, zwei Four-Cross-WMs, einer Trials-WM und unzähliger weiterer großer und kleiner Events, die Region Saalfelden Leogang als Sommerurlaubsdestination und Bikeregion weltweit bekannt gemacht. Einen tieferen Einblick in die Geschichte des Epic Bikepark Leogang gibt das folgende Video.

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Zur Feier der jahrelangen erfolgreichen Zusammenarbeit und passend zum 20-jährigen Bikepark-Jubiläum hat der Epic Bikepark Leogang zusammen mit seinem langjährigen Bike-Partner SCOTT außerdem ein Custom Paint SCOTT Gambler 900 Tuned in spezieller Leogang Edition unter 360 Teilnehmenden verlost. Das einzigartige Bike – lackiert in den Farben des Bikeparks und versehen mit dem Hashtag #20epicyears auf der Kettenstrebe sowie „The Epic Bikepark Leogang“ auf dem Steuerrohr – wurde im Rahmen des BIKE Festivals an den glücklichen Gewinner überreicht.

Neue Trails ein voller Erfolg
Bei den zwei Trails ist es nicht geblieben, denn inzwischen hat der Epic Bikepark Leogang 11 Trails mit einer Länge von insgesamt über 30 Kilometern, ein über 10.000 Quadratmeter großes Übungsareal, den Riders Playground, einen 5.000 Quadratmeter großen, asphaltierten Pumptrack mit Dirtjump-Area, dem GoPro Bagjump und vielem mehr. Doch der Bikepark ist nur die halbe Miete, denn die Region Saalfelden Leogang hat in den letzten 20 Jahren in die Erschaffung und den Ausbau eines großes Mountainbike-Trailnetzwerks außerhalb des Bikeparks investiert.

In diesem Jahr neu hinzugekommen und mit bereits überwältigendem positiven Feedback aufgenommen, sind „Vali‘s Hölle“ und der „Knappentrail“. Nach dem Debut von Vali‘s Hölle als neuem, äußerst steilem und technisch anspruchsvollen Teil-Abschnitt der Rennstrecke der UCI Mountainbike Weltmeisterschaft im letzten Jahr, wurde Vali‘s Hölle im Jahr 2021 als offizielle Line in den Epic Bikepark Leogang aufgenommen. Doch Vorsicht! Vali‘s Hölle ist alles andere als eine Flowline und stellt selbst für erfahrene Profis eine große Herausforderung dar. Zusätzlich zu Vali‘s Hölle wurde auch der im Jahr 2020 neu-geshapte HOT SHOTS fired by GoPro bis direkt zur Bergstation der Asitzbahn erweitert und bietet jetzt noch mehr Airtime und Flow auf großen Sprüngen und riesigen Anliegern.

Auch das Streckenangebot außerhalb des Bikeparks wurde 2021 mit der Eröffnung des neuen Knappentrails weiter ausgebaut. Der mittelschwere, naturbelassene Trail zweigt vom Schwarzleo Trail ab und schlängelt sich von dort mit viel Flow über Stock und Stein zurück ins Tal.

Saison-Highlights: Doppel-Weltcup und BIKE Festival
Trotz schwieriger Rahmenbedingungen konnte die Region Saalfelden Leogang auch in diesem Jahr zwei Event-Highlights erfolgreich und vor allem sicher veranstalten. Der erste UCI Doppel-Weltcup im Epic Bikepark Leogang Anfang Juni war gleichzeitig auch die Saisoneröffnung für die Elite des Downhill-Sports und sorgte für packende und spektakuläre Downhill und Cross-Country Rennen. Dank eines ausgefeilten Sicherheits- und Hygienekonzepts konnte eine limitierte Zahl von Zuschauern die Siege von Camille Balanche (SUI) und Troy Brosnan (AUS) im Downhill sowie die Doppelsiege von Loana Lecomte (FRA) und Mathias Flückiger (SUI) im Cross-Country und Cross-Country Shorttrack vom Streckenrand aus bejubeln.

Auch das zweite große Event des Jahres, das BIKE Festival Saalfelden Leogang, war einmal mehr ein großer Erfolg. Im Rahmen des Festivals konnten die tausenden von Besuchern bei 30 Ausstellern die neusten Bikes, Teile und Produkte bestaunen und großteils direkt auf den Lines & Trails im Bikepark und der Region testen. Neben Livemusik und einer Vielzahl von Workshops mit Profis und Stars der Szene wie Jasper Jauch, war im Rahmen der Pump Track World Championship Qualifier auch einmal mehr heiße Renn-Action für Jung und Alt geboten.

 Kornel Grundner, Geschäftsführer der Leoganger Bergbahnen:
„20 Jahre Epic Bikepark Leogang. Das ist schon echt ein Ding. Wir sind wirklich stolz auf das, was wir und das gesamte Team der Leoganger Bergbahnen hier in den letzten zwei Jahrzehnten aufgebaut haben und freuen uns schon jetzt auf die nächsten Jahre und Jahrzehnte. Mit dem Epic Bikepark Leogang haben wir nicht nur einen Besuchermagneten für die Region und ein absolutes Highlight für unsere Besucher geschaffen, sondern auch wahnsinnig viel für unsere lokale Mountainbike-Szene bewegen können. Mit Vali Höll haben wir jetzt sogar eine Gesamtweltcupsiegerin im Downhill aus unserer Region, die trotz ihrer jungen Jahre schon jetzt kommende Generationen von Mountainbikern und Mountainbikerinnen inspiriert.“

Marco Pointner, Geschäftsführer der Saalfelden Leogang Touristik:

Es hat sich extrem viel getan hier im Bikepark und ich habe großen Respekt vor den Menschen, die vor 20 Jahren den Mut aufgebracht haben, das Projekt ins Leben zu rufen. Nach anfänglichen Herausforderungen wurde nicht nur der Bikepark stetig ausgebaut, sondern auch ein ganzes Trailnetzwerk und unzählige Angebote für Aktiv-Urlauber und Genießer außerhalb des Bikeparks in Saalfelden Leogang geschaffen. Dank der vielen Event-Highlights und Angebote für Mountainbiker, Tourenfahrer, E-Biker und Wanderer und der Zusammenarbeit mit den Leoganger Bergbahnen und dem Epic Bikepark Leogang ist die Region Saalfelden Leogang international ein Begriff geworden.

Der Erfolg unserer Arbeit und unseres Angebots schlägt sich auch in unseren Besucherzahlen nieder. Mittlerweile haben wir bei den Übernachtungszahlen eine Verteilung von 50:50 zwischen Sommer und Winter. Ausgeruht wird sich auf diesem Erfolg bei uns allerdings nicht. Wir arbeiten schon jetzt an einer ganzen Reihe von neuen Projekten und bauen unser Angebot stetig aus. Man darf auf die Zukunft gespannt sein.“

Ausblick 2022
Auch im kommenden Jahr 2022 wird das Trail-Netzwerk in Saalfelden Leogang weiter ausgebaut. Neben einem weiteren Naturtrail, auf dem die Mountainbike-Gäste der Region außerhalb des Parks Tiefenmeter sammeln können, sind auch für den Epic Bikepark Leogang selbst weitere Highlights in Planung.

Ebenfalls freut man sich in Leogang auf die erneute Austragung des UCI Mountain Bike World Cup im Rahmen des Out of Bounds Festival. Vom 10.-12. Juni 2022 werden wieder alle Blicke auf den Pinzgau gerichtet sein, wo die Besten der Besten in Downhill, Cross-Country olympisch sowie Short Track gegeneinander um wichtige Weltcup-Punkte kämpfen werden. Das BIKE Festival Saalfelden Leogang findet traditionsgemäß im September statt (16.-18.9.).

Weitere aktuelle News, Termine und Informationen zu den Strecken des Epic Bikepark Leogang gibt es auf bikepark-leogang.com, instagram.com/BikeparkLeogang oder facebook.com/BikeparkLeogang

Für einen „runden Rad-Urlaub“ gibt es in Saalfelden Leogang spezielle Bike-Hotels wie das Hotel Bacher, das Holzhotel Forsthofalm, das Lebe Frei Hotel Der Löwe, das mama thresl, das Good Life Resort Riederalm, das Ritzenhof – Hotel und Spa am See, das Biohotel Rupertus, das Hotel Salzburgerhof – home of sports und das Vier-Sterne Superior Hotel Krallerhof sowie kompetente Bike-Shops wie Sport Mitterer, Sport Simon und der Bikepoint. Zur Verbesserung der eigenen Fähigkeiten, für geführte Touren oder für Fahrtechniktraining bietet die Bikeschule Elements Outdoorsports ein umfangreiches Angebot an. Eine Liste aller bikefreundlichen Unterkünfte in der Region Saalfelden Leogang befindet sich hier: saalfelden-leogang.com/de/region-erleben/biken/bikefreundliche-betriebe.

Weitere Informationen zur Region Saalfelden Leogang gibt es auf:

saalfelden-leogang.com, instagram.com/Saalfelden_Leogang oder facebook.com/SaalfeldenLeogang

Photo by Klemens König.

VIDEO: Noga Korem – Enduro Season 2021

Enduro World Series Fahrerin Noga Korem schaut auf ihre vergangene Saison zurück. Die Israeli schaffte es 2021 mit einer extrem konstanten Leistung auf dem fünften Platz im Gesamtklassement zu landen. In dem neuen Video von GT können wir in schönen Bewegtbildern nochmal auf die Saison zurückschauen. 

Winning an Enduro World Series doesn’t come easy. It takes a lot of talent but comes down to hundreds more aspects, some can be controlled, others just can’t.

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It’s up to the rider that will put themself in the right headspace to ride the closest to the limit without hitting the ground. It’s the flow-state, a new dimension where everything just seems to work flawlessly. It’s that feeling of confidence that every racer seeks. It’s something that takes time to reach, it comes with trial and error, adaptation, and a little bit of luck.

It is a process, and we’re about to get started. Join Noga Korem, as she looks back at the start of her season and how she found her flow.

First Ride: Das neue Giant Reign E – Viel Potential mit toller Ausstattung

Im Zuge des Bike Festival in Riva durften wir uns das neue Giant E Reign anschauen. Dabei wurde vieles besser gemacht als beim Vorgänger. Die Geometrie ist nun weniger überfordernd, es gibt einen brandneuen Motor und die Ausstattung lässt keine Wünsche offen. 

Wir haben euch das Giant E Reign vor wenigen Wochen in einem Artikel vorstellen können. Die neuste Generation wurde zusammen mit dem Giant Factory Team entwickelt und basiert auf den Anforderungen der Athleten. Giant hat das Reign deshalb ordentlich überarbeitet und dem Rahmen ein modernes Upgrade verpasst. Auch der Motor basiert nun auf dem vor wenigen Monaten vorgestellten Yamaha Motor und bietet ordentlich Power und ein elegant im Oberrohr integriertes LED Display.

Bei der Geometrie geht Giant mit dem Trend. Das Reign E rollt vorne auf 29″ und am Heck auf 27,5″ Laufrädern. Diese gemischten Laufradgrößen haben sich in den letzten Jahren bei elektrischen Mountainbikes durchgesetzt und tragen zur Performance bei. Bei der uns zur Verfügung gestellten Größe L und dem Flip Chip im High-Setting haben wir einen Reach von 480mm, einen Radstand von 1266mm und eine Kettenstrebenlänge von 454mm. Passend zur Enduro-inspirierten Geometrie haben wir einen sportlichen Lenkwinkel von 64,5° und einen recht steilen Sitzwinkel von 77,5°.

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Wir haben es bei den neuesten Giant E-Enduro Modellen mit echten Kraftprotzen zu tun. Der neue und schlankere Yamaha Motor soll mit 85Nm bis zu 400% Unterstützung bieten können. Dank des großen 750 Wh Akkus dürften auch Tagestouren ohne Lademöglichkeit kein Problem darstellen.

Die uns zur Verdfügung gestellte Top-Variante, das Reign E+ 0 kommt mir komplettem Fox Factory Fahrwerk (38 und Float X2), Sram X01 Eagle Schaltung und Sram Code RSC Bremsen. Während andere Hersteller für solche Kombination gerne an die fünfstelligen Beträge nehmen, kommt das E+ 0 auf 7.399 Euro. Was unserer Meinung nach ein durchaus attraktives Angebot ist.

Da wir schon am Gardasee waren, haben wir es uns natürlich nicht nehmen lassen auf den klassischen und berüchtigten Trails der Region zu fahren. Am Ende sind wir für fast alle Tests auf dem unteren Stück des bekannten 601er Trails gelandet. Hier hat Tom es ordentlich krachen lassen und das Giant gebührend eingeweiht.

Unseren ersten Eindruck und einige Fahraufnahmen findet ihr im folgenden Video.