Das E-MTB von YT: DECOY


Mit dem DECOY bringt YT Industries sein erstes E-MTB auf den Markt und beweist auch in diesem Segment, wo der Steeze zuhause ist. Mit einem markanten Design, innovativen Technologien und einer unschlagbaren Trail-Performance interpretiert YT das Thema auf seine ganz eigene Weise, die Fahrern noch mehr Spaß beim Biken garantiert. Drei Ausstattungsvarianten des DECOY können ab heute über den Online-Shop www.yt-industries.com vorbestellt werden und sind ab Q2 verfügbar. 

Ein E-MTB von YT? Echt jetzt? Das passt doch gar nicht zusammen. Denkste!

Wer immer noch der Meinung ist, E-MTBs sind was für alte oder faule Leute, der hat den Knall nicht gehört. Bis jetzt! Denn mit dem DECOY holt YT zum Paukenschlag aus, der laut genug ist, um selbst die letzten Zweifler zu bekehren und zu zeigen, dass man mit E-MTBs derbe abgehen kann. Allein schon deswegen passt ein E-MTB zu YT wie die Faust auf’s Auge.

„Wie Downhill mit eingebautem Lift!“

Das DECOY eröffnet eine neue Welt des Mountainbikings. Man erweitert seinen eigenen Aktionsradius, entdeckt dadurch Trails, die man vorher nicht gefahren ist, und hat in der Zeit auf dem Bike einfach deutlich mehr Spaß. Anstiege, die man mit keinem anderen MTB geschafft hat, meistert das DECOY problemlos – versprochen!

It’s a YT: Downhill-Gene ohne Ende

Ein E-MTB von YT muss vor allem eines: im Downhill beweisen, woher es seine Gene hat. Deswegen greift YT auch am DECOY auf seinen bewährten und preisgekrönten V4L (Virtual 4 Link) Hinterbau zurück. Er lässt das Bike förmlich am Boden kleben, besitzt aber genug Pop, um bei jeder Wurzel abzuziehen und Airtime zu genießen. Die 165 mm Federweg am Hinterbau in Kombination mit YT’s New-School Geometrie ergeben eine Trail-Waffe mit extra Power, die man so noch nicht gesehen hat. Zusätzlich hat YT den Pedalrückschlag minimiert, um negative Einflüsse auf den Antrieb zu reduzieren.

New-School-Geometrie vereint Ergonomie und Performance

 

Die Geometrie des DECOY ist auf Ergonomie und Performance ausgelegt. Ein steiler Sitzwinkel und lange Kettenstreben sorgen für überzeugende Klettereigenschaften, während der flache Lenkwinkel das Bike beruhigt und ein Gefühl von Kontrolle vermittelt wenn‘s mal schneller und steiler zugeht. Der sportliche Reach schafft dazu die perfekte Balance und macht das Bike im Gesamten nicht zu lang. Dadurch liegt der Schwerpunkt angenehm tief und man sitzt zentral im Bike. Zusammen mit dem Laufradgrößenmix aus 29“ vorne und 27,5“+ hinten überzeugt das DECOY mit der perfekten Mischung aus Laufruhe und Agilität. Zusätzlich kann über den FlipChip die Tretlagerhöhe sowie der Lenk- und Sitzwinkel verändert werden und dadurch die Geometrie den eigenen Bedürfnisse sowie dem Streckenprofil angepasst werden.

Technische Features: kreative Lösungen

Die 540 Wh Batterie des DECOY hat YT selbst entwickelt und setzt dabei mit dem neuesten Zelltyp auf dieselbe Technologie, die Tesla in seinen Autos verbaut. Sie ist vollständig ins Unterrohr integriert und mit zwei Bolzen sicher verschraubt. Das erhöht nicht nur die Steifigkeit des Rahmens, sondern schützt gleichzeitig den Akku und vermindert Geräuschbildung. Beim Motor vertraut YT dem 250 Watt starken Shimano STEPS E8000 Motor, der für ein natürliches Fahrgefühl sorgt und leise arbeitet. Mit 2,8 kg zählt er zu den leichtesten Motoren auf dem Markt und durch seine schlanke Bauweise konnte er vollständig in den Rahmen integriert werden. Über das leichte und kompakte Shimano STEPS E7000 Display stehen drei Unterstützungsmodi zur Auswahl, wobei im Eco-Mode eine Reichweite von etwa 100 Kilometern erzielt werden kann. Wie von YT gewohnt steckt auch viel Liebe und vor allem Sinn in den Details. So unterstreichen technische Features wie die interne Kabelführung, doppelt gedichteten Lager und die integrierte Frame Protection nicht nur den hohen Qualitätsanspruch der Marke, sondern vereinfachen auch die Handhabung und Wartung des Bikes und damit schlussendlich die Lebensdauer des DECOY.

Laufradgrößenmix: the best of both wheels
Was sich im Motocross-Bereich bewährt, setzt YT auch am DECOY um: eine Laufradkombination in zwei unterschiedlichen Größen. Das 27,5“ Hinterrad mit 2.8er Reifen lässt sich mit etwas weniger Luftdruck fahren und baut deshalb enormen Grip auf, indem es die Auflagefläche vergrößert – und das, ohne dabei wegzuwalken! Das 29er Vorderrad in 2.4 dagegen ist sharp und direkt genug, um mit unerhörter Lenkpräzision durch die nächste Kurve zu schießen.

Progressives Design

Design spielt bei YT eine wichtige Rolle in der Entwicklung neuer Modelle. Das sieht man auch dem DECOY deutlich an: Mit dem E-Enduro kann man in jeder MTB-Gruppe mitfahren, ohne aufzufallen wie ein bunter Hund. Es sieht einfach verdammt gut aus. Die Designsprache ist progressiv, clean und drückt dadurch sowohl die technologische Kompetenz als auch den hohen Qualitätsanspruch der Marke perfekt aus. Vom integrierten Akku, über die an die Volumina angepassten Rohrsätze, dem kompakten Display bis hin zur Material- und Farbgestaltung: Das DECOYträgt Innen wie Außen die unverkennbare Handschrift der YT Designer und fügt sich dadurch auch optisch konsequent in die bestehende YT Range ein.

DECOY Modellreihe

Das DECOY ist in drei Ausstattungsvarianten und je fünf Rahmengrößen von S bis XXL verfügbar. Alle Modelle sind mit der von YT selbst entwickelten 540 Wh Batterie, dem Shimano STEPS E8000 Motor und dem Shimano STEPS E7000 Display ausgestattet.

CF Pro Race

Als Top-Modell der Reihe ist das DECOY CF Pro Race die richtige Wahl für alle, die ein leichtes E-Enduro mit High-End-Komponenten suchen und für die maximale Einstellbarkeit unverzichtbar ist. FOX 36 Float Factory 29″ E-Bike+ Gabel mit 160 mm Federweg und FOX Float X2 Factory Dämpfer kommen mit Kashima-Beschichtung und überzeugen durch erstklassige Dämpfung, Kontrolle und maximale Einstellbarkeit. Die elektronische Shimano XT Di2 Schaltung  wechselt blitzschnell und präzise zwischen den elf Gängen der e*thirteen TRS Plus Kassette. E*thirteens leichte e*spec Race Laufräder aus Carbon halten das Gewicht niedrig, sorgen vorne in 29″ für Speed sowie Laufruhe und hinten in der 27,5″ Plus Version für ordentlich Grip und Sicherheit. Die starke SRAM Code RSC stellt zusammen mit den 200 mm großen Centerline Bremsscheiben beste Bremspower zur Verfügung, während die variable Factory Sattelstütze von FOX sowie der 800 mm breite Renthal Fatbar 35 Lenker das Ausstattungspaket am Top-Modell abrunden.

DECOY CF Pro Race in Titan Silver / Fallout Yellow / 21,9kg* / 6.599,00€

CF Pro

Das DECOY CF Pro kommt mit der leistungsstarken FOX 36 Float Performance Elite 29″ E-Bike+ Gabel mit 160 mm Federweg und dem FOX Float DPX2 Performance Elite Dämpfer. Das Shimano XT Schaltwerk ermöglicht präzise Schaltvorgänge, während die TRS Plus Kassette von e*thirteen mit 9-46 Zähnen eine große Bandbreite zur Verfügung stellt und die SRAM Code RS zuverlässige Bremspower bereithält. E*thirteens e*spec Plus Laufräder sorgen vorne in 29″ für Speed und Laufruhe, während sie Dir hinten in der 27,5″ Plus Version ordentlich Grip und Sicherheit bieten. Die Tellis Sattelstütze von SDG sowie der 800 mm breite Renthal Fatbar 35 Lenker runden das DECOY CF Pro ab und machen es zur besten Wahl für alle, die auf Kashima-Coating verzichten können und eine mechanische Schaltung bevorzugen.

DECOY CF Pro in Magnesium White / Clean Blue / 22,2kg* / 5.599,00€

DECOY CF Pro in Matte Black / Glossy Black / Silver / 22,2kg* / 5.599,00€

CF Base

Das DECOY CF Base markiert den Einstieg in die E-MTB Kategorie. Der Carbon-Hauptrahmen mit Aluminium-Hinterbau kommt mit RockShox Yari RC 29″ Debon Air E-MTB Gabel mit 160 mm Federweg und RockShox Deluxe R Dämpfer. Das XT Schaltwerk von Shimano ermöglicht präzise Schaltvorgänge, während die SRAM Code R mit den 200 mm Centerline Bremsscheiben zuverlässig bremst. Vorne sorgen die DT SWISS HI900 SPLINE Laufräder in 29″ für Speed und Laufruhe, während das 27,5″ Plus Hinterrad ordentlich Grip und Sicherheit bietet. Die Tellis Sattelstütze von SDG sowie der 800 mm breite Race Face Aeffect R 35 Lenker runden das Ausstattungspaket am DECOY CF Base ab.

DECOY CF Base in Lava Red / Light Grey / 22,4kg* / 4.599,00€

DECOY CF Base in Matte Black / Glossy Black / Silver / 22,4kg* / 4.599,00€


*Rahmengröße S, tubeless, ohne Pedale.

Fotocredit für alle Actionshots: Ale Di Lullo

 

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15 Entscheidungen in 5 Tagen – Saalfelden Leogang verkündet Zeitplan der Vierfach-WM

UCI DHI Worldcup Leogang 2019 Finals, DannyHart © Moritz Ablinger
UCI DHI Worldcup Leogang 2019 Finals, DannyHart © Moritz Ablinger

15 Entscheidungen um Gold, Silber und Bronze in fünf Tage beinhaltet die spektakuläre UCI 2020 Mountainbike Weltmeisterschaft in Saalfelden Leogang. Über deren Organisation, vor allem in dieser beschwerlichen Zeit, geben die Veranstalter Marco Pointner und Kornel Grundner spannende Einblicke: „Wir haben uns vermehrt in der Verantwortung gesehen, für die Fahrer, Teams und Sponsoren, aber auch für die Fans, eine WM möglich zu machen.“

Fünf Tage Action pur mit stolzen 15 goldenen Entscheidungen – der WM-Veranstalter Saalfelden Leogang gibt dem schwer gebeutelten Mountainbike-Kalender Planungssicherheit. Rund elf Wochen vor dem Start der UCI 2020 Mountainbike und Pumptrack Weltmeisterschaft, 07. bis 11. Oktober, nehmen die Titelkämpfe in Downhill, Cross Country, E-Mountainbike und Pumptrack weiter Gestalt an. Nach Rücksprache mit der UCI gibt der Veranstalter Saalfelden Leogang den Zeitplan der Vierfach-WM bekannt.

UCI DHI Worldcup Leogang 2019 Finals, Valentina Hoell © Moritz Ablinger

Die Festspiele beginnen in gewohnter Manier mit dem Cross-Country-Staffelrennen am Mittwoch, 07.10. Noch am selben Tag finden zwei weitere Medaillenvergaben statt, wenn die E-MTB-Cracks, Frauen und Männer, auf die Strecke gehen. Am Donnerstag fahren die Juniorinnen und Junioren im Cross Country um Gold, Silber und Bronze. Am Freitag tritt die U23 der Männer im Cross Country gegeneinander an. Anschließend duellieren sich Männer und Frauen auf dem Pumptrack um die begehrten Regenbogentrikots. Der Pumptrack-Wettbewerb beendet den dritten Wettkampftag.

Das WM-Wochenende beginnt mit dem WM-Lauf der U23 Frauen im Cross Country. In der olympischen Disziplin gehen im Anschluss auch die beiden Elite-Kategorien auf den anspruchsvollen Rundkurs. Der finale Wettkampftag am Sonntag bietet nochmal vier Entscheidungen – allesamt im Downhill. Erst stürzen sich die Juniorinnen und dann die Junioren den Speedster hinab, ehe die Frauen- und Männer-Elite die Vierfach-WM beschließen.

Pumptrack © Klemens König

Zuschauer-Situation weiter ungewiss

Trotz der Unsicherheit wegen der Corona-Pandemie und der daraus resultierenden schwierigen Planbarkeit versuchen die Veranstalter die Titelkämpfe auch für Zuschauer zugänglich zu machen. Eine Entscheidung darüber ist bislang nicht gefallen. Alle aktuellen Informationen gibt es auch unter: www.bikewm2020.com

„Für alle Eventualitäten gerüstet sein“ – 3 Fragen an die Veranstalter Marco Pointner und Kornel Grundner

Die WM-Veranstalter Marco Pointner, Gesch.ftsführer Saalfelden Leogang Touristik und Kornel Grundner, Gesch.ftsführer der Leoganger Bergbahnen/Bikepark Leogang geben spannende Einblicke über die Entstehung der Vierfach-WM und die organisatorischen Herausforderungen:

Wie kam es zustande, dass Saalfelden Leogang jetzt die Vierfach-WM hostet?

Marco: „Die UCI kam auf uns zu und hat gefragt, ob wir eine Möglichkeit sehen, die Wettbewerbe Cross Country und E-MTB der ausgefallene Weltmeisterschaft von Albstadt in unsere Downhill- und Pumptrack-WM integrieren zu können. Nachdem wir intern alles geprüft hatten, war für uns klar, dass wir eine Vierfach-WM stemmen können und die Herausforderung annehmen wollen.“

Kornel Grundner (l.), Thierry Marechal, Marco Pointner (r.) ©Saalfelden Leogang Touristik

Was sind aktuell die größten Herausforderungen?

Kornel: „Die Kurzfristigkeit ist nicht optimal und ungewöhnlich. Die Strecken für die Cross-Country-Wettbewerbe müssen noch fertiggestellt werden. Die größte Herausforderung aber ist, dass wir für alle Eventualitäten gerüstet sind. Wir wissen nicht wie sich die Pandemie entwickelt, jedoch arbeiten wir derzeit an vier verschiedenen „Corona-taugliche“ Konzepten. Als erstes für alle SportlerInnen und Teams, dann für den gesamten Medienbereich vom Journalisten bis zum TV-Team, für alle eigenen MitarbeiterInnen und HelferInnen sowie für Zuschauer an der Strecke und in vorgegebenen Korridoren. Natürlich wünschen wir uns Zuschauer an der Strecke, das gehört einfach dazu und macht Leogang und den Mountainbike-Sport aus. Höchste Priorität genießt aber, dass wir die WM veranstalten können und niemanden gefährden.“

Kornel Grundner(l.), Vali Hoell, Marco Pointner(r.) ©Saalfelden Leogang Touristik

Dennoch ist die Vierfach-WM für die Region Saalfelden Leogang äußerst erfreulich, oder?

Marco: „Natürlich ist das für uns, für die Region Saalfelden Leogang und für den Epic Bikepark Leogang eine tolle Sache. Wir haben über viele Jahre hinweg viel investiert, haben uns als verlässlicher Partner der UCI entwickelt und können so einmal mehr unseren Status als top Bike-Destination unterstreichen. Aber uns ging es vor allem auch um den Sport, die Rider und das Drumherum. Wir haben uns vermehrt in der Verantwortung gesehen, für die Fahrer, Teams und Sponsoren, aber auch für die Fans, eine WM möglich zu machen.“

Zeitplan UCI 2020 Mountainbike & Pumptrack World Championships

Day CEST Discipline
Wedneyday 12:30 pm XC Team-Relay
02:30 pm E-MTB Men
04:15 pm E-MTB Women
Thursday 01:30 pm XCO Junior Class (female)
03:30 pm XCO Junior Class (male)
Friday 03:00 pm XCO U23 Men
04:00 pm Pumptrack WC
Saturday 10:00 am XCO U23 Women
12:15 pm XCO Women
02:45 pm XCO Men
Sunday 09:30 am DHI Junior Class (both)
01:00 pm DHI Women
02:00 pm DHI Men
UCI DHI Worldcup Leogang 2019 Finals, Valentina Hoell © Moritz Ablinger

Die neuen SDG Thrice-Griffe sind da.

SDG Thrice Grip

Die neuen SDG Thrice Grips – Single lock on Griff mit den besten Eigenschaften der beliebten HanSolo Grips. 

SDG Components ist ein kleines Unternehmen aus Kalifornien. 1993 gegründet nahm sich das Unternehmen vor unsere Po-Backen mir komfortablen Sitzen zu versorgen. Doch 20 Jahre später sollten auch unsere Hände versorgt werden und somit kam der bekannte HanSolo Grip auf den Markt. Cam Zink, David Trummer und Tomas Lemoine sind nur ein paar der Fahrer die auf Produkten von SDG unterwegs sind, denn das unternehmen hat sich über die Jahre mehr als nur etabliert.

 

SDG Thrice

Der Neue Thrice soll nun durch sein durchdachtes ovales Design bestechen, dass sich komfortabel an die Hand anschmiegt. Die Mischung aus Streifen und rund hervorstehenden Musterungen sorgt für Halt in allen Situationen und Wetterbedingungen.

Die Griffe sind ab sofort im Handel erhältlich, kommen in sechs verschiedenen Farben und zwei unterschiedlichen Durchmessern.

Facts:

  • Integriertes 1-Piece Lock-on mit rostfreier Schraube
  • Dual Density Design – Fester Kern mit Thermo Plastic Elastomer Hülle für Langlebigkeit und Komfort
  • Der Kern verjüngt sich zum Ende des Griffs und verfügt über Aussparungen die den halt am Lenker erhöhen
  • Ovales Griffdesign soll maximalen halt ermöglichen und ergonomisch in der Hand liegen
  • Größe: Sizing:136mm lang und komm in zwei Größen, 31mm and 33mm Durchmesser
  • Farben: Schwarz, Orange, Rot, Lila, Grün, Türkis
  • Gewicht: 38g(31mm), 48g(33mm)
  • Preis: ca 19.99€

Passend zu der Farbpalette des Thrice kam vor einiger Zeit der überarbeitete Bel-Air 3.0 Sattel auf den Markt

SDG Components

Bilder: Hersteller
https://sdgcomponents.com/

Neue Bike Kingdom App: Moderne Ritterspiele mit digitaler Unterstützung

Mit dem erfolgreichen Launch der Bike Kingdom App setzt das Bike Kingdom Lenzerheide einen neuen Meilenstein in Sachen Tourismus und erweitert das Mountainbike-Vergnügen auf seinen über 900 Kilometern an Singletrails um eine digitale Dimension. Passend zur vollständigen Öffnung des Gebiets am Wochenende des 27. Juni steht die Bike Kingdom App ab sofort zum Download bereit und geht mit ihren Gamification-Elementen weit über die Möglichkeiten herkömmlicher Tourismus-Apps hinaus.

Die Ritterspiele der Moderne finden im Bike Kingdom Lenzerheide mit digitaler Unterstützung statt. Neben den üblichen App-Standard-Funktionen setzt die Bike Kingdom App vor allem auf Gamification und Gratification – sprich: Der analoge Bike-Spielplatz auf den Trails wird um eine virtuelle Dimension erweitert. Die zentralen Elemente sind die „Challenges“ sowie das „Clan Battle“. Bei den Challenges kann sich jeder App-Nutzer individuelle Belohnungen erspielen, indem er beispielsweise 500 Höhenmeter an einem Tag absolviert, an mehr als 5 Sonntagen im Bike Kingdom Lenzerheide unterwegs war oder alle schwarzen Trails der Region während der Saison gefahren ist. Neben den digitalen Badges gibt es zur Belohnung zum Beispiel dann ein kühles Getränk an einer Bar in der Region oder einzigartige Merchandising-Artikel. Bei den sogenannten Clan Battles kommt der Community-Gedanke zum Tragen. Jeder App-nutzende Rider im Bike Kingdom kann einem der drei Clans „Flow“, „Drop“ oder „Shred“ beitreten und zusammen mit seinen Clanmitgliedern im täglichen Clan Battle versuchen, die einzelnen Regionen des Bike Kingdom zu erobern bzw. zu verteidigen. Der siegreiche Clan wird mit exklusiven Vorteilen im Bike Kingdom belohnt.

Dank folgender Standard-Features ist die Bike Kingdom App jedoch weit mehr als ein digitales Spielzeug. Die App fungiert gleichzeitig als Navigationssystem und virtueller Bike-Guide. Neben klassischer Routenplanung können mit der App Live-Informationen wie der Status der Lifte oder Trails gefunden werden. Sie zeigt an, wo das nächste Restaurant liegt und wo es den nächsten Bike-Shop gibt. Durch die GPS-Aufzeichnung ist es außerdem möglich, jedem Rider personalisierte Tipps zu geben und ihn auf Trails aufmerksam zu machen, die zu seinem Riding passen und ihm ebenfalls gefallen könnten.

Auch unter dem Gesichtspunkt der Corona-Virus-Prävention ist die App von großem Vorteil. Mittels der aufgezeichneten GPS-Daten können Hotspots, in denen gerade viel los ist, erkannt und Alternativen vorgeschlagen werden. So stellt die App sicher, dass sich die Mountainbiker besser und vor allem gleichmäßiger in den sechs Regionen des Bike Kingdom verteilen können, wodurch sich das Ansteckungsrisiko automatisch verringert.

„Die App begleitet unseren Gast entlang seines Ferienerlebnisses und bietet ihm automatisiert die für ihn relevanten Informationen und Angebote. Familien werden somit kinderfreundliche Routen gezeigt, während zum Beispiel Nutzern, die nicht vor Ort sind, nicht mit Mittagsmenüs von Bergrestaurants belästigt werden. Sie steht wie kein anderes Element des neuen Bike Kingdoms für unser digitales Mindset und unsere Marschrichtung für die Zukunft. Wir freuen uns mit dieser Verknüpfung aus realer und digitaler Welt einen Meilenstein im Tourismus gesetzt zu haben.“ 

Marc Schlüssel, Marketingleiter der Ferienregion Lenzerheide ist vom Erfolg der Bike Kingdom App überzeugt

Nach erfolgreich abgeschlossener Testphase steht die Bike Kingdom App allen interessierten Besuchern des Bike Kingdom kostenfrei als Download für iOS- und Android-Systeme zur Verfügung. Alle weiteren Infos zur Bike Kingdom App findet ihr hier:

www.bikekingdom.ch/de/Bike-Kingdom-App

#bikekingdom #bikekingdomlenzerheide

Für mehr Information zum Bike Kingdom Lenzerheide: 

www.bikekingdom.ch
Facebook: www.facebook.com/bike.kingdom
Instagram: www.instagram.com/bike.kingdom

An die Leine, fertig, los – Kidreel bringt mehr Spaß für die ganze Bike-Familie!

Biken sorgt für Lebensqualität und ein Gefühl der Freiheit. Auch Kleinkinder finden immer früher zu ihrer Zweirad-Begeisterung und meistern bereits in jungen Jahren kleinere Touren. Dabei gibt es ein Problem: Leichte Anstiege rauben ihnen den Spaß, denn fehlende Kraft zwingt sie zum Absteigen. Auch plötzlich einsetzende Müdigkeit kommt oftmals unvorhersehbar und bedeutet das abrupte Ende eines jeden Familienausflugs. Der Flow ist dahin und wenn die ersten Tränen kullern, ist der Monsun kaum mehr aufzuhalten. Doch das Gegenmittel steht parat. Trond Hansen (NOR), ehemaliger MTB-Profi, hat eine alltagstaugliche Abhilfe für jedermann geschaffen: das Kidreel. Unterstütze das Projekt auf Kickstarter!

© Kidreel
Photo Kidreel

„Die Idee ist aus dem Alltag entstanden, als ich meinen Sohn auf kleinen Touren mitgenommen habe. Der Kleine ist ein begeisterter Biker, aber Anstiege sind zu schwierig. Ich musste immer absteigen und ihn hinaufschieben. In der Hoffnung, vielen Eltern und vor allem Kindern das Leben auf einfache Art und Weise leichter machen zu können, haben wir das Kidreel entwickelt“, erzählt Trond Hansen von der Entste hungsgeschichte.

© Kidreel
Photo Kidreel

Das Kidreel – genial einfach, einfach genial Die einfache Seilzugkonstruktion wird vorne am Rahmen des Kinderfahrrads befestigt. Vor Steigungen nimmt man den Griff des Kidreels in die Hand und fährt voraus den Berg hinauf. So wickelt sich die Spule aus und das Elternteil spielt den Motor für das Kleinkind und zieht es unterstützend den Anstieg hinauf. Oben angekommen lässt man den Griff wieder los und die Rolle wickelt sich in Windeseile zusammen.

© Kidreel
Photo Kidreel
© Kidreel
Photo Kidreel

„Mein Schwager ist Ingenieur und nach positiver Rückmeldung, auch von Freunden, haben wir beschlossen, die Idee marktgerecht umzusetzen. Nach ausführlichen und umfangreichen Tests und Weiterentwicklungen können wir jedem versichern, dass es sich beim Kidreel um ein zuverlässiges Produkt handelt“, klärt Trond weiter auf.

© Kidreel
Photo Kidreel

Doch das Kidreel ist weitaus alltagstauglicher, als es nur zum Mountainbiken zu verwenden: Auf dem Weg zum Einkaufen, beim Spazierengehen und vor allem als simples Tool, um Fahrradfahren zu lernen, findet das Kidreel seine praktische Anwendung.

© Kidreel
Photo Kidreel

Interessiert? Deine Unterstützung zählt!

Wenn Du von dem Kidreel überzeugt und der Meinung bist, dass es in den Verkauf gehen soll: Unterstütze dieses Projekt und sichere Dir Dein Kidreel zum Vorteilspreis.

Alles oder nichts. Dieses Projekt wird nur finanziert, wenn es das festgelegte Finanzierungsziel bis Mittwoch, 15. Juli 2020 um 17:29 CEST, erreicht. Die erfolgten Zuschüsse werden nur bei erfolgreichem Kampagnen-Abschluss und dem damit verbundenen Erreichen des Finanzierungsziels abgebucht.

© Kidreel
Photo Kidreel

Mehr zu Kidreel erfährst Du hier:

Instagram: www.instagram.com/kid.reel/

Facebook: www.facebook.com/thekidreel/

Website: www.kidreel.com

© Kidreel
Photo Kidreel

Neuheiten und Insider-Tipps von den Locals aus Serfaus-Fiss-Ladis

Die familienfreundliche Bikeregion Serfaus-Fiss-Ladiszeichnet sich seit jeher durch ihre schier unglaubliche Vielfalt aus. Mit dem eigenen Bikepark, der Bikeschule und den atemberaubenden, mittlerweile weit über die Landesgrenzen hinaus bekannten Singletrails, wie dem Frommestrail oder Högtrail, hat sich Serfaus-Fiss-Ladis längst einen Namen als Bike-Paradies für Rider jeden Alters gemacht. Auch der brandneue Jochtrail schickt sich an diesem Image gerecht zu werden. Bei so viel Auswahl kommt unweigerlich die Frage auf: „Welchen Trail soll ich fahren?“ Als kleine Entscheidungshilfe haben wir uns mit fünf Serfaus-Fiss-Ladis Locals über ihre Lieblingstrails und die Bikeregion im Allgemeinen unterhalten.

Christian Zangerl kann mittlerweile wohl als Bike-Urgestein der Region bezeichnet werden. Christian ist seit 2016 Manager des Bikeparks Serfaus-Fiss-Ladis, nach Serfaus-Fiss-Ladis gekommen ist er aber bereits im Winter 2001. Für ihn war es „Liebe auf den ersten Blick, sprichwörtlich, da ich mich nicht nur in die Region, sondern auch in meine Lebensgefährtin verliebt habe.”

Christian Zangerl auf dem Jochtrail (Credit: Serfaus-Fiss-Ladis Marketing GmbH, christianwaldegger.com)

Was macht Serfaus-Fiss-Ladis für dich so besonders?

Christian: „Die offene und freundliche Art, die mir von Anfang an entgegengebracht wurde, ist schon besonders. Das abwechslungsreiche Angebot, egal ob Sommer oder Winter, ob sportlich oder relaxt, gestaltet Serfaus-Fiss-Ladis zu einem besonderen Ort.

Mit wem bist du in der Regel im Bikepark oder auf den Trails unterwegs?

Christian: „Meistens mit Freunden und Menschen, die die Faszination MTB mit mir teilen, aber ab und zu auch gerne mal alleine. 

Auf welche MTB-Neuerung freust du dich am meisten?

Christian: „Wir haben gemeinsam einige Sektionen im Bikepark überarbeitet. Ich freue mich am meisten auf das Opening am 27. Juni und auf das Feedback unserer Gäste.

Was ist dein Lieblings-Singletrail/Lieblings-Bikepark-Trail und warum?

Christian: „Der brandneue Jochtrail ist jetzt schon mein Favorit bei den Singletrails. Ich hatte ja schon das Glück, diesen zu befahren. Die technischen Passagen und die Aussicht sind phänomenal. Im Bikepark ist die Hill Bill mein absoluter Lieblingstrail. Er ist schnell, wurzelig und technisch, so muss ein Trail für mich sein. 

Christian Zangerl und Angie Hohenwarter bei einer finalen Testrunde auf dem brandneuen Jochtrail (Credit: Serfaus-Fiss-Ladis Marketing GmbH, christianwaldegger.com)

Was darf nie fehlen, wenn du auf Biketour gehst?

Christian: „Freunde und gute Laune und ein After-Bike-Bier kann auch schon mal dabei sein.

Der Australier Daniel Newman kam ursprünglich als Skilehrer nach Serfaus-Fiss-Ladis und pendelte lange zwischen Österreich und seinem Heimatkontinent hin und her, bis er sich nach der Geburt seines Sohnes vor fünf Jahren in der Bikeregion niederließ. Mittlerweile ist er Leiter der örtlichen Bikeschule.

Bikeschulleiter Daniel Newman im Pumptrack (Credit: Daniel Newman)

Was macht Serfaus-Fiss-Ladis für dich so besonders?

Daniel: „Es scheint wie die Sonne, die so lange darauf scheint. Es strahlt wie Kinder strahlen, wenn sie Spaß haben. Serfaus-Fiss-Ladis hat eine großartige Infrastruktur und es gibt immer Action und Spaß.

Mit wem bist du in der Regel im Bikepark oder auf den Trails unterwegs?

Daniel: „Ich bin gelegentlich mit meiner Lebensgefährtin unterwegs, aber die meiste Zeit verbringe ich mit meinem Sohn auf dem Pumptrack. Er liebt es einfach, sich dort Runde für Runde auszutoben.

Was ist dein Lieblings-Singletrail/Lieblings-Bikepark-Trail und warum?

Daniel: „Auf dem Frommestrail fahre ich gerne entlang der Kammlinie, die von den Berggipfeln umgeben ist. Was für eine Aussicht! Dann schlängele ich mich den Berg hinunter und dann durch die Baumgrenze hinunter ins Tal.

Der legendäre Frommestrail führt auf seinen 1.000 Tiefenmetern durch alpines Gelände sowie montane Fichtenwälder (Credit: Serfaus-Fiss-Ladis Marketing GmbH, christianwaldegger.com)

Was darf nie fehlen, wenn du auf Biketour gehst?

Daniel: „So einiges! Etwas zu essen, Wasser und eine winddichte Jacke. Reparaturset und ein zusätzlicher Schlauch für das Fahrrad. Und ein Handy natürlich! Das braucht man heute ja für alles.

Der aus Deutschland stammende Bike-Guide Markus Sertl lebt und arbeitet seit 2010 durchgehend in Serfaus. Seinen Lebensunterhalt verdient er auf den Trails der Region.

Mountainbike-Guide Markus Sertl (Credit: Markus Sertl)

Was macht Serfaus-Fiss-Ladis für dich so besonders?

Markus: „Die Vielfältigkeit, die extrem starke Zusammenarbeit von allen Betrieben – angefangen bei Seilbahnen, Beherbergungsbetrieben bis hin zum Tourismusverband und den Sportgeschäften. Für mich ist es auf jeden Fall meine Heimat geworden, da es einem Outdoorsportler bzw. begeistertem Bergsportler alles bietet.

Mit wem bist du in der Regel im Bikepark oder auf den Trails unterwegs?

Markus: „Die meiste Zeit auf den Trails und im Bikepark verbringe ich mit Gästen. Privat fahre ich natürlich mit meinen besten Bike-Buddies – gerne auch spontan zum Feierabend.

Auf welche MTB-Neuerung freust du dich am meisten?

Markus: „Besonders freue ich mich auf den neuen Jochtrail. Vergangenes Jahr durfte ich bereits einige Abschnitte testen – genial!

Markus Sertl bei seiner Lieblingsbeschäftigung mit seinem Arbeitsgerät (Credit: Markus Sertl)

Was ist dein Lieblings-Singletrail/Lieblings-Bikepark-Trail und warum?

Markus: „Mein Lieblingstrail ist ganz sicher der Frommestrail, da er für mich alles zu bieten hat. Ein unbeschreibliches Panorama, lässige Anleger, naturbelassene Wurzelabschnitte und eine Wahnsinns-Länge mit mehr als 1.000 Tiefenmeter.

Was darf nie fehlen, wenn du auf Biketour gehst?

Markus: „Neben dem Reparatur-Kit (Multi-Tool, Schlauch usw.) ist mittlerweile das Smartphone mein wichtigster Begleiter, damit sich meine Gäste und Freunde am Ende des Tages über lässige Bilder an geilen Spots freuen können.

Einziger tatsächlicher Local der hier vorgestellten Locals ist Jenny Schöneberger – gebürtig aus Ladis und nun seit 25 Jahren auf dem sonnigen Hochplateau Serfaus-Fiss-Ladis zuhause. Sie und ihr Freund Alex Koltai, der seit vergangenem Jahr in der Region lebt, sind Mitarbeiter des Bikeparks Serfaus-Fiss-Ladis.  

Jenny in Action (Credit: Mike Rabensteiner)

Was macht Serfaus-Fiss-Ladis für euch so besonders?

Jenny & Alex: „Das besondere an Serfaus-Fiss-Ladis ist, dass jede Generation ihren Spaß findet. Ob nur die in der Unterkunft inklusive kostenloser Gondelnutzung, Hüttengaudi, Erlebniswanderwege oder auf der Suche nach etwas Aktion im Bikepark – es ist einfach für jeden etwas dabei.

Mit wem seid ihr in der Regel im Bikepark oder auf den Trails unterwegs?

Jenny & Alex: „Wir sind am liebsten mit unseren Freunden auf den Bikes unterwegs. Einige davon sind auch unsere Arbeitskollegen.

Auf welche MTB-Neuerung freut ihr euch am meisten?

Alex in Action (Credit: Alex Koltai)

Jenny & Alex: „Auf die kommende Sommersaison. Da einige Streckenabschnitte im Bikepark erneuert wurden. Wir können es kaum erwarten und freuen uns schon auf die erste Testfahrt und sind natürlich auch gespannt, wie es bei den begeisterten Bikern ankommt.

Was ist euer Lieblings-Singletrail/Lieblings-Bikepark-Trail und warum?

Jenny & Alex: „Der Frommestrail ist unserer Meinung nach der schönste Singletrail bei uns im Gebiet, da er abwechslungsreich ist und landschaftlich einiges zu bieten hat.

Was darf nie fehlen, wenn ihr auf Biketour geht?

Jenny & Alex: „Ein lässiger Trail bei der Abfahrt.

Die Frage nach dem einen Go-to-Bike für die Bikeregion Serfaus-Fiss-Ladis haben übrigens alle unsere Locals gleich beantwortet: „Für eine derart vielfältige Region braucht man natürlich ein vielfältiges Bike, deshalb ganz klar ein Enduro!” 

Der Bikepark Serfaus-Fiss-Ladis und die umliegenden Singeltrails und MTB-Touren in der Bikeregion können ab der Eröffnung am 27. Juni nach Herzenslust erkundet werden. Neben dem fast legendären Frommestrail wird dann auch der brandneue Jochtrail erstmalig zu befahren sein. Der neue 5,8 Kilometer lange abwechslungsreiche Singletrail ist die direkte Verbindung von Fiss nach Serfaus. Ausgangspunkt des Höhentrails ist die Bergstation der Schönjochbahn auf 2.440 Meter Seehöhe am Fisser Joch. Von dort verläuft der Trail über den Mittleren Sattelkopf zur 500 Meter tiefer gelegenen Mittelstation der Komperdellbahn. Der Singletrail beinhaltet teilweise naturbelassene Abschnitte wie auch North-Shore-Elemente und verläuft parallel zum neuen Quellenweg.

Der Jochtrail führt auf atemberaubender Fiss nach Serfaus (Credit: Serfaus-Fiss-Ladis Marketing GmbH, christianwaldegger.com)

Weitere Informationen zum Biken in Serfaus-Fiss-Ladis und zur Region Serfaus-Fiss-Ladis gibt es auf: www.bike-sfl.at und www.serfaus-fiss-ladis.at.

GraVity Card – Für grenzenlosen Fahrspaß

Die Mountainbike-Saison nimmt – mit etwas Verspätung – nun endlich Fahrt auf! Die meisten Bikeparks werden in den kommenden Tagen und Wochen ihre Tore öffnen und zur Jagd auf die Downhill-Tiefenmeter blasen. In den ersten Parks kann man bereits jetzt dem Corona-Blues gravity-mäßig den Garaus machen. Auf die Frage nach maximaler Abwechslung und endlosem Shred-Vergnügen gibt es mit 170 Trails in 21 Bikeparks und Endurogebieten und sechs Ländern aber auch dieses Jahr nur eine Antwort: GraVity Card! Die Saisonkarte für Europas führende Bikeparks berücksichtigt dabei auch die besondere Situation, in der wir uns derzeit befinden und reagiert mit einer Covid19-Sonderregelung für den Sommer 2020.

„Alles neu macht der Mai“ sagt ein altes Sprichwort. Für die Mountainbike-Community trifft das dieses Jahr ganz besonders zu, denn der Silberstreif am Horizont ist in greifbare Nähe gerückt: Pünktlich zum Pfingstwochenende darf in den österreichischen Bikeparks wieder nach Herzenslust geballert werden. Und während die Schweizer nur eine Woche später nachziehen, haben die deutschen Bikeparks im Verbund der GraVity Card bereits geöffnet und garantieren Bikevergnügen der Extraklasse. Doch damit nicht genug: Mit der GraVity Card stehen dir schnelle Flowtrails, technische Downhillstrecken und fette Jumplines in 21 Parks und Endurogebieten in Deutschland, Österreich, Italien, Tschechien, Slowenien und der Schweiz offen. 

Damit die Bikesaison auch unter den gegebenen Umständen ein voller Erfolg wird, wird es für den Sommer 2020 eine Covid19-Sonderregelung geben. So können im Vorverkauf erworbene Karten storniert und vollständig erstattet werden, sofern sie nicht benutzt wurden. Zusätzlich wird es einen gestaffelten Preisnachlass beim Erwerb der Gravity Card geben, sollten bis Ende Juni oder Ende Juli weniger als 50 Prozent der Bikeparks geöffnet sein. Details zur Sonderregelung findet ihr unter: 

GraVity Card Verkauf

Kornel Grundner, Sprecher der GraVity Parks, ist vom Erfolg der Bike-Saison 2020 überzeugt: „Jetzt, wo wir einen klaren Fahrplan für den Sommer 2020 haben und die große Ungewissheit der vergangenen Monate verschwunden ist, sind alle im Verbund sehr zuversichtlich, was die Mountainbike-Saison betrifft. Voraussetzung dafür ist, dass sich auch alle im Bikesport an die Vorgaben der Behörden halten. Mit der Sonderregelung für eine etwaige Rückerstattung haben wir eine gute Lösung gefunden, die allen Gravity-Fans entgegenkommt. Dass die Bikebranche wieder im Aufschwung ist, zeigt ja unter anderem der Run auf die Bikeshops in den vergangenen Wochen. Das wird sich mit Sicherheit auch auf den Tourismus, die Bikeparks und natürlich die GraVity Card übertragen

170 Trails in 21 Bikeparks und Endurogebieten in sechs Ländern – hier geht’s zu den Parks: 

The Epic Bikepark Leogang

Saalbach Hinterglemm

Bikepark Serfaus-Fiss-Ladis

Schladming-Dachstein

Bike Kingdom Lenzerheide 

Bikepark Brandnertal

Bike Republic Sölden

3 Länder Enduro Trails Reschenpass

Bad Kleinkirchheimer Flow Country Trail

Bikepark Innsbruck

Bikepark Tirol

Bikepark Winterberg

MTB-Zone Geisskopf

Bikepark Spicak

Bikepark Wurbauerkogl

Bikepark Semmering

Bike Park Kranjska Gora

Bike Park Krvavec

MTB-Zone Bikepark Willingen

MTB-Zone Bikepark Petzen

Bikepark Pohorje

Für mehr Information zur GraVity Card: www.gravity-card.com

Facebook: facebook.com/gravitycard
Instagram: www.instagram.com/gravity_card

Photo Credits by ©Wayne Reich, ©Dagmar Gressenbauer, ©Roland Hascka, ©Leopold Hermann, ©Richard Bos/raoulution, ©Jošt Gantar