TEST: Dartmoor – „Root Black Angel“

Bericht erschien exklusiv in der Gravity Mountainbike Magazine Ausgabe #035 [November & Dezember 2016]

Als krassen Kontrast zu dem Pole, was wir für diese Ausgabe getestet haben, hat uns Dartmoor ihr 200 Millimeter Bike Namens „Roots Black Angel“ zur Verfügung gestellt. Mit ganzen acht Zentimeter weniger Reach als das Rad aus Finnland geht Dartmoor damit also einen komplett anderen Weg. Hier steht also eher der Fokus auf Freeride sowie auf sprunglastige Strecken. Durch den kurzen Hauptrahmen hat man das Gefühl, man steht auf einem Dirtbike mit übermäßig viel Federweg. Die Ausstattung ist für den Preispunkt okay, man bekommt zwar keine Top-Ausstattung, aber für den Einstieg ist das Rad eine gute Wahl. So bekommt man zum Preis von 3.299,- Euro einen soliden Freerider mit Rock Shox Fahrwerk. Die restliche Ausstattung stellt sich aus Dartmoor eigenen Komponenten zusammen und besticht in erster Linie durch ihre gute Funktion.

Direkt am Anfang ist positiv der extrem sensibel ansprechende Hinterbau aufgefallen – ob im ausgefederten Zustand, beim Landen von Sprüngen oder kleine Schläge im mittleren Federwegsbereich. Durch den kurzen Radstand fühlt sich das Rad zwar sehr agil an und lädt auf flowigen Passagen zum Spielen ein, allerdings wird das Rad dadurch auf schnellem und rauerem Untergrund sehr nervös und versprüht nicht mehr so viel Sicherheit. Die Front ist angenehm hoch und die etwas dickeren Griffe kamen unseren Testern sehr entgegen. Über die „Boxxer RC“ brauchen wir keine großen Worte zu verlieren, sie funktioniert tadellos und lässt sich mittels „Compression“- Knopf fast zu einer Starrgabel mutieren. In der Luft fühlt sich das Roots wohl und das merkt man sofort, wenn die Räder einmal den Boden verlassen. Schöne Whips oder auch No-Hander werden damit zum Kinderspiel. Hier tut auch der kurze Radstand dem Spaß keinen Abbruch. Übrigens ist mit diesem Bike Szymon Godziek schon bei der Red Bull Rampage gestartet.

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// An der Front des „Roots” kommt die in passendem Schwarz edel wirkende „Boxxer“ gut zur Geltung.
// Rock Shox „Kage Rc“ steht in diesem Bike für ein erstklassiges Ansprechverhalten.
// Die Kabelführung ist einfach aber sinnvoll. Hier kann man innerhalb von wenigen Minuten Bremsen wechseln.
// Der Sattel ist typisch Freeride. Durch seine breiten Flanken kann man ihn gut mit den Beinen klemmen. Das erleichtert Tricks wie den Suicide Nohander.

Fazit:

Das Dartmoor „Roots Black Anel” ist ein Bike mit Freeride und Park Allüren. Seine hohe Front und der kurze Radstand laden den Fahrer dazu ein, sich hoch über Kicker und Gaps hinaus zu schanzen. Wer also ein verspieltes und wendiges Rad möchte, ist hier genau richtig. Für grobe Downhill Action ist das Rad dank 200 Millimetern Federweg zwar bestens gerüstet, allerdings wird es auf schnellen Wurzeln und Steinfeldern sehr unruhig und ist daher für reine Racer nicht die erste Wahl. Für Park-Rats und Biker mit kleinem Geldbeutel ist das Roots aber die richtige Wahl.

Pro

  • Preis
  • gute Sprungeigenschaften
  • angenehm hohe Front
  • Gewicht

Kontra

  • etwas kurz
  • unruhig bei Highspeed
  • hoher Schwerpunkt

Unverbindliche Preisempfehlung: 3.299 € | Größen: S, L | Farbe: black | www.trailtoys.de

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VIDEO: Neko Mullaly über die Entstehung seines handgemachten Custom DH Bikes

Neko Mullaly hat vor wenigen Wochen bekannt gegeben, dass er 2022 nicht mehr für Intense fährt sondern seinen eigenen Plänen und Ideen nachgeht. Der Amerikaner hat sich in den letzten Jahren intensiv mit der Kinematik und Geometrie on Downhill Race Bike beschäftigt und kombiniert dieses Wissen nun mit den Schweisskünsten und dem Fachwissen einer kleinen Radschmiede aus Bellows Falls, Vermont. Wir sind definitiv gespannt wie die kommende Saison für Neko auf seinem handgemachten Bike und eigenem Trainingsprogramm laufen wird.

Logan and I are proud to present FRAMEWORKS. A 12 part series starting today! Downhill racing and bike tech have been a passion of mine throughout my career. I’ve been lucky enough to ride for some of the best teams in the industry and have taken away valuable insight from each. From the bike set up to the team around you, there is more that goes into downhill racing than we see watching the race. Follow along with me this season as I shine some light on what works for me… and what doesn’t. I’ll give an honest look at the development of my downhill frame, building a race program from the ground up, and everything in between. Depending on the race schedule, videos will drop monthly.

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Santa Cruz Syndikate 2021 mit Greg Minnaar, Laurie Greenland, Nina Hoffmann, Jackson Goldstone und Steve Peat

Vor wenigen Tagen verkündete Luca Shaw, dass er das Santa Cruz Syndikate verlässt. Gerüchte machten die Runde, dass sich der Rennstall 2021 vergrößern könnte und nun ist es so weit. Auf Instagram verkündete das Syndikate, dass 2021 neben Greg Minnaar und Steve Peat auch Laurie Greenland, Nina Hoffmann und Nachwuchs Racer Jackson Goldstone mit an Board sind. 

 

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TEST: Radon Swoop 9.0 – Park-Enduro zum fairen Preis

Mit dem Swoop 9.0 hat Radon keinen Stein auf dem anderen gelassen. Die Kinematik, Dämpferanlenkung und das Design wurde neu überdacht und den modernen Ansprüchen angepasst. Wir konnten das Freeride-Bike mit 170mm Federweg für euch testen. Alle Infos findet ihr hier. 

Im letzten Jahr wurde das neue Swoop vorgestellt. Dabei hat sich Radon auf eine moderne Geometrie und viel Federweg konzentriert. Dem Swoop wurden 170mm Federweg, 29″ Laufräder und eine gute Ausstattung für einen fairen Preis verpasst.

Mittlerweile kann man ja gar nicht mehr sagen ob es sich bei einem flachen Lenkwinkel und 170mm Federweg um ein Enduro Mountainbike oder Freeride-Bike handelt. Die Grenzen verschmelzen da recht schnell. Vielleicht können wir euch ja mit Hilfe unseres Tests ein bisschen Orientierung geben und euch sagen wo das Swoop glänzt und wo es vielleicht noch ein bisschen Nachholbedarf hat.

Optik und Features

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Optisch ist das Design des Radon Swoop sehr clean. Eine Farbe für Front und Hinterbau wird kombiniert mit schwarzen Decals und fast ausschließlich schwarzen Komponenten. Das uns zur Verfügung gestellte Swoop kommt in einer Tan/Olive Variante. Das Bike ist auch noch in zwei anderen Farbgebungen erhältlich. Diese sind aber abhängig von der Ausstattungsvariante.

Leider ist im Rahmen des Swoop kein Platz für eine Trinkflasche. Auch auf einen Mount für Tools, oder ähnliches wurde verzichtet. In einer Zeit in der der Enduro Sport dominiert, ist das fast schon Schade. Natürlich lässt das Dämpferdesign nicht genügend Platz im Rahmen, aber auch ein Freerider braucht mal einen Schluck Wasser und will nicht immer einen Rucksack mit auf die schnelle Runde nehmen.

Radon Swoop

Geometrie – Modern aber nicht überfordernd 

Wir haben das Swoop in der Größe L zur Verfügung gestellt bekommen. Kleine Fahrer*innen könnten hier tatsächlich etwas alt aussehen da es das Radon nur in den Größen M – XL gibt. Zwar fällt die Geometrie nicht zu modern-lang aus und somit liegt der Reach beim M Rahmen bei „nur“ 450mm, jedoch ist auch das für viele kleine Fahrer*innen noch zu lang.

Unser Testmodell kommt auf einen Reach von 470mm, einen Lenkwinkel von 63,5° und eine  Kettenstrebe von 437mm. Der Sitzwinkel liegt bei knapp 76°.

RahmengrößeMLXL
Oberrohrlänge horizontal595 mm / 591 mm618 mm / 614 mm642 mm / 638 mm
Reach450 mm / 454 mm470 mm / 474 mm490 mm / 494 mm
Lenkwinkel65° / 63,5°65° / 63,5°65° / 63,5°
Kettenstrebenlänge438 mm438 mm438 mm
Sitzwinkel76°76°76°
Steuerrohrlänge100 mm110 mm120 mm
Radstand1215 mm / 1234 mm1239 mm / 1258 mm1263 mm / 1283 mm
Tretlagerabsenkung25 mm / 29 mm25 mm / 29 mm25 mm / 29 mm
Stack623 mm / 618 mm631 mm / 626 mm641 mm / 636 mm

Komponenten und Ausstattung

Kommen wir zum spannenden Teil, denn das Radon Swoop kostet „nur“ 3.099 Euro. Das ist zur aktuellen Zeit ein Preis den man bei einem solchen Fullsuspension-Bike mit 170mm Federweg eher selten sieht.

Radon setzt bei der 9.0 Variante auf ein Fahrwerk aus dem Hause Rockshox. An der Front arbeitet die ZEB Select mit Charger RC Kartusche und stabilen 38mm Standrohren. Am Heck soll der Rock Shox Super Deluxe Select+ Dämpfer für tolle Performance sorgen. 

Magura

Schön zu sehen ist, dass man bei Radon ausnahmsweise nicht auf die Bremsen der zwei großen Marken setzt, sondern dem Swoop ein Satz Magura MT5 verpasst. Erfahrungsgemäß ist eine Einbremsphase nötig, aber dann lassen die Stopper einen nie im Regen stehen.

Radon Swoop

Bei der Schaltung wird ein Sram NX Eagle Schalthebel mit Sram GX Eagle Komponenten kombiniert. Die 12-Fach Schaltung verfügt über eine Kassette mit 10-52 Zähnen.

Weitere Komponenten wie Vorbau und Lenker kommen von Race Face. Die Sattelstütze ist eine Radon Competition Dropper mit 150mm Hub in der Rahmengröße L.

Weitere Varianten

Das Swoop 9.0 ist die Einstiegsvariante. Wer etwas mehr ausgeben mag kann noch zwischem dem 10.0 mit Fox 38 Performance Elite FIT GRIP 2 Gabel und dem 10.0 HD mit Fox Factory Fahrwerk wählen. Das 10.0 HD kommt dabei auf 4.399 Euro.

Radon Swoop 9.0Radon Swoop 10.0Radon Swoop 10.0 HD

Radon Swoop

  • Gabel: Rock Shox ZEB Select Charger RC
  • Dämpfer: Rock Shox Super Deluxe Select+
  • Bremsen: Magura MT5
  • Schaltung: SRAM GX Eagle
  • Laufräder: DT Swiss E1900 Spline Laufradsatz
  • Reifen Vorne: Schwalbe Magic Mary, Addix-Soft, Super Trail, TLE, 29″ x 2.4″
  • Reifen Hinten: Schwalbe Big Betty, Addix-Soft, Super Trail, TLE, 29″ x 2.4″
  • Preis: 3.099 Euro

  • Gabel: Fox 38 Performance Elite FIT GRIP 2
  • Dämpfer: Fox Float X2 Performance 2-pos.
  • Bremsen: Shimano XT BR-M8120 Bremsen
  • Schaltung: Shimano SLX
  • Laufräder: DT Swiss EX1700 Spline 29
  • Reifen Vorne: Maxxis Minion DHF 3C, Maxterra, EXO+, TR, 29″ x 2.5″ WT
  • Reifen Hinten: Maxxis Minion DHR II, 3C, Maxterra, EXO+, TR, 29″ x 2.4″ WT
  • Preis: 3.699 Euro

  • Gabel: Fox 38 Factory FIT Grip2
  • Dämpfer: Fox Float X2 Factory 2-Pos
  • Bremsen: SRAM Code RSC
  • Schaltung: SRAM X01 Eagle
  • Laufräder: Newmen Evolution SL A.30
  • Reifen Vorne: Maxxis Minion DHF 3C, Maxterra, EXO+, TR, 29″ x 2.5″ WT
  • Reifen Hinten: Maxxis Minion DHR II, 3C, Maxterra, EXO+, TR, 29″ x 2.4″ WT
  • Preis: 4.399 Euro

Radon Swoop

Das Radon Swoop 9.0 auf dem Trail

Um ehrlich zu sein fühlt man sich auf dem Swoop direkt wohl. Die Geometrie ist nicht zu lang gehalten und der Sitzwinkel weder zu steil oder zu flach. Die neuen Swoop Modelle setzen aber ihren Fokus auf den Downhill und das wirkt sich natürlich auf die Performance im Uphill aus. Denn hier kann das Enduro/Freeride Bike des Direktversenders nicht unbedingt mit allen anderen Mountainbikes der Kategorie mithalten. Aber will es das überhaupt?

Sobald wir oben sind, wird einem der Fokus des Swoop direkt klar. Dank des flachen Lenkwinkels und der 470mm Reachs verfügt das Enduro Bike über ordentlich Laufruhe. Auch bei gröberen Sektionen bügelt das Radon mit seinen 170mm Federweg gekonnt über Felsen und Wurzeln.

Die MT5 brauchen Magura typisch, wie bereits erwähnt, eine gewisse Einbremsphase bis sie ordentlich greifen, lassen dann aber fast keine Wünsche offen. Mit den 203mm Scheiben kommt man auch bei schnellen und steilen Abfahrten ordentlich zum stehen.

Wer sich jetzt aber denkt, dass das Swoop der perfekte Einstieg für die potentiellen Enduro-Karriere ist, wird eventuell enttäuscht sein. Zwar bügelt das Swoop ordentlich und vermittelt einiges an Sicherheit, jedoch ist es nicht unbedingt das wendigste und flinkeste Fahrrad für Enduro-Racing und Single Trail Abenteuer.

Wer aber eh lieber im Bike Park unterwegs ist und gebaute und schnelle Strecken runter schießen mag, der dürfte mit dem Swoop einiges an Spaß haben. Wir haben ziemlich viel Zeit in der MTB Zone Geisskopf verbracht und hatten dort vor allem auf dem Flow-Trail und der Freeride Spaß auf dem Swoop. Da der Hinterbau nicht zu lang ist, geht das Bike gut durch enge Steilkurven. Auch auf Steinfeldern heißt es einfach draufhalten und drüber bügeln. Uns gefällt auch, dass wir jederzeit eine Downhillgabel an dem Freeride Bike des Direktversender verbauen könnten. Perfekt für die nächste Bike Park und Trail-Center Saison.

Für einen Preis von 3.099 Euro, Carbonrahmen und passenden Komponenten haben wir nichts einzuwenden. Wer also den Local Dh Trail unsicher machen will, regelmäßig in Bikeparks ist oder gerne shuttelt, der sollte sich das Swoop näher ansehen.

Radon Swoop

www.radon-bikes.de

 

2021 Video Collection – Das Beste des Jahres

Die Szene wurde 2021 mit Mountainbike Edits fast schon überschwemmt. Cavlin Huth präsentierte gleich drei große Video Projekte, Red Bull veröffentlichte neue Edits und Commencal produzierte einen Kracher nach dem anderen. Da ist es gar nicht so leicht den Überblick zu behalten und deshalb gibts es hier ein paar der besten Videos aus 2021.

Calvin Huth – Arthur

Calvin Huth hatte dieses Jahr ziemlich viel zu tun. Der Kanadier gehört seit einigen Jahren zu den begehrtesten Filmern der Gravity Szene. Mit Arthur hat er sich sein Traum Projekt erfüllt. Zusammen mit einigen Freunden hat er wunderschöne Action-Aufnahmen eingefangen, Kabelkameras verwendet und wunderschöne Landschafts- und Tieraufnahmen gefilmt. Untermalt wird das ganze mit einem extrem passenden Soundtrack von Michael Kiwanuka. Unser Favorit-Edit in diesem Jahr.

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Kilian Bron – Follow the Light

Wir hatten die Wahl zwischen Kilian Brons Switzerland Paradise und Follow the Light und haben uns für letzteres Entschieden. Follow the Light stellt die Schönheit der Landschaft, Kilians Fahrstil und die Verwendung von Licht in einem wunderschönen Video da. Dazu kommt die Kulisse von Kappadokien mit unzähligen Heißluftballons. Ein Must Watch!

Nach „Chasing Volcanoes“, „Our Tour de France“ und „Outdoor Synchrony“, begab sich Kilian Bron auf ein neues Abenteuer in die Türkei, ins Herz von Kappadokien! Zwei Wochen lang erkundete Kilian die einzigartige Landschaft der Region, auf der Suche nach der schmalsten Stelle, an der man die Steigeisen anlegen kann. Ein Projekt, das in einer ganz besonderen Atmosphäre stattfindet und … vom Licht bestimmt wird. Ein Sonnenuntergang über den Schluchten, beleuchtete Heißluftballons und die dämmrige Atmosphäre des Nahen Ostens … taucht mit Kilian Bron, Pierre Henni, Pierre Dupont und JB Liautard in dieses farbenfrohe Abenteuer.

 

Brandon Semenuk – Realm

Natürlich darf der Gott des Freerides in dieser Liste nicht fehlen. Brandon Semenuk hat mit Realm wiedermal ein Edit rausgehauen, dass die Eleganz seines Fahrstils und seine immense Trickkiste untermalt.

„Without the confines of a contest environment, Justin Wyper and myself had the opportunity to create our own Slopestyle haven and take some chances with this course build. Like any mountain bike trail or course, you work with the given terrain to make the best features imaginable. In this situation, we knew we wanted to create a course that would ride well top to bottom, but also offer up some opportunities for creativity along the way. We took our knowledge from previous builds and integrated some ‚wildcard‘ features with some more common slopestyle features to hopefully have a good balance of both.“ – Brandon Semenuk

 

Micayla Gatto – Contrast

In Contrast ist die Kanadierin Micayla Gatto an den schönsten Orten in British Columbia unterwegs. Von den verschneiten Trails in der Küstenregion bis hin zu staubtrockenen Jump-Lines in Kamloops haben wir hier den vollen Kontrast.

From the wet winter of coastal British Columbia to the hot, dry summer days of interior BC, Micayla Gatto’s pushes the Big Betty to the limit.

 

Gee Atherton – The Knife Edge

Es ist immer ein seidener Faden Stürze und Verletzungen von Extremsportler zu glorifizieren. Denn Gee Atherton hat mit seinem Knife Edge Edit ein Statement abgeliefert, dass ihm fast das Leben gekostet hat. Die britische World Cup Legende zeigt uns in diesem Video eine extrem anspruchsvolle Strecke auf einem Bergkamm die ihm mehrere Monate Reha und eine World Cup Saison gekostet hat. Nichts für schwache Nerven!

The Slate Line is the brand new edit from Gee Atherton, the World Champion mountain-biker renowned as one of the toughest and most daring riders in downhill mountain-biking. Following hot on the heels of his death-defying and spectacularly exposed “The Ridgeline” Gee tackles a new line at a disused slate quarry in Wales. In his constant quest to progress his extreme sport Gee sets out to conquer a moving mountain with one of the biggest gaps he’s ever jumped and a super-sharp surface where any mistake will not be forgiven. The slate line is mind-blowingly precarious and features some of the biggest gaps that Gee has ever ridden.

 

Brage Vestavik – X Games Real MTB

Kaum ein Athlet hat sich in diesem Jahr so in die Herzen der Szene eingebrannt wie Brage Vestavik. Der Norweger ist für extreme Sprünge, Drops und Gaps bekannt und vereint diese in seinem X Games Edit. Diese Action ist so stumpf, dass man Vestavik fast schon als den letzten Wikinger bezeichnen kann.

Watch Brage Vestavik and filmer/editor Oscar Kalsnes/Blur Media’s entry into Real Mountain Bike 2021, the all-video MTB contest brought to you by ESPN’s World of X Games. Vote for your favorite video at XGames.com/RealMTB, then tune in to ABC on April 24 to find out who won X Games gold.

Brett Rheeder – Continuum 

Eine weitere Legende des Freeride Sports! Brett Rheeder hatte siche 2021 etwas von der Bildfläche und der Teilnahem an Contests zurückgezogen, versorgte uns aber zum Ende des Jahres mit einem wunderschönen Video. In Continuum geht es um unendlichen Flow. Ein extrem schönes Edit mit vertuschten Cuts und sehr viel Style!

Everything is connected. Each ride is an extension of the one before. Each reentry is a transition to the next launch. Each experience builds on one another toward a flow state of endless progression. Only the settings and perspectives change along this continuum. In this film by Brett Rheeder and Harrison Mendel, the sequence of individual movements are all linked together as a cohesive collection, with each maneuver unique yet forming a coherent visual journey across ever-changing landscapes by maintaining a locked perspective. Creating this visual trick of relentless flow and seamless transitions from one scene to the next was a technical challenge for both rider and cinematographer, and it required intense planning and dedication from the entire team to work through these problems.

 

Korbinian Engstler – Insomnia 

Korbi is back! Der junge Allgäuer präsentiert mit Insomnia ein extrem stylischen Video, dass seinen Style mit schönen Aufnahmen kombiniert. Sein erstes großes Projekt hat er zusammen mit David Karg und Moritz Hübner auf seinen Homespots und im Bike Park Sölden gefilmt. Steeze, Flow und fette Aufnahmen in einem Video!

INSOMNIA features Korbinian „Korbi“ Engstler’s very own riding style and the visual experimentation of both filmmakers David Karg and Moritz Hübner in a piece of motion picture content that is rather unconventional for the bike industry and probably a bit too long for Instagram.

 

Girls gotta eat dirt

Delilah Cupp, Clare Hamilton und Avra Saslow zeigen uns in Girls gotta eat dirt wie viel Spaß Radfahren macht. Hier gibts Action auf den Trails, Bier, Bodenproben und drei sympathische Charaktere. 

The story of three best friends, roommates, and riding partners with a taste for the finer things. And plenty of dirt on their jorts.

 

Mark Matthews – Blueprint

Mark Matthews nimmt uns mit in den kanadischen Wald und zeigt uns die Entstehung eines Trails. In Blue Print kombiniert Matthews zusammen mit seinen Freunden die Arbeit die in der Erschaffen einer neuen Line steckt und hält das ganze in spannenden Aufnahmen fest. Good Vibes und schöne Landschaft garantiert.

Blueprint started with a simple idea – to show sections of trail come to life before the viewer’s eyes. Once we broke ground here in Cumberland, BC, the abundance of good dirt was the ultimate inspiration to challenge ourselves to build something that pushed our creativity further than we had planned. The corners were just asking to get stacked bigger, faster, and smoother! We visualized, developed, and pushed the limits to create something special for all riders to enjoy: a hand-built, blue square level flow trail you’ll want to lap all day long.

 

Markus Eder – The Ultimate Run

Sorry. Es ist kein Mountainbike Video, aber The Ultimate Run war ein absolutes Action-Sports Highlight in 2021. Markus Eder geht auf seinen Ski über Grenzen hinaus und lässt dabei seine extremen Tricks und Sprünge viel zu leicht aussehen. The Ultimate Run macht Laune auf Wintersport und Hohe Berge!

“Sometimes my mind goes kind of crazy about skiing and I ask myself, what if…?” – Markus Eder What if you could link every powder turn, every rail, every cliff drop, every comp run and every kicker nailed into one ultimate run? Well, Markus Eder did just that in ‘The Ultimate Run’! This is Markus’ Opus Magnum, a medley of face shots, massive tricks and even bigger drops, which was documented by Innsbruck based production company Legs of Steel over the past two years. Markus has been visualizing the ultimate run since 2015. It may look like a simple undertaking in the final edit, but for arguably the most versatile skier on the planet, it meant taking his skill levels in every form and style of contemporary freeskiing to the next level.

 

 

VIDEO: Tahnee Seagrave über World Cups und Verletzungen

Tahnee Seagrave ist seit ihrer Kindheit auf dem Rad unterwegs und konnte in den letzten Jahren viele Erfolge im World Cup feiern. Doch der Sport bringt auch Risiken mit sich. Seagrave erzählt in dem neuen Wahoo Frontiers Video über Siege, Verletzungen und den Kampf zurück aufs Podium.

After a whirlwind rise from a 12-year old Morzine-based phenom, to a world championship and multiple world cup-winning global superstar, Tahnée Seagrave is one of the most modest gifted riders to have ever graced the mountain bike race tracks of the world. This will not be news to many. The story of a great racer goes beyond what happens between the tapes though; from ascendancy to the pinnacle of the world cup downhill to successive injuries in a short span of time left Tahneé in need of release from a world that can become all-consuming. Finding happiness in simplicity and power in her own voice has been key to navigating the journey back towards contentment. Now, in the depth of the off-season, Tahnée looks forward to discovering her future frontiers with a newfound perspective that makes her more motivated, faster, and an overall healthier well-rounded athlete and human.

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