TEST: Schattenspiel – Fünf Nasenfahrräder im Test

Bericht erschien exklusiv in der Gravity Mountainbike Magazine Ausgabe #031 [ März & April 2016]

Radbrillen gehören zur Grundausstattung eines jeden Bikers. Sie schützen das Auge vor Verletzungen und UV-Strahlen. Besonders für uns Mountainbiker ist die Bikebrille unerlässlich: Staub, Dreck, Steine, Matsch, Äste, Insekten und Zugluft müssen vom Auge ferngehalten werden. Deshalb sollte beim Kauf auch unbedingt darauf geachtet werden, dass die Scheiben aus bruchfestem Polycarbonat sind. Alle von uns getesteten Brillen haben stark gewölbte Gläser, damit Regentropfen und Dreck besser abperlen können und aus dem Sichtfeld verschwinden. Außerdem kamen alle Brillen in einer stabilen Aufbewahrungsbox – unerlässlich wollt ihr die Brille einmal sicher verstauen. Wichtig ist, dass die Brille optimal sitzt und nicht während der Fahrt verrutscht. Hier bieten einige Modelle die Möglichkeit die Brillen anzupassen oder sogar aus verschiedene Rahmengrößen zu wählen. Dass an einer Sportbrille die Bügel und der Nasensteg gummiert sein müssen versteht sich von selbst. Am besten ihr probiert die Brille vor dem Kauf mit eurem Helm an, denn bei der Passform spielt nicht nur die Gesichtsform eine große Rolle, sondern auch der Sitz eures Helmes. Es bringt nichts, wenn die Brille optimal sitzt, aber der Helm mit den Brillenbügeln kollidiert. Wer etwas mehr Geld ausgibt sollte darauf achten, dass die Gläser austauschbar sind, um die Brille überall zu nutzen. Viele Hersteller bieten auch selbst-tönende Gläser an – da ist der Scheibenwechsel überflüssig.

 

 

Adidas Sport Eyewear – „Evil Eye Evo Pro“

Die „Evil Eye Evo Pro“ bietet ein riesiges Sichtfeld und optimalen Schutz, da sie perfekt mit dem Gesicht abschließt. Dadurch zieht kein Wind in die Augen – auch nicht bei hohen Geschwindigkeiten. Die Brille ist in zwei Größen erhältlich. Zusätzlich lassen sich die Brillenbügel in drei Positionen in der Höhe anpassen und der Nasensteg in vier Positionen einstellen, damit ein perfekter Sitz gewährleistet ist. So merkt man die Brille auch auf einer längeren Tour nicht und kommt ohne Druckstellen davon. Der „Sweat Bar“ sorgt dafür, dass kein Schweiß von der Stirn in die Augen läuft. Damit die „Evil Eye Evo Pro“ nicht beschlägt, ist sie mit einem ausgeklügelten „Climacool Ventilation System“ ausgestattet. Durch die stark gekrümmten Gläser und die hydrophobe Beschichtung perlen Wasser und Schmutz von der Brille ab und verschwinden aus dem Sichtfeld. Neben den bekannten 17 verschiedenen Filtern bringt Adidas Sport Eyewear nun auch einen Variofilter auf den Markt. Dieses Glas sorgt stets für den optimalen Durchblick – vor allem bei den ständig wechselnden Lichtverhältnissen im Wald. Mit dem Vario-Filter erspart man sich den Glaswechsel – auch wenn dies bei der „Evil Eye“ besonders einfach funktioniert. Die Tönung wechselt innerhalb von 20 Sekunden von kristallklar zu einen nicht sehr dunklen grau – ideal für den Wald.

Fazit: Die „Evil Eye Evo Pro“ ist eine absolute high-end Brille. Sehr Durchdacht und mit vielen sinnvollen Features ausgestattet. Der Vario-Filter funktioniert einwandfrei und ist die perfekte Ergänzung im Adidas Sport Eyewear Sortiment.

Pro: Sichtfeld, Anpassungsmöglichkeiten, selbst-tönendes Glas, Tragekomfort

Contra: Preis

Unverbindliche Preisempfehlung: ab 219,- € (Basic Variante Evil Eye Evo Pro), 249,- (mit Vario-Filter) |Größen: S, L | Rahmenfarben PRO: black matt/ black, black matt/ grey, white shiny/ white, blue shiny/mint

Gläser: antifog spare lenses: LST active af, LST bright af, clear af

hydrophobic spare lenses: LST active silver H, LST bluelightfilter silver H, LST bright silver, LST polarized silver H, grey/ blue mirror H, grey/ green mirror H, grey/ red mirror H, grey/ yellow mirror H, clear H

spare lenses: LST active silver, LST active silver light, LST bluelightfilter silver, LST bright silver, LST contrast silver, LST polarized silver, clear, crystal silver gradient, grey, space lens

www.adidas.com/eyewear

 

 

Gloryfy  – „G12“

Gloryfy – unbreakable? Ja, wirklich! Bei Gloryfy sind alle Fassungen und Linsen aus hochflexiblem, unzerbrechlichem Material gefertigt. Dass bedeutet die Brille schützt optimal vor Verletzungen und geht selbst im Falle eines Sturzes oder unachtsamen „auf-die-Brille-Setzen“ nicht zu Bruch. Die Flexibilität funktioniert auch bei Minusgraden und dank Memory Effekt geht die Brille immer wieder in die Ausgangsform zurück. Dieses Zaubermaterial hat sich der österreichische Hersteller natürlich patentieren lassen. Die Brillen sind sogar Made in Austria. Die Brille holt ihren Halt aus der Flexibilität – im Ausgangszustand stark gekrümmt, muss man die Brille leicht aufbiegen werden um auf die Nase zu setzen. Gummierungen besitzt die „G12“ keine –  hält aber auch so ganz gut und passt sich auch an, obwohl man die Bügel nicht verstellen kann. Lediglich am Nasensteg hätten wir uns über eine Gummierung gefreut, schließlich ist der Nasensteg nicht anpassbar. Unser Testmodell „G12 twice lime“ ist mit einem „Transformer“-Glas bestückt. Diese selbsttönende Scheibe funktioniert prima bei allen Lichtverhältnissen. Selbst bei wechselndem Wetter sorgt die Antifog-Beschichtung stets für gute Sicht.

Fazit:  Die Gloryfy „G12“ beeindruckt durch ihre Flexibilität und dass sie tatsächlich nicht bricht – weder Rahmen noch Scheiben. Dadurch sitzt die leichte Brille gut, Gummierungen hätten wir uns trotzdem gewünscht, wenigstens am Nasensteg. Die „Transformer“-Glas Optik funktioniert einwandfrei und überzeugt.

Pro: Selbst-tönendes Glas, „unbreakable“

Contra: Keine Gummierungen, keine Einstellmöglichkeiten

Unverbindliche Preisempfehlung: 169,- € | Farben: indian summer, twice lime, moonshiner, twice shade of gray, twice redbrown, unbreakable summer, black, black pol | Gläser: Stratos anthracite f4, Tripol anthracite f3, Balance brown f2, Fogless orange f1, Balance brown gold f2, Stratos anthracite silver f3, Stratos anthracite f3, clear, Energizer redbrown f2, Transformer anthracite f1-f3

www.gloryfy.com

 

 

 

Oakley – „Jawbreaker“

Unser Testmodell, die Version mit „Prizm Trail“-Filter, wurde speziell auf die Anforderungen von Mountainbikern angepasst. Die verspiegelten „Prizm Trail“ Gläser erhöhen den Kontrast und filtern das Licht. Dadurch eignet sich die Brille besonders im Wald bei ständig wechselnden Lichtverhältnissen. Hier spielt das Glas sein Können aus: Nicht nur die Kontraste sind verstärkt, die gesamte Umgebung erscheint farbintensiv und erhellt. Die Version für Rennradfahrer, „Prizm Road“, hat eine deutlich dunklere Tönung. Das extrem große Sichtfeld schmiegt sich gut dem Gesicht an – keine Zugluft gelangt in die Augen. Damit die Brille nicht beschlägt, ist sie mit sechs Belüftungsschlitzen versehen. Eine Größenauswahl  gibt es nicht, aber die Bügellänge ist in drei Stufen einstellbar und ein zweiter, schmaler Nasensteg gehört zum Lieferumfang. Nasensteg und Bügel sind gummiert und sichern den optimalen Sitz der federleichten Brille. Das Glas lässt sich im Handumdrehen wechseln – ist mit dem „Prizm Trail“ beim Mountainbiken aber nicht nötig. Dazu kommt der gesalzene Preis für das Ersatzglas: 160,- Euro.

Fazit: Die Oakley „Jawbreaker Prizm Trail“ ist optimal auf Mountainbiker zugeschnitten. Das Glas bietet ein riesiges Sichtfeld, guten Schutz und erhöht die Kontraste auf den Trails. Die Einstellmöglichkeiten gewähren einen hervorragenden Sitz der äußerst leichten Brille.

Pro: Sichtfeld, Anpassungsmöglichkeiten, kontraststarke Glas, Tragekomfort

Contra: Preis

Unverbindliche Preisempfehlung: 209,- €  (Prizm Trail) | Größe: 131 mm Glasbreite, 53 mm Linsenhöhe, 121 mm Bügellänge | Rahmenfarben: Matte Gray Smoke, Polished Black, Blank Ink, Atomic Orange, Sky Blue, Polished White, Uranium, Polished Navi | Gläser: Black Iridium, Saphire Iridium, Jade Iridium, Clear, Gray Polarized, Black Iridium Polarized, Oo Red Iridium Polarized, Fire Iridium Polarized, Prizm Baseball, Prizm Baseball Infield, Prizm Daily Polarized, Prizm Deep Water Polarized, Prizm Golf, Prizm Road, Prizm Shallow Water Polarized, Prizm Trail

www.oakley.com

 

 

POC – „DO Flow“

Die „DO Flow“ von POC ist angenehm unauffällig für eine Radsport-Brille – das gefällt uns. So kann die POC-typisch schlichte Brille auch gerne in der Stadt auf dem Weg zur Eisdiele auf der Nase behalten werden. Auf den zweiten Blick offenbart sich die technische Finesse der Brille. Die sportlich geformten Bügel mit innenliegender Gummierung sorgen für den richtigen Halt. Die Einheitsgröße lässt sich lediglich am Nasensteg dem Gesicht anpassen. Uns taugt die Größe perfekt, auch die flachen Bügel waren bei keinem Helm im Weg. Die Rahmenform ist gesichtsnah geschnitten und verhindert Zugluft auf die Augen. Zur Belüftung ist pro Glas nur ein Schlitz, was bei uns ausreichte, da im unteren Bereich zur Wange hin ein großzügiger Spalt blieb. Dennoch nah genug am Gesicht, um ein großes Sichtfeld ohne Einschränkungen zu bieten. Die Brillengläser sind mit einer Beschichtung ausgestattet, um Wasser und Dreck abperlen zu lassen und ein schnelles beschlagen der Scheiben zu verhindern. Die „Brown Lens“ an unserem Testmodel eignet sich am besten für sonnige Ausfahrten. Dank der Kontrast erhöhenden Gläsern lässt sich der Waldboden gut erkennen – solange der Wald nicht zu finster wird.

Fazit: Die POC „DO Flow“ ist eine sehr schicke und schlichte Rad-Brille. Das „Brown“-Glas erhöht die Kontraste im Wald – ist jedoch für sonnige Ausfahrten ausgelegt. Die Brille sitzt sehr gut und kann über den Nasensteg noch etwas angepasst werden.

Pro: Schlicht, Optik, bequem

Contra: Nichts

Unverbindliche Preisempfehlung: 170,-  € |Farben: Beryl Green/ Hydrogen White, Bohrium Red, Hydrogen White, Lead Blue, Uranium Black | Gläser: Brown, Light Pink

www.pocsports.com

 

 

UVEX – „sportstyle 710 vm“

Die „sportstyle 710 vm“ schmiegte sich beim ersten Aufsetzen perfekt an unsere Gesichter an. Wem die Brille nicht passt, kann den Nasensteg und die Brillenbügel stufenlos biegen und optimal an seine Gesichtsform anpassen. Beide Teile sind großflächig gummiert und gewähren den perfekten Sitz der Brille unter allen Bedingungen. Das Sichtfeld ist durch den gesichtsnahen Schnitt sehr groß und schränkt nicht ein. Um einem lästigen Beschlagen der Brillengläser aus dem Weg zu gehen, hat UVEX der High-End-Brille riesige Belüftungsschlitze seitlich im Glas verpasst – Zugluft auf die Augen bleibt uns trotzdem erspart. Von außen dank verspiegelter Scheibe kaum zu erkennen: Die Gläser tönen sich selbst. Sieht von außen immer gut aus und von innen wird es innerhalb von 25 Sekunden von Glasklar zu einem nicht zu dunklen Grauton. Das „Variomatic“-Glas bietet in allen Situationen die optimale Sicht auf den Trail. Durch die stark gewölbten und beschichteten Scheiben können Schmutz und Regen abperlen und verschwinden schnell aus dem Sichtfeld. An der „sportstyle 710 vm“ gibt’s nichts auszusetzen – und das für 139,95 Euro.

Fazit: Die UVEX „sportstyle 710 vm“ ist eine ausgeklügelte high-end Rad-Brille mit tollen Funktionen. Die Gläser konnten bei allen Bedingungen überzeugen. Ebenso der bequeme und sichere Sitz, sowie die zusätzlichen Anpassungsmöglichkeiten. Der Preis stimmt auch.

Pro: Preis, selbst-tönendes Glas, bequem, Anpassungsmöglichkeiten

Contra: Nichts

Unverbindliche Preisempfehlung: 139,95 € |Farben: Red/ White, Black/ Matt White, White/ Black | Gläser: Variomatic

www.uvex.sports.de

 

 

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15 Entscheidungen in 5 Tagen – Saalfelden Leogang verkündet Zeitplan der Vierfach-WM

UCI DHI Worldcup Leogang 2019 Finals, DannyHart © Moritz Ablinger
UCI DHI Worldcup Leogang 2019 Finals, DannyHart © Moritz Ablinger

15 Entscheidungen um Gold, Silber und Bronze in fünf Tage beinhaltet die spektakuläre UCI 2020 Mountainbike Weltmeisterschaft in Saalfelden Leogang. Über deren Organisation, vor allem in dieser beschwerlichen Zeit, geben die Veranstalter Marco Pointner und Kornel Grundner spannende Einblicke: „Wir haben uns vermehrt in der Verantwortung gesehen, für die Fahrer, Teams und Sponsoren, aber auch für die Fans, eine WM möglich zu machen.“

Fünf Tage Action pur mit stolzen 15 goldenen Entscheidungen – der WM-Veranstalter Saalfelden Leogang gibt dem schwer gebeutelten Mountainbike-Kalender Planungssicherheit. Rund elf Wochen vor dem Start der UCI 2020 Mountainbike und Pumptrack Weltmeisterschaft, 07. bis 11. Oktober, nehmen die Titelkämpfe in Downhill, Cross Country, E-Mountainbike und Pumptrack weiter Gestalt an. Nach Rücksprache mit der UCI gibt der Veranstalter Saalfelden Leogang den Zeitplan der Vierfach-WM bekannt.

UCI DHI Worldcup Leogang 2019 Finals, Valentina Hoell © Moritz Ablinger

Die Festspiele beginnen in gewohnter Manier mit dem Cross-Country-Staffelrennen am Mittwoch, 07.10. Noch am selben Tag finden zwei weitere Medaillenvergaben statt, wenn die E-MTB-Cracks, Frauen und Männer, auf die Strecke gehen. Am Donnerstag fahren die Juniorinnen und Junioren im Cross Country um Gold, Silber und Bronze. Am Freitag tritt die U23 der Männer im Cross Country gegeneinander an. Anschließend duellieren sich Männer und Frauen auf dem Pumptrack um die begehrten Regenbogentrikots. Der Pumptrack-Wettbewerb beendet den dritten Wettkampftag.

Das WM-Wochenende beginnt mit dem WM-Lauf der U23 Frauen im Cross Country. In der olympischen Disziplin gehen im Anschluss auch die beiden Elite-Kategorien auf den anspruchsvollen Rundkurs. Der finale Wettkampftag am Sonntag bietet nochmal vier Entscheidungen – allesamt im Downhill. Erst stürzen sich die Juniorinnen und dann die Junioren den Speedster hinab, ehe die Frauen- und Männer-Elite die Vierfach-WM beschließen.

Pumptrack © Klemens König

Zuschauer-Situation weiter ungewiss

Trotz der Unsicherheit wegen der Corona-Pandemie und der daraus resultierenden schwierigen Planbarkeit versuchen die Veranstalter die Titelkämpfe auch für Zuschauer zugänglich zu machen. Eine Entscheidung darüber ist bislang nicht gefallen. Alle aktuellen Informationen gibt es auch unter: www.bikewm2020.com

„Für alle Eventualitäten gerüstet sein“ – 3 Fragen an die Veranstalter Marco Pointner und Kornel Grundner

Die WM-Veranstalter Marco Pointner, Gesch.ftsführer Saalfelden Leogang Touristik und Kornel Grundner, Gesch.ftsführer der Leoganger Bergbahnen/Bikepark Leogang geben spannende Einblicke über die Entstehung der Vierfach-WM und die organisatorischen Herausforderungen:

Wie kam es zustande, dass Saalfelden Leogang jetzt die Vierfach-WM hostet?

Marco: „Die UCI kam auf uns zu und hat gefragt, ob wir eine Möglichkeit sehen, die Wettbewerbe Cross Country und E-MTB der ausgefallene Weltmeisterschaft von Albstadt in unsere Downhill- und Pumptrack-WM integrieren zu können. Nachdem wir intern alles geprüft hatten, war für uns klar, dass wir eine Vierfach-WM stemmen können und die Herausforderung annehmen wollen.“

Kornel Grundner (l.), Thierry Marechal, Marco Pointner (r.) ©Saalfelden Leogang Touristik

Was sind aktuell die größten Herausforderungen?

Kornel: „Die Kurzfristigkeit ist nicht optimal und ungewöhnlich. Die Strecken für die Cross-Country-Wettbewerbe müssen noch fertiggestellt werden. Die größte Herausforderung aber ist, dass wir für alle Eventualitäten gerüstet sind. Wir wissen nicht wie sich die Pandemie entwickelt, jedoch arbeiten wir derzeit an vier verschiedenen „Corona-taugliche“ Konzepten. Als erstes für alle SportlerInnen und Teams, dann für den gesamten Medienbereich vom Journalisten bis zum TV-Team, für alle eigenen MitarbeiterInnen und HelferInnen sowie für Zuschauer an der Strecke und in vorgegebenen Korridoren. Natürlich wünschen wir uns Zuschauer an der Strecke, das gehört einfach dazu und macht Leogang und den Mountainbike-Sport aus. Höchste Priorität genießt aber, dass wir die WM veranstalten können und niemanden gefährden.“

Kornel Grundner(l.), Vali Hoell, Marco Pointner(r.) ©Saalfelden Leogang Touristik

Dennoch ist die Vierfach-WM für die Region Saalfelden Leogang äußerst erfreulich, oder?

Marco: „Natürlich ist das für uns, für die Region Saalfelden Leogang und für den Epic Bikepark Leogang eine tolle Sache. Wir haben über viele Jahre hinweg viel investiert, haben uns als verlässlicher Partner der UCI entwickelt und können so einmal mehr unseren Status als top Bike-Destination unterstreichen. Aber uns ging es vor allem auch um den Sport, die Rider und das Drumherum. Wir haben uns vermehrt in der Verantwortung gesehen, für die Fahrer, Teams und Sponsoren, aber auch für die Fans, eine WM möglich zu machen.“

Zeitplan UCI 2020 Mountainbike & Pumptrack World Championships

Day CEST Discipline
Wedneyday 12:30 pm XC Team-Relay
02:30 pm E-MTB Men
04:15 pm E-MTB Women
Thursday 01:30 pm XCO Junior Class (female)
03:30 pm XCO Junior Class (male)
Friday 03:00 pm XCO U23 Men
04:00 pm Pumptrack WC
Saturday 10:00 am XCO U23 Women
12:15 pm XCO Women
02:45 pm XCO Men
Sunday 09:30 am DHI Junior Class (both)
01:00 pm DHI Women
02:00 pm DHI Men
UCI DHI Worldcup Leogang 2019 Finals, Valentina Hoell © Moritz Ablinger

Neue Bike Kingdom App: Moderne Ritterspiele mit digitaler Unterstützung

Mit dem erfolgreichen Launch der Bike Kingdom App setzt das Bike Kingdom Lenzerheide einen neuen Meilenstein in Sachen Tourismus und erweitert das Mountainbike-Vergnügen auf seinen über 900 Kilometern an Singletrails um eine digitale Dimension. Passend zur vollständigen Öffnung des Gebiets am Wochenende des 27. Juni steht die Bike Kingdom App ab sofort zum Download bereit und geht mit ihren Gamification-Elementen weit über die Möglichkeiten herkömmlicher Tourismus-Apps hinaus.

Die Ritterspiele der Moderne finden im Bike Kingdom Lenzerheide mit digitaler Unterstützung statt. Neben den üblichen App-Standard-Funktionen setzt die Bike Kingdom App vor allem auf Gamification und Gratification – sprich: Der analoge Bike-Spielplatz auf den Trails wird um eine virtuelle Dimension erweitert. Die zentralen Elemente sind die „Challenges“ sowie das „Clan Battle“. Bei den Challenges kann sich jeder App-Nutzer individuelle Belohnungen erspielen, indem er beispielsweise 500 Höhenmeter an einem Tag absolviert, an mehr als 5 Sonntagen im Bike Kingdom Lenzerheide unterwegs war oder alle schwarzen Trails der Region während der Saison gefahren ist. Neben den digitalen Badges gibt es zur Belohnung zum Beispiel dann ein kühles Getränk an einer Bar in der Region oder einzigartige Merchandising-Artikel. Bei den sogenannten Clan Battles kommt der Community-Gedanke zum Tragen. Jeder App-nutzende Rider im Bike Kingdom kann einem der drei Clans „Flow“, „Drop“ oder „Shred“ beitreten und zusammen mit seinen Clanmitgliedern im täglichen Clan Battle versuchen, die einzelnen Regionen des Bike Kingdom zu erobern bzw. zu verteidigen. Der siegreiche Clan wird mit exklusiven Vorteilen im Bike Kingdom belohnt.

Dank folgender Standard-Features ist die Bike Kingdom App jedoch weit mehr als ein digitales Spielzeug. Die App fungiert gleichzeitig als Navigationssystem und virtueller Bike-Guide. Neben klassischer Routenplanung können mit der App Live-Informationen wie der Status der Lifte oder Trails gefunden werden. Sie zeigt an, wo das nächste Restaurant liegt und wo es den nächsten Bike-Shop gibt. Durch die GPS-Aufzeichnung ist es außerdem möglich, jedem Rider personalisierte Tipps zu geben und ihn auf Trails aufmerksam zu machen, die zu seinem Riding passen und ihm ebenfalls gefallen könnten.

Auch unter dem Gesichtspunkt der Corona-Virus-Prävention ist die App von großem Vorteil. Mittels der aufgezeichneten GPS-Daten können Hotspots, in denen gerade viel los ist, erkannt und Alternativen vorgeschlagen werden. So stellt die App sicher, dass sich die Mountainbiker besser und vor allem gleichmäßiger in den sechs Regionen des Bike Kingdom verteilen können, wodurch sich das Ansteckungsrisiko automatisch verringert.

„Die App begleitet unseren Gast entlang seines Ferienerlebnisses und bietet ihm automatisiert die für ihn relevanten Informationen und Angebote. Familien werden somit kinderfreundliche Routen gezeigt, während zum Beispiel Nutzern, die nicht vor Ort sind, nicht mit Mittagsmenüs von Bergrestaurants belästigt werden. Sie steht wie kein anderes Element des neuen Bike Kingdoms für unser digitales Mindset und unsere Marschrichtung für die Zukunft. Wir freuen uns mit dieser Verknüpfung aus realer und digitaler Welt einen Meilenstein im Tourismus gesetzt zu haben.“ 

Marc Schlüssel, Marketingleiter der Ferienregion Lenzerheide ist vom Erfolg der Bike Kingdom App überzeugt

Nach erfolgreich abgeschlossener Testphase steht die Bike Kingdom App allen interessierten Besuchern des Bike Kingdom kostenfrei als Download für iOS- und Android-Systeme zur Verfügung. Alle weiteren Infos zur Bike Kingdom App findet ihr hier:

www.bikekingdom.ch/de/Bike-Kingdom-App

#bikekingdom #bikekingdomlenzerheide

Für mehr Information zum Bike Kingdom Lenzerheide: 

www.bikekingdom.ch
Facebook: www.facebook.com/bike.kingdom
Instagram: www.instagram.com/bike.kingdom

An die Leine, fertig, los – Kidreel bringt mehr Spaß für die ganze Bike-Familie!

Biken sorgt für Lebensqualität und ein Gefühl der Freiheit. Auch Kleinkinder finden immer früher zu ihrer Zweirad-Begeisterung und meistern bereits in jungen Jahren kleinere Touren. Dabei gibt es ein Problem: Leichte Anstiege rauben ihnen den Spaß, denn fehlende Kraft zwingt sie zum Absteigen. Auch plötzlich einsetzende Müdigkeit kommt oftmals unvorhersehbar und bedeutet das abrupte Ende eines jeden Familienausflugs. Der Flow ist dahin und wenn die ersten Tränen kullern, ist der Monsun kaum mehr aufzuhalten. Doch das Gegenmittel steht parat. Trond Hansen (NOR), ehemaliger MTB-Profi, hat eine alltagstaugliche Abhilfe für jedermann geschaffen: das Kidreel. Unterstütze das Projekt auf Kickstarter!

© Kidreel
Photo Kidreel

„Die Idee ist aus dem Alltag entstanden, als ich meinen Sohn auf kleinen Touren mitgenommen habe. Der Kleine ist ein begeisterter Biker, aber Anstiege sind zu schwierig. Ich musste immer absteigen und ihn hinaufschieben. In der Hoffnung, vielen Eltern und vor allem Kindern das Leben auf einfache Art und Weise leichter machen zu können, haben wir das Kidreel entwickelt“, erzählt Trond Hansen von der Entste hungsgeschichte.

© Kidreel
Photo Kidreel

Das Kidreel – genial einfach, einfach genial Die einfache Seilzugkonstruktion wird vorne am Rahmen des Kinderfahrrads befestigt. Vor Steigungen nimmt man den Griff des Kidreels in die Hand und fährt voraus den Berg hinauf. So wickelt sich die Spule aus und das Elternteil spielt den Motor für das Kleinkind und zieht es unterstützend den Anstieg hinauf. Oben angekommen lässt man den Griff wieder los und die Rolle wickelt sich in Windeseile zusammen.

© Kidreel
Photo Kidreel
© Kidreel
Photo Kidreel

„Mein Schwager ist Ingenieur und nach positiver Rückmeldung, auch von Freunden, haben wir beschlossen, die Idee marktgerecht umzusetzen. Nach ausführlichen und umfangreichen Tests und Weiterentwicklungen können wir jedem versichern, dass es sich beim Kidreel um ein zuverlässiges Produkt handelt“, klärt Trond weiter auf.

© Kidreel
Photo Kidreel

Doch das Kidreel ist weitaus alltagstauglicher, als es nur zum Mountainbiken zu verwenden: Auf dem Weg zum Einkaufen, beim Spazierengehen und vor allem als simples Tool, um Fahrradfahren zu lernen, findet das Kidreel seine praktische Anwendung.

© Kidreel
Photo Kidreel

Interessiert? Deine Unterstützung zählt!

Wenn Du von dem Kidreel überzeugt und der Meinung bist, dass es in den Verkauf gehen soll: Unterstütze dieses Projekt und sichere Dir Dein Kidreel zum Vorteilspreis.

Alles oder nichts. Dieses Projekt wird nur finanziert, wenn es das festgelegte Finanzierungsziel bis Mittwoch, 15. Juli 2020 um 17:29 CEST, erreicht. Die erfolgten Zuschüsse werden nur bei erfolgreichem Kampagnen-Abschluss und dem damit verbundenen Erreichen des Finanzierungsziels abgebucht.

© Kidreel
Photo Kidreel

Mehr zu Kidreel erfährst Du hier:

Instagram: www.instagram.com/kid.reel/

Facebook: www.facebook.com/thekidreel/

Website: www.kidreel.com

© Kidreel
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PM: SWYPE E-Mountainbikes – #ChargeYourAdventure

Eine mehrtägige Alpenüberquerung, ein gemütlicher Wochenendausflug mit der Familie oder eine schnelle Feierabendrunde mit Freunden – große und kleine Abenteuer warten überall. Man muss sie nur finden. Genau da kommen ab sofort die E-Mountainbikes von SWYPE ins Spiel. Unter dem Leitspruch „Charge Your Adventure“ verkörpern die brandneuen Oldenburger Bikes eben jenen Abenteuergeist, den es dazu braucht. Zum Markenlaunch im Februar 2020 geht SWYPE direkt mit zwei Hardtails und vier Fullies an den Start, die keine Wünsche offen lassen.

Das Produktportfolio der Cycle Union Tochter orientiert sich an den unterschiedlichen Ansprüchen der Rider: „Vom Pendler im Großstadtdschungel, der gelegentliche Ausflüge ins Gelände wagt – also dem klassischen Weekend Warrior – bis zum trailverrückten All Mountain Biker, der ständig in den Bergen unterwegs ist. Die SWYPE Bikes sind für alle da!“, erklärt Rainer Gerdes, Head of Sales, Marketing und strategic Product Management.

So stehen die Fullsuspension Bikes der SWYPE freqz Serie für grenzenlosen Spaß am Berg. Wie alle SWYPE Bikes setzen sie auf den Bosch Perfomance Line CX Motor der 4. Generation, der samt speziellem Cover unscheinbar in den Rahmen integriert ist. Mit der neu entwickelten und speziell an die Bedürfnisse von Trail- und Enduro-Bikern angepassten Rahmenplattform freuen sich die Fullies über steile Anstiege und knackige Singletrails. Die genau abgestimmten Federungselemente von RockShox, FOX oder Suntour sowie der 150 mm Federweg der Fahrwerke meistern auch anspruchsvollste Touren. Die Kombination aus 27,5 Zoll-Reifen hinten und einem 29 Zoll Laufrad vorne hält das Bike dabei ruhig in der Spur und besticht gleichzeitig mit großer Agilität und bestem Grip. Die Fullies konnten beim Foto-Shooting und Videodreh in Graubünden bereits eindrucksvoll unter Beweis stellen, wo sie sich am wohlsten fühlen.

Die robuste torqz Hardtail Serie hingegen meistert den Spagat zwischen täglichem Pendeln zur Arbeit und der Wochenendtour im Gelände mühelos. Die robusten E-Mountainbikes fühlen sich sowohl in der Großstadt, auf dem Feldweg wie auch auf dem leichten Trail pudelwohl. Mit 120 mm Federweg und perfekt auf E-Bikes abgestimmten 34 mm Standrohren steckt die Suntour-Gabel der torqz-Serie einiges an Schlägen weg. Dass sie mit ihrer Komplettausstattung gleichzeitig den Ansprüchen der StVZO genügen, prädestiniert die Bikes für den Ganzjahreseinsatz als Freizeit- und Trailbike bis hin zum Bike für City-Pendler.

Highlight des SWYPE-Portfolios ist sicherlich das freqz #4.0 Fullsuspension Bike, das für fordernde und materialbeanspruchende Trail- und Enduro-Action entwickelt wurde und neben dem speziell dafür entwickelten Rahmen auf hochwertigste Komponenten setzt. Ausgerüstet mit der auf E-Mountainbikes abgestimmten FOX 36 Performance 29 eOptimized Gabel mit 150 mm Federweg und dem FOX Float DPS Performance Dämpfer nimmt es das High-End-Bike auch mit dem ruppigsten Terrain auf. 

SWYPE-Händler können schnell und einfach über die Händlersuche auf der Website gefunden werden.

Als Teil der Cycle Union greift SWYPE auf jahrzehntelange Erfahrung in der Fahrradherstellung zurück und garantiert E-Mountainbikes feinster deutscher Ingenieurskunst, ausgerüstet mit den besten Komponenten. Diese Tradition verpflichtet!

#chargeyouradventure

Mehr zu SWYPE erfahrt ihr hier:

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All photos by Piotr Staron

PM: Breaking News 2020: Fabio Wibmer sattelt auf Canyon um!

Für Trial- und Mountainbike-Profi Fabio Wibmer beginnt mit dem Jahr 2020 nicht bloß eine neue Dekade, sondern gleichzeitig eine neue Ära. Ab sofort wird der Österreicher nämlich auf Torque und Sender aus dem Hause Canyon unterwegs sein.  Selbst ein Trialbike haben die Direct-2-Consumer-Profis für Fabio ins Sortiment genommen. Als Neuzugang im Canyon-Team wird Fabio so – egal in welcher Bike-Disziplin – auch weiterhin immer sein volles Potenzial abrufen können.

Die Bike-Schmiede am Deutschen Eck begrüßt zum Jahresbeginn mit Fabio wohl ihren namhaftesten Neuzugang im Team. Eigens für ihn haben die Koblenzer sogar ein neues Bike kreiert: Das erste Canyon Trialbike wird neben den Modellen Torque und Sender Fabios neuen Fuhrpark bilden. „Ich freue mich sehr mit Canyon einen Bike-Partner gefunden zu haben, der mich neben Enduro- und Downhill-Bikes auch mit einem Trialbike ausrüsten wird. Von der Qualität der Canyon Bikes ganz zu schweigen, die spricht für sich selbst,“ erklärt Fabio. 

Als frischgebackener Canyon-Team-Rider befindet sich Fabio – unter anderem neben Thomas Genon und Tomas Lemoine – in bester Gesellschaft. Roman Arnold, Gründer und Geschäftsführer der Canyon Bicycles GmbH, freut sich über die gemeinsame Zukunft mit dem Österreicher: „Er ist ein außergewöhnlicher Charakter, dessen Leichtigkeit mich beeindruckt, die viele Arbeit hinter seinen Projekten in maximalen Spaß auf dem Bike zu verpacken – genau dieser Spirit reißt so viele mit, mich eingeschlossen!“

Mehr zu Fabio Wibmer erfährst Du hier:

youtube.com/fabwibmer

instagram.com/wibmerfabio

facebook.com/wibmerfabio

All photos by Hannes Berger

PM: GraVity Card: Eine für alle, alle mit einer!

Bikepark Willingen ©Leopold Hermann

Der erste Schnee ist gefallen, Weihnachten steht vor der Tür und trotzdem kann man die Bike-Saison nicht so ganz vergessen. Kein Wunder, dass man bei den schönen Erinnerungen bereits sehnsüchtig auf die neue Saison 2020 wartet. Um dem Winterblues entgegen zu wirken, können sich alle Mountainbike-Fans die GraVity Card bereits jetzt online sichern. Wer zudem noch nach einem passenden Weihnachtsgeschenk sucht, ist mit der GraVity Card bestens versorgt und schenkt mit nur einer Karte den Eintritt für ganze 21 Bikeparks und hunderte Kilometer an Trail-Spaß, verteilt auf sechs europäische Länder: www.gravity-card.com

Bikepark Spicak ©Bikepark Spicak
Bike Republic Sölde, Gahe Line ©Ötztal Tourismus/Ian Lean

Die Bike-Saison 2019 war nicht nur durch die beiden Newcomer, Bikepark Willingen und Petzen, etwas ganz Besonderes, sondern punktete auch mit vielen Event-Highlights und Trail-Schmankerln. „2019 war eine sehr erfolgreiche Saison für die GraVity Card-Parks. Das erweiterte Angebot, die zusätzlichen Parks und die Aufnahme von Enduro Destinationen in den Kartenverbund wurden von den GraVity Card-Kunden sehr gut angenommen und bestätigt die GraVity Card-Partner an dem Ausbau des Angebots festzuhalten“, betont Philipp Kettner, Marketing Verantwortlicher der GraVity Card.

3-Länder-Enduro Trails Südtirol ©Kirsten Sörries
Bikepark Leogang ©Klemens König

Das Bike-Abenteuer geht in 2020 weiter und die GraVity Card–Familie wächst und wächst: Das österreichische Bad Kleinkirchheim mit seinen Bike-Trails und der Bikepark Pohorje in Maribor/Slowenien gesellen sich dazu und bringen noch mehr Trail-Vergnügen in den GraVity Card-Verbund. Allerdings pausiert der Bikepark Wagrain im Snow Space Salzburg wegen großen Umbauarbeiten nächste Saison und öffnet in 2021 wieder mit vielen Neuerungen. 

Bad Kleinkirchheimer Flow Country Trail ©Bad Kleinkirchheimer Bergbahnen | Gert Perauer
Bikepark Maribor ©Jošt Gantar

„Die Bad Kleinkirchheimer Bergbahnen freuen sich ab 2020 Partner der GraVity Card zu sein. Dem GraVity Card-Inhaber stehen Europas längster Flow Country Trail (15 km), Single Trails unterschiedlicher Schwierigkeitsstufen und ein MTB-Netz in der Region von rund 700 km legalisierten Strecken zur Verfügung“, erklärt Hansjörg Pflauder, Vorstand der Bad Kleinkirchheimer Bergbahnen. „Ob Downhiller, Enduro-Biker, gemütlicher Flow Country Trail-Liebhaber – Anfänger oder Pro – jeder kommt in den Kärntner Nockbergen auf seine Kosten.

Bikepark Serfaus-Fiss-Ladis, Ron & Jackson Goldstone ©Staronphoto
Bikepark Lenzerheide, Pierron Amaury ©Piotr Staron Staronphoto

Geshreddet wird nach Lust und Laune, denn die Saisonkarte (gültig vom 04.04. – 08.11.2020) bietet allen Vielfahrern grenzenloses Bike-Vergnügen. Nach dem einmaligen Erwerb der Karte, (Erwachsene 499€, Jugendliche 375€ und Kinder 235€) können so viele GraVity Card-Bikeparks genutzt werden, wie das Herz begehrt. Die Streckenvielfalt ist groß und alle Bikeparks sind unterschiedlicher Natur, so dass wirklich alle Bike-Typen auf ihre Kosten kommen. Es warten Downhill-Strecken für den Adrenalinkick, Freeride-Routen, die das technische Fahren auf die Probe stellen, gemütliche Flow-Trails, um sich treiben zu lassen, viele einfache Trails, um als Einsteiger nicht den Mut zu verlieren sowie abwechslungsreiche Lines für die ganze Familie. Und falls das reine Biken nicht genug ist, warten noch einige actiongeladene Events, die man auf keinen Fall verpassen sollte: GraVity Card-Neuling Maribor zum Beispiel ist wieder Austragungsort des UCI Mountain Bike World Cup und in Saalfelden Leogang findet die UCI Mountain Bike Downhill-Weltmeisterschaft statt.

Bikepark Schladming ©Marc Schwarz Photo
Bikepark Brandnertal, Enduro-Trails ©Michael Marte

Am besten jetzt schon mit einem Glühwein in der Hand den GraVity Card-Roadtrip durch Mitteleuropa für das nächste Jahr planen und somit die Wartezeit versüßen. Seid gespannt, die Bike-Saison 2020 wird wild.

Überblick über alle GraVity Card-Bikeparks in 2020:

Weitere Details zu den einzelnen Bikeparks, wie Öffnungszeiten, Neuheiten, erstklassige Events und was es noch so Spannendes im GraVity Card-Verbund gibt, findet ihr auf www.gravity-card.comwww.facebook.com/gravitycard und auf www.instagram.com/gravity_card.