Test: Haibike – „XDURO Nduro PRO“ – Ein E-Bike? Muss das sein?

Es ist so weit: Haibike hat seit einer Weile ein E-Bike am Start, das mit 180 Millimetern Federweg an Front und Heck ganz klar im Gravity-Bereich angekommen ist. Wahnsinn, wie die Entwicklung voran schreitet. Egal ob E-Bikes doof sind oder nur für Faule, interessant ist das „XDURO Nduro“ allemal und wir sahen uns in der Pflicht, das Bike zu testen. Zugegeben, neugierig waren wir auch. Erst mal vorab für die Ahnungslosen: Hier handelt es sich um ein Pedelec. Das bedeutet: Man muss selbst strampeln, sonst passiert nichts. Der Antrieb unterstützt lediglich, auch wenn das mit bis zu 225 Prozent ein ordentlicher Schub ist.

Das Testrad wird ausgerechnet bei Dauerregen ausgeliefert. Doch meine Gier nach dem Neuen ist ein Vielfaches stärker als der innere Schweinehund. So beginnt die erste Ausfahrt in Dunkelheit bei Schneematsch, Regen und 1 Grad Celsius. Wenigstens die kleine Feierabend-Runde sollte drin sein. Kräftig ins Pedal getreten schnellt das „XDURO Nduro“ leicht verzögert nach vorn – hey, das macht ja richtig Spaß! Jetzt geht die Straße etwas bergab, mal sehen was geht. Doch die Unterstützung schaltet sich schon bei 25 Stundenkilometern ab und plötzlich fühlt es sich an, als würde ich ein Downhill-Bike vergangener Tage unter mir haben. Das Gefühl verfliegt schnell beim nächsten Anstieg, schon gleich zu Beginn merke ich, dass ich hier deutlich über der üblichen Geschwindigkeit unterwegs bin. Ich schalte aus dem TURBO zurück auf SPORT – noch immer geht es flott bergauf. Als ich im letzten Modus – dem ohne Unterstützung – angelangt bin, wird deutlich, wie behäbig das Bike den Berg erklimmt. Ich schalte lieber gleich wieder in den TURBO, schließlich will ich den Spaß bergauf, dafür dass ich hier etwa neun Kilo „zu viel“ mitschleppe.

Das Bike bietet besonders dort Fahrspaß, wo echte Gravity-Biker sonst wenig bis keinen haben: bergauf. Wo es sich hauptsächlich um die Abfahrt dreht, wird gestrampelt, geschoben und getragen, um mit seinem Bike zum Start des Trails oder der Downhill-Strecke zu gelangen. In Anbetracht dessen fühle ich mich auch etwas schlecht, als ich nach etwa der Hälfte der sonst benötigten Zeit schon oben bin. Verschnaufen brauche ich nicht, also geht’s gleich zum Downhill. Unterstützung brauche ich keine, eher eine gute Bremse. Die 22,55 Kilo-Maschine schiebt ordentlich den Berg hinab und lässt sich von nichts aufhalten. Sonst fährt das „XDURO Nduro“ fast wie ein normales Superenduro: wendig, einigermaßen agil, das Fahrwerk funktioniert sehr gut und sogar der Bunnyhop über den Baumstamm ist drin. Nicht schlecht. Jetzt folgt ein weiterer Anstieg bis nach Hause.

//Die Lenkerfernbedienung für den Bordcomputer

Daheim angekommen – doch irgendwas fehlt. Ich bin nicht aus der Puste, obwohl ich nur ein Bruchteil der Zeit gebraucht habe wie sonst. Nicht einen Tropfen Schweiß vergossen und das bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von über 20 Stundenkilometern. Jetzt weiß ich es: Das „Ich war eine Runde biken und bin ausgepowert“-Gefühl ist nicht vorhanden – seltsam. Fühlte sich an wie die Fahrt zum Bäcker. Vielleicht falsch benutzt oder gar missbraucht?
Mal ehrlich, wenn ich nur aus Spaß fahre, möchte ich natürlich im TURBO-Modus meinen Spaß haben und nicht im ECO-Mode was für meine Figur tun. Für eine unsportliche Person ist so ein Rad sicher ein guter Ansatz, um zum Biken zu finden. Doch braucht der übergewichtige Einsteiger ein Superenduro? Für beeinträchtigte Menschen vielleicht das Nonplusultra. Dass Leute durch ein solches Rad an Orte gelangen, die sie sonst nie erreichen würden, ist die gute Seite. Das gefährliche Downhill-Strecken dadurch erreicht werden ist Quatsch. Zu denen kann jeder hinschieben oder im Bikepark den Lift nehmen. Eine Gefahr für Mensch und Tier stellt ein Bike mit unterstützter Höchstgeschwindigkeit von 25 Stundenkilometern nicht dar. Diese Geschwindigkeit ist nur schneller erreicht als erwartet.

//Die Kabelbündel und -kanäle sorgen für Ordnung an der Lenkzentrale

Der Ottonormal-Biker erfreut sich ganz einfach der bombastischen Unterstützung. Mit der theoretisch 2,25 Mal so lange gefahren werden kann, bis der Biker erschöpft oder der Akku leer ist. Dieser reicht maximal zwei Stunden unter Belastung, was schon recht ordentlich ist. Ganz klar: Richtig punktet das Bike nur beim Uphill. So lässt sich geradeaus und bergab schon eine Menge Energie des Akkus sparen.
Fährt mal beispielsweise eine Feierabend-Tour mit drei Trails, Zwischenanstiegen und zehn Kilometern Rückweg, ist man nach zwei Stunden ausgepowert zurück. Mit dem „XDURO Nduro“ geht das in kürzerer Zeit ohne Erschöpfung. Klingt nicht gut? Dann vielleicht so: Mit dem „XDURO Nduro“ schafft man doppelt so viele Trails in der gleichen Zeit. Besser? Oder viel mehr Abfahrten bis zur Erschöpfung, da der Fahrer sich auch beim siebten Anstieg nicht an seiner Leistungsgrenze bewegen muss. Na, wer hat sich nicht schon mal einen Lift an seinem local Downhill-Track gewünscht? Hier ist er!

//Stromanschluss und Ladestandanzeige am Akkublock

Die Ausstattung am „XDURO Nduro“, dem Topmodell, ist allererste Sahne. Ohne Bosch-Motor würde das Superenduro wohl locker unter 14 Kilo wiegen. Die „Guide RSC“ hat zum Glück ausreichend Power, dieses Gefährt zum Stehen zu bringen. Hinterbau und Fox-Fahrwerk funktionieren tadellos und lassen sich für den Anstieg absenken, beziehungsweise blockieren. Das Oberrohr dürfte einen Tick länger und der Hinterbau etwas kürzer ausfallen. Technisch wirkt das „XDURO Nduro“ ausgereift und aufgeräumt, trotz der vielen Kabel, die dank Kabelkanälen und Innenverlegungen sauber sortiert aus dem Weg sind. Die vielen Kabel stammen unter anderem vom Nylon Bordcomputer und dessen Fernbedienung. Richtig gelesen: Bordcomputer. Entsprechend ausgestattet kann das Teil mit den Geräten in modernen Autos mithalten. Er dient als eBike-Computer, Navigationsgerät, Fitnesstrainer, Musikplayer und als Schnittstelle zur Community, um nur einige Punkte aufzuzählen. Das „XDURO Nduro“ bietet ausreichend Bodenfreiheit, wir sind während des Tests nicht einmal aufgesetzt. Der Unterbodenschutz aus schlagfestem Nylon-Kunststoff ist austauschbar. Via „Angleset“ ist sogar eine Geometrie-Verstellung möglich von +/- 2 Grad. Zum Lieferumfang gehört nur die Option +1. Standardmäßig ist eine 0 Grad Schale verbaut und ergibt einen Lenkwinkel von 65,5 Grad. Optisch ist das Bike bis ins letzte Detail durchgestyled, selbst der unbequeme Sattel führt das Design fort. Alles in allem ist das „XDURO Nduro PRO“ ein faszinierendes Konzept zu einem saftigen Preis, wobei hier der Boschmotor sicherlich kräftig zu Buche schlägt.

//Das Navi, der Fitnesstrainer, der Music-Player, der Tacho…

 

                                                               DETAILS

Modell, Rahmen, FW „XDURO Nduro PRO“, 6061 Aluminium, 180 mm
Dämpfer Fox „Float X CTD“
Gabel, FW Fox „36“ Talas, 180 mm
Steuersatz Cane Creek „Angleset“
Vorbau Thomson „Elite X4“
Lenker Thomson „Downhill Alu“
Bremsen Sram „Guide RSC“, 200/ 180 mm
Schalthebel Sram „X1“, 11-fach
Motor Bosch Mittelmotor Performance 36 Volt, 250 Watt
Akku Lithium Ionen 36 Volt, 400 Wh
Display Bosch Nylon Boardcomputer mit Bedienelement, Schiebehilfe & GPS
Schaltwerk Sram „XX1“, mid cage, 11-fach
Kurbel The Hive „Exalite R“
Kassette Sram „XG-1180“, 10 – 42 Zähne, 11-fach
Laufradsatz Mavic „Crossmax“ Enduro
Reifen Mavic „Charge“ 26 x 2,4 (vorne), „Roam“ 26 x 2,3 (hinten)
Sattelstütze Kind Shox „LEV-DX“
Sattel Selle San Marco „Squod Team“
Gewicht des Testbikes 22,55 kg
Größen S, M, L, XL
Unverbindliche Preisempfehlung 6.499,-
Steuerrohrwinkel 65,5°
Sitzwinkel 72,5°
horizontale Oberrohrlänge 575 mm
Kettenstrebenlänge 453 mm
Radstand 1171 mm
Reach 382 mm
Stack 613 mm
Tretlagerabsenkung 25 mm
Steuerrohrlänge 140 mm
Farbe scotchbrite/ gelb/ rot
Vertrieb www.haibike.de

 

Fazit: Das „XDURO Nduro PRO“ ist ein geniales Bike, das selbst im Gravity-Bereich funktioniert. Die Ausstattung ist Spitzenklasse. Das sehr hohe Gesamtgewicht erfordert viel Körpereinsatz und lässt das Handling an ein Downhill-Bike vergangener Tage erinnern. Dennoch: Das Bike macht unglaublich viel Spaß.

 

Pro: Antrieb, Ausstattung, Fahrspaß, Konzept

Contra: Gewicht, Handling

 

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An die Leine, fertig, los – Kidreel bringt mehr Spaß für die ganze Bike-Familie!

Biken sorgt für Lebensqualität und ein Gefühl der Freiheit. Auch Kleinkinder finden immer früher zu ihrer Zweirad-Begeisterung und meistern bereits in jungen Jahren kleinere Touren. Dabei gibt es ein Problem: Leichte Anstiege rauben ihnen den Spaß, denn fehlende Kraft zwingt sie zum Absteigen. Auch plötzlich einsetzende Müdigkeit kommt oftmals unvorhersehbar und bedeutet das abrupte Ende eines jeden Familienausflugs. Der Flow ist dahin und wenn die ersten Tränen kullern, ist der Monsun kaum mehr aufzuhalten. Doch das Gegenmittel steht parat. Trond Hansen (NOR), ehemaliger MTB-Profi, hat eine alltagstaugliche Abhilfe für jedermann geschaffen: das Kidreel. Unterstütze das Projekt auf Kickstarter!

© Kidreel
Photo Kidreel

„Die Idee ist aus dem Alltag entstanden, als ich meinen Sohn auf kleinen Touren mitgenommen habe. Der Kleine ist ein begeisterter Biker, aber Anstiege sind zu schwierig. Ich musste immer absteigen und ihn hinaufschieben. In der Hoffnung, vielen Eltern und vor allem Kindern das Leben auf einfache Art und Weise leichter machen zu können, haben wir das Kidreel entwickelt“, erzählt Trond Hansen von der Entste hungsgeschichte.

© Kidreel
Photo Kidreel

Das Kidreel – genial einfach, einfach genial Die einfache Seilzugkonstruktion wird vorne am Rahmen des Kinderfahrrads befestigt. Vor Steigungen nimmt man den Griff des Kidreels in die Hand und fährt voraus den Berg hinauf. So wickelt sich die Spule aus und das Elternteil spielt den Motor für das Kleinkind und zieht es unterstützend den Anstieg hinauf. Oben angekommen lässt man den Griff wieder los und die Rolle wickelt sich in Windeseile zusammen.

© Kidreel
Photo Kidreel
© Kidreel
Photo Kidreel

„Mein Schwager ist Ingenieur und nach positiver Rückmeldung, auch von Freunden, haben wir beschlossen, die Idee marktgerecht umzusetzen. Nach ausführlichen und umfangreichen Tests und Weiterentwicklungen können wir jedem versichern, dass es sich beim Kidreel um ein zuverlässiges Produkt handelt“, klärt Trond weiter auf.

© Kidreel
Photo Kidreel

Doch das Kidreel ist weitaus alltagstauglicher, als es nur zum Mountainbiken zu verwenden: Auf dem Weg zum Einkaufen, beim Spazierengehen und vor allem als simples Tool, um Fahrradfahren zu lernen, findet das Kidreel seine praktische Anwendung.

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Photo Kidreel

Interessiert? Deine Unterstützung zählt!

Wenn Du von dem Kidreel überzeugt und der Meinung bist, dass es in den Verkauf gehen soll: Unterstütze dieses Projekt und sichere Dir Dein Kidreel zum Vorteilspreis.

Alles oder nichts. Dieses Projekt wird nur finanziert, wenn es das festgelegte Finanzierungsziel bis Mittwoch, 15. Juli 2020 um 17:29 CEST, erreicht. Die erfolgten Zuschüsse werden nur bei erfolgreichem Kampagnen-Abschluss und dem damit verbundenen Erreichen des Finanzierungsziels abgebucht.

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Mehr zu Kidreel erfährst Du hier:

Instagram: www.instagram.com/kid.reel/

Facebook: www.facebook.com/thekidreel/

Website: www.kidreel.com

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PM: SWYPE E-Mountainbikes – #ChargeYourAdventure

Eine mehrtägige Alpenüberquerung, ein gemütlicher Wochenendausflug mit der Familie oder eine schnelle Feierabendrunde mit Freunden – große und kleine Abenteuer warten überall. Man muss sie nur finden. Genau da kommen ab sofort die E-Mountainbikes von SWYPE ins Spiel. Unter dem Leitspruch „Charge Your Adventure“ verkörpern die brandneuen Oldenburger Bikes eben jenen Abenteuergeist, den es dazu braucht. Zum Markenlaunch im Februar 2020 geht SWYPE direkt mit zwei Hardtails und vier Fullies an den Start, die keine Wünsche offen lassen.

Das Produktportfolio der Cycle Union Tochter orientiert sich an den unterschiedlichen Ansprüchen der Rider: „Vom Pendler im Großstadtdschungel, der gelegentliche Ausflüge ins Gelände wagt – also dem klassischen Weekend Warrior – bis zum trailverrückten All Mountain Biker, der ständig in den Bergen unterwegs ist. Die SWYPE Bikes sind für alle da!“, erklärt Rainer Gerdes, Head of Sales, Marketing und strategic Product Management.

So stehen die Fullsuspension Bikes der SWYPE freqz Serie für grenzenlosen Spaß am Berg. Wie alle SWYPE Bikes setzen sie auf den Bosch Perfomance Line CX Motor der 4. Generation, der samt speziellem Cover unscheinbar in den Rahmen integriert ist. Mit der neu entwickelten und speziell an die Bedürfnisse von Trail- und Enduro-Bikern angepassten Rahmenplattform freuen sich die Fullies über steile Anstiege und knackige Singletrails. Die genau abgestimmten Federungselemente von RockShox, FOX oder Suntour sowie der 150 mm Federweg der Fahrwerke meistern auch anspruchsvollste Touren. Die Kombination aus 27,5 Zoll-Reifen hinten und einem 29 Zoll Laufrad vorne hält das Bike dabei ruhig in der Spur und besticht gleichzeitig mit großer Agilität und bestem Grip. Die Fullies konnten beim Foto-Shooting und Videodreh in Graubünden bereits eindrucksvoll unter Beweis stellen, wo sie sich am wohlsten fühlen.

Die robuste torqz Hardtail Serie hingegen meistert den Spagat zwischen täglichem Pendeln zur Arbeit und der Wochenendtour im Gelände mühelos. Die robusten E-Mountainbikes fühlen sich sowohl in der Großstadt, auf dem Feldweg wie auch auf dem leichten Trail pudelwohl. Mit 120 mm Federweg und perfekt auf E-Bikes abgestimmten 34 mm Standrohren steckt die Suntour-Gabel der torqz-Serie einiges an Schlägen weg. Dass sie mit ihrer Komplettausstattung gleichzeitig den Ansprüchen der StVZO genügen, prädestiniert die Bikes für den Ganzjahreseinsatz als Freizeit- und Trailbike bis hin zum Bike für City-Pendler.

Highlight des SWYPE-Portfolios ist sicherlich das freqz #4.0 Fullsuspension Bike, das für fordernde und materialbeanspruchende Trail- und Enduro-Action entwickelt wurde und neben dem speziell dafür entwickelten Rahmen auf hochwertigste Komponenten setzt. Ausgerüstet mit der auf E-Mountainbikes abgestimmten FOX 36 Performance 29 eOptimized Gabel mit 150 mm Federweg und dem FOX Float DPS Performance Dämpfer nimmt es das High-End-Bike auch mit dem ruppigsten Terrain auf. 

SWYPE-Händler können schnell und einfach über die Händlersuche auf der Website gefunden werden.

Als Teil der Cycle Union greift SWYPE auf jahrzehntelange Erfahrung in der Fahrradherstellung zurück und garantiert E-Mountainbikes feinster deutscher Ingenieurskunst, ausgerüstet mit den besten Komponenten. Diese Tradition verpflichtet!

#chargeyouradventure

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PM: „Israel is my playground“ – Fabio Wibmer

Gibt es einen besseren Weg ins neue Jahr zu starten als mit einem Kurztrip ans Mittelmeer? Das dachte sich auch der österreichische Bike-Profi Fabio Wibmer, packte kurzerhand sein brandneues Canyon Torque ein und ab ging es nach Israel. Im ersten Action-Clip auf einem Bike seines neuen Partners reist Fabio einmal quer durch den Staat im Nahen Osten und findet von Tel Aviv über Jerusalem, das Tote Meer bis runter nach Eilat am Roten Meer so manchen Bike-Spot für feinstes Urban Riding sowie für große Lines:

Wie gut er und sein Torque bereits harmonieren, beweist der 24-Jährige nicht nur bei den lässigen urbanen Sessions in den israelischen Großstädten, sondern vor allem in der Wüste Negev. Hier demonstriert Fabio, unter anderem mit Suicide No Hander und beeindruckendem Back Flip, dass er auch vor den mächtigen Lines nicht zurückschreckt. Am Toten Meer zeigt er zum Abschluss, dass er sogar übers Wasser shredden kann.    

„Israel is my playground“ wurde in Tel Aviv-Jaffa, Jerusalem, am Toten Meer, der Wüste Negev sowie in Eilat und im Timna National Park von rasoulution gedreht und produziert.

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PM: Breaking News 2020: Fabio Wibmer sattelt auf Canyon um!

Für Trial- und Mountainbike-Profi Fabio Wibmer beginnt mit dem Jahr 2020 nicht bloß eine neue Dekade, sondern gleichzeitig eine neue Ära. Ab sofort wird der Österreicher nämlich auf Torque und Sender aus dem Hause Canyon unterwegs sein.  Selbst ein Trialbike haben die Direct-2-Consumer-Profis für Fabio ins Sortiment genommen. Als Neuzugang im Canyon-Team wird Fabio so – egal in welcher Bike-Disziplin – auch weiterhin immer sein volles Potenzial abrufen können.

Die Bike-Schmiede am Deutschen Eck begrüßt zum Jahresbeginn mit Fabio wohl ihren namhaftesten Neuzugang im Team. Eigens für ihn haben die Koblenzer sogar ein neues Bike kreiert: Das erste Canyon Trialbike wird neben den Modellen Torque und Sender Fabios neuen Fuhrpark bilden. „Ich freue mich sehr mit Canyon einen Bike-Partner gefunden zu haben, der mich neben Enduro- und Downhill-Bikes auch mit einem Trialbike ausrüsten wird. Von der Qualität der Canyon Bikes ganz zu schweigen, die spricht für sich selbst,“ erklärt Fabio. 

Als frischgebackener Canyon-Team-Rider befindet sich Fabio – unter anderem neben Thomas Genon und Tomas Lemoine – in bester Gesellschaft. Roman Arnold, Gründer und Geschäftsführer der Canyon Bicycles GmbH, freut sich über die gemeinsame Zukunft mit dem Österreicher: „Er ist ein außergewöhnlicher Charakter, dessen Leichtigkeit mich beeindruckt, die viele Arbeit hinter seinen Projekten in maximalen Spaß auf dem Bike zu verpacken – genau dieser Spirit reißt so viele mit, mich eingeschlossen!“

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PM: GraVity Card: Eine für alle, alle mit einer!

Bikepark Willingen ©Leopold Hermann

Der erste Schnee ist gefallen, Weihnachten steht vor der Tür und trotzdem kann man die Bike-Saison nicht so ganz vergessen. Kein Wunder, dass man bei den schönen Erinnerungen bereits sehnsüchtig auf die neue Saison 2020 wartet. Um dem Winterblues entgegen zu wirken, können sich alle Mountainbike-Fans die GraVity Card bereits jetzt online sichern. Wer zudem noch nach einem passenden Weihnachtsgeschenk sucht, ist mit der GraVity Card bestens versorgt und schenkt mit nur einer Karte den Eintritt für ganze 21 Bikeparks und hunderte Kilometer an Trail-Spaß, verteilt auf sechs europäische Länder: www.gravity-card.com

Bikepark Spicak ©Bikepark Spicak
Bike Republic Sölde, Gahe Line ©Ötztal Tourismus/Ian Lean

Die Bike-Saison 2019 war nicht nur durch die beiden Newcomer, Bikepark Willingen und Petzen, etwas ganz Besonderes, sondern punktete auch mit vielen Event-Highlights und Trail-Schmankerln. „2019 war eine sehr erfolgreiche Saison für die GraVity Card-Parks. Das erweiterte Angebot, die zusätzlichen Parks und die Aufnahme von Enduro Destinationen in den Kartenverbund wurden von den GraVity Card-Kunden sehr gut angenommen und bestätigt die GraVity Card-Partner an dem Ausbau des Angebots festzuhalten“, betont Philipp Kettner, Marketing Verantwortlicher der GraVity Card.

3-Länder-Enduro Trails Südtirol ©Kirsten Sörries
Bikepark Leogang ©Klemens König

Das Bike-Abenteuer geht in 2020 weiter und die GraVity Card–Familie wächst und wächst: Das österreichische Bad Kleinkirchheim mit seinen Bike-Trails und der Bikepark Pohorje in Maribor/Slowenien gesellen sich dazu und bringen noch mehr Trail-Vergnügen in den GraVity Card-Verbund. Allerdings pausiert der Bikepark Wagrain im Snow Space Salzburg wegen großen Umbauarbeiten nächste Saison und öffnet in 2021 wieder mit vielen Neuerungen. 

Bad Kleinkirchheimer Flow Country Trail ©Bad Kleinkirchheimer Bergbahnen | Gert Perauer
Bikepark Maribor ©Jošt Gantar

„Die Bad Kleinkirchheimer Bergbahnen freuen sich ab 2020 Partner der GraVity Card zu sein. Dem GraVity Card-Inhaber stehen Europas längster Flow Country Trail (15 km), Single Trails unterschiedlicher Schwierigkeitsstufen und ein MTB-Netz in der Region von rund 700 km legalisierten Strecken zur Verfügung“, erklärt Hansjörg Pflauder, Vorstand der Bad Kleinkirchheimer Bergbahnen. „Ob Downhiller, Enduro-Biker, gemütlicher Flow Country Trail-Liebhaber – Anfänger oder Pro – jeder kommt in den Kärntner Nockbergen auf seine Kosten.

Bikepark Serfaus-Fiss-Ladis, Ron & Jackson Goldstone ©Staronphoto
Bikepark Lenzerheide, Pierron Amaury ©Piotr Staron Staronphoto

Geshreddet wird nach Lust und Laune, denn die Saisonkarte (gültig vom 04.04. – 08.11.2020) bietet allen Vielfahrern grenzenloses Bike-Vergnügen. Nach dem einmaligen Erwerb der Karte, (Erwachsene 499€, Jugendliche 375€ und Kinder 235€) können so viele GraVity Card-Bikeparks genutzt werden, wie das Herz begehrt. Die Streckenvielfalt ist groß und alle Bikeparks sind unterschiedlicher Natur, so dass wirklich alle Bike-Typen auf ihre Kosten kommen. Es warten Downhill-Strecken für den Adrenalinkick, Freeride-Routen, die das technische Fahren auf die Probe stellen, gemütliche Flow-Trails, um sich treiben zu lassen, viele einfache Trails, um als Einsteiger nicht den Mut zu verlieren sowie abwechslungsreiche Lines für die ganze Familie. Und falls das reine Biken nicht genug ist, warten noch einige actiongeladene Events, die man auf keinen Fall verpassen sollte: GraVity Card-Neuling Maribor zum Beispiel ist wieder Austragungsort des UCI Mountain Bike World Cup und in Saalfelden Leogang findet die UCI Mountain Bike Downhill-Weltmeisterschaft statt.

Bikepark Schladming ©Marc Schwarz Photo
Bikepark Brandnertal, Enduro-Trails ©Michael Marte

Am besten jetzt schon mit einem Glühwein in der Hand den GraVity Card-Roadtrip durch Mitteleuropa für das nächste Jahr planen und somit die Wartezeit versüßen. Seid gespannt, die Bike-Saison 2020 wird wild.

Überblick über alle GraVity Card-Bikeparks in 2020:

Weitere Details zu den einzelnen Bikeparks, wie Öffnungszeiten, Neuheiten, erstklassige Events und was es noch so Spannendes im GraVity Card-Verbund gibt, findet ihr auf www.gravity-card.comwww.facebook.com/gravitycard und auf www.instagram.com/gravity_card.

VIDEO: Ballern in Frankreich – Fabio Wibmers „Urban Freeride Lives 3“

Wenn Fabio Wibmer sich zu seiner ganz persönlichen Tour de France aufmacht, reiht sich Banger an Banger. Steile und enge Gassen, Treppensets ohne Ende und mächtige Drops – der österreichische Bike-Profi nimmt immer den direkten Weg. „Urban Freeride Lives 3“ führt ihn diesmal von Lyon bis nach Paris, wo er seinen Frankreich-Trip stilecht am Fuße des Eiffelturms beendet. Unterwegs wird alles gesendet, was ihm in die Quere kommt. Fehler sind hier keine erlaubt!

Wie sehr Fabio Wibmer für das urbane Freeriden lebt, hat er bereits in der Vergangenheit mehrfach unter Beweis gestellt. In seinem neuesten Video setzt der 24-Jährige jetzt nochmal einen drauf. Direkt am Anfang streicht Fabio die berüchtigten 25 Stairs in Lyon von seiner Bucket List – ein 4,5 Meter hohes und 6,7 Meter langes Treppenset, das vor allem in der Skateboard- und Actionsports-Szene Berühmtheit genießt, seit sich der schwedische Skater Ali Boulala 2002 daran aufrieb. Im Jahr 2016 auf dem Skateboard endlich gestanden, hat sich auf dem Big Bike vor Fabio wohl noch niemand daran versucht.

Ohne Verschnaufpause geht Fabios High-Speed-Städtetrip weiter: Mit einer Doppel-Rolltreppe, einem Mehrfach-Treppenset am Montmartre und einem gigantischen Drop von einer Brücke in eine nahezu flache Landung im Pariser Business-Viertel „La Défense“ lotet Fabio im Anschluss die Limits des Möglichen aus. 

Und das waren nur die Highlights…

„Das war bisher mein krassestes Video. Ich musste mein Riding auf ein ganz neues Niveau hochschrauben und bin wirklich ans Limit gegangen,“ gibt Fabio zu: „Die Dreharbeiten mit den Jungs in Frankreich haben natürlich mega Spaß gemacht, waren aber auch nicht immer ganz einfach. Es gab sicher auch die ein oder andere brenzlige Situation.“ Die Mühen haben sich definitiv gelohnt, denn Urban Freeride ist lebendig wie nie zuvor. Den Beweis gibt’s hier:

Mehr zu Fabio Wibmer erfährst Du hier:

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All photos by Hannes Berger