MTB-Spot Osttirol – positive Bilanz für die Bike-Saison 2022

Osttirol wird 2022 erneut seinem Ruf als erstklassiges Reiseziel für Mountainbike-Rider gerecht. Die österreichische Region, die mit dem Bikepark Lienz und dem Bikepark Großglockner Resort gleich über zwei Hotspots verfügt, zieht bereits vor dem Ende der Bike-Saison eine mehr als positive Bilanz. Der Bikepark Lienz hat in seiner ersten Saison als Mitglied des Gravity Card Verbunds an internationaler Sichtbarkeit gewonnen und konnte deutliche Zuwächse an Besuchern verbuchen. Zahlreiche Mountainbiker haben das mediterrane Flair und die erholsame, familiäre Atmosphäre vor einer märchenhaften Kulisse mit den höchsten Gipfeln des Landes genossen. Und es kommt noch besser: Die Saison ist noch lange nicht vorbei, Osttirol genießt bis Mitte Oktober seinen Altweibersommer.

Mit seinem mediterranen Flair, seiner familiären Atmosphäre und den Panoramablicken auf die höchsten Gipfel Österreichs wird Osttirol bei Mountainbikern immer beliebter. Ob im reinen Downhill-Modus mit Freunden oder mit der ganzen Familie auf den 600 Kilometern Bike-Strecken, die die Region zu bieten hat: Immer mehr Biker genießen die natürliche Umgebung südlich des Alpenhauptkamms. In der gesamten Region zeigte die Zahl der Übernachtungen im Juni und Juli im Vergleich zum Vorjahr einen Zuwachs von mehr als 15 Prozent, was auchauf die große Anzahl an Bikern zurückzuführen ist.

Bikepark Großglockner Resort - Credit: Michael Kotowski - Rider: Freeride Flo
Bikepark Großglockner Resort – Credit: Michael Kotowski – Rider: Freeride Flo

Zuwächse verzeichnen konnte entsprechend auch der Bikepark Lienz – auch bedingt durch Gravity Card, die den erst fünf Jahre alten Bikepark bei vielen neuen Besuchern auf die Landkarte gesetzt hat. „Mit dem heurigen Sommer sind wir bis dato sehr zufrieden! Schön zu sehen, dass immer mehr Biker nach Lienz kommen und auch das Feedback ist überwältigend. Stau an den Zustiegen oder Bremswellen sind für uns Fremdwörter. Bei uns ist halt eben noch alles etwas entspannter und das bei hoher Qualität und verdammt abwechslungsreichen Trails.“, freut sich Mario Tölderer, CEO der Lienzer Bergbahnen.

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Eines der Highlights im Bikepark Lienz war die Austragung der Auner Austrian Gravity Series. Die Rennserie für Einsteiger und Nachwuchsfahrer (ab 11 Jahren) machte bereits zum zweiten Mal Stopp in Lienz. Mehr als 140 Rider gingen am 23. Juli an den Start. „Es ist schön, zu sehen, wie der Bikepark Lienz stetig wächst und immer mehr Mountainbike-Fans nach Lienz lockt. Vor allem die Zahl an motivierten Nachwuchssportlern und die Nachfrage nach Rennen waren für den Bikeverein Ride Free Osttirol ausschlaggebend neben dem Winterevent ‚Ride Hard On Snow‘ eine entsprechende Sommer-Downhillveranstaltung nach Lienz zu bringen“, erklärt Obmann Rene Unterwurzacher. Das Event in Lienz wird in Zukunft um eine Expo sowie eine Afterparty erweitert.

Der zweite Bikepark in Osttirol, der Bikepark Großglockner Resort bietet, neben knackiger Downhill- und Enduro-Action auch einen spektakulären Ausblick auf die höchsten Berge der österreichischen Alpen. Der am Fuße des Großglockners (3.798 m) gelegene Park garantiert mit insgesamt 60 Kilometern nahezu naturbelassener Mountainbike-Strecken viele Möglichkeiten für abwechslungsreiche Tage für Biker aller Niveaus.

„Osttirol bietet einfach sehr viele Möglichkeiten. Innerhalb einer Woche kann man natürlich unsere beiden Bikeparks ausgiebig genießen, aber auch mal einen Tag auf dem E-MTB verbringen. Wir haben insgesamt 600 Kilometer Fahrradstrecken. Dazu ist unsere Region für sein mediterranes Flair bekannt.“, kommentiert Franz Theurl, Obmann, Tourismusverband Osttirol.

Für Rider, die die Farben des Herbsts genießen wollen, bietet Osttirol oft bis Mitte Oktober Sonne und milde Temperaturen. Bis Ende Oktober werden die Lienzer Bergbahnen jedes Wochenende in Betrieb sein. Nur der Bikepark „Großglockner Resort“ schließt aufgrund seiner Höhe bereits Ende September seine Tore.

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Bike Park Check: Lienz – Der Geheimtipp in Osttirol

Am Rande der Dolomiten liegt eine mittelalterliche Stadt umgeben von Bergen, Flüssen und wunderschöner Natur. Lienz ist für seine Wanderrouten, Feste und Musik bekannt – Doch seit 2017 gibt es am Rande der Osttiroler Stadt einen vielversprechenden Bike Park. Wir waren vor Ort und haben uns mal angeschaut ob diese Location wirklich ein Geheimtipp ist. 

Die Anfahrt nach Lienz war entspannt. Von Leogang konnten wir über idyllische Bergstrassen nach Osttirol fahren und wurden mit Sonnenschein begrüßt. Geparkt wird direkt vor dem Lift. Früh kommen ist hier wichtig – nicht weil hier extrem viele Mountainbiker unterwegs sind, sondern weil der Lift von vielen Familien und Wanderern genutzt wird. Anstehen muss man als Mountainbiker definitiv nicht.

Seit 2022 ist der Park übrigens in der Gravity Card inklusive. Wer keine hat, bekommt die Tageskarte für 37€. Wer später kommt, kann sich das vier Stunden Ticket für 31€ besorgen.

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Das Lift Personal ist wirklich extrem entspannt und hilft Kids beim einhängen der Bikes. Ihr habt die Möglichkeit mit der Gondel zu fahren, oder euer Bike an den Sessellift zu hängen. Was direkt auffällt – Der Lift ist schnell oben.

Bike Park Lienz

An der Moosalm angekommen ist die Suche nach den Trails etwas verwirrend. Hier sollte der Park etwas mehr Schilder aufstellen, denn wir waren nicht die einzigen die den Family Flow Trail nicht direkt gefunden haben. Was auch auffällt ist das große Freizeit Angebot an der Alm. Neben einem Spielplatz gibt es hier einen Hochseilgarten, einen Streichelzoo, Minigolf und eine moderne Sommerrodelbahn. Die Region scheint in den Berg investiert zu haben.

Die Trails – Flow, Jumps und exzellente Kurven

Flow Family Trail – Roll oder Spring!

Mit diese Line will Lienz den Einstieg in den Sport ermöglichen. Die vie Kilometer lange Strecke bietet extrem gut gebaute Kurven, kleine Tables, Pumps und Roller. Wer hier auf Geschwindigkeit kommt, sollte jedoch aufpassen, denn der ein oder andere Roller entwickelt sich bei genügend Speed zu fetten Doubles und verwandelt den Trail in eine Strecke für Fortgeschrittene. Also erst einmal anschauen und dann Gas geben.

Wer Bock auf Air-Time hat, ist hier auch richtig. Denn wie schon gesagt lassen sich viele Pumps doublen und zusätzlich gibt es alternative Gaps die es wirklich in sich haben.

Wir waren echt fasziniert wie gut die Kurven auf dieser Strecke gebaut waren. Die FLow Family Line ist ein toller Trail für Einsteiger und Fortgeschrittene und Startet etwas versteckt hinter der Moosalm an der Mittelstation.

Bike Park Lienz

Alban Lakata Trail – Steil, Loose und Schnell

Ebenfalls an der Moosalm startet der nach dem Marathon Weltmeister benannte Lakata Trail. Die rote Strecke mach auf zwei Kilometern länge knapp 355 Tiefenmeter und bietet einen Spielplatz für fortgeschrittenere Fahrer.

Gestartet wird mit einer schnellen Kurvenkombination die kurz darauf in einer steileren und verblockten Sektion endet. Wer Lust auf felsigen Untergrund, alternative Naturdrops und schnelle und loose Sektionen hat, wird hier auf seine Kosten kommen.

Der Alban Lakata Trail ist eine tolle Freeride Line die mit Alternativen Features Fortgeschrittenen und Profis Spaß machen sollte.

Peter Sagan Trail – Speed, Air-Time und Flow

Von der Moosalm kann man mit einem gemütlichen Sessellift bist zur Sternalm hinauffahren. Der nach dem dreifachen Radweltmeister benannte Trail ist auch für Einsteiger geeignet, sollte aber mit Vorsicht genossen werden – Denn hier gibt es große Tables für die eine hohe Grundgeschwindigkeit und Sprung-Erfahrung benötigt wird.

Wer sich in der Luft wohl fühlt, ist hier richtig. Die Sprünge sind steil, schicken einen ordentlich in die Luft und bieten einem mit jeden Abfahrt neue Möglichkeiten zum Spielen. Auch die gebauten Kurven sind ausgezeichnet. Wer auf den fünf Kilometern Sagan Trail keinen Spaß hat, sollte nochmal über sein Hobby nachdenken 😉

Und wem das noch nicht an Flow gereicht hat, der kann einfach direkt am Ende des Trails in die Flow Family Line abbiegen – Neun Kilometer Kurven, Sprünge und Spaß sollten für eine gute Zeit ausreichen.

Bike Park Lienz

Welcome to the jungle – Wurzeln, Rinnen und Wurzeln

Die einzige schwarze Strecke am Berg zweigt vom Peter Sagan Trail ab und mündet nach knapp 600 Metern wieder in die rote Line. Auf dieser Strecke gibt es sehr große Wurzelteppiche die mit einem teilweise starken Gefälle kombiniert werden und somit die Strecke anspruchsvoller machen. Wer Spaß an der Wahl der Linie hat, kann hier spielen, denn der Trail bietet sehr viele Alternative Wege nach unten.

Eine sehr coole Line für Fortgeschrittene mit einer sehr spaßigen „Loamer“-Sektion am Ende.

Werkstatt, Shop, Alternativen?

Abgesehen von der vier Trails gibt es noch einen kleinen Pumptrack an der Talstation. Neben an gibt es eine gemütlich Bar mit kalten Drinks und einen Bike Shop bei dem ihr Räder und Ausrüstung leihen könnt.

Falls ihr mal eine Panne habt, könnte der Shop jedoch aufgrund seiner Größe an seine Grenzen kommen. Das ist aber nicht schlimm – Nur knapp 5 Minuten entfernt gibt es einen großen Bike-Shop in dem ihr definitiv fündig werden solltet.

Großglockner, Enduro, Gravel, Shopping

Wir haben es zeitlich leider nicht geschafft, aber die Region bietet extrem viel. Am Großglockner gibt es einen weiteren Park der mit seiner alpinen Landschaft und den anspruchsvollen Strecken eine tolle Alternative für Enduro Fans sein dürfte.

Aber auch Renn- und Gravelfahrer dürften in der Region auf ihre Kosten kommen. Osttirol bietet ein riesiges Netz aus Radrouten und Radwegen mit tollem Panorama und Einkehrmöglichkeiten.

Abgesehen davon hat Lienz ein großes Freizeitangebot mit Schwimmbädern, Badeseen und eine tolle Altstadt mit Bars, Restaurant und Festen. Also Tagsüber Laps im Park und Abends Feiern – Besser gehts kaum.

Bike Park Lienz

Unser Fazit zum Bike Park Lienz

Wer Lust auf einen Bike Park ohne Gäste hat, wird hier fündig. Wir waren noch nie so einsam auf Strecken. Warum das noch so ist, ist eine gute Frage. Die Strecken sind extrem gut gebaut, gute gepflegt und abseits von Diddie Schneider Trails und Whistler sind wir schon lange nicht mehr so gute Anlieger gefahren. Man merkt hier, dass die Shaper sich selbst eine kleine Perle in den Berg gezimmert haben und wussten was sie da machen.

Obendrauf gibt es sehr freundliche Menschen, eine familiäre Atmosphäre und einen schnellen Lift. Laps, Laps, Laps.

Zwei Stunden von Leogang entfernt liegt also ein kleiner Geheimtipp der definitiv mehr Aufmerksamkeit verdient hat und mit tollen Strecken, viel Air-Time und perfekten Kurven die Reise definitiv wert ist.

Mehr Details und viele Action-Shots findet ihr auch in unserem folgenden Video:

Weitere Informationen findet ihr unter: 

www.osttirol.com

Mountainbiken im Herbst – 4 Gründe nach Serfaus-Fiss-Ladis zu fahren

Angenehme Temperaturen, weniger Rider auf den Trails, grandioses Licht und traumhafte Landschaften. Der Herbst ist eine ganz besondere Jahreszeit fürs Mountainbiken – erst recht, wenn man weiß, welche Bike-Reviere sich besonders lohnen. Die auf einem sonnigen Hochplateau hoch über dem oberen Tiroler Inntal gelegene Mountainbike-Region Serfaus-Fiss-Ladis gehört definitiv dazu. Wenn du also auch der Meinung bist, dass die Mountainbike-Saison nicht mit dem Sommer endet, solltest du vielleicht der malerischen alpinen Herbstlandschaft auf der Sonnenterasse am Fuße der Samnaungruppe einen Besuch abstatten. Noch nicht überzeugt? Hier sind 4 Gründe für das Mountainbiken in Serfaus-Fiss-Ladis im Herbst.

  1. Landschaft und Lage

Die Lage auf ca. 1.400 Metern Höhe über dem Meeresspiegel mag auf den ersten Blick kühle Herbsttemperaturen verheißen. Die Föhnlage und vor allem die gute Sonnenexposition erzeugen jedoch ein angenehmes Klima mit viel Sonnenschein und wenig Regen. Was außerdem für einen Besuch im Herbst spricht: Der Oktober ist der Monat mit den wenigsten Regentagen im ganzen Jahr. Hinzu kommt die malerische alpine Herbstlandschaft, die durch verschiedene Spätblüher und das goldene Licht der herbstlichen Sonne ein einmaliges Setting für Singletrail- und Bikepark-Action schafft.

  1. Fette Action für jedes Niveau im Bikepark Serfaus-Fiss-Ladis

Shredden im Bikepark Serfaus-Fiss-Ladis gehört natürlich auch im Herbst zu einem gelungenen Besuch der Region dazu. Neun Lines von einfach bis schwierig lassen jedes Mountainbiker-Herz höherschlagen – egal, ob es während der ersten Pedaltritte auf dem „Milky Way“, dem langsamen Heranpirschen auf der „Strada del Sole“ oder dem harten Senden auf der „Supernatural“ Line oder der Downhill-Strecke ist. Und es kommt noch besser: Im Herbst sind erfahrungsgemäß weniger Rider im Park unterwegs! Das heißt zum einen, dass du deine Lines mit weniger anderen Bikern teilen musst, zum anderen aber auch, dass du an der Talstation der Waldbahn, am Trailhead oder an Schlüsselstellen weniger Zeit durch Warten verlierst und automatisch auf mehr Rides pro Tag kommst. Auch im Übungsgelände am Fuß des Bikeparks mit Landing Bag, Pumptrack und Co. sind während des Herbsts weniger Rider anzutreffen.

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Bikepark Serfaus-Fiss-Ladis (@Serfaus-Fiss-Ladis Marketing GmbH, Christian Waldegger)
Bikepark Serfaus-Fiss-Ladis (@Serfaus-Fiss-Ladis Marketing GmbH, Christian Waldegger)
  1. Singletrails mit prachtvollem Herbstpanorama

Wer Serfaus-Fiss-Ladis kennt, weiß, dass die Region nicht nur klassische Bikepark-Besucher anspricht, sondern mit sagenhaften acht Singletrail auch diejenigen Mountainbiker, die neben adrenalingeladenem Trail-Riding auch ein Auge für Landschaft und Natur haben – sei es auf dem Zirbentrail, der sich von Zirbenhütte über mehrere North Shores, Doppelwellen bzw. Doubles und Minitables durch den herbstlichen Zirbenwald zur Schöngampalm schlängelt oder auf dem jüngstem Trail im Bunde, dem Jochtrail, der auf seinem 5,8 Kilometern naturbelassene Abschnitte mit North-Shore-Elementen vereint und außerdem mit einem kniffligen Rock Garden vor großartigem Bergpanorama aufwarten kann. Den legendären Frommestrail nicht zu vergessen, dessen knapp neun Kilometer sowohl durch alpines Gelände, eine Waldpassage sowie klassisches Alm-Terrain führen und dabei nicht nur anspruchsvolle Bike-Action, sondern auch ein unvergessliches landschaftliches Erlebnis bieten, das sich im Herbst nochmal deutlich vom Sommer unterscheidet.

Herbstlicher Blätterwald auf dem Zirbentrail (@Serfaus-Fiss-Ladis Marketing GmbH, Christian Waldegger)
Herbstlicher Blätterwald auf dem Zirbentrail (@Serfaus-Fiss-Ladis Marketing GmbH, Christian Waldegger)
  1. Filmen, Posten und Gewinnen bei der #bestbikereel-Challenge

Die im vergangenen Jahr ins Leben gerufene #bestbikereel-Challenge mit über 120 kurzweiligen sowie rasanten Reel-Einreichungen findet dank hervorragender Resonanz seitens der Zweiradfans in Serfaus-Fiss-Ladis heuer eine zweite Auflage. Noch bis zum Ende der Saison am 16. Oktober freut sich die Ferienregion Serfaus-Fiss-Ladis über jede Menge Insta-Gold und Banger-Edits aus der Mountainbike-Community – dem Gewinner oder der Gewinnerin winkt ein Kurzurlaub zum Mountainbiken in der Saison 2023. Herbstliche Landschaften und die tiefstehende Sonne könnten genau die Schlüsselelemente sein, die deinen Edit von den übrigen Einreichungen abheben, aber das Riding sollte natürlich auch nicht zu kurz kommen.

Weitere Infos sowie die Teilnahmebedingungen findest du hier: www.bike-sfl.at/de/service/bike-challenge

Biken - Filmen - Posten - Gewinnen: So funktioniert die 'bestbikereel-Challeng (© Serfaus-Fiss-Ladis Marketing GmbH, Rudi Wyhidal)
Biken – Filmen – Posten – Gewinnen: So funktioniert die #bestbikereel-Challenge (© Serfaus-Fiss-Ladis Marketing GmbH, Rudi Wyhidal)

Weitere Informationen zum Biken in Serfaus-Fiss-Ladis gibt es auf: www.bike-sfl.at. Details zur Ferienregion Serfaus-Fiss-Ladis sind zu finden unter www.serfaus-fiss-ladis.at.

 

Finde Serfaus-Fiss-Ladis auf:    Bild 1    Bild 2    Bild 3    sfltirol    @serfausfissladis

Titelbild: Almtrail (@Serfaus-Fiss-Ladis Marketing GmbH, Christian Waldegger)

Weltcup-Finale – wer sichert sich den Gesamtsieg im Val di Sole?

Val di Sole, Italien, 31. August 2022 – Nach den XCO-Europameisterschaften in München und den XCC-, XCO- und DHI-Weltmeisterschaften in Les Gets fallen am kommenden Wochenende auch die letzten Entscheidungen des diesjährigen UCI Mountainbike-Weltcups im italienischen Val di Sole. Während der Wettkampf um die meisten Gesamtweltcuppunkte in manchen Disziplinen bereits entschieden scheint, kämpfen andere Athleten auch im letzten Rennen der Saison noch um den Gesamtsieg. Alles, was man über die Titelkämpfe beim Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup Finale in Val di Sole, Italien vom 2. bis 4. September wissen muss, hält der folgende Text parat.

Die ganze Action gibt es LIVE und on Demand auf Red Bull TV.

Nino Schurter –  UCI XCO World Championships, Les Gets, Frankreich,  28 August  // Bartek Wolinski / Red Bull Content Pool

Zeitplan für das Live-Finale auf Red Bull TV:

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Cross-Country Short Track (XCC)
Das Elite-Finale der Damen und Herren wird am Freitag, 2. September, um 17:20 Uhr (MESZ) übertragen.

Downhill (DHI)
Das Finale der Elite der Frauen wird am Samstag, 3. September, um 12:25 Uhr (MESZ) übertragen.
Das Elite-Finale der Herren wird am Samstag, 3. September, um 13:45 Uhr (MESZ) übertragen.

Cross-Country Olympic (XCO)
Das Finale der Elite der Frauen wird am Sonntag, 4. September, um 12:00 Uhr (MESZ) übertragen.
Das Elite-Finale der Herren wird am Sonntag, 4. September, um 14:30 Uhr (MESZ) übertragen. 

XCO/XCC: Terpstra oder McConnell? Wird Schurter auf der Zielgeraden noch gestoppt?

Am vergangenen Wochenende krönte sich die französische Mountainbike-Legende Pauline Ferrand-Prévot zur neuen Short Track Weltmeisterin und – bereits zum vierten Mal – auch zur Weltmeisterin über die olympische Distanz. Im Weltcup geben diese Saison jedoch anderen Fahrerinnen den Ton an. Die aktuelle Weltcup-Führende Anne Terpstra (NED) und die Zweitplatzierte Rebecca McConnell (AUS) liegen weniger als 70 Punkte auseinander und sind die klaren Favoritinnen auf den Gesamtsieg. Für beide wäre es der erste große internationalen Titel und gleichzeitig der größte Erfolg ihrer beachtlichen XC-Karrieren. Aber auch die Schweizerin Alessandra Keller, derzeit Dritte im Gesamtranking, kann sich dank ihrer aufsteigenden Form gegen Ende der Saison noch Hoffnungen auf den großen Coup machen.

In der Herrenkonkurrenz hat ein Rider die ganze Saison über dominiert: Nino Schurter (SUI). Der zehnfache XCO-Weltmeister führt den Gesamtweltcup seit dem ersten Rennen an. Nicht mal der verletzungsbedingte Verzicht auf den Start bei Weltcup in Snowshoe, USA, konnte ihn vom Topspot verdrängen. Vor dem letzten Rennen in Val di Sole ist Schurters Führung definitiv komfortabler als die von Terpstra, aber mit 330 noch zu vergebenden Punkten im XCO-Gesamtweltcup sind noch sechs Fahrer in Reichweite. David Valero Serrano (ESP), Luca Braidot (ITA), Alan Hatherly (RSA), Titouan Carod (FRA), Vlad Dascalu (ROM) und sogar Filippo Colombo (SUI) könnten theoretisch noch an Schurter vorbeiziehen und der Schweizer Legende seinen achten Gesamtweltcup streitig machen.

Die Gesamtweltcupsieger im Cross-Country Short Track werden in dieser Saison erstmals ausgezeichnet. Sieben Rider, vier bei den Damen und drei bei den Herren, können sich noch Hoffnung auf diesen „World’s First“ machen. Der derzeitigen Führenden Alessandra Keller reicht ein sechster Platz, um sich den XCC-Gesamtwettbewerb zu sichern – unabhängig von den Ergebnissen ihrer engsten Verfolgerinnen Anne Terpstra und Rebecca McConnell oder der viertplatzierten Jolanda Neff (SUI).

Die Herrenkonkurrenz wird zwischen dem Führenden Alan Hatherly (RSA), dem Schweizer Filippo Colombo und dem Deutschen Luca Schwarzbauer entschieden, die alle drei nur 154 Punkte auseinander liegen.

Finn Iles performs, UCI DH World Championships in Les Gets, France  // Bartek Wolinski / Red Bull Content Pool

DHI: Dreikampf zwischen Balanche, Höll und Nicole? Pierron unaufhaltsam?!

Der Downhill-Wettbewerb der Frauen um den Gesamtweltcup hat sich auf einen Dreikampf zwischen der aktuellen Spitzenreiterin Camille Balanche (SUI), die bei der Weltmeisterschaft gerade ein beeindruckendes Comeback nach einer Verletzung hingelegt hat, der neuen Weltmeisterin und amtierenden Gesamtweltcupsiegerin Vali Höll (AUT) und Weltmeisterin von 2021, Myriam Nicole (FRA), entschieden. Balanche reicht dabei bereits ein vierter Platz, um sich zur neuen Gesamtweltcupsiegerin zu krönen. Aber weder sie noch Höll oder Nicole können es sich leisten, auf die Ergebnisse der Konkurrenz zu schauen, denn dazu ist das Frauenfeld insgesamt viel zu stark.

Bei den Herren hingegen ist die Downhill-Wettbewerb so gut wie entschieden: Der Franzose Amaury Pierron war diese Saison einfach zu dominant. Pierron, der mit 249 Punkten vor dem Kanadier Finn Iles führt, muss nur noch in die Punkte fahren, um Weltcup-Gesamtsieger zu werden. Sollte er aus welchen Gründen auch immer nicht starten oder im Rennen Punkte sammeln können, würde Iles immer noch in Val di Sole gewinnen müssen, um die vollen 250 Punkte zu erreichen, die Pierron von der Spitze verdrängen könnten. Ein spannendes Rennen wird dennoch geboten sein, denn es gibt eine ganze Reihe starker Fahrer, die die Saison mit einem Podium oder gar Weltcupsieg beenden wollen.

Aktuelle Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup Gesamtwertung:

XCO Elite Women Top 5:

  1. Anne Terpstra (NED) 1590 Points
  2. Rebecca McConnell (AUS) 1526 Points
  3. Alessandra Keller (SUI) 1502 Points
  4. Mona Mitterwallner (AUT) 1372 Points
  5. Jenny Rissveds (SWE) 1260 Points

XCO Elite Men Top 5:

  1. Nino Schurter (SUI) 1483 Points
  2. David Valero Serrano (ESP) 1358 Points
  3. Luca Braidot (ITA) 1343 Points
  4. Alan Hatherly (RSA) 1320 Points
  5. Titouan Carod (FRA) 1290 Points

XCC Elite Women Top 5:

  1. Alessandra Keller (SUI) 1300 Points
  2. Anne Terpstra (NED) 1184 Points
  3. Rebecca McConnell (AUS) 1180 Points
  4. Jolanda Neff (SUI) 1099 Points
  5. Jenny Rissveds (SWE) 950 Points

XCC Elite Men Top 5:

  1. Alan Hatherly (RSA) 1142 Points
  2. Filippo Colombo (SUI) 1080 Points
  3. Mathias Flückiger (SUI) 988 Points
  4. Luca Schwarzbauer (GER) 920 Points
  5. Titouan Carod (FRA) 833 points

DHI Elite Women Top 5:

  1. Camille Balanche (SUI) 1335 Points
  2. Valentina Höll (AUT) 1216 Points
  3. Myriam Nicole (FRA) 1155 Points
  4. Eleonora Farina (ITA) 951 Points
  5. Monika Hrastnik (SLO) 933 Points

DHI Elite Men Top 5:

  1. Amaury Pierron (FRA) 1245 Points
  2. Finn Iles (CAN) 996 Points
  3. Loris Vergier (FRA) 758 Points
  4. Matt Walker (GBR) 731 Points
  5. Danny Hart (GBR) 626 Points

Der Mercedes-Benz UCI MTB World Cup macht in Mont-Sainte-Anne ( Kanada) seinen vorletzten Stopp der Saison

Mont-Sainte-Anne, Quebec, Canada, 4. August 2022. An diesem Wochenende macht der Mercedes-Benz UCI MTB World Cup in Mont Saint-Anne (Kanada) seinen vorletzten Stopp der Saison. Letztes Wochenende in Snowshoe (USA) konnten die amerikanischen Fahrer ihren Heimvorteil nutzen und das Short Track Rennen dominieren. Jetzt können die kanadischen Fahrer von der gleichen Energie profitieren, denn Finn Iles will vor Heimpublikum seinen ersten Sieg im Downhill-Elite Weltcup einfahren. Verfolgen Sie die gesamte Action live und auf Abruf auf Red Bull TV.

Vlad Dascalu performs at UCI XCO World Cup in Snowshoe, USA on July 31, 2022 // Bartek Wolinski / Red Bull Content Pool // SI202208010042 // Usage for editorial use only //

Die Live-Finals auf Red Bull TV: 

Cross-Country Short Track (XCC)
Das Damen- und Herren-Elitefinale wird am Freitag, 5. August um 23:20 Uhr (MESZ) übertragen
Downhill (DHI)
Das Elitefinale der Damen wird am Samstag, 6. August um 18:25  Uhr (MESZ) übertragen
Das Elitefinale der Herren wird am Samstag, 6. August um 19:45 Uhr (MESZ) übertragen
Cross-Country Olympic (XCO)
Das Elitefinale der Damen wird am Sonntag, 7. August um 18:00 Uhr (MESZ) übertragen
Das Elitefinale der Herren wird am Sonntag, 7. August um 20:30 Uhr (MESZ) übertragen

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XCO/XCC – Cross-country, Überraschungen in Nordamerika

Wird es in Kanada eine vergleichbare Spannung geben? Kann man wieder auf unerwartete Gewinner hoffen? Letztes Wochenende gewann überraschend die Amerikanerin Gwendalyne Gibson (USA) in der Frauenkategorie des XCC. Sie beendete das Rennen vor Anne Terpstra (NED), Jenny Rissveds (SWE), Alexandra Keller (SUI) und Jolanda Neff (SUI). Bei den Männern feierte Christopher Blevins (USA) mit einem hart erkämpften Sieg sein Comeback vor Vlad Dascalu (ROU) und Luca Braidot (ITA). Die Abwesenheit von Champions wie Loana Lecomte (FRA) und Pauline Ferrand-Prévot (FRA) sowie Mathias Flückiger (SUI) machte das Rennen sehr viel unvorhersehbarer.

Ein ähnlich unerwartetes Spektakel bot die Olympische Distanz am Sonntag. Für Jenny Rissveds (SWE) war ihr erster XCO – Sieg in greifbarer Nähe, bis sie gegen Ende des Rennens von Alessandra Keller (SUI) überholt wurde, für welche dies der erste Sieg der Saison war.

Rebecca McConnell (AUS), welche auf dem 13. Platz landete, steht nun nicht mehr an erster Stelle des Gesamtweltcups, Anne Terpstra (NED) holte sich Platz 3 in Snowshoe und übernahm damit die Führung in der Gesamtwertung. Die beiden Fahrerinnen trennen nun nur 8 Punkte. Mont-Sainte-Anne könnte hier den Unterschied machen. Bei den Männern währenddessen konnte der 33-jährige David Valero (ESP) seinen ersten Elite World Cup Sieg erringen.

Leider konnte Nino Schurter (SUI) seinen Traum vom World Cup Fahrer mit den meisten Siegen erneut nicht erreichen, ein Unfall am Freitag verhinderte seinen Start im XCO-Rennen.

DHI: Die Fahrer an der Spitze haben gute Aussichten den Gesamtweltcup schon in MSA für sich zu entscheiden. Und kann Andreas Kolb erneut einen historischen Moment für Österreich nach Hause fahren?

Camille Balanche (SUI) konnte in Snowshoe ohne Probleme ihren dritten Sieg und ihr fünftes Podium der Saison holen. Myriam Nicole (FRA) wurde Zweite mit bereits ihrem vierten Podium dieses Jahr, für Nina Hoffman (GER) als Drittplatzierte war es bereits das dritte Podium dieses Jahr.

Die Frage stellt sich, ob Balanche in der Lage sein wird, bis Ende des Jahres die Führung zu halten. Alles ist noch möglich, Mont-Sainte-Anne ist eine Chance für jeden. Die Spannung und der Siegeshunger, mit der die zwei letzten Rennen der Saison erwartet werden, sind greifbar nahe. Es geht um jeden Punkt, der noch zu holen ist. Myriam Nicole (FRA) hat natürlich großes Interesse daran, Balanche noch aufzuhalten. 2019 schaffte sie sowie Loic Bruni (FRA) es, in Mont-Sainte-Anne die Weltmeisterschaft für sich zu entscheiden.

Im Herren-Downhill dominieren weiterhin die Franzosen mit Amaury Pierron (FRA), der seinen vierten Worldcup-Sieg in sechs Rennen in Snowshoe einfahren konnte. Hier in Quebec kommt Finn Iles (CAN) als weiterer Favorit ins Spiel, der um den ersten Sieg im Elite-Worldcup kämpfen wird. Als ehemaliger World  Champion bei den Junioren hat er bereits den zweiten Platz in Lenzerheide und den dritten Platz in Andorra geholt und mit den kanadischen Fans hinter ihm wirft auch er ein Auge auf den obersten  Platz auf dem Podium von Mont-Sainte-Anne. Gespannt darf man auch auf Andy Kolb sein. Der Österreiche hat in Snowshoe sein absolutes Karriere Highlight mit einem 3.Platz gefeiert. Damit hatte er das zunächst beste Ergebnis eines Österreichers in einem Downhill Weltcup – das er selbst in Leogang mit einem unglaublichen 6.Platz erzielte – zum dritten Mal in einer Saison getoppt. Derzeit ist Kolb auf einem unglaublich starken 5.Platz im Gesamtklassement.

Mont-Sainte-Anne hat also großes Potenzial, ähnlich spannend zu werden wie der letzte Tourstop. Am kommenden Wochenende wissen wir mehr.

Aktuelle Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup Gesamtwertung:

XCO Elite Women Top 5:

  1. Anne Terpstra (NED) 1430 Points
  2. Rebecca McConnell (AUS) 1422 Points
  3. Alessandra Keller (SUI) 1312 Points
  4. Jenny Rissveds (SWE) 1260 Points
  5. Loana Lecomte (FRA) 1204 Points

XCO Elite Men Top 5:

  1. Nino Schurter (SUI) 1342 Points
  2. Vlad Dascălu (ROU) 1227 Points
  3. Alan Hatherly (RSA) 1210 Points
  4. David Valero Serrano (ESP) 1116 Points
  5. Luca Braidot (ITA) 1160 Points

XCC Elite Women Top 5:

  1. Alessandra Keller (SUI) 1140 Points
  2. Rebecca McConnell (AUS) 1060 Points
  3. Anne Terpstra (NED) 1034 Points
  4. Jenny Rissveds (SWE) 950 Points
  5. Jolanda Neff (SUI) 849 Points

XCC Elite Men Top 5:

  1. Alan Hatherly (RSA) 1002 Points
  2. Mathias Flückiger (SUI) 988 Points
  3. Filippo Colombo (SUI) 830 Points
  4. Luca Schwarzbauer (GER) 820 Points
  5. Vlad Dascălu (ROU) 820 points

DHI Elite Women Top 5:

  1. Camille Balanche (SUI) 1335 Points
  2. Myriam Nicole (FRA) 1105 Points
  3. Valentina Höll (AUT) 966 Points
  4. Eleonora Farina (ITA) 795 Points
  5. Nina Hoffmann (GER) 743 Points

DHI Elite Men Top 5:

  1. Amaury Pierron (FRA) 1180 Points
  2. Loris Vergier (FRA) 758 Points
  3. Finn Iles (CAN) 746 Points
  4. Danny Hart (GBR) 624 Points
  5. Andreas Kolb (AUT) 591 Points

Video: Das Bike Kingdom feiert zehn Jahre Bikepark in Lenzerheide

Nachdem am vergangenen Wochenende der UCI Mountain Bike World Cup in Lenzerheide zu Gast war, gehen die Feierlichkeiten nahtlos weiter. Der Bike Kingdom Park (früher Lenzerheide Bikepark) – das Herzstück des Bike Kingdom – feiert in diesem Sommer sein zehnjähriges Bestehen. Grund genug für den Release eines Dokumentarfilms, der auf die Anfänge und die Entwicklung des Parks und der Sportart Mountainbiken in Lenzerheide an sich zurückblickt. Diverse Attraktionen, Partys und Workshops sowie Neuheiten im Park und verlängerte Öffnungszeiten während der Hochsaison.

Lenzerheide und Mountainbiken – das gehört einfach zusammen
Es war die gesamte Ferienregion, die als eine der ersten der Schweiz bereits vor über zehn Jahren den Grundstein für eine erfolgreiche Positionierung im Mounatinbiken legte. Das Potenzial der früheren Randsportart wurde erkannt und – getragen von der Politik und der Bevölkerung – aktiv als strategisches Geschäftsfeld bearbeitet. Es wurde ein Bikepark realisiert und stetig in entsprechende Infrastruktur investiert: Das Trailnetz wurde ausgebaut, Mountainbike-Events für Laien und Profis organisiert, der Weltcup und sogar eine Weltmeisterschaft nach Lenzerheide geholt. Heute ist die Ferienregion Lenzerheide mit den Nachbarregionen unter dem Namen Bike Kingdom als Königreich für Mountainbiker ein fester Begriff und Treffpunkt für Profis, Fortgeschrittene und Mountainbike-Anfänger sowie für Familien mit Kindern. Eine Erfolgsgeschichte, die weit über die Landesgrenzen hinaus für Aufsehen sorgt und noch lange nicht abgeschlossen ist.

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Anfänge und Entwicklung des Bikeparks
Im Jahr 2012 fiel der Startschuss für den Lenzerheide Bikepark, der auf der Ostseite des Hochtals Lenzerheide realisiert werden sollte. Im Lead waren Trailbauer Rafael «Tschäff» Rhyner (Trailworks), der frühere Downhill-Profi Steve Peat sowie die Lenzerheide Marketing und Support AG. Nachdem die ersten Lines gebaut wurden, war schnell klar, dass hier etwas Großes entstehen würde. Es folgten weitere Lines im Jahr 2013 sowie ein Rettungskonzept und ein permanentes Team für den Unterhalt im Jahr 2014, das den Bikepark schließlich professionalisierte. Bereits im Jahr darauf durfte Lenzerheide den ersten UCI Mountain Bike World Cup in den Disziplinen Downhill und Cross-Country austragen. Eine Veranstaltung, die den Namen Lenzerheide erstmals im Zusammenhang mit Mountainbiken – nebst der bereits bestehenden Positionierung im Bereich Ski Alpin mit dem Skiweltcup – in die Welt hinaustragen sollte. Ein nächster Boom hatte den Bau des Skillcenters mit einem Pumptrack und Übungssprüngen bei der Talstation Rothorn sowie den Bau neuer Jumplines zur Folge hatte (2016/17). Nach drei ausgetragenen Weltcups folgte mit der Mountainbike-Weltmeisterschaft im Sommer 2018 ein Highlight, das noch heute stark präsent ist – nicht zuletzt aufgrund des Weltmeistertitels des Local Hero Nino Schurter, der heute Ambassador des Bike Kingdom ist.

Aber auch nach 2018 wurde es nicht still in Lenzerheide: Jährlich ausgetragene Weltcups (mit Ausnahme von Corona-2020), neue oder erweiterte Lines sowie die Neupositionierung der Mountainbikeregion zum Bike Kingdom steigerten die Attraktivität Bikeparks weiter. Heute bietet der Bike Kingdom Park zwischen der Talstation Rothorn und der Mittelstation Scharmoin fünf unterschiedliche Strecken von der einfachen Familienstrecke FLOWline bis zur Weltcupstrecke STRAIGHTline, wofür zehn Shaper sowie sieben Rettungskräfte saisonal im Einsatz stehen. An Spitzentagen sind über 2.000 Gäste im Bike Kingdom Park unterwegs.

Im Gespräch mit Involvierten aus der Gründungszeit sowie treuen und neuen Fans wird auf die Anfänge und die Entwicklung des Parks und der Sportart Mountainbiken in Lenzerheide an sich zurückgeblickt. Den Dokumentarfilm zum 10-Jahre-Jubiläum des Bikeparks in Lenzerheide gibt es ab sofort auf YouTube, der Bike-Kingdom-Webseite sowie auf den Social-Media-Kanälen zu sehen.

Neuheiten ab 2022
Der Neubau des Sprungs BIG DAISY bei der Talstation Rothorn ist in baulicher Hinsicht das Highlight des Jubiläumssommers. Bei der Lenzerheide Bergbahnen AG wurde im Rahmen des Jubiläums aber auch in Bezug auf die Anlage investiert: So kam es zum Kauf von zusätzlichen neuen Gondeln für die Gondelbahn Rothorn 1, was eine Kapazitätssteigerung um 20 Prozent zur Folge hat. Außerdem ist der Bike Kingdom Park während der Hochsaison vom 15. Juli bis 14. August 2022 täglich bis um 21.00 Uhr geöffnet. Der Late Shred wird am 15. Juli mit einer DJ Session und Drinks eingeläutet. Es folgen Public Photo Shootings, Photo Workshops, Jump Sessions, Adiletten Rave, Braap Off, Whip Off Session und vieles mehr – alles Details gibt es unter bikekingdompark.ch.

Keep it Reel – Mitmachen und gewinnen bei der #bestbikereel-Challenge 

„Keep it Reel“ – lautet das Motto in Serfaus-Fiss-Ladis, wenn ab Juli 2022 die #bestbikereel-Challenge in die zweite Saison startet. Du und dein Buddy planen einen Besuch im Bikepark Serfaus-Fiss-Ladis oder auf den umliegenden Singletrails? Dann heißt es Smartphone oder GoPro ins Gepäck und jede Menge Content produzieren. Im Anschluss dein Highlight-Reel zusammenstellen, auf Insta laden, entsprechend vertaggen und schon sicherst du dir die Chance auf den Hauptgewinn – einen Kurzurlaub in der Bikeregion Serfaus-Fiss-Ladis! Wie dieser Traum vom Bike-Urlaub aussehen könnte, hat Filmer Marius Prell schonmal in Szene gesetzt:

Nach der erfolgreichen #bestbikereel-Challenge des letzten Jahres, mit über 120 kurzweiligen sowie rasanten Reel-Einreichungen, freut sich die Ferienregion Serfaus-Fiss-Ladis auch dieses Jahr wieder über jede Menge Insta-Gold und Banger-Edits aus der Mountainbike-Community. Der Bikepark Serfaus-Fiss-Ladis bietet dir dabei eine abwechslungsreiche Spielwiese: Ob du auf der „Strada del Sole“ auf Airtime gehst, die North-Shore-Elemente oder den Hütten-Drop des „Hill Bill“ in Angriff nimmst oder einfach die Downhillstrecke shreddest – Möglichkeiten für gute Shots gibt es in Hülle und Fülle. Und natürlich kannst du auch klassische Singletrail-Action und das traumhafte Bergpanorama in Reels verarbeiten.

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Auch Marius Prell ist begeistert von den vielfältigen Möglichkeiten in Serfaus-Fiss-Ladis, sowohl vor als auch hinter der Kamera: „Ich nehme ja meist die Perspektive hinter der Kamera ein und dafür findet man hier in Serfaus-Fiss-Ladis echt super viele abwechslungsreiche Plätze, um coolen Content zu produzieren. Das kann gleich unten der Landing Bag sein, ein fetter Wallride aber auch ein großer Drop oder die Singletrails hoch oben. Wenn man sich kurz Zeit nimmt, kann man dann meist recht fix noch einen neuen Blickwinkel entdecken, der den Unterschied zwischen einem guten und sehr guten Reel ausmacht. Auf dem Bike bin ich dann selbst eher noch Einsteiger, aber auch für mein Level finde ich hier zahlreiche passende Trails, die viel Spaß bringen.“

So kannst du mitmachen

Um an der Challenge teilzunehmen, poste einfach dein #bestbikereel auf Instagram, egal, ob dieses im Bikepark oder auf den Singletrails in Serfaus-Fiss-Ladis entstanden ist. Verwende dabei die Hashtags #bestbikereel und #serfausfissladis2022 und markiere den IG-Account @bikeparkserfausfissladis – schon bist du dabei.

Bei den Videobeiträgen geht es nicht ausschließlich um die krassesten Bike-Skills, sondern um das Gesamtpaket aus Action und Kreativität. Mitmachen kann jede(r) und für Inspiration und Tipps kannst du dir diesen kurzen Film von Fabio Wibmer’s Haus und Hof Filmer Marius Prell ansehen: https://youtu.be/H7V5mRLNQgY

Die Challenge läuft bis zum Ende der Sommersaison am 16. Oktober 2022. Um deine Chance zu erhöhen einen Preis abzusahnen, kannst du während dieser Zeit selbstverständlich auch mehrere Reels posten. Und solltest du es dieses Jahr aus unerklärlichen Gründen nicht nach Serfaus-Fiss-Ladis schaffen, dann kannst du auch gerne Throwbacks aus den letzten Jahren teilen.

Eine Jury, bestehend aus Bike-Filmer Marius Prell, Vertretern des Tourismusverbandes Serfaus-Fiss-Ladis und des Bikeparks Serfaus-Fiss-Ladis, wählt am Ende der Saison die glücklichen Gewinner aus.

Bikepark-Manager Christian Zangerl freut sich auch dieses Jahr wieder auf zahlreiche Einreichungen: „Ich freue mich schon jetzt auf die neuen Reels, weil ich echt mega beeindruckt war, wie viele hochkarätige Teilnehmer und vor allem auch Teilnehmerinnen wir in der letzten Saison hatten. Die Qualität der Reels und auch das fahrerische Niveau waren echt top! Auch dieses Jahr verlosen wir wieder zwei Übernachtungen für zwei Personen inklusive Tickets und ich wünsche allen, die mitmachen wollen – viel Spaß und Erfolg.“

Das gibt es zu gewinnen

Der Hauptgewinn beinhaltet zwei Übernachtungen mit Frühstück inklusive 2-Tages-All-Mountain-Bike-Tickets für zwei Personen für die Bikeregion Serfaus-Fiss-Ladis in der Sommersaison 2023.

Zudem können noch vier weitere Gewinne abgestaubt werden, zum Beispiel Reifen, Caps, Shirts, Jerseys und mehr.

Weitere Infos sowie die Teilnahmebedingungen findest du hier: www.bike-sfl.at/de/service/bike-challenge

Weitere Informationen zum Biken in Serfaus-Fiss-Ladis gibt es auf: www.bike-sfl.at. Details zur Ferienregion Serfaus-Fiss-Ladis sind zu finden unter www.serfaus-fiss-ladis.at.

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