Der Mercedes-Benz UCI MTB World Cup macht in Mont-Sainte-Anne ( Kanada) seinen vorletzten Stopp der Saison

Mont-Sainte-Anne, Quebec, Canada, 4. August 2022. An diesem Wochenende macht der Mercedes-Benz UCI MTB World Cup in Mont Saint-Anne (Kanada) seinen vorletzten Stopp der Saison. Letztes Wochenende in Snowshoe (USA) konnten die amerikanischen Fahrer ihren Heimvorteil nutzen und das Short Track Rennen dominieren. Jetzt können die kanadischen Fahrer von der gleichen Energie profitieren, denn Finn Iles will vor Heimpublikum seinen ersten Sieg im Downhill-Elite Weltcup einfahren. Verfolgen Sie die gesamte Action live und auf Abruf auf Red Bull TV.

Vlad Dascalu performs at UCI XCO World Cup in Snowshoe, USA on July 31, 2022 // Bartek Wolinski / Red Bull Content Pool // SI202208010042 // Usage for editorial use only //

Die Live-Finals auf Red Bull TV: 

Cross-Country Short Track (XCC)
Das Damen- und Herren-Elitefinale wird am Freitag, 5. August um 23:20 Uhr (MESZ) übertragen
Downhill (DHI)
Das Elitefinale der Damen wird am Samstag, 6. August um 18:25  Uhr (MESZ) übertragen
Das Elitefinale der Herren wird am Samstag, 6. August um 19:45 Uhr (MESZ) übertragen
Cross-Country Olympic (XCO)
Das Elitefinale der Damen wird am Sonntag, 7. August um 18:00 Uhr (MESZ) übertragen
Das Elitefinale der Herren wird am Sonntag, 7. August um 20:30 Uhr (MESZ) übertragen

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XCO/XCC – Cross-country, Überraschungen in Nordamerika

Wird es in Kanada eine vergleichbare Spannung geben? Kann man wieder auf unerwartete Gewinner hoffen? Letztes Wochenende gewann überraschend die Amerikanerin Gwendalyne Gibson (USA) in der Frauenkategorie des XCC. Sie beendete das Rennen vor Anne Terpstra (NED), Jenny Rissveds (SWE), Alexandra Keller (SUI) und Jolanda Neff (SUI). Bei den Männern feierte Christopher Blevins (USA) mit einem hart erkämpften Sieg sein Comeback vor Vlad Dascalu (ROU) und Luca Braidot (ITA). Die Abwesenheit von Champions wie Loana Lecomte (FRA) und Pauline Ferrand-Prévot (FRA) sowie Mathias Flückiger (SUI) machte das Rennen sehr viel unvorhersehbarer.

Ein ähnlich unerwartetes Spektakel bot die Olympische Distanz am Sonntag. Für Jenny Rissveds (SWE) war ihr erster XCO – Sieg in greifbarer Nähe, bis sie gegen Ende des Rennens von Alessandra Keller (SUI) überholt wurde, für welche dies der erste Sieg der Saison war.

Rebecca McConnell (AUS), welche auf dem 13. Platz landete, steht nun nicht mehr an erster Stelle des Gesamtweltcups, Anne Terpstra (NED) holte sich Platz 3 in Snowshoe und übernahm damit die Führung in der Gesamtwertung. Die beiden Fahrerinnen trennen nun nur 8 Punkte. Mont-Sainte-Anne könnte hier den Unterschied machen. Bei den Männern währenddessen konnte der 33-jährige David Valero (ESP) seinen ersten Elite World Cup Sieg erringen.

Leider konnte Nino Schurter (SUI) seinen Traum vom World Cup Fahrer mit den meisten Siegen erneut nicht erreichen, ein Unfall am Freitag verhinderte seinen Start im XCO-Rennen.

DHI: Die Fahrer an der Spitze haben gute Aussichten den Gesamtweltcup schon in MSA für sich zu entscheiden. Und kann Andreas Kolb erneut einen historischen Moment für Österreich nach Hause fahren?

Camille Balanche (SUI) konnte in Snowshoe ohne Probleme ihren dritten Sieg und ihr fünftes Podium der Saison holen. Myriam Nicole (FRA) wurde Zweite mit bereits ihrem vierten Podium dieses Jahr, für Nina Hoffman (GER) als Drittplatzierte war es bereits das dritte Podium dieses Jahr.

Die Frage stellt sich, ob Balanche in der Lage sein wird, bis Ende des Jahres die Führung zu halten. Alles ist noch möglich, Mont-Sainte-Anne ist eine Chance für jeden. Die Spannung und der Siegeshunger, mit der die zwei letzten Rennen der Saison erwartet werden, sind greifbar nahe. Es geht um jeden Punkt, der noch zu holen ist. Myriam Nicole (FRA) hat natürlich großes Interesse daran, Balanche noch aufzuhalten. 2019 schaffte sie sowie Loic Bruni (FRA) es, in Mont-Sainte-Anne die Weltmeisterschaft für sich zu entscheiden.

Im Herren-Downhill dominieren weiterhin die Franzosen mit Amaury Pierron (FRA), der seinen vierten Worldcup-Sieg in sechs Rennen in Snowshoe einfahren konnte. Hier in Quebec kommt Finn Iles (CAN) als weiterer Favorit ins Spiel, der um den ersten Sieg im Elite-Worldcup kämpfen wird. Als ehemaliger World  Champion bei den Junioren hat er bereits den zweiten Platz in Lenzerheide und den dritten Platz in Andorra geholt und mit den kanadischen Fans hinter ihm wirft auch er ein Auge auf den obersten  Platz auf dem Podium von Mont-Sainte-Anne. Gespannt darf man auch auf Andy Kolb sein. Der Österreiche hat in Snowshoe sein absolutes Karriere Highlight mit einem 3.Platz gefeiert. Damit hatte er das zunächst beste Ergebnis eines Österreichers in einem Downhill Weltcup – das er selbst in Leogang mit einem unglaublichen 6.Platz erzielte – zum dritten Mal in einer Saison getoppt. Derzeit ist Kolb auf einem unglaublich starken 5.Platz im Gesamtklassement.

Mont-Sainte-Anne hat also großes Potenzial, ähnlich spannend zu werden wie der letzte Tourstop. Am kommenden Wochenende wissen wir mehr.

Aktuelle Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup Gesamtwertung:

XCO Elite Women Top 5:

  1. Anne Terpstra (NED) 1430 Points
  2. Rebecca McConnell (AUS) 1422 Points
  3. Alessandra Keller (SUI) 1312 Points
  4. Jenny Rissveds (SWE) 1260 Points
  5. Loana Lecomte (FRA) 1204 Points

XCO Elite Men Top 5:

  1. Nino Schurter (SUI) 1342 Points
  2. Vlad Dascălu (ROU) 1227 Points
  3. Alan Hatherly (RSA) 1210 Points
  4. David Valero Serrano (ESP) 1116 Points
  5. Luca Braidot (ITA) 1160 Points

XCC Elite Women Top 5:

  1. Alessandra Keller (SUI) 1140 Points
  2. Rebecca McConnell (AUS) 1060 Points
  3. Anne Terpstra (NED) 1034 Points
  4. Jenny Rissveds (SWE) 950 Points
  5. Jolanda Neff (SUI) 849 Points

XCC Elite Men Top 5:

  1. Alan Hatherly (RSA) 1002 Points
  2. Mathias Flückiger (SUI) 988 Points
  3. Filippo Colombo (SUI) 830 Points
  4. Luca Schwarzbauer (GER) 820 Points
  5. Vlad Dascălu (ROU) 820 points

DHI Elite Women Top 5:

  1. Camille Balanche (SUI) 1335 Points
  2. Myriam Nicole (FRA) 1105 Points
  3. Valentina Höll (AUT) 966 Points
  4. Eleonora Farina (ITA) 795 Points
  5. Nina Hoffmann (GER) 743 Points

DHI Elite Men Top 5:

  1. Amaury Pierron (FRA) 1180 Points
  2. Loris Vergier (FRA) 758 Points
  3. Finn Iles (CAN) 746 Points
  4. Danny Hart (GBR) 624 Points
  5. Andreas Kolb (AUT) 591 Points

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Verlosung: Coros Vertix 2 – High End Uhr für Mountainbiker

Coros präsentiert mit der Vertix 2 eine Abenteuer Uhr für Sportler mit vielen interessanten Features, toller Kartennavigation und bis zu 60 Tage Akkulaufzeit. Diese High-End Uhr für 699 Euro könnt ihr bei uns gewinnen.

Die Kalifornier*innen von Coros produzieren seit 2016 Smart-Produkte für den Performance Sport Markt. 2018 präsentierten sie die erste Smart-Watch in ihrem Sortiment was von da an den Ton der Marke angeben sollte.

Mit der Coros Vertix 2 wurde das Top Modell des Herstellers präsentiert – ein schnellerer Prozessor, größerer Bildschirm, bis zu 60 Tage Akkulaufzeit, weltweiten Offline-Karten und vielen spannenden Features. Unsere Kollegen von Velomotion konnten das schicke Stück ausführlich unter die Lupe nehmen und haben sich auf dem Rennrad und dem Mountainbike von den Stärken und Schwächen der Vertix 2 überzeugen können.

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Den ausführlichen Test findet ihr hier: www.velomotion.de

Spannend für Mountainbiker: Das ein oder andere Modell auf dem Markt hat während einer Tour Probleme mit der automatischen Pause-Funktion. Die Vertix 2 regelt diese Funktion sehr gut. Wenige Sekunden nach dem Anhalten pausiert sie das Tracking und beginnt wieder sobald ihr eure Tour fortsetzt. Selbst bei einem Sturz geht das System in den Pause Modus.

Verlsoung: Coros Vertix 2

Wie könnt ihr die Uhr gewinnen? Beantwortet einfach die folgende Frage, gebt eure Email-Adresse an und los gehts. Wir wünschen euch viel Erfolg.

Rechtliches: Wir benachrichtigen den Gewinner via E-Mail. Es werden keine Daten in irgendeiner Art weitergegeben. Sämtliche Teilnehmerdaten werden nach Auslaufen der Verlosung gelöscht. Teilnehmen darf jeder, der 18 Jahre und älter ist. Mitglieder der Redaktion sowie deren Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Teilnahmeschluss ist der 10. August 2022 23:59 Uhr. Wenn du Fragen hast, dann sende uns einfach eine E-Mail.

Coros Vertix
Auf der Jagd noch neuen persönlichen Bestzeiten: Photo by: Paul Kopp

www.coros.com

UCI Downhill World Cup Snowshoe – Alles was ihr wissen müsst

Der UCI Downhill World Cup geht in die nächste Runde. Ende Juli zeiht es die Racer zurück nach Snowshoe in den Vereinigten Staaten. Die Strecke mit den flachen und verblockten Steingärten hatte in den letzten Jahren für extrem spannenden Rennen gesorgt. Alle Infos zum Rennen gibt es hier.

Kaum ein Saison-Finale war so spannend wie das letzten Rennen 2022 in Snowshoe. Camille Balanche und Myriam Nicole dominierten die ganze Saison und kämpften um den Sieg im Gesamtklassement. Nachdem Nicole im Rennen stürzte und Höll mit einem sauberen Run überzeugen konnte, konnte sich die junge Österreicherin in ihrer ersten Elite Saison den Sieg des Gesamtklassements sichern.

Auch bei den Herren war es spannend. Loic Bruni war zurück und konnte sich auf der anspruchsvollen Strecke durchsetzen.

2022 findet nur ein Rennen auf der Strecke statt. Die Fahrer werden am Samstag an den Start gehen. Kann Vali Höll ihren Erfolg auf der Strecke in West Virginia fortführen, schafft Finn Iles seinen ersten Sieg in der Elite oder ist Amaury zurück?

UCI World Cup Snowshoe

Der aktuelle Stand des Gesamtklassements

Camille Balanche und Myriam Nicole scheinen in dieser Saison unschlagbar. Wenn Nicole nicht stürzt, ist sie auf den Strecken fast unschlagbar. Vali Höll hatte einen harten Start in die Saison und hatte mit Stürzen im Rennen zu kämpfen. In Andorra konnte sie jedoch mit einem sauberen Rennlauf glänzen und sich ihren ersten Sieg der Saison sichern.

DH Elite Women Top 5:

  1. Camille Balanche (SUI) 1085 Punkte
  2. Myriam Nicole (FRA) 905 Punkte
  3. Valentina Höll (AUT) 811 Punkte
  4. Eleonora Farina (ITA) 675 Punkte
  5. Monika Hrastnik (SLO) 583 Punkte

Bei den Herren dominiert Amaury Pierron das Feld. Der Franzose ist nach einer Verletzungspause zurück auf dem Podium und lässt sich die Gesamtführung nicht abnehmen. Der junge Kanadier Finn Iles zeigt sich 2022 extrem stark und konnte sich bei mehreren Rennen einen Platz auf dem Podium sichern.

DH Elite Men Top 5:

  1. Amaury Pierron (FRA) 930 Punkte
  2. Finn Iles (CAN) 666 Punkte
  3. Loris Vergier (FRA) 655 Punkte
  4. Matt Walker (GBR) 564 Punkte
  5. Danny Hart (GBR) 515 Punkte

UCI World Cup Snowshoe

Den Live Stream findet ihr wie immer auf www.redbull.com

TEST: Giant Trance Advanced Pro 1 – Mini Enduro mit tollen Features

„Shredde hart und schnell mit diesem lebendigen 29er.“ – So bewirbt Giant das Carbon Mtb mit 130mm Federweg an der Front, 120mm am Heck, Fox Live Valve und einer abfahrtsorientierten Trail-Bike Geometrie. Wir hatten das Trance im Test und erzählen euch hier, was uns gefallen und gestört hat. 

Giant gehört zu den größten und bekanntesten Zweiradherstellern der Welt. Das Taiwanesische Unternehmen produziert seit Anfang der siebziger Jahre Fahrräder aller Art. Im Downhill World Cup kann Remi Thirion Erfolge auf den neusten Prototypen feiern, Freerider Reece Wallace macht die größten Sprünge der Welt auf dem Glory unsicher und das Giant Offroad Team fährt Top 20 Ergebnisse in der Enduro World Series ein.

Mit dem Trance Advanced Pro präsentiert der Industrie Gigant ein Trail-Bike mit 130mm Federweg an der Front, einer modernen Geometrie, spannenden Features und dem Fox Live Valve System. Obendrauf kommt eine fast saubere Optik und tolle Komponenten.

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Wir haben das Giant mir in den Vinschgau genommen und dort die verblockten und schnellen Trails unsicher gemacht. Neben einer Menge Spaß, kamen aber auch gemischte Gefühle auf.

Giant Trance Advanced
Trails, Trails, Trails. Der Vinschgau ist ein Paradies im Frühjahr und Sommer.

Optik und Features

Mit dem Trance präsentiert Giant ein optisch sehr ansprechendes Trail-Bike. Der saubere Rahmen ist mit nur wenigen Decals versehen und besticht durch einen klassischen Aufbau, der sehr ästhetisch wirkt. Das Monocoque-Front-Dreieck ist übrigens aus Giants hochwertigstem Carbon-Verfahren gefertigt und erhält somit den Namen Advanced.

Der Rahmen ist Schwarz lackiert und abhängig von der Ausstattungsvariante in unterschiedlichen Farbgebungen erhältlich.

Wer sich an vielen Leitungen und Kabel stört, dürfte beim Trance Advanced so seine Probleme haben. Aufgrund des verbauten Fox Live Valves Systems sind zusätzliche Kabel an der Gabel, Dämpfer und Oberrohr verbaut die das Fahrwerk steuern. Bei einem so schicken Bike, hätten wir uns zumindest über etwas mehr Integration gefreut.

Bei anderen Herstellern ist der sogenannte Kofferraum im Unterrohr schon länger im Sortiment – Giant bietet diesen nun auch an. Mit Hilfe eines einfachen, aber toll funktionierenden Verschlusses könnt ihr hier auf einen Stauraum zugreifen in dem ihr Tools, Schläuche oder Snacks verstauen könnt ohne diese in einem Rucksack mit euch führen zu müssen. Uns gefällt das sehr gut.

Giant Trance

Die Geometrie – 130mm Trail-Bike

Ein 130mm Mountainbike soll natürlich nicht nur im Downhill glänzen sondern auch gut den Berg hinaufklettern. Dementsprechend muss die Geometrie auch stimmig sein. Auf dem Papier passt das auch ganz gut. Der Reach in der uns zur Verfügung gestellten Rahmengröße L liegt bei 472 – 480mm und wird im Front-Dreieck mit einem Lenkwinkel von um die 66° und einem recht tief wirkenden Stack von 628mm kombiniert. Letzteres bietet einem zwar viel Kontrolle im technischen Gelände, zieht einen aber recht weit über die Front in steilen Passagen.

Der Sitzwinkel ist modern steil und liegt bei ca 77°. Somit sollte im Uphill ordentlich Druck in die Pedale gelangen.

Die Geometrie könnt ihr übrigens mit Hilfe des Flip-Chips an euren bevorzugten Einsatzbereich anpassen. Neben dem uns zur Verfügung gestellten Trance Advanced in L gibt es noch drei weitere Rahmen in S, M und XL.

Giant Trance Advanced

Natürlich setzt Giant auch beim Trance auf den beliebten Maestro Hinterbau. Bei diesem erzeugen strategisch positionierte Drehpunkte und zwei Anlenkungen einen einzigen schwimmenden Drehpunkt für ein aktives und effizientes Ansprechverhalten das uns in den letzten Jahren des Öfteren überzeugt hat und an keinem Bike des Industrie-Riesen fehlen darf.

Giant Trance

Komponenten und Ausstattung – moderne Spielereien 

Das uns zur Verfügung gestellte Giant Trance Advanced Pro 1 ist für 6.799 Euro erhältlich. Der Taiwanesische Hersteller bietet das Trail-Bike aber in vielen weiteren Varianten an. Den Einstieg in das Trance Carbon Sortiment macht das Advance Pro 2 mit Fox 34 Float Rhythm, Shimano SLX Komponenten und Deore Bremsen für 4.999 Euro.

Das Top Modell kommt mit Fox Factory Fahrwerk, Sram XX Eagle AXS Komponenten, Shimano XTR Bremsen, Zipp 3Zero MOTO Carbon Felgen und einer fantastischen Optik für 11.999 Euro.

Das Herzstück des Giant Trance Advanced Pro 1 ist das Fox Live Valve Fahrwerk. Dieses System passt sich mit Hilfe von Sensoren automatisch an die Begebenheiten des Untergrunds an und stellt das Fahrwerk je nach Situation ein. Geht es in den Uphill, regelt das Live Valve das Fahrwerk wie ein Lock und verhindert somit Kraftverlust beim Pedalieren durch Wippen der Federelemente. Fahrt ihr in den Trail öffnen die Sensoren das System und bieten euch die volle Performance der Fox Performance Elite Komponenten.

Die Fox 34 Performance Elite Gabel und der Float X Performance Elite Dämpfer lassen ansonsten keine Wünsche offen und bietet alles was man sich von einem 130/120mm Fahrwerk wünschen kann.

Geschaltet wird mit der Shimano 12-Fach Deore XT Gruppe. Diese bietet eine große Bandbreite für jeden Uphill und ordentlich Power auf den Trails. Passend dazu gibt es XT Bremsen mit 180mm Scheiben an der Front und am Heck.

Bei den Reifen setzt Giant auf eine gute Kombination aus Grip und geringem Rollwiderstand. An der Front rollt das Trance auf einem Maxxis Minion DHF 3C MaxxTerra, mit EXO Karkasse und am Heck auf dem Aggressor Dual Compound ebenfalls mit EXO Karkasse. Beide von Werk aus Tubeless Ready.

Ein Highlight ist die Sattelstütze. Wir haben uns schon so oft über zu kurz Stützen beschwert. Mit Hilfe der TranzX Vario können wir den Hub der Stütze anpassen. Bei der Rahmengröße L lässt sich dieser von 170-200mm verstellen. Dadurch können wir bei der Abfahrt den Sattel schön weit nach unten packen was uns mehr Beinfreiheit im ruppigen Gelände bietet. Sehr schön Giant!

Giant Trance

TEST: Das Giant Trance Advance Pro 1 auf dem Trail

Wir waren mit dem Giant Trance nicht nur auf unseren Home Trails im Bayrischen Wald unterwegs, sondern auch auf den fantastischen Strecken im Vinschgau. Dort gibt es neben flowigen Passagen auch einige ruppige Alpin-Strecken die dem 130/120mm Fahrwerk einiges abverlangen.

Wir sind davon ausgegangen, dass das Trance Advanced Pro im Uphill auf ganze Linie glänzt. Zwar ist es kein schlechter Kletterer, jedoch gibt es einige Bikes in der Kategorie die diesen Job besser machen. Der Maestro Hinterbau wippt zwar auch bei schwerem Wiegetritt nicht und das Live Valve regelt das Fahrwerk, jedoch kommt unteranderem die Bereifung bei losem und steilen Untergrund an die Grenzen des Grips.

Sobald es bergab geht, entfaltet das Giant Trance Advance Pro 1 sein eigentliches Potential. Das 130/120mm Trail-Bike bietet auch auf schnellen und ruppigen Abfahrten ordentlich Stabilität, verlangt aber eine saubere Linienwahl. Unsere Testfahrer waren schnell von dem wendigen und präzisen Handling begeistert und kamen mit einem Strahlen von den Trails zurück – Ein Mini Enduro, das sich leicht in die Luft befördern lässt.

Zwar macht das Trance auch etwas gemütlicheren Fahrern Spaß machen, das eigentliche Potential entfaltet sich jedoch erst bei höheren Geschwindigkeiten im Gelände.

Obendrauf haben uns einige der Details gefallen. Die im Hub verstellbare Sattelstütze und der Kofferraum im Unterrohr sollten an keinem Mountainbike mehr fehlen.

Das Fox Live Valve System ist zwar ein cooles Gimmick und regelt das Fahrwerk intuitiv, wirkt aber aufgrund des Kabelmanagements etwas altbacken. Wer regelmäßig fährt kann sein Fahrwerk auch ganz einfach mit einem Handgriff am Dämpfer locken und das Geld für die Live Valve sparen. Wenn wir schon beim Thema Geld sind – Für 6.799 Euro bekommt man hier ein absolut faires Paket. Die Performance spricht für sich selbst, obendrauf gibts ein Fox Performance Elite Fahrwerk mit Live Valve, Carbon Rahmen und tolle Komponenten. Bei anderen Marken würde man für diese Kombination wesentlich mehr Geld bezahlen.

Fazit: Ballern für aktive Fahrer

Das Giant Trance Advanced Pro ist ein Trail-Bike das vor allem im Downhill seine Stärken hat. Zwar verlangt das Trance einen aktiven Fahrstil und eine gekonnte Linienwahl zaubert einem aber bei schnellen Abfahrten ein Grinsen ins Gesicht und bereitet aufgrund des leichten Designs viel Spaß auf flowigen Sektionen und in der Luft.

Giant Trance Advanced

Mehr Infos findet ihr unter: www.giant-bicycles.com

Must Watch: Brandon Semenuk x Kade Edwards – Parallel II

Es braucht eine flowige Line außerhalb von Kamloops und zwei der stylischsten Athleten der Szene und man bekommt ein fantastisches Edit das ihr sehen müsst! Brandon Semenuk und Kade Edwards zeigen in Parallel II das sie nicht ohne Grund zu den besten der Welt gehören. 

Two riders, two interconnected tracks, and a second take on a timeless idea—welcome to Parallel II. Brandon Semenuk and Kade Edwards converge on a new course built outside of Kamloops, BC to deliver proximity riding and filming like never seen before.

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Video: Das Bike Kingdom feiert zehn Jahre Bikepark in Lenzerheide

Nachdem am vergangenen Wochenende der UCI Mountain Bike World Cup in Lenzerheide zu Gast war, gehen die Feierlichkeiten nahtlos weiter. Der Bike Kingdom Park (früher Lenzerheide Bikepark) – das Herzstück des Bike Kingdom – feiert in diesem Sommer sein zehnjähriges Bestehen. Grund genug für den Release eines Dokumentarfilms, der auf die Anfänge und die Entwicklung des Parks und der Sportart Mountainbiken in Lenzerheide an sich zurückblickt. Diverse Attraktionen, Partys und Workshops sowie Neuheiten im Park und verlängerte Öffnungszeiten während der Hochsaison.

Lenzerheide und Mountainbiken – das gehört einfach zusammen
Es war die gesamte Ferienregion, die als eine der ersten der Schweiz bereits vor über zehn Jahren den Grundstein für eine erfolgreiche Positionierung im Mounatinbiken legte. Das Potenzial der früheren Randsportart wurde erkannt und – getragen von der Politik und der Bevölkerung – aktiv als strategisches Geschäftsfeld bearbeitet. Es wurde ein Bikepark realisiert und stetig in entsprechende Infrastruktur investiert: Das Trailnetz wurde ausgebaut, Mountainbike-Events für Laien und Profis organisiert, der Weltcup und sogar eine Weltmeisterschaft nach Lenzerheide geholt. Heute ist die Ferienregion Lenzerheide mit den Nachbarregionen unter dem Namen Bike Kingdom als Königreich für Mountainbiker ein fester Begriff und Treffpunkt für Profis, Fortgeschrittene und Mountainbike-Anfänger sowie für Familien mit Kindern. Eine Erfolgsgeschichte, die weit über die Landesgrenzen hinaus für Aufsehen sorgt und noch lange nicht abgeschlossen ist.

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Anfänge und Entwicklung des Bikeparks
Im Jahr 2012 fiel der Startschuss für den Lenzerheide Bikepark, der auf der Ostseite des Hochtals Lenzerheide realisiert werden sollte. Im Lead waren Trailbauer Rafael «Tschäff» Rhyner (Trailworks), der frühere Downhill-Profi Steve Peat sowie die Lenzerheide Marketing und Support AG. Nachdem die ersten Lines gebaut wurden, war schnell klar, dass hier etwas Großes entstehen würde. Es folgten weitere Lines im Jahr 2013 sowie ein Rettungskonzept und ein permanentes Team für den Unterhalt im Jahr 2014, das den Bikepark schließlich professionalisierte. Bereits im Jahr darauf durfte Lenzerheide den ersten UCI Mountain Bike World Cup in den Disziplinen Downhill und Cross-Country austragen. Eine Veranstaltung, die den Namen Lenzerheide erstmals im Zusammenhang mit Mountainbiken – nebst der bereits bestehenden Positionierung im Bereich Ski Alpin mit dem Skiweltcup – in die Welt hinaustragen sollte. Ein nächster Boom hatte den Bau des Skillcenters mit einem Pumptrack und Übungssprüngen bei der Talstation Rothorn sowie den Bau neuer Jumplines zur Folge hatte (2016/17). Nach drei ausgetragenen Weltcups folgte mit der Mountainbike-Weltmeisterschaft im Sommer 2018 ein Highlight, das noch heute stark präsent ist – nicht zuletzt aufgrund des Weltmeistertitels des Local Hero Nino Schurter, der heute Ambassador des Bike Kingdom ist.

Aber auch nach 2018 wurde es nicht still in Lenzerheide: Jährlich ausgetragene Weltcups (mit Ausnahme von Corona-2020), neue oder erweiterte Lines sowie die Neupositionierung der Mountainbikeregion zum Bike Kingdom steigerten die Attraktivität Bikeparks weiter. Heute bietet der Bike Kingdom Park zwischen der Talstation Rothorn und der Mittelstation Scharmoin fünf unterschiedliche Strecken von der einfachen Familienstrecke FLOWline bis zur Weltcupstrecke STRAIGHTline, wofür zehn Shaper sowie sieben Rettungskräfte saisonal im Einsatz stehen. An Spitzentagen sind über 2.000 Gäste im Bike Kingdom Park unterwegs.

Im Gespräch mit Involvierten aus der Gründungszeit sowie treuen und neuen Fans wird auf die Anfänge und die Entwicklung des Parks und der Sportart Mountainbiken in Lenzerheide an sich zurückgeblickt. Den Dokumentarfilm zum 10-Jahre-Jubiläum des Bikeparks in Lenzerheide gibt es ab sofort auf YouTube, der Bike-Kingdom-Webseite sowie auf den Social-Media-Kanälen zu sehen.

Neuheiten ab 2022
Der Neubau des Sprungs BIG DAISY bei der Talstation Rothorn ist in baulicher Hinsicht das Highlight des Jubiläumssommers. Bei der Lenzerheide Bergbahnen AG wurde im Rahmen des Jubiläums aber auch in Bezug auf die Anlage investiert: So kam es zum Kauf von zusätzlichen neuen Gondeln für die Gondelbahn Rothorn 1, was eine Kapazitätssteigerung um 20 Prozent zur Folge hat. Außerdem ist der Bike Kingdom Park während der Hochsaison vom 15. Juli bis 14. August 2022 täglich bis um 21.00 Uhr geöffnet. Der Late Shred wird am 15. Juli mit einer DJ Session und Drinks eingeläutet. Es folgen Public Photo Shootings, Photo Workshops, Jump Sessions, Adiletten Rave, Braap Off, Whip Off Session und vieles mehr – alles Details gibt es unter bikekingdompark.ch.

Emil, Erik, Nicholi & Co – Diese 15 Rider starten beim Red Buill District Ride 2022

Das größte urbane Slopestyle-Event der Welt, der Red Bull District Ride, kehrt nach fünf Jahren Pause endlich in die Nürnberger Altstadt zurück und heißt auch in diesem Jahr wieder die Crème de la Crème der internationalen Slopestyle-Szene willkommen. Seit dem vergangenen Wochenende steht nun fest, welche 15 Rider in der Frankenmetropole starten werden. Natürlich ist der schwedische Überflieger Emil Johansson, der im Moment von Sieg zu Sieg eilt und auch beim Red Bull District Ride zum ersten Mal gewinnen will, genauso am Start wie Titelverteidiger Nicholi Rogatkin (USA), dessen 1440 aus dem Jahr 2017 allen MTB-Slopestyle-Fans noch bestens im Gedächtnis sein dürfte. Die deutsche Fahne hoch halten werden Slopestyle-Superstar Erik Fedko und Lukas Knopf, der sich über eine von zwei Wildcards freuen darf. Die zweite Wildcard sicherte sich Miguel Guerrero (ESP) beim Eurobike Skyline Ride in Frankfurt.

Um keine News zu verpassen – alle aktuellen Informationen unter www.redbulldistrictride.com

Eine Besonderheit des diesjährigen Red Bull District Ride ist der Verzicht auf die Qualifikation. Das gibt den Ridern nicht nur mehr Zeit zum Trainieren, sondern garantiert ihnen auch die Möglichkeit ihr Können bei den Finalruns auf der ganz großen Bühne am Samstag zu zeigen und verspricht damit noch mehr Action als bei den vergangenen Events.

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Wenn der Red Bull District Ride ruft, lassen sich die 13 Set-Rider, ermittelt über das FMB Ranking, kein zweites Mal bitten – und auch die beiden Wildcard-Besitzer werden sich ihre Chance nicht entgehen lassen wollen. Neben Emil Johansson, Erik Fedko und Nicholi Rogatkin darf natürlich der Franzose Timothé Bringer als momentan Dritter des FMB World Rankings genauso wenig beim Red Bull District Ride fehlen wie der Pole Dawid Godziek. Beide Rider haben unlängst beim Crankworx Innsbruck mit den Plätzen drei und vier gezeigt, dass sie jederzeit in der Lage sind, um den Sieg mitzufahren. Gleiches gilt für Dawids Bruder Szymon, der auf Big Bike wie Dirt Jumper gleichermaßen hart sendet und außerdem bereits Podiumserfahrung in Nürnberg gesammelt hat: Hinter Nicholi Rogatkin und Emil Johansson belegte er 2017 den dritten Platz, nachdem er bereits drei Jahre zuvor den Best Trick Contest beim Red Bull District Ride 2014 gewonnen hatte.

Zum erweiterten Kreis der Favoriten darf man sicherlich auch den zweiten von insgesamt drei französischen Startern, Tomas Lemoine, zählen. Der Paradiesvogel aus Marseille hat mit jeder Menge Podiumsplatzierungen in der Vergangenheit oft genug bewiesen, dass er sich auf den großen Slopestyle-Bühnen der Welt pudelwohl fühlt – warum also nicht auch auf der größten!

Will vor heimischem Publikum alles geben: Erik Fedko gilt als erster Herausforderer des Weltranglistenersten Emil Johansson. Foto: Jose Duch / Red Bull Content Pool
Will vor heimischem Publikum alles geben: Erik Fedko gilt als erster Herausforderer des Weltranglistenersten Emil Johansson. Foto: Jose Duch / Red Bull Content Pool

Eine ganz besondere Verbindung zum Red Bull District Ride hat Erik Fedko, dessen Karriere mehr oder weniger in Nürnberg begann. 2017 hatte sich der deutsche Slopestyle-Superstar auf einem Schlag in die Elite des Sports katapultiert, als er mit einer Wildcard beim legendären Contest in der Frankenmetropole antrat, und vor Heimpublikum von 80.000 Slopestyle-Fans den fünften Platz belegte. Derzeit belegt der Fröndenberger Platz 2 in der Weltrangliste und gilt als erster Herausforderer des führenden Emil Johansson. Die sportliche Entwicklung des 24-Jährigen spricht für sich, wie er zuletzt eindrucksvoll mit den zweiten Plätzen beim Crankworx Innsbruck 2022 und Crankworx BC 2021 bewies. Mit 80.000 Fans im Rücken wird es das klare Ziel des Lokalmatadoren sein, nicht nur eine gute Show abzuliefern, sondern auch endlich seinen guten Freund Emil Johansson vom Topspot auf dem Podium zu verdrängen.

Als zweiter Local Hero ist Lukas Knopf am Start, der sich nach 2014 und 2017 bereits auf seine dritte Red Bull District Ride-Teilnahme freuen darf. Bei seinem ersten Final-Run im kommenden September wird auch der 26-Jährige aus dem Erzgebirge auf die Unterstützung des Heimpublikums zählen können.

So sehen Viertplatzierte aus: Miguel Guerrero sichert sich die Wildcard beim Eurobike Skyline Ride. Foto: Benjamin Härer / Red Bull Content Pool
So sehen Viertplatzierte aus: Miguel Guerrero sichert sich die Wildcard beim Eurobike Skyline Ride. Foto: Benjamin Härer / Red Bull Content Pool

Welcher Rider das Fahrerfeld in Nürnberg komplettiert, steht erst seit dem vergangenen Wochenende fest: Miguel Guerrero hat beim FMB Gold Event, dem Eurobike Skyline Ride in Frankfurt die beste Platzierung aller nicht für den Red Bull District Ride gesetzten Rider erzielt und sich damit den Auftritt auf dem Nürnberger Hauptmarkt am 2. und 3. September verdient. Mit 90.33 Punkten und dem vierten Platz sowie dem Sieg beim Best Trick Contest bewies der Spanier, dass er es jederzeit mit den Besten der Besten aufnehmen kann. Dass genau diese auch wirklich beim Red Bull District Ride antreten, zeigt auch die nun vollständige Rider List:

  1. Emil Johansson (SWE)
  2. Erik Fedko (GER)
  3. Timothé Bringer (FRA)
  4. Nicholi Rogatkin (USA)
  5. Dawid Godziek (POL)
  6. Tomas Lemoine (FRA)
  7. Griffin Paulson (CAN)
  8. Lucas Huppert (SUI)
  9. Max Fredriksson (SWE)
  10. Torquato Testa (ITA)
  11. Paul Couderc (FRA)
  12. Szymon Godziek (POL)
  13. Jakub Vencl (CZE)
  14. Lukas Knopf (GER) – Wildcard
  15. Miguel Guerrero (ESP) – Wildcard

Vorgeschmack gefällig:

Über den Red Bull District Ride

Der Red Bull District Ride ist das größte, urbane MTB Slopestyle Event der Welt, der mit bis zu 80.000 Zuschauern über das Wochenende vom 2.-3. September in der Nürnberger Altstadt stattfindet. Highlights des Red Bull District Ride sind der Best Trick Contest am Freitagabend und der Slopestyle Contest am Samstag, bei dem die 15 besten MTB-Slopestyle-Rider der Welt antreten.

Der Red Bull District Ride folgt einer Strecke von der Kaiserburg bis zum Hauptmarkt, wo das große Finale mit dem Big Air Jump im Herzen von Nürnberg stattfindet. Der Course führt quer durch die Altstadt und ist in fünf verschiedene Districts unterteilt, die den Ridern jeweils unterschiedliche Fähigkeiten abverlangen. Dabei fühlt sich der Red Bull District Ride nicht an wie ein reiner Slopestyle- oder Freeride-Contest, sondern birgt auch Elemente des Skatepark-Fahrens, aber mit großen Sprüngen, Drops und Step-Downs. Als Highlight in jedem Athletenkalender ist der Red Bull District Ride immer wieder Schauplatz mitreißender Action und diverser noch nie gesehener Tricks, sog. “Worlds Firsts” auf dem Mountainbike.

Nach 2005, 2006, 2011, 2014 und 2017 findet der Red Bull District Ride in diesem Jahr bereits zum sechsten Mal statt. Die bisherigen Gewinner sind Aaron Chase (USA), Cam McCaul (USA), Sam Pilgrim (GBR), Brandon Semenuk (CAN) und Nicholi Rogatkin (USA). Als Diamond Event ist der Red Bull District Ride Teil der Freeride Mountain Bike (FMB) World Tour.

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