FIRST RIDE: Der neue Specialized Ambush Trail/Enduro Helm

Die Kalifornier*innen haben ihren Enduro/Trail Helm komplett überarbeitet und präsentieren den Ambush 2. Dabei hat sich vor allem optisch einiges verändert, aber auch am Verschluss und der Ventilation wurde gefeilt. Unseren ersten Eindruck gibts hier.

Schon seit 1974 widmet sich die Marke Specialized dem Zweiradsport. Mit der Idee die besten Pneu Reifen zu entwickeln begann die Reise des kalifornischen Herstellers. Wenige Jahre später kamen die ersten Mountainbikes – der Rest ist Geschichte.

2022 wird nun der neue Ambush 2 Mountainbike Helm präsentiert. Dabei wurde das Augenmerk auf ein neues Design, viel Sicherheit und hohen Tragekomfort gelegt. Was der futuristisch wirkende Helm kann, erfahrt ihr hier.

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Optik – Feststehendes Visier

Über die Optik lässt sich natürlich immer streiten. Spannend ist jedoch, dass Specialized dem Ambush ein komplettes Facelift verpasst hat. Das schnittige Design des Visiers und des Oberteils wird mit runden, geschwungenen Seiten und einem langen Nackenteil kombiniert.

Im Gegensatz zum Vorgängermodell lässt sich das Visier des Ambush 2 nun nicht mehr verstellen und ist mit Clips am Helm befestigt. Bei einem Sturz sollte sich dieses somit leicht lösen und nicht brechen.

Specialized Ambush

Über den gesamten Helm sind knapp 15 Aussparungen für eine optimierte Ventilation eingelassen die unteranderem auch über einen ausgeklügelten Brillenhalter verfügen. Diese innovative Sonnenbrillen-Halterung mit versteckten Gummiklappen ermöglicht eine sichere und wackelfreie Halterung, um die Sonnenbrille bei Anstiegen und Pausen abnehmen zu können ohne dabei für unangenehme Druckpunkte am Kopf zu sorgen.

Den Ambush 2 gibt es in Sechs unterschiedlichen Farben und in den Größen S – L. Das uns zur Verfügung gestellte Modell kam in Deep Marine Variante und der Größe L. Diese deckt einen Kopfumfang von 58 – 62cm ab.

Features und Passform

Neben dem schon erwähnten Brillenhalter gibt es aber noch einige weitere spannende Features die an einem Mountainbike Helm nicht fehlen dürfen.

Der Ambush 2 ist mit dem MIPS SL-System mit perforierten Polstern für eine noch bessere Atmungsaktivität und gutem Abtransport von Feuchtigkeit ausgestattet.

Alle Größen sind einstellbar und sorgen für einen angenehmen Fit. Der Ambush 2 kommt mit dem integrierten Fit-System und einstellbaren Tri-Fix Kinnriemen für eine individuelle Anpassung.

Der Ambush lässt sich in der Höhe so verstellen, um den Helm an deinen Kopf anzupassen und dein Sichtfeld so groß wie möglich zu halten. Das Occipital Base Adjustment-System wird am Hinterkopfknochen angepasst, um einen nahtlosen Übergang zwischen Sonnenbrille oder Goggle mit dem Helm zu gewährleisten.

Specialized Ambush

Material und Schutz

Das Computational Fluid Dynamic-Design soll für einen optimalen Luftstrom durch den Helm sorgen und die Wärme vom Kopf ableiten. Die 4D-Augenbrauenkühlung, die einen Spalt zwischen Helm und Stirn bietet, soll den Luftstrom bei jeder Geschwindigkeit in die internen Luftkanäle leiten. Das verarbeitete dual-density EPS Material lässt eine schlankere Optik zu und soll das Gewicht verringern.

Specialized Ambush

Der Ambush 2 Helm hat vom international renommierten Virginia Polytechnik Institut und State University die höchste 5-Star Virginia Tech® Helmet Rating™ Auszeichnung erhalten.

Specialized bietet auch beim Ambusch 2 eine Möglichkeit den Angi-Sensor am Fit System nachzurüsten. Angi schickt mit Hilfe eines Sensors im Falle eines Sturzes eine Benachrichtigung an von euch gewählte Kontaktpersonen.

Specialized Ambush

Erster Eindruck – leicht und modern

Über die Optik lässt sich wie immer streiten. Jedoch dürfte das moderne Design mit feststehendem Visier durchaus dem aktuellen Trend entsprechen und vielen Mountainbikern*innen gefallen. Wer es knallig mag, sollte sich die Wild Dove Grey Variante mit knalligen 90s Akzenten anschauen.

Was uns direkt gefallen hat, ist das der Ambush auch Mountainbiker*innen mit großem Kopf sehr gut passt. Das Fit System lässt sich leicht am Hinterkopf verstellen und schließt sich angenehm um den Schädel. Da sich im hinteren Bereich des Ambush 2 abgesehen vom Fit-System fast keine Kontaktpunkte zum Kopf befinden und der Helm dadurch fast auf dem Kopf schwebt, wirkt das gute Stück sehr leicht. Das bestätigt auch die Waage: der Ambush wiegt 369g in der Größe L. Ein Troy Lee Designs A3 in einer vergleichbaren Größe wiegt 455g, verfügt aber über einen magnetischen Verschluss und mehr Polster.

Wie schon erwähnt setzt Specialized bei dem Ambush Modell auf den klassischen Clip-Verschluss.

Zwar ist das Visier nicht in der Höhe verstellbar, bietet aber ausreichend Platz um die Brille, oder eine GoPro darunter zu verstauen. Der Brillenhalter ist für uns bisher auch eins der Highlights am Ambush gewesen. Denn die Sonnenbrille lässt sich ohne Mühe in den Helm schieben, verursacht keine Druckpunkte am Kopf und sitzt dank der gummierten Halter-Klappen bombenfest.

Der neue Enduro Helm kostet übrigens 195,00 Euro. Aufgrund der Verarbeitung, dem geringen Gewicht und dem modernen Design, dürfte dieser Preis aber angemessen sein. Modelle andere Hersteller kostet teilweise 80 Euro mehr.

Wir finden, dass sich der Ambush 2 auf den ersten Metern sehr gut geschlagen hat und werden ihn definitiv bei den nächsten Enduro-Touren tragen.

Weitere Informationen findet ihr auf: www.specialized.com

Specialized Ambush

 

 

 

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VIDEO: Gold Standard feat. Bryn Atkinson

Was passt zu einer Kaschima Fox Factory Gabel? Genau – Ein goldenes Norco Range Enduro Bike und ein verdammt schneller Fahrer. Bryn Atkinson zeigt was er auf den Trails kann und wird dabei unfassbar schön in Szene gesetzt. Her mit dem Gold, der Drone und dem Steez!

There are some things you can always rely on in the Pacific Northwest. The sun will rise and set every day (even if you can’t see it), the weather’ll be predictably unpredictable, and when Bryn Atkinson gets behind a project, it’s gonna be a banger. It’s not in Bryn’s nature to half-ass anything. Every detail of a project is considered to elevate it to the next level. The choice of trail. The crew. The shots. Getting the bike just right. And he’s just got a way about his riding that no other rider can match – with style and speed that drop your jaw to the floor whatever the framerate. So, sit back, grab a drink and behold the new Gold Standard, forged by the imagination of Bryn Atkinson.

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Mountainbiken auf der Sonnenseite – Wettervorhersage Osttirol

Lienz, Osttirol, 13. September 2022 – Zur Planung eines jeden Bike-Trips gehört auch immer ein Blick auf die Wettervorsage. Sieht es am Wochenende mal wieder schlecht aus in den klassischen alpenländischen Bike-Hotspots – Tiefdruckgebiete bringt tiefhängende Wolken, keine Sicht und viel Regen – bleiben genau zwei Optionen: Regenklamotten und Dirtsuits an und durch oder eine Alternative mit besserem Wetter finden – zum Beispiel Osttirol, wo fast immer die Sonne scheint, wenn es weiter nördlich schüttet.

„Schuld“ an dieser ausgiebigen Sonnenscheindauer und dem mediterranen Flair zwischen Großglockner (3.798 m) und Lienzer Dolomiten ist die geographische Lage der österreichischen Provinz – kurz gesagt: die richtige Seite der Alpen.

Die Lage südlich des Alpenhauptkamm schützt Osttirol nämlich vor den atmosphärischen Tiefdruckgebieten aus Nordwesteuropa – die Wolken bleiben nördlich an den Bergen hängen und regnen sich dort ab. In der gesamten Südalpenregion dominiert hingegen der Hochdruckeinfluss.

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Und dass es sich dabei nicht bloß um cleveres Marketing handelt, belegen die Zahlen des Zentralamts für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) eindeutig. Laut der obersten österreichischen Wetterbehörde gibt es von Juni bis August in Lienz durchschnittlich 34 Regentage (gerechnet ab einem Liter Wasser pro Quadratmeter in 24 Stunden), in Innsbruck waren es 40 und in Bregenz am Bodensee sogar 41. „Auf ein Quartal gerechnet, ist das ein Unterschied von einer ganzen Woche. Das ist nicht unbedeutend. Außerdem geht es nicht nur um die Menge des Niederschlags oder die Anzahl der Tage, an denen es geregnet hat. In der Region Lienz regnet es während eines Sommergewitters in der Regel nur zwei bis drei Stunden. Ein ganzer Tag Regen ist sehr selten“, kommentiert Gerhard Hohenwarter, Meteorologe am ZAMG. Das Einzige, was sich laut Hohenwarter schwierig vorhersagen lässt, ist, wo es donnern wird: „Gewitter sind sehr lokale Phänomene.“

Rider : Freeride Flo & Credit : Michael Kotowski

Wenn also bei der Planung des spontanen Bike-Trips am Wochenende die großen Fragezeichen hinter der Wettervorhersage auftauchen, wird Osttirol vom Geheimtipp zur echten Alternative.

Ein weiterer Vorteil Osttirols ist, dass es fast jedes Jahr einen Altweibersommer gibt, der die Saison verlängert. Das sommerliche Wetter hält oft bis Mitte oder sogar Ende Oktober an. Der Bikepark Lienz ist daher an den Wochenenden im Oktober entsprechend geöffnet.

Details zur Bikeregion Osttirol sind unter www.osttirol.com/entdecken-und-erleben/sommer/radsport zu finden. Zur perfekten Tourenplanung und allgemeinen Übersicht stellt die Region Osttirol mit ihrer interaktiven Bike-Karte das ideale Werkzeug zur Verfügung.

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Bike Park Check: Lienz – Der Geheimtipp in Osttirol

Am Rande der Dolomiten liegt eine mittelalterliche Stadt umgeben von Bergen, Flüssen und wunderschöner Natur. Lienz ist für seine Wanderrouten, Feste und Musik bekannt – Doch seit 2017 gibt es am Rande der Osttiroler Stadt einen vielversprechenden Bike Park. Wir waren vor Ort und haben uns mal angeschaut ob diese Location wirklich ein Geheimtipp ist. 

Die Anfahrt nach Lienz war entspannt. Von Leogang konnten wir über idyllische Bergstrassen nach Osttirol fahren und wurden mit Sonnenschein begrüßt. Geparkt wird direkt vor dem Lift. Früh kommen ist hier wichtig – nicht weil hier extrem viele Mountainbiker unterwegs sind, sondern weil der Lift von vielen Familien und Wanderern genutzt wird. Anstehen muss man als Mountainbiker definitiv nicht.

Seit 2022 ist der Park übrigens in der Gravity Card inklusive. Wer keine hat, bekommt die Tageskarte für 37€. Wer später kommt, kann sich das vier Stunden Ticket für 31€ besorgen.

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Das Lift Personal ist wirklich extrem entspannt und hilft Kids beim einhängen der Bikes. Ihr habt die Möglichkeit mit der Gondel zu fahren, oder euer Bike an den Sessellift zu hängen. Was direkt auffällt – Der Lift ist schnell oben.

Bike Park Lienz

An der Moosalm angekommen ist die Suche nach den Trails etwas verwirrend. Hier sollte der Park etwas mehr Schilder aufstellen, denn wir waren nicht die einzigen die den Family Flow Trail nicht direkt gefunden haben. Was auch auffällt ist das große Freizeit Angebot an der Alm. Neben einem Spielplatz gibt es hier einen Hochseilgarten, einen Streichelzoo, Minigolf und eine moderne Sommerrodelbahn. Die Region scheint in den Berg investiert zu haben.

Die Trails – Flow, Jumps und exzellente Kurven

Flow Family Trail – Roll oder Spring!

Mit diese Line will Lienz den Einstieg in den Sport ermöglichen. Die vie Kilometer lange Strecke bietet extrem gut gebaute Kurven, kleine Tables, Pumps und Roller. Wer hier auf Geschwindigkeit kommt, sollte jedoch aufpassen, denn der ein oder andere Roller entwickelt sich bei genügend Speed zu fetten Doubles und verwandelt den Trail in eine Strecke für Fortgeschrittene. Also erst einmal anschauen und dann Gas geben.

Wer Bock auf Air-Time hat, ist hier auch richtig. Denn wie schon gesagt lassen sich viele Pumps doublen und zusätzlich gibt es alternative Gaps die es wirklich in sich haben.

Wir waren echt fasziniert wie gut die Kurven auf dieser Strecke gebaut waren. Die FLow Family Line ist ein toller Trail für Einsteiger und Fortgeschrittene und Startet etwas versteckt hinter der Moosalm an der Mittelstation.

Bike Park Lienz

Alban Lakata Trail – Steil, Loose und Schnell

Ebenfalls an der Moosalm startet der nach dem Marathon Weltmeister benannte Lakata Trail. Die rote Strecke mach auf zwei Kilometern länge knapp 355 Tiefenmeter und bietet einen Spielplatz für fortgeschrittenere Fahrer.

Gestartet wird mit einer schnellen Kurvenkombination die kurz darauf in einer steileren und verblockten Sektion endet. Wer Lust auf felsigen Untergrund, alternative Naturdrops und schnelle und loose Sektionen hat, wird hier auf seine Kosten kommen.

Der Alban Lakata Trail ist eine tolle Freeride Line die mit Alternativen Features Fortgeschrittenen und Profis Spaß machen sollte.

Peter Sagan Trail – Speed, Air-Time und Flow

Von der Moosalm kann man mit einem gemütlichen Sessellift bist zur Sternalm hinauffahren. Der nach dem dreifachen Radweltmeister benannte Trail ist auch für Einsteiger geeignet, sollte aber mit Vorsicht genossen werden – Denn hier gibt es große Tables für die eine hohe Grundgeschwindigkeit und Sprung-Erfahrung benötigt wird.

Wer sich in der Luft wohl fühlt, ist hier richtig. Die Sprünge sind steil, schicken einen ordentlich in die Luft und bieten einem mit jeden Abfahrt neue Möglichkeiten zum Spielen. Auch die gebauten Kurven sind ausgezeichnet. Wer auf den fünf Kilometern Sagan Trail keinen Spaß hat, sollte nochmal über sein Hobby nachdenken 😉

Und wem das noch nicht an Flow gereicht hat, der kann einfach direkt am Ende des Trails in die Flow Family Line abbiegen – Neun Kilometer Kurven, Sprünge und Spaß sollten für eine gute Zeit ausreichen.

Bike Park Lienz

Welcome to the jungle – Wurzeln, Rinnen und Wurzeln

Die einzige schwarze Strecke am Berg zweigt vom Peter Sagan Trail ab und mündet nach knapp 600 Metern wieder in die rote Line. Auf dieser Strecke gibt es sehr große Wurzelteppiche die mit einem teilweise starken Gefälle kombiniert werden und somit die Strecke anspruchsvoller machen. Wer Spaß an der Wahl der Linie hat, kann hier spielen, denn der Trail bietet sehr viele Alternative Wege nach unten.

Eine sehr coole Line für Fortgeschrittene mit einer sehr spaßigen „Loamer“-Sektion am Ende.

Werkstatt, Shop, Alternativen?

Abgesehen von der vier Trails gibt es noch einen kleinen Pumptrack an der Talstation. Neben an gibt es eine gemütlich Bar mit kalten Drinks und einen Bike Shop bei dem ihr Räder und Ausrüstung leihen könnt.

Falls ihr mal eine Panne habt, könnte der Shop jedoch aufgrund seiner Größe an seine Grenzen kommen. Das ist aber nicht schlimm – Nur knapp 5 Minuten entfernt gibt es einen großen Bike-Shop in dem ihr definitiv fündig werden solltet.

Großglockner, Enduro, Gravel, Shopping

Wir haben es zeitlich leider nicht geschafft, aber die Region bietet extrem viel. Am Großglockner gibt es einen weiteren Park der mit seiner alpinen Landschaft und den anspruchsvollen Strecken eine tolle Alternative für Enduro Fans sein dürfte.

Aber auch Renn- und Gravelfahrer dürften in der Region auf ihre Kosten kommen. Osttirol bietet ein riesiges Netz aus Radrouten und Radwegen mit tollem Panorama und Einkehrmöglichkeiten.

Abgesehen davon hat Lienz ein großes Freizeitangebot mit Schwimmbädern, Badeseen und eine tolle Altstadt mit Bars, Restaurant und Festen. Also Tagsüber Laps im Park und Abends Feiern – Besser gehts kaum.

Bike Park Lienz

Unser Fazit zum Bike Park Lienz

Wer Lust auf einen Bike Park ohne Gäste hat, wird hier fündig. Wir waren noch nie so einsam auf Strecken. Warum das noch so ist, ist eine gute Frage. Die Strecken sind extrem gut gebaut, gute gepflegt und abseits von Diddie Schneider Trails und Whistler sind wir schon lange nicht mehr so gute Anlieger gefahren. Man merkt hier, dass die Shaper sich selbst eine kleine Perle in den Berg gezimmert haben und wussten was sie da machen.

Obendrauf gibt es sehr freundliche Menschen, eine familiäre Atmosphäre und einen schnellen Lift. Laps, Laps, Laps.

Zwei Stunden von Leogang entfernt liegt also ein kleiner Geheimtipp der definitiv mehr Aufmerksamkeit verdient hat und mit tollen Strecken, viel Air-Time und perfekten Kurven die Reise definitiv wert ist.

Mehr Details und viele Action-Shots findet ihr auch in unserem folgenden Video:

Weitere Informationen findet ihr unter: 

www.osttirol.com

4 Bikes Festival – 4 Tage Party, Bikes und Musik

Bock auf Party, Racing und gute Musik? Dann dürfte das 4 Bikes Festival genau das richtige für euch sein. In 4 Tagen gibts im Odenwald, 4 Disziplinen, gute Laune, viel Action und bekannte Gesichter der Szene. Neben einem FMB Slopestyle Event könnt ihr euch für Gravel, CX und Enduro Rennen anmelden. Mehr Infos zum Festival gibt es hier.

Der Countdown läuft! Das zweite 4 Bikes Festival findet vom 08.- 11.09.2022 wieder auf dem stillgelegten Militärgelände am Hainhaus in Lützelbach im Odenwald statt. An 4 Tagen entsteht ein Bike-Event, welches seines Gleichen sucht und Gäste dürfen sich auf ein einzigartiges Rahmenprogramm rund ums Thema Fahrrad freuen. Das Festival stieß schon im Premierenjahr auf außergewöhnlich großen Zuspruch.

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Dem selbst gesteckten Ziel, den Kosmos Fahrrad und Musik zusammenzubringen sind die Veranstalter schon im ersten Jahr gerecht geworden und die gebuchten Bands sind 2022 ebenso vielversprechend. Auch dieses Mal wird sich wieder auf vier Fahrrad-Arten spezialisiert: Enduro, Gravelbike, Dirtbike und Cyclocross. Alters-, Interessens- und Gengreübergreifend wird so ein Bike-Musik-Meltingpot erschaffen, der einzigartig ist. Die Fahrrad-Community kann sich nicht nur in ihrer eigenen Disziplin mit Gleichgesinnten austauschen, sondern auch über den Tellerrand fahren und neue Dinge ausprobieren!
Fabian Rothermich, der neue Projekt-Verantwortliche innerhalb des Teams von Peripherique, ist vom Konzept überzeugt: „Wir wollen Interesse an den verschiedenen Disziplinen wecken und unseren Gästen Einblicke ermöglichen, die sie so vielleicht noch nie hatten. Kontakte knüpfen, Neues ausprobieren und die Faszination Bike entdecken. Auch wenn man nichts mit Fahrradfahren an sich am Hut hat, kann man sich bei uns vom Können anderer Top-Athlet*innen begeistern.“ Rothermich ist ein Mitbegründer des erfolgreichen Olympiapark in Eisenbach und war vom ersten 4 Bikes so überzeugt, dass er sofort mit dabei sein wollte. Wichtig sei hierbei außerdem „die Zusammenarbeit mit örtlichen Vereinen und der regionalen Wirtschaft sowie den Anwohnern, Förstern und Bauern. Die Einbindung von örtlichen Radnetzwerken und bekannten Gesichtern der Szene ist unabdingbar. Wir wollen hier alle auf die Reise mitnehmen.“

Hobby-Biker bis Radprofis, aber auch Familien, junge und junggebliebene sport- und kulturbegeisterte Zuschauer und Zuschauerinnen kommen also mit einem umfangreichen Musik- und Rahmenprogramm voll auf ihre Kosten. Biker mit unterschiedlichstem Fitness- und Fahrtechnikniveaus werden vertreten sein, um ein unvergessliches Abenteuer zu erleben und eine wunderschöne aber durchaus unentdeckte Fahrrad-Region zu erkunden.
Eine Kombination aus Musik, Sport, Freizeit und Entertainment. In allen Bereichen des neuartigen Festivalkonstrukts vor allem im Musikbereich, konnte die Kreativ-Fabrik Peripherique zusammen mit Experten aus den spezifischen Fahrradarten ein Event kreieren, welches deutschlandweit seines gleichen sucht. Da die verschiedenen Bikesparten völlig unterschiedliche Zielgruppen ansprechen, wird bei den Acts auf ein sehr facettenreiches Booking gesetzt. Neben den seit Jahren erfolgreichen Indie Acts „Itchy“ und „Montreal“ konnten auch aufstrebende Newcomer wie „Kaffkiez“ gewonnen werden. Auch die Hiphop Veteranen „Main Concept“ sind mit von der Partie.

Für Begeisterung wird auch wieder die „Freeride Mountain Bike World Tour“ sorgen. Ein weiteres Highlight bei dem internationalen Athleten und Athletinnen der FMB-Weltrangliste mit waghalsigen Sprüngen die Zuschauenden verblüffen. Für alle interessierten Gäste gibt es darüber hinaus ein außergewöhnliches und umfangreiches Entertainment-Programm mit Workshops, Vorträgen und Live-Podcasts und nicht zuletzt die hochkarätige Live-Musik. Fest steht schon jetzt: Der Odenwald kann sich wieder auf ein kulturelles und sportliches Jahreshighlight freuen.

Tickets und weitere Informationen findet ihr unter: 4bikes-festival.de

Bike Park Check: So gut ist Leogang wirklich!

Leogang gehört zu den ältesten Bike Destinationen Europas. Der Park in den österreichischen Alpen bietet mit 10 Strecken und einer World Cup Downhill Strecke ein riesen Sortiment für alle Könnerstufen. Doch wie gut ist der Park wirklich und was muss ich vorher wissen? Hier gibts die Infos zum „epischsten“ Spot der Alpen.

Der Epic Bike Park Leogang öffnete 2001 mit vier Strecken seine Pforten. 20 Jahre später gibt es dort knapp 10 Strecken, unzählige Optionen außerhalb des Park und ein massives Angebot für Anfänger und Profis. Von der 8km langen Flowline, über die World Cup Strecke bis hin zum Übungsparcour im Tal, sollte hier jeder auf seine Kosten kommen.

Laps, Laps, Laps – Das sind die Strecken im Park

Also Auswahl sollte hier kein Problem sein. Über 10 Strecken bieten eine menge Potential zum Austoben. Wer Bock auf massig Airtime hat, dürfte sich auf der Hot Shots und Flying Gangster wohl fühlen. Wer neu im Sport ist, sollte auf der Steinberg Line starten. Hier könnt ihr auf fast 8km Strecke Kurven üben und eure Skills erweitern.

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Wer etwas lebensmüde ist und Bock auf ruppige, steile und extrem schnelle Sektionen hat, wird auf der Speedster Laps shredden wollen. Die World Cup Downhill Strecke dürfte euer Können auf die Probe stellen.

Bike Park Leogang

  • Steinberg Line: Leicht, 7,8km, 929hm, Flow Line, Viele Kurven und Anlieger
  • Hangman 2: leichte, 4,2km, 455hm, Anlieger, Tables, auch für fortgeschrittene Spaßig
  • Steinberg Link: leicht, 1,2km, 91hm, Ab dem Hangman II führt diese kurven- & anliegerreiche Line, ausgestattet mit einer großzügigen Northshorebrücke in Richtung Steinbergbahn Talstation
  • Flow Link: Mittel, Freeride Line, 0,8km, 93hm, Richtung Mittelstation, variable Takeoffs, Step Downs, Tables, Berms
  • Hangman 1: Mittel, 2,1km, 358hm, technisch, Wurzeln, Steine, North Shores, enge Kurven, optionale Drops und Boner Logs, Single Trail von Bergstation zum Flow Link
  • Flying Gangster: Mittel, 3,2km, 484hm, Wallrides, Berms, Tables mit optionalen Absrpüngen, Drops von 0,5m – 5m
  • Antonius Trail: schwer, 1,4km, 150hm, naturbelassener Single Trail endet in der Steinberline
  • Bongo Bongo: Schwer, 1,3km, 237hm, zweigt von der Flying Gangster ab, enge Kurven, Stufen, Wurzeln, North Shore, Steinpassagen
  • Speedster: Schwer, 2,3km, 484hm, UCI World Cup Strecke mit großen Sprüngen, technischen steilen Passagen, für Profis
  • Valis Hölle: Schwer, 0,9km, 169hm, Der neue extrem steile und technische Abschnitt der World Cup Strecke, zuerst in der Weltmeisterschaft 2020
  • Hot Shots: Schwer, 3,3km, 352hm, Pro-Jump Line mit viel Airtime, 2,5m Breit, Table, Roller, Wallrides

Bike Park Leogang

Tickets und Preise

Wer keine Gravity Card hat, kann sich für 49 Euro ein Tagesticket besorgen. Damit könnt ihr die Asitz- und die Steinbergbahn nutzen und habt Zugriff auf den gesamten Bike Park. Zusätzlich könnt ihr auch die Bahnen in Saalbach und der Umgebung nutzen. Wer Lust auf ein Abenteuer hat, kann die beiden Regionen mit unterschiedlichsten Trails verbinden und seinen Spaß außerhalb des Parks haben.

Zusammen mit Saalbach Hinterglemm und Fieberbrunn bietet die Region 80km Strecken, 7 Berge und 9 Bergbahnen mit einem Ticket an. Österreichs größte Bike Destination sollte somit für jeden Sportsfan Abwechslung bieten.

Unser Bike Park Check Video – Good Times, Matsch und Airtime 

Genug gelesen! Hier gibts unser Video zum Epic Bike Park. Zusammen mit Sophie, Christof, Micha und Patrick ging es auf die langen, ruppigen und schnellen Trails in Österreich. Wie viel Spaß die vier hatten, erfahrt ihr hier.

Lust auf eine schöne Unterkunft?

Prinzipiell wollen wir hier keine Werbung machen, aber da wir eine wirklich gute Zeit im Hotel Bacher hatten und uns richtig gut aufgehoben gefühlt haben, gibts hier den Link. Leckeres Abendessen, Frühstück, Drinks und einen Infinity Pool mit Blick auf den Park machen diese Location besonders.

https://www.hotelbacher.at

Weitere Informationen zum Epic Bike Park Leogang findet ihr hier:

www.saalfelden-leogang.com

TEST: Scott Gambler Tuned 900 – Das Zeug aus dem Träume gemacht werden

Es gibt in der Downhill Geschichte immer wieder Bikes die das Podium dominieren und Geschichte schreiben. Das Scott Gambler fährt zwar in den letzten Jahren keine großen Siege mehr ein, gehört aber zu den wichtigsten Downhill Boliden der Szene. Wer vom nächsten 200mm Bike träumt, wird um das Rad nicht herum kommen. In Filmen wie Deathgrip war Brendog auf dem Gambler unterwegs, Vincent Tupin macht die Abhänge in Chatel unsicher und wer erinnert sich nicht gerne an die stylischen Edits mit Nico Vink!?

Umso mehr haben wir uns gefreut als wir das Gambler in die Redaktion bekommen haben. Der super cleane Rahmen mit schlanken Rohren, die wunderschöne Tuned Lackierung und das massive Fox Factory Fahrwerk schreien förmlich nach Spaß.

Scott Gambler

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Optik und Features – Schwarz, weiß, Tuned

Optisch lässt sich am Gambler nichts aussetzen. Der Schwarz/Weiß lackierte Carbon Rahmen besticht durch seine schlanken „Rohre“ und innenverlegte Züge und Leitungen. Durch den schwarzen Lack schimmert an manchen stellen das Carbon-Muster hindurch und der weiße Hinterbau ist mit silbernen Decals versehen. Weiß und Schwarz steht dem Gambler auch besser als Orange!

Scott Gambler

Auf dem Unterrohr befindet sich das Logo der Marke, auf dem Oberrohr steht Tuned. Zur cleanen Optik trägt neben den innenverlegten Zügen auch das integrierte Syncros Cockpit bei. Die Lenker-Vorbau-Kombination sieht extrem schick aus, hat aber nicht nur Vorteile.

Da sich das Gambler besonders im extrem harten Einsatz wohlfühlt, hat der Schweizer Hersteller einige Schutzvorrichtungen an dem DH Bike verbaut. Auf der Kettenstrebe sitzt natürlich ein gummierter Schutz der vor Schlägen der Kette schützt und das Bike etwas leiser macht. Falls die Kette mal abspringen sollte, befindet sich im Bereich des Kettenblatts ein Aluminium Schutz an der Kettenstrebe. Das soll tiefe Kratzer und Macken verhindern.

Das Unterrohr wird im Bereich des Tretlager ebenfalls mit einem gummierten Schutzblech geschützt.

Scott Gambler

Geometrie – es geht bergab

Bei Downhill Bikes sind wir am extremsten Ende der Geometrie Daten angekommen. Das Gambler will bergab und dementsprechend ist auch der Rahmen gestaltet. Der Lenkwinkel liegt bei flachen 62,9° beim 29″ Modell. Kombiniert wird dieser mit einem Reach von 460mm und einem Stack von 633,5mm in der Rahmengröße L. Die Kettenstrebe ist in allen Rahmengrößen gleich und liegt bei den Twenty-Niner Modellen bei 438,7mm. Das gibt dem Gambler einen relativ kurzen Hinterbau.

Das Gambler ist aber auch für kleinere und größere Fahrer interessant. Das Modell in S hat einen kurzen Reach von 400mm während die XL Variante auf 490mm kommt. Andere Hersteller bieten ihre Downhill Modelle nicht in so einer Bandbreite an. Die Specialized Demo Modelle fallen zum Beispiel etwas kleiner aus, während das Canyon Sender in drei Rahmengrößen erhältlich ist die mit einem Reach von 460 – 510mm kommen.

Unser Gambler kam als reines 29″ Bike. Was uns jedoch sehr gut gefallen hat, ist die Möglichkeit, mit Hilfe der Headset Kappen, dem Flip Chip und dem Chip am Hinterbau auf Mullet umrüsten zu können. Aber auch der Wechsel von Luft- auf Coil-Dämpfer ist mit Hilfe des Flip Chips möglich. Das bietet Downhill Athleten natürlich einiges an individuellen Einstellmöglichkeiten.

Scott Gambler

Komponenten und Ausstattung – teures High-End DH

Wer davon träumt, ein Downhill Bike zu fahren, das im World Cup unterwegs und lackiert ist wie die Bikes der schnellsten Racer, wird mit dem Gambler Tuned 900 auf seine Kosten kommen. Wer die letzten Rennen verfolgt hat, wird gesehen haben, dass zum Beispiel Brendan Faiclough auf dem Tuned unterwegs ist. Wahrscheinlich mit der ein oder anderen Spielerei an die wir Normalsterblichen nicht kommen, aber das Tuned ist nah dran am Bike eines Racers.

Bei einem World Cup Bike darf natürlich das angemessen Fahrwerk nicht fehlen. Scott setzt beim Gambler auf massive Factory Komponenten von Fox. An der Front arbeitet die Fox 40 mit fetten 40mm Standrohren, 200mm Federweg, Kashima Beschichtung und allen Einstellmöglichkeiten die man sich wünschen kann. Am Heck sitzt der Fox Float X2 Factory Dämpfer der ebenfalls keine Wünsche offen lässt. Vorausgesetzt er funktioniert. 😉

Das Gambler wird mit der 7-Fach Sram X01 Downhill Short Cage Gruppe geschaltet. Die X01 DH DUB Carbon Kurbel ist 165mm lang und wir mit einem 34Zahn Blatt kombiniert. Dieses wird von einem Scott DH Custom Chain- und Bashguard geschützt.

Viele von euch werden sich jetzt freuen, denn die Bremsen stammen nicht von Sram. Scott setzt auf Shimano XT 4-Kolben Bremsen mit 203mm Scheiben. Diese haben uns auch bei längeren Abfahrten nicht im Stich gelassen und den Druckpunkt konstant beibehalten.

SYNCROS

Wie auch bei den anderen Tuned Modellen verbaut Scott am Gambler die Syncros Lenker-/Vorbau-Kombination. Der Syncros Hixon iC DH Carbon Lenker besitzt 15mm Rise, 8° Backsweep und ist 800mm breit. Passend dazu gibt es die Syncros Pro DH dual lock-on grips.

Die Sattelstütze ist ebenfalls von der Eigenemarke Syncros und wird mit dem Syncros Kaslo 1.5 Sattel mit Titan Stangen kombiniert.

Das Gambler rollt auf Raceface Atlas Felgen und Naben die mit Maxxis Reifen bestückt sind. Dabei wird nicht großartig auf Rollwiderstand geachtet, sondern den Fokus komplett auf Grip, Performance und Pannensicherheit gelegt. Das Gambler arbeitet an der Front und am Heck mit dem Maxxis Assegai 29×2.5″ / 2x60TPI / DH / TR / 3C Maxx Grip. Dadurch hatten wir auf losem und hartem Untergrund ordentlich Grip. Auch wenn es über nasse Wurzelpassagen ging, krallten sich die Assegai in den Dreck und brachten uns sicher den Berg hinab.

Als das Gambler bei uns in der Redaktion erschienen ist, war uns schnell klar, dass diese Maschine leicht sein muss. Der edle Carbon Rahmen mit den für ein Downhill Bike recht dünn gehaltenen Rohren kommt in der Rahmengröße L auf knapp 15Kg. Das ist extrem leicht für ein 200mm Bike und nur 1Kg schwerer als das Specialized S-Works Enduro in der Größe S4.

Scott ist nicht unbedingt für günstige Preise bekannt. Wer sich das Scott Gambler Tuned 900 leisten möchte, muss fast 10.000 Euro auf den Tisch legen. Um genau zu sein 9.599 Euro. Ist das Notwendig? Auf keinen Fall. Die meisten von uns bekommen das Fahrwerk und die Komponenten niemals an ihre Grenzen und wären auch mit einer günstigeren Alternative glücklich. Wer Rennen bestreiten will, oder sich einfach ein extrem edles Downhill Bike mit High-End Komponenten leisten möchte, macht hier jedoch nichts falsch.

Scott bietet aber noch günstigere Alternativen mit Aluminium Rahmen an. Diese kommen mit Performance Fahrwerk und sind ab 4.699 Euro erhältlich.

Scott Gambler

TEST: Das Scott Gambler Tuned 900 auf den Trails

Unsere Testfahrer waren schon nach den ersten Metern verliebt. Die Geometrie in Verbindung mit dem exzellenten Fox Factory Fahrwerk macht alles richtig. Schnelle und ruppige Passagen werden gekonnt weggeschluckt und auch bei großen Sprüngen bietet das Gambler mit seinen 200mm Federweg ordentlich Reserven. Das Bike will so schnell es geht bergab und bietet dabei noch extrem viel Sicherheit. Es pusht das Selbstbewusstsein des Fahrers auf die nächste Ebene.

Das Specialized Demo und das Scott Gambler sind sich da in einigen Eigenschaften ähnlich. Die hohe Front der beiden Bikes bietet besonders auf steilen Strecken viel Selbstvertrauen. Das Scott hat auf dem Papier sogar eine noch höhere Front als das kalifornische Gegenstück.

Aber nicht nur auf steilen und anspruchsvollen Downhill Strecken glänzt das Gambler. Auch auf flowigen Strecken bietet das Schweizer Bike viel Potential. Das Factory Fahrwerk lässt ein passendes Setup zu, dass mit ausreichend Rebound und Druckstufe aus der DH Bügelmaschine ein sich nach Air-Time sehnendes Geschoss macht.

Geisskopf

Fazit: Scott Gambler – Leicht und schnell

Mit dem Scott Gambler Tuned 900 wird der Traum des World Cup Race Bikes wahr. Im Downhill besteht keine Möglichkeit für Normalsterbliche dieses Geschoss an seine Grenzen zu bringen. Dazu kommt, dass Optik, Fahrwerk und Komponenten absolut keine Wünsche offen lassen. Wer bereit ist ein kleines Vermögen zu zahlen, bekommt hier die perfekte DH Maschine.

Scott Gambler

Mehr Infos findet ihr unter: www.scott-sports.com