Video: Was macht eigentlich EWS Champ Richie Rude in seiner Offseason?

Enduro World Champ Richie Rude nimmt uns mit in seine Offseason. Der 26-jährige Athlet aus Connecticut gehört zu den erfolgreichsten Sportlern der Szene. Um auf diesem Level zu sein ist Rude natürlich auch zwischen den Rennen viel auf dem Rad unterwegs und trainiert extrem viel. In dem neuen Red Bull Video gibts einen kleinen Einblick hinter die Kulissen, einen Besuch bei Yeti und private Einblicke in das Mindset des World Champs.

EWS heavyweight Richie Rude usually lets his riding & racing do most of the talking about him. And he does ride & race his bike most of the time. However there is a period of downtime every year, when likes to return back home, train a lot & catch up with those who have been standing beside him ever since he pedalled the bike for the first time. Follow Richie as he takes his time to catch a lap with his dad, visits the Yeti Cycles HQ, gets his bike dialled & takes it for a spin.

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Riding Off Cliffs Freeride Doku mit Reed Boggs

In Riding Off Cliffs begleitet Craig Grant Reed Boggs und seine Freunde bei der Reise vom ersten Fahrrad zum Status einer Freeride Legende. Dabei gehts über Klippen aufs Wasser und auf einiger der legendärsten Trails der Szene. 

Reed Boggs grew up on the flatlands of Ohio with dreams of freeride lines only seen in the glossy pages of magazines. After honing his skills at indoor bike parks imitating those big mountain sends, he moved out west and dedicated his life to riding off cliffs with hopes of one day winning Red Bull Rampage. We follow along with Reed and document his sacrifices, hijinks, friendships forged in the desert, and the consequences and rewards of livin‘ life on two wheels.

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VIDEO: RAW MTB: Sideways in the Jungle – Harriet Burbidge-Smith

Harriet Burbidge-Smith hat die Freeride Szene in den letzten Jahren ordentlich durchgeschüttelt und geprägt. Die junge Australierin mit BMX Background ist im neuen Raw MTB Edit mehr seitwärts in der Luft als mit zwei Rädern auf dem Boden.

When it comes to ones to watch, few riders out there are as exciting as eight-time Australian BMX Champion and two-time amateur BMX World Champ winner Harriet Burbidge-Smith. At 25, she’s a double threat, having excelled in BMX racing before making the switch to mountain bike, which she says offers her more creativity, freedom and opportunities to stay stoked on her sport. What’s more, Burbidge-Smith is a die-hard ambassador for women and girls in biking, running female-only training camps and never missing an opportunity to uplift her fellow female riders who are bringing the gnar. This May she joins the third edition of Red Bull Formation, as she makes the trip to the deserts of Utah for a week-long women’s freeride event.

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Harriet Burbidge-Smith is seen during filming of Red Bull Sound of Speed in Tasmania, Australia on February 23, 2022 // Andy Green / Red Bull Content Pool // SI202203210361 // Usage for editorial use only //

Sciu Aspen – Das neue Enduro im ersten exklusiven Test

Die neue Brand Sciu mit ihrem Enduro Aspen sorgte bei der Vorstellung direkt für Aufruhr. Es ging im Web gleich mal heiß her und das Bike wie auch die Marke wurden diskutiert. Darum soll es hier jedoch nicht gehen, denn wir wollten wissen: Wie fährt das Bike denn überhaupt?! Wir haben das Sciu Aspen für einen exklusiven ersten Test mit drei Ridern auf die Trails in Latsch geschickt!

Klar, man kann zu allem eine Meinung haben. Wir werden uns auch noch mit Themen rund um die Brand und den Aussagen der Macher beschäftigen, an denen sich einige Biker gestört haben. Dazu wird es hier beim Gravity-Magazine noch einen Exkurs geben. Darin wollen klären, wer da eigentlich hinter Sciu steckt und ob wir zu einer echten eigenen Meinung über die Marke kommen. Viel wichtiger war uns jetzt aber zunächst das Rad kennen zu lernen. Wie sich ein Bike anfühlt, das bestimmt doch letztlich, ob wir eine gute Zeit auf dem Trail haben! Also ab mit dem Aspen auf die staubigen Vinschgau-Trails, um einen Fahreindruck zu gewinnen. Und der ist, soviel sei schonmal verraten, recht eindeutig ausgefallen…

Das Sciu Aspen – Daten, Fakten und Eckpunkte

Den Rahmen des Aspen bekommt man für 3.399 Euro. Das ist kein Discount-Preis. Da muss dann der Gegenwert schon stimmen. Das Komplett-Bike ist mit 5.999 Euro ebenfalls im höheren Preis-Segment angesiedelt, was ebenfalls Erwartungen weckt. Wenn eine neue Marke im Start-Up-Stil plötzlich da ist und sich im Preisbereich edler Boutique-Brands ansiedelt, dann muss sie auch abliefern. Rein optisch ist das aber auf alle Fälle gelungen.

Sciu Aspen 2022 Test Seitenansicht Antriebsseite

Sciu Aspen 2022 Test Seitenansicht Bremsseite

Das Aspen ist im sehr positiven Sinne unauffällig. Ich will damit sagen, dass auf dem Bike auch der Name einer bereits bekannten Marke prangen könnte. Das Finish der Oberflächen, die Formgebung, die gesamte Anmutung ist sehr erwachsen und gibt keinen Hinweis darauf, dass es sich bei dem Bike um ein Erstlingswerk handelt. Genau das ist vielleicht der einzige Schwachpunkt im Aussehen des Sciu: Es hebt sich nicht extrem von den Mountainbikes ab, die man so kennt. Wem es wichtig ist aufzufallen, der könnte trotzdem auf seine Kosten kommen, denn es wird Fragen zu dem Rad geben, das haben wir jedenfalls so erlebt.

Hoher Qualitätsanspruch und sechs Jahre Garantie

Der gute erste Eindruck sagt jedoch nur bedingt etwas darüber aus, wie es um die Qualität eines Carbon-Rades bestellt ist. Wir stellen diese aber nicht in Frage, weil die Sciu-Macher uns versichern, dass ihre Bikes von denselben Händen gefertigt werden, die auch andere sehr prominente Carbon-Bikes fertigen. Wer sich mal in der asiatischen Bikebranche persönlich umgeschaut hat, der wird selbst festgestellt haben, dass die meisten angesagten Marken aus wenigen, den immer selben, Fertigungsstätten kommen. Wir haben mit eigenen Augen gesehen, wie die selben Mitarbeiter sowohl den „günstigen“ Rahmen, wie auch den 4-mal so teuren gefertigt haben. Ein Rad welches dem Aspen ähnelt ist theoretisch auch (jetzt oder zukünftig) von anderen Marken erhältlich. Sciu gibt an, die Basis des Rahmens, ein „Open Mold Modell“ mit dem Hersteller deutlich weiter entwickelt zu haben. Exakt so gibt es das Bike aber nur von Sciu und das Aspen soll sich in einigen Punkten deutlich von anderen Bikes, die da vielleicht kommen mögen, unterscheiden. Besonders in die eigene Umlenk-Wippe wollen die Macher sehr viel Hirnschmalz gesteckt haben um den Hinterbau zu optimieren. Ob das geklappt hat, das lest ihr weiter unten.

Erfreulich finden wir, dass Sciu sechs Jahre Garantie gibt. Ohne Wenn und Aber, so das Versprechen. Egal, ob ihr der erste oder dritte Besitzer seid. Nur eine Rechnung vom ersten Verkauf muss man vorweisen um zu beweisen, dass die sechs Jahre nicht um sind. Wenn das so klappt, dann ist das echt sehr fein. Das Aspen gibt es übrigens nicht nur in dem „Moss Yellow“, wie wir es hatten, es steht noch „Slate Grey“ zur Wahl.

Sciu Aspen – Die Ausstattung

Die Ausstattung des Aspen, welches wir zum Testen hatten, entsprach nicht zu 100 Prozent der Serie. Die WTB-Reifen, die übrigens einen echt guten Job machen, gibt es nicht am finalen Rad. Auch hatten wir einen O-Chain Spider am Bike. Der soll Hinterbau und Antrieb voneinander entkoppeln und künftig auch als Option bei Sciu erhältlich sein. Kann was bringen, können wir noch nicht wirklich beurteilen, wir bemühen uns aber um ein Testmuster. Mehr Infos dazu gibt es hier: www.ochain.bike

Und hier nun der finale Spec, den alle bekommen, die sich für das Aspen entscheiden:

Sciu Aspen 2022 Ausstattung

SteuersatzSciu Tapered 40er ZS44/28.6 - ZS56/40
GabelRockShox ZEB ULTIMATE 170mm
Dämpfer RockShox Super Deluxe Ultimate RCT 205x65 mm Trunnion
Tretlager Sram DUB
Laufräder Syntace W33I M40 Boost
Reifen V Schwalbe Big Betty Evo, Super Trail, TLE 29x2.4
Reifen H Schwalbe Magic Mary Evo, Super Trail, TLE 29x2.4
Schlauch Schwalbe Aerothan
Kurbeln Sram GX Eagle Boost DUB 12-fach, 175mm, 32T DM
KassetteSram XG-1275 10-52T, 12-fach
Schaltwerk Sram GX Eagle 12-fach
Kette Sram GX Eagle 12-fach
SchalthebelSram GX Eagle 12-fach
Bremsen Magura MT5 Carbotecture
BremsscheibenMagura Bremsscheibe MDR-P, VR: 220 & HR: 203mm, 6-Loch & Adapter
Lenker Spank Oozy 35 bar, 780mm, 35mm Shotpen
Vorbau Spank Split 35 stem, 35mm
Griffe SQ-Lab 7OX medium
SattelstützeRockShox Reverb
SattelSQ-Lab 6OX Infinergy Ergowave active

Mit der Magura Bremse mit großen MDR-P Scheiben hat man immer genug Power und auch Überhitzen wird sehr unwahrscheinlich. Das Rock Shox Fahrwerk und das Spank Cockpit funktionieren einwandfrei und sehen gut aus. Außerdem strahlt die Spank Combi noch einen gewissen Custom-Charme aus. Das ist auch bei den W33 Laufrädern von Syntace der Fall. In der Serie kommt das Rad mit bewährten Schwalbe Pneus, Schwalbe Aerothan Schläuchen und Sattel nebst Griffen von SQ-Lab. Über die Sram GX Eagle Schaltung muss man nicht viele Worte verlieren, sie gehört zu den Preis-Leistungschampions auf dem Markt.

Sciu Aspen – Die Geometrie

Das Sciu lässt sich mit 170er oder 160er Gabel fahren. Theoretisch ist als reines 29 Zoll-Rad oder als Mullet-Bike zu fahren. Letzteres bietet Sciu nicht als Komplettbike an, aber wer will, der kann… Die Geometrie weist keine Ungereimtheiten auf. Das Sciu setzt nicht auf mega-kurze Kettenstreben oder ungewöhnlich lange Oberrohre. Gäbe es das Bike schon länger würden wir vermuten das Rezept wäre: „Never change a running system!“ Drei Größen stehen zur Wahl, M, L und XL. Das soll für Fahrer von 167cm bis 200 cm passen.
Hier alle Geometrietabellen für die vier möglichen Kombinationen:

Sciu Aspen Geometrie 29" 170mm Gabel

 MLXL
Empfohlene Körpergröße (cm)167 - 179 180 - 189>190
Reach (mm)449,1480.2 501.2
Stack (mm)619,1625.3635.4
Lenkwinkel effektiv (°)64,4 64,4 64,4
Sitzwinkel effektiv (°)76,4 76,4 76,4
Oberrohrlänge horizontal (mm)599,3631.8655.1
Kettenstreben (mm)434,6434.6434.6
Radstand (mm)1217,71250.71270.7
BB-Drop (mm)34,834.834.8
Sitzrohr (mm)410445485
Steuerrohr (mm)95 100110
Überstandshöhe (mm)750,8777,6786,7
29 Zoll 160mm Gabel

Sciu Aspen Geometrie 29" 160mm Gabel

 MLXL
Empfohlene Körpergröße (cm)167 - 179 180 - 189>190
Reach (mm)456487508
Stack (mm)614620630
Lenkwinkel effektiv (°)656565
Sitzwinkel effektiv (°)777777
Oberrohrlänge horizontal (mm)600630650
Kettenstreben (mm)435435435
Radstand (mm)1211,31244,31264,3
BB-Drop (mm)303030
Sitzrohr (mm)410445485
Steuerrohr (mm)95 100110
Überstandshöhe (mm)750,8777,6786,7
Mullet 170mm Gabel

Sciu Aspen Geometrie Mullet 170mm Gabel

 MLXL
Empfohlene Körpergröße (cm)167 - 179 180 - 189>190
Reach (mm)439,6470,9491,9
Stack (mm)625.9632.3642.6
Lenkwinkel effektiv (°)63.563.563.5
Sitzwinkel effektiv (°)75.575.575.5
Oberrohrlänge horizontal (mm)601.2633.8657.3
Kettenstreben (mm)434.2434.2434.2
Radstand (mm)1226.81259.81279.8
BB-Drop (mm)46.646.646.6
Sitzrohr (mm)410445485
Steuerrohr (mm)95 100110
Überstandshöhe (mm)761777795
Mullet 160mm Gabel

Kopie von Sciu Aspen Geometrie Mullet 160mm Gabel

 MLXL
Empfohlene Körpergröße (cm)167 - 179 180 - 189>190
Reach (mm)445476497
Stack (mm)623.1628.1637.1
Lenkwinkel effektiv (°)646464
Sitzwinkel effektiv (°)767676
Oberrohrlänge horizontal (mm)602.7632.7652.7
Kettenstreben (mm)435435435
Radstand (mm)121412451267
BB-Drop (mm)44.244.244.2
Sitzrohr (mm)410445485
Steuerrohr (mm)95 100110
Überstandshöhe (mm)761777795

Das Sciu Aspen – so fährt es sich

Wie erwähnt waren wir mit dem Sciu Aspen auf den Trails rund um Latsch unterwegs. Wir, das sind Orga und Fotografen von Gravity-Magazine.de und auf dem Rad haben sich drei sehr unterschiedliche Fahrer abgewechselt. Christian Mallmann, den ihr auf den Fotos seht, mag neben Trails auch Tricks und war auch schon bei den Audi Nines am Start. Florian Strigel, intern „Endo-Flo“ genannt, steht auf technisches Terrain und trägt sein Bike für eine anspruchsvolle Abfahrt auch mal stundenlang den Klettersteig hoch. Der zweite Flo, Flo Drexel, ist für alles zu haben: 24-Stunden-Downhill-Rennen, Bikepark, Trails und auch für das Après-Bike. Alle drei Fahrer waren sich mit ihrem Urteil zu dem Bike, trotz unterschiedlicher Fahrstile, weitestgehend einig.

Im Gesamteindruck war das Aspen leicht und sehr wendig – Das Rad ließ sich sehr gut „rumschmeißen“  bzw. „im Trail pushen“. Gemessen haben wir das Rad ja mit rund 15 Kilo (mit O-Chain), daran kann es also nicht alleine liegen. Wir denken, dass die passende Rahmensteifigkeit, die Funktion des Hinterbaus und die Geometrie ihren Teil dazu beitragen. „Ich war die Hälfte des Trails in der Luft oder im Manual!“ war eine der Aussagen die so wortwörtlich von der Testcrew kam.

Progressiver Hinterbau

In den verblockten Abschnitten am Holy Hansen und auf dem Tschilli Trail hat es auch alles sehr gut weggesteckt. Zwei der Fahrer attestiertem dem Hinterbau, er würde die Zeb Ultimate deutlich übertrumpfen was Traktion und Effektivität angeht. Das war aber nicht sofort so…
Im Vergleich zu anderen Bikes hatten wir erstmal das Gefühl mehr Commitment mitbringen zu müssen. Durch die sportliche Geo (angenehm lang, aber gefühlt im ersten Moment wenig Stack) ist der Schwerpunk tendenziell weiter vorne als bei anderen Enduros, so war unser erster Eindruck. Wir haben allerdings festgestellt, dass knapp 20 Prozent Sag zu wenig sind. Der Hinterbau ist spürbar progressiv und so haben wir dann doch mit deutlich mehr Sag, so um die 30 Prozent, weitere Fahrten unternommen. Das hatte zwei Effekte: Man steht mit dem richtigen Sag schön im Rad und die Lastverteilung ist dann wirklich sehr gut. So vermittelt das Aspen dann auch stets Sicherheit und man kann den Hahn offen lassen.

Was trotzdem weniger gut geht, ist einfach mal drüber rollen und das Bike machen lassen. Das Aspen ist kein Short Travel Downhill-Bike! Was aber dafür umso besser geht, ist aktives Fahren und das Bike bewusst steuern bzw. zu pushen. Das Ganze wird (vermuten wir) noch verstärkt durch den progressiven Hinterbau, der viel „pop“ gibt. Das hat uns extrem gut gefallen. Dieses lebendige Fahrgefühl war auch bergauf angenehm. Das Rad klettert sehr willig und der Hinterbau bietet schönen Gegenhalt. Man hängt also bergauf nicht im Federweg und kann auch lange Uphills gut meistern. Wir würden einige Enduros nicht für Mittelgebirgs-Biker empfehlen, das Sciu schon. Es beherrscht den wilden Ritt, aber auch auf entspannten Touren geht es gut voran.

Wenig Anlass zur Kritik

Was zu meckern haben wir aber auch: Einer der Tester kam sich immer wieder mal mit den Sitzstreben in Kontakt. Auch wenn das den anderen beiden Testern nicht auffiel, fällt beim Blick auf das Sciu trotzdem auf, dass man die Sitzstreben, ähnlich wie es bei den Kettenstreben schon gemacht ist, etwas weniger ausladend gestalten könnte. Was nicht schlecht gelöst ist, aber noch besser sein könnte, ist der Verstellbereich der Sattelstütze. Je nach Körpergröße des Riders und der gewählten Rahmengröße kann nicht jeder Sattelstützen-Hub gefahren werden. Konstruktiv ist durch den Knick im Sitzrohr irgendwo Schluss. Vielleicht geht da bei der 2.0 Version noch ein bisschen was. Uns hätte übrigens auch noch interessiert, wie das Bike ohne den O-Chain Spider bergab geht… dazu fehlte uns leider die Zeit – einen riesigen Unterschied erwarten wir aber ohnehin nicht. Das sind aber eher Randnotizen in einer insgesamt absolut überzeugenden Vorstellung.

Fazit

Darf sich Sciu zurecht „Boutique-Marke“ nennen? Keine Ahnung, das müssen auch wir nicht entscheiden. Kann sich das Aspen aber mit anderen Bikes von etablierten High End Marken messen? Ja, das kann es. Das Aspen ist kein Mini Downhiller sondern das, was wir als echtes Enduro verstehen. Ein Bike mit dem alles Spaß macht, von Tour bis Bikepark oder Hometrails. Die Geometrie ist nicht übertrieben aber doch modern. Der Hinterbau fühlt sich wirklich richtig gut an. Auch scheint ein toller Kompromiss zwischen Laufruhe und Wendigkeit gefunden worden zu sein. Ganz wohlwollend sagen wir es mal so: Bei vielen anderen Brands bekommt man für das Geld eine schlechtere Ausstattung. Und mehr Fahrspaß gibt es wo anders meist auch nicht…

sciubikes.com

www.instagram.com/sciu_bikes

Fotos: Florian Strigel

Carson Storch ab sofort auf Propain Bicycles unterwegs + VIDEO

Pressemitteilung Propain: Willkommen im Team, Carson Storch!

Der stylische Freerider Carson Storch aus den USA ist ein bunter Hund in der Szene und eine echte Mountainbike-Ikone. Mit seinen jungen Jahren hat er bereits eine steile Sportlerkarriere hingelegt und ist stolzer RedBull-Athlet. Mit mittlerweile sieben Teilnahmen an der RedBull Rampage, Top 10 Platzierungen bei großen Wettbewerben wie Swatch Prime Line, RedBull Joyride und RedBull District Ride gehört er zu den herausragendsten Freeridern weltweit.

Sein einzigartiger Style und seine umwerfenden Videoprojekte inspirieren Mountainbiker auf der ganzen Welt. Wir sind überglücklich Carson nun an Bord zu haben und mit ihm noch mehr einzigartige Projekte zu realisieren.

Ich habe bisher die meiste Zeit auf dem Spindrift verbracht, das auf 27,5″ Rädern rollt. Ich habe es im Grunde für Rampage und große Sprünge aufgebaut, mit steifem und progressivem Rebound. Es wird das Hauptbike sein, mit dem ich fahren und an Wettkämpfen teilnehmen werde. Es ist leicht, wendig, und die Federungsplattform ist erstaunlich. Ich kann es kaum erwarten, mehr Zeit mit der ganzen Palette an Bikes von PROPAIN zu verbringen. – Carson Storch

Fotos von: Satchel Cronk

 

VIDEO: This is Home – Henrique Avancini

Henrique Avancini nimmt uns in der neusten Folge von Shimanos „This Is Home“ mit in seine Heimat, auf seine Local Trails und erzählt über den beginn seiner Karriere und die Unterstützung seiner Familie. Henrique holte sich auf den Strecken der Welt die höchsten Auszeichnungen, Medaillen und Jerseys im Bereich Crosscountry und Marathon. 

For years, Henrique Avancini has left Brazil behind to travel to races across the world. Competing at the highest level of XC mountain bike racing, his success has grown throughout the years, bringing home a mix of medals and jerseys and making a name for Brazilian mountain biking. Avancini’s success, hard work, and enthusiasm for the sport will now bring home something more than decorated hardware. Kicking off the 2022 UCI XC World Cup, Avancini will host world-class racing in his own backyard of Petrópolis, Brazil. An ode to the family, community, and culture that helped him rise through the ranks, Henrique finds peace deep in the Brazilian mountains, hand-crafting new lines and raising a family of his own. This is Home.

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VIDEO: Youth + Glory – Episode 2

Vali Höll, Tegan Cruz und Jamie Edmondson sind zurück in der zweiten Episode von Youth + Glory. Das junge Trek Rockshox Race Team ist zum Downhill World Cup in Lourdes Frankreich und nimmt uns mit hinter die Kulissen.

Youth + Glory: Episode 2 dives in behind the scenes of RockShox Trek Race Team athletes Vali Höll, Jamie Edmondson, and Tegan Cruz as they embark on an exciting season opener in Lourdes, France for the opening round of World Cup DH. It was the team’s first time in Lourdes and Tegan’s first-ever World Cup race, marking the beginning of a burgeoning career on the track. Vali did not hold back in Quali’s, strategically landing P1 for the first timed run of the season. Tegan and Jamie followed up with P12 and P32, with a breath of relief to move into finals. Finals day and with the time change and fresh temps, riders had to put in a solid effort to warm up. Vali rode strong and consistent to stand on the podium in P4 for Elite Women. Tegan secured P10 in U17, and Jamie is in good spirits after having made contact with a tree in Finals. With seven weeks between rounds, riders head home to prepare for the next race on May 20-21, in Fort William, Scotland. For the latest team news and hottest content on the World Cup circuit, follow @rockshox_trek_raceteam!

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