VIDEO: Noga Korem – Enduro Season 2021

Enduro World Series Fahrerin Noga Korem schaut auf ihre vergangene Saison zurück. Die Israeli schaffte es 2021 mit einer extrem konstanten Leistung auf dem fünften Platz im Gesamtklassement zu landen. In dem neuen Video von GT können wir in schönen Bewegtbildern nochmal auf die Saison zurückschauen. 

Winning an Enduro World Series doesn’t come easy. It takes a lot of talent but comes down to hundreds more aspects, some can be controlled, others just can’t.

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It’s up to the rider that will put themself in the right headspace to ride the closest to the limit without hitting the ground. It’s the flow-state, a new dimension where everything just seems to work flawlessly. It’s that feeling of confidence that every racer seeks. It’s something that takes time to reach, it comes with trial and error, adaptation, and a little bit of luck.

It is a process, and we’re about to get started. Join Noga Korem, as she looks back at the start of her season and how she found her flow.

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VIDEO: Trail-Geballer mit Thomas Estaque

Wenn Thomas Estaque von einer Rennstrecke träumen würde, wie würde sie aussehen? Vor ein paar Wochen wurde die Erde Utahs noch fleißig umgegraben, um die bestmöglichen Lines für die Rampage-Fahrer zu schaffen.

In Ariège, Frankreich, haben PEF, Thomas Estaque und sein Team ihren eigenen Spielplatz gegraben. Das COMMENCAL Segment ist ihre Vision eines perfekten Tracks.

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Seit den Dreharbeiten haben Thomas und das Team die Strecke überarbeitet, um sie für die gesamte Community zugänglich zu machen. Für diejenigen, die mitfahren wollen, den Beginn der Strecke findet ihr an diesen GPS-Koordinaten: 42.915732, 1.114997

First Ride: Scor 4060 – Zwei Bikes, Zwei Federwege und eine menge Spaß

Die Marke Scor erblickte vor wenigen Monaten das Licht des Mountainbike Markts. Gleich zwei Plattformen mit unterschiedlichem Federweg und mit, oder ohne Motor wurden präsentiert und wir konnten diese Scor 4060 Modelle am schönen Gardasee zum ersten mal fahren. 

Die Marke Scor basiert auf einem am Sport interessiertem Team von Mountainbikern und Ingenieuren. Dieses junge Truppe hat sich zur Philosophie genommen ein Spaß orientiertes Enduro- und Trail-Bike zu konstruieren, dass vor allem im Downhill performen soll.

Um das Bike perfekt auf Einsatzbereiche und individuelle Präferenzen anpassen zu können, kann der Rahmen wahlweise mit 160 mm oder 140 mm Federweg aufgebaut werden, indem man einen Dämpfer mit 62.5 oder 57.5 mm Hub verwendet. Der Flip-Chip und der winkelverstellbare Steuersatz sorgen dafür, dass bei beiden Optionen keine Kompromisse bei der Geometrie eingegangen werden müssen.

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Bei dem Design des Rahmens wurde viel Wert auf einen tiefen Schwerpunkt gelegt. Das Dämpfer Design soll mit einem neuen Aufbau und einer spannenden Kinematik am Boden kleben und in Kombination von einem langen Reach und einer kurzen Kettenstrebe für ordentlich Spaß und Sicherheit auf den Trails sorgen.

Score bietet das 4060 als reines Carbon-Fahrrad an. Der Hintergedanke ist einen steifer Rahmen aus hochwertigen Fasern für extreme Belastungen bei hohen Drops, Sprüngen und schneller Trail-Action zu bieten.

E-Mtb oder Mtb

Neben der Möglichkeit zwischen den Federwegen wechseln zu können, gibt es das 4060 auch als motorisiertes Mountainbike. Scor verwendet bei dieser Variante den Shimano EP8 Motor mit 85Nm Drehmoment und einem 720Wh Akku. Dabei ist der Akku formschön im Unterrohr integriert und sorgt auch beim E-Bike für eine cleane und schlanke Optik.

Probefahrt am Gardasee

Im Zuge des Bike Festival in Riva konnten wir uns vom motorisierten und das klassischen Enduro einen ersten Eindruck machen. Für uns ging es auf einen Gardasee Klassiker und zwar den berüchtigten 601er Trail. Dieser ist für seine extrem technischen Felspassagen und steile Sektionen bekannt und war perfekt um die zwei Räder gebührend zu testen.

In unserem First Ride Video erzählen wir euch nochmal alle wichtigen Fakten zu den zwei Rädern und zusätzlich gibt es ein paar schöne Action Szenen von den Trails.

Clemens Kaudela – Selfmade 2

Letztes Jahr hat Clemens Kaudela mit dem Projekt “Selfmade” für Furore gesorgt. Die Idee hinter diesem Projekt war ein Trainings Setup für Zuhause zu bauen, damit er all seine Tricks direkt vor der Haustüre perfektionieren kann. Natürlich immer nach dem Motto: go big!

Clemens Kaudela

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Dieses Jahr hat er mit Selfmade 2.0 nachgelegt. Er meint: „Es ist Zeit neues verrücktes Zeug zu bauen.“ Inspiriert wurde das ganze von den FMX Jungs rund um Tyler Bereman. Auch dieses Mal haben ihn die Ruso Brüder Daniel und Elias wieder tatkräftig unterstützt.

Clemens Kaudela baute sich seinen ultimativen Spielplatz mit einem 8,5 Meter Drop, einer Quaterpipe und einer Scrub lab. In diesem Projekt wollte er zwei Features so kombinieren, dass die Quaterpipe auf der einen Seite ist und die Landung auf der Rückseite super steil geshaped, damit man beides machen kann: Quaterpipe und normale Jumps.

 

Must Watch: Tom Van Steenbergen – Wild West 2

Nach dem meisterhaften ersten Wild West Edit mit Tom Van Steenbergen präsentiert uns der Kanadier nun den zweiten Teil. Calvin Huth sorgte wieder für fantastische Aufnahmen und einen tollen Schnitt. Definitiv ein Must Watch. 

Tom Van Steenbergen lays It all on the line with ‘Wild West 2’ – a triumphant return from his award-winning debut edit in the series.

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In September 2020 Tom Van Steenbergen took the internet by storm with his mind melting production Wild West, directed by Calvin Huth. 1 year on from his award winning edit, Tom returns with Wild West 2, once again pushing the limits of what is physically possible on a mountain bike.

“It’s so rad to be able to do another Wild West video. Calvin and Dan absolutely killed it. Seeing how much everyone improved their skills over the last year is sick. I can proudly say that this is the most technical and best riding I’ve ever done for a video, which was a big challenge after coming back from a femur break. I’m so pumped to finally share this one.“ – Tom Van Steenbergen

First Ride: Das neue Giant Reign E – Viel Potential mit toller Ausstattung

Im Zuge des Bike Festival in Riva durften wir uns das neue Giant E Reign anschauen. Dabei wurde vieles besser gemacht als beim Vorgänger. Die Geometrie ist nun weniger überfordernd, es gibt einen brandneuen Motor und die Ausstattung lässt keine Wünsche offen. 

Wir haben euch das Giant E Reign vor wenigen Wochen in einem Artikel vorstellen können. Die neuste Generation wurde zusammen mit dem Giant Factory Team entwickelt und basiert auf den Anforderungen der Athleten. Giant hat das Reign deshalb ordentlich überarbeitet und dem Rahmen ein modernes Upgrade verpasst. Auch der Motor basiert nun auf dem vor wenigen Monaten vorgestellten Yamaha Motor und bietet ordentlich Power und ein elegant im Oberrohr integriertes LED Display.

Bei der Geometrie geht Giant mit dem Trend. Das Reign E rollt vorne auf 29″ und am Heck auf 27,5″ Laufrädern. Diese gemischten Laufradgrößen haben sich in den letzten Jahren bei elektrischen Mountainbikes durchgesetzt und tragen zur Performance bei. Bei der uns zur Verfügung gestellten Größe L und dem Flip Chip im High-Setting haben wir einen Reach von 480mm, einen Radstand von 1266mm und eine Kettenstrebenlänge von 454mm. Passend zur Enduro-inspirierten Geometrie haben wir einen sportlichen Lenkwinkel von 64,5° und einen recht steilen Sitzwinkel von 77,5°.

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Wir haben es bei den neuesten Giant E-Enduro Modellen mit echten Kraftprotzen zu tun. Der neue und schlankere Yamaha Motor soll mit 85Nm bis zu 400% Unterstützung bieten können. Dank des großen 750 Wh Akkus dürften auch Tagestouren ohne Lademöglichkeit kein Problem darstellen.

Die uns zur Verdfügung gestellte Top-Variante, das Reign E+ 0 kommt mir komplettem Fox Factory Fahrwerk (38 und Float X2), Sram X01 Eagle Schaltung und Sram Code RSC Bremsen. Während andere Hersteller für solche Kombination gerne an die fünfstelligen Beträge nehmen, kommt das E+ 0 auf 7.399 Euro. Was unserer Meinung nach ein durchaus attraktives Angebot ist.

Da wir schon am Gardasee waren, haben wir es uns natürlich nicht nehmen lassen auf den klassischen und berüchtigten Trails der Region zu fahren. Am Ende sind wir für fast alle Tests auf dem unteren Stück des bekannten 601er Trails gelandet. Hier hat Tom es ordentlich krachen lassen und das Giant gebührend eingeweiht.

Unseren ersten Eindruck und einige Fahraufnahmen findet ihr im folgenden Video.