Red Bull Rampage Jubiläums Griffe, Mudguards und Rahmenschutz

Passend zum 20 jährigen Jubiläum der Red Bull Rampage präsentiert All Mountain Style neue Produkte mit Rampage Branding. Das Big-Mountain-Freeride Event gehört zu den größten Ereignissen der Szene und bietet nun auch eigenes Merchandise für euer Bike.

All Mounatin Style – kurz AMS – bietet schon seit 2013 stylische Frame Guards und Komponenten an und arbeitet zusammen mit Fahrern wie Bienvenido Aguado, Kriss Kyle und dem YT Mob zusammen. Nun gibt es passend zur kommenden Rampage neue Produkte wie zwei Frame Guard, Mud Guards und neue Griffe.

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Berm Grip

Features:

  • konischer Durchmesser, schmale Innenseite, breite Aussenseite
  • Feines Diamanten Muster mit Waffel Style in der Mitte
  • Einfach geklemmt an der Innenseite
  • Bronze Red Bull Rampage Klemme

Spezifikationen:

  • 135mm Länge.
  • 29.5mm Innen-, 33.9mm Außendurchmesser
  • 102g (Herstellerangaben)
  • Preis: 26 Euro

Cero Grip

Features:

  • Grobes Diamant Muster im Daumenbereich, feineres Muster mit Waffel Style in der Mitte für mehr Grip und Komfort
  • Einfach geklemmt an der Innenseite
  • dezenter Flansch am Ende
  • Designed vom Cero Design Team unter Führung von Cesar Rojo.
  • Bronze Red Bull Rampage Klemme

Spezifikationen:

  • 132mm Länge
  • 30mm durchgehender Durchmesser
  • Konstante Dicke
  • 94g (Herstellerangaben)
  • Preis: 30 Euro

AMS Rampage Mud Guards

Features:

  • Schützt for Matsch- und Wasserspritzer
  • verhindert ein Teil der Staub, Matsch und Dreck Ansammlungen an Gabeldichtungen
  • AMS Style
  • Designed und gefertigt in Barcelona
  • Zwei Farben: Weiß und Gelb

Spezifikationen:

  • 1.2mm Dicke
  • 243mm Länge
  • 39g (Herstellerangaben)
  • Karton Verpackung
  • Preis: 16 Euro

AMS Rampage Fram Guard

Features:

  • schützt vor Abnutzungen durch reibende Leitungen am Rahmen
  • leicht zu installieren
  • universales Design für viele Rahmen
  • schützt den Rahmen vor Umwelteinflüssen
  • Red Bull rampage design – klare Basis mit weißen oder geben Linien
  • Zwei Farben: Weiß und Gelb
  • Passend für Trail, All Mountain, Enduro, Freeride und DH Bikes.

Spezifikationen:

  • Haltbares 380-Mikron-PVC mit hoher Schlag- und Abriebfestigkeit
  • Minimum Gewicht: 28 grams (Herstellerangaben)
  • Material in Automobilqualität. Soll nicht vergilben
  • 10 Parts für universalen Schutz am ganze Rahmen
  • Preis: 36 Euro

Weitere AMS Produkte und Designs findet ihr unter: www.allmountainstyle.com

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Riding Culture – Stylische Fahrradhosen im Casual Look

Die neuen Hosen von Riding Culture sind da und sollen dank des extrem robusten Stoffs nicht nur ein Fashionstatement für den Casual Look sein. Egal ob auf dem Pumptrack, bei den Dirtjumps am Lokal Spot, im Bikepark oder auf dem Weg zur Arbeit, die Durable Jeans von Riding Culture sollen nahezu unzerstörbar sein, und das ohne Abstriche beim Tragekomfort, der Atmungsaktivität oder dem Gewicht zu machen. 

Riding Culture

Der Denim oder auch Jeansstoff verdankt seinen weltweiten Erfolg nicht zuletzt seiner Robustheit. Ursprünglich für die Goldschürfer zur Zeit des kalifornischen Goldrausches erfunden, war das Ziel, einen Stoff zu entwickeln, der dem harten Alltag der Schürfer widerstehen konnte. So gut Denim als Material auch ist, weiß allerdings jeder, der schon mal mit einer Jeans unfreiwillig vom Rad absteigen musste, dass auch die beste Jeans ihre Limits hat. Genau hier kommen die Hosen von Riding Culture ins Spiel.

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Ein nahezu unzerstörbarer Stoff

Der besondere und nachhaltig produzierte Stoff der Riding Culture Durable Jeans enthält neben der charakteristischen Baumwolle auf der Außen- und Innenseite einen Kern mit einer Mischung aus UMHWPE (ultrahochmolekulares Polyethylen) – ursprünglich für Anwendungen in der Raumfahrt entwickelt und eine der stärksten, abriebfestesten Fasern der Welt, Polyarylat – ein extrem hitzefestes und isolierendes Kunststoffgewebe und Aramid – auch bekannt als Kevlar®. Das Resultat soll ist eine Hose, die sich wie eine Jeans anfühlen und tragen soll, aber im Falle eines Sturzes nahezu unkaputtbar ist und sogar allen notwendigen CE-Normen für Motorradschutzbekleidung entspricht. Es ist also keine Überraschung, dass der gleiche Stoff auch in den Motorradhosen des Riding Culture Mutterunternehmens THE ROKKER COMPANY verwendet wird.

Riding Culture

Ultrarobuste Fahrradhosen im Casual Look

Neben einer klassischen Chino und einer Jeans im Tapered-Slim-Schnitt, hat Riding Culture gemeinsam mit FMB Crankworx Slopestyle World Tour Fahrer Lucas Huppert die Huppi Pro Black LT entwickelt. Die Huppi Pro Fahrradhose im Casual Jeans Look soll neben dem ultrarobusten Stoff und durchdachten Details wie einer versteckten Tasche für Liftkarten, durch ein hohes Maß an Komfort und Stretch bestechen, damit auch beim größten Whip und höchsten Sprung genug Raum für ausreichend Style bleibt.

Nachhaltig produzierte Streetwear für Damen und Herren

Die Durable Jeans sind selbstverständlich für Damen und Herren erhältlich. Das in allen Hosen von Riding Culture verwendete Denim wird in zertifizierten Betrieben in Portugal, Rumänien und Vietnam nachhaltig produziert. Zusätzlich beinhaltet das Riding Culture Sortiment T-Shirts, Longsleeves, Caps und weitere Streetwear. Nachhaltigkeit ist bei Riding Culture nicht nur ein Lippenbekenntnis: Alle Oberteile werden in Portugal aus organischer Baumwolle gefertigt.

Riding Culture

Weitere Informationen zu Riding Culture finden sich auf:
ridingculture.com
facebook.com/RidingCulture
instagram.com/ridingculturebicycle.

Orbea Occam (LT) – Trailbike nun in zwei Varianten

Orbea präsentiert das neue Occam in gleich zwei Varianten mit unterschiedlichem Federweg und fast unendlichen Farbkombinationen. Das Occam mit 140 wird als reines Trail-Bike beworben und das Occam LT soll als Light-Enduro für eine Menge Spaß sorgen.

Das aktuelle Occam wurde 2020 von Orbea gelauncht und fand mit einer Kombination aus moderner Geometrie, leichtem Rahmen und starker Uphill-Performance zahlreiche Fans.

In dieser Saison bekommt das Trailbike einige Detailverbesserungen und mit dem Occam LT eine komplett neue Variante. Das klassische Occam bleibt bei 140mm Federweg, die LT Variante soll mit ihren 150mm Federweg als leichtes Enduro Bike etwas mehr Reserven bieten. Orbea will mit der 150mm Variante die Downhill-Performance des Occam pushen um Fahrern, die mehr Spaß bei der Abfahrt haben eine neue Plattform zu bieten – das kürzlich vorgestellte Rallon ist inzwischen nämlich ein rassiges Endurobike.

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Neues Wippen-Design

Orbea bringt ein neues, zweiteiliges Design für die Dämpferwippe von Occam und Occam LT. Weniger Bauteile bedeuten weniger Verbindungen und damit auch weniger Schrauben, die sich lösen können. Nebenbei haben die Spanier mehr Platz in der Achse geschaffen. So kann dort ein praktisches Multitool untergebracht werden, das von einem Magneten sicher festgehalten wird. Jedem Enduro- und Trail-Fahrer sollte das gefallen.

Mehr Dämpferhub und längere Gabel am LT

Die 10 mm Federwegsplus am Occam LT bekommt man durch einen Dämpfer mit mehr Hub – 55 mm, statt den 50 mm am normalen Occam. Passend dazu gibt’s dann auch an der Front eine Gabel mit 150 mm Federweg. Durch die neuen Fahrwerkskomponenten ändert sich auch die Geometrie, vor allem Lenk- und Sitzwinkel fallen im Vergleich zum Occam etwas flacher aus.

Für die Praxis noch bedeutender sind die Fahrwerkskomponenten selbst, die sich in ihrer Ausrichtung klar unterscheiden: Da wäre der Wechsel von der Fox 34 am Occam auf die deutlich steifere Fox 36 am Occam LT und auch die Auswahl der Dämpfer zeigt klar, wohin die Richtung geht. Neben Luftdämpfern mit Piggyback werden auch Coil-Dämpfer angeboten, was dank des progressiven Hinterbaus ebenfalls sehr gut funktionieren sollte. Ähnliches gilt für die übrigen Komponenten – ob nun die 4-Kolben Bremsen mit großen Scheiben oder Reifen mit robusterer Karkasse: Am Occam LT gibt’s deutlich mehr Reserven, auch wenn das natürlich mit etwas Mehrgewicht verbunden ist.

Drei LT Modelle mit Alu oder Carbon

Mit drei Occam LT Modellen geht Orbea an den Start, wobei sich auch sämtliche „normalen“ Occam Modelle schon ab Werk mit mehr Dämpferhub und längeren Gabeln ausstatten lassen. Die Auswahl ist groß, es gibt Modelle mit Alu- und Carbonrahmen und die Preise beginnen bei ca. 3.000 Euro.

Bei ausgewählten Modellen hat man außerdem dank Orbea MyO komplett freie Wahl, was die Rahmenfarbe angeht.

Orbea Occam M10 LTOrbea Occam M30 LTOrbea Occam H20 LT

Rahmenmaterial: Carbon
Dämpfer: Fox DHX2 Factory
Gabel: Fox 36 Factory Grip2
Schaltung: Shimano XT M8100
Bremsen: Shimano XT M8120 203/203 mm
Laufräder: Race Face Turbine R30

Preis: 5.699 Euro

Rahmenmaterial: Carbon
Dämpfer: Fox Float X Factory
Gabel: Fox 36 Performance
Schaltung: Shimano XT/SLX 12-fach
Bremsen: Shimano M6120 203/203 mm
Laufräder: Race Face Ar 30c

Preis: 3.999 Euro

Rahmenmaterial: Alu
Dämpfer: Fox Float X Performance
Gabel: Fox 36 Performance
Schaltung: Shimano SLX M7100
Bremsen: Shimano M6100 203/20 mm
Laufräder: Race Face AR 30c

Preis: 3.199 Euro

Neue Marke, neue Bikes – Scor macht Bock auf Action

Heute betritt eine neue Mountainbike Marke die Bühne, bei welcher der Spaß auf den Trails an erster Stelle steht. Scor ist ein noch junges Unternehmen, dass zusammen mit einigen spannenden Athleten gleich zwei neue Bikes mit zwei verschiedenen Federweg-Längen präsentiert

Scor besteht aus einem am Sport begeisterten Team aus Mountainbikern, die gleichzeitig Ingeneure, Industriedesigner und Bike-Nerds sind. Diese Truppe hat in Grenchen, am Fusse des Schweizer Juras fuß gefasst und sich zur Philosophie genommen hochwertige Mountainbikes zu designen und entwickeln.

Die junge Marke schließt sich der BMC Group an und versucht dabei einen sehr freien, kreativen Ansatz mit der Leidenschaft begeisterter Enduro- und Trail-Fahrer zu vereinen. Inspiriert von, und getestet auf den steilen, technischen Trails im Jura und dem für seine Jumpline bekannten Chaumont Bikepark, ist es der Anspruch von Scor, Bikes zu entwickeln, die dazu einladen, mit spielerischem Fahrverhalten die Kreativität auszuleben – egal ob auf Hometrails, im alpinen Gelände oder in Bikeparks.

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4060: SERIOUSLY. FUN. 

Egal ob Enduro, Trail oder Bikepark-Action – Das SCOR 4060 soll sich überall zuhause fühlen. Entwickelt vor dem Hintergrund der Idee eines verspielten und einfach guten Fahrgefühls, wurden Rahmengeometrie und Fahrwerk so konzipiert, dass sie in steilem und ruppigem Terrain Vertrauen schenken und trotzdem nichts an Spritzigkeit und Leichtigkeit einbüßen sollen.

Bei dem Design des Rahmens wurde viel Wert auf einen tiefen Schwerpunkt gelegt. Das Dämpfer Design soll mit einem neuen Aufbau und einer spannenden Kinematik am Boden kleben und in Kombination von einem langen Reach und einer kurzen Kettenstrebe für ordentlich Spaß und Sicherheit auf den Trails sorgen.

Score bietet das 4060 als reines Carbon-Fahrrad an. Der Hintergedanke ist einen steifer Rahmen aus hochwertigen Fasern für extreme Belastungen bei hohen Drops, Sprüngen und schneller Trail-Action zu bieten.

Beim Designen der neuen Bikes konnte der junge Schweizer Hersteller auf die langjährige Erfahrung und Ressourcen von BMC zugreifen. Schaut man sich die Prototypen genauer an, sieht man wie Score mit CNC gefrästen Hinterbauten und Dämpfer-Aufhängungen experimentieren konnten. Ein Privileg, dass vielen jungen Unternehmen so nicht zur Verfügung steht und mit Sicherheit einige Vorteile in der Planung bietet.

Ein Rahmen, zwei Federweg-Optionen.

Um das Bike perfekt auf Einsatzbereiche und individuelle Präferenzen anpassen zu können, kann der Rahmen wahlweise mit 160 mm oder 140 mm Federweg aufgebaut werden, indem man einen Dämpfer mit 62.5 oder 57.5 mm Hub verwendet. Der Flip-Chip und der winkelverstellbare Steuersatz sorgen dafür, dass bei beiden Optionen keine Kompromisse bei der Geometrie eingegangen werden müssen.

Die «Lower-Link Activated Virtual Pivot»-Kinematik in Verbindung mit langlebigen «Enduro Max»-Lagern sollen besten Grip und progressiven Support bieten. Der Rahmen ist sowohl mit Coil-, als auch Luft-Dämpfern Kompatib

Features

Sich das Leben auf dem Trail so leicht wie möglich zu machen – das war der Plan. Deshalb bietet das 4060 gut durchdachte Features, damit der Spass auf dem Bike kein jähes Ende findet.  

Eine Stash Box im Unterrohr stellt genügend Platz für ein Multitool und Reifen-Plugs zur Verfügung. Zusätzlich ist in der Stash Box ein Universal-Ersatz-Schaltauge (SRAM UDH) integriert. Die Montageösen am Unterrohr und an der Unterseite des Oberrohrs bieten saubere Befestigungslösungen für einen Flaschenhalter und weiteres Zubehör, ohne den Rahmen zu zerkratzen.  

Auch spannend ist, dass Score komplett auf Decals am Rahmen verzichtet und diese aber zum individuell gestalten anbietet. Es gibt zwei Frameprotection-Kits mit dem Score Logo versehen sind, ansonsten kann man sich sein eigenes gestalten und dem Rahmen nicht nur einen modernen Touch verpassen, sondern auch vor Umwelteinflüssen zu schützen.

4060 – Modelle

4060 LT GX4060 LT NX4060 ST GX4060 ST NX

  • 160 MM REAR | 170 MM FRONT TRAVEL | 29” WHEELS
  • FOX 38 FACTORY GRIP2 / FLOAT X2 FACTORY SUSPENSION
  • SRAM GX EAGLE DRIVETRAIN | SRAM CODE RSC BRAKES
  • DT SWISS XM 1700 SPLINE WHEELSET
  •  MAXXIS ASSEGAI 29X2.5” 3C MAXXGRIP EXO+ TR / DISSECTOR 29×2.4” 3C MAXXTERRA DD TR TIRES
  •  SCOR CARBON BAR | BURGTEC ENDURO MK3 STEM
  •  BIKEYOKE DIVINE DROPPER | FIZIK TERRA ALPACA SADDLE
  •  EUR 6’299

Scor

  • 160 MM REAR | 170 MM FRONT TRAVEL | 29” WHEELS
  •  ROCKSHOX ZEB SELECT / SUPER DELUXE SELECT+ SUSPENSION
  •  SRAM NX EAGLE DRIVETRAIN | SRAM CODE R BRAKES
  •  XDX-530 WHEELSET
  •  MAXXIS ASSEGAI 29X2.5” 3C MAXXGRIP EXO+ TR / DISSECTOR 29×2.4” 3C MAXXTERRA DD TR TIRES
  •  SCOR ALLOY BAR | SCOR ALLOY STEM
  •  X-FUSION MANIC DROPPER | FIZIK TERRA ALPACA X5 SADDLE
  •   EUR 4’299

  • 140 MM REAR | 150 MM FRONT TRAVEL | 29” WHEELS
  •  ROCKSHOX PIKE ULTIMATE / SUPER DELUXE ULTIMATE SUSPENSION
  •  SRAM GX EAGLE DRIVETRAIN | SRAM CODE RSC BRAKES
  •  DT SWISS XM 1700 SPLINE WHEELSET
  •  MAXXIS ASSEGAI 29X2.5” 3C MAXXGRIP EXO / DISSECTOR 29×2.4” 3C MAXXTERRA EXO+ TIRES
  •  SCOR CARBON BAR | BURGTEC ENDURO MK3 STEM
  •  BIKEYOKE DIVINE DROPPER | FIZIK TERRA ALPACA SADDLE
  •  EUR 6’299

Scor

  • 140 MM REAR | 150 MM FRONT TRAVEL | 29” WHEELS
  •  ROCKSHOX PIKE SELECT / SUPER DELUXE SELECT+ SUSPENSION
  •  SRAM NX EAGLE DRIVETRAIN | SRAM CODE R BRAKES
  •  XDX-530 WHEELSET
  •  MAXXIS ASSEGAI 29X2.5” 3C MAXXGRIP EXO+ TR / DISSECTOR 29×2.4” 3C MAXXTERRA DD TR TIRES
  •  SCOR ALLOY BAR | SCOR ALLOY STEM
  •  X-FUSION MANIC DROPPER | FIZIK TERRA ALPACA X5 SADDLE
  •   EUR 4’299

Scor

4060 Z: SPASS. ELEKTRIFIZIERT. 

Neben dem 4060, stellt SCOR auch eine elektrifizierte Version vor – das 4060 Z.   

Durch Motor und Akku soll das verspielte Fahrgefühl bei SCOR nicht beeinträchtigt werden, sondern durch einen Power-Boost ergänzt werden. Um das Fahrverhalten und die dynamischen Eigenschaften beizubehalten, verfügt das 4060 Z über praktisch die gleiche Geometrie wie das unmotorisierte Bike. Gleiches Erlebnis, einfach mit Power für mehr Trails.

Der neueste EP8 Motor von Shimano packt mächtige 85 Nm Drehmoment in ein schlankes, Antriebspaket. Die kompakten Abmessungen und das moderne Rahmendesign halten den Schwerpunkt tief, genau dort, wo er sein sollte. Der schlanke 720Wh Akku sorgt für reichlich Power und somit sollte der nächsten Enduro Tour nichts im Wege stehen.

Das 4060 Z bietet die gleichen Features wie das 4060: einen Voll-Carbonrahmen, die «Lower Link Activated Virtual Pivot»-Kinematik mit langlebigen Enduro Max-Lagern, die Möglichkeit den Federweg und die Geometrie anzupassen und praktische Details wie die Montageösen für eine Wasserflasche und zusätzliches Zubehör.

4060 Z -Modelle

4060 Z LT XT4060 Z LT SLX4060 Z ST XT4060 Z ST SLX

  • 160 MM REAR | 170 MM FRONT TRAVEL | 29” WHEELS
  •  SHIMANO EP8 MOTOR | 720 WH BATTERY
  •  FOX 38E FACTORY GRIP2 / FLOAT X FACTORY SUSPENSION
  •  SHIMANO XT DRIVETRAIN | SHIMANO XT BRAKES
  •  DT SWISS H 1900 SPLINE WHEELSET
  •  MAXXIS ASSEGAI 29X2.5” 3C MAXXGRIP EXO+ TR / DISSECTOR 29X2.4” 3C MAXXTERRA DD TR TIRES
  •  SCOR CARBON BAR | BURGTEC ENDURO MK3 STEM
  •  BIKEYOKE DIVINE DROPPER | FIZIK TERRA ALPACA SADDLE
  •   EUR 8’299

  • 160 MM REAR | 170 MM FRONT TRAVEL | 29” WHEELS
  •  SHIMANO EP8 MOTOR | 720 WH BATTERY
  •  ROCKSHOX ZEB SELECT / SUPER DELUXE SELECT SUSPENSION
  •  SHIMANO SLX DRIVETRAIN | SHIMANO DEORE BRAKES
  •  XDH-130 WHEELSET
  •  MAXXIS ASSEGAI 29X2.5” 3C MAXXGRIP EXO+ TR / DISSECTOR 29X2.4” 3C MAXXTERRA DD TR TIRES
  •  SCOR ALLOY BAR | SCOR ALLOY STEM
  •  X-FUSION MANIC DROPPER | FIZIK TERRA ALPACA X5 SADDLE
  •   EUR 6’299

Scor

  •  140 MM REAR | 150 MM FRONT TRAVEL | 29” WHEELS
  • SHIMANO EP8 MOTOR | 720 WH BATTERY
  •  FOX 38E FACTORY GRIP2 / FLOAT X FACTORY SUSPENSION
  •  SHIMANO XT DRIVETRAIN | SHIMANO XT BRAKES
  •  DT SWISS H 1900 SPLINE WHEELSET
  •  MAXXIS ASSEGAI 29X2.5” 3C MAXXGRIP EXO+ TR / DISSECTOR 29X2.4” 3C MAXXTERRA DD TR TIRES
  •  SCOR CARBON BAR | BURGTEC ENDURO MK3 STEM
  •  BIKEYOKE DIVINE DROPPER | FIZIK TERRA ALPACA SADDLE
  •   EUR 8’299

Scor

  • 140 MM REAR | 150 MM FRONT TRAVEL | 29” WHEELS
  •  SHIMANO EP8 MOTOR | 720 WH BATTERY
  •  ROCKSHOX ZEB SELECT / SUPER DELUXE SELECT SUSPENSION
  •  SHIMANO SLX DRIVETRAIN | SHIMANO DEORE BRAKES
  •  XDH-130 WHEELSET
  •  MAXXIS ASSEGAI 29X2.5” 3C MAXXGRIP EXO+ TR / DISSECTOR 29X2.4” 3C MAXXTERRA DD TR TIRES
  • SCOR ALLOY BAR | SCOR ALLOY STEM
  •  X-FUSION MANIC DROPPER | FIZIK TERRA ALPACA X5 SADDLE
  •   EUR 6’299

Scor

TEST: Bontrager BITS – integriertes Multitool für Enduristen und Shredder

Dem Trend alles Nötige für eine Tour am oder im Bike zu verstauen folgen auch die Amerikaner, schicken das neue Bontrager Bits Multitool ins Rennen und mischen im Markt der integrierten Multitools kräftig mit. Für alles Enduro und Trail Shredder könnte der folgende Artikel interessant sein.

Was gibt es Lästigeres (abgesehen von platten Reifen natürlich) als z.B. ein lockeres Schaltwerk, dass nicht mehr sauber schaltet oder gar klappert, ein Spiel im Vorbau oder einfach eine verdrehte Bremse nach einem Sturz, genau dafür brauchts ein gutes und kompaktes Werkzeug on Tour.

In den letzten Jahren sehen wir immer mehr Mountainbiker die auf das mitführen eines Rucksacks verzichten und ihre Tools am Bike mit sich führen. Der Trend zu im Steuerrohr integrierten Tools boomt und wir freuen uns über jedes neue Werkzeug das dem Markt präsentiert wird.

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Zudem ist es auch sicherer einen harten Gegenstand wie eben so ein Multitool im Falle eines Sturzes nicht im Rücken zu spüren…also schon zwei Gründe für ein Tool im Steuerrohr.

Was hat das BITS Multitool alles an Board?

  • 2/2,5/3/4/5/6/8 Innensechskantschlüssel
  • Torx 25
  • Schlitzschraubendreher
  • Kettennieter
  • Platz für ein Kettenschloss

Bontrage Bits

Wie wird das Tool montiert und was brauche ich dazu?

Anders als bei anderen Modellen muss im Gabelschaft nicht extra ein Gewinde geschnitten und das hierzu benötigte Werkzeug gekauft werden, Bontragers Multitool wird anstelle der Ahead Kralle eingesetzt und über Schrauben verspannt… kein Hexenwerk also.

Um eine Steuerrohrlänge von 165-250mm abzudecken sind unterschiedlich lange Schrauben und diverse Spacer im Set vorhanden, nur in Carbon Gabelschäften und innen ovalen Rohren wie der FOX 38 kann das BITS nicht verbaut werden.

How it Works?

Es wirkt als wäre das BITS TOOL Tageslicht scheu da es sich anfangs wehrt herauszukommen, mit einem beherzten Zug am Griffbügel geht es zwar raus, allerdings nicht ganz so geschmeidig wie das bei der Konkurrenz der Fall ist.

Dieses Phänomen hat sich im Laufe unseres Tests allerdings nach mehrmaligem Gebrauch verbessert und wir konnten es deutlich leichter entnehmen.

Alle Werkzeuge funktionierten tadellos und konnten uns jederzeit aus der Patsche helfen. Der Kettennieter sprengte zuverlässig mehrere Kettenglieder und hatte danach auch keine Karies oder gar abgebrochene Teile.

Wir sprechen hier aus Erfahrung denn es gibt andere Tools, bei denen der Kettennieter eine nicht so gute Qualität aufweisen konnte und sich gerne mal nach der zweiten Ketten-Action verabschiedete.

Fazit:

Ein kompaktes, qualitativ gut verarbeitetes Tool, welches alle wichtigen Werkzeuge beinhaltet, um sämtliche Ausfälle am Bike schnell reparieren zu können, unauffällig im Steuerrohr verstaut…genau das ist es was wir von einem Werkzeug erwarten.

Da Bontrager unseren Anforderungen durchaus gerecht wird können wir euch das BITS MTB Werkzeug nur empfehlen.

  • Gewicht: 159 Gramm
  • Preis: UVP 89,99 Euro

Mehr Informnationen zu Bontrager findet ihr auf: www.trekbikes.com

TEST: Alpina RAM HVLM+ – Größer, leichter, besser?

Alpina RAM

Größer, leichter, besser, so bewirbt Alpina die RAM Brille, welche für den stetig wachsenden Markt der Enduro Fahrer/-innen entwickelt wurde. Sie soll durch ihr eigenständiges Design und den modernen Style überzeugen. Große Rahmen, bunte Gläser, sowie ein prägnantes Erscheinungsbild sind angesagt und überall zu sehen, egal ob MTB, Gravel oder Rennrad. Die Bayern folgen mit der RAM diesem Trend und platzieren ihr Meisterstück zwischen all die anderen Mitstreiter um die auffälligste Brille. Ob die Brille auch hält was sie verspricht und ob sie überzeugen kann, haben wir uns mal genauer angesehen.

Die Fakten:

  • Einsatzbereich:            Enduro/MTB, Laufen, Lifestyle, Radsport, Rennrad, Road, Urban
  • Filterkategorie:            Cat. 1-3
  • Rahmenmaterial:         2 Komponenten Design (Kunststoffrahmen mit weichen Bügelenden und Nasenpads)

Alpina RAM

Technologien:

Die Alpina RAM ist serienmäßig mit 100% UV-A, -B, -C Schutz ausgestattet, wobei die Verspiegelten Scheiben zusätzlich die Infrarot-Strahlen reflektieren. Zudem sorgt die Fogstop-Beschichtung für eine beschlagfreie Sicht. Dazu wird mit dem Optimized Airflow durch gezielte Luftströmungen eine verbesserte Sicht und mehr Schutz vor Zugluft erreicht. Die Quattroflex Lite Technologie erhöht die Kontraste, lässt Farben satter erscheinen und sorgt für schärfere Sicht.  Die Varioflex Technologie passt die Scheibentönung optimal den Lichtverhältnissen an.

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Alpina RAM 

Testeindruck:

Die 25 Gram leichte Brille sitzt durch die verstellbaren Nasenpads angenehm und fest. Sie verrutschte auch bei ruppigen Abschnitten nicht und drückte, auch bedingt durch die flexiblen Bügelenden nicht unangenehm auf der Haut. Das Sichtfeld ist, wie bei den großen Gläsern und dem schmalen Rahmen zu erwarten war, ziemlich groß und wir hatten alles um uns herum bestens im Blickfeld. Gerade beim Gravel oder Rennradfahren, wo der Oberkörper stark nach vorne gebeugt wird stört bei vielen Brillen der obere Rahmen in der Sicht. Um dies zu verhindern wurde bei der RAM die Scheibe weit nach oben gezogen. Somit hatten wir hier keine Einschränkungen durch einen störenden Rahmen.

Ein übermäßiger Fahrtwind oder unangenehmer Luftzug kommt ebenfalls nicht an die Augen. Zwar ist ein leichter Luftzug zu spüren, dieser ist aber keinesfalls störend und hält die Scheibe zudem auch beschlagfrei.

Die photochrome Scheibe funktioniert bei schnell wechselnden Lichtverhältnissen zwischen Licht und Schatten tadellos und der Trail war jederzeit gut und detailreich erkennbar. Zusätzlich gibt der Blick durch die RAM ein absolutes Gute-Laune-Gefühl. Man könnte fast meinen, man blickt durch einen Instagram-Filter.

Es bräuchte zwar nicht unbedingt eine klare Schlechtwetter Wechselscheibe, da das Varioflex Glas auch mit dunklen Verhältnissen gut klarkommt. Allerdings ziehen Viele eine transparente Scheibe einer farbigen vor, wenn es nass und dunkel ist.

Fazit:

Zwar ist die RAM mit 149,95 Euro nicht gerade in der „Low Budget Kategorie“, hat dafür aber einige gut funktionierende Features, welche sich gerade bei schwierigen und wechselnden Sichtverhältnissen auszahlen und einen mit scharfer und detailreicher Optik belohnen.

Alpina wirbt zwar mit „Made in Germany“ und damit einen Großteil der Produkte in Bayern zu fertigen, die RAM wird allerdings in China gefertigt.

Ein anderes Manko konnten wir nicht festmachen und finden daher die Alpina RAM eine wirklich coole und gelungene Brille.

Preis: 149,95 Euro UVP

WEB: www.alpina-sports.com

TEST: Maxxis Shorty – Grip, Grip und noch mehr Grip?

Es ist nass und rutschig draußen, oder die Strecke im Bike Park ist extrem lose und staubig – da stellen sich die meisten von uns welchen Reifen man am besten nutzt. Maxxis will mit dem Shorty einen Matschreifen anbieten, der auch bei den rutschigsten Bedingungen für Grip sorgen soll. Ob das funktioniert erfahrt ihr hier.

Maxxis gehört neben FiveTen, Troy Lee usw. wohl zu den Marken von denen jeder Mountainbiker schonmal etwas gehört hat und fast jeder hat schon eins von ihren Produkte besessen. Wer bei schlechtem Wetter und extrem matschigen Bedingungen unterwegs ist, wird sich bestimmt schon einmal gefragt haben, ob es nicht einen Reifen gibt der auch bei diesen Verhältnissen noch etwas mehr Grip rausholen kann. Maxxis versucht mit dem Shorty genau dieses Problem anzugehen.

Auch wenn Reifen mittlerweile mehr Aufmerksamkeit bekommen, werden sie hin und wieder unterschätzt und weniger beachtet als sie es verdienen. Ähnlich wie bei Schuhen sind die Gummiringe aber unser Kontaktpunkt zum Boden und sollten passend zu den Untergrundverhältnissen gewählt werden. Ein Wanderer besteigt ja auch keinen Gipfel in Badelatschen.

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Maxxis Shorty

Ein Mix aus einer Vielzahl an Gummimischungen, verschiedenste Eigenschaften der Karkasse, die Anordnung und Form der Stollen und noch viele weitere Faktoren gilt es perfekt auf den jeweiligen Einsatzzweck abzustimmen.

Genau das macht das Team von MAXXIS schon sehr lange, hat darin massig Erfahrung und so können sie etliche Erfolge auf ihrem Konto verbuchen.

Sam Blenkinsop zeigt im Vorstellungsvideo eindrucksvoll wo sich der neu aufgelegte Shorty wohlfühlt. Loser Waldboden, nasse Trails und matschige Kurven, genau hierfür ist er wie geschaffen.

Was ist anders im Vergleich zum Vorgängermodell?

In Zusammenarbeit mit Spitzenfahrern aus dem Enduro- und Downhill Rennsport wurde der Reifen einer Performance Kur unterzogen, dabei wurden die Außenstollen verstärkt und geschlitzt um die Traktion und das Bremsverhalten zu verbessern, die Innenstollen wurden im Vergleich zum Vorgänger wieder getrennt, um den Schmutz dadurch besser abzuschütteln und um das Laufverhalten dadurch optimieren.

Welche Varianten gibt es?

Bei der 2021er Version kann zwischen den Laufradgrößen 27,5“ und 29“ gewählt werden, allerdings gibt es den Shorty nur noch in der 2,4WT Variante.

Gummimischungen:

  • 3C MaxxTerra (Enduro/Freeride)
  •  3C MaxxGrip (Downhill)

Karkassen: 

  • EXO (Trail) 
  • Double Down (Enduro)
  • DH TR (Downhill)

Gewicht: zwischen 930g -1290g

Maxxis Shorty

Montage und erster Eindruck

Ziemlich unspektakulär fällt die Montage aus, der Reifen geht leicht über die Felge, sitzt ordentlich und dichtet erstaunlich gut auch ohne Milch ab.

Durch die WT Version bildet der Reifen, bei den im Trend liegenden breiten Felgen mit ca. 30 mm Innenmaß sein volles Profil perfekt aus und erreicht so optimale Performance. 

Wie schlägt sich der Shorty „on Track“?

Was uns als Erstes auffällt ist das im Vergleich zum Vorgänger verbesserte Rollverhalten. Klar, es ist kein Semi-Slick Reifen, aber dem Einsatzzweck entsprechend rollt er erstaunlich gut für einen Mid-Spike Reifen seiner Art.

Anfangs ist man bei den Bodenverhältnissen, für die der Shorty geschaffen wurde eher etwas ehrfürchtig und lässt es nicht wie auf trockener Strecke laufen, allerdings haben wir recht schnell Vertrauen in den Grip dieses Reifens gewonnen und fanden es einfach „irre“ wie kontrolliert er sich auf rutschigen und losen Untergründen fahren lässt.

Feuchte und blanke Wurzeln, glitschige Steine, das ist es wovor die meisten Biker unter uns sicher den größten Respekt haben, wenn es schlechtes Wetter hat, allerdings schlägt sich der MAXXIS Shorty auch hier verdächtig gut und bietet kontinuierliche Traktion.

Die Selbstreinigung funktionierte bis auf superklebrigen Matsch, der sich auch an jedem anderen Reifen festgesaugt hätte, tadellos.

Ok bei trockenem und sehr grob steinigem Terrain gibt es bessere Reifen, da der Shorty aber hierfür nicht gedacht ist, ist es auch vollkommen in Ordnung, wenn er hier an sein Limit kommt und die Seitenstollen auch mal in der ein oder anderen Kurve wegknicken.

Wir haben aber auch Kollegen in der Redaktion die den Shorty auch bei extrem staubigen und losen Bedingungen als Vorderreifen nutzen. Wer schon einmal bei trockener Hitze in Schladming war, wird den lockeren und tiefen Staub auf den Strecken kennen. Hier arbeitet der Maxxis Reifen ähnlich wie bei matschigen Bedingungen und schneidet sich durch die oberste Schicht um auf dem darunter liegenden Untergrund Grip zu finden.

Fazit

Der MAXXIS Shorty konnte zwar bereits in der älteren Version schon überzeugen – die „Next Generation“ legt aber noch eine Schippe oben drauf. Da der griffige nicht nur in extrem matschigen Bedingungen überragend funktioniert, können wir den Shorty mit gutem gewissen weiterempfehlen.

Preis: UVP zwischen 69,90-79,90 Euro je nach Variante