Riding Culture – Stylische Fahrradhosen im Casual Look

Die neuen Hosen von Riding Culture sind da und sollen dank des extrem robusten Stoffs nicht nur ein Fashionstatement für den Casual Look sein. Egal ob auf dem Pumptrack, bei den Dirtjumps am Lokal Spot, im Bikepark oder auf dem Weg zur Arbeit, die Durable Jeans von Riding Culture sollen nahezu unzerstörbar sein, und das ohne Abstriche beim Tragekomfort, der Atmungsaktivität oder dem Gewicht zu machen. 

Riding Culture

Der Denim oder auch Jeansstoff verdankt seinen weltweiten Erfolg nicht zuletzt seiner Robustheit. Ursprünglich für die Goldschürfer zur Zeit des kalifornischen Goldrausches erfunden, war das Ziel, einen Stoff zu entwickeln, der dem harten Alltag der Schürfer widerstehen konnte. So gut Denim als Material auch ist, weiß allerdings jeder, der schon mal mit einer Jeans unfreiwillig vom Rad absteigen musste, dass auch die beste Jeans ihre Limits hat. Genau hier kommen die Hosen von Riding Culture ins Spiel.

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Ein nahezu unzerstörbarer Stoff

Der besondere und nachhaltig produzierte Stoff der Riding Culture Durable Jeans enthält neben der charakteristischen Baumwolle auf der Außen- und Innenseite einen Kern mit einer Mischung aus UMHWPE (ultrahochmolekulares Polyethylen) – ursprünglich für Anwendungen in der Raumfahrt entwickelt und eine der stärksten, abriebfestesten Fasern der Welt, Polyarylat – ein extrem hitzefestes und isolierendes Kunststoffgewebe und Aramid – auch bekannt als Kevlar®. Das Resultat soll ist eine Hose, die sich wie eine Jeans anfühlen und tragen soll, aber im Falle eines Sturzes nahezu unkaputtbar ist und sogar allen notwendigen CE-Normen für Motorradschutzbekleidung entspricht. Es ist also keine Überraschung, dass der gleiche Stoff auch in den Motorradhosen des Riding Culture Mutterunternehmens THE ROKKER COMPANY verwendet wird.

Riding Culture

Ultrarobuste Fahrradhosen im Casual Look

Neben einer klassischen Chino und einer Jeans im Tapered-Slim-Schnitt, hat Riding Culture gemeinsam mit FMB Crankworx Slopestyle World Tour Fahrer Lucas Huppert die Huppi Pro Black LT entwickelt. Die Huppi Pro Fahrradhose im Casual Jeans Look soll neben dem ultrarobusten Stoff und durchdachten Details wie einer versteckten Tasche für Liftkarten, durch ein hohes Maß an Komfort und Stretch bestechen, damit auch beim größten Whip und höchsten Sprung genug Raum für ausreichend Style bleibt.

Nachhaltig produzierte Streetwear für Damen und Herren

Die Durable Jeans sind selbstverständlich für Damen und Herren erhältlich. Das in allen Hosen von Riding Culture verwendete Denim wird in zertifizierten Betrieben in Portugal, Rumänien und Vietnam nachhaltig produziert. Zusätzlich beinhaltet das Riding Culture Sortiment T-Shirts, Longsleeves, Caps und weitere Streetwear. Nachhaltigkeit ist bei Riding Culture nicht nur ein Lippenbekenntnis: Alle Oberteile werden in Portugal aus organischer Baumwolle gefertigt.

Riding Culture

Weitere Informationen zu Riding Culture finden sich auf:
ridingculture.com
facebook.com/RidingCulture
instagram.com/ridingculturebicycle.

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Orbea Occam (LT) – Trailbike nun in zwei Varianten

Orbea präsentiert das neue Occam in gleich zwei Varianten mit unterschiedlichem Federweg und fast unendlichen Farbkombinationen. Das Occam mit 140 wird als reines Trail-Bike beworben und das Occam LT soll als Light-Enduro für eine Menge Spaß sorgen.

Das aktuelle Occam wurde 2020 von Orbea gelauncht und fand mit einer Kombination aus moderner Geometrie, leichtem Rahmen und starker Uphill-Performance zahlreiche Fans.

In dieser Saison bekommt das Trailbike einige Detailverbesserungen und mit dem Occam LT eine komplett neue Variante. Das klassische Occam bleibt bei 140mm Federweg, die LT Variante soll mit ihren 150mm Federweg als leichtes Enduro Bike etwas mehr Reserven bieten. Orbea will mit der 150mm Variante die Downhill-Performance des Occam pushen um Fahrern, die mehr Spaß bei der Abfahrt haben eine neue Plattform zu bieten – das kürzlich vorgestellte Rallon ist inzwischen nämlich ein rassiges Endurobike.

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Neues Wippen-Design

Orbea bringt ein neues, zweiteiliges Design für die Dämpferwippe von Occam und Occam LT. Weniger Bauteile bedeuten weniger Verbindungen und damit auch weniger Schrauben, die sich lösen können. Nebenbei haben die Spanier mehr Platz in der Achse geschaffen. So kann dort ein praktisches Multitool untergebracht werden, das von einem Magneten sicher festgehalten wird. Jedem Enduro- und Trail-Fahrer sollte das gefallen.

Mehr Dämpferhub und längere Gabel am LT

Die 10 mm Federwegsplus am Occam LT bekommt man durch einen Dämpfer mit mehr Hub – 55 mm, statt den 50 mm am normalen Occam. Passend dazu gibt’s dann auch an der Front eine Gabel mit 150 mm Federweg. Durch die neuen Fahrwerkskomponenten ändert sich auch die Geometrie, vor allem Lenk- und Sitzwinkel fallen im Vergleich zum Occam etwas flacher aus.

Für die Praxis noch bedeutender sind die Fahrwerkskomponenten selbst, die sich in ihrer Ausrichtung klar unterscheiden: Da wäre der Wechsel von der Fox 34 am Occam auf die deutlich steifere Fox 36 am Occam LT und auch die Auswahl der Dämpfer zeigt klar, wohin die Richtung geht. Neben Luftdämpfern mit Piggyback werden auch Coil-Dämpfer angeboten, was dank des progressiven Hinterbaus ebenfalls sehr gut funktionieren sollte. Ähnliches gilt für die übrigen Komponenten – ob nun die 4-Kolben Bremsen mit großen Scheiben oder Reifen mit robusterer Karkasse: Am Occam LT gibt’s deutlich mehr Reserven, auch wenn das natürlich mit etwas Mehrgewicht verbunden ist.

Drei LT Modelle mit Alu oder Carbon

Mit drei Occam LT Modellen geht Orbea an den Start, wobei sich auch sämtliche „normalen“ Occam Modelle schon ab Werk mit mehr Dämpferhub und längeren Gabeln ausstatten lassen. Die Auswahl ist groß, es gibt Modelle mit Alu- und Carbonrahmen und die Preise beginnen bei ca. 3.000 Euro.

Bei ausgewählten Modellen hat man außerdem dank Orbea MyO komplett freie Wahl, was die Rahmenfarbe angeht.

Orbea Occam M10 LTOrbea Occam M30 LTOrbea Occam H20 LT

Rahmenmaterial: Carbon
Dämpfer: Fox DHX2 Factory
Gabel: Fox 36 Factory Grip2
Schaltung: Shimano XT M8100
Bremsen: Shimano XT M8120 203/203 mm
Laufräder: Race Face Turbine R30

Preis: 5.699 Euro

Rahmenmaterial: Carbon
Dämpfer: Fox Float X Factory
Gabel: Fox 36 Performance
Schaltung: Shimano XT/SLX 12-fach
Bremsen: Shimano M6120 203/203 mm
Laufräder: Race Face Ar 30c

Preis: 3.999 Euro

Rahmenmaterial: Alu
Dämpfer: Fox Float X Performance
Gabel: Fox 36 Performance
Schaltung: Shimano SLX M7100
Bremsen: Shimano M6100 203/20 mm
Laufräder: Race Face AR 30c

Preis: 3.199 Euro

Neue Marke, neue Bikes – Scor macht Bock auf Action

Heute betritt eine neue Mountainbike Marke die Bühne, bei welcher der Spaß auf den Trails an erster Stelle steht. Scor ist ein noch junges Unternehmen, dass zusammen mit einigen spannenden Athleten gleich zwei neue Bikes mit zwei verschiedenen Federweg-Längen präsentiert

Scor besteht aus einem am Sport begeisterten Team aus Mountainbikern, die gleichzeitig Ingeneure, Industriedesigner und Bike-Nerds sind. Diese Truppe hat in Grenchen, am Fusse des Schweizer Juras fuß gefasst und sich zur Philosophie genommen hochwertige Mountainbikes zu designen und entwickeln.

Die junge Marke schließt sich der BMC Group an und versucht dabei einen sehr freien, kreativen Ansatz mit der Leidenschaft begeisterter Enduro- und Trail-Fahrer zu vereinen. Inspiriert von, und getestet auf den steilen, technischen Trails im Jura und dem für seine Jumpline bekannten Chaumont Bikepark, ist es der Anspruch von Scor, Bikes zu entwickeln, die dazu einladen, mit spielerischem Fahrverhalten die Kreativität auszuleben – egal ob auf Hometrails, im alpinen Gelände oder in Bikeparks.

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4060: SERIOUSLY. FUN. 

Egal ob Enduro, Trail oder Bikepark-Action – Das SCOR 4060 soll sich überall zuhause fühlen. Entwickelt vor dem Hintergrund der Idee eines verspielten und einfach guten Fahrgefühls, wurden Rahmengeometrie und Fahrwerk so konzipiert, dass sie in steilem und ruppigem Terrain Vertrauen schenken und trotzdem nichts an Spritzigkeit und Leichtigkeit einbüßen sollen.

Bei dem Design des Rahmens wurde viel Wert auf einen tiefen Schwerpunkt gelegt. Das Dämpfer Design soll mit einem neuen Aufbau und einer spannenden Kinematik am Boden kleben und in Kombination von einem langen Reach und einer kurzen Kettenstrebe für ordentlich Spaß und Sicherheit auf den Trails sorgen.

Score bietet das 4060 als reines Carbon-Fahrrad an. Der Hintergedanke ist einen steifer Rahmen aus hochwertigen Fasern für extreme Belastungen bei hohen Drops, Sprüngen und schneller Trail-Action zu bieten.

Beim Designen der neuen Bikes konnte der junge Schweizer Hersteller auf die langjährige Erfahrung und Ressourcen von BMC zugreifen. Schaut man sich die Prototypen genauer an, sieht man wie Score mit CNC gefrästen Hinterbauten und Dämpfer-Aufhängungen experimentieren konnten. Ein Privileg, dass vielen jungen Unternehmen so nicht zur Verfügung steht und mit Sicherheit einige Vorteile in der Planung bietet.

Ein Rahmen, zwei Federweg-Optionen.

Um das Bike perfekt auf Einsatzbereiche und individuelle Präferenzen anpassen zu können, kann der Rahmen wahlweise mit 160 mm oder 140 mm Federweg aufgebaut werden, indem man einen Dämpfer mit 62.5 oder 57.5 mm Hub verwendet. Der Flip-Chip und der winkelverstellbare Steuersatz sorgen dafür, dass bei beiden Optionen keine Kompromisse bei der Geometrie eingegangen werden müssen.

Die «Lower-Link Activated Virtual Pivot»-Kinematik in Verbindung mit langlebigen «Enduro Max»-Lagern sollen besten Grip und progressiven Support bieten. Der Rahmen ist sowohl mit Coil-, als auch Luft-Dämpfern Kompatib

Features

Sich das Leben auf dem Trail so leicht wie möglich zu machen – das war der Plan. Deshalb bietet das 4060 gut durchdachte Features, damit der Spass auf dem Bike kein jähes Ende findet.  

Eine Stash Box im Unterrohr stellt genügend Platz für ein Multitool und Reifen-Plugs zur Verfügung. Zusätzlich ist in der Stash Box ein Universal-Ersatz-Schaltauge (SRAM UDH) integriert. Die Montageösen am Unterrohr und an der Unterseite des Oberrohrs bieten saubere Befestigungslösungen für einen Flaschenhalter und weiteres Zubehör, ohne den Rahmen zu zerkratzen.  

Auch spannend ist, dass Score komplett auf Decals am Rahmen verzichtet und diese aber zum individuell gestalten anbietet. Es gibt zwei Frameprotection-Kits mit dem Score Logo versehen sind, ansonsten kann man sich sein eigenes gestalten und dem Rahmen nicht nur einen modernen Touch verpassen, sondern auch vor Umwelteinflüssen zu schützen.

4060 – Modelle

4060 LT GX4060 LT NX4060 ST GX4060 ST NX

  • 160 MM REAR | 170 MM FRONT TRAVEL | 29” WHEELS
  • FOX 38 FACTORY GRIP2 / FLOAT X2 FACTORY SUSPENSION
  • SRAM GX EAGLE DRIVETRAIN | SRAM CODE RSC BRAKES
  • DT SWISS XM 1700 SPLINE WHEELSET
  •  MAXXIS ASSEGAI 29X2.5” 3C MAXXGRIP EXO+ TR / DISSECTOR 29×2.4” 3C MAXXTERRA DD TR TIRES
  •  SCOR CARBON BAR | BURGTEC ENDURO MK3 STEM
  •  BIKEYOKE DIVINE DROPPER | FIZIK TERRA ALPACA SADDLE
  •  EUR 6’299

Scor

  • 160 MM REAR | 170 MM FRONT TRAVEL | 29” WHEELS
  •  ROCKSHOX ZEB SELECT / SUPER DELUXE SELECT+ SUSPENSION
  •  SRAM NX EAGLE DRIVETRAIN | SRAM CODE R BRAKES
  •  XDX-530 WHEELSET
  •  MAXXIS ASSEGAI 29X2.5” 3C MAXXGRIP EXO+ TR / DISSECTOR 29×2.4” 3C MAXXTERRA DD TR TIRES
  •  SCOR ALLOY BAR | SCOR ALLOY STEM
  •  X-FUSION MANIC DROPPER | FIZIK TERRA ALPACA X5 SADDLE
  •   EUR 4’299

  • 140 MM REAR | 150 MM FRONT TRAVEL | 29” WHEELS
  •  ROCKSHOX PIKE ULTIMATE / SUPER DELUXE ULTIMATE SUSPENSION
  •  SRAM GX EAGLE DRIVETRAIN | SRAM CODE RSC BRAKES
  •  DT SWISS XM 1700 SPLINE WHEELSET
  •  MAXXIS ASSEGAI 29X2.5” 3C MAXXGRIP EXO / DISSECTOR 29×2.4” 3C MAXXTERRA EXO+ TIRES
  •  SCOR CARBON BAR | BURGTEC ENDURO MK3 STEM
  •  BIKEYOKE DIVINE DROPPER | FIZIK TERRA ALPACA SADDLE
  •  EUR 6’299

Scor

  • 140 MM REAR | 150 MM FRONT TRAVEL | 29” WHEELS
  •  ROCKSHOX PIKE SELECT / SUPER DELUXE SELECT+ SUSPENSION
  •  SRAM NX EAGLE DRIVETRAIN | SRAM CODE R BRAKES
  •  XDX-530 WHEELSET
  •  MAXXIS ASSEGAI 29X2.5” 3C MAXXGRIP EXO+ TR / DISSECTOR 29×2.4” 3C MAXXTERRA DD TR TIRES
  •  SCOR ALLOY BAR | SCOR ALLOY STEM
  •  X-FUSION MANIC DROPPER | FIZIK TERRA ALPACA X5 SADDLE
  •   EUR 4’299

Scor

4060 Z: SPASS. ELEKTRIFIZIERT. 

Neben dem 4060, stellt SCOR auch eine elektrifizierte Version vor – das 4060 Z.   

Durch Motor und Akku soll das verspielte Fahrgefühl bei SCOR nicht beeinträchtigt werden, sondern durch einen Power-Boost ergänzt werden. Um das Fahrverhalten und die dynamischen Eigenschaften beizubehalten, verfügt das 4060 Z über praktisch die gleiche Geometrie wie das unmotorisierte Bike. Gleiches Erlebnis, einfach mit Power für mehr Trails.

Der neueste EP8 Motor von Shimano packt mächtige 85 Nm Drehmoment in ein schlankes, Antriebspaket. Die kompakten Abmessungen und das moderne Rahmendesign halten den Schwerpunkt tief, genau dort, wo er sein sollte. Der schlanke 720Wh Akku sorgt für reichlich Power und somit sollte der nächsten Enduro Tour nichts im Wege stehen.

Das 4060 Z bietet die gleichen Features wie das 4060: einen Voll-Carbonrahmen, die «Lower Link Activated Virtual Pivot»-Kinematik mit langlebigen Enduro Max-Lagern, die Möglichkeit den Federweg und die Geometrie anzupassen und praktische Details wie die Montageösen für eine Wasserflasche und zusätzliches Zubehör.

4060 Z -Modelle

4060 Z LT XT4060 Z LT SLX4060 Z ST XT4060 Z ST SLX

  • 160 MM REAR | 170 MM FRONT TRAVEL | 29” WHEELS
  •  SHIMANO EP8 MOTOR | 720 WH BATTERY
  •  FOX 38E FACTORY GRIP2 / FLOAT X FACTORY SUSPENSION
  •  SHIMANO XT DRIVETRAIN | SHIMANO XT BRAKES
  •  DT SWISS H 1900 SPLINE WHEELSET
  •  MAXXIS ASSEGAI 29X2.5” 3C MAXXGRIP EXO+ TR / DISSECTOR 29X2.4” 3C MAXXTERRA DD TR TIRES
  •  SCOR CARBON BAR | BURGTEC ENDURO MK3 STEM
  •  BIKEYOKE DIVINE DROPPER | FIZIK TERRA ALPACA SADDLE
  •   EUR 8’299

  • 160 MM REAR | 170 MM FRONT TRAVEL | 29” WHEELS
  •  SHIMANO EP8 MOTOR | 720 WH BATTERY
  •  ROCKSHOX ZEB SELECT / SUPER DELUXE SELECT SUSPENSION
  •  SHIMANO SLX DRIVETRAIN | SHIMANO DEORE BRAKES
  •  XDH-130 WHEELSET
  •  MAXXIS ASSEGAI 29X2.5” 3C MAXXGRIP EXO+ TR / DISSECTOR 29X2.4” 3C MAXXTERRA DD TR TIRES
  •  SCOR ALLOY BAR | SCOR ALLOY STEM
  •  X-FUSION MANIC DROPPER | FIZIK TERRA ALPACA X5 SADDLE
  •   EUR 6’299

Scor

  •  140 MM REAR | 150 MM FRONT TRAVEL | 29” WHEELS
  • SHIMANO EP8 MOTOR | 720 WH BATTERY
  •  FOX 38E FACTORY GRIP2 / FLOAT X FACTORY SUSPENSION
  •  SHIMANO XT DRIVETRAIN | SHIMANO XT BRAKES
  •  DT SWISS H 1900 SPLINE WHEELSET
  •  MAXXIS ASSEGAI 29X2.5” 3C MAXXGRIP EXO+ TR / DISSECTOR 29X2.4” 3C MAXXTERRA DD TR TIRES
  •  SCOR CARBON BAR | BURGTEC ENDURO MK3 STEM
  •  BIKEYOKE DIVINE DROPPER | FIZIK TERRA ALPACA SADDLE
  •   EUR 8’299

Scor

  • 140 MM REAR | 150 MM FRONT TRAVEL | 29” WHEELS
  •  SHIMANO EP8 MOTOR | 720 WH BATTERY
  •  ROCKSHOX ZEB SELECT / SUPER DELUXE SELECT SUSPENSION
  •  SHIMANO SLX DRIVETRAIN | SHIMANO DEORE BRAKES
  •  XDH-130 WHEELSET
  •  MAXXIS ASSEGAI 29X2.5” 3C MAXXGRIP EXO+ TR / DISSECTOR 29X2.4” 3C MAXXTERRA DD TR TIRES
  • SCOR ALLOY BAR | SCOR ALLOY STEM
  •  X-FUSION MANIC DROPPER | FIZIK TERRA ALPACA X5 SADDLE
  •   EUR 6’299

Scor

Das neue Giant Reign E+ – Electrified Enduro

Giant hat das Reign E+ überarbeitet und bietet nun ein noch leistungsstärkeres System mit 85Nm, 750Wh und einigen modernen Features an. Dazu gibt’s eine abfahrtsorientierte Geometrie mit ordentlich Federweg und spannenden Komponenten.

Für Mountainbike Hersteller wird es immer wichtiger, mit den Athleten zusammenzuarbeiten. Denn das Feedback der Sportler ist oft ein entscheidender Knackpunkt bei Konstruktion und Weiterentwicklung. Auch bei dem neuen Reign E+ war das der Fall. Das E-Enduro wurde in Zusammenarbeit mit dem GIANT Factory Off-Road Team entwickelt. Josh Carlson, Gewinner mehrerer nationaler E-MTB-Meisterschaften, spielte eine Schlüsselrolle in diesem Prozess. In den letzten Jahren wechselte der erfahrene Rennfahrer aus Australien vom Enduro-Rennsport zum Off-Road-E-Bike-Rennsport. Carlson konzentriert sich derzeit auf die E-Bike-Kategorie der Enduro World Series. Als aufstrebende neue Form des Mountainbike-Wettbewerbs spielen Fahrräder und Ausrüstung eine große Rolle für den Erfolg eines E-Bike-Rennfahrers. Carlson half dem Entwicklungsteam, die kritischen Bereiche zu identifizieren, die gegenüber der vorherigen Generation des Reign E+ verbessert werden mussten.  

Meine Anforderungen an ein Wettkampfrad sind, dass ich einen effizienten Motor mit viel Leistung und Bodenfreiheit haben möchte. Ich möchte, dass es eine Rennwaffe ist! – Josh Carlson

Giant Reign

Optik und Features

Was direkt auffällt, ist die neue Form des Reign E+. Während ältere Modelle ein etwas geschwungeneres Rahmendesign mit großem Motor hatten, ist die neuste Variante grader und dezenter gehalten. Das Oberrohr streckt sich nun in einer graden Linie vom Sitzrohr bis zur Headtube und dank des neuen Yamaha Motors ist der Bereich um das Tretlager wesentlich schlanker.

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Aber nicht nur am Rahmen hat sich einiges verändert – auch das Cockpit wirkt aufgeräumter. Dies verdanken wir dem neuen Ridecontrol Ergo 3 System. Dieses ermöglicht die Integration der Motorkontrolleinheiten in den Lenkergriffen. Die LED Anzeige für den Akkustand befindet sich nun im Oberrohr in der nähe der Headtube und schmiegt sich dort formschön in den Rahmen ein. Wir haben also keine großen Displays und Bedieneinheiten am Cockpit verbaut. Uns gefällt diese Designidee sehr gut.

Mittlerweile wissen wir alle, dass auch E-MTB fahren anstrengend sein kann und deshalb müssen wir auch bei dieser Sportart immer gut hydriert bleiben. Im Rahmen des neuen Reign E+ gibt es deshalb natürlich einen Mount für Trinkflaschen. So wie es sich für ein Enduro gehört.

Giant Reign

Geometrie – Reign mit Flip Chip

Bei der Geometrie hat sich einiges getan Das Reign E+ verfügt mittlerweile über eine extrem sportliche Geo, die mit Sicherheit bei der Abfahrt auf technischen Strecken glänzen wird. Laut Giant wurde der Hinterbau etwas verkürzt um mehr Agilität zu erzeugen. Auch der moderne Mullet-Mix – 29″ an der Front und 27,5″ am Heck soll dazu beitragen. Diese gemischten Laufradgrößen funktionieren auch bei anderen Herstellern sehr gut und kombinieren Agilität und Laufruhe.

Bei der Größe L und dem Flip Chip im High-Setting haben wir einen Reach von 480mm, einen Radstand von 1266mm und eine Kettenstrebenlänge von 454mm. Passend zur Enduro-inspirierten Geometrie haben wir einen sportlichen Lenkwinkel von 64,5° und einen recht steilen Sitzwinkel von 77,5°.

Wir haben hier also ein modernes Mountainbike. Das alte Modell war aufgrund der extrem langen Kettenstrebe mit 470mm sehr schwer auf das Hinterrad zu heben. Wir sind gespannt ob die neue Variante nun etwas poppiger und agiler ist.

Flip Chip

Mit dem Flip Chip am Maestro Hinterbau lässt sich die Rahmengeometrie an die Vorlieben der jeweiligen Fahrer und das Terrain anpassen. In der High-Position haben wir einen etwas steileren Lenk- und Sitzwinkel was bei anspruchsvollen Kletter-Sektionen und im engen Gelände zu einer besseren Performance beitragen soll. Für diejenigen, die es auf den Trails lieber krachen lassen wollen, gibt es die Low-Position, in der der Lenkwinkel flacher wird und wir somit mehr Traktion bei hoher Geschwindigkeit haben sollten.

Komponenten und Varianten

Wie schon erwähnt haben wir es bei den neuesten Giant E-Enduro Modellen mit echten Kraftprotzen zu tun. Der neue und schlankere Yamaha Motor soll mit 85Nm bis zu 400% Unterstützung bieten können. Dank des großen 750 Wh Akkus dürften auch Tagestouren ohne Lademöglichkeit kein Problem darstellen.

Kombiniert man das Ganze mit der Ausstattung der High-End Variante bekommt man extrem solides E-Mtb das mit Sicherheit für Spaß auf den Trails sorgen wird. Die Top-Variante Reign E+ 0 kommt mir komplettem Fox Factory Fahrwerk (38 und Float X2), Sram X01 Eagle Schaltung und Sram Code RSC Bremsen. Während andere Hersteller für solche Kombination gerne an die fünfstelligen Beträge nehmen, kommt das E+ 0 auf 7.399 Euro. Was unserer Meinung nach nach einem attraktivem Angebot klingt.

Giant Reign

Reign E+ 0 Mullet/Pro/750Wh

MOTOR: SyncDrive Pro2, 85 Nm
AKKU: 750 WH EnergyPak XL
DISPLAY: RideControl GO + RideControl Ergo 3 – SG
FEDERUNG: Fox 38 Factory / Fox Float X2 Factory (170/160 mm)
ANTRIEB: SRAM X01 Eagle, 12-fach
BREMSEN: SRAM Code RSC (4-Kolben), 220/200 mm
LAUFRADGRÖSSE: 29″ VR / 27.5″ HR, e-TRX Carbon Laufräder

Reign E+ 1 Mullet/Pro/750Wh

MOTOR: SyncDrive Pro2, 85 Nm
AKKU: 750 WH EnergyPak XL
DISPLAY: RideControl GO + RideControl Ergo 3 – SG
FEDERUNG: Fox 38 Perf. Elite / Fox Float X2 Perf. Elite (170/160 mm)
ANTRIEB: Shimano Deore XT, 12-fach
BREMSEN: Shimano Deore XT (4-Kolben), 203 mm
LAUFRADGRÖSSE: 29″ VR / 27.5″ HR

Giant Reign

Reign E+ 2 Mullet/Pro/625Wh

MOTOR: SyncDrive Pro2, 85 Nm
AKKU: 625 WH Smart Integrated
DISPLAY: RideControl GO + RideControl Ergo 3 – SG
FEDERUNG: RS ZEB Select / Fox Float DPX2 Perf. (170/160 mm)
ANTRIEB: SRAM GX Eagle / NX Eagle, 12-fach
BREMSEN: SRAM Code R (4-Kolben), 220/200 mm
LAUFRADGRÖSSE: Laufradgröße: 29″ VR / 27.5″ HR

Giant Reign E+ 3 Mullet/Pro/625Wh

MOTOR: SyncDrive Pro2, 85 Nm
AKKU: 625 WH Smart Integrated
DISPLAY: RideControl GO + RideControl Ergo 3 – SG
FEDERUNG: RS Domain / Fox Float DPS Perf. (170/160 mm)
ANTRIEB: Shimano Deore, 12-fach
BREMSEN: Shimano Deore (4-Kolben), 203 mm
LAUFRADGRÖSSE: 29″ VR / 27.5″ HR

Giant Reign

Der neue Giant Motor

Im 2022 Giant Reign E+ wird zum ersten Mal der neue Yamaha Motor verbaut. Dieser soll nun noch effizienter und harmonischer Funktionieren und den Fahrer in Kombination mit den neuen Akku-Packs mit bis zu 400% Leistung unterstützen.

Die SyncDrive Technologie soll automatisch die Trittfrequenz und Kraft sowie die Geschwindigkeit und Motordrehzahl erkennen. Der Motor kann dabei Leistung basierend auf den Input des Fahrers und dem gewählten Unterstützungsmodus liefern. Diese Tretunterstützung soll sich harmonisch in den Input des Fahrers einfügen, sodass das Pedalieren natürlicher und sanfter vonstatten geht.

Giant schreibt in ihrer Pressemitteilung: „Das Reign E+ kommt als erstes GIANT Modell mit der komplett überarbeiteten Ausführung des SyncDrive Pro Motors. Er wurde gemeinsam mit Yamaha entwickelt und für das Reign E+ Chassis und dessen Maestro-Federung optimiert. Dieser hat eine kompakte Form und ist mit nur 2,7 kg deutlich leichter als die vorherige Motorgeneration. Der neue SyncDrive Pro-Motor liefert außerdem ein höheres Drehmoment (85Nm) bei reduziertem Geräuschpegel, während er seinen sofortigen Eingriff und den engen Q-Faktor für eine ideale Tretleistung beibehält.“

Das Flaggschiffmodell der neuen Reign E+ Serie verfügt über das neue EnergyPak 750 Akkusystem für Langstreckenabenteuer. Dabei soll es sich um die hochwertigste Akkutechnologie von GIANT handeln, die sauber in das Unterrohr des Rahmensets integriert ist. Interessant ist auch, dass das System innerhalb von drei Stunden bis zu 80% geladen sein soll.

Auf ein klassisches Display wird am neuen Reign E+ komplett verzichtet. Dafür gibt es jetzt das sogenannte Ridecontrol Ergo 3 Bedienelement. Dieses aktualisierte Steuersystem verfügt über unauffällige Tasten, die in die Lenkergriffe integriert sind. Die Drei-Tasten-Bedienung kann dabei wahlweise auf der linken oder rechten Seite angebracht werden um die Leistungsmodi einfach zu wechseln. Mit der RideControl App kann man das Setup nach persönlichen Vorlieben konfigurieren.

Zusätzlich wird das Ridecontrol Go Display im Oberrohr verstaut. Dieses zeigt einem den Akkustand und die verwendeten Modi an. Von dort wird das System auch an- und ausgeschaltet. Optisch fügt sich das Display schön in den Rahmen ein und hat den angenehmen Nebeneffekt, dass keine zusätzlichen Kabel vom Lenker verlegt werden müssen.

Giant Reign

Alles in allem klingt das neue Giant Reign E+ nach einem spannenden E-Enduro, das dank seiner anpassbaren Geometrie nicht nur für Shredder, sondern auch den Alltagsfahrer geeignet sein dürfte. Die Ausstattungsvarianten sind preislich ebenfalls attraktiv angesiedelt und bieten vom Factory Fahrwerk bis hin zur Rockshox Zeb Select alles was das Herz begehrt. Auch der neue Motor verfügt über interessante Features und schmiegt sich passend zum neuen Rahmen schön in das Design ein. 750Wh sollte auch für die längere Enduro Runde mit höherer Motorunterstützung ausreichen und versprechen in Verbindung mit den Komponenten und der Geometrie eine spaßige Abfahrtsmaschine.

Mehr zum neuen Giant Reign E+ findet ihr auf: www.giant-bicycle.com

BIKE KINGDOM LENZERHEIDE MIT TRAIL-ZUWACHS: «THE GREAT WHITE» IST ERÖFFNET

Der «The Great White»-Trail am Parpaner Weisshorn ist eröffnet. Damit ist der Masterplan Langsamverkehr 2.0 der Gemeinde Vaz/Obervaz abgeschlossen. In den vergangenen sechs Jahren wurden insgesamt 1.8 Millionen Franken in die Entflechtung der Bike- und Wanderwege investiert. In Zusammenarbeit mit Allegra Tourismus wurden 13 Kilometer neue Trails geschaffen. Die Entwicklung des Langsamverkehr-Wegnetzes geht jedoch weiter.

Es war ein Sommermorgen mit strahlend blauem Himmel, als sich Vertreter der Gemeinde Vaz/Obervaz, Trailbauer, Bergbahnen und Tourismusorganisation am Start des «The Great White» zur offiziellen Eröffnung des neuen Trails zusammenfanden. Dass es bei der Aktion um mehr als «nur» die Eröffnung eines neuen Trails ging, betonte Aron Moser, Gemeindepräsident Vaz/Obervaz, bereits in seinen Begrüssungsworten: «Bereits als ich im Jahr 2015 als Gemeindepräsident kandidierte, hiess es von verschiedenen Seiten, ich habe dafür zu sorgen, dass die Mountainbiker den Wanderwegen fernbleiben. Das Thema Entflechtung ist also nicht neu – im Gegenteil. Dass wir heute hier beim Start eines neuen Trails stehen, der Wanderer und Biker entflechtet, hat eine lange Vorgeschichte.»

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Lenzerheide mit Pionierrolle
Die Schweiz wird allgemein immer dichter, dies gilt auch für die Freizeitangebote in den Bergen. Nicht nur Mountainbiken boomt, auch Wandern, Trail Running und andere Outdoor-Sportarten werden immer beliebter. Wegnetze, die in den letzten 200 Jahren entstanden sind, kommen an gewissen hochfrequentierten Stellen an ihre Kapazitätsgrenzen. Deshalb sind die Neuplanung und Entflechtung zentral. Die Massnahmen, die unter dem Begriff Masterplan Langsamverkehr 2.0 der Gemeinde Vaz/Obervaz in den letzten sechs Jahren geplant und umgesetzt wurden, sind wohl das grösste Entflechtungs- und Ko-Existenz-Projekt in der Schweiz. Die Ferienregion Lenzerheide nimmt damit eine Pionierrolle in der Entwicklung von Wegnetzen ein. Insgesamt wurden im Rahmen des Masterplans Langsamverkehr 2.0 fünf neue Biketrails erstellt, um punktuell Entlastung und Ergänzung im Wegnetz zu schaffen. Gleichzeitig wurden die bestehenden Wanderwege von den Gemeinden mit viel Einsatz saniert und unterhalten. Total wurden über 9‘000 Stunden Arbeit in diese Entflechtungsmassnahmen investiert.

©Sundroina Pictures

Nächste Planungsschritte bereits eingeleitet
Nach dem Abschluss des Masterplans Langsamverkehr 2.0 ist die Entwicklung bei weitem noch nicht abgeschlossen. Bereits begonnen hat der nächste Planungsschritt für das Wegnetz in der Ferienregion Lenzerheide. In der Entwicklung des gesamten Langsamverkehrs wird nun die aktuelle Situation analysiert und die Weg- und Erlebnisqualität für alle Nutzergruppen optimiert. Mit Frequenzmessungen, Workshops, Interviews mit Experten aus Tourismus, Forst, Behörden und Landwirtschaft sollen weitere Verbesserungsschritte für alle Beteiligten folgen.

©Sundroina Pictures

Zum «The Great White» – ein alpiner Trail für Fortgeschrittene
Im Herbst 2020 wurde das 2.2 Kilometer lange Stück inmitten der Steinwüste um das Parpaner Weisshorn fertiggestellt. Der Trail wird in der Schwierigkeitsskala als «schwarz» eingestuft und verläuft über knappe 400 Tiefenmeter. Natürliche Elemente wie Steinfelder und technische Passagen werden mit typischen Elementen eines Bikeparks, wie zum Beispiel Anliegern oder Sprüngen, vereint und sorgen so für ein modernes und actionreiches Bike Erlebnis. Der Trail kann via Sesselbahn Weisshorn Speed inkl. neuer Bike-Transportsystemen einfach und unkompliziert erreicht werden.

©Sundroina Pictures

NEWS + VIDEO: Andreu Lacondeguy fährt für Reverse Components

Freeride Ikone Andreu Lacondeguy fährt für Reverse Components und feiert das ganze mit einem wahnsinnigen Edit. Zusammen mit Nico Vink hat der Spanier an einer Jumpline in seinem Garten gearbeitet und daraus ist eine gigantische Line entstanden, die ihres gleichen sucht.

Es gibt nicht viele Fahrer auf dem Planeten, die mit solch einer Power, Einsatz und Style auf den Strecken unterwegs sind, wie Andreu Lacondeguy. Der Katalane ist überall dort zu finden, wo es extremer eigentlich nicht mehr sein kann. Egal ob bei der Redbull Rampage, der Fest Session Serie oder in den größten Bikeparks der Welt. Als Produzent von Bike Komponenten, auch fürs richtig Grobe, liegt es daher für Reverse Components nahe, solch einen Ausnahmebiker zu supporten.

Ich war letzten Sommer in den Alpen unterwegs und mein Sattel ist gebrochen. Also bin ich in einen Bikeshop gegangen und habe einen Nico Vink-Sattel gesehen und gekauft. Ein paar Wochen später war ich bei den Fest Sessions und habe Peter (Reverse-Owner) getroffen. Wir haben uns kennengelernt und schnell gemerkt, dass wir gleich ticken. Ich dachte mir, es passt perfekt für mich, für Reverse Components zu fahren. Es ist eine Marke, die das Freeriden vorantreibt und einige der besten Events unterstützt. Ich bin begeistert von den Parts, die ich nun an meinen Bikes fahre und davon, ein Teil des großen Reverse Riders Team zu sein! – Andreu Lacondeguy

The Hole – Backyard Projekt

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Sieben Wochen und 200 Maschinenstunden stecken in der Strecke die Andreu zusammen mit Nico Vink baute. Sie wollten etwas Einzigartiges kreieren. Durch die vorhandene Halfpipe-Form bot das Stück Land ganz neue Möglichkeiten. Die Strecke ist gefüllt mir riesigen Sprüngen, Crossing Lines und Mega Hips. Es ist eine Big-Bike-Jumpline, die auf größtmögliche Airtime ausgelegt ist.

„Ich habe dieses Grundstück schon vor ein paar Jahren bekommen, wir haben dort einige Sprünge und kleinere Lines gebaut. Als Teamfahrer für Reverse Components bekam ich nun die Möglichkeit, mit meinen Teamkollegen Nico ein verrücktes Projekt zu starten. Nico ist meiner Meinung nach einer der besten Shaper der Welt.

Die Möglichkeit, mit Nico dort zu sein und die verrücktesten Sprünge zu bauen, die ich je gesehen habe, war unglaublich. Diese jeden Tag fahren zu können und solche Sprünge im Garten zu haben, hilft mir, ein neues Level zu erreichen. Es war eine coole Erfahrung mit Nico zu arbeiten und solch eine Strecke zu bauen!“ Andreu Lacondeguy

„Ich habe Andreus Grundstück vor ein paar Jahren zum ersten Mal gesehen und war überwältigt von der Menge an Möglichkeiten. Der vorhandene „Dirt“ ist wahnsinnig, er ist einfach perfekt. Der Bereich ist wie eine natürliche Halfpipe geformt, die kleine Ausbuchtungen nach rechts und links hat. Das ist supercool – die Landungen sind alle an Ort und Stelle und man muss nur noch den passenden Absprung bauen. Es war, als würde man einen großen Skatepark aus „Dirt“ bauen.“ Nico Vink

Das neue Propain Rage – Made For Racing

Wir haben es im World Cup gesehen, der eine oder andere Youtuber hatte es schon in seinen Videos und auf den Seiten der Magazinen tauchten immer wieder Spy-Shots auf. Jetzt ist es endlich so weit und Propain präsentiert das brandneue Rage Downhill Bike.

Vor 15 Jahren begann die Entwicklung des ersten Rage damit, als Robert Krass das für sich perfekte Downhill Bike zu konstruieren. Er verfasste eine Anforderungsliste, die das Federungssystem erfüllen musste. Das Resultat ist bis heute das Herzstück und gleichzeitig das Erfolgsrezept von Propain Bikes.

12 Jahre später geht das Rage in die nächste Runde. Und kommt nun mit einem neuen Dämpfer Design, 29″, oder Mullet Laufrädern und anpassbarer Geometrie daher.

Propain Rage

Was ist neu?

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Fangen wir mit den kleineren Details an. Die im robusten Blend Carbon Rahmen verbauten Edelstahl-Rahmenlager verfügen nun alle über das Propain Dirt-Shield (Doppelt gedichtet).

Wer auf customization und individuelles Design steht, kann nun im Propain Konfigurator neue Headtube-Badges und Decal-Farben wählen. Die Rahmenfarben sind auch neu und werden in Badmint, Moongrey und CF Raw erhältlich sein.

Das Rahmendesign wurde ebenfalls komplett arbeitet, was unteranderem an dem neuen Design der Dämpfer Aufhängung liegt. Dieser befindet sich nun nämlich zwischen Hinterrad und Sitzrohr, sondern ist im Front-Dreieck des Rahmen vor dem Sitzrohr positioniert.

Wenn wir schon bei den Federelementen sind, können wir auch gleich erwähnen, dass sich am Federweg auch ein bisschen was verändert hat. Waren wir beim alten Modell noch auf 200mm vorne und hinten unterwegs, spendiert uns Propain am Heck nun 15mm mehr.

Federungssystem und Kinematik

Das PRO10 Federungssystem soll dank schwimmend gelagertem Dämpfer sehr viel Sensibilität bieten und schon bei kleinsten Unebenheiten zu arbeiten anfangen. Durch die 38 % Progression kann der Federweg optimal ausgenutzt werden und genug Gegenhalt in Anliegern und Bottom-Out Resistance bei starken Schlägen mit sich bringen – laut Propain soll dies einem das Gefühl von unendlichem Federweg geben.

Dank der 100% Anti-Squat soll das Bike ohne zu Wippen beschleunigen. Ähnlich wie bei High-Pivot Modellen verläuft die Raderhebungskurve nun nach hinten und schluckt dabei Wurzeln und Unebenheiten leichter weg.

Durch die neue Dämpferposition vor dem Sitzrohr kann Propain eine bessere Gewichtsverteilung realisieren. Der Schwerpunkt des Bikes ist tief und mittig. So soll sich das Bike leicht um seinen Mittelpunkt zirkeln lassen und äußerst ausbalanciert sein.
Das Rage ist sowohl für Stahlfederdämpfer als auch für Luftdämpfer ausgelegt.

Propain Rage
High-Speed Anlieger Geballer mit dem neuen Rage in Schladming

Geometrie – „made for racing“

Propain setzt beim Rage auf eine sportliche Geometrie für den harten Einsatz im Downhill World Cup. Laut Propain soll das Bike durch die Kombination aus längerem Reach und einem Lenkwinkel von 63° in Highspeed-Passagen noch stabiler als zuvor und im Setup mit der kurzen Kettenstrebe äußerst agil und wendig sein.

Die Kettenstrebenlänge kann übrigens von 445mm auf 460mm mit Hilfe eines Flip Chips erweitert werden. Dies lässt auch den Wechsel von 29″ auf ein Mullet Setup zu.

  • 29“ ist optimal für Highspeed und Laufruhe und bietet ein besseres Überrollverhalten. (Phil Atwill’s choice!)
  • Mix ist durch das kleinere Hinterrad agiler und wendiger. Mit dem großen Laufrad vorne sind Hindernisse leicht zu bewältigen. (George Brannigan‘s choice!)

Geometrie Rage 29″

Geometrie Rage Mullet

Propain Rage

Features

Wie schon erwähnt sind im neuen Rage nur noch extra große und doppelt gedichtete Lager verbaut. Aber nicht nur hier wurde an eine leichte Wartung und Schutz gedacht, auch ander Teile des Rahmens sind geschützt. Der Rahmen hat zum Beispiel an den wichtigsten Stellen Stossabsorbierende Protektoren. Somit sollte dem härtesten Downhill Einsatz nichts mehr im weg stehen.

  • PROPAIN Dirt-Shields
  • Gesteckte ISCG-Aufnahme
  • Acros Edelstahl-Kugellager
  • Austauschbare Rahmenprotektoren
  • Geschraubtes Innenlager
  • Integrierte Gabel-Bumper
  • Großzügige Reifenfreiheit
  • Großes Steuersatz-Lager
Propain Rage
Das Proapin Factory Team in Schladming auf der World Cup Downhill

Ein leises Bike ist ein schnelles Bike

Die meisten Hersteller bieten mittlerweile die Option an die Kabel intern, oder außerhalb des Rahmens zu verlegen. Grade wenn es mal bei einem technischen Defekt schnell gehen soll, sind außen verlegte Züge super leicht zu warten und zu entfernen.

Propain verzichtet auf diese zweite Option, bietet aber dank im Carbon Rahmen eingelassener Kabelkanäle eine elegante und einfach Lösung an. Denn niemand mag heutzutage noch die Kabel mit einem Magnet durch den Rahmen fischen.

Die intern verlegten Züge sind somit auch vor Umwelteinflüssen, Steinschlag und bei Stürzen geschützt und können nicht mehr an oder im Rahmen klappern. Beim neuen Rage CF verlaufen die Leitungen oberhalb des Tretlagers.

Ausstattung und Preise

Racing bedeutet keine Kompromisse! Wie bei allen unseren Bikes kommen nur die besten Parts in die Auswahl. Im Konfigurator kann man sich sein Race Bike nach seinen Vorlieben zusammenstellen oder das gleiche Setup wie unsere Welt Cup Fahrer wählen. – Propain

Die Start-Variante des neuen Rage CF beginnt bei einem Preis von 3.999,00 EUR.
Desweiteren bieten die Oberschwaben, wie gewohnt zur individuellen Konfiguration, eine Performance und Highend Variante an.

Gewicht (Herstellerangaben): 

  • Rahmen (Größe L): 3,7 kg
  • Gesamtgewicht (Größe L): ab 16,9 kg

Propain Rage
Pro-Racer George Brannigan im Propain Pit

Während der Entwicklung des neuen Rage wurde eng mit dem PROPAIN Factory Racing Team zusammengearbeitet. Das Team hat das Rage über ein Jahr lang auf Downhillstrecken in Portugal, Neuseeland und den Alpen getestet. Mit ihrem Feedback konnten wir das DH-Bike bis ins kleinste Detail immer weiter optimieren.

Vom ersten Sichtmuster aus dem 3D Drucker, über diverse Prototypen, bis hin zum finalen Bike vergingen zwei Jahre. In der Zwischenzeit hat das Rage über 200 Stunden auf unserem hauseigenen Prüfstand im Testlabor verbracht. – Propain

Mehr Information zum neuen Propain Rage findet ihr auf: www.propain-bikes.com