EWS La Thuile – Ergebnisse Race 2

In der zweiten Runde der EWS in La Thuile ging es wieder spannend her. Das Wetter spielte zwar mit, jedoch bot die Strecke einige anspruchsvolle Sektionen die dem ein oder anderen Racer wertvolle Sekunden kosten sollte.

Bei den Frauen holte sich Harriet Harnden mit einer konsistenten Leistung den ersten Platz. Gesamtklassement Führerin Melanie Pugin ging auf Platz zwei und holte sich somit weitere wertvolle Punkte.

Pos.RiderNat.TeamTime
1Harriet HarndenTrek Factory Racing00:33:42.29
Rückstand
2Melanie Pugin-00:00.98
3Isabeau CourdurierLapierre Zipp Collective00:09.25
4Noga KoremGT Factory Racing00:15.67
5Morgane CharrePivot Factory Racing00:43.33
6Ella Conolly-00:53.15
7Rebecca BaraonaIbis Enduro Team00:56.41
8Miranda MillerKona Factory Team01:16.71
9Raphaela RichterJuliana Free Agents01:19.25
10Estelle CharlesRossignol Factory Team01:31.59

Wie auch bei den letzten Stops der Enduro World Series kämpften auch in La Thuile Jack Moir und Richie Rude um den ersten Platz. Rude führt Anfangs noch, musste sich aber nach einem Fehler gegen den Australier geschlagen geben und ging auf Platz 2. Jack Moir holte sich somit seinen zweiten EWS Sieg.

Pos.RiderNat.TeamTime
1Jack MoirCanyon Collective00:28:00.23
Rückstand
2Richard Rude JrYeti / Fox Factory Team00:13.2
3Zakarias JohansenIbis Enduro Team00:20.74
4Jesse MelamedRocky Mountain Race Face00:37.68
5Kevin MiquelSpecialized Racing00:39.85
6Youn DeniaudGiant Factory Off-Road00:40.27
7Adrien DaillyLapierre Zipp Collective00:42.33
8Slawomir Lukasik-00:51.97
9Jose BorgesCanyon Collective00:53.06
10Dimitri TordoCanyon Collective01:01.76
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VIDEO: Jack Moir and Dean Lucas – chilled Morzine laps

Enduro World Series Gesamtklassement Führer Jack Moir und World Cup Downhill Racer Dean Lucas machen Morzine unsicher. Die zwei Australier verbringen ihren Sommer zwischen den Rennen in den französischen Alpen und scheinen eine menge Spaß auf den extrem steilen Strecken zu haben.

Moi Moi TV – Ripping Pleney/Morzine with Dean Lucas. Track #2 is actually the steepest trail I’ve ever ridden I recon. Sick to be back with My Boi Donny. I was trying to keep up with Him on the trail rig…. Luckily He’s been on vacay in Amsterdam/Croatia for the last 3 weeks so He’s a little dusty haha. I’m sure You Guys will love the Gopro commentary haha. Like and subscribeeeeee ya sickos

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VIDEO: Remy Metailler geht steil auf neuen Trails in Kimberley, BC.

Squamish Freeracer Remy Metailler ist aktuell auf einer Tour durch British Columbia und nimmt uns in seinen Videos mit auf die anspruchsvollen Trails. Die kleine Stadt in den Kootenay Rockies bietet neben seinem beliebten Wintersport Angebot auch eine Vielfalt an Mountainbike Trails und weiteren Aktivitäten. 

Once again a new trail for us to discover! Short visit in Kimberley but we will ride some more next time! Click here to support my channel and help me to do more edits like this!

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NEWS + VIDEO: Andreu Lacondeguy fährt für Reverse Components

Freeride Ikone Andreu Lacondeguy fährt für Reverse Components und feiert das ganze mit einem wahnsinnigen Edit. Zusammen mit Nico Vink hat der Spanier an einer Jumpline in seinem Garten gearbeitet und daraus ist eine gigantische Line entstanden, die ihres gleichen sucht.

Es gibt nicht viele Fahrer auf dem Planeten, die mit solch einer Power, Einsatz und Style auf den Strecken unterwegs sind, wie Andreu Lacondeguy. Der Katalane ist überall dort zu finden, wo es extremer eigentlich nicht mehr sein kann. Egal ob bei der Redbull Rampage, der Fest Session Serie oder in den größten Bikeparks der Welt. Als Produzent von Bike Komponenten, auch fürs richtig Grobe, liegt es daher für Reverse Components nahe, solch einen Ausnahmebiker zu supporten.

Ich war letzten Sommer in den Alpen unterwegs und mein Sattel ist gebrochen. Also bin ich in einen Bikeshop gegangen und habe einen Nico Vink-Sattel gesehen und gekauft. Ein paar Wochen später war ich bei den Fest Sessions und habe Peter (Reverse-Owner) getroffen. Wir haben uns kennengelernt und schnell gemerkt, dass wir gleich ticken. Ich dachte mir, es passt perfekt für mich, für Reverse Components zu fahren. Es ist eine Marke, die das Freeriden vorantreibt und einige der besten Events unterstützt. Ich bin begeistert von den Parts, die ich nun an meinen Bikes fahre und davon, ein Teil des großen Reverse Riders Team zu sein! – Andreu Lacondeguy

The Hole – Backyard Projekt

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Sieben Wochen und 200 Maschinenstunden stecken in der Strecke die Andreu zusammen mit Nico Vink baute. Sie wollten etwas Einzigartiges kreieren. Durch die vorhandene Halfpipe-Form bot das Stück Land ganz neue Möglichkeiten. Die Strecke ist gefüllt mir riesigen Sprüngen, Crossing Lines und Mega Hips. Es ist eine Big-Bike-Jumpline, die auf größtmögliche Airtime ausgelegt ist.

„Ich habe dieses Grundstück schon vor ein paar Jahren bekommen, wir haben dort einige Sprünge und kleinere Lines gebaut. Als Teamfahrer für Reverse Components bekam ich nun die Möglichkeit, mit meinen Teamkollegen Nico ein verrücktes Projekt zu starten. Nico ist meiner Meinung nach einer der besten Shaper der Welt.

Die Möglichkeit, mit Nico dort zu sein und die verrücktesten Sprünge zu bauen, die ich je gesehen habe, war unglaublich. Diese jeden Tag fahren zu können und solche Sprünge im Garten zu haben, hilft mir, ein neues Level zu erreichen. Es war eine coole Erfahrung mit Nico zu arbeiten und solch eine Strecke zu bauen!“ Andreu Lacondeguy

„Ich habe Andreus Grundstück vor ein paar Jahren zum ersten Mal gesehen und war überwältigt von der Menge an Möglichkeiten. Der vorhandene „Dirt“ ist wahnsinnig, er ist einfach perfekt. Der Bereich ist wie eine natürliche Halfpipe geformt, die kleine Ausbuchtungen nach rechts und links hat. Das ist supercool – die Landungen sind alle an Ort und Stelle und man muss nur noch den passenden Absprung bauen. Es war, als würde man einen großen Skatepark aus „Dirt“ bauen.“ Nico Vink

Das neue Propain Rage – Made For Racing

Wir haben es im World Cup gesehen, der eine oder andere Youtuber hatte es schon in seinen Videos und auf den Seiten der Magazinen tauchten immer wieder Spy-Shots auf. Jetzt ist es endlich so weit und Propain präsentiert das brandneue Rage Downhill Bike.

Vor 15 Jahren begann die Entwicklung des ersten Rage damit, als Robert Krass das für sich perfekte Downhill Bike zu konstruieren. Er verfasste eine Anforderungsliste, die das Federungssystem erfüllen musste. Das Resultat ist bis heute das Herzstück und gleichzeitig das Erfolgsrezept von Propain Bikes.

12 Jahre später geht das Rage in die nächste Runde. Und kommt nun mit einem neuen Dämpfer Design, 29″, oder Mullet Laufrädern und anpassbarer Geometrie daher.

Propain Rage

Was ist neu?

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Fangen wir mit den kleineren Details an. Die im robusten Blend Carbon Rahmen verbauten Edelstahl-Rahmenlager verfügen nun alle über das Propain Dirt-Shield (Doppelt gedichtet).

Wer auf customization und individuelles Design steht, kann nun im Propain Konfigurator neue Headtube-Badges und Decal-Farben wählen. Die Rahmenfarben sind auch neu und werden in Badmint, Moongrey und CF Raw erhältlich sein.

Das Rahmendesign wurde ebenfalls komplett arbeitet, was unteranderem an dem neuen Design der Dämpfer Aufhängung liegt. Dieser befindet sich nun nämlich zwischen Hinterrad und Sitzrohr, sondern ist im Front-Dreieck des Rahmen vor dem Sitzrohr positioniert.

Wenn wir schon bei den Federelementen sind, können wir auch gleich erwähnen, dass sich am Federweg auch ein bisschen was verändert hat. Waren wir beim alten Modell noch auf 200mm vorne und hinten unterwegs, spendiert uns Propain am Heck nun 15mm mehr.

Federungssystem und Kinematik

Das PRO10 Federungssystem soll dank schwimmend gelagertem Dämpfer sehr viel Sensibilität bieten und schon bei kleinsten Unebenheiten zu arbeiten anfangen. Durch die 38 % Progression kann der Federweg optimal ausgenutzt werden und genug Gegenhalt in Anliegern und Bottom-Out Resistance bei starken Schlägen mit sich bringen – laut Propain soll dies einem das Gefühl von unendlichem Federweg geben.

Dank der 100% Anti-Squat soll das Bike ohne zu Wippen beschleunigen. Ähnlich wie bei High-Pivot Modellen verläuft die Raderhebungskurve nun nach hinten und schluckt dabei Wurzeln und Unebenheiten leichter weg.

Durch die neue Dämpferposition vor dem Sitzrohr kann Propain eine bessere Gewichtsverteilung realisieren. Der Schwerpunkt des Bikes ist tief und mittig. So soll sich das Bike leicht um seinen Mittelpunkt zirkeln lassen und äußerst ausbalanciert sein.
Das Rage ist sowohl für Stahlfederdämpfer als auch für Luftdämpfer ausgelegt.

Propain Rage
High-Speed Anlieger Geballer mit dem neuen Rage in Schladming

Geometrie – “made for racing”

Propain setzt beim Rage auf eine sportliche Geometrie für den harten Einsatz im Downhill World Cup. Laut Propain soll das Bike durch die Kombination aus längerem Reach und einem Lenkwinkel von 63° in Highspeed-Passagen noch stabiler als zuvor und im Setup mit der kurzen Kettenstrebe äußerst agil und wendig sein.

Die Kettenstrebenlänge kann übrigens von 445mm auf 460mm mit Hilfe eines Flip Chips erweitert werden. Dies lässt auch den Wechsel von 29″ auf ein Mullet Setup zu.

  • 29“ ist optimal für Highspeed und Laufruhe und bietet ein besseres Überrollverhalten. (Phil Atwill’s choice!)
  • Mix ist durch das kleinere Hinterrad agiler und wendiger. Mit dem großen Laufrad vorne sind Hindernisse leicht zu bewältigen. (George Brannigan‘s choice!)

Geometrie Rage 29″

Geometrie Rage Mullet

Propain Rage

Features

Wie schon erwähnt sind im neuen Rage nur noch extra große und doppelt gedichtete Lager verbaut. Aber nicht nur hier wurde an eine leichte Wartung und Schutz gedacht, auch ander Teile des Rahmens sind geschützt. Der Rahmen hat zum Beispiel an den wichtigsten Stellen Stossabsorbierende Protektoren. Somit sollte dem härtesten Downhill Einsatz nichts mehr im weg stehen.

  • PROPAIN Dirt-Shields
  • Gesteckte ISCG-Aufnahme
  • Acros Edelstahl-Kugellager
  • Austauschbare Rahmenprotektoren
  • Geschraubtes Innenlager
  • Integrierte Gabel-Bumper
  • Großzügige Reifenfreiheit
  • Großes Steuersatz-Lager
Propain Rage
Das Proapin Factory Team in Schladming auf der World Cup Downhill

Ein leises Bike ist ein schnelles Bike

Die meisten Hersteller bieten mittlerweile die Option an die Kabel intern, oder außerhalb des Rahmens zu verlegen. Grade wenn es mal bei einem technischen Defekt schnell gehen soll, sind außen verlegte Züge super leicht zu warten und zu entfernen.

Propain verzichtet auf diese zweite Option, bietet aber dank im Carbon Rahmen eingelassener Kabelkanäle eine elegante und einfach Lösung an. Denn niemand mag heutzutage noch die Kabel mit einem Magnet durch den Rahmen fischen.

Die intern verlegten Züge sind somit auch vor Umwelteinflüssen, Steinschlag und bei Stürzen geschützt und können nicht mehr an oder im Rahmen klappern. Beim neuen Rage CF verlaufen die Leitungen oberhalb des Tretlagers.

Ausstattung und Preise

Racing bedeutet keine Kompromisse! Wie bei allen unseren Bikes kommen nur die besten Parts in die Auswahl. Im Konfigurator kann man sich sein Race Bike nach seinen Vorlieben zusammenstellen oder das gleiche Setup wie unsere Welt Cup Fahrer wählen. – Propain

Die Start-Variante des neuen Rage CF beginnt bei einem Preis von 3.999,00 EUR.
Desweiteren bieten die Oberschwaben, wie gewohnt zur individuellen Konfiguration, eine Performance und Highend Variante an.

Gewicht (Herstellerangaben): 

  • Rahmen (Größe L): 3,7 kg
  • Gesamtgewicht (Größe L): ab 16,9 kg

Propain Rage
Pro-Racer George Brannigan im Propain Pit

Während der Entwicklung des neuen Rage wurde eng mit dem PROPAIN Factory Racing Team zusammengearbeitet. Das Team hat das Rage über ein Jahr lang auf Downhillstrecken in Portugal, Neuseeland und den Alpen getestet. Mit ihrem Feedback konnten wir das DH-Bike bis ins kleinste Detail immer weiter optimieren.

Vom ersten Sichtmuster aus dem 3D Drucker, über diverse Prototypen, bis hin zum finalen Bike vergingen zwei Jahre. In der Zwischenzeit hat das Rage über 200 Stunden auf unserem hauseigenen Prüfstand im Testlabor verbracht. – Propain

Mehr Information zum neuen Propain Rage findet ihr auf: www.propain-bikes.com

Norco präsentiert neues E-MTB Line-UP mit bis zu 900Wh Akkus!

Der kanadische Fahrradhersteller Norco präsentiert sein überarbeitetes E-Mtb Line-Up mit neuen Motoren, verschiedenen Akkukapazitäten und weiteren spannenden Ausstattungsmöglichkeiten. Alle Informationen gibts in diesem Artikel.

Norco wurde 1964 gegründet und nimmt sich seitdem zur Philosophy die besten Bikes für hohe Ansprüche zu konstruieren. Dabei nutzen sie die vielfältige Landschaft im Hinterland British Columbias und bauen was ihnen am meisten Spaß macht.

NORCO

Was ist neu?

Die Kanadier haben ihre drei E-Mtbs – Range, Sight und Fluid überarbeitet. Dabei wird nun der neue Shimano EP8 Motor verbaut, der mit seinem Leistungsstarken Motor ordentlich Power auf dem Trail bieten soll und leichter als das Vorgänger Modell ist. Passend zum Motor gibt es auch neue Akku Varianten. Wer mag kann sich zwischen 540Wh, 720Wh, oder sogar 900Wh entscheiden. 900Wh klingt verflucht viel und Norco ist mit dieser Kapazität in einem E-Bike die erste Mountainbike Marke, die das so anbietet. Da dürfte einer ausgiebigen Enduro Runde definitiv nichts mehr im Weg stehen.

We’ve learned so much about what makes a great-riding electric mountain bike since starting this project. To keep innovating in the E-MTB space, we really wanted to offer riders something extra with these new bikes. – Jim Jamieson, E-MTB Product Manager

NORCO

Die verschiedenen Räder

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Norco bietet drei verschiedene Plattdformen an. Das Range VLT will ins grobe Gelände und auf schnelle Abfahrten und eignet sich für den Big Mountain und Enduro Einsatz. Das Sight VLT ist der kleinere Bruder und gehört in die All-Mountain Kategorie, während das Fluid VLT für den etwas gemäßigteren Trail Einsatz konzipiert wurde.

Die Range und Sight Varianten sind entweder in Aluminium oder Carbon erhältlich und das Fluid wird es nur als Alu-Variante geben. Bei allen drei Modellen kann man sich wie schon erwähnt zwischen 540Wh, 720Wh, oder 900Wh Akkus entscheiden.

Wie auch schon bei den “Accustic-Bikes” des kanadischen Herstellers sind auch die E-Bikes mit dem Ride Aligned System designed. Dieses System soll die Kinematik und die Geometrie möglichst nahe an die Wünsche der Kunden bringen um das Fahrgefühl zu optimieren. Natürlich lässt sich auch hier wieder das Grundsetup der Federelemente online mit dem Ride Aligned Setup Guide einstellen.

Das Rage VLT, Sight VLT und das Fluid VLT wird es insgesamt in knapp 30 verschiedenen Ausstattungsvarianten geben.Da es ein wenig den Artikel sprengen würde, werden wir hier nicht alle Varianten auflisten. Einen Link zur Website von Norco werdet ihr am Ende des Artikels finden.

NORCO

Norco Fluid VLT – Trail-Bike 

Das Fluid VLT soll das perfekt Bike für die Hinterland Abenteuer, oder die schnelle Feierabendrunde mit Spaß auf den Trails sein. Mit einer Kombination aus 130mm am Heck und 140mm an der Front bietet das Fluid zwar ordentlich Reserven wird aber auf harten Trails und großen Sprüngen an seine Grenzen kommen. Dafür bietet Norco aber das Sight und das Range.

Auf dem High-End Sight VLT A1 steht der nächsten großen Tour nichts im Weg. Die Rockshox 35 Silver und der Select R Dämpfer sollten angenehm über Unebenheiten, Wurzeln und Steine bügeln und auch in der Abfahrt mit 140/130mm ordentlich Spaß generieren.

Gebremst wird mit der Shimano RT 4-Kolben Bremse. Damit diese auch ordentlich Bremskraft entwickeln kann, wirdn sie mit 203mm Scheiben an der Front und am Heck kombiniert. Auch die Schaltung stammt von Shimano und ist die 12-Fach Deore mit 10-51 Zähnen.

Das Fluid rollt auf Maxxis Dissector Vorne und Hinten. Diese sind auf WTB STi30 Felgen montiert.

Wer mit etwas weniger zufrieden ist, sollte sich das Sight Fluid A2 anschauen. Das A2 kommt mir einer Rockshox 35 Silver an der Front und einem X-Fusion 02 Pro R Air Dämpfer am Heck. Die Bremsen stammen von Tektro und die Schaltung kommt von Shimano.

Preise:

  • Fluid VLT A1 900Wh: €6.199,-
  • Fluid VLT A1 720Wh: €5.999,-

Norco Sight VLT – All-Mountain

Das Sight hat sich in den letzten Jahren viele Fans in der Szene gemacht. Das nicht E-Trail-Bike der Kanadier punktete mit seinem ausgewogenen Fahrverhalten und einer modernen Geometrie. Auch das Sight VLT versucht nun den Spagat zwischen Spaß bei der Abfahrt und viel Touren und All-Mountain Potential.

Beim Sight arbeitet an der Front eine Gabel mit 160mm und am Heck ein Dämpfer mit 150mm Federweg und das gute Teil wird ebenfalls nur auf 29″ Laufrädern unterwegs sein.

Das High-End Sight VLT wird mit einem Fox Factory Fahrwerk ausgeliefert. Dabei sitzt an der Front die FLOAT 36 mit Grip 2 Kartusche und am Heck der FLOAT X2. Beide natürlich im E-Bike Tune.

Gebremst wird mit der Sram Code RSC mit 220mm Bremsscheiben an der Front und 200mm am Heck. Passend zur Bremse kommt die Schaltung natürlich auch von Sram. Beim Sight VLT C1 wird die X01 Eagle mit 10-52 Zähnen verbaut.

Die Reifenkombi am Sight wird den ein oder anderen Kunden freuen. Vorne rollt nämlich der sehr griffige Maxxis Assegai und das Hinterrad ist mit dem Disector bestückt, der über eine angenehme Kombination von Grip und geringem Rollwiderstand verfügt. Beide werden auf DT Swiss E1700 Hybrid E-Rated Felgen mit DT Swiss 350H Nabe montiert.

Die günstigeren Varianten des Sight Carbon werden mit Rockshox Lyrik Select Sram GX Eagle Schaltung und Shimano BR MT520 Bremsen ausgeliefert. Die Alu Varianten kommen entweder mit Fox Float 36 und X2, oder mit Rockshox 35 Gold und Super Deluxe Select+ Federelementen auf den Markt.

Preise:

  • Sight VLT C1 900Wh: €9.999,-
  • Sight VLT C2 900Wh: €7.999,-
  • Sight VLT A1 900Wh: €7.499,-
  • Sight VLT A1 720Wh: €7.299,-
  • Sight VLT A2 900Wh: €6.799,-
  • Sight VLT A2 720Wh: €6.499,-

Norco Range VLT – Enduro

Auch das Range wird es in Carbon und Aluminium Ausführungen geben. Der Rahmen ist für einen Dämpfer mit 170mm ausgelegt. An der Front wird eine 180mm Gabel verbaut und das Range rollt auf 29″ Laufrädern. Somit sollte das ganze für den harten Trail Einsatz mit groben Sektionen und maßig Airtime das geeignete Spielzeug sein.

Das High End Modell – C1 wird mit einer Fox Factory Float 38, Grip2 und einem Fox Factory DHX2 Dämpfer ausgeliefert. Gebremst wird mit der leistungsstarken Shimano XT Bremse mit 4-Kolben und 203mm Ice Tech Scheiben.

Die Schaltung kommt ebenfalls aus dem Hause des japanischen Komponentenherstellers. Die Shimano XTR mit SLX Kassette, einer 12-Fach Schaltung und einer Übersetzung von 10-51 Zähnen sollte in Kombination mit dem 85Nm EP8 Motor ordentlich Vortrieb auf den Trails bieten.

Damit man im Gelände ausreichend Grip hat, versorgt Norco das Range mit Maxxis Assegai Reifen die auf DT Swiss E 1700 Hybrid E-Rated Felgen mit DT Swiss 350H Naben montiert werden.

Die etwas günstigeren Varianten werden mit Rockshox Zeb Select, Sram GX Egale Schaltung und e*thirteen Laufrädern ausgeliefert. Die Alu Varianten gibt es mit Fox DHX, oder Rockshox Super Deluxe Coil Dämpfern.

Preise:

  • Range VLT C1 900Wh: €9.999,-
  • Range VLT C2 900Wh: €7.999,-
  • Range VLT A1 900Wh: €7.499,-
  • Range VLT A2 900Wh: €6.999,-

NORCO

Mehr Informationen zu Norco findet ihr auf: www.norco.com

NORCO

 

VIDEO: Jesse Melamed Pro Stage – POV

Der Kanadier Jesse Melamed nimmt uns mit auf die Pro Stage in La Thuile. Nachdem er im letzten Jahr die Enduro World Series gewann, muss er dieses Jahr gegen die zwei Top Kandidaten Jack Moir und Richie Rude kämpfen. Jesse gehört definitiv zu den besten Enduro Racern der Welt und ist aktuell auf Platz drei des Gesamtklassements. Der nächste Stop der Enduro World Series ist im September in Loudenville, Frankreich. 

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