VIDEO: Jack Moir – Morzine und Les Gets Vlog

Runde Zwei des 2021 World Cups steht vor der Tür und Jack Moir macht die Strecken in Morzine und Les Gets unsicher. Aber nicht nur auf den Trails gibts was zu sehen. Jack nimmt uns in seinem neuen Vlog auch mit hinter die Kulissen und zeigt was in den Pits los ist. 

Morzine Les Gets with Canyon Cllctv VLOG#30 On today’s instalment of Moi Moi TV…. Bit of a day in the life kinda set up. Headed to Morzine for the Les Gets world cup.

Werbung

Werbung

Stuff to get excited about:

-Hot Tub

-2021 E scoot whip check with #1 driver Troy Brosnan

-Track side Tommy swinging off the E bike

-Always on the phone Guy Decided to sit this world cup out to have a bit of a rest before Lathuile, but will be getting amongst the action track side.

Previous ArticleNext Article

Merida One Sixty – neues Vollgas Enduro

Produktnews/Pressemeldung:  Merida hat mit dem neuen Enduro One-Sixty und dem neuen Trailbike One-Forty mehr als nur Modellpflege betrieben. Komplett neue Plattformen waren laut Merida nötig, um die Bikes dem anzupassen was Fahrer heute den modernen Bikes abverlangen. Man will dabei das aufwändigste Entwicklungs- und Testprogramm abgearbeitet haben, das je ein Merida durchlaufen haben soll. Wir haben alle Informationen für euch aufbereitet.

Merida One Sixty 2022

Merida verspricht: „Das neue One Sixty ist mehr als nur eine Weiterentwicklung des alten Bikes. Es ist ein völlig neuer Ansatz und das kompromissloseste, vielfältigste und spaßigste Long-Travel-Bike, das wir je entwickelt haben. Für manche bedeutet ein grundlegendes Redesign vielleicht eine Optimierung der Winkel, die neueste Laufradgröße und das eine oder andere neue Feature. Beim neuen One Sixty haben wir direkt dort angesetzt, wo die Herausforderungen für Enduro-Fahrer*innen und Racer warten. Das Ergebnis ist ein super spaßiges und flexibles Long-Travel-Bike.“ Das hört sich doch erst mal gut an, solche Versprechen hören wir aber oft, um nicht zu sagen „immer“ wenn ein neues Bike vorgestellt wird. Was ist also Sache? Echte Innovation? Vorsichtige Evolution? Oder sogar eine richtige Revolution? Wir haben uns das mal genau angeschaut und alle Fakten zusammengetragen, so dass du Dir selbst eine Meinung bilden kannst. Dabei beschränken wir uns hier auf das One Sixty Enduro, wenn du mehr zum One Forty Trailbike wissen willst, dann findest du unten im Artikel den Link zu diesem Artikel in unserem Partner-Magazin Velomotion.

Werbung

Werbung

„Du fährst so hart und schnell wie noch nie? Dann sind Kompromisse das Letzte, was du im Hinterkopf haben willst.“ sagt Merida. Da haben sie recht und gleichzeitig wecken sie mit solchen Aussagen die Erwartung, es handele sich beim One Sixty um ein echtes Vollgas Enduro. Neben der „Daten-Analyse“ die wir hier vornehmen, wollen wir unbedingt ein Testbike! Hallo Merida! Hier her!

Wir versprechen uns schon was vom Bike, es steht nicht nur echt gut da, auch hat Merida erkannt, was der Enduro Pilot (und auch die, die es gerne wären) von einem modernen Bike erwarten. Egal, ob du einen Rahmen mit langem Reach oder ob du ein kurzes, wendiges Bike bevorzugst, mit dem du es richtig krachen lassen kannst, das Bike willst du ja nicht nach der Sitzrohrlänge bzw. Rahmenhöhe aussuchen. Das haben ja auch andere Hersteller schon vor einer Weile erkannt und so kann man deren Räder nach dem Reach wählen, je nach Vorliebe. Bei Meridas One Sixty ist das auch so. Agilometer-Größensystem nennt sich das ganze bei Merida. Was nichts anderes bedeutet als dass man sich am Reach orientiert, und dass du die richtige Größe für dich finden kannst, ohne Kompromisse beim Hub, deiner Vario-Sattelstütze oder bei der Stack-Höhe eingehen zu müssen. Sehr gut! Damit das wirklich klappt ist das Steuerohr etwas kürzer, so lässt sich der Stack schön variieren. Was auch zur perfekten Größenanpassung beiträgt ist die neue Merida Team TR Vario-Sattelstütze, die unabhängig von der gewählten Größe maximalen Hub von satten 230 mm Hub bietet, aber stufenlos bis auf 30 mm verstellbar ist

Das Fahrwerk hört auf den Namen „Fast“. Das ist die plakative Abkürzung für „Flexstay-Adjustable-Size-Tuned-Fahrwerkskinematik“ (kurz: FAST), klar, das Kind braucht ja auch hier einen Namen. Glaubt man den Entwicklern, tut es das, was auf der Verpackung steht − es macht schnell. Wir werden es rausfinden, wenn sie uns lassen. Flexstay bedeutet, dass ein Drehpunkt weggelassen wird, um Gewicht und Wartungsaufwand zu minimieren. Die Kinematik soll sowohl mit einem reinen 29-Zoll-Laufrad-Setup als auch mit Mullet-Setup zurechtkommen, durch Flip-Chip im Rocker. Das gibt es, ohne eine Änderung an der Geometrie in Kauf nehmen zu müssen, aber mit unterschiedlichem Fahrverhalten.

Die Kinematik hat größenspezifische Progressionsraten: Sie ist so abgestimmt, dass die Progression der Übersetzungskurve über die verschiedene Rahmengrößen hinweg zunimmt. Dadurch können kleinere, leichtere Fahrer oder Fahrerinnen den gesamten Federweg nutzen, während schwerere Rider oder die, die aufgrund des tendenziell aggressiveren Fahrstils die größere Rahmengröße wählen, von einem progressiven Hinterbau profitieren. Außerdem funktioniert das Bike dank der hohen Progression auch mit Coil-Dämpfern. Zu den 170 Millimetern Federweg der Gabel gesellen sich 162 mm (bei 29″) bzw. 171 mm (beim Mullet Setup) am Heck.

Das alles wird mit einer modernen Geometrie kombiniert, die einen wirklich super steilen Sitzwinkel von 79° und einen eher flachen Steuerwinkel von 64° bietet – sollte helfen, die steilsten Anstiege und die härtesten Abfahrten zu meistern. Über die fünf Rahmengrößen oder eher Rahmenlängen bietet man eine große Bandbreite an verschiedenen Reach-Optionen an.

Merida One Sixty – konstruktive Details

Du brauchst Stauraum an Bord? Die Carbon-Modelle des One Sixty sind mit dem Merida Service Port ausgestattet. In Verbindung mit dem „Wire Port“ Steuersatz ermöglicht das eine einfache, elegante und angeblich geräuschlose interne Kabelführung, bietet aber auch Platz für Notfall-Ausrüstung. Gemeint ist damit eine komplett interne Verlegung, sowohl bei Carbon- als auch bei den Aluminium-Bikes. Keine Kabel, die auf halbem Weg heraushängen, sich verheddern oder beschädigt werden können, so das Versprechen.

Oft sind es ja Kleinigkeiten, die den Unterschied ausmachen. Da sind die Details ausschlaggebend. Mit der „Tube Base Plate“ kann ein Ersatzschlauch an beiden Rahmenversionen des Bikes befestigt werden. Bei den Carbon-Modellen gibt es zudem einen integrierten Fidlock-Flaschenhalter. Damit kann selbst in der kleinsten Rahmengröße eine vollwertige 600-ml-Flasche verwendet werden.

Ein eigener Bremsen Adapter am Hinterbau kommt zum Einsatz. Der Adapter verwendet den Post-Mount-Anschluss, so dass keine spezielle Bremse benötigt wird, sondern nur ein Standard Post-Mount-Bremssattel, der mit einer 200-mm-Bremsscheibe betrieben wird. Du musst dir also keine Gedanken über die Kompatibilität machen. Der Adapter bietet jedoch einige Vorteile, sagen die Entwickler: Zuallererst sitzt der Bremssattel oben auf der Sitzstrebe, ist aber immer noch mit der Kettenstrebe verbunden. Da der Bremssattel nicht zwischen Kette und Sitzstrebe eingeklemmt ist, können alle verfügbaren Bremssättel, unabhängig von ihrer Größe, montiert werden. Das alte Design schützte den Bremssattel zwar möglicherweise vor Stößen, aber der kaum vorhandene Platz schränkte auch die Anzahl der montierbaren Bremssättel ein und machte die Einstellung mitunter schwierig.

Einen Fender am Hinterrad, der den Schmutz abhält, hat man ebenfalls integriert − und wenn du zusätzlichen Schutz vor Schlamm und Spritzwasser benötigst, gibt es auch eine lange Version im Merida Zubehörprogramm. Darüber hinaus haben die Macher viele weitere Protektoren im Bike integriert: ein geräuschdämpfender, dreidimensional geformter Kettenstrebenschutz, Schutzfolien an wichtigen Stellen, wie dem inneren Bereich des Hinterbaus, und ein verlängerter Unterrohrschutz, der das Bike vor Trail-Schmutz und Transportunfällen bewahren können soll. Eine nahezu unsichtbare, aber angeblich sehr effektive Merida ISCG05 Kettenführung hält zudem die Kette im Zaum. Ein nettes Ad On ist die Verwendung von Sätteln mit V-Mount. Der nimmt ein Merida Multitool unter dem Sattel auf.

Das „Non-Slip Tightening System“ zur einfachen Verschraubung von Hauptrahmen, Hinterbau und Umlenkung hat Merida dem One Sixty auch spendiert und es sogar überarbeitet. Das sitzt jetzt auf Lagern mit größerem Durchmesser und vermutlich auch verbesserter Haltbarkeit. Alle Gelenkbolzen lassen sich mit einem 4-mm- oder 6-mm-Inbusschlüssel von nur einer Seite aus anziehen und lösen, ohne dass die gegenüberliegende Seite des Bolzens fixiert werden muss. Die meisten Schrauben können mit dem abnehmbaren Hebel der Merida Hinterachse angezogen werden, wenn eine schnelle Kontrolle auf dem Trail nötig ist. Auf proprietäre Standards hat man bewusst verzichtet und auf ein BSA Tretlager, ein Sram UDH-Schaltauge sowie einen 148-mm-Boost-Standard gesetzt. Danke Merida! Bravo!

All das wurde vom renommierten Zedler-Institut getestet und für eine lange Lebensdauer ausgelegt. Zudem gewährt man auf das Bike fünf Jahre Garantie, selbst wenn es beim Rennen oder im Bikepark eingesetzt wird. Auch sehr schön!

Merida One Sixty – Spezifikationen und wichtige Features

Rahmengewicht (Carbon): 2460 g in Größe M +/- 5%
Rahmengewicht (Aluminium): 3660 g in Größe M +/- 5%
=> ohne Dämpfer, Achse, Sattelklemme, Bügel, Steuersatzlager und Kabelführungen (Gewicht ist auch von der Rahmenfarbe abhängig)
● 73-mm-BSA-Tretlager (inklusive unserem ISCG05 Adapter)
● 34,9-mm-Sattelstütze
● vollständig integrierter Steuersatz
● 148×12 mm Boost
● max. 2,5″ breiter Hinterreifen
● 230×65-mm-Dämpfer
● SRAM UDH-Schaltauge
● Post-Mount-Hinterradbremse mit 200-mm-Bremsscheiben
● für 1fach-Antriebsstrang optimiert (55-mm-Kettenlinie)

Merida Ona Sixty – Kinematik bzw. Hinterbau – Das Zeug für die echten Nerds!

Was hat Merida an der Kinematik des neuen Bikes geändert? Der offensichtliche Unterschied ist der Wechsel von 27,5″-Laufrädern mit einem vertikalen Dämpfer zu 29″-Laufrädern mit einem horizontalen Dämpfer. Das sieht man direkt. Aber laut Merida wurden auch einige wichtige Änderungen an den Werten für den Anti-Squat und den Anti-Rise vorgenommen, die mit der Dämpferprogression übereinstimmen sollen.

Was die Dämpferprogression angeht, so spricht Merida von einem ziemlich einzigartigen Konzept. Generell wollte man mehr Progression am Hinterbau, um mit neueren Dämpfern mit größeren Luftkammern und sogar mit Coil-Dämpfern gut arbeiten zu können. Allerdings hat jede Rahmengröße eine einzigartige Kinematik spendiert bekommen, die eine unterschiedliche Dämpferprogression liefert: Je länger der Rahmen, desto größer ist die Progression. Je schwerer der Fahrer oder die Fahrerin ist oder je aggressiver er oder sie fährt, desto größer ist das Risiko, dass der Dämpfer durchschlägt – gerade beim Up-Sizing eine häufige Gefahr. Eine höhere Progression des Dämpfers bedeutet, dass diesen Fahrerinnen und Fahrern mehr Unterstützung am Ende des Federwegs und mehr Kontrolle in anspruchsvollen Situationen geboten wird.

In Zahlen ausgedrückt:  eine Progression von etwa 6 % in der kleinsten Größe bis zu fast 12 % in der größten Rahmengröße, was einen Bereich abdeckt, der mit einer neutralen Position beim Sag (30 %) beginnt und bis zu 95 % des Federwegs reicht. Dies funktioniert sehr gut mit allen modernen Luft- und Coil-Dämpfern, sagt das Entwickler Team.

Der Anti-Squat-Wert beschreibt das Verhalten der Federung beim Treten. Man wollte ein vernünftiges Maß an Anti-Squat am Anfang und in der Mitte der Federung, um eine wirklich effiziente Tretleistung zu erreichen. Tiefer im Federweg fällt der Anti-Squat ab, da in tieferen Federwegsbereichen die Treteffizienz kaum eine Rolle spielt. Das Endergebnis soll ein Fahrwerksein, das sich gut pedalieren lässt, aber bei Abfahrten und großen Schlägen aktiv ist und ungestört agieren kann.

Der Einfluss des Bremsens auf die Federung wird durch den Anti-Rise-Wert beschrieben. Im Vergleich zu älteren Modellen wurde der Anti-Rise-Wert reduziert, um die Kinematik auch unter Bremslast aktiver zu gestalten. Am Anfang und in der Mitte des Federwegs beträgt der Anti-Rise-Wert etwas weniger als 100 %, was dazu beiträgt, das Bike beim Bremsen auf steilen Trails und schnellen Trails konstant gerade zu halten. Im tieferen Federwegsbereich nimmt der Wert jedoch ab, was zu einem aktiveren Fahrwerk und einer besseren Traktion beim Abbremsen in rauem Gelände oder nach großen Drops führt.

Es wird 5 verschiedene Merida One Sixty Modelle zwischen 3.399€ und 12.999€ geben.

Die beiden günstigsten kommen mit Alu Rahmen die teureren mit Carbon Chassis.

Merida One Sixty 10000Merida One Sixty 8000Merida One Forty 6000Merida One Sixty 700Merida One Sixty 500

Rahmen: ONE-Sixty CF4III Carbon
Fahrwerk: Rock Shox Zeb Flight Attendant 29″, 170mm / Rock Shox Super Deluxe Flight Attendant, 162/171mm
Schaltung: Sram XO1 Eagle AXS
Bremsen: Shimano XTR 4 Kolben (203/203)

Preis: 12.999€

Rahmen: ONE-Sixty CF4III Carbon
Fahrwerk: Rock Shox Zeb Ultimate 29″, 170mm / Rock Shox Super Deluxe Ultimate, 162/171mm
Schaltung: Sram GX Eagle AXS
Bremsen: Shimano XT 4 Kolben (203/203)

Preis: 8.999€

Rahmen: ONE-Sixty CF4III Carbon
Fahrwerk: Rock Shox Zeb Select 29″, 170mm / Rock Shox Super Deluxe Select+, 162/171mm
Schaltung: Shimano SLX
Bremsen: Shimano SLX 4 Kolben (203/203)

Preis: 5.999€

Antrieb: ONE-Sixty Lite III Aluminium
Fahrwerk: Marzocchi Z1 Air 29″, 170mm / Fox Float X Performance, 162/171mm
Schaltung: Shimano SLX
Bremsen: Shimano SLX 4 Kolben (203/203)

Preis: 4.199€

Antrieb: ONE-Sixty Lite III Aluminium
Fahrwerk: Rock Shox Yari RC, 170mm / Rock Shox Deluxe Select+, 162/171mm
Schaltung: Shimano Deore 11fach
Bremsen: Shimano Deore 4 Kolben (203/203)

Preis: 3.399€

Merida One Forty

Das One Forty ist mit deutlich weniger Federweg und touriger Geometrie für die deutlich entspanntere Gangart ausgelegt. Es ist eine klassischer Allrounder, der gut klettert und bergab weniger auf der Jagd nach Sekunden ist. Wenn du über dieses Bike mehr wissen willst, dann lies doch bei unseren Kollegen vom Velomotion Magazin weiter:

www.velomotion.de

www.merida-bikes.com/de

VIDEO: Micayla Gatto in Wonderland

Micayla Gatto erkundet in ihrem neusten Edit das Crested Butte Gunnison Valley. 

Finding herself in the incredible Wonderland of the Crested Butte Gunnison Valley Micayla Gatto does what any reasonable Mountain Biker would do. She Rides.

Werbung

Werbung

Must Watch: Caleb Holonko – Lights Out

Es gibt Features von den die meisten Menschen die Finger lassen. Caleb Holonko nimmt sich aber genau diese vor und setzt noch einen oben drauf. In Lights Out nimmt sich der Kanadier einiger der größten Features in British Columbia vor und flippt sogar das Pemberton Train Gap. 

The definition of progression is to move toward an advanced state. Gravity rider Caleb Holonko takes a few of BC’s familiar big hits and turns them into generation-defining moments. There are plenty of riders that do it, but only a few that you’ll remember. Video: Ollie Jones Photos: Kaz Yamamura

Werbung

Werbung

Track Check: Bike Park Lienz – Eine Abfahrt mit unendlich viel Flow und Jumps

Wir waren vor wenigen Wochen in Österreich unterwegs und haben von einem kleinen Geheimtipp unter den Bike Parks gehört. Natürlich haben wir uns das dann mal genauer angeschaut – Lienz bietet unglaublich viel Flow, tolle Sprünge, ein familiäre Atmosphäre und viel gute Laune. Wir zeigen euch unsere Lieblingsabfahrt: Peter Sagan Trail kombiniert mit dem Flow Family Trail. 

Falls ihr mehr über den Park wissen wollt, checkt doch mal unser Bike Park Check Video aus Lienz ab. Das findet ihr hier: bike-park-check-lienz-der-geheimtipp-in-osttirol

Werbung

Werbung

Neues stapelbares Multitool von Magura und Wolftooth

Ohne Multitool auf die Ausfahrt, für uns Mountainbiker undenkbar!  Mit dem neuen 8-Bit System präsentieren Magura und die US-Marke Wolftooth ein stapelbares Multitool für Handgriffe am Bike und insbesondere bei Scheibenbremsen. Hier gibt es alle wichtigen Infos.

Wie gesagt: Ohne Tool – ein No Go! Trotzdem sind Multitools stets ein Kompromiss, sollen sie doch möglichst viele Arbeiten am Bike ermöglichen können und zeitgleich möglichst kompakt sein. Mit über 25 Funktionen könnte das neue Wolftooth 8-Bit System den anspruchsvollen Spagat schaffen. Hier möchte ich erwähnen, das Wolftooth mir gerade öfters begegnet. Die Marke kenne ich hauptsächlich aus Besuchen in Übersee, wie dem Sea Otter Festival in Kalifornien. Seit kurzem gibt es die Produkte der Firma aus Minneapolis/Minnesota in Deutschland zu kaufen, Vertrieb bzw. Importeur ist Cosmic Sports.

Werbung

Werbung

Herzstück des stapelbaren Tools von Magura und Wolftooth ist die recht flache Wolftooth 8-Bit Kombizange. Im Griff untergebrachte und per Magnet fixierte Bits ermöglichen insgesamt 17 Funktionen für kleinere Reparaturen am Bike. Dank schwenkbarem Kugelkopf können selbst schwer zugängliche Stellen relativ einfach erreicht werden. Die überdurchschnittliche Länge des Tools soll für angenehme Hebelkraft sorgen, um beispielsweise sogar Pedale zu lösen.

Frei wählbar kann das stapelbare Tool durch drei weitere Bestandteile magnetisch erweitert werden. Dazu gehören Kettennieter mit Universalmesser, Reifenheber und Dellenentferner für Felgen oder ein Scheibenbremsen Multi-Tool mit Reifenheber. Letzteres ist zusammen mit Magura entstanden, die Schwaben sind ein echter Bremsenspezialist.

Die haben sich Gedanke gemacht: Vier spezifische Funktionen sollen Handgriffe rund um die Scheibenbremse erleichtern. Dazu gehören ein Bremsscheibenrichtwerkzeug, ein geschlitzter 8mm Lochschlüssel zum Festziehen der Überwurfmutter am Bremsgriff sowie zwei Schlitze zur Messung der Verschleißgrenzen von Bremsbelag und Bremsscheibe. Schöne Sache!

Dank der flachen Bauweise ist das Tool trotz vieler Funktionen leicht in Trikottasche oder HipBag verstaut. Das Tool ist entwickelt und hergestellt in den USA.

Hier noch alle Fakten zum Multitool von Magura und Wolftooth

8-Bit Kombizange:

Größe: 146 mm x 20 mm x 90 mm

Material:

  • Werkzeugkörper: Aluminium 7075-T6
  • Bits: CrV Werkzeugstahl
  • Reifenheber: hochfester Nylon-Verbundstoff

Funktionen:

  • 2 / 2,5 / 3 / 4 / 5 / 6 / 8 mm Innensechskant
  • T10 / T25 Torx
  • Schraubendreher flach
  • Schraubendreher Kreuz
  • Speichenschlüssel
  • Ventilwerkzeug
  • Ventilreinigungsfeile
  • Kettenschlosszange
  • Zange zum Festziehen von Ventilmuttern
  • Stauraum für ein Kettenschloss (nicht im Lieferumfang)

UVP: 89,90 € (inkl. MAGURA Disc Brake Tool)

 

8-Bit Tire Lever & MAGURA Disc Brake Tool:

Material:

  • Werkzeugkörper: Aluminium 7075-T6
  • Reifenheber: hochfester Nylon-Verbundstoff

Funktionen:

  • Bremsscheibenrichtwerkzeug
  • 8mm Lochschlüssel für Überwurfmuttern am Bremsgriff
  • Verschleißanzeige Bremsbelag (2,5mm)
  • Verschleißanzeige Bremsscheibe (1,8mm)

UVP: 19,90 € (einzeln)

www.magura.com/de

www.wolftoothcomponents.com

TEST: Radon Skeen Trail – Ultimate Fahrwerk, Magura MT5 – 2699€

Radon ist bekannt für ein faires Preis-/Leistungsverhältnis. Mit den neuen Skeen Trail Modellen schießen sie jedoch fast schon den Vogel ab – Rockshox Pike Ultimate, Magura MT5, eine moderne Geometrie und das für „nur“ 2.699 Euro. Wir haben das Trail Bike auf den Strecken im Vinschgau etwas genauer unter die Lupe nehmen können. Unser Fazit gibts hier.

Im letzten Jahr waren wir schon auf dem Radon Swoop unterwegs. Das Freeride Bike des deutschen Direktversenders konnte mit einer modernen Geometrie, viel Potential im rauen Gelände und einem fairen Preis glänzen.

Anfang 2022 waren wir im Vinschgau unterwegs und hatten das brandneue Radon Skeen Trail AL am Start. Das ist der der aus Metal gefertigte kleine Bruder des Carbon Skeen Trail und siedelt sich mit 130mm Federweg an der Front und 120mm am Heck in die Kategorie Downcountry oder Trail-Bike ein.

Optik und Features

Werbung

Werbung

Das Skeen AL ist ein klassischer Viergelenker-Hinterbau und ist in zwei verschieden Farbvarianten erhältlich. Das uns zur Verfügung gestellte Modell kam in einem schlichten Schwarz. Die zweiter Variante wäre ein Metallic-Silver.

Was uns sehr gut gefallen hat sind die dezenten Schweißnähte. Diese werten den Aluminium Rahmen auf und lassen ihn schön schlicht da stehen. Auch die dezenten Decals und im Rahmen verlegten Züge tragen zu der cleanen Optik bei.

Beim Top-Modell sticht die silberne Rockshox Pike Ultimate etwas heraus. Was aber durchaus gewollt wirkt und uns definitiv gefallen hat. Wer will schon sein Ultimate Fahrwerk verstecken?

Radon Skeen Trail

Geometrie – Trail Bike oder Downcountry

Länger, flacher = schneller ist beim Radon Skeen Trail Al nicht das Motto. Das Trail-Bike setzt noch auf den gewohnten Charakter eines Mountainbikes, dass sowohl bergauf als auch bergab performen muss. Andere Marken bieten mittlerweile Bikes mit 130-140mm Federweg an die eine Geometrie haben wie Downhill-Maschinen von vor ein paar Jahren. Das mag zwar dem ein oder anderen gefallen, aber nicht jedem von uns sicher den Berg hinab oder komfortabel bergauf bringen.

Das Skeen wird es in vier verschiedenen Rahmengrößen geben mit einem Reach der in der kleinsten Größe bei 437mm liegt und beim größten Modell auf 490mm kommt. Auch das oben erwähnte Thema spiegelt sich im Lenkwinkel wieder. Dieser bietet zwar mit seinen 67° einiges an Abfahrts-Potential kann aber in schnellen und ruppigen Sektionen nicht mit erhöhter Stabilität glänzen.

Dafür bietet der Sitzwinkel von 76,4° in Kombination mit dem Stack von 623mm in der Rahmengröße 20″ eine sehr angenehme Position bei Uphill Sektion und längeren Touren.

Zwar ist die Geometrie nicht besonders Modern, macht das Skeen jedoch wesentlich verspielter wie die lange und flache Konkurrenz.

RADON SKEEN TRAIL AL
Rahmengröße16"18"20"22"
Sitzrohr [mm]392425455490
Oberrohr horizontal [mm]567588.6611.5633.5
Sitzwinkel eff. [Grad]76.4
Steuerrohrwinkel [Grad]67
Kettenstreben [mm]
direkt435
Steuerrohr [mm]100110120135
Radstand [mm]1172.51194.171217.811240.76
front center [mm]738.7760.3783.95806.89
Tretlagerhöhe zur Nabenachse [mm]-32
Überstandhöhe*
(80mm vor Tertlagermitte gemessen)
717744759788
Reach [mm] X437454474490
Stack [mm] Y605614623636
* Wheel radius [mm]373
rear travel [mm]121

Komponenten und Ausstattung – Der Preis ist heiß

Radon war so freundlich und hat uns das Skeen AL in der super attraktiven Top-Variante zur Verfügung gestellt. Den für 2.699 Euro bekommt hier ein besonderes Paket mit Ultimate Gabel und bissigen Magura Bremsen.

Das auffälligste Feature am Skeen ist definitiv die silberne Rockshox Pike Ultimate mit 130mm Federweg. Kombiniert wird diese mit einem Deluxe Select+ mit 120mm am Heck. Mit dieser Kombination macht man definitiv nichts falsch.

Aufgrund der Pandemie mussten viele Hersteller auf einen bunten Mix an Komponenten zurückgreifen, was vielen Mountainbikes gut getan hat, einigen aber auch nicht. Ob das auch beim Skeen der Grund war, können wir nicht sagen. Aber Radon setzt anstatt auf zur Gabel passenden Sram Bremsen auf Magura MT mit 180mm Scheiben an der Front und am Heck. Das wird viele von euch freuen, denn diese Bremse ist für ihre konstante Leistung bekannt und sollte jeden zum Stehen bekommen.

Radon Skeen Trail

Weiter gehts mit dem Antrieb. Hier wird wieder auf Sram gesetzt. Das Skeen Trail ist mit einer Sram GX Eagle 12-Fach bestückt die mit einer X1 Dub Kurbel und NX Hebel kombiniert wurde.

Ein Trail-Bike muss den Berg hinauf und Bergab kommen. Deshalb müssen die Reifen einen geringen Rollwiderstand und ordentlich Grip kombinieren. Das versucht Radon mit dem Maxxis Forecaster, Dual, Exo Protection 29″ Reifen an der Front und am Heck. Maxxis will mit diesem Reifen ein Zwischending von XC und Enduro Modellen bieten. Das gelingt auch, denn der Forecaster sollt angenehm den Berg hinauf und hat uns auf den staubigen Trails im Vinschgau nicht im Stich gelassen. Wenn es jedoch nass ist oder der Untergrund zu lose wird, kommt der Reifen an seine Grenzen.

Alle weiteren Komponenten findet ihr in den folgenden Tabs. Auch die etwas günstigere Variante Skeen AL 7 findet ihr hier.

Radon Skeen Trail 7Radon Skeen Trail 8

SKEEN TRAIL AL 7.0
PreisPrice2199
RahmenFrameSKEEN TRAIL AL 29
GabelForkRockShox Pike Select, Charger RC, Boost
DämpferRear suspensionRockShox Deluxe Select+, Debon Air
Federweg FrontTravel fork130mm
Federweg RearTravel rear suspension120mm
LaufradsatzWheelsetSUNringlé Düroc 35, 31mm, 110/148mm
BremseBrakesMagura MT Thirty Custom
BremsscheibenBrake discsMagura MDR-C, 180/180mm, 6-bolt
KurbelCrankShimano SLX FC-M7100, 32T, 175mm
InnenlagerInner bearingShimano BB-MT500PA, Pressfit, 92mm
SchalthebelShifterShimano DEORE SL-M6100-R
SchaltwerkRear derailleurShimano SLX RD-M7100-SGS, 12-speed
KassetteCassetteShimano DEORE CS-M6100, 10-51
KetteChainShimano DEORE CN-M6100
KettenführungChain GuideMRP 1X, ISCG05
LenkerHandlebarRace Face Ride, 35 x 760mm, 20mm rise
VorbauStemRace Face Ride, Ø35mm
SteuersatzHeadsetVP, ZS44/ZS56
GriffeGripsSDG Thrice
SattelstützeSeatpostRadon Dropper, 31.6mm
SattelSaddleSDG Bel Air V3
ReifenTiresSchwalbe Nobby Nic, ADDIX Performance Line, 29" x 2.4"
FarbeColourmetallicsilver / black
GewichtWeight14,50 kg*
RahmengrößenFrame size16", 18", 20", 22"
LaufradgrößeWheelsize29"
PedalePedalsnot included
Zulässiges GesamtgewichtMaximum weight allowed115 kg

SKEEN TRAIL AL 8.0
PreisPrice2699
RahmenFrameSKEEN TRAIL AL 29
GabelForkRockShox Pike Ultimate, Charger 2.1 RCT3, Boost
DämpferRear suspensionRockShox Deluxe Select+, Debon Air
Federweg FrontTravel fork130mm
Federweg RearTravel rear suspension120mm
LaufradsatzWheelsetSUNringlé Düroc 35 Expert, 31mm, 110/148mm
BremseBrakesMagura MT Trail Custom
BremsscheibenBrake discsMagura MDR-C, 180/180mm, 6-bolt
KurbelCrankSRAM X1 1000 DUB, 32T, Boost, 175mm
InnenlagerInner bearingSRAM DUB, Pressfit, 92mm
SchalthebelShifterSRAM NX Eagle, Shiftmix
SchaltwerkRear derailleurSRAM GX Eagle, 12-speed
KassetteCassetteSRAM GX Eagle XG-1275, 10-52
KetteChainSRAM SX Eagle
KettenführungChain GuideMRP 1X, ISCG05
LenkerHandlebarRace Face Æffect R, 35 x 780mm, 20mm rise
VorbauStemRace Face Æffect R, Ø35mm
SteuersatzHeadsetVP, ZS44/ZS56
GriffeGripsSDG Thrice
SattelstützeSeatpostRadon Competition Dropper, 31.6mm
SattelSaddleSDG Bel Air V3
ReifenTiresMaxxis Forecaster, Dual, Exo Protection, TR, 29" x 2.35"
FarbeColourdarkpetrol / deepblack
GewichtWeight14,35 kg*
RahmengrößenFrame size16", 18", 20", 22"
LaufradgrößeWheelsize29"
PedalePedalsnot included
Zulässiges GesamtgewichtMaximum weight allowed115 kg

 

Radon Skeen Trail 7

SKEEN TRAIL AL 7.0
PreisPrice2199
RahmenFrameSKEEN TRAIL AL 29
GabelForkRockShox Pike Select, Charger RC, Boost
DämpferRear suspensionRockShox Deluxe Select+, Debon Air
Federweg FrontTravel fork130mm
Federweg RearTravel rear suspension120mm
LaufradsatzWheelsetSUNringlé Düroc 35, 31mm, 110/148mm
BremseBrakesMagura MT Thirty Custom
BremsscheibenBrake discsMagura MDR-C, 180/180mm, 6-bolt
KurbelCrankShimano SLX FC-M7100, 32T, 175mm
InnenlagerInner bearingShimano BB-MT500PA, Pressfit, 92mm
SchalthebelShifterShimano DEORE SL-M6100-R
SchaltwerkRear derailleurShimano SLX RD-M7100-SGS, 12-speed
KassetteCassetteShimano DEORE CS-M6100, 10-51
KetteChainShimano DEORE CN-M6100
KettenführungChain GuideMRP 1X, ISCG05
LenkerHandlebarRace Face Ride, 35 x 760mm, 20mm rise
VorbauStemRace Face Ride, Ø35mm
SteuersatzHeadsetVP, ZS44/ZS56
GriffeGripsSDG Thrice
SattelstützeSeatpostRadon Dropper, 31.6mm
SattelSaddleSDG Bel Air V3
ReifenTiresSchwalbe Nobby Nic, ADDIX Performance Line, 29" x 2.4"
FarbeColourmetallicsilver / black
GewichtWeight14,50 kg*
RahmengrößenFrame size16", 18", 20", 22"
LaufradgrößeWheelsize29"
PedalePedalsnot included
Zulässiges GesamtgewichtMaximum weight allowed115 kg

Radon Skeen Trail 8

SKEEN TRAIL AL 8.0
PreisPrice2699
RahmenFrameSKEEN TRAIL AL 29
GabelForkRockShox Pike Ultimate, Charger 2.1 RCT3, Boost
DämpferRear suspensionRockShox Deluxe Select+, Debon Air
Federweg FrontTravel fork130mm
Federweg RearTravel rear suspension120mm
LaufradsatzWheelsetSUNringlé Düroc 35 Expert, 31mm, 110/148mm
BremseBrakesMagura MT Trail Custom
BremsscheibenBrake discsMagura MDR-C, 180/180mm, 6-bolt
KurbelCrankSRAM X1 1000 DUB, 32T, Boost, 175mm
InnenlagerInner bearingSRAM DUB, Pressfit, 92mm
SchalthebelShifterSRAM NX Eagle, Shiftmix
SchaltwerkRear derailleurSRAM GX Eagle, 12-speed
KassetteCassetteSRAM GX Eagle XG-1275, 10-52
KetteChainSRAM SX Eagle
KettenführungChain GuideMRP 1X, ISCG05
LenkerHandlebarRace Face Æffect R, 35 x 780mm, 20mm rise
VorbauStemRace Face Æffect R, Ø35mm
SteuersatzHeadsetVP, ZS44/ZS56
GriffeGripsSDG Thrice
SattelstützeSeatpostRadon Competition Dropper, 31.6mm
SattelSaddleSDG Bel Air V3
ReifenTiresMaxxis Forecaster, Dual, Exo Protection, TR, 29" x 2.35"
FarbeColourdarkpetrol / deepblack
GewichtWeight14,35 kg*
RahmengrößenFrame size16", 18", 20", 22"
LaufradgrößeWheelsize29"
PedalePedalsnot included
Zulässiges GesamtgewichtMaximum weight allowed115 kg

Gravity Magazine

Das Skeen auf den Trails

Wer keinen Lift in der näher hat, oder generell einfach lieber Tritt, wird sich über die Performance des Skeen im Uphill freuen. Der Sitzwinkel in Verbindung mit dem nicht zu tiefen Stack und des „kurzen“ Reachs machen die Front komfortabel und sorgen für eine aufrechte Position. Das macht sich vor allem bei langen Aufstiegen und Touren bemerkbar. Wir sind im Vinschgau einige Kilometer auf den steilen Bergstraßen unterwegs gewesen und wurden vom Radon Skeen nicht enttäuscht.

Wie schon erwähnt, ist das Skeen aufgrund seiner Geometrie (steiler Lenkwinkel, kurze Kettenstrebe) kein Bike für hohe Geschwindigkeiten in steilen und verblockten Sektionen. Das haben wir auf unseren Runden im Vinschgau schnell gelernt. Wo das Trail-Bike des deutschen Direktversenders jedoch glänzt, ist wenn es um das Spielen auf den Trails geht. Die kurze Kettenstrebe lässt es zu, die Front leicht zu heben, der steile Lenkwinkel und der Reach machen das Rad etwas kürzer wodurch es sich in der Luft einfach bewegen lässt. Im Endeffekt lädt das Skeen zum dazu ein auf dem Trail aktiv zu fahren statt drüber zu bügeln. Es macht Laune bei Jibbs und Tricks und funktioniert dadurch auf flowigen Strecken besonders gut. Nur Fahr-Fehler verzeiht es mit seinen 130mm Federweg nicht ganz so gut.

Das Fazit zum Radon Skeen Trail AL

Was macht das Skeen Trail AL besonders? Wir haben hier ein solides Trail-Bike, dass euch angenehm den Berg hinauf bringt und euch eine gute Zeit auf den Trails beschert. Das liegt vor allem an der Kombination aus einer stimmigen Geometrie mit einer fantastischen Ausstattung – denn das Rockshox Fahrwerk mit der Ultimate Gabel holt auch noch den letzten Rest an Performance aus dem Mountainbike heraus. Ein Knaller ist auf alle Fälle der Preis. Wo bekommt man noch für 2.699 Euro solche Komponenten? Und auch das günstigere Modell ist einen Blick wert, da ist die Preis-Leistung keinesfalls schlechter!

Radon Skeen Trail

Weitere Infos zum Radon Skeen Trail AL findet iher: www.radon-bikes.de