Nineyard – Fabio Wibmer launcht neues Klamotten Label

Fabio Wibmer präsentiert zusammen mit seinen Freunden Jan Röhricht und Hannes Berger die neue Marke Nineyard. Mit den sportlichen und Lifestyle Klamotten wollen die drei Bike- und Streetwear kombinieren. „Inspirierend, sportlich, stylisch, selbstbewusst und kreativ innovativ“ so beschreibt sich das Trio hinter dem neuen Fashion-Brand. 

Die neue Marke feiert am 09. Juni 2021 ihre Premiere und launcht über den Sommer verteilt die neuen Kollektion. Neben dem wohl bekanntesten Fahrer der Szene sind auch seine Freunde Jan Röhricht und Hannes Berger mit am Start. Das Trio besteht aus drei ganz unterschiedlichen Typen, Menschen und Charakteren: da wäre zum einen Fabio Wibmer, international bekanntes Multitalent und Alleskönner der Mountainbike-Szene, dann Jan Röhricht, erfahrener Produkt-Designer mit Rider Passion und last but not least Hannes Berger – als Dritter im Bunde – Content-Spezialist mit Innovationsgeist.

Der Markenname Nineyard kommt nicht von ungefähr. Die amerikanische Redewendung „the whole nine yards“ beschreibt die Bereitschaft, den Mut und den Willen, alles zu geben.

Wir haben das stylische und urbane an der Bike-Wear und das funktionale in der Street-Wear vermisst und haben genau das selber designt und entwickelt – Nineyard

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Bei der Entstehung der Marke war es den drei Freunden extrem wichtig einen casual Look mit der Performance von Sportswear zu kombinieren. Dabei hat Fabio seine langjährige Erfahrungen als Athlet einfließen lassen und ist mit seinem Endprodukt extrem zufrieden.

Was wird es denn eigentlich geben?

Nineyard

MASKED STREET HOODIE

Mit Stolz präsentiert das Trio den MASKED STREET HOODIE und sogenannten Alleskönner. Die fixierbare Kapuze mit hochgezogenem Kragen und extra hohem Innenkragen soll Schutz vor Wind und Kälte an Kopf-, Hals und Nasenpartie bieten. Die wichtigsten Utensilien für unterwegs kann man hier in der aufgesetzter Bauchtasche und oberen verschließbaren Tasche verstauen. Damit man sich beim Sport ordentlich bewegen kann wir das ganze mit einem elastischen Rückensaum versehen.

Nineyard

NINEYARD Premium Tech Sweater
Der technische & atmungsaktive CREATE® Interlock Stoff und Atmungsschlitz mit Reißverchluss am oberen Rücken soll euch Bewegungsfreiheit durch seinen komfortablen Schnitt, die ergonomische Form im Schulterbereich und den verstellbaren Bund bieten. Auch an diesem diesem Sweater gibt es Bauchtaschen mit Reißverschluss für euer Equipment.
Nineyard
NINEYARD Stormshield Windbreaker Jacket
Der Nineyard Windbreaker Soll Style, Funktion und Schutz kombinieren. Das gute Stück ist atmungsaktiv und wasserabweisend. Das 4-Wege-Stretch Material soll dir die Freiheit, die du als Rider brauchst geben. Dazu kommen durchdachte Details, wie die Kapuze mit Helm Fi, erhöhtem Kragen und zwei seitlichen Taschen mit flexiblen Stauraum. Der obere Brust-, Rückenbereich und Kapuze mit tonalem reflective Aufdruck in ‚dry desert‘ Optik sorgen für mehr Sicherheit. Die Reißverschlusstasche am Rücken, lässt die Jacke auch ganz schnell komplett in sich verstauen.
Nineyard
NINEYARD Classic Logo T-Shirt
Für die warmen Sommertage auf den Trails gibt es natürlich noch das Nineyard T-Shirt mit fettem Logo auf der Brust und den Ärmeln. Das gute Stück ist aus Baumwolle und lässig und bequem geschnitten.

Mehr Informationen zu Nineyard findet ihr auf: www.nineyard.world

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Red Bull Rampage 2021 – Alle Infos, Stream und Videos

Nach einjähriger Pause ist das größte Freeride Event der Welt zurück. Am 15. Oktober gehen 15 der besten Athleten der Welt in der rauen Wüste Utahs an den Start. Hier findet ihr alle Infos zu den Fahrern, Event und zum Live Stream.

Anlässlich zum 20 jährigen Jubiläum hat Red Bull wieder viele spannende Athleten geladen. Das Big-Mountain-Freeride-Event ist jedes Jahr eins der Highlights des Szene und hat in all den Jahren für einige der größten Momente des Sports gesorgt.

Fast jeder von uns hat schon den massiven 360° Drop von Cam Zink gesehen, oder Nicholi Rogatkins extremen Sturz. Auch neuere Momente wie Brendan Faircloughs Canyon Backflip und die 30 Liegestützen für den verstorbenen Jordie Lunn haben sich in die Herzen der Freeride Fans eingebrannt.

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Hier gibts es einige der schönsten Momente der letzten 20 Jahre.

Red Bull Rampage

Wer startet 2021?

Auch 2021 ist das Fahrerfeld wieder extrem stark. Zwar müssen wir auf Grund von Verletzungen auf Brett Rheeder und Brendan Fairclough verzichten, dafür durften jedoch Reed Boggs und Thomas Genom nachrücken.

Freeride Gott und dreifacher Rampage Gewinner Brandon Semenuk gilt auch dieses Jahr wieder als Favorit für den Sieg. Aber auch Kurt Sorge und Andreu Lacondeguy gelten als heiße Anwärter für das Podium.

Wer jetzt denkt, dass diese alten Hasen des Events keine Konkurrenz haben, der irrt sich. Wie wir schon bei den X-Games 2021 sehen konnten, ist der Norweger Brage Vestavik für alles bereit und scheut vor keinem massiven Feature zurück. Auch Crankworx Ikone Tom Van Steenbergen gilt zu beachten. Der Kanadier ist für seinen extremen Ehrgeiz und seine fantastischen Können auf dem Fahrrad bekannt.

Da das aber alles nur Spekulationen sind und das Event schon so oft für unerwartete Momente gesorgt hat, lassen wir uns einfach am 15. Oktober überraschen.

Red Bull Rampage

  • Cam Zink
  • Kyle Strait
  • Tyler McCaul
  • Ethan Nell
  • Szymon Godziek
  • Brandon Semenuk
  • Carson Storch
  • Vincent Tupin
  • Andreu Lacondeguy
  • Tom Van Steenbergen
  • Kurt Sorge
  • Thomas Genon
  • Jaxson Riddle
  • Reed Boggs
  • Brage Vestavik

Wo kann ich die Red Bull Rampage schauen?

Die Rampage wird natürlich wieder auf Red Bull TV übertragen. Am Freitag den 15. Oktober um 19 Uhr könnt ihr den Stream entweder über den Browser oder die App anschauen. Den Link findet ihr hier:

www.redbull.com

Red Bull Rampage

VIDEO: Red Bull Rampage Vorbereitungen und erste Tests

Die Athleten und ihre Shaper sind bereit um die ersten Sprünge und Features zu testen. Beim shapen der Strecken hatte die Crew dieses Jahr etwas Glück mit dem Wetter und konnte auf Grund kleinerer Regenschauer den sonst sehr trockenen Boden gut bearbeiten. Trotzdem muss man beim Testen so großer Drops und Jumps wissen was man macht. Utah verzeiht keine Fehler.

We’ve seen the digging, we’ve seen the 1st hits… what’s next? As the build up to Red Bull Rampage continues, there is a period when the shovels are still going full on, yet the focus is slowly but surely shifting towards riding. Every aspect of each plan is being studied & tested and talked through. Which line is your favourite so far?

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Neuer Specialized Helm – der Tactic geht in die vierte Runde

Specialized präsentiert die neuste Version der beliebten Halbschale. Die vierte Generation des Tactic kommt mit Facelift und bewehrten wie auch neuen Features auf den Markt.

Tactic zählt: Mit einer beispiellosen Kombination aus Passform, Ventilation und Vertrauen für Trail- und Enduro-Rides bietet der Tactic Helm bestmöglichen Schutz und nahtlose Integration mit Goggle oder Brille. –  Specialized

Optik und Features

Die markanteste Änderung des Tactic IV ist das neue Design. Der Halbschalen-Helm verfügt nun über ein moderneres Design mit größeren Lufteinlässen. Auch das Visier wurde überarbeitet. Dieses ist ein integriertes, festes Visier, dass mit Breakaway-Feature versehen ist. Das heißt, dass das Visier im Falle eines Sturzes an den vorgesehen „Sollbruchstellen“ vom Helm getrennt werden soll und nicht beim Aufprall nicht splittert und den Fahrer verletzt.

Specialized Tactic IV

Wie der Vorgänger ist auch die vierte Generation des Tactic mit dem Mips System ausgestattet. Mips steht für Multi Directional Impact Protection System. Dieses soll bei Aufschlägen mit unterschiedlichen Bewegungsrichtungen/ Kraftrichtungen Den Schädel und das Gehirn schützen. Das Mips Evolve System verfügt über 10-15mm Spiel bei einem Aufprall.

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Der Tactic IV wird in gleich sechs Farbvarianten erhältlich sein und ist natürlich wieder Angi ready. Angi ist das Notfall System von Specialized, dass in Verbindung mit einer App im Falle eines Sturzes Notrufe an gewählte Kontaktpersonen abschickt.

Specialized Tactic IV

Passform, Größen und Informationen

Dank der umfangreich verstellbaren Integrated Fit Systems, das die Variation verschiedener Kopfformen berücksichtigen will, soll man ein präzise und individuelle Passform bekommen. Diese Anpassung des Helms an die Hinterkopfbasis soll zusätzlichen komfortabel sein und es dem Träger ermöglichen den Helmwinkel so anzupassen, dass Helm und Brille perfekt aufeinander abgestimmt sind.

Der Tactic IV wird in allen sechs Farben in den Größen S-L erhältlich sein. Spanend ist auch, dass die Halbschale laut Specialized in der Größe M nur um die 380 Gramm wiegen soll. Das würde den Trail-Helm zu einem echte Leichtgewicht machen.

Specialized Tactic IV: 120 Euro

Specialized Tactic IV

Mehr Informationen über Specialized findet ihr auf: www.specialized.com

 

Specialized präsentiert neue Stumpjumper Evo Alu Modelle

Seit über 40 Jahren rollt das Stumpjumper über die Trails der Welt. 2021 präsentiert der amerikanische Hersteller nun neue Aluminium Varianten des beliebten Trail-Bikes. Dabei wurde die Fertigung überarbeitet, die SWAT-Box mit dem gewohnten Komfort integriert und viele weitere Neuerungen vorgenommen. 

Das Specialized Stumpjumper ist ein absoluter Klassiker der Mountainbike Geschichte. Doch von dem ehemaligen 80er Jahre Stahl-Hardtail ist nicht mehr viel übrig geblieben. Das Stumpy rollt mittlerweile auf großen 29″ Laufrädern, verfügt über 160mm Federweg und verfügt über eine Geometrie von der damals niemand träumen konnte.

2021 präsentieren die Kalifornier nun neue Aluminium-Modelle die sich fast nur noch im Material von den Carbon-Geschwistern unterscheiden.

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Optik und Features

Auf den ersten Blick unterscheidet sich kaum etwas von den teureren Carbon Modellen. Die Rahmenform und die Komponenten scheinen sich nicht zu unterscheiden. Auch die Swat-Box ist formschön im Unterrohr integriert und verfügt über den selben Komfort und Stauraum wie beim Stumpjumper Evo Carbon.

Das Evo Elite Alloy Modelle wird in nur einer Farbvariante erhältlich sein, bleibt aber dem zweifarbigen Schema treu. Der obere Teil des Rahmens glänzt in einem „Satin-Aluminium“ während der Hinterbau und teile des Unterrohrs und des Sattelrohrs in einem matten „Gunmetal“ Ton lackiert sind.

Das günstigere Evo Comp Alloy Modell ist dagegen in zwei schlichteren Varianten erhältlich. Wer mag kann hier zwischen einem Himbeer-Rot und einem Anthrazit mit schwarzen Decals wählen.  

Specialized Stumpjumper Evo Alloy

Geometrie und MX-Anpassungen 

An der Geometrie hat sich kaum etwas verändert. Vergleichen wir die Daten der Alu Varianten mit den Carbon Modellen, fallen uns nur winzige Unterschiede auf, die sich jedoch nicht auf die Performance auswirken.

Spannend ist jedoch, dass wir nun bei den Stumpjumper Alloy Modellen ebenfalls mit Hilfe von Steuersatzschalen die Geometrie und den Lenkwinkel bis zu 2,5° anpassen können. Dank dieser neuen 6-fachen Geometrie-Anpassungen ist es nun auch möglich das Hinterrad auf ein kleineres 27,5″ Laufrad umzurüsten.

Specialized Stumpjumper Evo Alloy

Komponenten und Ausstattung 

Specialized ist bekannt für edle Fahrräder mit Top Komponenten und super Performance. Die Kalifornier sind aber genauso dafür bekannt, dass man bei Interesse an einem ihrer Modelle tief in die Tasche greifen kann.

Auch die neuen Aluminium Modelle sind keineswegs eine günstige Angelegenheit. Jedoch bietet vor allem das Evo Elite Alloy mit seinem Fox Factory Fahrwerk mit Grip 2 36 und Float X Dämpfer ein Top-Fahrwerk. Paart man das ganze mit bewehrten Sram Komponenten und einem OneUp Dropper Post, ist man von der Performance eines Carbon Evo Pro Modells nicht mehr weit entfernt. Die unterschiede liegen dann nur im Rahmenmaterial und einer Preisdifferenz von knapp 2.000 Euro. Wir wissen aber auch, dass diese Alu-Rahmen kaum mehr als die der Carbon-Modelle wiegen und in der Produktion tatsächlich wesentlich weniger CO2 Emissionen verursachen.

Für 6.000 Euro bekommt man also ein Trail-Bike mit Top-Ausstattung, dass auf keine Features der Carbon Modelle verzichten muss. Ist der Preis für ein Alu-Bike gerechtfertigt? Da sind wir uns noch nicht ganz sicher. Da wir Händlermarken nicht mit Direktversendern vergleichen sollten und dieser Sport generell kein Vernünftiger ist, überlassen wir euch diese Entscheidung.

Stumpjumper Evo Elite AlloySpecialized Stumpjumper Comp Alloy

Specialized Stumpjumper Evo Alloy

  • Dämpfer: Fox Float X Factory
  • Gabel: Fox Float 36 Factory
  • Bremsen: Sram Code RSC, 4-Kolben, 200/200mm
  • Schaltung: Sram GX Eagle, 12-Fach
  • Felgen: Roval Traverse 29 Alu
  • Reifen: 29″ Butcher Grid Trail vorne, 29″ Eliminator Grid Trail hinten
  • Variostütze: OneUp Dropper Post-V2
  • Preis: 6.000 €
  • Dämpfer: Fox Float X Performance
  • Gabel: Fox Float 36 Rhythm
  • Bremsen: Sram Code R, 4-Kolben, 200/200mm
  • Schaltung: Sram NX Eagle, 12-Fach
  • Felgen: Specialized 29 Alu
  • Reifen: 29″ Butcher Grid Trail vorne, 29″ Eliminator Grid Trail hinten
  • Variostütze: X-Fusion Manic
  • Preis: 4.000 €

Mehr Informationen zu Specialized findet ihr auf: www.specialized.com

 

 

Danny MacAskill und die Drop and Roll Crew unterwegs in Wales und Schottland

Im Sommer 2021, mit den ersten Drop and Roll Shows seit zwei Jahren am Horizont, haben Danny MacAskill und Duncan Shaw beschlossen, den Tourbus zu entstauben, die Trial-Bikes einzupacken und für ein paar Tage loszuziehen. Zuerst erkunden die beiden Freunde die Trial-Möglichkeiten an der walisischen Küste, bevor sie in den Norden zu bekannteren Spots an der schottischen Küste reisen.

Cruising Vol. 1 ist zu 100 Prozent mit der GoPro gedreht und nimmt Dich mit auf die Reise an die Küste von Nordwales und Orte wie Abergele und Llandudno, wo Danny MacAskill und Duncan Shaw neue Spots auf ihren Trial-Bikes erkunden. Auf dem Weg nach Norden tauscht die Crew dann die walisische Küste gegen die Nordostküste Schottlands in Morayshire ein. Zu Beginn nehmen Danny und Duncan ein verlassenes Meerschwimmbad in Tarlair unter die Räder. Im Anschluss geht es nach Macduff Harbour, Cullen Harbour und zum Finale auf das bekannte Cullen-Viadukt.

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© Drop and Roll / Rory Semple
© Drop and Roll / Rory Semple

Duncan Shaw gibt uns einige Einblicke in die letzten Monate:

Wie hat sich die Pandemie auf die Drop and Roll Shows und Team ausgewirkt? Was habt ihr in den letzten eineinhalb Jahren gemacht?

Duncan Shaw: Es war mit Sicherheit eine sehr seltsame Zeit, und wir haben es definitiv vermisst, auf Tour zu sein und Shows vor Leuten zu fahren. Zum Glück konnten wir zu Hause jede Menge Trails shredden und im Garten Trials fahren, um uns zu beschäftigen und fit zu halten.

© Drop and Roll / Rory Semple
© Drop and Roll / Rory Semple

Ihr hattet endlich wieder die Möglichkeit auf der Eurobike, in der Area 47, in Sölden und beim EWS-Finale mit Shows vor Publikum zu performen. Wie war das – wieder reisen zu können und wieder vor Publikum zu fahren?

Duncan Shaw: Es war so schön, wieder mit dem Team unterwegs zu sein, und es war sogar noch besser, endlich wieder Shows vor einem tollen Publikum zu fahren. Wir waren am Anfang etwas besorgt, vielleicht ein wenig eingerostet zu sein, aber die Zuschauer haben uns darüber hinweggeholfen und nach der ersten Show haben wir uns fast wie immer gefühlt. Auf der Eurobike war genauso viel los wie zuvor, wenn nicht sogar noch mehr. Österreich war wie immer großartig, und wir haben sogar ein wenig Zeit auf den Trails in Sölden verbracht. Besonders schön war es, wieder auf Events in Schottland zu sein, denn selbst vor der Pandemie hatten wir nicht die Gelegenheit, so viele Events zu Hause zu besuchen, wie wir gerne wollten. In typisch schottischer Manier war das Wetter bei der EWS kalt und nass, und wir waren  besorgt, dass niemand kommen würde, aber die hartgesottenen schottischen Fans kamen in Scharen und haben sich die Shows auch im Regen angeschaut. 

Wenn man sich den letzten Clip ansieht, merkt man, dass ihr jeden Tag, an dem ihr auf den Bikes unterwegs seid, Spaß habt. Was ist der Unterschied zwischen dem Fahren mit Freunden und Fahren vor einer jubelnden Menge?

Duncan Shaw: Es fühlt sich definitiv anders an. Wenn man alleine fährt, ist es manchmal schwer, in Schwung zu kommen, aber wenn man eine große Menschenmenge hat, die einen anfeuert, hilft das total, um richtig heiß zu werden! 

Gibt es Pläne, in Zukunft mehr Videos von Drop and Roll zu veröffentlichen?

Duncan Shaw: Ja, wir haben eine Menge gefilmt, als wir in den letzten vier Wochen in Deutschland, Frankreich, Österreich und schließlich Schottland auf Tour waren. Ihr könnt euch also darauf freuen, dass wir in ein paar Wochen auch davon ein Video veröffentlichen werden.

© Drop and Roll / Rory Semple
© Drop and Roll / Rory Semple

Folge der Drop and Roll-Tour auf Social Media:

Facebook: https://www.facebook.com/dropandrollteam
Instagram: https://www.instagram.com/dropandrolltour/
Twitter: https://twitter.com/DropandRollTour
Website: https://dropandrolltour.com

VIDEO: Das große Bauen beginnt – Red Bull Rampage

Die Athleten und ihre Crew beginnen mit dem Bau ihrer Lines auf dem neuen Hang in der Wüste Utahs. 2021 befindet sich die Red Bull Rampage wieder an einem neuen Ort und deshalb heißt es jetzt für die Shaper die perfekten Spots auszumachen und ihre Strecke zu bauen. 

Bigger, faster and more trickable. That’s what the athletes have been saying as they got to look at the 2021 Red Bull Rampage site for the first time. Red Bull Rampage has been raising the bar in freeride mountain biking year after year for the past two decades. After a one-year hiatus, the 2021 event will be no different as the riders return to the hallowed grounds of Virgin, Utah, and to a venue that was last used for the competition in 2017. The site of the 2016/17 event is steep, raw and exposed, with a true big mountain top section. Some of the riders are already looking to revisit sections or the same lines they ran at those Rampage contests. Others are changing things up: „This year I have zero expectations because I have a line I did well on back in 2016 and used it again in 2017, so I think I’m just trying to change my game plan here,“ said Carson Storch. „I just want to go faster and kind of have it more big-mountain, so I’m going with a whole new line this year.

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