Bikepark Innsbruck: Opening am 29. Mai mit frisch geshapeten Trails

Mit frisch geshapeten Trails wird der Bikepark Innsbruck am 29. Mai in die Saison 2021 starten. Freunde anspruchsvoller Passagen dürfen sich über die neuen Steinfelder Rockgarden im Trail The Straight One freuen. Verspielt und flowig präsentiert sich The Chainless One mit einer idealen Linienführung.

Der Bikepark Innsbruck ist bereit für das Opening am 29. Mai. Die Trails wurden in den vergangenen Wochen aus dem Winterschlaf geweckt und vom Shaper Team abschnittsweise komplett erneuert. Unterstützt wurde das Team des Bikeparks hierbei von Allegra Tourismus. Doch damit nicht genug: Zum fünfjährigen Jubiläum bekommt das Crankworx Innsbruck, welches vom 16. bis 20. Juni erneut für atemberaubende Action sorgen wird, einen neuen Speed&Style Kurs. Um den Track für das Event optimal vorzubereiten, haben die Umbauarbeiten bereits diese Woche begonnen. Auf dem neuen Kurs treffen in fünf Wochen Slopestyle Rider und Pumptrack Racer aufeinander. Schnelligkeit und zwei spektakuläre Tricks werden hierbei gefragt sein. Die Crankworx Innsbruck City Expo wird während des gesamten Events spektakuläre Live Bilder in die Innsbrucker Innenstadt übertragen.

 Bikepark Innsbruck
Foto: Bikepark Innsbruck

Bikepark Innsbruck: Termine 2021

29.05.2021: Opening
16.06.2021 – 20.06.2021: Crankworx Innsbruck

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Crankworx Innsbruck: Programm 2021

Mittwoch, 16.06.2021
Pump Track Challenge – CWNEXT Finals
Official European Whip-Off Championships

Donnerstag, 17.06.2021
Pump Track Challenge – Pro Finals

Freitag, 18.06.2021
Dual Slalom – Pro Finals

Samstag, 19.06.2021
Speed & Style – Pro Finals
Slopestyle – Finals

Sonntag, 20.06.2021
Downhill – Finals (U15, U17, U19, Masters + Pro)
Downhill – Pro Finals

Web: https://www.muttereralm.at/de/mutters-innsbruck-tirol/1-0.html

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Season Recap: 20 Jahre Epic Bikepark Leogang

Neue Trails, ein Doppel-Weltcup und eine erfolgreiche Saison

Mit einem Lift, zwei Shapern, zwei Trails von der Mittelstation ins Tal und einer gehörigen Portion Motivation fing vor 20 Jahren alles an – 2001 eröffnete in Saalfelden Leogang der erste Bikepark Österreichs. Doch obwohl anfangs nur die Wenigsten außerhalb der Region überhaupt wussten, was ein Bikepark ist und wofür und für wen so etwas eigentlich gut sein soll, glaubte man in Saalfelden Leogang immer an die Vision, ein Eldorado für Mountainbiker zu schaffen. Innerhalb kürzester Zeit sollte der Erfolg den Pinzgauern recht geben und auch nach 20 Jahren schreibt der Epic Bikepark Leogang diese Geschichte fort. Zum runden Geburtstag gab es in diesem Jahr nicht nur neue Strecken, den ersten Doppel-Mountainbike Weltcup im Epic Bikepark Leogang und das BIKE Festival Saalfelden Leogang, sondern vor allem ein dickes Grinsen im Gesicht der tausenden Besucher.

20 Jahre Epic Bikepark Leogang

Die Geschichte des Epic Bikepark Leogang ist vor allem eine Geschichte der Leidenschaft und des Glaubens an die Zukunft des Mountainbike-Sports. Gemeinsam mit 33 Gesellschaftern investierten die Leoganger Bergbahnen zur Jahrtausendwende 450.000 Euro in eine der breiten Öffentlichkeit (noch) unbekannten und kritisch beäugten Idee: einen Bikepark. Doch entgegen aller Widerstände ging die Wette auf und wurde schnell ein voller Erfolg. Heute ist der Epic Bikepark Leogang einer der größten Bikeparks in Europa, hat hunderttausenden von Mountainbikern Stoke, Flow und Glücksgefühle beschert und mit der Ausrichtung von zehn UCI Mountainbike Weltcups, zwei UCI Mountainbike Weltmeisterschaften, zwei Four-Cross-WMs, einer Trials-WM und unzähliger weiterer großer und kleiner Events, die Region Saalfelden Leogang als Sommerurlaubsdestination und Bikeregion weltweit bekannt gemacht. Einen tieferen Einblick in die Geschichte des Epic Bikepark Leogang gibt das folgende Video.

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Zur Feier der jahrelangen erfolgreichen Zusammenarbeit und passend zum 20-jährigen Bikepark-Jubiläum hat der Epic Bikepark Leogang zusammen mit seinem langjährigen Bike-Partner SCOTT außerdem ein Custom Paint SCOTT Gambler 900 Tuned in spezieller Leogang Edition unter 360 Teilnehmenden verlost. Das einzigartige Bike – lackiert in den Farben des Bikeparks und versehen mit dem Hashtag #20epicyears auf der Kettenstrebe sowie „The Epic Bikepark Leogang“ auf dem Steuerrohr – wurde im Rahmen des BIKE Festivals an den glücklichen Gewinner überreicht.

Neue Trails ein voller Erfolg
Bei den zwei Trails ist es nicht geblieben, denn inzwischen hat der Epic Bikepark Leogang 11 Trails mit einer Länge von insgesamt über 30 Kilometern, ein über 10.000 Quadratmeter großes Übungsareal, den Riders Playground, einen 5.000 Quadratmeter großen, asphaltierten Pumptrack mit Dirtjump-Area, dem GoPro Bagjump und vielem mehr. Doch der Bikepark ist nur die halbe Miete, denn die Region Saalfelden Leogang hat in den letzten 20 Jahren in die Erschaffung und den Ausbau eines großes Mountainbike-Trailnetzwerks außerhalb des Bikeparks investiert.

In diesem Jahr neu hinzugekommen und mit bereits überwältigendem positiven Feedback aufgenommen, sind „Vali‘s Hölle“ und der „Knappentrail“. Nach dem Debut von Vali‘s Hölle als neuem, äußerst steilem und technisch anspruchsvollen Teil-Abschnitt der Rennstrecke der UCI Mountainbike Weltmeisterschaft im letzten Jahr, wurde Vali‘s Hölle im Jahr 2021 als offizielle Line in den Epic Bikepark Leogang aufgenommen. Doch Vorsicht! Vali‘s Hölle ist alles andere als eine Flowline und stellt selbst für erfahrene Profis eine große Herausforderung dar. Zusätzlich zu Vali‘s Hölle wurde auch der im Jahr 2020 neu-geshapte HOT SHOTS fired by GoPro bis direkt zur Bergstation der Asitzbahn erweitert und bietet jetzt noch mehr Airtime und Flow auf großen Sprüngen und riesigen Anliegern.

Auch das Streckenangebot außerhalb des Bikeparks wurde 2021 mit der Eröffnung des neuen Knappentrails weiter ausgebaut. Der mittelschwere, naturbelassene Trail zweigt vom Schwarzleo Trail ab und schlängelt sich von dort mit viel Flow über Stock und Stein zurück ins Tal.

Saison-Highlights: Doppel-Weltcup und BIKE Festival
Trotz schwieriger Rahmenbedingungen konnte die Region Saalfelden Leogang auch in diesem Jahr zwei Event-Highlights erfolgreich und vor allem sicher veranstalten. Der erste UCI Doppel-Weltcup im Epic Bikepark Leogang Anfang Juni war gleichzeitig auch die Saisoneröffnung für die Elite des Downhill-Sports und sorgte für packende und spektakuläre Downhill und Cross-Country Rennen. Dank eines ausgefeilten Sicherheits- und Hygienekonzepts konnte eine limitierte Zahl von Zuschauern die Siege von Camille Balanche (SUI) und Troy Brosnan (AUS) im Downhill sowie die Doppelsiege von Loana Lecomte (FRA) und Mathias Flückiger (SUI) im Cross-Country und Cross-Country Shorttrack vom Streckenrand aus bejubeln.

Auch das zweite große Event des Jahres, das BIKE Festival Saalfelden Leogang, war einmal mehr ein großer Erfolg. Im Rahmen des Festivals konnten die tausenden von Besuchern bei 30 Ausstellern die neusten Bikes, Teile und Produkte bestaunen und großteils direkt auf den Lines & Trails im Bikepark und der Region testen. Neben Livemusik und einer Vielzahl von Workshops mit Profis und Stars der Szene wie Jasper Jauch, war im Rahmen der Pump Track World Championship Qualifier auch einmal mehr heiße Renn-Action für Jung und Alt geboten.

 Kornel Grundner, Geschäftsführer der Leoganger Bergbahnen:
„20 Jahre Epic Bikepark Leogang. Das ist schon echt ein Ding. Wir sind wirklich stolz auf das, was wir und das gesamte Team der Leoganger Bergbahnen hier in den letzten zwei Jahrzehnten aufgebaut haben und freuen uns schon jetzt auf die nächsten Jahre und Jahrzehnte. Mit dem Epic Bikepark Leogang haben wir nicht nur einen Besuchermagneten für die Region und ein absolutes Highlight für unsere Besucher geschaffen, sondern auch wahnsinnig viel für unsere lokale Mountainbike-Szene bewegen können. Mit Vali Höll haben wir jetzt sogar eine Gesamtweltcupsiegerin im Downhill aus unserer Region, die trotz ihrer jungen Jahre schon jetzt kommende Generationen von Mountainbikern und Mountainbikerinnen inspiriert.“

Marco Pointner, Geschäftsführer der Saalfelden Leogang Touristik:

Es hat sich extrem viel getan hier im Bikepark und ich habe großen Respekt vor den Menschen, die vor 20 Jahren den Mut aufgebracht haben, das Projekt ins Leben zu rufen. Nach anfänglichen Herausforderungen wurde nicht nur der Bikepark stetig ausgebaut, sondern auch ein ganzes Trailnetzwerk und unzählige Angebote für Aktiv-Urlauber und Genießer außerhalb des Bikeparks in Saalfelden Leogang geschaffen. Dank der vielen Event-Highlights und Angebote für Mountainbiker, Tourenfahrer, E-Biker und Wanderer und der Zusammenarbeit mit den Leoganger Bergbahnen und dem Epic Bikepark Leogang ist die Region Saalfelden Leogang international ein Begriff geworden.

Der Erfolg unserer Arbeit und unseres Angebots schlägt sich auch in unseren Besucherzahlen nieder. Mittlerweile haben wir bei den Übernachtungszahlen eine Verteilung von 50:50 zwischen Sommer und Winter. Ausgeruht wird sich auf diesem Erfolg bei uns allerdings nicht. Wir arbeiten schon jetzt an einer ganzen Reihe von neuen Projekten und bauen unser Angebot stetig aus. Man darf auf die Zukunft gespannt sein.“

Ausblick 2022
Auch im kommenden Jahr 2022 wird das Trail-Netzwerk in Saalfelden Leogang weiter ausgebaut. Neben einem weiteren Naturtrail, auf dem die Mountainbike-Gäste der Region außerhalb des Parks Tiefenmeter sammeln können, sind auch für den Epic Bikepark Leogang selbst weitere Highlights in Planung.

Ebenfalls freut man sich in Leogang auf die erneute Austragung des UCI Mountain Bike World Cup im Rahmen des Out of Bounds Festival. Vom 10.-12. Juni 2022 werden wieder alle Blicke auf den Pinzgau gerichtet sein, wo die Besten der Besten in Downhill, Cross-Country olympisch sowie Short Track gegeneinander um wichtige Weltcup-Punkte kämpfen werden. Das BIKE Festival Saalfelden Leogang findet traditionsgemäß im September statt (16.-18.9.).

Weitere aktuelle News, Termine und Informationen zu den Strecken des Epic Bikepark Leogang gibt es auf bikepark-leogang.com, instagram.com/BikeparkLeogang oder facebook.com/BikeparkLeogang

Für einen „runden Rad-Urlaub“ gibt es in Saalfelden Leogang spezielle Bike-Hotels wie das Hotel Bacher, das Holzhotel Forsthofalm, das Lebe Frei Hotel Der Löwe, das mama thresl, das Good Life Resort Riederalm, das Ritzenhof – Hotel und Spa am See, das Biohotel Rupertus, das Hotel Salzburgerhof – home of sports und das Vier-Sterne Superior Hotel Krallerhof sowie kompetente Bike-Shops wie Sport Mitterer, Sport Simon und der Bikepoint. Zur Verbesserung der eigenen Fähigkeiten, für geführte Touren oder für Fahrtechniktraining bietet die Bikeschule Elements Outdoorsports ein umfangreiches Angebot an. Eine Liste aller bikefreundlichen Unterkünfte in der Region Saalfelden Leogang befindet sich hier: saalfelden-leogang.com/de/region-erleben/biken/bikefreundliche-betriebe.

Weitere Informationen zur Region Saalfelden Leogang gibt es auf:

saalfelden-leogang.com, instagram.com/Saalfelden_Leogang oder facebook.com/SaalfeldenLeogang

Photo by Klemens König.

BikeYoke: REVIVE MAX und DIVINE SL bekommen große Geschwister

BikeYoke

Der Komponenten-Spezialist BikeYoke erweitert seine Sattelstützen-Serien REVIVE MAX und DEVINE SL um neue Ausführungen. Die REVIVE MAX für Bikes mit 34.9er Sitzrohr ist jetzt auch als 213 mm Variante verfügbar. Ebenfalls Geschwister erhält die DIVINE SL. Die DIVINE SL 100 und 125 sind bis zu 445 mm lang und somit deutlich länger als herkömmliche Stützen mit vergleichbarem Hub.

Immer mehr Hersteller verbauen bei ihren Bikes 34.9er Sitzrohre. Die Nachfrage nach adäquaten Teleskopsattelstützen ist dementsprechend hoch, und das mit steigender Tendenz. Das ruft natürlich auch den Komponenten-Spezialisten BikeYoke auf den Plan. Um den Wünschen der Kunden nachzukommen, gibt es jetzt die REVIVE MAX mit satten 213 mm Hub. Die MAX Version der REVIVE ist speziell für 34.9 mm Sitzrohre konzipiert. Dafür wurde laut Hersteller nicht nur der untere Durchmesser angepasst, sondern auch das Tauchrohr, welches im Durchmesser – passend zu den großvolumigen Rahmen – von 25 mm auf 28 mm angewachsen ist. Das soll neben einer coolen Optik in großvolumigen Rahmen ein Plus an Steifigkeit und Stabilität gewährleisten. Angeboten wird die REVIVE MAX 213 zu einem Preis ab 440 Euro – abhängig vom Hebel, Adapter und den Schrauben.

BikeYoke
Foto: BikeYoke

Bei der für den XC Bereich entwickelten DIVINE SL kommt ein komplett anderer Denkansatz zum Tragen. Die meisten Fahrer bevorzugen ein möglichst niedriges Gewicht und benötigen dem Einsatzgebiet entsprechend weniger Hub. Stützen mit wenig Hub gibt es viele auf dem Markt, allerdings haben diese Modelle einen großen Nachteil. Wenig Hub bedeutet auch eine kurze Gesamtlänge, was bei modernen XC Bikes mit kurzen Sitzrohren ein Problem darstellt. Deshalb ist die ursprüngliche DIVINE SL mit nur 80 mm Hub bereits 400 mm lang. Doch selbst das reicht bei einigen Rahmen nicht mehr aus. Die neuen DIVINE SL 100 und 125 sind bis zu 445 mm lang und damit deutlich länger als „normale“ Stützen mit vergleichbarem Hub. Erhältlich sind die Modelle für die Sattelrohrdurchmesser 30.9 und 31.6 mm. Der Preis für die DIVINE SL fängt unabhängig vom Hub bei 350 Euro an.

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Web: www.bikeyoke.de

NEWS: Brett Rheeder kann nicht an der Rampage 2021 teilnehmen.

Red Bull Rampage Champion und Slopestyle Legende Brett Rheeder wird 2021 nicht in der Wüste Utahs an den Start gehen. Der Kanadier hatte sich zwar erst von einer schwereren Verletzung erholt, stürzte aber von wenigen Tagen und musste am Knie behandelt werden.

Neben Freeracer Brendan Fairclough ist Rheeder nun der zweite Athlet der aufgrund einer Verletzung absagen musste. Das bedeutet aber, dass zwei der folgenden Athleten nachrücken werden. Thomas Genon (BEL), Emil Johansson (SWE), Reed Boggs (USA), DJ Brandt (USA) oder Antoine Bizet (FRA).

No Red Bull Rampage for me this year.

A crash took me off the bike and put me into crutches on September 24th with a minor knee injury. From there I spent the following week rehabilitating my knee with @damienmoroney in hopes that we could see enough improvements to go ahead with Rampage.

We made insane progress! But unfortunately not enough for what Rampage demands. Bummed for sure but this injury could be a lot worse, as of right now the prognosis is perhaps a sprained LCL or bad bone bruise (MRI results coming this week) Either way I think this will be a relatively short recovery.

Good luck to the riders and dig crews this year! Bummed I can’t be there with you but stoked to see what everyone builds and rides. Will be watching from home!

Until next year – Brett Rheeder

Folgende Athleten stehen für die Rampage 2021 fest: Szymon Godziek (POL), Tyler McCaul  (USA), Ethan Nell (USA), Brett Rheeder (CAN), Brandon Semenuk (CAN), Carson Storch (USA), Kyle Strait  (USA), Vincent Tupin  (FRA), Tom Van Steenbergen (CAN) und die Wildcard Gewinner Andreu Lacondeguy (ES-CT), Jaxson Riddle (USA), Kurt Sorge (CAN), Brage Vestavik (NOR) und Rampage Legende Cam Zink (USA).

Hope präsentiert neue Klickpedale für Race, Trail und Gravity

Erhältlich in drei verschiedenen Ausführungen richten sich die neuen Hope Union Klickpedale sowohl an Gravity- und Trail-Biker als auch Racer. Features der neuen Pedale sind CNC gefräste Aluminium-Pedalkörper sowie ein zweifacher Klickmechanismus aus Edelstahl. Bestellt werden können die Hope Union ab sofort.

Um die unterschiedlichen Anforderungen des jeweiligen Bereichs perfekt erfüllen zu können, werden die Hope Union Klickpedale in drei Modellausführungen angeboten. Das Union RC Pedal für Racer verfügt über einen Race Clip und eine kleine Kontaktfläche für ein reduziertes Gewicht. Aggressive Trail-Rider finden mit dem Union TC das passende Modell. Ausgestattet mit Trail Clip und größerer Kontaktfläche mit 4 Pins pro Seite sollte Grip auf dem Pedal garantiert sein. Für extreme Herausforderungen bietet Hope das Modell Union GC mit Gravity Clip an. Hier soll die große Kontaktfläche mit wahlweise 7 Pins pro Seite oder zusätzliche Platten für maximalen Kontakt zwischen Schuh und Pedal sorgen. Unabhängig von der Ausführung werden alle Pedalkörper CNC gefräst aus Aluminium. Die Körper sind für den maximalen Kontakt zum Schuh bzw. zur Schuhplatte ausgelegt, um verbesserte Stabilität und Kraftübertragung zu garantieren. Alle drei Klickpedale verwenden das Innenleben der F20 Pedale, heißt im Klartext drei Industrielager und eine Norglide Buchse. Für die Wartung können die Pedale auseinandergebaut werden. Das Union RC wird serienmäßig mit einer Titan Achse ausgeliefert, die beiden anderen Modelle lassen sich diesbezüglich nachrüsten.

Hope Union Gravity

Der neue, zweifache Klickmechanismus ermöglicht laut Hersteller, dass sich das vordere Teil beim Einklicken bewegen kann, um die benötigte Kraft für das Einklicken zu reduzieren und einen flacheren Winkel am Kontaktpunkt zwischen dem Schuh und dem Pedal zu ermöglichen. Der Winkel für den Eingang der Schuhplatte ist größer und die vordere Seite der Schuhsohle bleibt näher zum Pedalkörper für mehr Stabilität. Das Ausklicken soll sich dank der Unterstützung fester Pins positiv und konsequent anfühlen. Der Hope Mechanismus verwendet allerdings eine einzigartige Schuhplatte, die nicht mit anderen Systemen kombiniert werden kann. Alle drei Modelle werden mit zwei Schuhplattenoptionen ausgeliefert. Die Platte mit der Kennzeichnung 4 hat 4 Grad freie Bewegung und einen 12 Grad Winkel beim Ausklicken, während die Platte 5 natürlich 5 Grad freie Bewegung und einen 13 Grad Ausklickwinkel hat. Beide Schuhplatten bewegen sich auch seitlich 2 mm. Damit die Bauteile des Klickmechanismus und auch die Schuhplatte nicht korrodieren können, werden alle Elemente aus Edelstahl gefertigt.

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Hope Union: Preise und Verfügbarkeiten

Angeboten werden die Hope Union Klickpedale in 6 Farboptionen. Alle drei Modelle können ab sofort im Fachhandel bestellt werden, die Auslieferung an den Fachhandel beginnt ab September.

  • Union RC: 185,00 Euro
  • Union TC: 185.00 Euro
  • Union GC: 195,00 Euro

Web: www.hopetech.com

BIKE KINGDOM LENZERHEIDE MIT TRAIL-ZUWACHS: «THE GREAT WHITE» IST ERÖFFNET

Der «The Great White»-Trail am Parpaner Weisshorn ist eröffnet. Damit ist der Masterplan Langsamverkehr 2.0 der Gemeinde Vaz/Obervaz abgeschlossen. In den vergangenen sechs Jahren wurden insgesamt 1.8 Millionen Franken in die Entflechtung der Bike- und Wanderwege investiert. In Zusammenarbeit mit Allegra Tourismus wurden 13 Kilometer neue Trails geschaffen. Die Entwicklung des Langsamverkehr-Wegnetzes geht jedoch weiter.

Es war ein Sommermorgen mit strahlend blauem Himmel, als sich Vertreter der Gemeinde Vaz/Obervaz, Trailbauer, Bergbahnen und Tourismusorganisation am Start des «The Great White» zur offiziellen Eröffnung des neuen Trails zusammenfanden. Dass es bei der Aktion um mehr als «nur» die Eröffnung eines neuen Trails ging, betonte Aron Moser, Gemeindepräsident Vaz/Obervaz, bereits in seinen Begrüssungsworten: «Bereits als ich im Jahr 2015 als Gemeindepräsident kandidierte, hiess es von verschiedenen Seiten, ich habe dafür zu sorgen, dass die Mountainbiker den Wanderwegen fernbleiben. Das Thema Entflechtung ist also nicht neu – im Gegenteil. Dass wir heute hier beim Start eines neuen Trails stehen, der Wanderer und Biker entflechtet, hat eine lange Vorgeschichte.»

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Lenzerheide mit Pionierrolle
Die Schweiz wird allgemein immer dichter, dies gilt auch für die Freizeitangebote in den Bergen. Nicht nur Mountainbiken boomt, auch Wandern, Trail Running und andere Outdoor-Sportarten werden immer beliebter. Wegnetze, die in den letzten 200 Jahren entstanden sind, kommen an gewissen hochfrequentierten Stellen an ihre Kapazitätsgrenzen. Deshalb sind die Neuplanung und Entflechtung zentral. Die Massnahmen, die unter dem Begriff Masterplan Langsamverkehr 2.0 der Gemeinde Vaz/Obervaz in den letzten sechs Jahren geplant und umgesetzt wurden, sind wohl das grösste Entflechtungs- und Ko-Existenz-Projekt in der Schweiz. Die Ferienregion Lenzerheide nimmt damit eine Pionierrolle in der Entwicklung von Wegnetzen ein. Insgesamt wurden im Rahmen des Masterplans Langsamverkehr 2.0 fünf neue Biketrails erstellt, um punktuell Entlastung und Ergänzung im Wegnetz zu schaffen. Gleichzeitig wurden die bestehenden Wanderwege von den Gemeinden mit viel Einsatz saniert und unterhalten. Total wurden über 9‘000 Stunden Arbeit in diese Entflechtungsmassnahmen investiert.

©Sundroina Pictures

Nächste Planungsschritte bereits eingeleitet
Nach dem Abschluss des Masterplans Langsamverkehr 2.0 ist die Entwicklung bei weitem noch nicht abgeschlossen. Bereits begonnen hat der nächste Planungsschritt für das Wegnetz in der Ferienregion Lenzerheide. In der Entwicklung des gesamten Langsamverkehrs wird nun die aktuelle Situation analysiert und die Weg- und Erlebnisqualität für alle Nutzergruppen optimiert. Mit Frequenzmessungen, Workshops, Interviews mit Experten aus Tourismus, Forst, Behörden und Landwirtschaft sollen weitere Verbesserungsschritte für alle Beteiligten folgen.

©Sundroina Pictures

Zum «The Great White» – ein alpiner Trail für Fortgeschrittene
Im Herbst 2020 wurde das 2.2 Kilometer lange Stück inmitten der Steinwüste um das Parpaner Weisshorn fertiggestellt. Der Trail wird in der Schwierigkeitsskala als «schwarz» eingestuft und verläuft über knappe 400 Tiefenmeter. Natürliche Elemente wie Steinfelder und technische Passagen werden mit typischen Elementen eines Bikeparks, wie zum Beispiel Anliegern oder Sprüngen, vereint und sorgen so für ein modernes und actionreiches Bike Erlebnis. Der Trail kann via Sesselbahn Weisshorn Speed inkl. neuer Bike-Transportsystemen einfach und unkompliziert erreicht werden.

©Sundroina Pictures

Deuter unterstützt unterstützt Bau und Instandhaltung des Eulenhof Trails

Deuter unterstützt unterstützt Bau und Instandhaltung des Eulenhof Trails

Auf einer Länge von 2.500 Metern bietet der abwechslungsreiche Eulenhof Trail im Mountainbike-Trailpark Heumödern Trails Fahrspaß pur. Zwei unterschiedliche Schwierigkeitsstufen garantieren, dass sowohl Anfänger als auch ambitionierte Biker auf ihre Kosten kommen. Unterstützt wird der Bau und die Instandhaltung des Trails von deuter.

Deuter unterstützt unterstützt Bau und Instandhaltung des Eulenhof Trails

Der Rucksack-Spezialist deuter intensiviert die Zusammenarbeit mit der RideTime GmbH und unterstützt die Arbeiten am Eulenhof Trail im Mountainbike Trailpark Heumödern Trails. Der Eulenhof Trail by deuter ist mit 2.500 Metern Länge die längste Strecke des Bike-Parks. 130 abwechslungsreiche Höhenmeter bergab über Wurzeln und Steine garantieren Fahrspaß pur. Um die Strecke einem breiteren Publikum zu ermöglichen, gibt es zwei verschiedene Schwierigkeitsstufen. Im Gegensatz zur blauen Line richtet sich die rote Line eher an ambitioniertere Rider, die steilere Passagen und auch Jumps bevorzugen. Deuter unterstützt seit 2021 den Bau und die Instandhaltung des legendären Trails.

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Andy Rieger, Gründer und Leiter des Trailparks, erklärt: „Mit deuter verbindet mich eine langjährige Zusammenarbeit, die auf Freundschaft und Vertrauen basiert. Deuter ist nicht nur eine Marke, deuter vermittelt das Gefühl von Outdoor und Qualität, der man vertrauen kann. Deshalb freue ich mich ganz besonders, dass deuter unsere Vision und das neue Konzept mit familienfreundlichen Trails so hochwertig unterstützt“. Die Bike-Guides seiner Mountainbike-Schule werden bereits seit 2009 mit deuter Rucksäcken ausgestattet. Für Gäste im Trailpark Heumödern Trails besteht die Möglichkeit, deuter Rucksäcke vor Ort auf den Trails zu testen. Der Bikepark bietet insgesamt sechs Strecken, die vom leichten Julian Trail für Kids bis hin zum schweren Rodelbahn Trail mit Roadgap reichen.

Web: https://heumoederntrails.de/

Fotos: Mountainbike-Trailpark Heumödern Trails / Florian Meinhardt