Pole Evolink 140 1.4 – Modernes Design mit Updates

Pole Evolink

Pole präsentiert das überarbeitete Pole Evolink. Das Bike im modernen Design sorgte 2016 für Aufsehen und bestach durch eine gewagte Geometrie und ein spannendes Suspension-Design. Zum fünften Jahrestag kommt das 140mm Trailbike mit einigen Updates auf den Markt.

Die Finnen von Pole sind dafür bekannt, dass sie Mountainbikes im brachialem Design und mit interessanter Technik produzieren. Die Pole Machine wird zum Beispiel aus zwei CNC gefrästen Rahmenhälften gefertigt, die dann zusammengeklebt und verschraubt werden. Die Rahmen sind auch besonders, kaum eine andere Marke traut sich so sehr an moderne und individuelle Rahmendesigns ran wie Pole.

Was ist neu am Evolink?

In den letzten Jahren hatten manche Pole Besitzer Probleme mit dem Hinterbau. Es konnte passieren, dass die Kettenstreben dem Einsatz im harten Gelände nicht standhalten konnten und brachen. Pole hat sich diesem Problem angenommen und den Hinterbau komplett verstärkt. Auch wenn sich optisch auf den ersten Blick nicht viel getan hat, sind intern einige Verstärkungen in der Aluminium-Konstruktionen des neuen 1.4 Evolink verschweisst.

An der Geometrie hat sich nicht viel verändert. Der Lenkwinkel bleibt dank neuem Headset bei 64°, jedoch wurde der Sitzwinkel von 76° auf 77,6° (79,9° effektiver Sitzwinkel) geändert. Reach und Radstand bleiben bei 497mm und 1301mm (in Größe K2) und alle Evolink Größen rollen weiterhin auf 29″ Laufrädern.

Wer sich mit Geometrien von modernen Mountainbikes befasst, wird gemerkt haben wie lange dieses Bike ist. K2 ist für eine Körpergröße zwischen 170 – 185cm gedacht. Die neuen K Größen ersetzen die gängigen Angaben wie S,M,L und XL um einer genaueren Passform bei so einer progressiven Geometrie gerecht zu werden.

Das Tretlager wurde ebenfalls angepasst und ist nun etwas höher. Pole hat sich bei einigen Tests dazu entschieden das Lager anzuheben, weil sich diese Anpassung positiv auf die verspielte Performance in Kurven und auf dem Trail auswirkt.

Die größte Veränderung befindet sich jedoch im Hinterbau. Das 1.4er Modell soll nun viel progressiver arbeiten als die Vorgänger Modelle. Im mittleren Federwegsbereich um den Sag-Punkt, wo sich der Hinterbau während der Fahrt die meiste Zeit über befindet, liegt das durchschnittliche Übersetzungsverhältnis nun bei 2,67. Im vorigen Evolink 140 Modell lag dieses noch bei 2,52. Konkret bekommt man hier also 9% mehr Progression und demnach auch 18% mehr Anti-Squat.

Ausstattung und Varianten

Das Evolink 1.4 ists entweder als Frameset oder als komplettes Bike erhältlich. Wer auf das Frameset setzt, kann sich zwischen drei verschiedenen Dämpfern entscheiden und bekommt ein Cane Creek Headset, eine Hinterradachse und eine Sattelstützenklemme für 1690 Euro.

Außerdem wird es eine limitierte Auflage des Evolink mit Rockshox Lyrik Select RC Gabel und Sram GX Egale Antrieb für 4450 Euro geben.

Updates für Evolink Besitzer

Für alle Evolink 140 1.3 Besitzer arbeitet Pole Bicycles aktuell an einem upgrade Kit. Das Kit wird überarbeitete Headset Schalen, einen Cane Creek oder Rockshox Dämpfer und weitere Hardware beinhaltet um auf die neue 1.4 Version umzurüsten. Wann das Kit auf den Markt kommt, ist jedoch noch nicht bekannt.

Mehr Informationen zum neuen Evolink gibt es auf: www.polebicycle.com

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Die neuen Fox 34 Federgabeln und Dämpfer

Fox 34

Fox präsentiert das überarbeitete Trail-Line-Up mit neuer Fox 34 und 34SC Gabel und neuen Luft- und Coil-Dämpfern. Dabei setzt der Komponentenhersteller auf 29″ Laufräder, Leichtbau und überarbeitete Chassis.

Nachdem Fox die 36 Gabeln und Dämpfer überarbeitet hat und im letzten Jahr die brandneue 38 Enduro Gabel präsentiert hat, ist nun auch die Fox 34 an der Reihe. Natürlich wurden auch die dazugehörigen Dämpfer angepasst und somit gibt es auch einen neuen Float X und DHX. Neu ist, dass es die 34 und die leichtere 34SC jetzt nur noch als 29er und mit höchstens 140mm Federweg gibt.

FOX

Die neue FOX 34

Was ist neu? Wie schon erwähnt gibt es die überarbeiteten Varianten nur noch als reine 29er. Neben der Festlegung auf große Laufräder wurde aber auch das Chassis komplett überarbietet und Käufer müssen bei der 34SC mit 100 – 120mm Federweg und bei der 34 120- 140mm auskommen.

Wie bei den anderen Fox Federgabeln kann man auch hier zwischen den bekannten FIT4, Grip2 und Grip Varianten wählen. die 34 ist außerdem mit einem Offset von 44 und 51mm und 12×110 QR und 12×110 Kabolt Achsen erhältlich.

Wer seine Gabel gerne in Gold fährt, wird sich wie bei allen Fox Gabeln an der Factory mit Kashima Beschichtung erfreuen können. 😉

Neue Kronen für mehr Steifigkeit

Die Krone und Casting-Brücke der 34 und 34SC wurden von Grund auf überarbeitet und sollen nun mehr Steifigkeit bei geringerem Gewicht bieten. Das ganze erinnert an das Design der großen Brüder, jedoch muss die leichte Trail-Gabel auf die Bleeding-Ventile auf der Rückseite verzichten um am Gewicht zu sparen.

Spacer für die negative Luftkammer – 34SC

Optional kann bei der Fox 34SC Spacer in die negative Luftkammer einfügen. Das ganze macht die Gabel etwas härter und soll einem besser Performance im XC Race Bereich bieten. Wäre seine SC eher im Downcountry und Trail Bereich einsetzt, kann die Space weglassen um ein optimiertes Ansprechverhalten im Gelände zu generieren.

Fox 34Fox 34SC

FOX

  • überarbeitetes Chassis mit neuen Luft/Öl-Kanälen
  • neues Chassis-Brücken und Kronen Design für mehr Steifigkeit – 58mm Krone
  • überarbeitete EVOL air spring
  • Dämpfer Optionen: FIT4, GRIP2 und GRIP
  • Federweg: 120 – 140mm
  • Laufradgröße: 29″
  • Offset: 44 und 51mm
  • Achse: 15×110 QR und 15×110 Kabolt
  • Varianten: Factory, Performance Elite und Performance
  • Gewicht: startet bei 1698g (Herstellerangaben)
  • Preis: 1069 – 1389 Euro

FOX

  • überarbeitetes Chassis mit neuen Luft/Öl-Kanälen
  • neues Chassis-Brücken und Kronen Design für mehr Steifigkeit – 58mm Krone
  • überarbeitete EVOL air spring
  • Dämpfer Optionen: FIT4 und GRIP
  • Federweg: 100 – 120mm
  • Laufradgröße: 29″
  • Offset: 44 und 51mm
  • Achse: 15×110 QR und 15×110 Kabolt
  • Varianten: Factory und Performance
  • Gewicht: startet bei 1496g (Herstellerangaben)
  • Preis: 1120 – 1459 Euro

FOX

FOX Float X und DHX

Passend zu den beiden Gabeln hat Fox nun auch den kleineren Geschwister des DPX2 eine Verjüngungskur verpasst. Dabei setzt der Komponenten-Hersteller wieder auf ein Monotube Design mit großem Kolben für mehr Luft-Volumen und Tunebarkeit.

Auch interessant ist, dass man bei der Verwendung von Spacern einen Halben ergänzen kann und somit das Fahrwerk extrem individualisierbar ist. Die Schritte sind einstellbar in 0.2, -0.4, -0.6, -0.8, -1.0 Schritten zu denen der 0.1 Spacer immer ergänzt oder einzeln genutzt werden kann.

Die Änderungen am X und DHX haben sich auch auf das Äußere ausgewirkt. Somit ist das Rebound Rad nun an einer anderen Position. Wer seinen Dämpfer lieber per Fernbedienung vom Lenker aus lockt, kann dies weiterhin tun – beide Dämpfer sind mit Fox Remotes Kompatibel.

Fox Float XFox DHX

FOX

  • neues Chassis mit großem Hauptkolben für optimiertem Durchfluss
  • Air seal package
  • Volumespacer mit kleineren Schritten
  • MCU bottom out Dämpfer
  • Nummerierter Toll-loser 12 Positionen LSC Knopf
  • 2 Härte Modi mit 2 Positionen Hebel
  • erhöhte Rebound Bandbreite
  • Verfügbar in Factory und Performance Elite
  • Preis: 699 – 799 Euro

FOX

  • neues Chassis mit großem Hauptkolben für optimiertem Durchfluss
  • Air seal package
  • Volumespacer mit kleineren Schritten
  • MCU bottom out Dämpfer
  • Nummerierter Toll-loser 12 Positionen LSC Knopf
  • 2 Härte Modi mit 2 Positionen Hebel
  • Federabriebschutz wie beim DHX2
  • Verfügbar in Factory
  • Preis: 759 Euro

FOX

Neues von SQlab: SQ-Short One OX

SQlab präsentiert die neue Short One OX die besonders leicht und atmungsaktiv ist. Dank hoher Stoffqualität und besonderem Design soll das neue Kleidungsstück auf dem Trail eine ausgezeichnete Performance an den Tag legen.

Mit der neuen One OX präsentiert der deutsche Hersteller eine Trail-Short für den Mountainbike und E-MTB Einsatz. Hierbei wurde besonders auf die Stoffqualität geachtet.

Der Hosenbund ist mit einem Silikonband versehen, dass für optimalen Halt sorgen soll. Die Laser-perforierten Lüftungslöcher sorgen für ausreichend Ventilation, gleichzeitig ist das Obermaterial Wasser- und Schmutzabweisend.

Die rechte Fronthosentasche ist zusätzlich mit einem Elektrosmog-reduzierenden Material ausgestattet. Die Reißver- schlüsse sind wasserdicht.

Das Material der One OX besteht zu 77 % Nylon, 11 % Polyester, 11 % Spandex und 1 % Nylon Circuitex Silver.

Erhältlich ist die neue Trail Short ab einer unverbindlichen Preisempfehlung von: 179,95 Euro

SQlab

SQlab

Pirelli und Fabien Barel entwickeln neuen Scorpion Reifen für den Gravity Einsatz

Pirelli

Pirelli arbeitet zusammen mit dem dreifachen Weltmeister Fabien Barel an einem für den Gravity-Sport geplanten Reifen. Die Erfahrung des ehemaligen World Cup Racer fließen direkt mit in die Entwicklung des neuen Enduro- und Downhill-Scorpion-Reifen ein.

Drei Jahre nach der Markteinführung seiner Mountainbike-Reifen, der Scorpion MTB-Reihe, arbeitet Pirelli mit Hochdruck an einer neuen Linie, die speziell für den Gravity-Rennsport bestimmt ist.

In den Prozess der Forschung und Entwicklung wurde kein anderer als Downhill-Koyphäe Fabien Barel eingebunden. Der dreifache Weltmeister und siebenfache nationale Downhill-Meister zog sich 2015 aus dem Rennsport zurück und arbeitet nun als Techniker und Berater für zum Beispiel das Canyon Enduro Team.

Pirelli Scorpion

Seine beachtliche Erfahrung in den Gravity-Disziplinen, gepaart mit seiner extremen Fahrsensibilität und seinem großen technischen Fachwissen über sämtliche Aspekte und Komponenten des MTB-Bereichs, machen ihn für Pirelli zum idealen Partner bei der Entwicklung und kontinuierlichen Verbesserung der Produkte des Unternehmens.

Die neuen Scorpion-Reifen, die speziell für den Gravity-Rennsport entwickelt wurden, sind auf Prototypen-Ebene bereits Realität und wurden von Barel selbst schon intensiv getestet. Derzeit sind sie auf den MTBs einiger Athleten und Teams zu finden, die sie bei den Enduro World Series (EWS)- und World Cup Downhill-Rennen einsetzen werden. Damit wird die Forschungs- und Entwicklungsarbeit, welche die Pirelli-Techniker zusammen mit Fabien geleistet haben, bereits 2021 auf den Prüfstand gestellt.

Downhill und Enduro Rennen gehören zu den anspruchsvollsten Disziplinen in der Szene und haben hohe Ansprüche an die Konstruktion eines optimalen Gravity-Reifen. Das anspruchsvolle Gelände und die hohen Geschwindigkeiten bieten ein optimales Umfeld um die neuen Reifen auf Performance, Grip und Verschleiss zu testen. Der neue Scorpion wird somit direkt auf Mark und Nieren getestet.

Das ist eine Arbeitsweise in der ständigen Produktentwicklung, die Pirelli aus anderen Sportarten gut kennt und die zugleich ein integraler Bestandteil der DNA des Unternehmens ist: Forschung und kontinuierliche Weiterentwicklung.

Der Schritt in die DH-Welt ist für Pirelli ein natürlicher Schritt vor dem Hintergrund des breiten Spektrums von Motocross bis zur World Rally Championship und all den anderen Zwei- und Vierrad-Motorsportarten, in denen die Marke präsent ist.

Pirelli Scorpion

Weiter Informationen gibt es auf: www.pirelli.com

Cane Creek präsentiert Gewinnspiel mit limitierter Gabel zu Ehren der International Mountain Biking Association

Cane Creek präsentiert eine besondere Variante der Helm MKII in Senf-Gelb. Damit will das US-amerikanische Unternehmen die International Mountain Biking Association supporten und die Non-profit Organisation mit dem Erlös unterstützen.

Das 1992 in Cane Creek gegründete Unternehmen bietet häufiger limitierte Versionen ihrer Produkte an. Mit der MKII in Senf-Gelb widmen sie sich der International Mountain Biking Association welche sich in den Vereinigten-Statten um die Organisation von neuen Trails, sowie ein Verständnis für das Gleichgewicht zwischen Menschen und Natur im Mountainbike Sport kümmert. Zu Ehren dieser Organisation gibt es nun die besondere Variante der Gabel.

Das Gewinnspiel der Helm MKII ist ab heute aktiv und noch bis ende April 2021 online. Der Gewinner wird Anfang Mai bekannt gegeben. Um am Gewinnspiel teilnehmen zu können, kann man sich auf der Cane Creek Seite Tickets kaufen, deren Erlös komplett zu Händen der IMBA gehen.

Die Gabel kommt mit 150mm Federweg und einem Offset von 44mm. Weitere Details findet ihr unter: www.canecreek.com

Hier gehts zum Gewinnspiel: helmyeahimba.rallyup.com

Canyon bringt limitiertes Fabio Wibmer “SICKnature” Torque auf den Markt!

Fabio Wibmer

Die Gerüchteküche war ja schon am brodeln, aber heute ist es offiziell – Fabio Wibmer und Canyon bringen ein limitiertes Signature Torque auf den Markt. Das gute Stück kommt mit weißer Lackierung, goldenen Decals, Ohlins Fahrwerk und einigen weiteren Custom Parts.

Fabio Wibmer ist für seine extrem beeindruckenden Stunts und Edits bekannt. Der junge Österreicher ist zu einem der größten Vorbilder der Szene aufgestiegen und erreicht mit seinen Videos nicht nur Mountainbiker.

Zusammen mit dem Koblenzer Direktversender kommt nun sein Signature Torque in den Handel. Canyons Freerider gehört wohl zu einem der begehrtesten Bikes auf dem deutschen Markt und hat sich unteranderem bei Rennen der Enduro World Series bewehrt.

Fabio Wibmer

Passend zur Sick Series ist das Signature Torque in weiß mit goldenen Decals gehalten.

Für ausreichend Traktion und Freeride Feeling soll das spezielle Öhlins-Fahrwerk sorgen und damit man im steilen Gelände oder bei Street-Sessions auch zum stehen kommt, wurde die Magura MT7 Scheibenbremse verbaut. Die Scheiben der MT7 haben im Gegensatz zu den Serien-Modellen einen 203mm-Rotor am Hinterrad.

Die weiteren Komponenten sind ebenfalls ein Mix von Fabios Sponsoren. Auf den DT-Swiss Laufrädern befindet sich eine Continental Baron und Kaiser Kombination und die weiteren Parts wie Lenker, Sattel und Griffe kommen aus dem Hause Sqlab.

Wer eins der limitierten Modelle haben will, muss schnell sein. Das Fabio Wibmer Torque ist ab sofort für 4.999 Euro erhältlich und auf nur 80 Stück limitiert.

VIDEO: Cecile Ravanel – New Beginning

Das Leben von Cécile und Cédric Ravanel drehte sich schon immer um den Radsport. Nach drei Jahren an der Spitze der Enduro World Series, stürzte Cécile beim Training im Jahr 2019 und verletzte sich schwer. Eine Verletzung, die sie langsam dazu zwingte, sich im Februar 2021 vom Wettkampf zurückzuziehen, um sich einem neuen Ziel zuzuwenden: dem Training junger Nachwuchs-Piloten.