Specialized 2FO Downhill Schuhe – Send it like Bruni

Specialized präsentiert das neuste Mitglied der 2FO Familie: Den Specialized 2FO DH. Der Downhill Schuh der Kalifornier wurde in Zusammenarbeit mit World Cup Fahrern entwickelt, verfügt über die griffige SlipNot Sohle und sieht dabei auch noch verdammt gut aus.

Letztes Jahr präsentierte Specialized den 2FO Roost, der sich weltweit einiger Beliebtheit erfreuen durfte. Auch wir in der Gravity Redaktion sind von dem Schuh begeistert und tragen ihn regelmäßig auf unseren Touren und Trail-Ausflügen. Das neue Downhill Modell soll nun an die Erfolge anknüpfen und sich an die harten Shredder unter euch richten.

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Super Bruni und die neuen Specialized Downhill Schuhe

Aber wie entwickelt man ein Produkt am besten weiter? Specialized greift hier auf die Erfahrungen der Weltklasse-Athleten wie Loic Bruni und Finn Iles zurück. Die beiden World Cup Racer feiern regelmäßig Siege und kombinieren zusammen viele Jahre Erfahrung im Sport.

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Optik und Features

Tatsächlich kommen die neuen Modelle ziemlich schlicht daher. Der Grundton ist Schwarz und Grau, wird aber in der ein oder anderen Variante mit Roten Highlights kombiniert. Positiv finden wir, dass die Schuhe auf ein großes Specialized Logo verzichten, was sie für einige Nutzer mit Bikes anderer Hersteller vielleicht ein bisschen attraktiver machen.

Damit alle Wünsche erfüllt werden können, gibt es den neuen 2FO DH natürlich nicht nur als Flatpedal, sondern auch als Clipless Schuh. Da schlägt doch jedes Racer Herz höher.

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Die Varianten für Park- und Kom-Rats

Für alle die gerne gebunden sind, gibt es den 2FO DH natürlich auch als Clipless Variante. Das Zweiloch-Cleat-System ist kompatibel mit allen gängigen Mountainbike Pedalsystemen und falls man mal nicht rechtzeitig wieder ins Pedal clipt, bietet die SlipNot Sohle ausreichen Halt.

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2FO DH Clip Features:

  • Fuß Längsgewölbestütze – Unterbau des Längsgewölbes, unterbindet gängige Fußfehlstellungen
  • Metatarsal Button – Polster am Mittelfußknochen für mehr Komfort
  • Varus Keil – hebt die Innenseite des Fußes an um eine Lineare Pedalierbewegung zu fördern und Kniefehlstellungen zu vermeiden
  • Verstärktes Obermaterial
  • Wasserabweisende XPEL Materialkonstruktion
  • SlipNot Gummisohle
  • Synthetisches Leder-Obermaterial
  • Gepolsterte EVA-Schaum Zwischensohle
  • Zweiloch-Cleat System für alle gängigen Mountainbike-Pedalsysteme
  • Preis: 159,90 Euro

Die meisten unter uns fahren wahrscheinlich lieber Flat Pedals. Den neuen DH gibt es deshalb auch mit der bewährten SlipNot Sohle für alle die ohne Clips viel Halt haben wollen.

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2FO DH Flat Features:

  • Fuß Längsgewölbestütze – Unterbau des Längsgewölbes, unterbindet gängige Fußfehlstellungen
  • Metatarsal Button – Polster am Mittelfußknochen für mehr Komfort
  • Varus Keil – hebt die Innenseite des Fußes an um eine Lineare Pedalierbewegung zu fördern und Kniefehlstellungen zu vermeiden
  • Verstärktes Obermaterial
  • Wasserabweisende XPEL Materialkonstruktion
  • SlipNot Gummisohle
  • Synthetisches Leder-Obermaterial
  • Gepolsterte EVA-Schaum Zwischensohle
  • Preis: 149,90 Euro

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Mehr Infos zu den 2FO DH und Specialized findet ihr auf: www.specialized.com

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XC und DH treffen erstmals aufeinander – spannende Rennen beim Weltcup Leogang garantiert

Die ganze Action gibt es LIVE und on Demand auf Red Bull TV

Saalfelden Leogang, Österreich, 08. Juni 2022 – Während uns die Downhill-Elite mit zwei nervenaufreibenden Rennen in Lourdes (FRA) und Fort William (GBR) begeisterte, lieferten sich die Cross-Country-Athleten in Petrópolis (BRA), Albstadt (GER) und Nove Mesto (CZE) spannende Wettkämpfe. Nun ist es Zeit für die FahrerInnen beider Disziplinen sich beim ersten Doppelweltcup dieser Saison zu treffen, dem Mercedes-Benz UCI Mountain Bike Weltcup in Saalfelden Leogang.

Die Live-Finals auf Red Bull TV:

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Cross-Country Short Track (XCC)

Das Damen- und Herren-Elitefinale wird am Freitag, 10. Juni, um 17:20 Uhr (MESZ) übertragen.

Downhill (DHI)

Das Elite-Finale der Frauen wird am Samstag, 11. Juni, um 12:25 Uhr (MESZ) übertragen.

Das Elite-Finale der Herren wird am Samstag, 11. Juni, um 13:45 Uhr (MESZ) übertragen.

Cross-Country Olympische Distanz (XCO)

Das Elite-Finale der Frauen wird am Sonntag, 12. Juni, um 12:00 Uhr (MESZ) übertragen.

Das Elite-Finale der Herren wird am Sonntag, 12. Juni, um 14:30 Uhr (MESZ) übertragen.

Den Auftakt in das actiongeladene Mountainbike-Wochenende macht die Cross-Country-Elite am Freitagabend mit den Short Track Rennen (XCC). Nachdem der Deutsche Luca Schwarzbauer sich in Nove Mesto seinen ersten XCC-Weltcups gesichert hat und sich nun an der Spitze der Gesamtwertung wiederfindet, wird die Konkurrenz um Alan Hatherly (RSA), Nino Schurter (SUI) und Henrique Avancini (BRA) alles geben, um ihm den Platz an der Sonne streitig zu machen. Die Damenkonkurrenz wird von der Australierin Rebecca McConnell angeführt, die sich bisher als beständigste Fahrerin in der Sprintdisziplin erwiesen hat, gefolgt von den beiden ehemaligen XCO-Weltmeisterinnen Pauline Ferrand-Prévot (FRA) und Jolanda Neff (SUI).

Bei Rennen über die olympische Distanz scheint Rebecca McConnell diese Saison nahezu unschlagbar, nachdem sie alle drei bisherigen Weltcups gewonnen hat. Neben ihren direkten Verfolgerinnen Loana Lecomte (FRA) und Anne Terpstra (NED) werden besonders die jungen Österreicherinnen Mona Mitterwallner und Laura Stigger vor heimischem Publikum alles geben.

Einen möglichen Vorteil für sich und ihre Landsfrau sieht Laura Stigger auf der Leoganger Strecke: „Die Short Track-Strecke ist sehr anspruchsvoll durch den Wiesenanstieg, der eine gute körperliche Verfassung und entsprechende Fähigkeiten erfordert. Die Cross-Country-Strecke hat die meisten Höhenmeter im gesamten Weltcup und ich glaube, das liegt uns Tirolern ziemlich gut und ich freue mich sehr darauf.“

Bei den XCO-Männern dreht sich alles um die Frage, ob Nino Schurters Rekordjagd nach den meisten Weltcup-Einzelsiegen endlich von Erfolg gekrönt sein wird. Nach seinem Sieg in Petrópolis sowie den Podiumsplatzierungen in Nove Mesto (2.) und Albstadt (3.) führt die Schweizer Legende auch im Gesamtweltcup. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Tom Pidcock (GBR), und Vlad Dascalu (ROM).

Während Freitag und Sonntag den XC-Fahrern gehören, dreht sich am Samstag alles um Downhill. Vor allem Lokalmatadorin Vali Höll wird motiviert sein, auf ihrer Heimstrecke zu zeigen, was in ihr steckt, nachdem es die Leoganger „Speedster“-Strecke in den letzten zwei Jahren alles andere als gut mit ihr meinte. Vali stürzte sowohl im letzten Training vor der WM 2020, weshalb nicht zum Finale antreten konnte, als auch kurz vor dem Ziel beim letztjährigen Weltcup. Die aktuelle Gesamtweltcupführende Camille Balanche (SUI) hingegen hat nur gute Erinnerungen an Leogang: 2020 krönte sie sich im Pinzgau zur Weltmeisterin und im vergangenen Jahr gewann sie den Weltcup. Mit der amtierenden Weltmeisterin Myriam Nicole (FRA) und Fort-William-Siegerin Nina Hoffmann (GER), die ebenfalls beide den nächsten Weltcup-Sieg anstreben, hat das Feld der Frauen mehr als eine klare Favoritin.

Betrachtet man den Wettbewerb der Elite-Männer, ist Amaury Pierron (FRA) derjenige, den es zu schlagen gilt. Der Franzose dominierte die ersten beiden Rennen der Saison und weiß auch, wie man in Leogang gewinnt, wo er sich 2018 den Sieg holte. Seine ärgsten Rivalen Laurie Greenland (GBR), Thibaut Dapréla (FRA), Benoit Coulanges (FRA) und Finn Iles (CAN) suchen immer noch nach dem richtigen Mittel, ihn zu besiegen.

Die gesamte Saison 2022 des Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup gibt es wie immer live und kostenlos auf Red Bull TV. Noch mehr Bike-Action gibt es auf facebook.com/RedBullBike und youtube.com/RedBullBike.

Aktuelle Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup Gesamtwertung:

Women’s UCI Cross-Country MTB World Cup:

  1. Rebecca McConnell | AUS | 935
  2. Loana Lecomte | FRA | 586
  3. Anna Terpstra | NED | 508
  4. Mona Mitterwallner | AUT | 508
  5. Laura Stigger | AUT | 504

Women’s UCI Cross-Country Short Track MTB World Cup:

  1. Rebecca McConnell | AUS | 600
  2. Pauline Ferrand-Prévot | FRA | 450
  3. Jolanda Neff | SUI | 390
  4. Alessandra Keller | SUI | 390
  5. Sina Frei | SUI | 330

Men’s UCI Cross-Country MTB World Cup:

  1. Nino Schurter | SUI | 732
  2. Tom Pidcock | GBR | 600
  3. Vlad Dascalu | ROM | 560
  4. Alan Hatherly | RSA | 506
  5. Titouan Carod | FRA | 447

Men’s UCI Cross-Country Short Track MTB World Cup:

  1. Luca Schwarzbauer | GER | 495
  2. Alan Hatherly | RSA | 440
  3. Nino Schurter | SUI | 400
  4. Henrique Avancini | BRA | 385
  5. Sam Gaze | NZL | 360

Women’s UCI Downhill MTB World Cup:

  1. Camille Balanche | SUI | 435
  2. Myriam Nicole | FRA | 370
  3. Valentina Höll | AUT | 325
  4. Nina Hoffmann | GER | 292
  5. Marine Cabirou | FRA | 246

Men’s UCI Downhill MTB World Cup:

  1. Amaury Pierron | FRA | 455
  2. Laurie Greenland | GBR | 289
  3. Benoit Coulanges | FRA | 289
  4. Danny Hart | GBR | 216
  5. Luca Shaw | USA | 213

VIDEO: THE SYNDICATE – Episode 2: Mullet Drag, The Perfect Run and a Big Peaty Head Donk

In der neusten Folge gehts mit dem Santa Cruz Syndicate auf Steve Peats Rennstrecke, in den Windtunnel und auf die längste Strecke des Downhill World Cups. 

The Syndicate are Back. It has felt like a long time coming, but we can confirm that the rumours are true. After a bit of a hiatus, we feel like this really is the start of something new and VERY exciting. After warming up in Lourdes, Fort William felt like a million miles away and we were itching to get back to it. Before the main event, we had a couple of other things in the pipeline – Steve got between the tape, at his local, for The Steel City DH race. A race he helped forge many moons ago and now is on par with any of the WCs on the circuit. Unfortunately, a cold meant Nina didn’t end up racing, but she did get to witness Uncle Peat have a near career-ender + and a big ol‘ head donk, so not a bad day. Then, just before heading to the Fort, Greg, Nina and Jackson headed to Silverstone for some wind tunnel testing. This is something the team have wanted to do for a long time and finally found a golden moment in the rider’s schedules to get them all into a blustery room. If you have never seen what goes into this kind of testing, it is actually pretty cool and does give some serious food for thought. The main take away from the test was that Jackson’s mullet has a drag of approx 3 seconds (a Steve Peat fact). Following all that excitement, we finally headed to the land of Haggis for the main event. There isn’t much to add to this segment after the fact as I am sure we can all agree what a race it was, for all categories. The weather obviously did what the weather usually does when you are in Scotland, and this did result in some spicier fresh sections, but the crew felt good and rode even better. Still, MVP was, of course, Nina. She even described her finals run as „The perfect run“ and we totally agree. After a mechanical in Quali, it was clear the pace was there and it felt like a bit of a ticking time bomb. What a win. The rest of the crew also were on top form; P1 (Jackson), P1 (Laurie) and P3 (Greg) in Quali definitely got our tongues wagging for race day and it didn’t disappoint with a P2 (Jackson), P3 (Laurie) and P7 (Greg). A mega result for the team and also some room to get the elbows out and shimmy up the standings. Not bad to take home team of the week either. Thanks to all that help make this happen. Bring on Austria.

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NEWS: Nina Hoffman und Amaury Pierron holen sich Sieg in Fort William

Am Wochenende wurde der Downhill World Cup wieder auf der legendären Strecke im schottischen Fort William ausgetragen. Der längste Track der Saison forderte den Racern alles ab. Am Ende konnten sich die deutsche Nina Hoffman und der Franzose Amaury Pierron den Sieg sichern.

2,8km über massive Steinfelder, Felsformationen, Wurzeln, riesige Gaps und das bei starkem Wind und viel Regen. Die Downhill Strecke in Fort William hat am Tag des Rennens alles aus von Athleten*innen abverlangt. Bei einer so anspruchsvollen Strecke ist Taktik gefragt. Wer schon auf den ersten Metern sprintet, hatte vielleicht keine Kraft in der flachen Sektion am Ende. Somit wurde der World Cup bis zur letzten Millisekunde spannend gehalten.

Ergebnisse Junior Frauen

1. Gracey Hemstreet
2. Phoebe Gale
3. Aimi Kenyon
4. Jenna Hastings
5. Lisa Bouladou

Ergebnisse Junior Männer

1. Jordan Williams
2. Jackson Goldstone
3. Remy Meier-Smith
4. Henri Kiefer
5. Bodhi Kuhn

Ergebnisse Elite Frauen 

Das Rennen der Frauen war bis zur letzten Sekunde spannend. Nina Hoffman konnte sich schon früh mit knapp 14 Sekunden Vorsprung den Hotseat sichern und musste den Favoriten des Frauenfelds dabei zuschauen wie sie Schwierigkeiten mit den Streckenbedingungen hatten. Vali Höll stürzte nach einem kleinen Fehler in der ruppigen Top Sektion, Myriam Nicole und Camille Balanche konnten ebenfalls nicht mehr an die Zeit der Deutschen herankommen. Nina Hoffmann holte sich mit knapp 4 Sekunden Vorsprung den zweiten UCI Elite World Cup Sieg ihrer Karriere.

1. Nina Hoffmann
2. Camille Balanche
3. Myriam Nicole
4. Eleonora Farina
5. Vali Höll

Ergebnisse Elite Männer 

Der Materialverschleiss war beim Rennen der Elite Männer enorm. Erfahrene Racer wie zum Beispiel Bernard Kerr und Loris Vergier zerstörten ihre Schaltwerke und hatten somit keine Hoffnung auf einen Sieg.

Das französische Fahrerfeld dominierte wie gewohnt die Bestzeiten. Nachdem Thibaut Daprelas Bestzeit von Amaury Pierron geschlagen wurde, konnte nur noch der Brite Laurie Greenland gefährlich werden. Am Ende konnte sich Pierron den zweiten Sieg der Saison sichern. Und obwohl die Strecke mit 2,8km die längste des World Cups 2022 ist, sind die Top 4 platzierten Fahrer alle im Bereich von einer Sekunde ins Ziel gefahren.

1. Amaury Pierron
2. Thibaut Daprela
3. Laurie Greenland
4. Benoit Coulanges
5. Matt Walker

Falls ihr das Rennen nochmal schauen wollt. Die Wiederholung findet ihr auf: www.redbull.com

VIDEO: Best Moments from Fort William DH World Cup 2022

Fort William war mal wieder extrem spannend. Nina Hoffmann konnte sich mit einem unglaublichen Lauf den Sieg sichern und bei den Herren holte sich der Franzose Amaury Pierron seinen zweiten Sieg der Saison. Hier gibts die Highlights vom Rennen. 

The long awaited return to Fort William has come and gone, and what an eventful weekend it was. With the fastest riders in Britain eager for the win, no one would bet that Germany and France would come knocking on the podium door.

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VIDEO: Aaron Gwin – Going For Six Episode 2

Aaron Gwin gehört zu den wichtigsten Athleten der Szene und hat unteranderem mit seinem Chainless Sieg in Leogang Geschichte geschrieben. In Going For Six erzählt er von seinen Hochs und Tiefs und wie er sich auf die Rennen vorbereitet. 

„Going for Six” is a video series developed in partnership with e*thirteen and Aaron Gwin for fans and cycling enthusiasts around the globe, showcasing the highs and lows of a pro-racer’s experiences over the course of the 2022 World Cup season. The series will provide an inside and intimate view of the WC series, as experienced by Aaron.

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NEWS: Loic Bruni bricht sich Schlüsselbein in Fort William

Superbruni verkündet auf Instagram, dass er beim Training in Fort William gestürzt ist und sich das Schlüsselbein gebrochen hat. Der Franzose hat in den vergangenen Jahren immer wieder Probleme mit der Strecke in Schottland gehabt und kann dieses Wochenende nicht auf eine Revanche hoffen. 

 

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Ein Beitrag geteilt von SUPERBRUNI – MTB RIDER (@loicbruni29)