Anmeldung für Mondraker Enduro Team 2021 in Davos ab morgen möglich

News: Das etablierte Team-Enduro-Plauschrennen „Mondraker Enduro Team“ steht für grenzenlosen Spaß, großartige Kameradschaft und beste Trails inmitten einer beeindruckenden Berg-Kulisse. Vom 2. bis 4. September geht der Event für erfahrene Mountainbiker in Davos Klosters bereits in die fünfte Runde. Am morgigen Freitag um 16.00 Uhr öffnet das Anmeldeportal für die 2021er Veranstaltung.

Mondraker Enduro Team ist eines der wenigen Enduro-Rennen für Teams in Europa. Mit der komplett neuen offenen Kategorie „Fun Team“ wird seit 2020 zudem größeren Teams von drei bis sechs Personen eine Teilnahme an dem Event ermöglicht. Neben dieser besonderen Kategorie bleiben natürlich auch die bewährten Kategorien für Zweierteams Men, Women, Mixed und 77+ bestehen. Die Startplätze am Event sind allerdings limitiert, insgesamt steht das Rennen für 450 Teilnehmer offen. Die genaue Anzahl der Teams hängt letztendlich somit auch von der Größe der angemeldeten „Fun Teams“ ab. Die bisherigen Austragungen waren sehr schnell ausverkauft, sowohl für Zweier- wie auch für Fun-Teams – wer dabei sein möchte, sollte also nicht zu lange warten. Das Anmeldeportal wird morgen um 16.00 Uhr freigeschaltet.

„Die Region Davos Klosters bietet eine unglaubliche Fülle von attraktiven Mountainbike-Trails – die Ideen gehen uns also noch lange nicht aus!“ – Rennleiter Michi Wild von der lokalen Bike Academy Davos

Mondraker Enduro Team

Mondraker Enduro Team: Klassische Stages und jede Menge Downhill-Spaß

Die teilnehmenden Teams werden in den drei Tagen insgesamt etwa 120 Kilometer zurücklegen. Bewältigt werden müssen hierbei knapp 1.500 Höhenmeter bergauf, dafür geht es rund 12.000 Höhenmeter bergab. Wie bei einem klassischen Enduro-Rennen stehen auch bei diesem Event sogenannte „Stages“ auf dem Programm. Diese führen laut Veranstalter vorwiegend bergab und dauern jeweils einige Minuten. Zwischen diesen Abfahrten legen die Teilnehmer verschiedene Transfer-Etappen ohne Zeitmessung zurück, oft unterstützt von Bergbahnen. Die Trails sollen abwechslungsreich und attraktiv sein – mitunter aber auch technisch anspruchsvoll, da es sich ausschließlich um alpine, natürliche Wege und nicht um ausgebaute Flowtrails handelt. Der Veranstalter betont, dass ein gewisses Fahrniveau auf dem Mountainbike Voraussetzung für Spaß bei dem Rennen ist.

„Unser Ziel ist es, erfahrenen Mountainbikern aus aller Welt in bester Gesellschaft die schönsten Trails der Destination Davos Klosters zu zeigen“ – Britta Wild

Web: www.enduro-team.ch

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UCI 2020 Mountainbike Weltmeisterschaft –Vorfreude bei den Athlet*innen

UCI DHI World Cup Leogang 2019 ©Moritz Ablinger

In knapp einer Woche heißt der EPIC Bikepark Leogang die Weltelite zur diesjährigen UCI Mountainbike Weltmeisterschaft in den Disziplinen Cross Country, Downhill und E-MTB willkommen. Nach 2012 findet die WM vom 07. – 11. Oktober zum zweiten Mal in Saalfelden Leogang statt – dieses Mal jedoch unter etwas anderen Bedingungen. Lokalmatadorin und Österreichs Downhill-Hoffnung Vali Höll weiß: „Jeder freut sich, dass dieses Jahr doch noch etwas stattfindet.“

In weniger als einer Woche ist es soweit: Die Weltelite des Mountainbike-Sports trifft sich in Saalfelden Leogang zur UCI Mountainbike Weltmeisterschaft 2020. Dabei werden die weltbesten Athlet*innen in den Disziplinen Cross Country, Downhill, E-MTB und Cross-Country-Staffelrennen vom 07. – 11. Oktober jeweils für ihr Land an den Start gehen und das begehrte WM-Gold jagen.

Die Vorbereitungen waren auch für das Team rund um die Veranstalter Marco Pointner und Kornel Grundner eine große Herausforderung. Mit ihrem vollständig durchdachten Hygiene-und Präventionskonzept haben sie jedoch den Grundstein für die erfolgreiche Durchführung der WM gelegt.

Nino Schurter 2019 in Albstadt
UCI MTB Albstadt XCO Men Elite ©Sigel

Für die Athlet*innen beginnt die Vorbereitung auf ein solches sportliches Großevent, wie die Weltmeisterschaft, viele Monate im Voraus. Üblicherweise spielen weitere Wettkämpfe hierbei eine große Rolle und dienen oftmals als Gradmesser für die eigene gegenwärtige Leistung. Das fiel für den Großteil der Sportler*innen in diesem Jahr weg und wurde meist durch verstärktes individuelles Training kompensiert.

Downhill-Favoriten Vali Höll und Loic Bruni über ihre Vorbereitung auf die WM
Die diesjährige außergewöhnliche Situation, die einen Mangel an Wettkämpfen und den verstärkten Fokus auf das individuelle Training zur Folge hatte, macht Vorhersagen für den Rennausgang schwierig. Darüber hinaus sorgt der Ausbau der Downhill-Strecke für zusätzliche Spannung. Überraschungen sind hier also durchaus denkbar.

Für die Juniorinnen-Doppel-Weltmeisterin und Lokalmatadorin Vali Höll (AUT), die dieses Jahr zum ersten Mal in der Elite-Klasse antreten darf und sich besonders darauf freut, dass ihre Familie sie „endlich auch mal auf RedBull TV sehen kann“, war dieses Jahr vieles anders. Der Mangel an Vorbereitungswettkämpfen hat manchmal ein wenig an ihrer Motivation genagt. Insbesondere der Ausblick auf die Heim-WM und die Vorfreude bald wieder im Gate zu stehen, waren dann in besonders anstrengenden Einheiten die treibende Kraft. „Mein Fokus lag ganz klar auf dem Training: Drei Mal die Woche Gym, zusätzlich Rennrad, Wattbike oder Enduro und natürlich Bikepark Laps“, so Vali auf die Frage, wie ihre Vorbereitung und das Training in dieser Saison aussehen.

Vali Höll auf ihrer Heim-Strecke in Saalfelden Leogang
UCI MTB DHI World Cup 2019 ©Moritz Ablinger

Der amtierende und vierfache Elite Weltmeister im Downhill, Loic Bruni (FRA), freut sich vor allem auf den Kampf um das Regenbogen Trikot. Gerade zu Beginn fiel es ihm nicht leicht, sich an die neuen Umstände und die Saison mit nur wenigen Rennen zu gewöhnen: „Um ehrlich zu sein, war bei mir alles ziemlich chaotisch und die Anpassung fiel mir gerade anfangs noch sehr schwer. Ich hatte Ende Mai eine Verletzung, weshalb ich für sechs Wochen nicht aufs Bike konnte. Als die Bikeparks dann später als gewöhnlich aufmachten, musste ich mich weiter gedulden. Inzwischen fühle ich mich wieder richtig gut auf dem Bike und bin ready für die WM!“

Der Topfavorit aus Frankreich gewann letztes Jahr das Weltcup-Rennen in Saalfelden Leogang und auch 2012 die Junioren-Weltmeisterschaft im Pinzgau. Er ist ausgesprochen motiviert und weiß: „Ich kann hier in Leogang gewinnen, aber ich bin mir auch bewusst, wie wahnsinnig hoch das Level und wie groß die Konkurrenz ist“, so Loic über den harten Kampf um das WM-Gold.

Nino Schurter und Elisabeth Brandau über den Druck, die neue Strecke und das diesjährige Training
Für maximale Spannung sorgt der extra für diese Weltmeisterschaft errichtete, neue Track für die Cross-Country-Wettkämpfe. Der Druck auf die Athlet*innen, noch etwas zählbares aus dem Jahr 2020 mitzunehmen, dürfte aufgrund der wenigen verbleibenden Rennen, nicht wirklich kleiner geworden sein. Der wenige Tage zuvor stattfindende Weltcup in Nové Mesto könnte beim Thema Leistungsstand etwas Licht ins Dunkel bringen.

Nino Schurter (SUI), achtfacher Weltmeister und siebenfacher Gesamtweltcup- sowie Olympiasieger, hat „noch nie so viel trainiert, wie im Jahr 2020“ und erhofft sich in den wenigen, verbleibenden Rennen zum Ende des Jahres, zu ernten, was er im Training ehrgeizig gesät hat. Das sieht der Schweizer Topfavorit auf den Titel im Cross Country mit Blick auf die neuen und komplett unbekannten Strecken ganz klar als seinen Vorteil an: „Zwar haben alle Athleten dieselben Voraussetzungen, ich denke jedoch zu wissen, wie ich mich mit meiner Erfahrung auf diesen Zustand vorbereiten muss.”

Elisabeth Brandau kämpft in Albstadt für eine gute Platzierung
UCI MTB Albstadt XCO Women Elite ©Fuchs

Als zweifache Mutter wurde Elisabeth Brandau (GER) vor die ganz besondere Herausforderung gestellt, das tägliche Training mit der Betreuung der aufgrund der Schulschließungen durch Covid-19 zuhause-gebliebenen Kinder, unter einen Hut zu bringen. Ungeachtet dessen ist die zweimalige deutsche Meisterin für die WM in Saalfelden Leogang absolut zuversichtlich: „Ich freue mich auf diese WM. Insbesondere auf das Reisen und das Unterwegssein mit der Nationalmannschaft. Ich bin super gespannt, weil ich die Strecke noch gar nicht kenne. Sie kann einem liegen oder eben nicht. Das ist schon ein wenig fahrerabhängig, aber ich werde das Beste draus machen.“

Für eine erfolgreiche Durchführung der WM wird auch den Fans dieses Jahr einiges abverlangt. Da das Verfolgen des Events vor Ort aufgrund der Auflagen nicht gestattet ist, werden Fans gebeten, Zuhause zu bleiben. Nur so kann sichergestellt werden, dass es zu keinem Rennabbruch durch die Behörden kommt und die Athlet*innen einen fairen Wettkampf bestreiten können. Es dürfte zur Freude aller sein, dass jedes Rennen auf ORF Sport+, im ZDF Livestream und auf Red Bull TV live mitverfolgt werden kann. In der Dropbox findet ihr eine Liste mit detaillierten Informationen zur Übertragung in den jeweiligen Ländern (Änderungen vorbehalten). Und machen wir uns nichts vor: Die Vorfreude auf die diesjährige UCI Mountainbike Weltmeisterschaft in Saalfelden Leogang könnte trotz allen Umständen nicht größer sein.

Die wichtigsten Covid-19 Sicherheitsmaßnahmen in aller Kürze

  1. Bei der Akkreditierung erfolgt eine Einteilung aller am Event beteiligten Personen in Mitarbeitende/Helfende, Medien und Athlet*innen/Teams, sodass Berührungspunkte der verschiedenen Gruppen vor Ort vermieden werden.
  2. Athlet*innen/Teams halten sich in ihrer eigenen Blase auf.
  3. Athlet*innen/Teams sowie Medienvertreter*innen müssen einen negativen PCR-Test vorweisen, der nicht älter als 72 Stunden ist.
  4. Für alle Beteiligten gilt die Einhaltung der Abstandsregeln von 1,5 Metern und Maskenpflicht im Innen- als auch im Außenbereich.

Weitere aktuelle News, Termine und Informationen zu den Strecken des Epic Bikepark Leogang gibt es auf:

Webseite: www.bikepark-leogang.com
Instagram: www.instagram.com/BikeparkLeogang
Facebook: www.facebook.com/BikeparkLeogang

Für einen „runden Rad-Urlaub” gibt es in Saalfelden Leogang spezielle Bike-Hotels wie den Salzburger Hof, Bio Hotel Rupertus, Hotel Bacher, Hotel Riederalm, Hotel Ritzenhof, Mama Thresl, Hotel Krallerhof, Hotel Forsthofalm und Hotel Der Löwe sowie kompetente Bike-Shops wie Sport Mitterer oder Sport 2000 Simon.

Zur Verbesserung der eigenen Fähigkeiten, für geführte Touren oder für Fahrtechniktraining bietet die Bikeschule Elements Outdoorsports ein umfangreiches Angebot an. Eine Liste aller bikefreundlichen Unterkünfte in der Region Saalfelden Leogang befindet sich hier: www.saalfelden-leogang.com/de/region-erleben/biken/bikefreundliche-betriebe

Seit heuer ist Saalfelden Leogang mit Saalbach Hinterglemm und Fieberbrunn Österreichs größte Bikeregion

Wie im Winter durch den Skicircus wachsen Saalfelden Leogang, Saalbach Hinterglemm und Fieberbrunn nun auch im Sommer weiter zusammen – seit diesem Jahr zur größten Bikeregion Österreichs. Die Trails von Saalbach Hinterglemm sind vom Bikepark Leogang aus nur einen Katzensprung entfernt: Insgesamt sieben Berge, neun Bergbahnen und über 70 Kilometer Lines & Trails gibt es hier mit dem Bike zu entdecken.

Weitere Informationen zur Region Saalfelden Leogang gibt es auf:

Webseite: www.saalfelden-leogang.com
Instagram: www.instagram.com/Saalfelden_Leogang
Facebook: www.facebook.com/SaalfeldenLeogang

Video: IT’S A VIBE mit Vali Höll

Vali Höll

Was wenn Daheim leckeres Eis wartet und du auf dem Weg noch schnell deine Lieblings Trails ballern kannst? Vali zeigt euch wie es geht und beweist in diesem Edit wie großartig die Region um Saalbach zum Mountainbiken ist.

Vali ist wohl das Nachwuchstalent im Downhill Worldcup der letzten Jahre und wird dieses Jahr Ihre erste “Saison” in der Elite-Frauen Kategorie fahren. In diesem Edit ist Vali von World Cup Strecken bis hin zu ihren Hometrails ums Spielberghaus unterwegs und zeigt uns die komplette Palette der YT Bikes. Egal ob Dirtlove, Izzo, Jeffsy, Tues oder Capra, Vali weiß was sie mit ihren YT-Boliden macht.

Mein Lieblings Bike ist das Jeffsy 29. Es ist unglaublich mit der Sram AXS und Eagle, das perfekte Bike zum bergauf und bergab fahren. – Vali Höll, 2018 & 2019 Junior World Champion

Vali Höll

Rider: @valihoell

Photos by: @isacpaddock

https://www.yt-industries.com

EVOC präsentiert neue Protection Wear mit zertifiziertem Liteshield Plus Protector

Mit einer vollständig überarbeiteten Protection Wear Line möchte EVOC dem Träger noch mehr Tragekomfort und ein Plus an Rückenschutz bieten. Herzstück der neuen Westen und Jackets markiert der zertifizierte Liteshield Plus Protector, der mit einem Gewicht von 168 Gramm nicht nur extrem leicht ist, sondern auch über Level-2-Aufprallschutzeigenschaften verfügt.

Neue Materialien, neue Schnitte und ausgestattet mit der nächsten Rückenprotektor-Generation Liteshield Plus: Die vollständig überarbeitete Protection Wear Line verspricht dem Rider noch mehr Tragekomfort und Schutz. Die atmungsaktive, schnelltrocknende Schutzbekleidung für Frauen, Männer und Kinder funktioniert als Base- oder Second-Layer und umfasst Westen, Shirts und Jackets. Für Schutz sorgt der zertifizierte Liteshield Plus Protector (EN 1621-2) in Zwei-Komponenten-Sandwich-Konstruktion. Diese besteht aus einer Kombination von expandiertem Polypropylen (EPP) und einer TPU-Trägerschicht. Der hochkomprimierte, wasserabweisende EPP-Schaum soll die Brust- und Lendenwirbelsäule inklusive dem Steißbein bestmöglich schützen. Die dem Rücken zugewandte Seite des Protektors ist in plusförmigen Elementen aufgebaut. Die umlaufenden Belüftungskanäle sollen für eine optimale Luftzirkulation am Rücken sorgen. Dank des innovativen Aufbaus sind die Protektorelemente der Rückenplatte zudem zueinander beweglich, wodurch eine maximale Flexibilität erreicht wird.

EVOC Protector Jacket Pro

Zum Austoben in Bikeparks oder auf heimischen Spots bietet sich das Protector Jacket Pro an. Neben dem neuen Liteshield Plus Rückenprotektor verfügt die Protektorenjacke über Schulterprotektoren (EN 1621-1; Level 2), 3D-Brust-Protektoren (EN1621-3; Level 1) aus viscoelastischem Weichschaum und perforierte EVA-Polster im Kragen-, Brust- und Schulterbereich auf Höhe der Hüftknochen und am Steißbein. Das Trägermaterial aus flexiblem Lycra-Jersey soll wie eine zweite Haut am Körper anliegen und hierdurch maximalen Tragekomfort gewährleisten. Der frontal-seitlich angebrachte, flexible YKK-Reißverschluss ermöglicht ein einfaches An- und Ausziehen, eine innen am Hüftbund auf den Stoff aufgebrachte Anti-Rutsch-Silikonstruktur verhindert ein Hochrutschen der Jacke und macht somit einen zusätzlichen Hüftgurt überflüssig. Erhältlich ist die komplett nur 890 Gramm wiegende Protektorenjacke in den Größen S bis XL zum Preis von 295 Euro.

Protector Vest Lite

Die leichtgewichtige Protector Vest Lite Base-Layer-Weste wird sowohl als Damen- als auch Herren-Ausführung in verschiedenen Größen angeboten. Der zur Weste gehörende Liteshield Plus Rückenprotektor wird von dem um acht Zentimeter höhenverstellbaren Airo Flex Hüftgurt mit Anti-Stick-Klett gehalten. Zusätzlichen Schutz bei unsanften Abgängen vom Bike bieten die eingearbeiteten, perforierten EVA-Polster im Nackenbereich und am Steißbein. Ein Hochrutschen der Weste verhindert eine auf den Stoff aufgebrachte Anti-Rutsch-Silikonstruktur. Um einer bakteriellen Geruchsbildung vorzubeugen, ist das Lycra-Hauptmaterial mit Polygiene Odor Crunch ausgerüstet. Das unter den Armen eingearbeitete Mesh soll eine optimale Belüftung auch bei schweißtreibenden Aktionen sicherstellen. Das Gewicht der Damen-Weste liegt laut Angaben bei 440 Gramm, die Herren-Version wiegt 40 Gramm mehr. Unabhängig hiervon liegt der Preis der Protector Vest Lite Westen bei 160 Euro.

Protector Vest

Die Protector Vest soll sich bequem und locker wie ein T-Shirt tragen lassen, gleichzeitig aber laut Hersteller den Schutz eines Panzers bieten. Damit der Liteshield Plus Back Protector nicht verrutscht, spendierten die Designer der in zwei Farben (Loam oder Carbon Grey) erhältlichen Weste einen nach innen verlegten und flexiblen Hüftgurt aus Airo Flex-Material mit Anti-Stick-Klett. Eingearbeitete EVA-Polster im Nackenbereich und am Steißbein sollen dem Rider zusätzlichen Schutz bei Stürzen bieten. Auch bei der Protector Vest ist das Polyester-Hauptmaterial mit Polygiene Odor Crunch ausgerüstet, um einer bakteriellen Geruchsbildung vorzubeugen. Angeboten wird die Weste als Damen- oder Herren-Version in verschiedenen Größen für 140 Euro, das Gewicht liegt bei 390 bw. 430 Gramm. Für die Kids gibt es ebenfalls eine nur 240 Gramm wiegende Ausführung (Größen JS bis JL) zum Preis von 100 Euro.

Web: www.evocsports.com

Fotos (c) EVOC

Biker vs. Hiker – Entflechtung und Koexistenz im Bike Kingdom Lenzerheide

Wo viele Mountainbiker und viele Wanderer die Berge genießen wollen, kommt es immer wieder zu unschönen Szenen und Konflikten zwischen den Parteien. Von rücksichtslosen Bikern, die durch Gruppen von Wanderern rasen oder Wanderern, die den Mountainbiker partout nicht passieren lassen wollen, hört man immer wieder. In der Schweizer Bikedestination Lenzerheide ist man sich der Problematik bewusst, hat mit der Neupositionierung als Bike Kingdom 2020 aber bereits erste Maßnahmen getroffen, um ein friedliches Mit- und Nebeneinander von Mountainbikern und Wanderern zu ermöglichen.

Die besonderen Begleitumstände des Jahres 2020 zeigen, dass selbst im Bike Kingdom Lenzerheide mit über 900 Kilometern an befahrbaren Singletrails Konflikte à la „Biker vs. Hiker“ nicht ausbleiben. Zum generellen Boom des Mountainbikens in der Schweiz kommen die eingeschränkten Reisemöglichkeiten und die Suche nach Erholung und Urlaub, die besonders zur Ferienzeit viele in die Berge treibt und damit Schwachstellen aufzeigt.

Zur Konfliktlösung setzt man in Lenzerheide seit jeher auf eine gelebte Koexistenz von Bikern und Wanderern, die von Respekt und Toleranz geprägt ist. Selbstverständlich ist das Bike Kingdom auch Teil der Fairtrail-Kampagne des Kantons Graubünden. Hier geht es um die Sensibilisierung für ein harmonisches Mit- und Nebeneinander sowie gegenseitige Rücksichtnahme. Um dies zu erreichen, setzt Graubünden unterschiedliche Kommunikationsmaßnahmen ein. Darüber hinaus wurden mit der Neugründung des Bündner Bike-Königreichs bereits 1,8 Millionen Schweizer Franken in die Entflechtungsmaßnahmen von Bikern und Wanderern investiert. So besteht das Bike Kingdom nicht mehr nur aus Rothorn und Piz Scalottas, sondern umfasst insgesamt sechs Regionen, auf die sich die Mountainbiker verteilen können und die Ballungszentren so entlasten. Die Vielzahl an neuen gesonderten Biketrails zeigt bereits Wirkung: Gemäß ersten Auswertungen der Bike Kingdom App bewegen sich 80 Prozent der Biker auf den neuen Trails und nicht auf den klassischen Wanderwegen.

Getrennte Wege im Grünen für Biker und Fußgänger im Bike Kingdom Lenzerheide
© Maximillian Schwan, Ferienregion Lenzerheide

Auch die Bike Kingdom App trägt zur Entspannung der Lage vor Ort bei. Mit über 26.000 Downloads in anderthalb Monaten und mehr als 3.000 Sessions pro Tag kann ihr Einsatz schon jetzt als voller Erfolg betrachtet werden. In ihrer Funktion als digitaler Tourguide weist die App auch auf die weniger befahrenen Trails außerhalb der Hotspots hin und kann mittels Streuung der individuellen Challenges die Entzerrung im Bike Kingdom sogar ein wenig beeinflussen. Die Auswertung der App-Daten ermöglicht bereits die weitere Planung für zukünftige Maßnahmen.

Selbstverständlich stehen den Mountainbikern im Bike Kingdom auch weiterhin sämtliche Wege und Trails offen, sofern dies nicht ausdrücklich verboten ist. Auf den sogenannten Shared Trails gilt der Grundsatz: „Spaß haben, aber Rücksicht nehmen.“

In diesem Jahr kommen durch den außergewöhnlichen Sommer deutlich mehr Bikerinnen und Biker in die Ferienregion, wodurch auch Schwachstellen zum Vorschein kommen.
“Das Bedürfnis nach Erholung in der Natur wird immer größer und sowohl in Naherholungsgebieten als auch touristischen Zentren wird der Wunsch nach einem harmonischen Miteinander mit Sicherheit auch in Zukunft weiterhin zunehmen“, sagt Bruno Fläcklin, Tourismusdirektor der Ferienregion Lenzerheide. Im Bike Kingdom sind die derzeitigen Maßnahmen dafür bereits sehr gut und konsequent, aber es ist ein Prozess und somit noch nicht abgeschlossen. Neben dem Thema Entflechtung am Berg werden derzeit weitere Themen wie Entflechtung am See oder auch Entflechtung im Dorf diskutiert.

Für mehr Information zum Bike Kingdom Lenzerheide:

Webseite: www.bikekingdom.ch
Facebook: www.facebook.com/bike.kingdom
Instagram: www.instagram.com/bike.kingdom

Shredding the local trails: Neues Video von Gabriel Wibmer

Gabriel Wibmer ist auf dem besten Weg, eine ähnliche Karriere wie sein berühmter Cousin Fabio einzuschlagen. Mit seinem amüsanten und actionreichen Clip “Late for School” erzielte Gabriel mehr als neun Millionen YouTube-Aufrufe. Jetzt legt der erst 18-Jährige mit einem neuen Clip nach – und verkündet zugleich die Partnerschaft mit AMS (All Mountain Style).

Für den Nachwuchs-Downhiller Gabriel Wibmer läuft es im Moment richtig rund. Mehr als neun Millionen YouTube-Views und die neue Partnerschaft mit All Mountain Style (AMS) ebnen den Weg für eine Profi-Laufbahn. Und genau da möchte Gabriel nach seinem Abitur im Sommer 2021 auch hin. Schon heute sitzt er nahezu jeden Tag auf seinem Bike und rockt die Local Trails in Osttirol. Mit seinem neuesten Video “Shredding the local trails” liefert der 18-Jährige erneut ein Beweis seines Könnens ab. Von Whips zu Tabletops, über einen No-Hander zum Backflip, der Osttiroler schüttelt auf seinen Local Trails am Fuße des Großglockners wieder einige spektakuläre Tricks aus dem Ärmel. Da macht sogar das Zuschauen richtig Laune 🙂

„Ich kenne AMS schon lange. Die zwei Gründer, Xavi und Carles sowie der Rest des Teams, machen echt coole Produkte. Videodrehs sind immer super und die zwei Tage haben extrem viel Spaß gemacht. Die Crew war super lässig und wusste genau, was sie will. Das macht es für mich als Rider einfach. Aber am besten war, dass ich einen Großteil der Abschnitte auf meinen Local Trails öfter fahren konnte. Da war sogar das Hochschieben nicht schlimm. Die Sprünge sind einfach geil. Wenn man die öfter hintereinander macht, kann man seine Grenzen immer mehr ausloten. Im Video sind einige lässige Tricks, die in einem Take im Kasten waren. Das hat den Dreh zusätzlich aufgewertet“ – Gabriel Wibmer

Foto (c) Richard Bos / RASOULUTION

Premium-Qualität und ökologisch nachhaltig – neue PEMBREE Flat-Pedals geben die Richtung vor

Eine kleine, aber entscheidende Komponente für jeden Biker – ein großer Schritt für PEMBREE-Gründer Phil Law (GBR). Das britische Unternehmen verfolgt mit der Markteinführung ihres ersten Flat-Pedals eine moderne Unternehmensphilosophie, die in der Fahrradindustrie längst Standard sein sollte: Fertigungsqualität, Produktqualität und -stärke basierend auf ökologischer Nachhaltigkeit. Mit dem Launch des Flat-Pedals ‚R1V‘, geeignet für E-MTB, Freeride und Enduro, verwirklicht Phil seinen lang gehegten Wunsch, mit “innovativen Produkten und umweltfreundlichen Lösungen” eine Vorreiterrolle in der Fahrradbranche einzunehmen“.

Die Gründung von PEMBREE war für Phil Law eine Herzensangelegenheit. Der 41- jährige Brite hegt eine lebenslange Leidenschaft für die Fahrradindustrie und setzt mit dem britischen Unternehmen nun seine Vision in die Tat um: den Bike-Markt mit nachhaltigen High-end-Komponenten made in UK zu erobern. Mit dem Flat-Pedal ‚R1V‘ bringt PEMBREE sein erstes Produkt auf den Markt. Ausgerichtet auf E-MTB, aber gleichermaßen für Freeride und Enduro geeignet, dürfen sich die Biker auf eine Premium-Trittfestigkeit freuen, die höchsten ökologischen Ansprüchen genügt. „Ein Pedal, das stark, leicht und hart ist, ist unerlässlich. Durch unsere In-House-Fertigung, unsere Liebe zum Detail bei der Produktentwicklung und Innovation haben wir einen Standard erreicht, den andere selten erreichen“, informiert Phil.

Flat-Pedal R1V: Ein neues Qualitätsniveau
Das R1V-Pedal wurde in PEMBREES solar- und windbetriebener Fabrik in Heathfield (East Sussex) entwickelt und hergestellt – es ist der Maßstab für nachhaltig produzierte hochqualitative Mountainbike-Komponenten. Jedes Paar kostet £ 199 und besteht aus hochwertigen Einzelteilen. Das Flat-Pedal von PEMBREE wiegt 312 Gramm und besitzt eine Herstellergarantie von fünf Jahren. „Es ist unsere Absicht, mit innovativen Produkten und umweltfreundlichen Lösungen eine Vorreiterrolle in der Fahrradbranche einzunehmen, um sicherzustellen, dass wir unseren Beitrag dazu leisten, dass das Biken auf und neben dem Bike zu einem Sport mit geringen ökologischen Auswirkungen wird“, erzählt Phil seinen Grundgedanken.

Das PEMBREE ‚R1V‘ hebt das Flat-Pedal auf ein neues Niveau an Qualität und Haltbarkeit. Wohin es auch gehen soll, mit dem PEMBREE-Pedal erreichen Rider Ihre Ziele. Die austauschbaren Traktionsschienen und -pins in Kombination mit dem konkaven Pedalkörper bieten Bikern Halt und Unterstützung in bislang unerreichtem Maß. Die abgedichteten Kugel- und Nadellager von SKF garantieren viele Jahre wartungsfreies Fahren, gekoppelt mit einer speziellen Spindeldichtung, die selbst den schlimmsten Winter übersteht. Jedes Pedal hat zwei Kugellager und ein Nadellager. Alle Pins, Bolzen und Muttern sowie die Spindel sind aus rostfreiem Stahl, was Festigkeit und Korrosionsbeständigkeit gewährleistet. Die austauschbaren Traktionsschienen und -pins können auf der PEMBREE-Website erworben werden.

Das PEMBREE-Versprechen: „Pedals4Pedals“
Den nachhaltigen Gedanken von PEMBREE unterstreicht das Recyclingprogramm #Pedals4Pedals. Schon mit Beginn der Markteinführung von PEMBREE können Kunden gebrauchte oder kaputte Pedale von jedem Hersteller einschicken, die PEMBREE umweltschonend und verantwortungsbewusst recycelt. Im Gegenzug gewährt das britische Unternehmen zehn Prozent Ermäßigung auf den Kauf neuer PEMBREEProdukte. Kunden können diesen Rabatt vor dem Kauf beantragen. Die alten Pedale müssen nach Erhalt des neuen Produkts zurückgegeben werden. Mit dem Kauf erhalten Kunden einen kompostierbaren Rückumschlag.

Go Green: Fokus auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz
Jeder Bestandteil der PEMBREE-Produkte wird zur Schonung der Umwelt so lokal wie möglich bezogen. Um eine vollständige und transparente klimaneutrale Position zu gewährleisten, hat das in Heathfield ansässige Unternehmen eine Partnerschaft mit der gemeinnützigen Organisation TEMWA geschlossen. Die Umweltorganisation unterstützt Unternehmen dabei, ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, indem sie deren CO2-Fußabdruck ausgleicht und Methoden entwickelt, die Nachhaltigkeit fördern. „PEMBREE ist ein unabhängiges Unternehmen, das die Mountainbike-Industrie herausfordert, eine ethische, transparente und ökologisch nachhaltige Produktionshaltung einzunehmen. Wir freuen uns, mit TEMWA einen starken Partner zu haben, mit dem wir unsere hohen Ambitionen zum Thema Umweltschutz und Nachhaltigkeit umsetzen können“, sagt Phil.

Wie geht es bei PEMBREE weiter?
Die Produktentwicklung eines leichten Flat-Pedals für den Performance-Enduro-Markt sowie für Slopestyle ist bereits in vollem Gange. Auch das neue Pedal wird wie das ‚R1V‘-Pedal unter höchsten ökologischen Ansprüchen hergestellt. Der Fokus liegt auf der Gewichtsreduzierung und ist für Athleten geeignet, für die jedes Gramm entscheidend ist. Das neue Pedal unterliegt ebenfalls höchsten Qualit.tsansprüchen und es wird analog zum ‚R1V‘ eine Herstellergarantie von fünf Jahren haben.

Die Flat-Pedals ‚R1V‘ von PEMBREE sind ab sofort auf https://pembree.com erhältlich.

Mehr zu PEMBREE erfährst Du hier:

Instagram: https://www.instagram.com/pembreeuk/
LinkedIn: www.linkedin.com/company/pembree
Website: https://pembree.com