Tomomi Nishikubo – Ride to Survive



Tomomi Nishikubo ist ein Virtuose auf zwei Rädern. In seinen Filmprojekten geht der Japaner Obstacles auf seine eigene Art und Weise an und ist ein Garant für kreative Action. In seinem neuesten Coup „Ride to Survive“, findet sich Tomomi gestrandet auf einer einsamen Insel wieder. Ebenfalls auf der Insel angespült: Sein Trials Bike! Eine trickreiche, adrenalingeladene Jagd durch den Dschungel beginnt. Das Video besticht durch kreative und technisch anspruchsvolle Lines und findet seinen Höhepunkt mit einem World‘s First auf dem Trials Bike – ein Frontflip herunter von einer Slackline.
Tomomi hockt oberkörperfrei in den Baumkronen mit seinem Bike
Tomomi und sein Bike in den Baumkronen © Naoki Morita

Das Videos beginnt mit dem langsam wieder zu sich kommenden Tomomi, der halb von Wasser bedeckt an einem einsamen steinigen Strand angespült wurde. Nach einem kurzen Lagecheck und dem vergeblichen Versuch, ein Lagerfeuer zu entzünden, stößt der Japaner auf den einzig anderen Inselbewohner: sein Trials Bike. Ein paar kräftige Tritte in die Pedale und Tomomi ist wieder ganz in seinem Element. Der japanische Bike-Ninja nutzt sein Rad auf eine Art und Weise, die MacGyver stolz machen würde: Egal, ob Fische mit dem Hinterrad zu angeln oder Bananen von einem Baum zu pflücken gilt, sein Trials Bike ist das Hilfsmittel der Wahl. Mit technischer Finesse zeigt Tomomi Trials Riding auf höchstem Niveau in einem ungewohnten Terrain und begeistert mit Tricks wie einem Tire Tap to Frontflip von einer Slackline.

Tomomi macht einen Wheelie auf einer Slackline im Wald
Tomomi auf der Slackline © Naoki Morita

Der Front Flip von der Slackline ist wohl der schwierigste Trick im Video. Diese Kombination hat noch niemand zuvor gewagt, deshalb gab es keinerlei Tipps oder ein Beispiel, an dem ich mich orientieren konnte. Ich versuchte, den Bewegungsablauf auf der Slackline immer wieder im Kopf durch zu gehen. Wir benötigten im Anschluss einen vollen Tag, um das Setup vorzubereiten und zu testen. Am nächsten Tag habe ich den Trick dann gestanden!

Tomomi Nishikubo

Am Ende des 7:51 Minuten langen Videoclips erklimmt Tomomi den höchsten Punkt der Insel und erspäht eine Fähre am Horizont. Nach erfolgreich bestandenem Trials-Survival-Camp ist es für Tomomi nun an der Zeit, wieder in die Zivilisation zurück zu kehren und so baut er kurzerhand ein improvisiertes Floß. Mit einem kraftvollen Backflip an Bord nimmt der Japaner Fahrt auf in Richtung Sonnenuntergang.

Tomomi macht während eines atemberaubenden Sonnenuntergangs einen Backflip am Strand Richtung Meer
Tomomi macht einen Backflip am Strand © Naoki Morita

Die Dreharbeiten haben einen Großteil des Sommers in Anspruch genommen, da der Japaner alle Hindernisse aus dem Video zusammen mit der Hilfe einiger Freunde selbst geplant und gebaut hat. Begleitet wurde er von den Filmemachern Daisuke Yamasaki & Jidai Malakar, sowie Fotograf Naoki Morita. Die mitunter anspruchsvollen Dreharbeiten verlangten besonders Tomomi einiges ab, gestalteten sich aufgrund des ausgezeichneten Teamspirits aber dennoch angenehm, so Tomomi: „Das Angeln mit dem Hinterrad war eindeutig mein Lieblingspart. Mit der Angelschnur habe ich sogar tatsächlich einen Fisch gefangen, der leckerste, den ich je gegessen habe!“

Tomomi wird von seinem Fotografen gefilmt, wie er mit einer Scheibenbremse einen Baumstamm schnitzt
Tomomi schnitzt einen Baumstamm © Naoki Morita

Für alle, die schon gespannt auf Neues von Tomomi warten, gibt es in wenigen Wochen eine umfangreiche BTS Episode zu „Ride to Survive“, welche exklusive Eindrücke in die Dreharbeiten bietet.

Folge Tomomi auf Social Media:

Instagram: www.instagram.com/tomomi_nishikubo/
YouTube: www.youtube.com/user/TomomiNishikubo
TikTok: https://www.tiktok.com/@tomomi_nishikubo
Website: https://rasoulution.com/athletes/tomomi-nishikubo/

Previous ArticleNext Article

VIDEO: Yoann Barelli – Neues “Into The Gnar” Video mit Remy Metailler

Yooooooooooooo Everyone

Guess What, I’m back with some new episodes of “Into The Gnar” !!!!!

The goal this year is to have one episode dropping every month and to have a guest at every episode to make it more fun. Each episode will be Filmed by Alex Chapellier to make the whole series more professional and more enjoyable for you to watch.

For this episode we ride Hueso, double black diamond trail Squamish with some really cool features and have @Rémy Métailler with a surprise guest appearance hahaaaaaaaa !!!

Enjoy 🙂

Neue Saison, Neue Marke, Made In Germany – Unleazhed

Passend zum Start der neuen Saison erscheint das neue Unternehmen Unleazhed. Der deutsche Hersteller von Parts und Apparel setzt dabei auf innovative Designs und möglichst lokal produzierte Produkte. Neben dem großzügig geschnittenen Schutzblech M02 und Alu/Carbon Top Caps, gefallen uns vor allem die aufwendigen und bunten Designs. Mehr zum neuen Brand erfahrt ihr hier.

Unleazhed

Dresden, 16.02.2021 – Unleazhed eröffnet sein Universum passend zu Beginn der neuen Saison. Das Unternehmen spezialisiert sich auf Fahrradzubehör im Bereich Enduro und Downhill und verbindet eine nachhaltige Denkweise mit unvergleichlichem Design. Die Zielgruppe richtet sich insbesondere an Menschen aus der Mountainbike-Branche, die ihre Bikes mit neuen Motiven individualisieren wollen, ohne an Funktionalität einbüßen zu müssen.

Unsplash M02 – The Revolution:

Grundsätzlich schützt das M02 natürlich vor Schmutz, Dreck und Steinschlägen, doch das reicht UNLEAZHED nicht. Das vollwertige Schutzblech soll in Design, sowie auch Funktionalität, neue Maßstäbe setzen. Das M02 besteht aus einem einzigartigen und widerstandsfähigen geschäumten Material, wodurch es leicht, stabil und steif ist. Durch Details wie einem innovativen Wasserkeil an der Unterseite des Mudguards, welcher das Aufsteigen von Wasser und Dreck an der Spitze des M02 verhindert und es stattdessen durch die seitlichen Einkerbungen wegleitet, setzt der M02 ganz neue Standards. Hinzu kommen die zahllosen Designs, welche durch Decals jederzeit schnell und einfach angebracht oder entfernt werden können. UNLEAZHED legt wie auch bei den anderen Produkten einen hohen Fokus auf die Individualität der Rider.

Nachhaltigkeit trifft Design – Made in Germany

Ziel ist es die Mountainbike-Branche nachhaltiger zu gestalten, ohne an Design oder Funktionalität einsparen zu müssen, sowie den eigenen ökologischen Fußabdruck zu verringern. Unleazhed produziert vorwiegend in Deutschland, einen Teil davon sogar in-house. Zudem werden alle Versandkartons aus bis zu 97% recycelten Fasern von einem deutschen Hersteller produziert. Um Umweltbelastungen noch weiter zu senken, steht Unleazhed mit mehreren Umweltprojekten in Kontakt und möchte mehrere Initiativen tatkräftig unterstützen.

Entdecke dein Universum

FOLLOW YOUR PASSION, BE DIFFERENT AND FEEL FREE! – Ein starkes Statement, dass sich hoffentlich auch in den Produkten widerspiegelt. Wir werden die Sachen sehr gern ausprobieren.

All der Stuff wird von leidenschaftlichen Bikern entworfen und entwickelt. Die Parts bieten durch die vielseitigen Designs eine ganz neue Art und Weise zur Individualisierung und zum Selbstausdruck. In unserer Welt ist jeder einzigartig. Unleazhed will ein Universum voller Möglichkeiten bieten und lädt seine Kunden dazu ein, ihr eigenes Universum zu erkunden. Der Plan: Entfesselt euch von Einschränkungen, Ballast, steigt auf euer Bike und geht mit eurer Crew die Trails ballern!

Stets nach dem Motto:  Don´t Limit your Challange, Challange your Limit!

Die Unleazhed Produkte:

Das Produktportfolio setzt sich aus innovativen Bike Produkt-Lösungen und Apparel zusammen, so versprechen die Macher. Die Botschaft: „Unleazh Yourself!“.

Unleazhed
Unsplash M01: Klassischer Spritzschutz mit vielen schicken Designs

Unsplash M01

  • Preis: 14 Euro
  • Das Mudguard besteht aus Polypropylen und ist somit recyclebar
  • Durch die seitlichen Einkerbungen an der Front des Mudguards liegt die Spitze flacher auf und ermöglicht einen optimalen Spritzschutz.
  • Die ovalen Löcher für die Einfuhr der Kabelbinder bieten eine bessere Passform und verringern die Einriss Gefahr.

Unleazhed

Unsplash M02

  • Preis: 35 Euro
  • Gewicht: 94g
  • Unsplash M02 Decals (Sticker zum draufkleben mit Design) kostet 5€. Somit muss man nicht ein neues Mudguard kaufen, wenn man das Design nur wechseln möchte.

Unloose Top Cap:

  • Aluminium (AL01): 16 Euro
  • Carbon (CF01): 18 Euro

Folie:

  • Selbstklebendes TPU Material
  • Shapes decken nahezu den kompletten Rahmen ab
  • Nach Reinigung des Rahmens kann die Folie schnell und einfach trocken verklebt werden. Für die bestmögliche Klebeleistung empfiehlt es sich mit einem handelsüblichen Haushaltsföhn in Abstand von ca. 10 cm und einer Temperatur von ca. 65 Grad, nach dem Verkleben, den Kleber zu aktivieren
  • frame unscratch BP01-F: 45€ (Rahmenset)
  • fork unscratch BP01-FK: 18€ (Gabelset)
  • add on unscratch BP01- A: 14€ (Add-on Kit)
Unleazhed
FOLLOW YOUR PASSION, BE DIFFERENT AND FEEL FREE!

Mehr Informationen und Designs zu Unleazhed findet ihr hier: www.unleazhed.com

VIDEO: The Art of MTB – Kreative Photographie mit Thomas Genom und JB Liautard

When the creative evolution of Thomas Genon’s riding merged with that of JB Liautard’s photography, art was inevitable. The style and artistry of Thomas and JB has created four sublime images which celebrate the beauty and badassery of bikes in a unique and mesmerizing way. They make us question the how and why, and pull us into their story.

 

VIDEO: Dylan Korba / Chromag – RAW Hardtail Action In British Columbia

In dem neuen Edit der Hardtail und Komponenten Genies von Chromag zeigt Dylan Korba was alles auf einem Hardtail möglich ist. Auf den steinigen und anspruchsvollen Trail um Pemberton, BC kombiniert er Trials, Freeride und Trail Riding und lässt das ganze dabei unverschämt leicht aussehen. Sound an und zuschauen.

Dylan Korba:

A key line feature in the North Rutherford Creek area transpired from our collective imagination and brought to fruition. Initially, I was inspired by a big boulder to use as an obstacle and when we scouted the area as a group, the guys gave me some input on how cool it would be to create a line down the ridge leading directly to the rock. This line ended up taking me most summer to build and I think was a bit of an emotional one for the whole team. We each had our struggles on that line. I had a really big crash – that thankfully only ended up in some bruising for a few weeks. Due to the length of the project and the dynamic requiring a multitude of takes to film a segment (not a single session) we faced challenges with lighting and seasonal weather changes. We faced smoke, rain, sun and snow all in about a 4 week window and I only had weekends to film! So that line was a major push, and I didn’t quite get what I wanted, but the big rock isn’t going anywhere. In the end this project provided space for my self exploration. I was really happy to prove to myself that I could still ride uniquely enough to be part of something. I am super thankful that Cookie and Chromag were on board to set this opportunity in motion!

Matt Bruhns:

Re-introducing Dylan Korba. Don’t call it a comeback (actually maybe do?) What happens when you befriend someone as an adult and discover a secret talent from their earlier life? Maybe not secret, but something they’ve moved on from as life marches on? Most of the time it’s fodder for reminiscing and jokes about the good old days long since past by. But not with Dylan. Dylan is different. I knew he had it in him, but I was still in awe watching him do it. Bravo bud!

VIDEO: Bas Van Steenbergen – Baconator

Freerider und Racer Bas Van Steenbergen zeigt seinen Lieblings-Trail in Vernon, British Columbia. Der 26 jährige Kanadier hat seinen Ursprung im Motocross und BMX und hat sich in den letzten Jahren einen Namen in der Gravity-Szene gemacht. 

 

VIDEO: Remy Metailler – Wie man mit Angst umgeht

Wenn man den Profis zuschaut, glaubt man manchmal, dass sie vor nichts Angst haben. Doch der Anschein trügt.  Remy Metailler zeigt in seinem neuen Edit wie er sich an neue Features herantastet und wie er mit seiner Angst umgeht und sie auf dem Trail einsetzen kann.

Fear is something very few athletes talk about, but I don’t hide that I’often scared. This is how I manage it though.