Test: Trek Rail 7 E-MTB – Hingucker und Spaßgarant

Trek Rail 7

Dank eines sehr ausbalancierten und hochwertigen Rahmen macht das Trek Rail 7 eine Menge Freude auf den Trails. Mit dem überzeugenden Antrieb, der tollen Geometrie und einer schönen Akkuintegration haben die Amerikaner alles richtig gemacht.  Auch die Ausstattung überzeugt weitestgehend, wenngleich sie das große Potenzial des Rahmens etwas einschränkt.

Trek Rail 7: Die Fakten

Federweg: 160mm/150mm
Laufradgröße: 29 Zoll
Antrieb: Bosch Performance CX
Display / Bedieneinheit: Bosch Purion
Akkukapazität (Testrad): 625Wh
Rahmenmaterial: Alu

Gewicht Komplettad (Größe L ohne Pedale): 23,34kg
Zulässiges Gesamtgewicht: 136kg
Preis: 5.499 Euro

RahmenAlpha Platinum Aluminium
FedergabelRockShox Yari RC
AntriebBosch Performance CX
AkkuBosch Powertube 625
DämpferRockShox Deluxe Select+
LaufräderBontrager Line Comp 30
Reifen VRBontrager XR5 Team Issue 2,6"
Reifen HRBontrager XR5 Team Issue 2,6"
SchaltwerkShimano XT M8100
SchalthebelShimano XT M7100
Kurbele*thirteen e*spec Plus
UmwerferOhne
BremseShimano MT520
BremsscheibenShimano RT76 203/203mm
SattelstützeTranzX JD-YSP18 130mm (L)
SattelBontrager Arvada
VorbauBontrager Rhythm Comp
LenkerBontrager Rhythm Comp
Trek Rail 7
Das Paket aus Bosch CX Motor und dem 625Wh Akku macht enorm viel Freude. Der Motor ist kräftig und dynamisch und der schlanke Akku verschafft ihm eine große Reichweite. Lediglich die hohe Lautstärke könnte den einen oder andren stören.

Die Sitzposition auf dem Trek Rail 7 wurde durchaus mit einem sportiven Fahrer im Hinterkopf abgestimmt. Der Rahmen fällt recht lang aus, die Front nicht allzu hoch, um am Vorderrad genügend Druck ausüben zu können. Die Abmessungen sind jedoch nirgendwo so extrem, dass sich auch Einsteiger nicht auf dem optisch auffälligen E-MTB zurechtfinden würden. Eine ähnlich gute Balance findet das Fahrwerk. In seinem Grundcharakter würden wir dieses zwar auch eher als sportlich-straff bezeichnen, doch es lässt den Komfort in gemäßigtem Gelände nicht links liegen.

Runde Gesamtperformance im Gelände

Mit 150mm bzw. 160mm Federweg und dem sportiven Handling blüht das Rail auf dem Trail förmlich auf. Dank des tiefen Schwerpunkts und der zentralen Position auf dem Rad kommt man in den Genuss eines satten Fahrgefühls, das extrem viel Sicherheit vermittelt. Gemeinsam mit der großen Laufruhe lädt das Bike dann auch dazu ein, die Grenzen auszuloten. Die positiven Fahreigenschaften bleiben auch bei hohem Tempo und grober Fahrweise weitestgehend erhalten, auch wenn die RockShox Yari RC an der Front dann ziemlich ins Schwitzen kommt. Die recht einfache Dämpfung ist mit schnellen Schlägen etwas überfordert und neigt zum Verhärten.

Geometrie Trek Rail 7

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S M L XL
Sitzrohr (in mm) 410 420 450 500
Oberrohr horizontal (in mm) 588 613 634 666
Steuerrohr (in mm) 105 105 110 120
Kettenstrebe (in mm) 448 448 448 448
Radstand (in mm) 1196 1221 1243 1277
Lenkwinkel (in °) 64.5 64.5 64.5 64.5
Sitzwinkel (in °) 75 75 75 75
Reach (in mm) 420 445 465 495
Stack (in mm) 626 626 630 639

Trek Rail 7

Überraschend gut schlagen sich die recht günstigen 4-Kolben-Bremsen von Shimano. Grund dafür mögen auch die großen, hochwertigen Bremsscheiben sein, mit denen man auch während längerer Abfahrten keine Schwierigkeiten hat, das etwas über 23kg schwere Rail zum Stehen zu bringen. Positiv außerdem: Selbst bei heftigem Gerumpel bleibt das Bike leise und gibt nur minimales Klappern von sich. Für steiles Gelände hätten wir uns lediglich eine Variostütze mit mehr Hub gewünscht. So gut die Tranz-X auch funktioniert, 130mm Hub in den Größen L und XL sind für ein Rad mit derartig großem Trail-Potential unserer Meinung nach zu wenig.

Solider Kletterer mit Bosch-Power

Eine ähnlich überzeugende Vorstellung liefert das Trek E-MTB beim Klettern ab. Zu verdanken ist diese starke Uphill-Performance unter anderem natürlich dem überzeugenden Bosch CX Motor. Der Antrieb der Schwaben bringt eine beinahe perfekte Balance zwischen Unterstützungskraft, Sensibilität und Natürlichkeit mit. Leichte Abzüge gibt es für die bei hoher Unterstützungsleistung ziemlich unangenehme Geräuschkulisse.

Geisskopf Freeride

Der Antrieb allein macht aus einem E-MTB jedoch noch keinen guten Kletterer. Glücklicherweise bringt das Rail dafür auch die passende Geometrie mit. Man sitzt nicht zu hecklastig und kann aus dieser zentralen Position heraus auch im Sitzen sehr viele Anstiege bequem erklimmen. Etwas an seine Grenzen kommt das Bike, wenn es sehr technisch und sehr steil wird. Hier wäre eventuell ein noch steilerer Sitzwinkel hilfreich. Das ist jedoch nicht mehr als das viel zitierte Haar in der Suppe und kann den ansonsten rundum gelungenen Eindruck kaum trüben.

Unser Testfazit

Mit dem Rail 7 bringt Trek einen Hauch von Highend-Performance in erschwingliche Preisregionen. Dieser Eindruck bezieht sich vor allem auf den rundum gelungenen Rahmen. Seine Geometrie sollte Einsteiger wie Fortgeschrittene zufriedenstellen, er bietet Features wie die seitliche Akkuentnahme und kann mit einem tollen Hinterbau glänzen. Die Ausstattung ist solide, limitiert das große Potential des Bikes jedoch hier und da etwas – gerade deshalb ist das Rail 7 auch eine super Grundlage, um nach dem Kauf noch etwas zu tunen.

Wenn ihr noch mehr E-MTB Tests lesen wollt, dann schaut doch unbedingt mal auf unserer Partnerseite von Velomotion vorbei. Die Tests findet ihr hier: www.velomotion.de

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TEST: Schwalbe Magic Mary Addix Ultra Soft – Reifen fürs Grobe

Über den perfekten Reifen lässt es sich streiten. Schwalbe präsentiert mit dem Magic Mary jedoch einen Kandidaten der ganz oben mitspielt und richtig viel potential im groben Gelände bei allen Wetterlagen beweist. Was uns an dem grobstolligen Mountainbike Reifen gefallen hat und wo er Schwächen aufweist, erfahrt ihr hier.

Ende der letzten Saison hat mich einer meiner Kollegen angesprochen und gefragt, ob ich nicht ein paar neue Reifen von Schwalbe brauche. Natürlich hab ich ja gesagt und kurz überlegt und nachgeforscht. Meine Wahl viel dann auf den Schwalbe Magic Mary Addix Ultra Soft. Warum? Ganze einfach – World Cup Racer Amaury Pierron ist verdammt schnell auf diesen Reifen.

Natürlich hat jeder von uns eine bevorzugte Reifenkombination. Zuvor war ich auf dem Continental Kaiser und Baron, oder Minion Assagai und DHF unterwegs. Deshalb fand ich die Idee ganz gut, einfach mal bei den Profis zu schauen was sie fahren und worauf sie siegen. Also her mit den Amaury Pierron Reifen und rauf auf mein Canyon Sender AL mit 27,5″ Laufrädern.

Canyon Sender

Schwalbe Magic Mary – kurz und knapp

  • Größe: 27,5″
  • Breite: 2,35
  • Mischung: Addix Ultra Soft
  • Karkasse: Super Gravity
  • Gewicht: 1280 g (Herstellerangaben)
  • Preise:  62,90 Euro

Natürlich gibt es den Magic Mary in weiteren Größen, Breiten und mit unterschiedlichen Karkassen. Mehr dazu findet ihr im Link am Ende des Artikels.

Schwalbe Magic Mary – First Look

Um ganz genau zu sein, handelt es sich bei unseren Testreifen um die Schwalbe Magic Mary Addix Ultra Soft EVO SG TLE 1.6 – 3,5. Dabei steht Addix Ultra Soft für die Gummimischung, EVO für die Evolution Line Qualität, SG für die Super Gravity Karkasse, TLE für die Snake Skin Aussenwand und die Zahlen 1.6 – 3.5 stehen für den Mindest-, bzw. Maximaldruck. Die Reifengröße ist 27,5″ x 2,35. Da es neben dieser Variante auch noch viele weitere Kombinationen mit noch mehr Kürzeln gibt, war ich schon ein bisschen froh, dass ich im Internet eine genaue Angabe zu den Reifen von Amaury gefunden habe. Und bevor ich es vergesse. Die farbigen Streifen auf den Schwalbe Reifen stehen für die Gummimischung. Im Falle des Addix Ultra Soft gibt es deshalb einen Lila Streifen.

Im Vergleich zu den Vorgängern soll der Magic Mary in der Addix Ultra Soft Variante robuster sein und einen reduzierten Rollwiderstand bieten. Die Snake Skin Aussenwände sollen dazu noch mehr Haltbarkeit und Schutz vor Schnitten im rauen Gelände bieten.

Magic Mary

Nachdem ich den Reifen auf meine Felgen gezogen hatte und auf ca 1,6 Bar an der Front und 1,8 Bar am Heck gepumpt hatte, ging es ein paar Tage später schon nach Schladming um dort die ersten Runden zu drehen. Leider spielte das Wetter an diesem Wochenende überhaupt nicht mit und so kam es, dass die Magic Mary direkt aufs äußerste getestet wurde. Die Sichtweite auf der Strecke war nämlich < 10m und die World Cup Downhill bestand quasi aus einem einzigen Bach, Wurzeln, Matsch und einer Prise Verzweiflung.

Obwohl ich am Ende des Tages komplett durchnässt, matschig, frustriert und häufiger am Boden als gewollt war, würde ich sagen, dass mir die neuen Reifen mit der Ultra Soft Mischung doch das ein oder andere mal den Ar*** gerettet haben. Aber Schladming war an diesem Wochenende kein gutes Beispiel für einen Test und deshalb ging es mit den Reifen noch auf die Hometrails.

Magic Mary

Die Magic Marry auf dem Trail

Ein paar Tage später war ich mit meinem Sender wieder unterwegs. Dieses mal ging es auf die Hometrails in Boppard die zwar etwas trockener waren, aber immer noch nicht perfekt. Trotz der rutschigen Wurzeln und schmierigen Schiefersektionen hatte ich immer die Kontrolle über mein Bike. Die Reifen krallen sich in den Boden und verfügen über ausgezeichneten Grip. Ging es mal in steilere Sektionen in denen man das Vorderrad ordentlich belasten musste und viel mit der Vorderradbremse arbeiten muss, glänzte die Mary in allen Punkten.

Der Magic Mary glänzt zwar auf nassem und rutschigen Untergrund, jedoch darf man keine Wunder auf rutschigen Wurzeln erwarten. Es gibt keinen Reifen der dort wirklich Grip findet.

Waren die Trails endlich mal trocken, reiht sich der Magic Mary in eine ähnliche Klasse wie Assagai, Kaiser und co. ein. Dem Magic Mary war es egal ob wir auf flowigen, ruppigen und schnellen Strecken unterwegs waren. Selbst auf den Brechsand Trails im Bike Park Winterberg hatten wir Grip und das Gefühl noch schneller fahren zu können. Kommt man mit etwas mehr Geschwindigkeit in eine Kurve, hält der Reifen stand und faltet sich auch bei geringerem Luftdruck nicht.

Magic Mary

Fazit zum Magic Mary Addix Ultra Soft

Der Magic Mary will ins Gelände und verleitet einen zu hohen Geschwindigkeiten. Die neue Gummimischung sticht vor allem bei nassen Konditionen heraus und bietet mit dem grobstolligen Profil Grip in jedem Terrain. Auch die Snake Skin Aussenwand hält harscheren Bedingungen statt und bietet ordentlich Haltbarkeit.

Auf den ersten Kilometern könnte man jedoch meinen, dass sich der Magic Mary recht schnell abnutzt. Aber auch nach einem halben Jahr in Parks und auf den Hometrails hat sich an dem Zustand nichts weiter verschlimmert und wir haben immer noch ordentlich Grip und Profil.

Ich wurde von meiner Amaury Pierron inspirierten Reifenwahl definitiv nicht enttäuscht. Grade bei schlechteren Wetterbedingungen punktet die weiche Gummimischung mit ordentlich Grip. Für mich ist der MTB Reifen von Schwalbe eine extrem gute Wahl für den Downhill Einsatz.

Kann man den Magic Mary auf dem Enduro fahren? Definitv. Ich würde dann jedoch beim Hinterrad auf einen anderen Reifen mit geringerem Rollwiderstand setzen um angenehmer bergauf fahren zu können.

Mehr zu Schwalbe und den Produkten erfahrt ihr auf: www.schwalbe.com

⚡ Das neue YT Decoy MX und 29 – Vollblut-Enduro mit integriertem Shuttle ⚡

Vor wenigen Tagen präsentierte YT uns noch die neuen Capra und Jeffsy Modelle und schon kommt das nächste überarbeitete Bike der Forchheimer. Mit den neuen YT Decoy Core Modellen wird es neben dem reinen 29er und der Mullet Variante auch neue Features geben. Das elektrische Enduro soll nicht nur Spaß im Downhill generieren sondern auch im technischen Uphill für ein Grinsen im Gesicht sorgen.

Eins muss man der Entwicklung von YT lassen. Wer schon mal auf einem ihrer Räder saß, wird sich sehr wahrscheinlich direkt wohlgefühlt haben. Die Geometrie eines Jeffsy, Capra und Decoy ist zwar modern, aber nie überfordernd, nie extrem lang, oder extrem flach.

Aus diesem Grund hat sich wahrscheinlich ähnlich wie bei den letzte Woche erschienen Capra MX und 29 Modellen auch bei den neuen Decoy Core Modellen nicht zu viel verändert.

Yt Decoy
Freeride Legende Brett Tippie auf seinen Local Trails in British Columbia

Das YT Decoy – kurz und knapp

  • Rahmen: Ultra Modulus Carbon Frame / Carbon Hybrid Frame
  • Federweg: 170mm (MX), 150mm (29)
  • Laufräder: 29″ oder Mullet (29″ vorne, 27,5″ hinten)
  • Motor: Shimano EP8 85Nm
  • Akku: SMP YT Custom 540Wh
  • Gewicht: 21,7kg – 23,0kg (Herstellerangaben)
  • Preis: 5.299 Euro – 7.499 Euro

Die Geometrie

An der Geometrie der beiden Decoy Varianten hat sich grundsätzlich nichts verändert. Wer einen wenigen und verspielten Freerider möchte, setzt auf das Decoy MX Core Modell mit 29″ vorne und 27,5″ hinten. Der recht kurze Reach von 429mm (Größe L) in Verbindung mit einem Radstand von 1235mm und einem Lenkwinkel 64,5° sollte das MX recht verspielt dastehen lassen. Im Vergleich zu einem modernen Enduro Bike ist der Reach zwar etwas kurz, aber hier kann man auch einfach aus den Größen S – XXL das passende Bike für sich finden.

Das 29 Core setzt offensichtlich weniger auf ein verspieltes Handling, dafür aber mehr auf ein stabiles und laufruhiges Fahrverhalten im Allmountain Einsatz. Das beweist der doch recht moderne Reach mit 463mm (Größe L), die 485mm langen Kettenstreben und die 29″ Laufräder. Hier müssen wir zwar mit etwas weniger Federweg (150mm statt 170mm) klarkommen, haben aber andere Vorteile wie die laufruhe dank großer Laufräder und eine bessere Performance im Uphill dank steilerem Sitzwinkel.

YT Decoy MX Core

SizesSMLXLXXL
Top tube569 mm591 mm612 mm635 mm658 mm
Reach409 mm429 mm429 mm469 mm489 mm
Stack624 mm629 mm633 mm643 mm652 mm
Seat tube length400 mm420 mm445 mm470 mm495 mm
Chainstay442 mm442 mm442 mm442 mm442 mm
Head tube angle64.5°/65°64.5°/65°64.5°/65°64.5°/65°64.5°/65°
Seat tube angle (eff)75.5° / 76°75.5° / 76°75.5° / 76°75.5° / 76°75.5° / 76°
BB Drop mm (Low/High)R16/F32 R8/F24R16/F32 R8/F24R16/F32 R8/F24R16/F32 R8/F24R16/F32 R8/F24
Wheelbase1191 mm1213 mm1235 mm1259 mm1284 mm
Head tube length95 mm100 mm105 mm115 mm125 mm
BB Height344 / 352 mm344 / 352 mm344 / 352 mm344 / 352 mm344 / 352 mm
Standover Height752 mm738 mm724 mm714 mm702 mm

YT Decoy 29 Core

SizesSMLXLXXL
Top tube565 mm587 mm608 mm631 mm654 mm
Reach423 mm443 mm463 mm483 mm503 mm
Stack614 mm619 mm623 mm632 mm641 mm
Seat tube length400 mm420 mm445 mm470 mm495 mm
Chainstay458 mm458 mm458 mm458 mm458 mm
Head tube angle65.8°/66.3°65.8°/66.3°65.8°/66.3°65.8°/66.3°65.8°/66.3°
Seat tube angle (eff)77° / 77.5°77° / 77.5°77° / 77.5°77° / 77.5°77° / 77.5°
BB Drop38 / 32 mm38 / 32 mm38 / 32 mm38 / 32 mm38 / 32 mm
Wheelbase1197 mm1219 mm1241 mm1265 mm1289 mm
Head tube length95 mm100 mm105 mm115 mm125 mm
BB Height338 / 345 mm338 / 345 mm338 / 345 mm338 / 345 mm338 / 345 mm
Standover Height744 mm731 mm718 mm708 mm697 mm
Brett Tippie
Tippie in seinem Element

Die Varianten – Enduro Shuttle oder Allmountain E-Bike? 

Auch beim Decoy gibt es zwei Varianten mit unterschiedlichen Ausstattungsoptionen. Das MX Modell ist der Freerider und bietet mit seinen 170mm Federweg ordentlich Reserven im anspruchsvollen Gelände. Die Fox 38 an der Front und der X2 Dämpfer sorgen für ausreichend Steifigkeit und Performance wenn es zur Sache geht. Beim MX Core2 Modell wird eine Rockshox Zeb verbaut und am Heck arbeitet ein Super Deluxe Select. Wie es sich für ein modernes Freeride Bike fast schon gehört, befindet sich an der Front des MX ein 29″ Laufrad und am Heck ein 27,5″. Das soll die Rollperformance der großen Laufräder mit der Agilität der 650B kombinieren. Für den Grip sorgt die Assegai und Minion DHR Kombination von Maxxis mit EXO und Karkasse.

Die 29 Core Modelle sind wie der Namen schon sagt, reinrassige 29er. Hier müssen wir zwar auf etwas Federweg verzichten, bekommen dafür aber eine längere Geometrie für ein stabiles Fahrverhalten in steilem Gelände. An der Front arbeitet hier entweder die Fox 36, oder wie beim Core 2 Modell eine Rockshox Yari mit 150mm Federweg.

YT Decoy 29 Core 4YT Decoy 29 Core 3YT Decoy 29 Core 2

  • Rahmen: Ultra Modulus Carbon Frame
  • Farben: Trooper White / Black Magic
  • Laufräder: 29″ Crankbrothers Synthesis Alu E-MTB I9 1/1
  • Gabel: FOX 36 Float Factory E-Bike+
  • Dämpfer: FOX Float DPS Factory
  • Bremsen: Sram Code RSC
  • Schaltung: Shimano XT
  • Motor: Shimano EP8 85Nm
  • Batterie: SMP YT Custom
  • Preis: 6.999 Euro

  • Rahmen: Carbon Hybrid Frame
  • Farben: Ice Green / Black Magic
  • Laufräder: 29″ Crankbrothers Synthesis Alu E-MTB
  • Gabel: FOX 36 Perf.Elite E-Bike+
  • Dämpfer: FOX Float DPS Perf. Eltite
  • Bremsen: Sram Code R
  • Schaltung: Shimano SLX
  • Motor: Shimano EP8 85Nm
  • Batterie: SMP YT Custom
  • Preis: 5.999 Euro

  • Rahmen: Carbon Hybrid Frame
  • Farben: Platinum Grey / Black Magic
  • Laufräder: 29″ Crankbrothers Synthesis Alu E-MTB
  • Gabel: Rockshox Yari RC
  • Dämpfer: Rockshox Deluxe Select
  • Bremsen: Sram Code R
  • Schaltung: Shimano Deore
  • Motor: Shimano EP8 85Nm
  • Batterie: SMP YT Custom
  • Preis: 5.299 Euro
YT Decoy MX Core 4YT Decoy MX Core 3YT Decoy MX Core 2

  • Rahmen: Ultra Modulus Carbon Frame
  • Farben: Trooper White / Black Magic
  • Laufräder: 29″ und 27,5″ Crankbrothers Synthesis Alu E-MTB I9 1/1
  • Gabel: FOX 38 Float Factory E-Bike+
  • Dämpfer: FOX Float X2 Factory
  • Bremsen: Sram Code RSC
  • Schaltung: Shimano XT
  • Motor: Shimano EP8 85Nm
  • Batterie: SMP YT Custom
  • Preis: 7.499 Euro

  • Rahmen: Carbon Hybrid Frame
  • Farben: Ice Green / Black Magic
  • Laufräder: 29″ und 27,5″ Crankbrothers Synthesis Alu E-MTB
  • Gabel: FOX 38 Perf.Elite E-Bike+
  • Dämpfer: FOX Float X Perf. Eltite
  • Bremsen: Sram Code R
  • Schaltung: Shimano SLX
  • Motor: Shimano EP8 85Nm
  • Batterie: SMP YT Custom
  • Preis: 6.499 Euro

  • Rahmen: Carbon Hybrid Frame
  • Farben: Platinum Grey / Black Magic
  • Laufräder: 29″ und 27,5″ Crankbrothers Synthesis Alu E-MTB
  • Gabel: Rockshox ZEB R
  • Dämpfer: Rockshox Super Deluxe Select
  • Bremsen: Sram Code R
  • Schaltung: Shimano Deore
  • Motor: Shimano EP8 85Nm
  • Batterie: SMP YT Custom
  • Preis: 5.799 Euro
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Wir hatten das YT Decoy Race Pro in der letzten Saision im Test und waren extrem begeistert. Das Mullet Bike bietet ein enormes Abfahrtspotential und macht vor allem auf flowigen und schnellen Strecken Spaß. Aber auch auf technischen Abfahrten und Sprüngen konnten wir damals einiges aus dem E-MTB rausholen und somit wurde es zu einem unserer Redaktion Favoriten. (Den Test zum Decoy Pro Race findet ihr auf unserer Schwesterseite: www.velomotion.de)

Mit den zwei neuen Core Varianten bietet der Direktversender aus Forchheim zwei spannende E-Mtbs an. Wer es gerne auf gebauten Strecken krachen lassen will und auf ordentlich Air-Time steht, sollte sich die MX Varianten anschauen. Wer lieber Touren mit steilen und anspruchsvollen Downhill Passagen fahren will, wird sich über die 29 Core Modelle freuen.

Mehr Informationen zu YT findet ihr auf: www.yt-industries.com

VIDEO: Vali Höll und Jamie Edmondson trainieren für den World Cup

Neues Team und neues Bike. Vali trainiert zusammen mit ihrem Teamkollegen Jamie für die kommenden World Cups. Dabei sind die zwei nicht nur in Frankreich im Trainingscamp von Cecile Ravanel sondern auch auf der Strecke in Maribor unterwegs.

Jamie and I are getting ready for the season. Some clips from France and our latest RockShox Testcamp in Maribor 🙂

VIDEO: Good Vibes auf dem Hardtail mit Blake, Elliot und Adam

Mit Scouting About Part 3 präsentiert Nukeproof wohl eins der spaßigsten Hardtail Edits der letzten Jahre. Die Kombination aus Racer Elliot Heap, Adam Brayton und den zwei Spaßkanonen Blake Samson und Lil Robbo macht Bock auf Biken und mit den Kumpels in der Natur abzuhängen. 

Quite possibly the best video shoot in the world*, ever (*we can’t prove this statement).

Our Scoutin’ About Series encapsulates everything we all love about bikes. Simple no nonsense, messing about, getting the stoke kettle boiling hot with great mates and egging each other on to go bigger, faster and wilder. All on the Nukeproof Scout.

Sure, in the strange days of 2020/21 there is little need to “promo” a bike, but we really wanted to shoot this edit just for pure entertainment value. So, grab a brew and put your feet up for 3 minuets’ plus of pure madness. (we urge you to stream this on the biggest screen you can and watch it again and again, like comment and subscribe and all that YouTube Jazz).

We hope you enjoy it as much as we enjoyed making it.

Riders:

Elliott Heap- Scout 275 Team Chain Reaction Cycles build (Medium)

Adam Brayton – Scout 275 custom build

Blake Sampson- Scout 275 Pro (GMBN spec)

Lil Robbo- Scout 275 Race

All captured on Tommy C’s new super camera and with Laurence Crossman-Emms on the still’s.

Filmed somewhere in the North of the UK, Mr Adam Brayton did a masterful job of building & finding locations for the shoot. Once you have enjoyed the edit, we will follow with some bike checks and a full photo story (there too good).

You too can buy the threads that Elliott, Adam and Owen are wearing too as our new Ridewear line is out now!

Huge thanks to Elliott, Adam, Blake, Lil Robbo (RIP), Tommy C, Laurence, Jack, Oli, Katie, the Cumbrian Ambulance service and all the staff at Cumberland Infirmary.

Roll on Scoutin’ About 4D…

VIDEO: Remy Metailler und Chris Kovarik fahren Pemberton Klassiker

Remy Metailler und Kurven-König Chris Kovarik fahren zusammen einen der klassischen Pemberton Trail in British Columbia.” Ovenight Sensation” gehört zu den anspruchsvollsten Trails der Region.

Chris Karver Kovarik, is one of the best flat corners riders in the world. Click here to support my channel and help me to do more edits like this! http://bit.ly/39xojyn. Get 15% off www.stfubike by using the code REMY15

VIDEO: Commencal Enduro Camp mit Cecile Ravanel

Das Commencal Enduro Team übt für die laufende Saison. Damit das junge Team viel lernt und sich gut vorbereiten kann, werden sie von Pro Racer Cecile und Cedric Ravanel unterstützt. 

“Their faces say it all. A young team looking ahead. Working hard to progress and be at their best. Our last training camp with the COMMENCAL HQ crew was full of lessons and rich in emotions. Now we’re ready to start the season”.