Red Bull Rookie of the Year 2020: Gewinne eine Crankworx FMBA Slopestyle World Championship Wildcard

Der Red Bull Rookie of the Year Award setzt sich Jahr für Jahr zum Ziel, die besten Talente aus den Disziplinen Dirt Jump und Slopestyle ins Rampenlicht zu rücken. Nach einer Saison mit nur spärlich gefülltem Eventkalender wurde der Rookie Award um zwei zusätzliche Kategorien erweitert. Mit dem Athlete´s Choice Award und dem People´s Choice Award erhalten nun eine Selektion aus Profis der FMB World Tour, als auch Fans aus der ganzen Welt die Möglichkeit, ihrer Stimme Gehör zu verschaffen. Die Registrierungsphase läuft dabei noch bis Ende Oktober.

Der Rookie Award ist die perfekte Gelegenheit für junge Fahrer, sich zu beweisen und sich mit den Besten des Sports zu messen. Die Dimensionen der Crankworx Kurse sind völlig anders verglichen mit einem Gold Event, was jungen Fahrern dabei hilft, ihre Skills auf das nächste Level zu bringen. – Tim Bringer

Wie du dein Video einreichst:

1. Lasse dich von einem Freund filmen – dabei müssen mindestens 3 Tricks in Folge gezeigt werden, bei denen jeweils Absprung und Landung klar sichtbar sind.
2. Lade dein Video auf Instagram hoch und vergiss nicht, folgende Hashtags hinzuzufügen: #fmbworldtour #ROTYBestLine und #RedBullBike.

3. Um an der People’s Choice Kategorie teilnehmen zu können, lade bitte dein Video auch auf der FMB World Tour Clippero Challenge Seite hoch.

4. Teile dein Video mit allen Freunden, damit sie für dich abstimmen können.

Foto von Kike Abelleira.

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Schwalbe präsentiert neuartigen leichten Aerothan Schlauch

Schwalbe

Der neue Aerothan Schlauch von Schwalbe kommt ganz ohne Gummi aus, wiegt weniger und soll dank des neuen Materials mehr Pannensicherheit versprechen. Er soll nicht nur für Rennrad und Trekkingbikes fuktionieren sondern auch für dein MTB.

100 Gramm weniger Gewicht am Rennrad, Pannensicherheit für Extremtourer oder Luftdrücke um ein Bar am Mountainbike, ohne die Gefahr eines Durchschlags zu erhöhen: Was verlockend klingt, soll jetzt durch das neuartige thermoplastische Polyurethan namens Aerothan zur Realität werden. Das neue Material soll mehr Widerstandsfähigkeit als die herkömmlichen Butyl-, Latex-, oder andere Kunststoffschläuche bieten.

Über fünf Jahre lang haben wir das Material in Zusammenarbeit mit der BASF bis ins kleinste Detail perfektioniert und sind dabei völlig neue Wege gegangen. Nur so konnten wir die scheinbaren Gegensätze von minimalem Gewicht und höchster Pannensicherheit vereinen. – Felix Schäfermeier

schwalbe aerothon

Laut Schwalbe schneidet der neue Schlauch beim Stichteste, bei dem das eindringen von kleinen Gegenständen wie z.B. Granulat simuliert wird, doppelt so gut ab wie vergleichbare Modelle. 47 Newton sollen nötig sein um den Aerothan-Schlauch zu punktieren – mehr als doppelt so viel wie bei anderen Materialien. Auch beim Snake Bite-Test mit einem Fallbeil hält der neue Schlauch deutlich höheren Fallhöhen stand als Butyl-, Latex oder andere Kunststoffschläuche. Im speziellen Hitzebeständigkeits-Test wurde Aerothan bei einer Geschwindigkeit von 78km/h und einer Temperatur von 150°C geprüft und soll auch hier mehr aushalten als vergleichbare Produkte.

Beim Gewicht punktet Aerothan mit Leichtigkeit, von 41 Gramm für Rennrad- über 61 für Allround- bis zu 81 für MTB-Schläuche. Und im Rollwiderstandstest soll er etwa gleichauf mit dem traditionell schnellsten Schlauchmaterial Latex sowie Tubeless-Systemen liegen.

Schwalbe Aerothol

Die neuen Schläuche von Schwalbe erscheinen in drei verschieden Ausführungen: Der AEROTHAN TUBE RACE soll die erste Wahl für Rennradfahrer sein: Wenig Rollwiderstand mit smoother, dynamischer Fahrdynamik. Für Mountainbiker soll der AEROTHAN TUBE MTB Schutz vor Snake Bites bieten und für Cross Country und Marathon Fahrer könnte das geringe Gewicht einen Vorteil bieten. Alle die lieber in der Stadt unterwegs sind oder gerne Touren fahren, können auf den leichteren und durchaus robusten AEROTHAN TUBE ALLROUND zugreifen.

WEB: www.schwalbe.com

 

Cube TWO15 – Die neue Downhill-Machine aus Bayern

two15

Pünktlich zum World Cup in Leogang präsentiert Cube das neue Two15 Downhill Bike. Es wurde zusammen mit den Cube-Teamfahrern entwickelt und will nicht nur gut aussehen sondern auch eine gnadenlos funktionale und effiziente Maschine sein. Das soll aber nicht nur Racern sondern auch allen Park Rats die Freudentränen in die Google schießen lassen. Da die mit einem Big Bike nicht nur schnell sein wollen, sondern auf dem Weg nach unten gern ordentlich in der Trickkiste wühlen musste ein Plan B her.

Cube bringt für 2021 somit zwei Varianten des überarbeiteten Big Bikes auf den Markt. Für Racer kommt das Two15 HPC in einem schlanken Carbonrahmen und mit 29″ Laufrädern, mehr Reach und flacherem Steuerrohrwinkel als bei den Vorgängern. Bike Park Rider kommen mit dem agileren Two15 27.5 auf ihre Kosten. Mit 27.5″ Laufrädern und einer überarbeiteten Kinematik soll es perfekt für den eher spielerischen Einsatz im Park sein.

Das Two15 HPC 29:

Cube Two15 SLT

Große Laufräder, Carbonkonstruktion, ausgeklügelte Kinematik, progressive Geometrie – kurz: der brandneue Two15 HPC 29 so wirbt Cube sein neues Race-Bike. Beim neuen Model wurden einige Details überarbeitet. So ist zum Beispiel auf die Optik mehr wert gelegt worden, die Sattelklemmung nun ästhetisch im Rahmen integriert und der Unterrohr und Kettenstrebenschutz verlängert um mehr Schutz im ruppigen Geländer zu gewährleisten. Bei dem High-End Model ist ein komplettes Fox Factory Fahrwerk mit 203mm vorne und hinten verbaut. Für genügend Bremskraft soll die Magura MT7 sorgen und dank des Sram X01 DH Schaltwerks dürfte auch für genügend Vortrieb beim Pedalieren gesorgt sein.

Die etwas günstigere Variante, das Two15 SL, kommt mit Marzocchi Fahrwerk, Sram GX und der etwas kleineren Magura MT5 Bremse.

 

Ausstattung des Two15 HPC SLT und SL:

Specs: Two15 HPC SLT Two15 HPC SL
Rahmen: HPC, High Performance Composite HPC, High Performance Composite
Größe: 29: M,L,XL 29: M,L,XL
Farbe: carbon’n’flaschgrey olive’n’grey
Gabel: Fox 40 Factory, 203mm Fox 40, 203mm
Schaltwerk: Sram X01 DH, 10-24T, 1×7 Sram GX DH, 11-25T, 1×7
Bremse: Magura MT7 Magura MT 5
Kurbel: Race Face SixC, 32T Race Face Atlas 34T
Dämpfer Fox DHX2 Factory Fox DHX2
Laufradsatz: Race Face Atlas Answer ATAC DH
Gewicht: 15,8 kg (Hersteller Angabe) 16,6 kg (Hersteller Angaben)
Preis: 5848 EUR 3606 EUR

Geometrie des Two15 HPC SLT und SL:

GRÖßE M L XL
SITZROHR 400 400 400
OBERROHR HORIZONTAL 559 579 606
SITZWINKEL 78 78 78
STEUERROHRWINKEL 64 64 64
KETTENSTREBEN 445 445 445
STEUERROHR 124 124 124
RADSTAND 1260 1280 1307
TRETLAGERHÖHE ZUR NABENACHSE -28 -28 -28
FEDERWEG HINTERBAU 200 200 200
ÜBERSTANDSHÖHE 720 717 712
REACH 443 463 490
STACK 654 654 654
LAUFRADGRÖSSE 29 29 29

Das Cube Two15 27.5:

Cube TWO15 RACE

Die 27.5er Modelle der Reihe sind nur mit Aluminium Rahmen erhältlich und wurden ähnlich wie das SLT und SL in Sachen Geometrie und Optik überarbeitet. Das Two15 Pro kommt mit einer Marzocchi Bomber 58 Federgabel und einem Bomber CR Dämpfer um für ausreichend Dämpfung im Park und Geländer zu sorgen. Angetrieben wird das ganze mit einem Sram GX DH Schaltwerk und einer Race Face Atlas Kurbel.

Das Pro ist das Einsteigermodell der Two15 Reihe und kommt mit dem neuen X-Fusion Dämpfer und einer X-Fusion Gabel. Die Bremskraft kommt hier von der 4-Kolben Magura MT Thirty.

Ausstattung des Two15 27.5 Race und Pro:

Specs: Two15 Race Two15 Pro
Rahmen: High Performance Aluminium, Carbon Rocker High Performance Aluminium, Carbon Rocker
Größe: 27.5: M,L,XL 27.5: M,L,XL
Farbe: flashwhite’n’black sand’n’black
Gabel: Marzocchi Bomber 58 FIT GRIP, 203mm X-Fusion RV1 DH, 200mm
Schaltwerk: Sram GX DH, 11-25T, 1×7 Sram GX DH, 11-25T, 1×7
Bremse: Magura MT5 Magura MT Thirty, 4 Piston
Kurbel: Race Face Atlas 34T Race Face Chester 34T
Dämpfer Marzocchi Bomber CR X-Fusion H3C DH
Laufradsatz: Answer Atac DH TR29 Answer Atac DH TR29
Gewicht: 16,9 kg 17,7 kg
Preis: 2923 EUR 2436 EUR

Daten zur Geometrie des Two15 27.5 Race und Pro:

GRÖßE M L XL
SITZROHR 380 400 400
OBERROHR HORIZONTAL 546 566 586
SITZWINKEL 78 78 78
STEUERROHRWINKEL 63 63 63
KETTENSTREBEN 430 430 430
STEUERROHR 124 124 124
RADSTAND 1235 1255 1275
TRETLAGERHÖHE ZUR NABENACHSE -8 -8 -8
FEDERWEG HINTERBAU 200 200 200
ÜBERSTANDSHÖHE 708 725 723
REACH 435 455 475
STACK 620 620 620
LAUFRADGRÖSSE 27.5 27,5 27,5

WEB www.cube.eu

Crankworx Innsbruck: Recap

Wer hätte das Gedacht? Nachdem fast alle Events dieses Jahr abgesagt und selbst Crankworx Whistler ins Wasser fiel, trafen sich am Wochenende doch noch einige der besten Athleten der Welt in Innsbruck. Wir haben für euch hier einige der Ergebnisse und Event-Highlights festgehalten. Trotz schlechtem Wetter, abgesagten Trainingsläufen und verschobenen Startzeiten gab es wieder einiges an Action und spannenden Wettkämpfen. 

Crankworx Downhill Highlights:

 

Das Crankworx Downhill Rennen in Innsbruck war für Vali Höll das erste Elite Frauen Rennen und wurde somit auch ihr erster Sieg in der Kategorie. Die letzten zwei Saisons fuhr sie fast konstant auf Platz eins der Junioren Frauen und nun konnte Sie endlich ihr können bei den Pros unter Beweis stellen. Die Australierin Tracy Hannah fuhr mit +0.951 Sekunden auf Platz zwei, Frankreichs Enduro Aushängeschild und amtierende EWS Meisterin, Morgane Charre auf Platz drei.

Bei den Männern holte der Österreicher David Trummer auf seinem YT Tues den Sieg, und somit waren die Sieger bei den Damen und den Herren auf YT unterwegs. Zweiter wurde der Neuseeländer Ed Masters und dem Amerikaner Charlie Harrison. Beeindruckend war auch, dass Brook Mcdonald sein erstes Rennen seid seiner schlimmen Rückenverletzung 2019 in Mont Saint Anne auf dem elften Platz beendete. “To be racing again is a pretty massive achievement in itself.” sagte er in einem Interview.

David Trümmer

Men Pro
1. Trummer, David AUT YT, MOB, YT-INDUSTRIES 2:49.081
2. Masters, Ed NZL Pivot Factory Racing 2:50.736
3. Harrison, Charlie USA Trek Factory Racing 2:50.951

Vali Höll

Women Pro
1. Höll, Valentina AUT SRAM TLD Racing, SRAM, Red Bull 3:12.139
2. Hanna, Tracey AUS Polygon UR 3.13.090
3. Charre, Morgane FRA Pivot Factory Racing, 100% 3:18.350

Fabio Wibmer

Ein seltener Anblick war wohl auch, dass Freeride Social-Media Star Fabio Wibmer beim Downhill Rennen an den Start ging. Leider stürzte er kurz vor einem Northshore Element spektakulär und konnte somit seinen Lauf nicht mit einem guten Ergebnis beenden.

Crankworx Slopestyle Highlights:

Obwohl der Slopestyle Contest wegen schlechtem Wetter vom Wochenende auf Freitag Morgen vorgezogen wurde, hatten die Fahrer immer noch mit sehr starkem Wind zu kämpfen. Der junge Schwede Emil Johansson führte seinen Siegeszug fort und holte in Innsbruck die Goldmedaille mit 94 Punkten und von ihm gewohnten style. Auf Platz zwei landete der Franzose Tomas Lemoine mit 90 Punkten, gefolgt vom Deutschen shooting Star Erik Fedko. Emil Johansson

Emil Johansson

1. Johansson, Emil SWE Trek 94.00
2. Lemoine, Tomas FRA Canyon, Sram, Mucoff 90.00
3. Fedko, Erik GER Rose 88.00

 

Crankworx Speed & Style Highlights:

Tomas Lemoine holt mit seinem Sieg beim CLIF Speed & Style seine dritte Medaille in 24h. Der Franzose gewann kurz vor dem Briten Sam Reynolds und dem Deutschen Lukas Schäfer. Nach sechs Monaten Pause war Tomas etwas von seinem Erfolg überrascht: “I didn’t really expect it because I was just riding at home, pretty much all the time since the COVID lockdown, with my friends who are all BMX riders, so a lot of skate park riding. I was just trying to take the year pretty chill and have fun, get back my creativity on my bike, and this was probably helpful. I felt pretty good in every different discipline I was riding.” – Tomas Lemoine

Lukas Schäfer

1. Lemoine, Tomas FRA Canyon, Sram, Mucoff, Continental 21.376
2. Reynolds, Sam GBR Polygon UR, Monster Energy, Alpinestar 21.783
3. Schäfer, Lukas GER Radon Bikes, Antidot Bikecare 22.088

Der Kampf um Platz drei: Lukas Schäfer auf seinem Radon Slush, das Signature Bike gibt es als Framekit so auch zu kaufen, gegen Lukas Skiöld auf einem Trek Ticket.

Crankworx Dual Slalom Highlights:

Beim Dual Slalom dominierten die Franzosen. Bei den Männern gewann Adrien Loron die Goldmedaille, bei den Frauen holte Morgane Charre Gold.“It’s really good to be back racing. Enjoying the mountains and riding bikes with friends.” sagte Loron

Dual Slalom

Men Women
1. Loron, Adrien FRA 1. Charre, Morgane FRA
2. Meier-Smith, Luke AUS 2. Bernard, Mathilde FRA
3. Kerr, Bernard GBR 3. Chereches, Luana ROU

Crankworx Pump Track Challenge Highlights:

Auch auf dem Pump Track dominierten die Franzosen stark. Adrien Loron gewann in einem harten Kampf um den ersten Platz gegen Chaney Guennet. Auf Platz drei landete der ehemalige King of Crankworx Tomas Lemoine. “It’s so sick. It’s the best!” sagte Tomas. Denn obwohl Crankworx Innsbruck keine Zuschauer hatte (Covid-19 Regeln), waren die Athleten begeistert endlich wieder bei einem Wettkampf antreten zu können und mit Freunden Crankworx zu feiern.

PUMP TRACK

Men Women
1. Loron, Adrien FRA 1. Bernard, Mathilde FRA
2. Guennet, Chaney FRA 2. Kuypers, Kathi GER
3. Lemoine, Tomas FRA 3. Zibasa, Paukla LAT

CRANKWORX

Wir haben uns definitiv sehr darüber gefreut, dass das Event diese Jahr noch statt fand und sind gespannt auf die nächste Saison. Falls ihr die Livestreams auf Red Bull TV verpasst habt, könnt ihr sie euch hier nochmal anschauen.

Pictures: Red Bull

Magura #customizeyourbrake

Magura 2021

Das MAGURA #customizeyourbrake Produktprogramm wird 2021 um einige neuen Komponenten erweitert. Die Bremsenspezialisten aus Baden-Württemberg erweitern Ihre Palette mit neuen Bremsscheibenoptionen, weiteren Durchmessern, Centerlock Varianten und einigen neuen Komponenten für das Cockpit

Um den Anforderungen von modernen E-MTBs und Gravity Bikes gerecht zu werden, stellte MAGURA bereits letztes Jahr die versteiften und optimierten MDR-C und MDR-P Bremsscheiben vor. Die Vorteile: Mehr Bremskraft, weniger Fading und eine geringere Geräuschentwicklung.
Für das Modelljahr 2021 erweitert der Bremsenspezialist die beliebten Neuheiten um weitere Durchmesser und eine Centerlock- Variante. Für ein aufgeräumtes Cockpit und eine angenehme Ergonomie sollen außerdem neue Shiftmix Klemmschellen und der neue HC WIDE REACH Bremshebel sorgen.

Magura

Magura

 

MDR-C Bremsscheibe mit CENTERLOCK MONTAGE & neue Bremsscheibendurchmesser

Absofot bietet Magura die MDR-C neben der 6-Loch Variante auch in einer Centerlock Variante an. Die steifere Konstruktion soll die Schwingungsbildung beim Bremsen und somit auch die Geräuschentwicklung vermindern. Zusätzlich zu der Centerlock Bremsscheibe ist die 6-Loch Variante ab sofort auch im Durchmesser 160mm und die zweiteilige MDR-P Bremsscheibe auch in 180mm erhältlich. Die Preise der Bremsscheiben starten bei UVP 30 Euro und enden bei 55 Euro mit der MDR-P Variante. Bis auf die MDR-C CL Bremsscheibe sind alle ab sofort erhältlich.

Magura shiftmix

 

SHIFTMIX 4 für Shimano I-SPEC EV

Die neue Shiftmix 4 Klemmschelle vereint Shimano I-Spec Schalthebel und Magura Bremsgriffe an nur einer Schelle. Das ganze soll ein besonders aufgeräumtes Cockpit ergeben. Die neue Klemme ist ab sofort erhältlich und kommt mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 20,90 Euro.

Magura HC

 

 

HC WIRDE REACH Bremshebel

Inspiriert durch die Anforderungen des Downhill Weltmeisters Loïc Bruni bietet der neue HC WIDE REACH Bremshebel (HC-W) eine speziell für große Hände und eine weite Hebelweiteneinstellung optimierte Form. Im Vergleich zur gewichtsoptimierten 3D-Druckvariante ist der neue HC WIDE REACH aus Aluminiumdruck- guss gefertigt und dadurch besonders preisattraktiv. Der neue Bremshebel ist ab einer unverbindlichen Preisempfehlung von 39,90 Euro ab Oktober erhältlich.

Zum Launch der neuen Produkte war der Magura Athlet Elliott La Potre auf seinen Hometracks in den Vogesen in Frankreich unterwegs.

 

 

Das Giant STP ist zurück

Giant stop

Streets, Trails, Parks, = kurz: STP. Das neu überarbeitete Dirt von Giant soll die Vespieltheit von BMX mit den Allroundfähigkeiten eines Mountainbikes kombinieren und wird nun nicht nur in zwei verschiedenen Rahmengrößen sondern auch für Kids mit 24-, bzw. 20-Zoll-Laufrädern erhältlich sein. 

Giant Stp
24- und 20-Zoll

1972 gegründet, vereint der Hersteller von Fahrrädern und Zubehör Handwerk, Technologie und innovatives Design. Mit dem neuen STP bringen Sie nun für jede Altersgruppe und Körpergröße einen Allrounder für ausgiebige Street- und Dirt-Sessions auf den Markt. Erwachsene können mit dem 26-Zoll auf zwei Rahmengrößen, Regular und Large, zugreifen. Das 26-Zoll Rad kommt mit einer 120mm Gabel die per “Fernbedienung” vom Lenker aus blockiert werden kann. Das 24- und 20-Zoll kommt mit einer 80mm oder einer starren Gabel.

Bei den Kids Modellen will Giant mit Bremshebeln mit besonders kurzer Reichweite und extra breiten Sattel für Komfort sorgen, so dass von den ersten Versuchen im Vorgarten bis hin zur ersten Abfahrt im Bikepark selbst die Kleinsten auf ihre Kosten kommen. Alle Größen sind auch mit Schaltwerk erhältlich und sollen somit nicht nur Spaß auf den Dirts machen, sondern auch die Möglichkeit bieten die ein oder andere Tour auf den heimischen Trails zu fahren.

Die neue Geometrie soll sich an modernen Trail Bikes orientieren und kombiniert ein langes Oberrohr mit kurzem Hinterbau und flachem Lenkwinkel. Das Rahmenmaterial aus 6061er Aluminium ist für verschiedene Einsatzbereiche und Fahrstile gedacht. Scheibenbremsen sorgen für Kontrolle und ausreichend Bremskraft.

Giant STP Geo

Giant STP

“Das neue STP macht die ganze Welt zu deinem Spielplatz. Der Name des Bikes sagt schon alles, denn er steht für das, weshalb es Ursprünglich entwickelt wurde: “STP” bedeutet “Streets, Trails, Parks”. Seit vielen Jahren ist das STP die erste Wahl für Action auf Dirt-Jumps, flowigen Pumptracks und trickreichen Street-Sessions in der Nachbarschaft.” – GIANT

Die Spezifikationen der Modelle

Das Giant STP26 ist das Highend Model der Reihe. Es gibt die Variante mit Shimano Schaltwerk und eine ohne, welche dann eher als reinrassiges Dirt  genutzt werden kann. Beide kommen mit der RockShox Recon und im cleanen Design mit innenverlegten Kabeln.

Giant STP26
Rahmen: M/L AluxX
Farbe: metallic black
Gabel: RockShox Recon Silver RL 120mm
Cockpit/Sattel: Giant
Schaltwerk: Shimano Deore 10-fach
Kassette: Shimano Deore
Bremse: Tektro M275 Scheibenbremse
Felgen: Giant Alloy 26″
Reifen: Maxxis Ardent 26×2.4 EXO
Preis: UVP 999€

Das Giant STP24 ist eher was für die jüngeren Mountainbiker die dank der SR Suntour Gabel mit 80mm Federweg auch im Gelände Spaß haben können. Interessant könnte hierbei der Preis von UVP 549€ sein.

Giant STP24
Rahmen: AluxX
Farbe: azure blue matt
Gabel: SR Suntour XCT L24 80mm
Cockpit/Sattel: Giant
Schaltwerk: Shimano Altus 8-fach, Drehgriffschaltung
Kassette: microshift Advent
Bremse: Tektro Junior Scheibenbremse
Felgen: Giant Alloy 24″
Reifen: Kenda Karmna 24×2.2
Preis: UVP 549€

Für die jüngsten ist das STP20+, bzw. das STP20 gedacht. Ersteres kommt ebenfalls mit einer SR Suntour Gabel die mit ihrem 80mm Federweg Fehler bei den ersten Versuchen im Gelände verzeihen soll. Das STP20 kommt mit einer starren Gabel.

Giant STP20+
Rahmen: AluxX
Farbe: trekking green matt
Gabel: SR Suntour XCT L20 80mm
Cockpit/Sattel: Giant
Schaltwerk: Shimano Altus 7-fach, Drehgriffschaltung
Kassette: microshift Advent
Bremse: Tektro Junior Scheibenbremse
Felgen: Giant Alloy 20″
Reifen: Kenda Karmna 20×2.2
Preis: UVP 449€

 

https://www.giant-bicycles.com/de

UCI 2020 Mountainbike Weltmeisterschaft –Vorfreude bei den Athlet*innen

UCI DHI World Cup Leogang 2019 ©Moritz Ablinger

In knapp einer Woche heißt der EPIC Bikepark Leogang die Weltelite zur diesjährigen UCI Mountainbike Weltmeisterschaft in den Disziplinen Cross Country, Downhill und E-MTB willkommen. Nach 2012 findet die WM vom 07. – 11. Oktober zum zweiten Mal in Saalfelden Leogang statt – dieses Mal jedoch unter etwas anderen Bedingungen. Lokalmatadorin und Österreichs Downhill-Hoffnung Vali Höll weiß: „Jeder freut sich, dass dieses Jahr doch noch etwas stattfindet.“

In weniger als einer Woche ist es soweit: Die Weltelite des Mountainbike-Sports trifft sich in Saalfelden Leogang zur UCI Mountainbike Weltmeisterschaft 2020. Dabei werden die weltbesten Athlet*innen in den Disziplinen Cross Country, Downhill, E-MTB und Cross-Country-Staffelrennen vom 07. – 11. Oktober jeweils für ihr Land an den Start gehen und das begehrte WM-Gold jagen.

Die Vorbereitungen waren auch für das Team rund um die Veranstalter Marco Pointner und Kornel Grundner eine große Herausforderung. Mit ihrem vollständig durchdachten Hygiene-und Präventionskonzept haben sie jedoch den Grundstein für die erfolgreiche Durchführung der WM gelegt.

Nino Schurter 2019 in Albstadt
UCI MTB Albstadt XCO Men Elite ©Sigel

Für die Athlet*innen beginnt die Vorbereitung auf ein solches sportliches Großevent, wie die Weltmeisterschaft, viele Monate im Voraus. Üblicherweise spielen weitere Wettkämpfe hierbei eine große Rolle und dienen oftmals als Gradmesser für die eigene gegenwärtige Leistung. Das fiel für den Großteil der Sportler*innen in diesem Jahr weg und wurde meist durch verstärktes individuelles Training kompensiert.

Downhill-Favoriten Vali Höll und Loic Bruni über ihre Vorbereitung auf die WM
Die diesjährige außergewöhnliche Situation, die einen Mangel an Wettkämpfen und den verstärkten Fokus auf das individuelle Training zur Folge hatte, macht Vorhersagen für den Rennausgang schwierig. Darüber hinaus sorgt der Ausbau der Downhill-Strecke für zusätzliche Spannung. Überraschungen sind hier also durchaus denkbar.

Für die Juniorinnen-Doppel-Weltmeisterin und Lokalmatadorin Vali Höll (AUT), die dieses Jahr zum ersten Mal in der Elite-Klasse antreten darf und sich besonders darauf freut, dass ihre Familie sie „endlich auch mal auf RedBull TV sehen kann“, war dieses Jahr vieles anders. Der Mangel an Vorbereitungswettkämpfen hat manchmal ein wenig an ihrer Motivation genagt. Insbesondere der Ausblick auf die Heim-WM und die Vorfreude bald wieder im Gate zu stehen, waren dann in besonders anstrengenden Einheiten die treibende Kraft. „Mein Fokus lag ganz klar auf dem Training: Drei Mal die Woche Gym, zusätzlich Rennrad, Wattbike oder Enduro und natürlich Bikepark Laps“, so Vali auf die Frage, wie ihre Vorbereitung und das Training in dieser Saison aussehen.

Vali Höll auf ihrer Heim-Strecke in Saalfelden Leogang
UCI MTB DHI World Cup 2019 ©Moritz Ablinger

Der amtierende und vierfache Elite Weltmeister im Downhill, Loic Bruni (FRA), freut sich vor allem auf den Kampf um das Regenbogen Trikot. Gerade zu Beginn fiel es ihm nicht leicht, sich an die neuen Umstände und die Saison mit nur wenigen Rennen zu gewöhnen: „Um ehrlich zu sein, war bei mir alles ziemlich chaotisch und die Anpassung fiel mir gerade anfangs noch sehr schwer. Ich hatte Ende Mai eine Verletzung, weshalb ich für sechs Wochen nicht aufs Bike konnte. Als die Bikeparks dann später als gewöhnlich aufmachten, musste ich mich weiter gedulden. Inzwischen fühle ich mich wieder richtig gut auf dem Bike und bin ready für die WM!“

Der Topfavorit aus Frankreich gewann letztes Jahr das Weltcup-Rennen in Saalfelden Leogang und auch 2012 die Junioren-Weltmeisterschaft im Pinzgau. Er ist ausgesprochen motiviert und weiß: „Ich kann hier in Leogang gewinnen, aber ich bin mir auch bewusst, wie wahnsinnig hoch das Level und wie groß die Konkurrenz ist“, so Loic über den harten Kampf um das WM-Gold.

Nino Schurter und Elisabeth Brandau über den Druck, die neue Strecke und das diesjährige Training
Für maximale Spannung sorgt der extra für diese Weltmeisterschaft errichtete, neue Track für die Cross-Country-Wettkämpfe. Der Druck auf die Athlet*innen, noch etwas zählbares aus dem Jahr 2020 mitzunehmen, dürfte aufgrund der wenigen verbleibenden Rennen, nicht wirklich kleiner geworden sein. Der wenige Tage zuvor stattfindende Weltcup in Nové Mesto könnte beim Thema Leistungsstand etwas Licht ins Dunkel bringen.

Nino Schurter (SUI), achtfacher Weltmeister und siebenfacher Gesamtweltcup- sowie Olympiasieger, hat „noch nie so viel trainiert, wie im Jahr 2020“ und erhofft sich in den wenigen, verbleibenden Rennen zum Ende des Jahres, zu ernten, was er im Training ehrgeizig gesät hat. Das sieht der Schweizer Topfavorit auf den Titel im Cross Country mit Blick auf die neuen und komplett unbekannten Strecken ganz klar als seinen Vorteil an: „Zwar haben alle Athleten dieselben Voraussetzungen, ich denke jedoch zu wissen, wie ich mich mit meiner Erfahrung auf diesen Zustand vorbereiten muss.”

Elisabeth Brandau kämpft in Albstadt für eine gute Platzierung
UCI MTB Albstadt XCO Women Elite ©Fuchs

Als zweifache Mutter wurde Elisabeth Brandau (GER) vor die ganz besondere Herausforderung gestellt, das tägliche Training mit der Betreuung der aufgrund der Schulschließungen durch Covid-19 zuhause-gebliebenen Kinder, unter einen Hut zu bringen. Ungeachtet dessen ist die zweimalige deutsche Meisterin für die WM in Saalfelden Leogang absolut zuversichtlich: „Ich freue mich auf diese WM. Insbesondere auf das Reisen und das Unterwegssein mit der Nationalmannschaft. Ich bin super gespannt, weil ich die Strecke noch gar nicht kenne. Sie kann einem liegen oder eben nicht. Das ist schon ein wenig fahrerabhängig, aber ich werde das Beste draus machen.“

Für eine erfolgreiche Durchführung der WM wird auch den Fans dieses Jahr einiges abverlangt. Da das Verfolgen des Events vor Ort aufgrund der Auflagen nicht gestattet ist, werden Fans gebeten, Zuhause zu bleiben. Nur so kann sichergestellt werden, dass es zu keinem Rennabbruch durch die Behörden kommt und die Athlet*innen einen fairen Wettkampf bestreiten können. Es dürfte zur Freude aller sein, dass jedes Rennen auf ORF Sport+, im ZDF Livestream und auf Red Bull TV live mitverfolgt werden kann. In der Dropbox findet ihr eine Liste mit detaillierten Informationen zur Übertragung in den jeweiligen Ländern (Änderungen vorbehalten). Und machen wir uns nichts vor: Die Vorfreude auf die diesjährige UCI Mountainbike Weltmeisterschaft in Saalfelden Leogang könnte trotz allen Umständen nicht größer sein.

Die wichtigsten Covid-19 Sicherheitsmaßnahmen in aller Kürze

  1. Bei der Akkreditierung erfolgt eine Einteilung aller am Event beteiligten Personen in Mitarbeitende/Helfende, Medien und Athlet*innen/Teams, sodass Berührungspunkte der verschiedenen Gruppen vor Ort vermieden werden.
  2. Athlet*innen/Teams halten sich in ihrer eigenen Blase auf.
  3. Athlet*innen/Teams sowie Medienvertreter*innen müssen einen negativen PCR-Test vorweisen, der nicht älter als 72 Stunden ist.
  4. Für alle Beteiligten gilt die Einhaltung der Abstandsregeln von 1,5 Metern und Maskenpflicht im Innen- als auch im Außenbereich.

Weitere aktuelle News, Termine und Informationen zu den Strecken des Epic Bikepark Leogang gibt es auf:

Webseite: www.bikepark-leogang.com
Instagram: www.instagram.com/BikeparkLeogang
Facebook: www.facebook.com/BikeparkLeogang

Für einen „runden Rad-Urlaub” gibt es in Saalfelden Leogang spezielle Bike-Hotels wie den Salzburger Hof, Bio Hotel Rupertus, Hotel Bacher, Hotel Riederalm, Hotel Ritzenhof, Mama Thresl, Hotel Krallerhof, Hotel Forsthofalm und Hotel Der Löwe sowie kompetente Bike-Shops wie Sport Mitterer oder Sport 2000 Simon.

Zur Verbesserung der eigenen Fähigkeiten, für geführte Touren oder für Fahrtechniktraining bietet die Bikeschule Elements Outdoorsports ein umfangreiches Angebot an. Eine Liste aller bikefreundlichen Unterkünfte in der Region Saalfelden Leogang befindet sich hier: www.saalfelden-leogang.com/de/region-erleben/biken/bikefreundliche-betriebe

Seit heuer ist Saalfelden Leogang mit Saalbach Hinterglemm und Fieberbrunn Österreichs größte Bikeregion

Wie im Winter durch den Skicircus wachsen Saalfelden Leogang, Saalbach Hinterglemm und Fieberbrunn nun auch im Sommer weiter zusammen – seit diesem Jahr zur größten Bikeregion Österreichs. Die Trails von Saalbach Hinterglemm sind vom Bikepark Leogang aus nur einen Katzensprung entfernt: Insgesamt sieben Berge, neun Bergbahnen und über 70 Kilometer Lines & Trails gibt es hier mit dem Bike zu entdecken.

Weitere Informationen zur Region Saalfelden Leogang gibt es auf:

Webseite: www.saalfelden-leogang.com
Instagram: www.instagram.com/Saalfelden_Leogang
Facebook: www.facebook.com/SaalfeldenLeogang