Red Bull Rookie of the Year 2020: Gewinne eine Crankworx FMBA Slopestyle World Championship Wildcard

Der Red Bull Rookie of the Year Award setzt sich Jahr für Jahr zum Ziel, die besten Talente aus den Disziplinen Dirt Jump und Slopestyle ins Rampenlicht zu rücken. Nach einer Saison mit nur spärlich gefülltem Eventkalender wurde der Rookie Award um zwei zusätzliche Kategorien erweitert. Mit dem Athlete´s Choice Award und dem People´s Choice Award erhalten nun eine Selektion aus Profis der FMB World Tour, als auch Fans aus der ganzen Welt die Möglichkeit, ihrer Stimme Gehör zu verschaffen. Die Registrierungsphase läuft dabei noch bis Ende Oktober.

Der Rookie Award ist die perfekte Gelegenheit für junge Fahrer, sich zu beweisen und sich mit den Besten des Sports zu messen. Die Dimensionen der Crankworx Kurse sind völlig anders verglichen mit einem Gold Event, was jungen Fahrern dabei hilft, ihre Skills auf das nächste Level zu bringen. – Tim Bringer

Wie du dein Video einreichst:

1. Lasse dich von einem Freund filmen – dabei müssen mindestens 3 Tricks in Folge gezeigt werden, bei denen jeweils Absprung und Landung klar sichtbar sind.
2. Lade dein Video auf Instagram hoch und vergiss nicht, folgende Hashtags hinzuzufügen: #fmbworldtour #ROTYBestLine und #RedBullBike.

3. Um an der People’s Choice Kategorie teilnehmen zu können, lade bitte dein Video auch auf der FMB World Tour Clippero Challenge Seite hoch.

4. Teile dein Video mit allen Freunden, damit sie für dich abstimmen können.

Foto von Kike Abelleira.

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Die Drop & Roll Tour feiert die Weihnachtszeit mit neuem Street Video

Für alle Drop & Roll Fans gibt es ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk: den Release des Street Videos „Danny MacAskill and Duncan Shaw – A trip to the sea side – Drop and Roll“, in dem Danny MacAskill, Duncan Shaw und Nachwuchstalent Rory Semple gemeinsam die Rhyl Sea Front in North Wales erkunden. In einem Jahr, in dem Live-Shows mit Zuschauermassen undenkbar sind, muss die Drop & Roll-Crew umdenken und hat kurzerhand beschlossen, das Jahresende mit einem Team-Video zu zelebrieren. Die geballte Energie der Fahrer ist schon nach wenigen Sekunden spürbar. Mit hautnahen Follow-Lines und Drop & Roll typischer Finesse zaubert der Clip nicht nur den Trial-Fans ein Lächeln ins Gesicht.

Ursprünglich sollte das Projekt innerhalb eines Tages realisiert werden. Aufgrund der kurzen Wintertage und dem riesigen Potential der Rhyl Sea Front hat sich die Drop & Roll-Crew jedoch zu einem weiteren Drehtag entschieden. Danny und Duncan befinden sich bereits seit ein paar Monaten in Wales und haben sich immer wieder beim Schwelgen über die architektonischen Vorzüge der am Meer gelegenen Städte ertappt. Ein gemeinsamer Freund hat ihnen dann erste Bilder der Rhyl Sea Front gezeigt. Der Spot, der eine schier unendliche Anzahl an Lines und Trickmöglichkeiten zu bieten schien, festigte die Videoidee des Drop & Roll Teams. Begleitet werden Danny und Duncan dabei von Rory Semple, einem talentierten Nachwuchsfahrer, der schon jetzt mit einem immensen Tricklevel aufwarten kann und sich als Gastfahrer im Video beweisen darf.

Schon früher haben spektakuläre GoPro Follow-Lines von Danny und Duncan für Begeisterung gesorgt, und die Fans verlangen seither nach einer Zugabe. Nun gibt es, noch vor Weihnachten, mehr von den langersehnten Trains der zwei Bike-Virtuosen. Gerade jene Follow-Lines nahmen auch die meisten Versuche in Anspruch. Mit einem zweiten Fahrer, der die gleiche Line meistern muss, vervielfacht sich der Schwierigkeitsgrad, und das Timing wird zum Schlüssel. Man darf den Vordermann nicht aus dem Bild verlieren und muss gleichzeitig eine ruhige Kamerafahrt leisten. Den schwierigsten Trick im Video zeigt Danny MacAskill mit einem Frontflip von einem Treppenset.

Vor einiger Zeit filmten Duncan und ich bereits ein paar GoPro Follow-Lines zusammen. Seitdem ließ mich der Gedanke nicht mehr los, und ich war froh, dass wir für das Video ein paar richtig dicke Follow-Lines finden konnten!“ – Danny MacAskill

Das fünfeinhalb Minuten lange Video zeigt nicht nur die Trial-Kunst von seiner besten Seite, es transportiert auch ein Gefühl von Leidenschaft und Witz und bringt so den typischen MacAskill-Flair auf. Die Crew freut sich schon auf ähnliche Projekte im neuen Jahr!

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Photos by Dave Mackison/ Rory Semple.

Johny Salido – “Keep on Keeping on | Dreaming of Rampage”

©Juan Diego Taylor

Als der mexikanische Freerider Juan Diego „Johny“ Salido durch seinen zweiten Platz beim Marzocchi Proving Grounds im September 2019 eine Wildcard für die Red Bull Rampage erringt, ist er vollkommen überwältigt. Denn diese Wildcard ist die Eintrittskarte zu seinem größten Traum. Die Dokumentation „Keep on Keeping on | Dreaming of Rampage“ begleitet Johny auf seinem Trip zur Red Bull Rampage 2019 – von der Qualifikation bis zum Sturz vor dem Finale – und spiegelt eindrücklich wider, wie viel ihm dieses Event bedeutet. Die Dokumentation gibt es hier zu sehen:


In „Keep on Keeping on | Dreaming of Rampage“ wird schnell klar, dass Juan Diego Salido alias Johny Salido schon seit dem Kindesalter mit Herzblut fürs Mountainbiken lebt. Seit seinem neunten Lebensjahr genießt er jede Sekunde auf seinem Bike, hat in jungen Jahren mit Top-Platzierungen bei Contests überrascht und konnte es schließlich kaum fassen, dass sein Lebenstraum in Erfüllung gehen sollte: Als erster Mexikaner überhaupt konnte er sich im September 2019 mit einer Silber-Medaille beim Marzocchi Proving Grounds für die letztjährige Rampage qualifizieren. Auf die Teilnahme am jährlichen Treffen der besten Freerider der Welt im Zion National Park in Utah hat der 21-Jährige aus Guadalajara, Mexiko lange hingearbeitet: „Mein größter Traum war es schon immer, Seite an Seite mit den besten Ridern der Welt bei Red Bull Rampage zu fahren und dort als erster die mexikanische Flagge zu repräsentieren“.

Johny bei Red Bull Rampage 2019 ©Juan Diego Taylor

Schon einige Wochen vor dem Event machen sich Johny und seine Crew auf die Reise nach Utah, zum größten Freeride-Event der Welt. Die Vorfreude ist groß, die Stimmung ausgelassen.

Was Red Bull Rampage einzigartig macht: Die Rider, die am Event teilnehmen, sichten und bauen zusammen mit ihrem Team, bestehend aus maximal zwei Shapern und einem Kameramann, ihre eigene Line – so können sie sich auf ihrem Bike ganz individuell verwirklichen. Dafür haben sie einen Scouting-Tag, acht Tage zum eigentlichen Bau der Line plus zwei Erholungstage. Johny und seine Crew schuften hart und stellen dabei ihre Kreativität unter Beweis. Sie nutzen die verfügbare Zeit komplett aus, um die beste Line in den roten Sandstein zu meißeln.

Die Vorbereitungen für das große Event ©Juan Diego Taylor

Einen Tag vor dem Finale findet Johnys Traum der Rampage ein jähes Ende. Bei einem massiven Step-Down Backflip verletzt er sich schwer, gibt aber trotz großer Schmerzen nicht auf. Sein Team hingegen bemerkt schnell, dass etwas mit ihm nicht in Ordnung ist: „Johny ist irgendwie außergewöhnlich ruhig, gestern war er es nicht. Entweder ist er voll im Tunnel oder er macht sich Sorgen.“

Nach seinem ersten Übungs-Run am Finaltag bricht der 21-Jährige zusammen und wird direkt ins Krankenhaus eingeliefert. Im Zusammenhang mit seinem schweren Sturz hat er innere Blutungen erlitten, verursacht durch einen Milz-Riss. Somit ist sein Traum vorerst geplatzt – zumindest teilweise, denn er nimmt auch viel Positives mit. Johny ist Teil des Mega-Events gewesen, hat sich mit Top-Ridern ausgetauscht und seine eigene Line gebaut. Nur was er wirklich auf dem Bike draufhat, kann er am Finaltag der Rampage nicht mehr zeigen.

Der Titel der Dokumentation „Keep on Keeping on | Dreaming of Rampage“ macht deutlich, dass Johny Salido seinen Traum nicht aufgibt und weiterhin dafür kämpfen wird, dass dieser Wirklichkeit wird.

Johny und seine Crew @Juan Diego Taylor

Johny Salido:
Facebook:  JuanDiegoSalido
Instagram: johnysalido
YouTube:   Johny Salido

Freeride Fiesta:
Instagram: freeridefiesta

ChainFin by NinjaMount – A silent bike is a fast bike!

NINJA MOUNT

Die aus Bayern stammende Brand Ninja Mount stellt uns mit dem heutigen Tag ein völlig neuartiges Produkt vor – die ChainFin. Diese soll vor allem für ein leises Bike sorgen, denn: A silent bike is a fast bike! Alles was ihr zur neuesten Idee der jungen Tüftlerschmiede wissen solltet erfahrt ihr hier.

Bisher ist Ninja Mount durch einige clevere Actioncam-Mounts bekannt. Nun jedoch steht Daniel, der hinter der Brand steckt und ganz nebenbei ein sympathischer Typ ist, mit einer neuen Idee vor der Haustür. Ihn störten Nebengeräusche am Fahrrad, sofern sie nicht von der Nabe oder “furzenden” Reifen in den Kurven kamen. Aus diesem Grund hat er sich für unschöne Töne aus der Kettenregion etwas einfallen lassen – ChainFin.

Wer kennt es nicht: Man shredded mit seinem Bike genüsslich Runde für Runde auf den Trails, doch die Euphorie wird immer wieder vom unangenehmen Geräusch einer an den Rahmen schlagenden Kette getrübt. Genau hier kommt das Produkt ChainFin ins Spiel und soll diesem Problem Abhilfe schaffen – auch wenn es hart zur Sache geht. Sie sollen die Schläge der Kette an den Rahmen abfangen und somit die unangenehmen Geräusche beseitigen. Die im Spritzguss hergestellten Fins – pro Set sind vier Stück enthalten – können dabei individuell an den jeweiligen Fahrradrahmen angepasst werden. Ebenfalls befinden sich eine Anleitung und Kabelbinder für die Montage im Lieferumfang.

Wir hatten bereits vor dem Release die Möglichkeit die ChainFin an verschiedenen Bikes zu testen. Optisch fallen die Fins kaum ins Gewicht und die Montage erfolgt durch die Kabelbinder simpel und schnell – egal an welchem Bike. Durch die flexible Anbringung können die Streben optimal geschützt werden und der Kontakt zwischen Rahmen und Kette wird vermieden. In der Praxis überzeugte uns die ChainFin und wir sind der Meinung, dass sie für einen Einführungspreis von 16,99€ eine Investition wert ist.

ChainFin – Alles auf einen Blick

  • Set besteht aus vier ChainFins (inklusive ausreichend Kabelbinder)
  • Dämpfender & flexibler Kunststoff
  • Spezielles Design ermöglicht Montage an unterschiedlichsten Rahmenformen
  • In Deutschland hergestellt & Auslieferung in einer kunststofffreien Verpackung
  • Verfügbarkeit: ab sofort
  • UVP: 18,99€ / Einführungspreis: 16,99€
  • https://www.ninja-mount.com/product/chainfin-by-ninja-mount/

NINJA MOUNT – Alles was du zur Brand wissen solltest

ninja mount
Hinter der Brand Ninja Mount steckt Daniel Blank, der selbst leidenschaftlicher Biker/Tüftler ist und am liebsten in bergaborientierten Bike-Destinationen im In- und Ausland unterwegs ist.

NINJA MOUNT wurde 2017 von Daniel Blank gefoundet, der sich mit Tüfteleien rund um das Bikererlebnis beschäftigt. Sein Projekt wurde mit Hilfe von Kickstarter ins Rollen gebracht und sein erstes Produkt war ein Actioncam-Mount für Integralhelme. Mittlerweile befinden sich nicht nur verschiedene Mounts sondern auch ein stylischer Mudguard und ab sofort auch die ChainFin im Sortiment und wir sind gespannt was uns der sympathische Tüftler als seine nächste Idee vorstellt. Falls ihr immer die neuesten Infos rund um Ninja Mount erhalten wollt – hier der Link zum Instagram-Profil.

Im folgenden Video seht ihr Danny Hart bei seinem Siegesrun im Worldcup-Finale 2019 in Snowshoe – gefilmt mit dem NINJA MOUNT Actioncam-Mount.

Außergewöhnliche aber erfolgreiche Mountainbike-Saison in Saalfelden Leogang

Rider nehme große Jumps auf Hot Shots fired by GoPro line ©Klemens König

Im Jahr 2020 ist Mountainbiken so beliebt wie nie zuvor. Trotz oder vielleicht gerade wegen der besonderen Umstände haben viele ihre Leidenschaft zum Gravity-orientierten Radfahren und dem Auspowern in der Natur entdeckt. Dementsprechend nimmt die Bike-Saison 2020 in der Region Saalfelden Leogang ein sehr zufriedenstellendes Ende. Für mehr Airtime und Adrenalin sorgte die umgebaute Hot Shots fired by GoPro. Neue Elemente im Riders Playground des Epic Bikepark Leogangs eignen sich ideal für Einsteiger. Als Austragungsort der UCI 2020 Mountainbike Weltmeisterschaft waren das Salzburger Land und Saalfelden Leogang dieses Jahr mit erschwerten Bedingungen konfrontiert, welche diszipliniert und erfolgreich gemeistert wurden.

Viele Rider begeisterte 2020 besonders die umgebaute Hot Shots fired by GoPro: Die  großen Sprünge sorgen für jede Menge Spaß, viel Airtime und Adrenalin. Auf 3,1 Kilometern und 385 Tiefenmetern können die Fahrerinnen und Fahrer an ihren Sprung-Skills arbeiten und diese weiter ausbauen. Manche der Tables sind bis zu acht Meter lang und fordern viel Erfahrung auf dem Bike. Die Hot Shots eignet sich für erfahrene Bikerinnen und Biker und schlängelt sich mit einer Breite von etwa 2,5 Metern von der Asitz Bergstation durch den Wald mit Tables, Anliegern und Doubles und führt bis zum Flow Link des Epic Bikepark Leogang.

Learn early – from Rookie to Pro

Hat man noch nicht ganz so viel Zeit auf dem Bike verbracht, kann man sich im Riders Playground austoben, welcher 2020 deutlich ausgebaut wurde. Er befindet sich im Talbereich der Asitzbahn und gilt als einer der größten Einsteiger-Bereiche in den europäischen Bikeparks. Neu hinzugekommen ist hier der Mini Speedster – für alle, die schon mal etwas Downhill-Luft schnuppern möchten. Die zweite neue Strecke – die Maxi Line ist ein bunter Mix aus Tables, Drops und engen Radien, wo das neu Erlernte auf die Probe gestellt werden kann. Darüber hinaus gibt es im Riders Playground seit diesem Sommer auch eine Bike School Area mit kleinen Obstacles für die Bikeschule Elements Outdoorsport, die sich ideal zum Trainieren der Bike-Basics, wie zum Beispiel dem Bunny Hop, eignet. Für mehr Komfort für Klein und Groß sorgt zudem ein weiteres neues Förderband, welches die Fahrerinnen und Fahrer im Riders Playground bequem zu den zwei neuen Lines sowie zum Fuße des Velosolutions Pumptracks bringt.

Kids im Riders Playground mit einem Coach in Saalfelden Leogang am Verbessern ihrer Bike-Position
Kids und Trainer im Riders Playground in Saalfelden Leogang © Klemens König

Insgesamt blickt man im Bikepark trotz der Herausforderungen des Jahres 2020 auf eine erfolgreiche Bike-Saison zurück:

Wir konnten zwar im Frühjahr aufgrund von Covid-19 erst zwei Wochen später starten und mussten jetzt seit dem 02. November den Bikepark schließen, aber im Großen und Ganzen hat der Mountainbike-Sport 2020 einen extremen Aufschwung erlebt.

Headshaper Reini Leitner
über die diesjährige Situation in Saalfelden Leogang

Saison-Highlight Mountainbike WM

Der Höhepunkt des Jahres war die Austragung der UCI 2020 Mountainbike Weltmeisterschaften vom 07. bis 11. Oktober in Saalfelden Leogang. Nach acht Jahren fand der Kampf um die ersehnten Regenbogentrikots zum zweiten Mal im Pinzgau statt, dieses Mal in den Disziplinen Cross-Country, Downhill und E-MTB. Auch unter erschwerten Bedingungen war das Event ein voller Erfolg. Das ausgeklügelte Sicherheitskonzept und die disziplinierte Umsetzung zeigten, dass internationale Mountainbike-Wettkämpfe auch in schwierigen Zeiten durchgeführt werden können. Vor allem die Athletinnen und Athleten waren mehr als dankbar über die Austragung der Weltmeisterschaft, die ein Kräftemessen auf höchstem Niveau ermöglichte.

Vor allem die Trail-Builder und Shaper der Region Saalfelden Leogang standen mit der kurzfristigen Übernahme der Cross Country WM von Albstadt vor einer großen Herausforderung: „Wir haben erst Ende Juni Bescheid bekommen, dass wir die ursprünglich in Albstadt geplante Cross Country Weltmeisterschaft übernehmen werden. Ansonsten hätte dieses Jahr keine XC WM stattgefunden. Bis alle Genehmigungen zum Streckenbau vorlagen, war es Ende August. Das heißt, wir hatten noch 1,5 Monate für den Bau einer neuen XCO-Weltmeisterschaftsstrecke“, berichtet Reini Leitner.

Reece Wilson aus Großbritannien springt über den Kicker auf der Downhill-Strecke in Saalfelden Leogang
Reece Wilson (GBR) auf dem Weg zu seinem ersten Downhill WM-Titel © Moritz Ablinger

In zwei Teams von sechs bis acht Shapern wurden der neue Teil der Downhill-Strecke sowie die Cross Country Strecke unter vollem Einsatz Ende September fertig gestellt.

Doppel-Weltcup und ein neuer Trail für 2021

Mit dem Ende der Bike-Saison am 02. November blickt Saalfelden Leogang zufrieden und sogleich mit Freude in die Winter-Saison – voraussichtlich ab dem 04. Dezember sind die Ski-Lifte im Pinzgau geöffnet. Vorfreude bringt zudem besonders die Austragung des ersten UCI Doppel-Weltcups vom 12.-13. Juni 2021 in Saalfelden Leogang im Cross-Country und Downhill sowie das geplante BIKE Festival, welches beides im Epic Bikepark Leogang stattfinden wird. Vom 10.-12.09.2021 wird es die Möglichkeit geben, sich im Rahmen des Festivals gegenseitig auszutauschen, die neuesten Bikes für 2022 zu testen sowie am Touren und Workshop Programm teilzunehmen, um die Bike-Skills auszubauen und das Pinzgau und seine Trails noch besser kennenzulernen. Und Riders aufgepasst: Schon im Frühjahr 2021 könnt ihr euch auf Neuigkeiten im Epic Bikepark Leogang freuen. Es passiert auch im kommenden Jahr wieder viel in der beliebten Mountainbike-Region und es wird hier definitiv alles andere als langweilig.

Weitere aktuelle News, Termine und Informationen zu den Strecken des Epic Bikepark Leogang gibt es auf bikepark-leogang.com, instagram.com/BikeparkLeogang oder facebook.com/BikeparkLeogang.

Tomas Lemoine – Ein perfekter Tag

Tomas Lemoine sitzt mit reibendem Händen vor dem Lagerfeuer. Auf seiner Haut sind seine zahlreichen Tattoos zu sehen

Urlaub zu Hause? Aber nicht ohne Bike! In seinem neuen Videoclip A Perfect Day macht sich der französische Slopestyle-Star Tomas Lemoine, zusammen mit seiner Freundin Carla und seinem langjährigen Freund und Kameramann JC Pieri, auf zu einem Abenteuer durch Südfrankreich. Das Resultat ist ein 3 Minuten langes, emotions- und actionreiches Video, welches die Liebe zum Biken mit der wunderschönen Szenerie Südfrankreichs vereint:

Ein gemütliches Zusammensein vor den wärmenden Flammen des Lagerfeuers zusammen mit seinen Liebsten und Natur, soweit das Auge reicht. Bereits der Beginn von Lemoines neuem Video vermittelt das Gefühl von Freiheit in seiner reinsten Form. In den frühen Morgenstunden genießen der junge Franzose, Carla und Hund Rolly den Sonnenaufgang. Unter den wachsamen Augen des Vierbeiners pumpt Tomas noch schnell etwas Druck in seine Reifen, denn das weiche Licht der Morgensonne ist wie gemacht für dieses Projekt.
Tomas Lemoine springt in der kargen Landschaft mit seinem Bike von einem großen Kicker
Tomas Lemoine zeigt uns was er alles drauf hat auf seinem Bike © JC Pieri

Kurz darauf findet sich der junge Franzose auf der Spitze eines Bergrückens wieder. Ein kurzer Tritt in die Pedale und Tomas bahnt sich, leichtfüßig und mühelos wie eine Katze, seinen Weg in Richtung Tal. Carla und Rolly folgen gespannt der Show. Dabei ist der Mountainbike-Star wohl eher für sein großes Trick-Repertoire bekannt, als für seine Downhill-Skills. So wechselt er im zweiten Teil des Videos auf sein Freeride Bike und wirbelt kurz darauf mit hochkomplexen Tricks, wie einem 360 Inside Invert, durch den Wald. Ein Trick, den man auf einem gefederten Mountainbike nicht oft zu sehen bekommt.

Komplettiert wird das Video durch eine Skatepark-Session in der Bowl of Marseille. Mit hohen Airs und eleganten Tricks kommt zu Ende des Videos noch einmal der gewohnte Lil Moine Flair auf. Nach einem langen Tag auf dem Bike ist es höchste Zeit für einen erfrischenden Sprung ins Mittelmeer.

Tomas Lemoine, seine Freundin Carla & ihr Hund Rolly schauen auf das offene Meer mit ihren beiden Bikes in der Hand
Tomas Lemoine, Carla und ihr Hund Rolly © JC Pieri

Dank dem detailreichen Skript von Filmer JC Pieri, konnte der Clip in nur zwei Tagen vollständig fertig gestellt werden. Das Resultat weicht dabei deutlich vom typischen Tomas Lemoine-Style ab, doch Tomas zeigte sich begeistert:

Das Video unterscheidet sich im Style deutlich von meinen letzten Projekten. Der Clip soll eine Geschichte erzählen, die alle meine Bikes mit einbezieht. Die Art und Weise, wie JC an seine Projekte herangeht, passte dabei einfach perfekt. Deshalb bin ich glücklich, dass wir dieses Projekt gemeinsam realisieren konnten.

Tomas Lemoine

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2021 Norco Shore – 3 neue Freerider aus BC

Norco Shore

Die Trails rund um Vancouver im wunderschönen British Columbia waren schon immer für ihre großen und verblockten Lines bekannt. Dieses Trail System prägt seit knapp 20 Jahren die Freeride-Szene und dient nun als Inspiration für das neue Norco Shore. Drei Neuen Modelle für ausgiebige Sessions auf den Local Trails oder zum Ballern im Park werden somit das Produktjahr 2021 erweitern.

Norco produzierte von Anfang an Fahrräder für die damals neu entstehende Freeride-Szene im kanadischen British Columbia. Als Drops-to-flat auf den Trails des North-Shores noch zum Programm gehörten, waren sie unter den ersten die ihre Räder stabil genug bauten und mit Scheibenbremsen und “pedalierbarer” Federung ausstatteten. Nun fügt Norco seinem Sortiment Drei neue Freeride Modelle hinzu.

Die neue Shore Serie nutzt Norco’s Ride Aligned Design System und will mit neustem Feder-Design das ultimative Freeride Bike in drei verschiedenen Ausführungen auf den Markt bringen. Alle drei Modelle kommen in einem hydrogeformten Aluminium Rahmen, der für 27.5 Laufräder konzipiert wurde. Dank des hauseigenen Ride Aligned System lassen sich Norco Mountainbikes per App individuell an jeden Fahrer anpassen. Die App gibt einen zu Fahrer und Einsatzgebiet passenden Wert vor, mit dem man Fahrwerk und Reifendruck abstimmt. Das Kanadische Unternehmen verpasst dem Shore mit der High Pivot Horst Link Federung eine nach hinten und oben verlaufende Raderhebungskurve, das dürfte für Sensibilität und sahniges Ansprechen sorgen. Mit der nach oben umgelenkten Kettenführung soll Pedal Rückschlag effizient vermieden werden.

Mit dem Shore 1 und 2 soll es nicht nur Bergab Spaß gehen, sondern auch zum Trail bergauf gefahren werden. Das Shore Park ist mit 7-Fach Schaltung und 190mm Federweg für den reinen Downhill Spaß gedacht und eher in Bikeparks und auf dem Local Dh-Spot zuhause.

Die verschiedenen Modelle:

Das Shore 1 kommt mit einer Fox Factory 38 Float Gabel und einem Fox Factory DHX2 Coil Dämpfer auf den Markt. Die Sram GX Eagle Schaltung soll für genügend Vortrieb und die Code RSC 4-Kolben Bremsanlage mit 200mm Bremsscheiben soll für ordentliche Bremskraft sorgen.

Beim Shore 2 wurde die neue RockShox ZEB R Gabel und der Super Deluxe DH Dämpfer verbaut. Gebremst wird mit der Shimano MT520 4-Kolben Anlage und Die Schaltung ist eine 12-Speed Deore.

Für alle Park Rats bringt das Norco Shore Park mit einer RockShox BoXXer Select RC und einem Super Deluxe Coil Ultimate DH Dämpfer genügend Federweg für ausgiebige Sessions mit. Außerdem wird hier noch eine Sram GX 7 speed 11-25T Schaltung und eine Code R 4-Kolben Bremsanlage mit 200m Bremsscheiben verbaut. Mer Informationen zu den drei Varianten findet ihr weiter unten im Bericht.

Matt Mcduff auf kanadischen Trails
Typischer North Shore, BC Rock Roll. Matt McDuff auf kanadischen Trails

Mehr zur Ausstattung der Modelle findet ihr hier:

Norco Shore A1Norco Shore A2Norco Shore Park
Norco shore a1
Norco shore A1

Komponenten:

  • FRAME: Aluminum Freeride, 180mm travel, Ride Aligned
  • COLOUR: Silver/Silver
  • FORK: Fox Factory 38, GRIP 2, Float, 180mm, 44mm Offset
  • REAR SHOCK: Fox Factory DHX2, Coil Spring, 225x70mm
  • HEADSET: FSA #57E Sealed Bearing
  • GRIPS: DMR DeathGrip A20, Thin (S, M), Thick (L, XL)
  • HANDLE BAR: Deity Ridgeline 35, 800mm, 25mm rise
  • STEM: CNC Alloy, 40mm Length. 35mm Clamp
  • SEAT POST: TranzX YSP-105 Adjustable Dropper, 34.9mm, 150mm (S),170mm (M), 200mm (L, XL), 1x lever
  • DROPPER LEVER: Norco dropper lever
  • SADDLE: SDG Bel Air V3
  • FRONT BRAKE: SRAM Code RSC, 4 Piston, Metallic Pads
  • FRONT BRAKE ROTOR: SRAM Centerline, 200mm
  • REAR BRAKE SRAM: Code RSC, 4 Piston, Metallic Pads
  • REAR BRAKE ROTOR: SRAM Centerline, 200mm
  • SHIFTER REAR: SRAM GX Eagle
  • REAR DERAILLEUR: SRAM GX Eagle
  • CASSETTE: SRAM Eagle XG 1275 10-52T
  • CHAIN: SRAM Eagle
  • CRANKSET: SRAM GX Eagle Boost, 34T, 170mm
  • BOTTOM BRACKET: SRAM DUB, BSA Threaded
  • CHAIN TENSIONER: Norco Idler Chain Guide and Lower Guard
  • FRONT HUB DT Swiss 350, 15x110mm Boost, 6 Bolt
  • REAR HUB: DT Swiss 350, 12x148mm Boost, XD, 6 Bolt
  • SPOKES/NIPPLES: DT Competition DB Stainless Black
  • RIMS: e*thirteen LG1 DH 27.5”
  • FRONT TIRE: Maxxis Assegai 2.5”, 3C Maxx Grip/DD/TR
  • REAR TIRE: Maxxis Assegai 2.5”, 3C Maxx Grip/DD/TR SEALANT Stan’s – 200ml
  • VALVES: e*thirteen Tubeless
Norco shore a2
Norco shore A2

Komponenten:

  • FRAME: Aluminum Freeride, 180mm travel, Ride AlignedTM
  • COLOUR: Purple Pink/Blue
  • FORK: RockShox Zeb R, Charger, 180mm, 44mm Offset
  • REAR SHOCK: RockShox Super Deluxe Coil Ultimate DH, Custom Tune 225x70mm
  • HEADSET: FSA #57E Sealed Bearing
  • GRIPS: SDG Thrice Lock-On, Thin (S, M), Thick (L, XL)
  • HANDLE BAR: Norco 6061, 800mm, 25mm Rise
  • STEM: e*thirteen Base, 40mm Length, 35mm Clamp
  • SEAT POST: TranzX YSP-105 Adjustable Dropper, 34.9mm, 150mm (S),170mm (M), 200mm (L, XL)
  • DROPPER LEVER: Norco dropper lever
  • SADDLE: WTB Volt 250 Sport
  • FRONT BRAKE: Shimano BR-MT520, 4 piston, Metallic Pads
  • FRONT BRAKE ROTOR: Shimano RT-64, 203mm
  • REAR BRAKE: Shimano BR-MT520, 4 piston, Metallic Pads
  • REAR BRAKE ROTOR: Shimano RT-64, 203mm
  • SHIFTER REAR: Shimano Deore SL-M6100-R
  • REAR DERAILLEUR: Shimano Deore RD-M6100
  • CASSETTE: Shimano Deore CS-M6100-12, 10-51T, 12 Speed
  • CHAIN: Shimano Deore CN-M6100
  • CRANKSET: e*thirteen LG1, 30mm, 34T, 170mm
  • BOTTOM BRACKET: e*thirteen 30mm, BSA Threaded
  • CHAIN TENSIONER: Norco Idler Chain Guide and Lower Guard
  • FRONT HUB: Shimano Deore HB-M6010, 15x110mm Boost, Center Lock
  • REAR HUB: Shimano Deore FH-MT510-B, 12x148mm Boost, Micro Spline, Center Lock
  • SPOKES/NIPPLES: Stainless Black
  • RIMS: e*thirteen LG1 DH 27.5”
  • FRONT TIRE: Maxxis Assegai 2.5”, 3C Maxx Grip/DD/TR
  • REAR TIRE: Maxxis Assegai 2.5”, 3C Maxx Grip/DD/TR SEALANT Stan’s – 200ml
  • VALVES: e*thirteen Tubeless
Shore park
Norco shore Park

Komponenten:

  • FRAME: Aluminum Park, 190mm Travel, Ride AlignedTM
  • COLOUR: Green/Copper
  • FORK RockShox: BoXXer Select RC, Charger, 200mm, 46mm Offset
  • REAR SHOCK: RockShox Super Deluxe Coil Ultimate DH, Custom Tune 225x75mm
  • HEADSET: FSA #57E Sealed Bearing
  • GRIPS: DMR DeathGrip A20, Thin (S, M), Thick (L, XL)
  • HANDLE BAR: Norco 6061, 800mm, 25mm rise
  • STEM: Race Face Chester DM, 50mm Length, 35mm Clamp
  • SEAT POST: Alloy Double Bolt, 34.9mm
  • SADDLE: WTB Volt 250 Sport
  • FRONT BRAKE: SRAM Code R, 4 Piston, Metallic Pads
  • FRONT BRAKE: ROTOR SRAM Centerline, 200mm
  • REAR BRAKE: SRAM Code R, 4 Piston, Metallic Pads
  • REAR BRAKE: ROTOR SRAM Centerline, 200mm
  • BRAKE LEVERS: SRAM Code R
  • SHIFTER REAR: SRAM GX 1
  • REAR DERAILLEUR: SRAM GX DH Mid Cage
  • CASSETTE: SRAM CS PG720 DH, 11-25T, 7 Speed
  • CHAIN: SRAM PC 1110
  • CRANKSET: Race Face Chester, 36T, 165mm
  • BOTTOM BRACKET: Race Face Sealed Bearing, BSA Threaded
  • CHAIN TENSIONER: Norco Idler Chain Guide and Lower Guarg
  • FRONT HUB: Sealed Bearing, 20x110mm Boost, 6 Bolt
  • REAR HUB: SRAM MTH-746 Sealed Bearing, 12x148mm Boost, HG, 6 bolt
  • SPOKES/NIPPLES: Stainless Black
  • RIMS: e*thirteen LG1 DH 27.5
  • FRONT TIRE: Maxxis Assegai 2.5”, 3C Maxx Grip/DD/TR
  • REAR TIRE: Maxxis Assegai 2.5”, 3C Maxx Grip/DD/TR SEALANT Stan’s – 200ml
  • VALVES: e*thirteen Tubeless

 

Matt Mcduff
Mountainbike Legende Matt McDuff auf dem neuen Shore A1

Weiter Infos zu Norco’s Produkten findet ihr hier: www.norco.com