UCI 2020 Mountainbike Weltmeisterschaft –Vorfreude bei den Athlet*innen

UCI DHI World Cup Leogang 2019 ©Moritz Ablinger

In knapp einer Woche heißt der EPIC Bikepark Leogang die Weltelite zur diesjährigen UCI Mountainbike Weltmeisterschaft in den Disziplinen Cross Country, Downhill und E-MTB willkommen. Nach 2012 findet die WM vom 07. – 11. Oktober zum zweiten Mal in Saalfelden Leogang statt – dieses Mal jedoch unter etwas anderen Bedingungen. Lokalmatadorin und Österreichs Downhill-Hoffnung Vali Höll weiß: „Jeder freut sich, dass dieses Jahr doch noch etwas stattfindet.“

In weniger als einer Woche ist es soweit: Die Weltelite des Mountainbike-Sports trifft sich in Saalfelden Leogang zur UCI Mountainbike Weltmeisterschaft 2020. Dabei werden die weltbesten Athlet*innen in den Disziplinen Cross Country, Downhill, E-MTB und Cross-Country-Staffelrennen vom 07. – 11. Oktober jeweils für ihr Land an den Start gehen und das begehrte WM-Gold jagen.

Die Vorbereitungen waren auch für das Team rund um die Veranstalter Marco Pointner und Kornel Grundner eine große Herausforderung. Mit ihrem vollständig durchdachten Hygiene-und Präventionskonzept haben sie jedoch den Grundstein für die erfolgreiche Durchführung der WM gelegt.

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Nino Schurter 2019 in Albstadt
UCI MTB Albstadt XCO Men Elite ©Sigel

Für die Athlet*innen beginnt die Vorbereitung auf ein solches sportliches Großevent, wie die Weltmeisterschaft, viele Monate im Voraus. Üblicherweise spielen weitere Wettkämpfe hierbei eine große Rolle und dienen oftmals als Gradmesser für die eigene gegenwärtige Leistung. Das fiel für den Großteil der Sportler*innen in diesem Jahr weg und wurde meist durch verstärktes individuelles Training kompensiert.

Downhill-Favoriten Vali Höll und Loic Bruni über ihre Vorbereitung auf die WM
Die diesjährige außergewöhnliche Situation, die einen Mangel an Wettkämpfen und den verstärkten Fokus auf das individuelle Training zur Folge hatte, macht Vorhersagen für den Rennausgang schwierig. Darüber hinaus sorgt der Ausbau der Downhill-Strecke für zusätzliche Spannung. Überraschungen sind hier also durchaus denkbar.

Für die Juniorinnen-Doppel-Weltmeisterin und Lokalmatadorin Vali Höll (AUT), die dieses Jahr zum ersten Mal in der Elite-Klasse antreten darf und sich besonders darauf freut, dass ihre Familie sie „endlich auch mal auf RedBull TV sehen kann“, war dieses Jahr vieles anders. Der Mangel an Vorbereitungswettkämpfen hat manchmal ein wenig an ihrer Motivation genagt. Insbesondere der Ausblick auf die Heim-WM und die Vorfreude bald wieder im Gate zu stehen, waren dann in besonders anstrengenden Einheiten die treibende Kraft. „Mein Fokus lag ganz klar auf dem Training: Drei Mal die Woche Gym, zusätzlich Rennrad, Wattbike oder Enduro und natürlich Bikepark Laps“, so Vali auf die Frage, wie ihre Vorbereitung und das Training in dieser Saison aussehen.

Vali Höll auf ihrer Heim-Strecke in Saalfelden Leogang
UCI MTB DHI World Cup 2019 ©Moritz Ablinger

Der amtierende und vierfache Elite Weltmeister im Downhill, Loic Bruni (FRA), freut sich vor allem auf den Kampf um das Regenbogen Trikot. Gerade zu Beginn fiel es ihm nicht leicht, sich an die neuen Umstände und die Saison mit nur wenigen Rennen zu gewöhnen: „Um ehrlich zu sein, war bei mir alles ziemlich chaotisch und die Anpassung fiel mir gerade anfangs noch sehr schwer. Ich hatte Ende Mai eine Verletzung, weshalb ich für sechs Wochen nicht aufs Bike konnte. Als die Bikeparks dann später als gewöhnlich aufmachten, musste ich mich weiter gedulden. Inzwischen fühle ich mich wieder richtig gut auf dem Bike und bin ready für die WM!“

Der Topfavorit aus Frankreich gewann letztes Jahr das Weltcup-Rennen in Saalfelden Leogang und auch 2012 die Junioren-Weltmeisterschaft im Pinzgau. Er ist ausgesprochen motiviert und weiß: „Ich kann hier in Leogang gewinnen, aber ich bin mir auch bewusst, wie wahnsinnig hoch das Level und wie groß die Konkurrenz ist“, so Loic über den harten Kampf um das WM-Gold.

Nino Schurter und Elisabeth Brandau über den Druck, die neue Strecke und das diesjährige Training
Für maximale Spannung sorgt der extra für diese Weltmeisterschaft errichtete, neue Track für die Cross-Country-Wettkämpfe. Der Druck auf die Athlet*innen, noch etwas zählbares aus dem Jahr 2020 mitzunehmen, dürfte aufgrund der wenigen verbleibenden Rennen, nicht wirklich kleiner geworden sein. Der wenige Tage zuvor stattfindende Weltcup in Nové Mesto könnte beim Thema Leistungsstand etwas Licht ins Dunkel bringen.

Nino Schurter (SUI), achtfacher Weltmeister und siebenfacher Gesamtweltcup- sowie Olympiasieger, hat „noch nie so viel trainiert, wie im Jahr 2020“ und erhofft sich in den wenigen, verbleibenden Rennen zum Ende des Jahres, zu ernten, was er im Training ehrgeizig gesät hat. Das sieht der Schweizer Topfavorit auf den Titel im Cross Country mit Blick auf die neuen und komplett unbekannten Strecken ganz klar als seinen Vorteil an: „Zwar haben alle Athleten dieselben Voraussetzungen, ich denke jedoch zu wissen, wie ich mich mit meiner Erfahrung auf diesen Zustand vorbereiten muss.”

Elisabeth Brandau kämpft in Albstadt für eine gute Platzierung
UCI MTB Albstadt XCO Women Elite ©Fuchs

Als zweifache Mutter wurde Elisabeth Brandau (GER) vor die ganz besondere Herausforderung gestellt, das tägliche Training mit der Betreuung der aufgrund der Schulschließungen durch Covid-19 zuhause-gebliebenen Kinder, unter einen Hut zu bringen. Ungeachtet dessen ist die zweimalige deutsche Meisterin für die WM in Saalfelden Leogang absolut zuversichtlich: „Ich freue mich auf diese WM. Insbesondere auf das Reisen und das Unterwegssein mit der Nationalmannschaft. Ich bin super gespannt, weil ich die Strecke noch gar nicht kenne. Sie kann einem liegen oder eben nicht. Das ist schon ein wenig fahrerabhängig, aber ich werde das Beste draus machen.“

Für eine erfolgreiche Durchführung der WM wird auch den Fans dieses Jahr einiges abverlangt. Da das Verfolgen des Events vor Ort aufgrund der Auflagen nicht gestattet ist, werden Fans gebeten, Zuhause zu bleiben. Nur so kann sichergestellt werden, dass es zu keinem Rennabbruch durch die Behörden kommt und die Athlet*innen einen fairen Wettkampf bestreiten können. Es dürfte zur Freude aller sein, dass jedes Rennen auf ORF Sport+, im ZDF Livestream und auf Red Bull TV live mitverfolgt werden kann. In der Dropbox findet ihr eine Liste mit detaillierten Informationen zur Übertragung in den jeweiligen Ländern (Änderungen vorbehalten). Und machen wir uns nichts vor: Die Vorfreude auf die diesjährige UCI Mountainbike Weltmeisterschaft in Saalfelden Leogang könnte trotz allen Umständen nicht größer sein.

Die wichtigsten Covid-19 Sicherheitsmaßnahmen in aller Kürze

  1. Bei der Akkreditierung erfolgt eine Einteilung aller am Event beteiligten Personen in Mitarbeitende/Helfende, Medien und Athlet*innen/Teams, sodass Berührungspunkte der verschiedenen Gruppen vor Ort vermieden werden.
  2. Athlet*innen/Teams halten sich in ihrer eigenen Blase auf.
  3. Athlet*innen/Teams sowie Medienvertreter*innen müssen einen negativen PCR-Test vorweisen, der nicht älter als 72 Stunden ist.
  4. Für alle Beteiligten gilt die Einhaltung der Abstandsregeln von 1,5 Metern und Maskenpflicht im Innen- als auch im Außenbereich.

Weitere aktuelle News, Termine und Informationen zu den Strecken des Epic Bikepark Leogang gibt es auf:

Webseite: www.bikepark-leogang.com
Instagram: www.instagram.com/BikeparkLeogang
Facebook: www.facebook.com/BikeparkLeogang

Für einen „runden Rad-Urlaub“ gibt es in Saalfelden Leogang spezielle Bike-Hotels wie den Salzburger Hof, Bio Hotel Rupertus, Hotel Bacher, Hotel Riederalm, Hotel Ritzenhof, Mama Thresl, Hotel Krallerhof, Hotel Forsthofalm und Hotel Der Löwe sowie kompetente Bike-Shops wie Sport Mitterer oder Sport 2000 Simon.

Zur Verbesserung der eigenen Fähigkeiten, für geführte Touren oder für Fahrtechniktraining bietet die Bikeschule Elements Outdoorsports ein umfangreiches Angebot an. Eine Liste aller bikefreundlichen Unterkünfte in der Region Saalfelden Leogang befindet sich hier: www.saalfelden-leogang.com/de/region-erleben/biken/bikefreundliche-betriebe

Seit heuer ist Saalfelden Leogang mit Saalbach Hinterglemm und Fieberbrunn Österreichs größte Bikeregion

Wie im Winter durch den Skicircus wachsen Saalfelden Leogang, Saalbach Hinterglemm und Fieberbrunn nun auch im Sommer weiter zusammen – seit diesem Jahr zur größten Bikeregion Österreichs. Die Trails von Saalbach Hinterglemm sind vom Bikepark Leogang aus nur einen Katzensprung entfernt: Insgesamt sieben Berge, neun Bergbahnen und über 70 Kilometer Lines & Trails gibt es hier mit dem Bike zu entdecken.

Weitere Informationen zur Region Saalfelden Leogang gibt es auf:

Webseite: www.saalfelden-leogang.com
Instagram: www.instagram.com/Saalfelden_Leogang
Facebook: www.facebook.com/SaalfeldenLeogang

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Die Saison 2022 des Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cups beginnt in Lourdes, Frankreich mit einem Staraufgebot an internationalen Downhill-Mountainbike-Fahrern.

Verfolgen Sie die ganze Action LIVE und on Demand auf Red Bull TV.

Der Countdown, für den mit Spannung erwarteten Mercedes-Benz UCI Mountainbike-Weltcup 2022 läuft. An diesem Wochenende werden in Lourdes, Frankreich die weltbesten Downhill-Mountainbiker die Saison 2022 eröffnen, darunter die Gesamtsieger des Mercedes-Benz UCI Weltcups 2021 Loïc Bruni (FRA) und Valentina Höll (AUT). Über 20.000 Zuschauer werden erwartet, um ihre Favoriten anzufeuern.

Verfolgen Sie die gesamte Weltcup-Action auf Red Bull TV. Das Finale der Frauen Elite findet am Sonntag, 27. März, um 12:30 Uhr (MESZ) statt, gefolgt von dem der Männer Elite um 13:30 Uhr.

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Das französische Ausnahmetalent Myriam Nicole wird ebenfalls an den Start gehen und alles daransetzen, sich gegen Vali Höll zu beweisen. Myriam verpasste den Titel im letzten Jahr nur knapp um 50 Punkte, nachdem sie im allerletzten Rennen in Snowshoe (USA) gestürzt war.

Myriam Nicole: „Lourdes ist nur vier Stunden von meinem Zuhause entfernt. Familie, Freunde und Sponsoren werden kommen. Also ja, das bedeutet viel Druck.

„Mein größtes Ziel ist es immer, ohne Verletzungen durch eine ganze Saison zu kommen. Es gab viel zu viele Jahre, in denen ich die Saison frühzeitig beenden musste wegen Verletzungen. Dieses Ziel ist kein einfaches, wenn man einen Extremsport betreibt.“

Valentina Höll sagt: „Der Schlüssel zu Lourdes ist, auf das Unerwartete vorbereitet zu sein. Es wird ein knappes Rennen werden. Man muss entspannt und mental stark an die Sache herangehen.“

Lourdes ist bekannt für seine Wunder sowie für unvorhersehbaren Fahrbedingungen – es ist also alles möglich. Das letzte Mal als hier vor fünf Jahren ein Mercedes-Benz UCI Weltcup-Rennen stattfand, holte Alexandre Fayolle (FRA) seinen ersten und einzigen Sieg in der UCI-Serie. Kann Loïc Bruni die Siegesserie Frankreichs mit seinem ersten Sieg auf heimischem Boden fortsetzen? Das Talent dazu hat er auf jeden Fall.

Zwei Wochen nach Lourdes werden die Cross-Country-Fahrer in Petrópolis, Brasilien wieder an den Start gehen und den einen einzigen Stopp in Südamerika einlegen.  Die Stadt liegt im Bezirk Rio de Janeiro und ist die Heimatstadt von Henrique Avancini, dem ersten brasilianischen MTB-Fahrer, der einen UCI-Weltmeistertitel gewonnen hat (UCI Mountain Bike Marathon World Championships 2018).

Die Cross-Country-Saison wird voller Überraschungen sein. Die letztjährigen Mercedes-Benz UCI Weltcup-Gesamtsieger Mathias Flückiger (SUI) und Loana Lecomte (FRA) wollen das Double schaffen. Während Mathias mit einem ähnlichen Team wie 2021 an den Start geht, startet die junge Französin, die im letzten Sommer 22 Jahre alt wurde, ihre dritte Elite-Saison mit einem neuen Team, dem Canyon CLLCTV.

Das nächste Downhill-Rennen findet am 21. und 22. Mai in Fort William, Großbritannien, statt. Insgesamt umfasst die Saison 2022 des Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup acht Downhill-Rennen und neun Cross-Country-Rennen.  Die letzten Rennen finden wie in den vergangenen Jahren als Doppelveranstaltung im September in Val di Sole, Italien, statt.

Verfolgen Sie die gesamte Saison 2022 des Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup live und kostenlos auf Red Bull TV und folgen Sie uns auf facebook.com/RedBullBike und youtube.com/RedBullBike für noch mehr Action.

ABUS MODROP – Made to Discover

Drei Tage lang haben Steffi Marth und Max Schumann abgelegene Trails der Toskana erkundet. Um diese sagenhafte Region in all ihren Facetten zu beschreiben, fehlen oft die richtigen Worte. Ein Gedicht oder ein Film ist viel besser geeignet, um die Vielfalt und Schönheit dieser italienischen Provinz zu teilen. Der ABUS-Film Made to Discover erzählt ein Bike-Abenteuer in drei Etappen über insgesamt 123,4 Kilometer und bis auf einen 1990 Meter hohen Gipfel. Der Film begleitet Steffi und Max durch die Apenninen und die Apuanischen Alpen – eine unerschlossene und unerwartet alpine Region der Toskana – bis hinab an die Mittelmeerküste. Auf ihrem Weg übernachten die beiden in rustikalen Rifugios und befahren wilde, einsame Trails. Der neue ABUS MODROP Allmountain-Helm ist stets sicherer Begleiter bei ihren Abenteuern. Am besten lassen wir die Bilder wirken und die beiden Protagonisten selbst zu Wort kommen. With love from Tuscany!

Hier gibt es mehr Infos über den MODROP: www.abus.com/mtb

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Interview Steffi Marth

Steffi, du hast die Toskana mit dem Bike erkundet. Welcher Moment ist dir am meisten in Erinnerung geblieben?
Schwierig zu sagen, es gab so viele schöne Momente. Wahrscheinlich waren es aber all diese kleinen Gassen in den historischen Dörfern, die Sonnenuntergänge, die Menschen auf den Terrassen und all unsere kleinen Kaffeepausen mit Eis – typisch italienisch. So ein friedliches Gefühl.

Was macht die Toskana für MTB Rider so besonders?
Unsere Tour war sehr exotisch. Es war kein normaler Bike Trail – es war eine Tour, die uns von unserem Guide empfohlen wurde. Wir waren drei Tage unterwegs und haben keine anderen Mountainbiker getroffen. Besonders all die verschiedenen Ausblicke, welche die Region zu bieten hat, waren mega cool.

Was war das Highlight auf eurer Tour?
Für mich war es der letzte Abend in einer kleinen Berghütte: Il Rifugio Nello Conti. Wir sind sehr spät angekommen und zwei Italiener haben noch extra für uns gekocht. Der Tag war sehr anstrengend, man muss erst durch Marmorsteinbrüche bis hoch auf den Gipfel und dann noch etwa 300 Meter hinunter zu der Hütte. Ein besonderer Ort, den man nur mit viel Mühe erreichen kann.

Deine Lieblingsfarbe in der italienischen Natur?
Diese Farbkombination von einerseits der mediterranen Sandfarbe, weißem Sand und dem herrlichen Grün. ABUS hat genau diese zwei Farben auch in seinem Portfolio für den MODROP Helm.

Steffi, du warst drei Tage mit dem neuen ABUS MODROP unterwegs. Wie sind deine ersten Eindrücke?
Der MODROP ist mein perfekter Begleiter für jegliche Abenteuer auf meinem Bike: Er ist total bequem, gut belüftet, ultra leicht und natürlich sehr wichtig – sieht mega aus!

Italien ist bekannt für seine Gastronomie. Welche Gerichte hast du für dich entdeckt und würdest du gerne auch selbst kochen?
Eigentlich bin ich kein Pasta-Fan, aber in Italien esse ich sehr gerne Pasta, denn dort schmeckt sie besonders gut. Die Italiener sind einfach die Profis und alle Pastagerichte sind so wahnsinnig lecker. Man kann sagen, dass Italien perfektes Essen bietet, um Kraft zu tanken. Lucky me – ich bin nämlich auch ein großer Pizza- und Kaffee-Fan.

Interview Max Schumann

Max, du kennst die Toskana sehr gut. Was macht sie für MTB-Fahrer so besonders, im Gegensatz zu anderen Regionen?
Diese Region bietet eine derartige Vielfalt an Landschaften wie keine andere. Einige davon verbinden wir erst gar nicht mit der Toskana. Man denkt oft direkt an Florenz oder Pisa, sowie die ländliche Umgebung und das Meer, aber nicht unbedingt an alpines Gelände. Die Geschichte und die Kultur dieser Region sind einzigartig. Unvergesslich ist für mich zum Beispiel die lange Abfahrt nach Massa ans Meer.

Braucht man ein spezielles Training, um die gleichen Strecken wie du und Steffi zu fahren?
Die Trails unserer Route sind nur für ambitionierte Fahrer mit viel Erfahrung geeignet. Aber die Toskana bietet für alle Mountainbiker tolle Tourenmöglichkeiten.

Max, nachdem du den Entwicklungsprozess des neuen MODROP eng begleitet hast, wie war dein Gefühl, nachdem du den Helm nun endlich fahren konntest?
Es ist spannend die gesamte Entwicklung eines Produktes zu begleiten. Und dass der Helm am Ende so gut passt, hat mich echt gefreut. Der MODROP ist so leicht und komfortabel, dass man ihn kaum spürt und dabei gleichzeitig zuverlässig. Somit ist er der ideale Begleiter für große und kleine Bike-Abenteuer.

Letzte Frage: Was war dein Lieblingsort oder dein Lieblingstrail auf der Tour? Teilst du diesen Tipp mit der Community?
Die Berghütte Rifugio Nello Conti, in den Apuanischen Alpen auf 1.400m oberhalb von Massa. Hier haben wir die letzte Nacht der Trips verbracht. Wir haben die Hütte sehr spät und sehr hungrig erreicht. Entsprechend glücklich waren wir über das einfache und gute Essen und die Gastfreundschaft der Hüttenwirte. Die Tour am nächsten Tag bis zum Meer war auch ein echtes Highlight!

Microsite www.abus.com/mtb
Facebook www.facebook.com/abuscycling
Instagram www.instagram.com/abus_cycling

Credit: ABUS

ABUS MODROP: Neuer Mountainbike-Helm für Trail-Abenteuer

Pressemitteilung: Mit dem komplett neuen Allround-Modell MODROP erweitern die Sicherheitsexperten von ABUS ihr Mountainbike-Helm-Portfolio. Der ABUS MODROP überzeugt mit hochwertiger Ausstattung, bestem Schutz, geringem Gewicht und ansprechenden Design-Varianten. Eine Wochenend-Tour mit der Familie, Bikeurlaub in Südtirol oder ein Alpencross mit den Bike-Buddies: Mit dem neuen Alleskönner ABUS MODROP ist man bestens gewappnet für jegliche Mountainbike-Abenteuer.

ABUS bietet den MODROP in acht modernen Design-Varianten für unterschiedlichste Geschmäcker. Aber nicht nur äußerlich weiß der Neuzugang zu überzeugen: Die Two-Shell-In-Mold-Konstruktion macht den Helm robust und sicher. Ein Vollring aus Kunstoff umschließt den Kopf und wird mittels Zoom-Ace-System individuell für die perfekte Passform justiert. In einer Aussparung zwischen Verstellsystem und Helmunterkante, dem PonytailOutlet können lange Haare oder ein Zopf  nach hinten durchgeführt werden und  schränken somit beim Fahren nicht die Sicht ein. Der Kinnriemen kann dank neu entwickeltem TriVider auf die Kopfform angepasst werden. Mit 310 Gramm (Größe S) ist der MODROP ein echtes Leichtgewicht und idealer Begleiter für lange Touren mit dem All-Mountain-Bike.

ABUS MODROP

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Mountainbike-Profi Steffi Marth konnte den Helm in den vergangenen Monaten bereits testen und ist begeistert: „Der MODROP ist ein toller Helm – leicht und mit sehr guter Passform. Die schönen und vor allem einzigartigen Farben und Muster machen ihn zu etwas Besonderem.“

Acht Lufteinlässe und sechs Luftauslässe sorgen für optimale Belüftung. Zum Schutz vor Fliegen und Insekten sind die großen Öffnungen mit einem Netz versehen. Der stylische Visor ist höhenverstellbar und bei Bedarf findet darunter eine Goggle Platz.

ABUS MODROP

Für ein Plus an Sicherheit kann man zwischen zwei Upgrade-Varianten wählen: Der MODROP ist sowohl als MIPS- (drei Farben) als auch QUIN-Variante (zwei Farben) erhältlich. Sowohl die MIPS-Modelle als auch die sieben weiteren Designvarianten sind QUIN ready, können also nachträglich mit dem QUIN Crash-Sensor ausgestattet werden.

Kleiner Bruder MOTRIP

Für Rider, deren Fokus weniger auf technischen Features und mehr auf einer cleanen Optik liegt, ist der MOTRIP die passende Wahl. Der Helm kommt in sechs schlichten Farben. Wie beim MODROP sorgt das Zoom-Ace Verstellsystem mit Vollring auch hier für perfekte Passform und auch beim MOTRIP können Zopf oder lange Haare durch das PonytailOutlet nach hinten geführt werden. Der Visor ist verstellbar und macht bei Bedarf Platz für die Goggle.

Die zwei Neuheiten ABUS MODROP und ABUS MOTRIP sind ab sofort im Fachhandel erhätlich.

  • Größen: S (51 – 55 cm), M (54 – 58 cm), L (57 – 61 cm)
MODROP:
  • Gewicht: 310 g (S), 330 g (M), 360 g (L) (+5 g bei QUIN-Modellen, + 30 g bei MIPS-Modellen)
  • Sieben Farben: iced mint, pine green, velvet black, concrete grey, midnight blue, dusky camel, polar white
  • Drei Farben MIPS-Modelle: concrete grey, velvet black, metallic copper
  • Zwei Farben QUIN-Modelle: velvet black, polar white
MOTRIP:
  • Gewicht: 320 g (S), 340 g (M), 350 g (L)
  • Farben: shiny white, shiny black, pine green, iced mint, concrete grey, midnight blue

Riding Culture heißt Gabriel Wibmer im Athletenteam willkommen

Pressemitteilung: Trials-Ass und Downhill-Racer Gabriel Wibmer verstärkt ab sofort das hochklassige Athletenteam von Riding Culture. Direkt nach Freestyle-BMX-Star Nikita Ducarroz ist der 19-jährige Mountainbiker der zweite Neuzugang in diesem Jahr im Team des Schweizer Spezialisten für extrem widerstandsfähige Jeans und Hosen für Mountainbiker, Fahrradfahrer, Skater und BMXer. Die beiden stoßen damit zu weiteren Top-Fahren wie FMB Slopestyle-Rider Lucas Huppert und Weltklasse-Skater Jonny Giger.

Im beschaulichen Lienz in Osttirol geboren und aufgewachsen, drehte sich bei Gabriel schon früh alles ums Thema Fahrrad. Mountainbike-Trials? Freeride? Downhill-Weltcup? Der junge Osttiroler ist ein wahres Multitalent auf zwei Rädern und lässt sich nicht so einfach in eine Kategorie zwängen. Also macht er einfach alles – und das mehr als nur erfolgreich. Mittlerweile folgen Gabriel Hunderttausende in den sozialen Medien, während seine spektakulären Videos wie „Late for School 2“ und „An Almost Perfect Dream“ auf YouTube regelmäßig ein Millionenpublikum finden.

Über Riding Culture sagt Gabriel:

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„Ich freue mich wahnsinnig, Teil des Riding Culture Teams zu sein. An einem typischen Tag bin ich morgens am Trainieren auf einer Downhillstrecke und nachmittags mit dem Trials-Bike in der Stadt unterwegs. Mit den Jeans von Riding Culture habe ich sowohl auf dem Berg als auch in der Stadt das perfekte Outfit, bin optimal geschützt und schau dabei auch noch lässig aus. Das taugt mir richtig!“

Kai Glatt, Co-Founder bei Riding Culture:

„Wir freuen uns riesig, Gabriel bei uns im Team willkommen zu heißen. Die Art und Weise, wie Gabriel Mountainbiken auf höchstem Niveau und urbanes Trialsriding verbindet, sein lässiger Stil und seine Kreativität könnten nicht besser zur Idee hinter Riding Culture passen. Wir können es jetzt schon kaum erwarten, mit der Arbeit an gemeinsamen Projekten zu beginnen und unsere verrückten Ideen umzusetzen.“

Egal, ob auf dem Pumptrack, bei den Dirtjumps am Local-Spot, im Bikepark oder auf dem Weg zur Arbeit, jeder, der öfters in „zivilen“ Klamotten Fahrrad fährt, kennt das Problem – nach einigen Wochen ist die Hose vor allem im Schritt durchgescheuert und mit dem ersten Sturz ist sie ganz hinüber.  Genau hier kommen die Hosen von Riding Culture ins Spiel. Dank ihres besonderen Stoffs sind die nachhaltig produzierten Jeans und Hosen im Casual Look von Riding Culture nahezu unzerstörbar – und das ohne Abstriche beim Tragekomfort, der Atmungsaktivität oder dem Gewicht zu machen.

Weitere Informationen zu Riding Culture finden sich auf

www.ridingculture.com
facebook.com/RidingCulture
instagram.com/ridingculture

 

VIDEO: Jackson Goldstone ballert mit seinem Santa Cruz V10

Vom Laufrad zum Santa Cruz V10. Kaum eine Karriere ist so Viral wie die des jungen Kanadier. Jackson Goldstone ist nun seit ein paar Wochen auf dem legendären Downhill Bike unterwegs und lässt es in seinem neuen Video ordentlich krachen.

Junior DH World Champion Jackson Goldstone lights up some private trails hidden in the mountains around Santa Cruz, California. 2022 will be his first year on the SANTA CRUZ Syndicate World Cup DH team but before he gets his head down between the tape it’s good to see this most stylish of young men doing some mid-air stretching.

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Video: Tomomi Nishikubo in der Matrix – Bike vs. Parkour

Tomomi Nishikubo ist zurück: in seinem neuesten Projekt, einer Hommage an die kultige Filmreihe Matrix, begegnet Tomomi Nishikubo dem Parkour Läufer Masaru Sakakibara auf einem menschenleeren Platz. Nach einem kurzen Blickaustausch wird schnell klar, dass Masaru nicht zum Scherzen aufgelegt ist. So beginnt das actiongeladene Rennen durch die Straßen von Narita, Chiba – voll von technischer Finesse und komplexen Tricks auf beiden Seiten. Als Tomomi seinen Gegner schlussendlich beinahe erwischt, löst sich dieser, ganz im Stil der alten Filmreihe, in einer Telefonzelle in Luft auf. Durch den gezielt eingesetzten Bullet-Time MatrixEffekt wirkt dabei der gesamte Clip erfrischend anders und sollte nicht nur für Matrix Fans ein Muss auf der Watchlist sein. 

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“Masaru und ich wollten mit diesem Clip den bald erscheinenden “The Matrix Resurrections” Streifen feiern. Zusammen mit unserem Filmer Arata, der auch die Bullet-Time Sequenzen erstellt hat, konnten wir das Projekt in nur zwei Tagen abschließen. Den Schnitt habe dann komplett ich übernommen.” – Tomomi 

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Fotocredit: Arata Fukoe