EVOC präsentiert neue Protection Wear mit zertifiziertem Liteshield Plus Protector

Mit einer vollständig überarbeiteten Protection Wear Line möchte EVOC dem Träger noch mehr Tragekomfort und ein Plus an Rückenschutz bieten. Herzstück der neuen Westen und Jackets markiert der zertifizierte Liteshield Plus Protector, der mit einem Gewicht von 168 Gramm nicht nur extrem leicht ist, sondern auch über Level-2-Aufprallschutzeigenschaften verfügt.

Neue Materialien, neue Schnitte und ausgestattet mit der nächsten Rückenprotektor-Generation Liteshield Plus: Die vollständig überarbeitete Protection Wear Line verspricht dem Rider noch mehr Tragekomfort und Schutz. Die atmungsaktive, schnelltrocknende Schutzbekleidung für Frauen, Männer und Kinder funktioniert als Base- oder Second-Layer und umfasst Westen, Shirts und Jackets. Für Schutz sorgt der zertifizierte Liteshield Plus Protector (EN 1621-2) in Zwei-Komponenten-Sandwich-Konstruktion. Diese besteht aus einer Kombination von expandiertem Polypropylen (EPP) und einer TPU-Trägerschicht. Der hochkomprimierte, wasserabweisende EPP-Schaum soll die Brust- und Lendenwirbelsäule inklusive dem Steißbein bestmöglich schützen. Die dem Rücken zugewandte Seite des Protektors ist in plusförmigen Elementen aufgebaut. Die umlaufenden Belüftungskanäle sollen für eine optimale Luftzirkulation am Rücken sorgen. Dank des innovativen Aufbaus sind die Protektorelemente der Rückenplatte zudem zueinander beweglich, wodurch eine maximale Flexibilität erreicht wird.

EVOC Protector Jacket Pro

Zum Austoben in Bikeparks oder auf heimischen Spots bietet sich das Protector Jacket Pro an. Neben dem neuen Liteshield Plus Rückenprotektor verfügt die Protektorenjacke über Schulterprotektoren (EN 1621-1; Level 2), 3D-Brust-Protektoren (EN1621-3; Level 1) aus viscoelastischem Weichschaum und perforierte EVA-Polster im Kragen-, Brust- und Schulterbereich auf Höhe der Hüftknochen und am Steißbein. Das Trägermaterial aus flexiblem Lycra-Jersey soll wie eine zweite Haut am Körper anliegen und hierdurch maximalen Tragekomfort gewährleisten. Der frontal-seitlich angebrachte, flexible YKK-Reißverschluss ermöglicht ein einfaches An- und Ausziehen, eine innen am Hüftbund auf den Stoff aufgebrachte Anti-Rutsch-Silikonstruktur verhindert ein Hochrutschen der Jacke und macht somit einen zusätzlichen Hüftgurt überflüssig. Erhältlich ist die komplett nur 890 Gramm wiegende Protektorenjacke in den Größen S bis XL zum Preis von 295 Euro.

Protector Vest Lite

Die leichtgewichtige Protector Vest Lite Base-Layer-Weste wird sowohl als Damen- als auch Herren-Ausführung in verschiedenen Größen angeboten. Der zur Weste gehörende Liteshield Plus Rückenprotektor wird von dem um acht Zentimeter höhenverstellbaren Airo Flex Hüftgurt mit Anti-Stick-Klett gehalten. Zusätzlichen Schutz bei unsanften Abgängen vom Bike bieten die eingearbeiteten, perforierten EVA-Polster im Nackenbereich und am Steißbein. Ein Hochrutschen der Weste verhindert eine auf den Stoff aufgebrachte Anti-Rutsch-Silikonstruktur. Um einer bakteriellen Geruchsbildung vorzubeugen, ist das Lycra-Hauptmaterial mit Polygiene Odor Crunch ausgerüstet. Das unter den Armen eingearbeitete Mesh soll eine optimale Belüftung auch bei schweißtreibenden Aktionen sicherstellen. Das Gewicht der Damen-Weste liegt laut Angaben bei 440 Gramm, die Herren-Version wiegt 40 Gramm mehr. Unabhängig hiervon liegt der Preis der Protector Vest Lite Westen bei 160 Euro.

Protector Vest

Die Protector Vest soll sich bequem und locker wie ein T-Shirt tragen lassen, gleichzeitig aber laut Hersteller den Schutz eines Panzers bieten. Damit der Liteshield Plus Back Protector nicht verrutscht, spendierten die Designer der in zwei Farben (Loam oder Carbon Grey) erhältlichen Weste einen nach innen verlegten und flexiblen Hüftgurt aus Airo Flex-Material mit Anti-Stick-Klett. Eingearbeitete EVA-Polster im Nackenbereich und am Steißbein sollen dem Rider zusätzlichen Schutz bei Stürzen bieten. Auch bei der Protector Vest ist das Polyester-Hauptmaterial mit Polygiene Odor Crunch ausgerüstet, um einer bakteriellen Geruchsbildung vorzubeugen. Angeboten wird die Weste als Damen- oder Herren-Version in verschiedenen Größen für 140 Euro, das Gewicht liegt bei 390 bw. 430 Gramm. Für die Kids gibt es ebenfalls eine nur 240 Gramm wiegende Ausführung (Größen JS bis JL) zum Preis von 100 Euro.

Web: www.evocsports.com

Fotos (c) EVOC

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From Sea to Sky – Bike-Film feiert am Sonntag Onlinepremiere

Es ist Mitte Mai 2020. Zahlreiche Schutzmaßnahmen werden gelockert und Reisen ist, wenn auch unter Einhaltung wichtiger Hygiene-Auflagen, wieder möglich. Die beiden Bikeprofis Jasper Jauch und Monica Gasbichler machen sich auf den Weg durch Deutschland. Doch wie hat die Zwangspause ihr Leben und den Blick auf das scheinbar „Selbstverständliche“ verändert? „From Sea to Sky“ ist eine Reise zu den Wurzeln, zur Unbeschwertheit und der immerwährenden Konfrontation mit dem new Normal.

Bis zur COVID-19-Pandemie und den daraus resultierenden Einschränkungen war Reisen gehörte das Reisen für Jasper Jauch und Monica Gasbichler zum Leben einfach mit dazu. Doch dann Zwang die Pandemie auch die beiden Bikeprofis zu einer Zwangspause. Nach den Lockerungen Mitte Mai wurde das reisen zwar wieder möglich, aber welche Nachwirkungen hat die ganze Geschichte? Sie fragen sich ob das Unterwegssein, dass ihr Leben bislang so sehr bestimmt hat, wirklich sinnstiftend ist. Was hat die Zwangspause mit ihnen gemacht und wie hat sich ihr Blickwinkel verändert?

„Eine Onlinepremiere und -veröffentlichung ist für uns in der aktuellen Situation der richtige Weg etwas Inspiration, Abenteuerlust und Zerstreuung zu teilen“ – Jasper Jauch

Jasper und Monica machen sich auf den Weg durch Deutschland. Es wird eine innere wie äußere Reise. Eine Reise zu den Wurzeln, zur Unbeschwertheit und der immerwährenden Konfrontation mit dem new Normal. Eine Reise von Nord nach Süd, vom Meer bis zu den Bergen – kurz: From Sea to Sky. Auf ihrem Trip besuchen sie fünf ganz unterschiedliche Bikereviere. Auf dem Programm stehen Jaspers Wurzeln im Deister bei Hannover, der Nationalpark Harz und MSB-X-Trail, der spektakuläre Unter Tage Besuch in Saalfeld, Regensburg sowie der Bikepark Samerberg im Chiemgau.

From Sea to Sky

Online-Premiere feiert der Bike-Film „From Sea to Sky“ am Sonntag, 20. Dezember auf dem YouTube-Kanal von Jasper Jauch unter https://youtu.be/dT0cBb5yWIM

Anmeldung für Mondraker Enduro Team 2021 in Davos ab morgen möglich

News: Das etablierte Team-Enduro-Plauschrennen „Mondraker Enduro Team“ steht für grenzenlosen Spaß, großartige Kameradschaft und beste Trails inmitten einer beeindruckenden Berg-Kulisse. Vom 2. bis 4. September geht der Event für erfahrene Mountainbiker in Davos Klosters bereits in die fünfte Runde. Am morgigen Freitag um 16.00 Uhr öffnet das Anmeldeportal für die 2021er Veranstaltung.

Mondraker Enduro Team ist eines der wenigen Enduro-Rennen für Teams in Europa. Mit der komplett neuen offenen Kategorie „Fun Team“ wird seit 2020 zudem größeren Teams von drei bis sechs Personen eine Teilnahme an dem Event ermöglicht. Neben dieser besonderen Kategorie bleiben natürlich auch die bewährten Kategorien für Zweierteams Men, Women, Mixed und 77+ bestehen. Die Startplätze am Event sind allerdings limitiert, insgesamt steht das Rennen für 450 Teilnehmer offen. Die genaue Anzahl der Teams hängt letztendlich somit auch von der Größe der angemeldeten „Fun Teams“ ab. Die bisherigen Austragungen waren sehr schnell ausverkauft, sowohl für Zweier- wie auch für Fun-Teams – wer dabei sein möchte, sollte also nicht zu lange warten. Das Anmeldeportal wird morgen um 16.00 Uhr freigeschaltet.

„Die Region Davos Klosters bietet eine unglaubliche Fülle von attraktiven Mountainbike-Trails – die Ideen gehen uns also noch lange nicht aus!“ – Rennleiter Michi Wild von der lokalen Bike Academy Davos

Mondraker Enduro Team

Mondraker Enduro Team: Klassische Stages und jede Menge Downhill-Spaß

Die teilnehmenden Teams werden in den drei Tagen insgesamt etwa 120 Kilometer zurücklegen. Bewältigt werden müssen hierbei knapp 1.500 Höhenmeter bergauf, dafür geht es rund 12.000 Höhenmeter bergab. Wie bei einem klassischen Enduro-Rennen stehen auch bei diesem Event sogenannte „Stages“ auf dem Programm. Diese führen laut Veranstalter vorwiegend bergab und dauern jeweils einige Minuten. Zwischen diesen Abfahrten legen die Teilnehmer verschiedene Transfer-Etappen ohne Zeitmessung zurück, oft unterstützt von Bergbahnen. Die Trails sollen abwechslungsreich und attraktiv sein – mitunter aber auch technisch anspruchsvoll, da es sich ausschließlich um alpine, natürliche Wege und nicht um ausgebaute Flowtrails handelt. Der Veranstalter betont, dass ein gewisses Fahrniveau auf dem Mountainbike Voraussetzung für Spaß bei dem Rennen ist.

„Unser Ziel ist es, erfahrenen Mountainbikern aus aller Welt in bester Gesellschaft die schönsten Trails der Destination Davos Klosters zu zeigen“ – Britta Wild

Web: www.enduro-team.ch

Das Giant STP ist zurück

Giant stop

Streets, Trails, Parks, = kurz: STP. Das neu überarbeitete Dirt von Giant soll die Vespieltheit von BMX mit den Allroundfähigkeiten eines Mountainbikes kombinieren und wird nun nicht nur in zwei verschiedenen Rahmengrößen sondern auch für Kids mit 24-, bzw. 20-Zoll-Laufrädern erhältlich sein. 

Giant Stp
24- und 20-Zoll

1972 gegründet, vereint der Hersteller von Fahrrädern und Zubehör Handwerk, Technologie und innovatives Design. Mit dem neuen STP bringen Sie nun für jede Altersgruppe und Körpergröße einen Allrounder für ausgiebige Street- und Dirt-Sessions auf den Markt. Erwachsene können mit dem 26-Zoll auf zwei Rahmengrößen, Regular und Large, zugreifen. Das 26-Zoll Rad kommt mit einer 120mm Gabel die per “Fernbedienung” vom Lenker aus blockiert werden kann. Das 24- und 20-Zoll kommt mit einer 80mm oder einer starren Gabel.

Bei den Kids Modellen will Giant mit Bremshebeln mit besonders kurzer Reichweite und extra breiten Sattel für Komfort sorgen, so dass von den ersten Versuchen im Vorgarten bis hin zur ersten Abfahrt im Bikepark selbst die Kleinsten auf ihre Kosten kommen. Alle Größen sind auch mit Schaltwerk erhältlich und sollen somit nicht nur Spaß auf den Dirts machen, sondern auch die Möglichkeit bieten die ein oder andere Tour auf den heimischen Trails zu fahren.

Die neue Geometrie soll sich an modernen Trail Bikes orientieren und kombiniert ein langes Oberrohr mit kurzem Hinterbau und flachem Lenkwinkel. Das Rahmenmaterial aus 6061er Aluminium ist für verschiedene Einsatzbereiche und Fahrstile gedacht. Scheibenbremsen sorgen für Kontrolle und ausreichend Bremskraft.

Giant STP Geo

Giant STP

“Das neue STP macht die ganze Welt zu deinem Spielplatz. Der Name des Bikes sagt schon alles, denn er steht für das, weshalb es Ursprünglich entwickelt wurde: “STP” bedeutet “Streets, Trails, Parks”. Seit vielen Jahren ist das STP die erste Wahl für Action auf Dirt-Jumps, flowigen Pumptracks und trickreichen Street-Sessions in der Nachbarschaft.” – GIANT

Die Spezifikationen der Modelle

Das Giant STP26 ist das Highend Model der Reihe. Es gibt die Variante mit Shimano Schaltwerk und eine ohne, welche dann eher als reinrassiges Dirt  genutzt werden kann. Beide kommen mit der RockShox Recon und im cleanen Design mit innenverlegten Kabeln.

Giant STP26
Rahmen: M/L AluxX
Farbe: metallic black
Gabel: RockShox Recon Silver RL 120mm
Cockpit/Sattel: Giant
Schaltwerk: Shimano Deore 10-fach
Kassette: Shimano Deore
Bremse: Tektro M275 Scheibenbremse
Felgen: Giant Alloy 26″
Reifen: Maxxis Ardent 26×2.4 EXO
Preis: UVP 999€

Das Giant STP24 ist eher was für die jüngeren Mountainbiker die dank der SR Suntour Gabel mit 80mm Federweg auch im Gelände Spaß haben können. Interessant könnte hierbei der Preis von UVP 549€ sein.

Giant STP24
Rahmen: AluxX
Farbe: azure blue matt
Gabel: SR Suntour XCT L24 80mm
Cockpit/Sattel: Giant
Schaltwerk: Shimano Altus 8-fach, Drehgriffschaltung
Kassette: microshift Advent
Bremse: Tektro Junior Scheibenbremse
Felgen: Giant Alloy 24″
Reifen: Kenda Karmna 24×2.2
Preis: UVP 549€

Für die jüngsten ist das STP20+, bzw. das STP20 gedacht. Ersteres kommt ebenfalls mit einer SR Suntour Gabel die mit ihrem 80mm Federweg Fehler bei den ersten Versuchen im Gelände verzeihen soll. Das STP20 kommt mit einer starren Gabel.

Giant STP20+
Rahmen: AluxX
Farbe: trekking green matt
Gabel: SR Suntour XCT L20 80mm
Cockpit/Sattel: Giant
Schaltwerk: Shimano Altus 7-fach, Drehgriffschaltung
Kassette: microshift Advent
Bremse: Tektro Junior Scheibenbremse
Felgen: Giant Alloy 20″
Reifen: Kenda Karmna 20×2.2
Preis: UVP 449€

 

https://www.giant-bicycles.com/de

Shredding the local trails: Neues Video von Gabriel Wibmer

Gabriel Wibmer ist auf dem besten Weg, eine ähnliche Karriere wie sein berühmter Cousin Fabio einzuschlagen. Mit seinem amüsanten und actionreichen Clip “Late for School” erzielte Gabriel mehr als neun Millionen YouTube-Aufrufe. Jetzt legt der erst 18-Jährige mit einem neuen Clip nach – und verkündet zugleich die Partnerschaft mit AMS (All Mountain Style).

Für den Nachwuchs-Downhiller Gabriel Wibmer läuft es im Moment richtig rund. Mehr als neun Millionen YouTube-Views und die neue Partnerschaft mit All Mountain Style (AMS) ebnen den Weg für eine Profi-Laufbahn. Und genau da möchte Gabriel nach seinem Abitur im Sommer 2021 auch hin. Schon heute sitzt er nahezu jeden Tag auf seinem Bike und rockt die Local Trails in Osttirol. Mit seinem neuesten Video “Shredding the local trails” liefert der 18-Jährige erneut ein Beweis seines Könnens ab. Von Whips zu Tabletops, über einen No-Hander zum Backflip, der Osttiroler schüttelt auf seinen Local Trails am Fuße des Großglockners wieder einige spektakuläre Tricks aus dem Ärmel. Da macht sogar das Zuschauen richtig Laune 🙂

„Ich kenne AMS schon lange. Die zwei Gründer, Xavi und Carles sowie der Rest des Teams, machen echt coole Produkte. Videodrehs sind immer super und die zwei Tage haben extrem viel Spaß gemacht. Die Crew war super lässig und wusste genau, was sie will. Das macht es für mich als Rider einfach. Aber am besten war, dass ich einen Großteil der Abschnitte auf meinen Local Trails öfter fahren konnte. Da war sogar das Hochschieben nicht schlimm. Die Sprünge sind einfach geil. Wenn man die öfter hintereinander macht, kann man seine Grenzen immer mehr ausloten. Im Video sind einige lässige Tricks, die in einem Take im Kasten waren. Das hat den Dreh zusätzlich aufgewertet“ – Gabriel Wibmer

Foto (c) Richard Bos / RASOULUTION

SQlab Teamfahrer Fabio Wibmer mit neuer Signature Line

SQlab Teamfahrer Fabio Wibmer ist zweifelsohne ein echtes Multitalent auf dem Bike. Mit seiner eigenen Signature Line bekommt der 25-jährige Österreicher jetzt die Möglichkeit, die Produkte nicht nur zu designen, sondern auch auf seine persönlichen Bedürfnisse anzupassen. Die neue Line richtet sich standesgemäß – wie sollte es bei Fabio auch anders sein – sowohl an Trial-Biker als auch Gravity-Rider.

611 ERGOWAVE Fabio Wibmer Sattel

Ein Plus an Dämpfung bietet der speziell für den Youtube-Star angepasste 611 ERGOWAVE Fabio Wibmer Signature Line Sattel. Die besonders beanspruchten Stellen werden durch einen hochwertigen Bezug aus Kevlar geschützt, zusätzlich verstärkte Sattelstreben sollen eine hohe Stabilität gewährleisten. Verfügbar ist der 611 ERGOWAVE Fabio Wibmer Sattel in vier Größen.

  • Preis: 139,95 Euro
  • Gewicht: Ab 195 Gramm

3OX Fabio Wibmer Carbon Lenker

Um den hohen Belastungen beim Gravity & E-Performance-Biken stand halten zu können, wurde der 3OX Fabio Wibmer Carbon Lenker in Zug- und Druckrichtung nochmals verstärkt. Der Lenker soll zudem durch seine Flex-Eigenschaften die Belastungen insbesondere auf die Handgelenke bei hohen G-Kräften deutlich reduzieren. Für den Einsatz am Enduro und DH-Bike weist der Lenker außerdem einen geringeren Backsweep von 7° auf.

  • Preis: 219,95 Euro
  • Gewicht: 235 Gramm

7OX Fabio Wibmer Griff

Der 7OX Fabio Wibmer Gravity- und Downhillgriff soll dem Rider durch die besondere Textur der Vorder- und Unterseite maximale Kontrolle und Grip im groben Gelände bieten. Die Klemmung an der Innenseite des Griffs erhöht die Dämpfung und den Komfort an der Handaußenseite. Weitere Features sind die neue Shock absorbierende Gummimischung und die Faserverstärkte Innenhülse. Angeboten werden zwei Größen, die sich in Durchmesser und Form unterscheiden.

  • Preis: 29,95 Euro
  • Größen: S, M

8OX Fabio Wibmer Vorbau

Mit einer Länge von nur 35 Millimetern sorgt der 8OX Fabio Wibmer Signature Line Vorbau für mehr Agilität auf dem Bike. Die breite Klemmfläche ist speziell für die Lenker der 3OX Serie ausgelegt.

  • Preis: 89.95 Euro
  • Gewicht: 138 Gramm

6OX Trial Fabio Wibmer Sattel

Der für Trial entwickelte 6OX Trial Fabio Wibmer Sattel passt in seiner Form auf jedes Trial Bike, Dirt Bike und BMX. Durch die abgeflachte Form bietet das One-Size Modell eine maximale Fläche bei Impacts. Die Sattelflanken sind laut Hersteller so konzipiert, dass sie eine möglichst hohe Anlagefläche bei Tricks offerieren und zugleich bei Stürzen keinen punktuellen Druck auf die Oberschenkel ausüben. Die kurze, abgerundete Sattelnase schafft in Kombination mit dem Tripod System maximalen Spielraum auf dem Bike.

  • Preis: 39,95 Euro
  • Gewicht: 195 Gramm

3OX Trial Fabio Wibmer Lenker

Der 3OX Trial Fabio Wibmer Lenker erhöht durch seine 84 mm Rise die Front deutlich und ist somit der ideale Partner zum 8OX Trial Vorbau. Der hohe Lenker ermöglicht es, den Körperschwerpunkt besser über das Hinterrad zu verlagern, um so lässige Tricks generieren zu können. Weitere Eckdaten des Lenkers sind 9° Backweep und 5° Upsweep.

  • Preis: 99,95 Euro
  • Gewicht: 330 Gramm

8OX Trial Fabio Wibmer Vorbau

Mit 90 mm Länge und einem 35° Winkel passt der 8OX Trial Fabio Wibmer perfekt zu hohen Lenkern wie dem 3OX Trial Fabio Wibmer Signature Line. Die aus dieser Kombination resultierende Cockpithöhe ermöglicht es, den Körperschwerpunkt leichter über das Hinterrad zu verlagern.

  • Preis: 39,95 Euro
  • Gewicht: 145 Gramm

Web: www.sqlab.com

Fotos (c) SQlab

Grünes Licht für das Mountainbike Testival in Brixen

Mountainbike Testival

Dank eines ausgearbeiteten Sicherheits- und Hygienekonzeptes wird das Mountainbike Testival epowered by Bosch in diesem Jahr in Brixen doch noch stattfinden. Etwa 50 Aussteller haben sich für das Event vom 17. bis zum 20. September 2020 angemeldet.

Die Zeichen für das diesjährige Mountainbike Testival epowered by Bosch stehen auf grün. Das Event-Team hat ein Sicherheits- und Hygienekonzept erstellt und damit die Voraussetzung für die Veranstaltung erfüllt. Staffinden wird das Festival vom 17. bis zum 20. September 2020. Um den Radfans die Entscheidung für den Besuch in Brixen zu erleichtern, haben sich die Brixener Hotels ihrerseits auf Mountainbiker eingestellt und gewähren großzügige Stornobedingungen. Natürlich gelten zur Eindämmung der Pandemie einige Regeln für Besucher und Aussteller, aber diese sollten das Mountainbike-Erlebnis im goldenen Brixener Herbst nicht schmälern. An allen vier Tagen können sich die Besucher über die neusten Produkte informieren und auch einen Blick auf die kommenden Trends 2021 wagen. Für ein breites Sortiment ist gesorgt, etwa 50 Aussteller haben sich für das Mountainbike Testival angemeldet. Auf den umliegenden Trails können die Bikes dann direkt ausgiebig auf Herz und Nieren getestet werden.

Programm-Highlights Mountainbike Testival

Mittwoch, 16.09.2020

  • 16.00-18.00 Uhr: Infozelt geöffnet

Donnerstag, 17.09.2020 und Freitag, 18.09.2020

  • 09.00-18.00 Uhr: Testcenter und Messe geöffnet, Aktionen auf Testival-Bühne
  • 08.30-18.00 Uhr: Verschiedene geführte Touren (XC, Freeride, Enduro und viele mehr)
  • 10.00-13.00 Uhr: BOSCH Cannondale Experience-Ride
  • 16.00-18.00 Uhr: BOSCH Uphill Flow Sunset-Ride supported by Cannondale
  • 19:15 Uhr: Nightride powered by Lupine

Samstag, 19.09.2020

  • 09.00-18.00 Uhr: Testcenter und Messe geöffnet, Aktionen auf Testival-Bühne
  • 08.30-18.00 Uhr: Verschiedene geführte Touren (XC, Freeride, Enduro und viele mehr)
  • 10.00-13.00 Uhr: BOSCH Cannondale Experience-Ride
  • 16.00-18.00 Uhr: BOSCH Uphill Flow Sunset-Ride supported by Cannondale
  • 17.45 Uhr: Gewinnspiel auf der Testival-Bühne

Sonntag, 20.09.2020

  • 09.00-16.00 Uhr: Testcenter und Messe geöffnet, Aktionen auf Testival-Bühne
  • 08.30-14.00 Uhr: Verschiedene geführte Touren (XC, Freeride, Enduro und viele mehr)
  • 10.00-13.00 Uhr: BOSCH Cannondale Experience-Ride

Web: www.mountainbike-testival.de

Foto (c) Mountainbike Testival / Dennis Stratmann