Shredding the local trails: Neues Video von Gabriel Wibmer

Gabriel Wibmer ist auf dem besten Weg, eine ähnliche Karriere wie sein berühmter Cousin Fabio einzuschlagen. Mit seinem amüsanten und actionreichen Clip „Late for School“ erzielte Gabriel mehr als neun Millionen YouTube-Aufrufe. Jetzt legt der erst 18-Jährige mit einem neuen Clip nach – und verkündet zugleich die Partnerschaft mit AMS (All Mountain Style).

Für den Nachwuchs-Downhiller Gabriel Wibmer läuft es im Moment richtig rund. Mehr als neun Millionen YouTube-Views und die neue Partnerschaft mit All Mountain Style (AMS) ebnen den Weg für eine Profi-Laufbahn. Und genau da möchte Gabriel nach seinem Abitur im Sommer 2021 auch hin. Schon heute sitzt er nahezu jeden Tag auf seinem Bike und rockt die Local Trails in Osttirol. Mit seinem neuesten Video „Shredding the local trails“ liefert der 18-Jährige erneut ein Beweis seines Könnens ab. Von Whips zu Tabletops, über einen No-Hander zum Backflip, der Osttiroler schüttelt auf seinen Local Trails am Fuße des Großglockners wieder einige spektakuläre Tricks aus dem Ärmel. Da macht sogar das Zuschauen richtig Laune 🙂

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„Ich kenne AMS schon lange. Die zwei Gründer, Xavi und Carles sowie der Rest des Teams, machen echt coole Produkte. Videodrehs sind immer super und die zwei Tage haben extrem viel Spaß gemacht. Die Crew war super lässig und wusste genau, was sie will. Das macht es für mich als Rider einfach. Aber am besten war, dass ich einen Großteil der Abschnitte auf meinen Local Trails öfter fahren konnte. Da war sogar das Hochschieben nicht schlimm. Die Sprünge sind einfach geil. Wenn man die öfter hintereinander macht, kann man seine Grenzen immer mehr ausloten. Im Video sind einige lässige Tricks, die in einem Take im Kasten waren. Das hat den Dreh zusätzlich aufgewertet“ – Gabriel Wibmer

Foto (c) Richard Bos / RASOULUTION

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VIDEO: Gabriel Wibmer – Late For School Behind The Scenes

Bike Action liegt bei den Wibmers in der Familie. Gabriel Wibmer präsentiert mit Late For School 2 ein Street und Freeride Edit, dass mit großen Gaps, Tricks und knappen Aktionen nur so geladen ist. Aber wie läuft so ein Dreh eigentlich ab? Hier gibts die Behind The Scenes.

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2021 Video Collection – Das Beste des Jahres

Die Szene wurde 2021 mit Mountainbike Edits fast schon überschwemmt. Cavlin Huth präsentierte gleich drei große Video Projekte, Red Bull veröffentlichte neue Edits und Commencal produzierte einen Kracher nach dem anderen. Da ist es gar nicht so leicht den Überblick zu behalten und deshalb gibts es hier ein paar der besten Videos aus 2021.

Calvin Huth – Arthur

Calvin Huth hatte dieses Jahr ziemlich viel zu tun. Der Kanadier gehört seit einigen Jahren zu den begehrtesten Filmern der Gravity Szene. Mit Arthur hat er sich sein Traum Projekt erfüllt. Zusammen mit einigen Freunden hat er wunderschöne Action-Aufnahmen eingefangen, Kabelkameras verwendet und wunderschöne Landschafts- und Tieraufnahmen gefilmt. Untermalt wird das ganze mit einem extrem passenden Soundtrack von Michael Kiwanuka. Unser Favorit-Edit in diesem Jahr.

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Kilian Bron – Follow the Light

Wir hatten die Wahl zwischen Kilian Brons Switzerland Paradise und Follow the Light und haben uns für letzteres Entschieden. Follow the Light stellt die Schönheit der Landschaft, Kilians Fahrstil und die Verwendung von Licht in einem wunderschönen Video da. Dazu kommt die Kulisse von Kappadokien mit unzähligen Heißluftballons. Ein Must Watch!

Nach „Chasing Volcanoes“, „Our Tour de France“ und „Outdoor Synchrony“, begab sich Kilian Bron auf ein neues Abenteuer in die Türkei, ins Herz von Kappadokien! Zwei Wochen lang erkundete Kilian die einzigartige Landschaft der Region, auf der Suche nach der schmalsten Stelle, an der man die Steigeisen anlegen kann. Ein Projekt, das in einer ganz besonderen Atmosphäre stattfindet und … vom Licht bestimmt wird. Ein Sonnenuntergang über den Schluchten, beleuchtete Heißluftballons und die dämmrige Atmosphäre des Nahen Ostens … taucht mit Kilian Bron, Pierre Henni, Pierre Dupont und JB Liautard in dieses farbenfrohe Abenteuer.

 

Brandon Semenuk – Realm

Natürlich darf der Gott des Freerides in dieser Liste nicht fehlen. Brandon Semenuk hat mit Realm wiedermal ein Edit rausgehauen, dass die Eleganz seines Fahrstils und seine immense Trickkiste untermalt.

„Without the confines of a contest environment, Justin Wyper and myself had the opportunity to create our own Slopestyle haven and take some chances with this course build. Like any mountain bike trail or course, you work with the given terrain to make the best features imaginable. In this situation, we knew we wanted to create a course that would ride well top to bottom, but also offer up some opportunities for creativity along the way. We took our knowledge from previous builds and integrated some ‚wildcard‘ features with some more common slopestyle features to hopefully have a good balance of both.“ – Brandon Semenuk

 

Micayla Gatto – Contrast

In Contrast ist die Kanadierin Micayla Gatto an den schönsten Orten in British Columbia unterwegs. Von den verschneiten Trails in der Küstenregion bis hin zu staubtrockenen Jump-Lines in Kamloops haben wir hier den vollen Kontrast.

From the wet winter of coastal British Columbia to the hot, dry summer days of interior BC, Micayla Gatto’s pushes the Big Betty to the limit.

 

Gee Atherton – The Knife Edge

Es ist immer ein seidener Faden Stürze und Verletzungen von Extremsportler zu glorifizieren. Denn Gee Atherton hat mit seinem Knife Edge Edit ein Statement abgeliefert, dass ihm fast das Leben gekostet hat. Die britische World Cup Legende zeigt uns in diesem Video eine extrem anspruchsvolle Strecke auf einem Bergkamm die ihm mehrere Monate Reha und eine World Cup Saison gekostet hat. Nichts für schwache Nerven!

The Slate Line is the brand new edit from Gee Atherton, the World Champion mountain-biker renowned as one of the toughest and most daring riders in downhill mountain-biking. Following hot on the heels of his death-defying and spectacularly exposed “The Ridgeline” Gee tackles a new line at a disused slate quarry in Wales. In his constant quest to progress his extreme sport Gee sets out to conquer a moving mountain with one of the biggest gaps he’s ever jumped and a super-sharp surface where any mistake will not be forgiven. The slate line is mind-blowingly precarious and features some of the biggest gaps that Gee has ever ridden.

 

Brage Vestavik – X Games Real MTB

Kaum ein Athlet hat sich in diesem Jahr so in die Herzen der Szene eingebrannt wie Brage Vestavik. Der Norweger ist für extreme Sprünge, Drops und Gaps bekannt und vereint diese in seinem X Games Edit. Diese Action ist so stumpf, dass man Vestavik fast schon als den letzten Wikinger bezeichnen kann.

Watch Brage Vestavik and filmer/editor Oscar Kalsnes/Blur Media’s entry into Real Mountain Bike 2021, the all-video MTB contest brought to you by ESPN’s World of X Games. Vote for your favorite video at XGames.com/RealMTB, then tune in to ABC on April 24 to find out who won X Games gold.

Brett Rheeder – Continuum 

Eine weitere Legende des Freeride Sports! Brett Rheeder hatte siche 2021 etwas von der Bildfläche und der Teilnahem an Contests zurückgezogen, versorgte uns aber zum Ende des Jahres mit einem wunderschönen Video. In Continuum geht es um unendlichen Flow. Ein extrem schönes Edit mit vertuschten Cuts und sehr viel Style!

Everything is connected. Each ride is an extension of the one before. Each reentry is a transition to the next launch. Each experience builds on one another toward a flow state of endless progression. Only the settings and perspectives change along this continuum. In this film by Brett Rheeder and Harrison Mendel, the sequence of individual movements are all linked together as a cohesive collection, with each maneuver unique yet forming a coherent visual journey across ever-changing landscapes by maintaining a locked perspective. Creating this visual trick of relentless flow and seamless transitions from one scene to the next was a technical challenge for both rider and cinematographer, and it required intense planning and dedication from the entire team to work through these problems.

 

Korbinian Engstler – Insomnia 

Korbi is back! Der junge Allgäuer präsentiert mit Insomnia ein extrem stylischen Video, dass seinen Style mit schönen Aufnahmen kombiniert. Sein erstes großes Projekt hat er zusammen mit David Karg und Moritz Hübner auf seinen Homespots und im Bike Park Sölden gefilmt. Steeze, Flow und fette Aufnahmen in einem Video!

INSOMNIA features Korbinian „Korbi“ Engstler’s very own riding style and the visual experimentation of both filmmakers David Karg and Moritz Hübner in a piece of motion picture content that is rather unconventional for the bike industry and probably a bit too long for Instagram.

 

Girls gotta eat dirt

Delilah Cupp, Clare Hamilton und Avra Saslow zeigen uns in Girls gotta eat dirt wie viel Spaß Radfahren macht. Hier gibts Action auf den Trails, Bier, Bodenproben und drei sympathische Charaktere. 

The story of three best friends, roommates, and riding partners with a taste for the finer things. And plenty of dirt on their jorts.

 

Mark Matthews – Blueprint

Mark Matthews nimmt uns mit in den kanadischen Wald und zeigt uns die Entstehung eines Trails. In Blue Print kombiniert Matthews zusammen mit seinen Freunden die Arbeit die in der Erschaffen einer neuen Line steckt und hält das ganze in spannenden Aufnahmen fest. Good Vibes und schöne Landschaft garantiert.

Blueprint started with a simple idea – to show sections of trail come to life before the viewer’s eyes. Once we broke ground here in Cumberland, BC, the abundance of good dirt was the ultimate inspiration to challenge ourselves to build something that pushed our creativity further than we had planned. The corners were just asking to get stacked bigger, faster, and smoother! We visualized, developed, and pushed the limits to create something special for all riders to enjoy: a hand-built, blue square level flow trail you’ll want to lap all day long.

 

Markus Eder – The Ultimate Run

Sorry. Es ist kein Mountainbike Video, aber The Ultimate Run war ein absolutes Action-Sports Highlight in 2021. Markus Eder geht auf seinen Ski über Grenzen hinaus und lässt dabei seine extremen Tricks und Sprünge viel zu leicht aussehen. The Ultimate Run macht Laune auf Wintersport und Hohe Berge!

“Sometimes my mind goes kind of crazy about skiing and I ask myself, what if…?” – Markus Eder What if you could link every powder turn, every rail, every cliff drop, every comp run and every kicker nailed into one ultimate run? Well, Markus Eder did just that in ‘The Ultimate Run’! This is Markus’ Opus Magnum, a medley of face shots, massive tricks and even bigger drops, which was documented by Innsbruck based production company Legs of Steel over the past two years. Markus has been visualizing the ultimate run since 2015. It may look like a simple undertaking in the final edit, but for arguably the most versatile skier on the planet, it meant taking his skill levels in every form and style of contemporary freeskiing to the next level.

 

 

Video: Tomomi Nishikubo in der Matrix – Bike vs. Parkour

Tomomi Nishikubo ist zurück: in seinem neuesten Projekt, einer Hommage an die kultige Filmreihe Matrix, begegnet Tomomi Nishikubo dem Parkour Läufer Masaru Sakakibara auf einem menschenleeren Platz. Nach einem kurzen Blickaustausch wird schnell klar, dass Masaru nicht zum Scherzen aufgelegt ist. So beginnt das actiongeladene Rennen durch die Straßen von Narita, Chiba – voll von technischer Finesse und komplexen Tricks auf beiden Seiten. Als Tomomi seinen Gegner schlussendlich beinahe erwischt, löst sich dieser, ganz im Stil der alten Filmreihe, in einer Telefonzelle in Luft auf. Durch den gezielt eingesetzten Bullet-Time MatrixEffekt wirkt dabei der gesamte Clip erfrischend anders und sollte nicht nur für Matrix Fans ein Muss auf der Watchlist sein. 

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“Masaru und ich wollten mit diesem Clip den bald erscheinenden “The Matrix Resurrections” Streifen feiern. Zusammen mit unserem Filmer Arata, der auch die Bullet-Time Sequenzen erstellt hat, konnten wir das Projekt in nur zwei Tagen abschließen. Den Schnitt habe dann komplett ich übernommen.” – Tomomi 

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Fotocredit: Arata Fukoe

Bikeflip – so einfach kann man Bikes online kaufen oder verkaufen

Wie verkauft oder kauft man eigentlich Bikes online? Eine gute Frage, die gar nicht so leicht zu beantworten ist. Anders als zum Beispiel für Autos gibt es keine speziellen Online-Plattformen und Handelsplätze ausschließlich für Bikes, die es ermöglichen, ein Fahrrad auf einfache und benutzerfreundliche Weise zu verkaufen oder zu kaufen. Mit Bikeflip wollen die Mountainbike-Profis Fabio Wibmer und Andrea Maranelli dies nun ändern und den Online-Handel für Fahrräder revolutionieren.

Nach einer langen Nacht diskutierten die Mitbewohner Fabio und Andrea sowie ihr zukünftiger Geschäftspartner Nikolai Holder über die Schwierigkeiten, gebrauchte Bikes zu verkaufen oder kaufen. Abgesehen von kleineren Chat-Foren oder größeren unspezifischen Handelsplätzen schien es keine Online-Plattform zu geben, die nur Fahrrädern gewidmet war. Der Verkauf von Fahrrädern war kompliziert, sollte es aber nicht sein. Mit Bikeflip schließt das Trio nun diese Lücke.

„So verrückt es klingt, aber eines Nachts saß ich mit Andrea zusammen und wir redeten darüber, dass wir die ganze Zeit gefragt werden, wo und wie man gebrauchte Bikes kaufen und verkaufen kann. Wir hatten nicht wirklich eine Antwort darauf und haben erkannt, dass es tatsächlich keine allumfassende Plattform dafür gibt und erst recht nichts, was irgendwie auf dem neuesten Stand der Technik war. Da kam uns die Idee zu Bikeflip“, sagt Fabio Wibmer.

Die Benutzerfreundlichkeit steht klar im Fokus. Das wichtigste Merkmal von Bikeflip ist eine klare Struktur, die eine leicht nachvollziehbare User Journey ermöglicht – egal ob man ein Fahrrad kaufen oder verkaufen möchte.

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Die Suchparameter für Käufer umfassen Marke & Modell, Bike-Disziplin, Standort sowie Preis und helfen dem Suchenden, genau das Fahrrad zu finden, das er kaufen möchte.

Für Verkäufer wird es noch detaillierter hinsichtlich der Spezifikationen: Marke und Modell, Baujahr, Rahmengröße und Größe der Laufräder usw. – ausführliche Informationen zu jedem einzelnen Teil und jeder Komponente können online aufgelistet werden. So entsteht ein rundes Profil für jedes Fahrrad, das wiederum den potenziellen Käufern hilft, ihre Kaufentscheidung auf umfassende Informationen zu stützen.

„Ich möchte, dass die Bike-Community wächst und sich untereinander besser vernetzt. Die Lücke zwischen Käufern und Verkäufern zu schließen, indem eine Plattform geschaffen wird, die sie auf einfache und moderne Weise connectet, hat in der Fahrradbranche bisher gefehlt. Das hat auch meinen Freunden und mir gefehlt in der Vergangenheit, als wir unsere Bikes verkaufen oder kaufen wollten. Das übergeordnete Ziel von Bikeflip ist es, die Bike-Gemeinschaft näher zusammenzubringen“, so Andrea Maranelli.

Aber Bikeflip geht noch einen Schritt weiter: Um die Möglichkeiten der Plattform zu verbessern und zu erweitern, können auch professionelle Fahrradhändler das Portfolio ihrer Shops ergänzen. So bieten sich den einfachen Nutzern mehr Möglichkeiten ein passendes Bike zu finden, während die Profis gleichzeitig die Sichtbarkeit ihrer Shops erhöhen können.

„Durch unser starkes Netzwerk an Partnern und Athleten wollen wir Bikeflip zur zentralen Plattform für den Verkauf und Kauf von Fahrrädern aller Art und allem, was dazu gehört, machen. Mit seinen smarten Filter- und Suchmöglichkeiten sowie der stets aktuellen Datenbank ersetzt Bikeflip unspezifische Marktplätze und macht den Fahrradhandel so einfach wie möglich. Also so, wie es eigentlich sein sollte.“ – Nikolai Holder

Weitere Information dazu gibt es auf Bikeflip.com sowie auf Instagram, Facebook und YouTube.

Photos by Enrico Andreis (@Enrikui).

First Ride: Das neue Giant Reign E – Viel Potential mit toller Ausstattung

Im Zuge des Bike Festival in Riva durften wir uns das neue Giant E Reign anschauen. Dabei wurde vieles besser gemacht als beim Vorgänger. Die Geometrie ist nun weniger überfordernd, es gibt einen brandneuen Motor und die Ausstattung lässt keine Wünsche offen. 

Wir haben euch das Giant E Reign vor wenigen Wochen in einem Artikel vorstellen können. Die neuste Generation wurde zusammen mit dem Giant Factory Team entwickelt und basiert auf den Anforderungen der Athleten. Giant hat das Reign deshalb ordentlich überarbeitet und dem Rahmen ein modernes Upgrade verpasst. Auch der Motor basiert nun auf dem vor wenigen Monaten vorgestellten Yamaha Motor und bietet ordentlich Power und ein elegant im Oberrohr integriertes LED Display.

Bei der Geometrie geht Giant mit dem Trend. Das Reign E rollt vorne auf 29″ und am Heck auf 27,5″ Laufrädern. Diese gemischten Laufradgrößen haben sich in den letzten Jahren bei elektrischen Mountainbikes durchgesetzt und tragen zur Performance bei. Bei der uns zur Verfügung gestellten Größe L und dem Flip Chip im High-Setting haben wir einen Reach von 480mm, einen Radstand von 1266mm und eine Kettenstrebenlänge von 454mm. Passend zur Enduro-inspirierten Geometrie haben wir einen sportlichen Lenkwinkel von 64,5° und einen recht steilen Sitzwinkel von 77,5°.

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Wir haben es bei den neuesten Giant E-Enduro Modellen mit echten Kraftprotzen zu tun. Der neue und schlankere Yamaha Motor soll mit 85Nm bis zu 400% Unterstützung bieten können. Dank des großen 750 Wh Akkus dürften auch Tagestouren ohne Lademöglichkeit kein Problem darstellen.

Die uns zur Verdfügung gestellte Top-Variante, das Reign E+ 0 kommt mir komplettem Fox Factory Fahrwerk (38 und Float X2), Sram X01 Eagle Schaltung und Sram Code RSC Bremsen. Während andere Hersteller für solche Kombination gerne an die fünfstelligen Beträge nehmen, kommt das E+ 0 auf 7.399 Euro. Was unserer Meinung nach ein durchaus attraktives Angebot ist.

Da wir schon am Gardasee waren, haben wir es uns natürlich nicht nehmen lassen auf den klassischen und berüchtigten Trails der Region zu fahren. Am Ende sind wir für fast alle Tests auf dem unteren Stück des bekannten 601er Trails gelandet. Hier hat Tom es ordentlich krachen lassen und das Giant gebührend eingeweiht.

Unseren ersten Eindruck und einige Fahraufnahmen findet ihr im folgenden Video.

BikeYoke: REVIVE MAX und DIVINE SL bekommen große Geschwister

BikeYoke

Der Komponenten-Spezialist BikeYoke erweitert seine Sattelstützen-Serien REVIVE MAX und DEVINE SL um neue Ausführungen. Die REVIVE MAX für Bikes mit 34.9er Sitzrohr ist jetzt auch als 213 mm Variante verfügbar. Ebenfalls Geschwister erhält die DIVINE SL. Die DIVINE SL 100 und 125 sind bis zu 445 mm lang und somit deutlich länger als herkömmliche Stützen mit vergleichbarem Hub.

Immer mehr Hersteller verbauen bei ihren Bikes 34.9er Sitzrohre. Die Nachfrage nach adäquaten Teleskopsattelstützen ist dementsprechend hoch, und das mit steigender Tendenz. Das ruft natürlich auch den Komponenten-Spezialisten BikeYoke auf den Plan. Um den Wünschen der Kunden nachzukommen, gibt es jetzt die REVIVE MAX mit satten 213 mm Hub. Die MAX Version der REVIVE ist speziell für 34.9 mm Sitzrohre konzipiert. Dafür wurde laut Hersteller nicht nur der untere Durchmesser angepasst, sondern auch das Tauchrohr, welches im Durchmesser – passend zu den großvolumigen Rahmen – von 25 mm auf 28 mm angewachsen ist. Das soll neben einer coolen Optik in großvolumigen Rahmen ein Plus an Steifigkeit und Stabilität gewährleisten. Angeboten wird die REVIVE MAX 213 zu einem Preis ab 440 Euro – abhängig vom Hebel, Adapter und den Schrauben.

BikeYoke
Foto: BikeYoke

Bei der für den XC Bereich entwickelten DIVINE SL kommt ein komplett anderer Denkansatz zum Tragen. Die meisten Fahrer bevorzugen ein möglichst niedriges Gewicht und benötigen dem Einsatzgebiet entsprechend weniger Hub. Stützen mit wenig Hub gibt es viele auf dem Markt, allerdings haben diese Modelle einen großen Nachteil. Wenig Hub bedeutet auch eine kurze Gesamtlänge, was bei modernen XC Bikes mit kurzen Sitzrohren ein Problem darstellt. Deshalb ist die ursprüngliche DIVINE SL mit nur 80 mm Hub bereits 400 mm lang. Doch selbst das reicht bei einigen Rahmen nicht mehr aus. Die neuen DIVINE SL 100 und 125 sind bis zu 445 mm lang und damit deutlich länger als „normale“ Stützen mit vergleichbarem Hub. Erhältlich sind die Modelle für die Sattelrohrdurchmesser 30.9 und 31.6 mm. Der Preis für die DIVINE SL fängt unabhängig vom Hub bei 350 Euro an.

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Web: www.bikeyoke.de