Premium-Qualität und ökologisch nachhaltig – neue PEMBREE Flat-Pedals geben die Richtung vor

Eine kleine, aber entscheidende Komponente für jeden Biker – ein großer Schritt für PEMBREE-Gründer Phil Law (GBR). Das britische Unternehmen verfolgt mit der Markteinführung ihres ersten Flat-Pedals eine moderne Unternehmensphilosophie, die in der Fahrradindustrie längst Standard sein sollte: Fertigungsqualität, Produktqualität und -stärke basierend auf ökologischer Nachhaltigkeit. Mit dem Launch des Flat-Pedals ‚R1V‘, geeignet für E-MTB, Freeride und Enduro, verwirklicht Phil seinen lang gehegten Wunsch, mit “innovativen Produkten und umweltfreundlichen Lösungen” eine Vorreiterrolle in der Fahrradbranche einzunehmen“.

Die Gründung von PEMBREE war für Phil Law eine Herzensangelegenheit. Der 41- jährige Brite hegt eine lebenslange Leidenschaft für die Fahrradindustrie und setzt mit dem britischen Unternehmen nun seine Vision in die Tat um: den Bike-Markt mit nachhaltigen High-end-Komponenten made in UK zu erobern. Mit dem Flat-Pedal ‚R1V‘ bringt PEMBREE sein erstes Produkt auf den Markt. Ausgerichtet auf E-MTB, aber gleichermaßen für Freeride und Enduro geeignet, dürfen sich die Biker auf eine Premium-Trittfestigkeit freuen, die höchsten ökologischen Ansprüchen genügt. „Ein Pedal, das stark, leicht und hart ist, ist unerlässlich. Durch unsere In-House-Fertigung, unsere Liebe zum Detail bei der Produktentwicklung und Innovation haben wir einen Standard erreicht, den andere selten erreichen“, informiert Phil.

Flat-Pedal R1V: Ein neues Qualitätsniveau
Das R1V-Pedal wurde in PEMBREES solar- und windbetriebener Fabrik in Heathfield (East Sussex) entwickelt und hergestellt – es ist der Maßstab für nachhaltig produzierte hochqualitative Mountainbike-Komponenten. Jedes Paar kostet £ 199 und besteht aus hochwertigen Einzelteilen. Das Flat-Pedal von PEMBREE wiegt 312 Gramm und besitzt eine Herstellergarantie von fünf Jahren. „Es ist unsere Absicht, mit innovativen Produkten und umweltfreundlichen Lösungen eine Vorreiterrolle in der Fahrradbranche einzunehmen, um sicherzustellen, dass wir unseren Beitrag dazu leisten, dass das Biken auf und neben dem Bike zu einem Sport mit geringen ökologischen Auswirkungen wird“, erzählt Phil seinen Grundgedanken.

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Das PEMBREE ‚R1V‘ hebt das Flat-Pedal auf ein neues Niveau an Qualität und Haltbarkeit. Wohin es auch gehen soll, mit dem PEMBREE-Pedal erreichen Rider Ihre Ziele. Die austauschbaren Traktionsschienen und -pins in Kombination mit dem konkaven Pedalkörper bieten Bikern Halt und Unterstützung in bislang unerreichtem Maß. Die abgedichteten Kugel- und Nadellager von SKF garantieren viele Jahre wartungsfreies Fahren, gekoppelt mit einer speziellen Spindeldichtung, die selbst den schlimmsten Winter übersteht. Jedes Pedal hat zwei Kugellager und ein Nadellager. Alle Pins, Bolzen und Muttern sowie die Spindel sind aus rostfreiem Stahl, was Festigkeit und Korrosionsbeständigkeit gewährleistet. Die austauschbaren Traktionsschienen und -pins können auf der PEMBREE-Website erworben werden.

Das PEMBREE-Versprechen: „Pedals4Pedals“
Den nachhaltigen Gedanken von PEMBREE unterstreicht das Recyclingprogramm #Pedals4Pedals. Schon mit Beginn der Markteinführung von PEMBREE können Kunden gebrauchte oder kaputte Pedale von jedem Hersteller einschicken, die PEMBREE umweltschonend und verantwortungsbewusst recycelt. Im Gegenzug gewährt das britische Unternehmen zehn Prozent Ermäßigung auf den Kauf neuer PEMBREEProdukte. Kunden können diesen Rabatt vor dem Kauf beantragen. Die alten Pedale müssen nach Erhalt des neuen Produkts zurückgegeben werden. Mit dem Kauf erhalten Kunden einen kompostierbaren Rückumschlag.

Go Green: Fokus auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz
Jeder Bestandteil der PEMBREE-Produkte wird zur Schonung der Umwelt so lokal wie möglich bezogen. Um eine vollständige und transparente klimaneutrale Position zu gewährleisten, hat das in Heathfield ansässige Unternehmen eine Partnerschaft mit der gemeinnützigen Organisation TEMWA geschlossen. Die Umweltorganisation unterstützt Unternehmen dabei, ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, indem sie deren CO2-Fußabdruck ausgleicht und Methoden entwickelt, die Nachhaltigkeit fördern. „PEMBREE ist ein unabhängiges Unternehmen, das die Mountainbike-Industrie herausfordert, eine ethische, transparente und ökologisch nachhaltige Produktionshaltung einzunehmen. Wir freuen uns, mit TEMWA einen starken Partner zu haben, mit dem wir unsere hohen Ambitionen zum Thema Umweltschutz und Nachhaltigkeit umsetzen können“, sagt Phil.

Wie geht es bei PEMBREE weiter?
Die Produktentwicklung eines leichten Flat-Pedals für den Performance-Enduro-Markt sowie für Slopestyle ist bereits in vollem Gange. Auch das neue Pedal wird wie das ‚R1V‘-Pedal unter höchsten ökologischen Ansprüchen hergestellt. Der Fokus liegt auf der Gewichtsreduzierung und ist für Athleten geeignet, für die jedes Gramm entscheidend ist. Das neue Pedal unterliegt ebenfalls höchsten Qualit.tsansprüchen und es wird analog zum ‚R1V‘ eine Herstellergarantie von fünf Jahren haben.

Die Flat-Pedals ‚R1V‘ von PEMBREE sind ab sofort auf https://pembree.com erhältlich.

Mehr zu PEMBREE erfährst Du hier:

Instagram: https://www.instagram.com/pembreeuk/
LinkedIn: www.linkedin.com/company/pembree
Website: https://pembree.com

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UCI Snowshoe DH World Cup Race 2 Ergebnisse – Spannug pur!

Das letzte Rennen der Saison sollte nochmal alle Karten mischen. Auf der zweiten Strecke in der kleinen Gemeinde im Pocahontas County wurde nicht nur um den Tagessieg gefahren, sondern auch um den Sieg im Gesamtklassement der Saison. Somit war für ein spannungsgeladenes Rennen gesorgt.

Junior Women

1. Izabela Yankova: 4:10.233
2. Siel Van Der Velden: 4:14.654
3. Ella Erickson: 4:33.782
4. Caitlyn Farmer: 4:48.425
5. Emma Artz: 5:36.595

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Junior Men

1. Jordan Williams: 3:20.430
2. Jackson Goldstone: 3:20.556
3. Oisin O Callaghan: 3:23.300
4. Tristan Lemire: 3:24.478
5. Preston Williams: 3:24.505

Elite Women

Nach einer extrem durchwachsenen Saison für Vali Höll, konnte sich die junge Österreicherin in ihrer ersten Elite-Saison den zweiten Sieg und somit auch den Sieg im Gesamtklassement sichern. Myriam Nicole scheint auf einem höheren Level zu fahren, stürzte aber auch beim zweiten Rennen in Snowshoe und musste sich somit geschlagen geben. Trotz langer Verletzungspause scheint Marine Cabirou wieder in alter Form zu sein und landete mit mehr als 5 Sekunden Vorsprung auf Camille Balanche auf Platz 2.

1. Vali Höll: 3:39.679
2. Marine Cabirou: 3:39.935
3. Camille Balanche: 3:45.100
4. Tahnee Seagrave: 3:46.236
5. Nina Hoffmann: 3:46.948

Elite Men

Nachdem Gesamtklassement Führer Thibaut Daprela nach einem Sturz nicht mehr an den Start gehen konnte, war wieder alles Möglich. Die Kommentatoren waren wieder ausser sich vor Aufregung. Der Kampf um den Gesamtsieg schien jedoch nicht nur Rob Warner und Co. nervös zu machen, sondern wirkte sich auch auf die Athleten aus. Loris Vergier machte einen von ihm unerwarteten Fehler und kam von der Strecke ab. Dem Druck konnte am Ende nur einer standhalten und das war Super Bruni. Der Franzose ging mit einem knappen Vorsprung auf Troy Brosnan in das Ziel und konnte sich seinen Sieg und den Overall sichern.

1. Loic Bruni: 3:13.379
2. Troy Brosnan: 3:13.800
3. Angel Suarez: 3:14.010
4. Amaury Pierron: 3:14.154
5. Luca Shaw: 3:14.707

Das Rennen in Snowshoe war aber nicht nur das letzte Rennen der Saison, sondern auch das letzte Rennen von zwei Racer. Mick Hannah verkündetet vor wenigen Tagen, dass er sich von seiner Karriere als World Cup Racer verabschiedet und sich neuen Zielen annimmt. Hannah kann auf eine zwanzigjährige World Cup Geschichte zurückschauen in der er für viele junge Athleten zu einem Vorbild wurde.

Auch Emilie Siegenthaler verabschiedet sich vom World Cup Zirkus. Die Schweizerin konnte einige Erfolge in ihrer Karriere feiern und war zuletzt zusammen mit Bernard Kerr und Sam Gale für das Pivot Factory Racing Team im Downhill World Cup unterwegs.

Ein Ende mit Style. Mick Hannah kurz vor seinem letzten World Cup Ziel.

VIDEO: Highspeed Action in Chatel mit Brendog und Mateo Verdier

Brendan Fairclough und Mateo Verdier geben Gas im Bikepark Chatel. Dabei geht aber nicht immer alles gut und vor allem Mateo muss in der ein oder anderen Situation etwas leiden. 

What are dreams made of? Most people wouldn’t ever dream of crashing in front of their idol, but Chatel local and certified sender, Mateo Verdier, isn’t most people…. Brendan Fairclough spends the day going big with Mateo, learning secret lines and laying down his signature style at the iconic park. Even after 2 big crashes on some extra spicy sections, the day still reached dream status for Mateo. Gaps got gapped and lines were shared in exchange for some hoots, some hollerin’ and some high fives! Sometimes it doesn’t take much to keep the dream alive.

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Join Mateo and Brendan as they flex their creativity in a dream-worthy session at the Chatel Bikepark.

Orbea Occam (LT) – Trailbike nun in zwei Varianten

Orbea präsentiert das neue Occam in gleich zwei Varianten mit unterschiedlichem Federweg und fast unendlichen Farbkombinationen. Das Occam mit 140 wird als reines Trail-Bike beworben und das Occam LT soll als Light-Enduro für eine Menge Spaß sorgen.

Das aktuelle Occam wurde 2020 von Orbea gelauncht und fand mit einer Kombination aus moderner Geometrie, leichtem Rahmen und starker Uphill-Performance zahlreiche Fans.

In dieser Saison bekommt das Trailbike einige Detailverbesserungen und mit dem Occam LT eine komplett neue Variante. Das klassische Occam bleibt bei 140mm Federweg, die LT Variante soll mit ihren 150mm Federweg als leichtes Enduro Bike etwas mehr Reserven bieten. Orbea will mit der 150mm Variante die Downhill-Performance des Occam pushen um Fahrern, die mehr Spaß bei der Abfahrt haben eine neue Plattform zu bieten – das kürzlich vorgestellte Rallon ist inzwischen nämlich ein rassiges Endurobike.

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Neues Wippen-Design

Orbea bringt ein neues, zweiteiliges Design für die Dämpferwippe von Occam und Occam LT. Weniger Bauteile bedeuten weniger Verbindungen und damit auch weniger Schrauben, die sich lösen können. Nebenbei haben die Spanier mehr Platz in der Achse geschaffen. So kann dort ein praktisches Multitool untergebracht werden, das von einem Magneten sicher festgehalten wird. Jedem Enduro- und Trail-Fahrer sollte das gefallen.

Mehr Dämpferhub und längere Gabel am LT

Die 10 mm Federwegsplus am Occam LT bekommt man durch einen Dämpfer mit mehr Hub – 55 mm, statt den 50 mm am normalen Occam. Passend dazu gibt’s dann auch an der Front eine Gabel mit 150 mm Federweg. Durch die neuen Fahrwerkskomponenten ändert sich auch die Geometrie, vor allem Lenk- und Sitzwinkel fallen im Vergleich zum Occam etwas flacher aus.

Für die Praxis noch bedeutender sind die Fahrwerkskomponenten selbst, die sich in ihrer Ausrichtung klar unterscheiden: Da wäre der Wechsel von der Fox 34 am Occam auf die deutlich steifere Fox 36 am Occam LT und auch die Auswahl der Dämpfer zeigt klar, wohin die Richtung geht. Neben Luftdämpfern mit Piggyback werden auch Coil-Dämpfer angeboten, was dank des progressiven Hinterbaus ebenfalls sehr gut funktionieren sollte. Ähnliches gilt für die übrigen Komponenten – ob nun die 4-Kolben Bremsen mit großen Scheiben oder Reifen mit robusterer Karkasse: Am Occam LT gibt’s deutlich mehr Reserven, auch wenn das natürlich mit etwas Mehrgewicht verbunden ist.

Drei LT Modelle mit Alu oder Carbon

Mit drei Occam LT Modellen geht Orbea an den Start, wobei sich auch sämtliche “normalen” Occam Modelle schon ab Werk mit mehr Dämpferhub und längeren Gabeln ausstatten lassen. Die Auswahl ist groß, es gibt Modelle mit Alu- und Carbonrahmen und die Preise beginnen bei ca. 3.000 Euro.

Bei ausgewählten Modellen hat man außerdem dank Orbea MyO komplett freie Wahl, was die Rahmenfarbe angeht.

Orbea Occam M10 LTOrbea Occam M30 LTOrbea Occam H20 LT

Rahmenmaterial: Carbon
Dämpfer: Fox DHX2 Factory
Gabel: Fox 36 Factory Grip2
Schaltung: Shimano XT M8100
Bremsen: Shimano XT M8120 203/203 mm
Laufräder: Race Face Turbine R30

Preis: 5.699 Euro

Rahmenmaterial: Carbon
Dämpfer: Fox Float X Factory
Gabel: Fox 36 Performance
Schaltung: Shimano XT/SLX 12-fach
Bremsen: Shimano M6120 203/203 mm
Laufräder: Race Face Ar 30c

Preis: 3.999 Euro

Rahmenmaterial: Alu
Dämpfer: Fox Float X Performance
Gabel: Fox 36 Performance
Schaltung: Shimano SLX M7100
Bremsen: Shimano M6100 203/20 mm
Laufräder: Race Face AR 30c

Preis: 3.199 Euro

VIDEO: Vali Höll & Reece Wilson’s Winning Runs from Snowshoe Round #1

Sie haben es endlich geschafft und konnten es kaum glauben. Valentina Höll und Reece Wilson holten sich in der ersten Runde des World Cups in Snowshoe ihre ersten Goldmedaillen in der Elite Kategorie. Hier gibts die Siegesläufe.

One could say Vali Höll & Reece Wilson have much in common – they are both former Downhill MTB World Champions, they end most of their races north of the top 10 mark, they both ride Trek bikes… and from today on, they will both be known as the riders who earned their first ever elite world cup wins in Snowshoe, USA.

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UCI Snowshoe DH World Cup Race 1 Ergebnisse – Sie haben es endlich geschafft

Die erste Runde des sogenannten “Double-Header” Rennen in Snowshoe ist geschafft. Die Athleten gingen gestern auf der ersten Strecke an den Start und sorgten mal wieder für extrem spannende Momente. Valentina Höll und Reece Wilson konnten dem Druck widerstehen und ihr Können auf der anspruchsvollen Strecken vollends entfalten. 

Junior Women

1. Izabella Yankova: 4:00.555
2. Phoebe Gale: 4:05.768
3. Siel van der Velden: 4:11.943
4. Ella Erickson: 4:24.159
5. Emma Artz: 4:36.667

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Junior Men

1. Jordan Williams: 3:16.597
2. Jackson Goldstone: 3:20.141
3. Tristan Lemire: 3:22.191
4. Oliver Davis: 3:23.068
5. Remy Meier Smith: 3:23.524

Elite Women

Marine Cabirou kam nach einem extrem starken Lauf ins Ziel. Die Französin musste sich nur Valentina Höll geschlagen geben, die extrem smooth und konzentriert durch die Schlüsselstellen kam. Camille Balanche konnte nicht ganz mit dem Tempo der jungen Österreicherin mithalten und ging auf Position 1. Nun konnte nur noch eine Person die Zeit von Höll unterbieten – Myriam Nicole ging schon in der ersten Sektion in die grünen Zahlen und konnte ihren Vorsprung weiter ausbauen. Doch in einem der Steinfelder verlor sie die Kontrolle und stürzte.

Somit konnte sich Valentina Höll ihren ersten Sieg in der Elite Women Kategorie holen. Glückwunsch!

1. Vali Holl: 3:40.233
2. Camille Balanche: 3:44.850
3. Marine Cabirou: 3:45.928
4. Myriam Nicole: 3:50.128
5. Tahnee Seagrave: 3:50.647

Elite Men

Dieses Rennen würfelte die Punkte für den Stand im Gesamtklassement nochmal richtig durcheinander. Die aktuelle Nr. 1 des World Cups Thibaut Daprela musste sich aufgrund einer gebrochenen Felge geschlagen geben und ist nun in Reichweite von Loic Bruni und Loris Vergier. Bruni saß lange Zeit auf dem Hotseat und musste sich nur einem extrem schnellen Reece Wilson geschlagen geben. Wilson holte sich somit seinen ersten World Cup Sieg und konnte es vor Freude kaum fassen. Der 25 jährige Brite konnte zwar letztes Jahr die schlammigen und steilen Hänge der World Champs bewältigen und holte sich 2020 das Rainbow-Jersey, konnte sich aber bisher kein Gold im World Cup holen.

1. Reece Wilson – 3:10.066
2. Loic Bruni +0.032
3. Loris Vergier +0.580
4. Finn Iles +1.289
5. Mark Wallace +1.332

UCI Snowshoe DH Race 1 Qualifying Ergebnisse 2021

Das erste Qualifying für das erste von zwei Rennen in Snowshoe ist beendet und hier findet ihr die Ergebnisse. Nachdem der World Cup Zirkus 2019 das erste mal auf die sehr abwechslungsreiche Strecke ging, starten die Athleten 2021 gleich zwei mal in einer Woche. Wir sind gespannt was Snow Shoe dieses Jahr an Action zu bieten hat.

Junior Women

1. Izabela Yankova: 4:08.193
2. Siel Van der Velden: 4:14.970
3. Phoebe Gale: 4:19.334
4. Ella Erickson: 4:35.234
5. Caitlyn Farmer: 4:36.408

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Junior Men

1. Jackson Goldstone: 3:22.614
2. Oisin O’Callaghan: 3:25.794
3. Ethan Craik: 3:26.860
4. Jordan Williams: 3:27.397
5. Alix Francoz: 3:29.485

Elite Women

1. Myriam Nicole: 3:39.535
2. Camille Balanche: 3:47.067
3. Vali Holl: 3:47.538
4. Nina Hoffmann: 3:50.382
5. Marine Cabirou: 3:51.083

Elite Men

1. Finn Iles: 3:14.468
2. Benoit Coulanges: 3:15.193
3. Luca Shaw: 3:15.206
4. Dakotah Norton: 3:15.627
5. Amaury Pierron: 3:15.722

Greg Minnaar stürzte bei seinem Quali-Lauf frontal in einen Baum und wird nun auf eine Schultereckgelenksprengung untersucht. Wir müssen also abwarten ob die World Cup Legende beim zweiten Rennen in Snow Shoe an den Start gehen wird,.

“He just concertinaed into a tree” is not quite the outcome I was after when I entered the start hut today. Unfortunately, I hit a root that flung me funny and I ended up wrestling one of the locals 🌳

Gutted is an understatement, but stoked for @luca_shaw laying down a solid run.

Let’s see what happens next…. – Greg Minnaar