Bike Check und 10-Schnelle Fragen mit Fabio Schäfer

Fabio Schäfer

„Yo Leute was geht.“ Wir haben den Dirt Jumper des Gravity-Magazine Gründers unter die Lupe genommen und ihm 10-Schnelle Fragen gestellt. Sebatsian Marggraf hat für euch die Fotos gemacht.

Eigentlich muss ich euch ja nicht erklären wer Fabio Schäfer ist. Der Youtuber, Scrape Gear Gründer, Eisdielen Besitzer, Familienvater und Freerider hat euch bis 2018 mit einigem Content in unserem Magazin und auf unserem YouTube Channel versorgt. Ich bin mir auch sicher, dass einige von euch jetzt nicht ein schönes Fahrrad im Keller stehen haben würden, denn er hat mit seinen vielen Vlogs mit Sicherheit den ein oder anderen von uns zum Mountainbiken inspiriert.

Ich war mit Fabio zum testen des Corona-Umbaus im RadQuartier und fand, dass es mal wieder an der Zeit war, sein Fahrrad zu präsentieren. Das Canyon Stitched 720 gibt es jetzt schon seid 2015 und seitdem hat sich nicht viel an dem Slopestyler aus Koblenz verändert. Welche custom Parts Fabio fährt, seht ihr in unserem Check.

Rahmen und Anbauteile:

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Rahmen: Canyon Stitched 720 Slopestyle
Farbe: Silber
Gabel: RockShox Pike 26 DJ mit „Erst mal Snacken“ Sticker
Dämpfer: RockShox Monarch RT3 Debon Air
Bremsen: Shimano Deore XT
Reifen: Continental Race King 26
Kurbel: Shimano Deore XT
Lenker: Canyon mit Sensus Swayze grips
Vorbau: Canyon G5
Sattel: Canyon mit Pivotal System

„RIDE AND DESTROY“ -100 Backflips in 1.44h – dieses Bike hat schon einiges mitgemacht.

Fabio hat sein Stitched schön clean mit schwarzen Anbauteilen versehen. Besonderes Augenmerk sollten wir auf den „Erst mal snacken“ Sticker an der Gabel werfen den es vor einiger Zeit im Gravity-Magazin gab.

Seit diesem Jahr fährt Fabio für Shimano und hat deshalb eine Deore XT Bremse und Kurbel verbaut.

 

Was fährst du lieber: Bikepark oder Trails?

Bikepark ohne Brechsand!!!

Fintnessstudio oder Gravel Bike?

Gravel Bike mit Workout danach. Und ohne Platten.

Welche Filme? New World Disorder oder Cranked?

Oh tatsächlich eher Cranked, da es mich mehr geprägt hat.

Eher eine leckere gesunde Mahlzeit oder was Süßes?

Eine leckere Mahlzeit. Ehm. Ein leckeres gesundes Eis von Hirnfrost!

Urban oder Dirtjumps?

Dirtjumps!

Downhill oder Enduro?

Downhill. Weil es irgendwie mehr Spaß macht – springen zum Beispiel. Die Strecke muss nur dazu passen. Aber man fährt natürlich häufiger mit dem Enduro.

Übernachtest du lieber in der Natur oder vorm Service Terminal einer Bank? (Anspielung auf sein Video mit Fritz Meinecke)

-lacht- viel lieber in der Natur

Wo bist du lieber? Deutschland oder Kanada?

-überlegt- Ja, Kanada

Foam-Pit oder Airbag?

Airbag

Pitbike oder E-Bike?

Pitbike

Fabio Schäfer

Wer mehr von Fabio sehen will, sollte seine Socialmedia-Accounts abchecken.

Instagram, Youtube

 

 

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FÜNF DISTRICTS MEISTERN, UM NÜRNBERG ZU EROBERN – RED BULL DISTRICT RIDE 2022 COURSE PREVIEW

Die Aufteilung in seine unterschiedlichen Districts ist es, die den Red Bull District Ride – neben seiner Austragung mit in der Großstadt Nürnberg – seit nun mehr 17 Jahren von den anderen großen MTB-Slopestyle-Events unterscheidet und ihn zu etwas ganz Besonderem macht. Auch in diesem Jahr werden die fünf Districts den Ridern unterschiedliche Fähigkeiten abverlangen. Dabei fühlt sich der Red Bull District Ride nicht an wie ein reiner Slopestyle- oder Freeride-Contest, sondern birgt auch Skatepark-Elemente, aber mit großen Sprüngen, Drops und Step-Downs. Der Kurs der sechsten Auflage des Red Bull District Ride wartet mit einigen Novellen auf und trägt damit auch der Progression im Mountainbike-Slopestyle Rechnung – Fans und Rider dürfen sich also auf einige neue Elemente freuen. Los geht’s am 3. September wie immer an der Kaiserburg, das große Finale mit dem Big Air Jump findet am Hauptmarkt statt. Einen Vorgeschmack gibt es bereits tags zuvor beim Best Trick Contest am 2. September.

Hinter dem diesjährigen Kursdesign steht niemand geringeres als Aaron Chase. Der Sieger des ersten Red Bull District Ride im Jahr 2005, weiß genau, worauf es ankommt, damit sowohl die Rider ihr volles Potenzial ausschöpfen können, aber auch das Live-Publikum voll auf seine Kosten kommt: „Der 2005er District Ride zum Beispiel war echt krass, der Castle Drop war riesig und dann gab es auch noch eine Skatepark-Sektion. Man hätte eigentlich zwei unterschiedliche Bikes gebraucht, um die Strecke wirklich zu meistern. Beim diesjährigen Kurs haben wir versucht, besser zu berücksichtigen, auf welchen Bikes die Rider unterwegs sind und welche Tricks sie zeigen werden. Gleichzeitig wollen wir aber auch der Live-Show gerecht werden.“ Aber Kreativität ist nicht nur beim Kursbau von Nöten, weiß Chase: „Als Rider sollte man immer ein paar besondere Elemente in seinem Run zeigen, die in Erinnerung bleiben. So setzt man sich von den anderen ab.“

Das erwartet Rider und Publikum dieses Jahr beim Red Bull District Ride in Nürnberg:

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  1. Castle District

Der erste Streckenabschnitt beginnt mit einer Neuheit: Die Rider starten mit dem Rücken zur Stadt und müssen in eine Quarterpipe, wo sie die ersten Punkte sammeln. Die Quarterpipe dient auch zum Schwungholen für den legendären Drop von der Kaiserburgmauer. Der 6-Meter hohe Castle Drop fordert Mut und Präzision, denn hier geht’s nicht nur um den nächsten Trick, sondern auch um die richtige Portion Speed für die Berm (Steilkurve) zu bekommen, um dann die Step-Up Hip perfekt zu meistern.

  1. Box District

Der zweite District hält für die Crème de la Crème der internationalen Slopestyle-Elite zunächst den Domino’s Pizza Step Down Sprung parat, der die Treppen in der engen Unteren Schmiedgasse hinunterführt, bevor am Albrecht-Dürer Denkmal die Bosch Step-Up Cannon Box wartet, die entweder als Feature für Tricks genutzt werden kann oder vielleicht sogar direkt mit ordentlich Schwung übersprungen wird. Wie das geht, hat jüngst Tomas Lemoine bei Crankworx Whistler eindrucksvoll gezeigt. Im Box District können die Rider ihrer Kreativität freien Lauf lassen.

  1. Quarter District

Am Sebalder Platz angekommen wartet im Schatten der namensgebenden Sebaldus Kirche das komplett neue doppelte Specialized Quarter-Feature, das mächtig Raum für Kreativität bietet. Zunächst geht es nach links in die erste Quarterpipe, dann nach rechts in die zweite und schließlich wieder nach links in ein Hip-Feature. Nachdem hier also gleich drei mögliche Tricks das Punktekonto gut gefüllt haben, führt der Kurs die Rider Richtung Rathausplatz, wo mit dem Step-Up Mani Pad auf die ABUS Bridge das letzte Obstacle in District 3 wartet.

  1. Dirt District

Im vorletzten Streckenabschnitt darf dieses Jahr dann nach Lust und Laune geballert werden: Über eine Spine droppt man in drei aufeinanderfolgende, immer größer werdende Dirt Jumps. Der größte misst stolze 3,80 Meter Höhe und gibt bereits einen kleinen Vorgeschmack darauf, was in District 5 wartet. Nachdem die Rider hier bereits einiges am fetten Tricks rausgehauen haben, weist Abschließen eine weitere Quarterpipe den Weg in den Aufzug des Rathauses.

  1. Big Air District

Zeit zum Verschnaufen haben die Athleten vor dem grandiosen Finish nicht. Nach kurzer Fahrt in das oberste Stockwerk des Rathauses, rasen die Slopestyle-Athleten aus 15 Metern Höhe über einen knapp 2 Meter hohen Log Jump auf den finalen Big Air Jump zu, wo zehntausende Fans unten auf dem Hauptmarkt auf den ultimativen Schlussakkord jedes Runs warten. Ein fast 4 Meter hoher Kicker jagt sie hoch über den Nürnberger Hauptmarkt und gibt ihnen zum letzten Mal die Gelegenheit, die Jury und auch die Fans in Ekstase zu versetzen. Hier werden die spektakulärsten Tricks erwartet und man darf gespannt sein, ob ein Rider wie schon in 2017 erneut einen “World’s First” zeigen wird!

Wie wichtig jeder einzelne District ist, zeigt sich auch beim Judging. Die Performances der ersten vier Districts fließen zu gleichen Teilen in die Bewertung ein. Zusätzlich werden hier außerdem Punkte für die sogenannte Flow Impression vergeben – also dafür, wie flüssig der Run insgesamt von der Kaiserburg bis zur Aufzugstür verläuft. Der Big Air Jump im letzten District wird als abschließendes Highlight eines jeden Runs stärker bewertet und macht 20 Prozent der Gesamtleistung aus.

Bei der Punktevergabe orientieren sich die sieben Judges an folgenden Kriterien: Amplitude, Schwierigkeitsgrad, Vielfalt, Ausführung, Progression. Die Punktzahl wird später addiert.

Alle, die es nicht zum Event nach Nürnberg schaffen, können den Red Bull District Ride natürlich live auf Red Bull TV (www.redbulldistrictride.com) verfolgen.

Stay tuned!

Über den Red Bull District Ride

Der Red Bull District Ride ist der größte, urbane MTB Slopestyle Event der Welt, der mit bis zu 80.000 Zuschauern über das Wochenende vom 2.-3. September in der Nürnberger Altstadt stattfindet. Highlights des Red Bull District Ride sind der Best Trick Contest am Freitagabend und der Slopestyle Contest am Samstag, bei dem die 15 besten MTB-Slopestyle-Rider der Welt antreten.

Der Red Bull District Ride folgt einer Strecke von der Kaiserburg bis zum Hauptmarkt, wo das große Finale mit dem Big Air Jump im Herzen von Nürnberg stattfindet. Der Course führt quer durch die Altstadt und ist in fünf verschiedene Districts unterteilt, die den Ridern jeweils unterschiedliche Fähigkeiten abverlangen. Dabei fühlt sich der Red Bull District Ride nicht an wie ein reiner Slopestyle- oder Freeride-Contest, sondern birgt auch Elemente des Skatepark-Fahrens, aber mit großen Sprüngen, Drops und Step-Downs. Als Highlight in jedem Athletenkalender ist der Red Bull District Ride immer wieder Schauplatz mitreißender Action und diverser noch nie gesehener Tricks, sog. “Worlds Firsts” auf dem Mountainbike.

Nach 2005, 2006, 2011, 2014 und 2017 findet der Red Bull District Ride in diesem Jahr bereits zum sechsten Mal statt. Die bisherigen Gewinner sind Aaron Chase (USA), Cam McCaul (USA), Sam Pilgrim (GBR), Brandon Semenuk (CAN) und Nicholi Rogatkin (USA). Als Diamond Event ist der Red Bull District Ride Teil der Freeride Mountain Bike (FMB) World Tour.  

Instagram: @redbullgermany und @redbullbike

Facebook: @redbullbike und @redbull

YouTube: @RedBullBike

NEWS: Tahnee Seagrave startet nicht in Fort William

Die britische World Cup Fahrerin hat auf ihrem Instagram Account verkündet, dass sie aufgrund eines schweren Sturzes vor wenigen Wochen unter den Nachwirkungen einer Hirnerschütterung leidet. Eine der Nebenwirkungen sind starke Angst zustände mir denen Seagrave zu kämpfen hat. Wir wünsche ihr eine gute Besserung!

It’s been a while since I logged on here… I won’t be racing the World Cup this weekend 😔 After having Covid I had a huge crash 3 weeks ago and suffered a concussion and I won’t be taking any risks when it comes to the 🧠

I feel it’s important to share that my main symptom wasn’t one I was aware of until now. I developed severe anxiety and I couldn’t help but notice this has been simmering for a while and the concussion was what made it boil over.

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There is so so so much I would like to say about this topic and what I have been through in the past few months because it’s such a taboo subject, but I can’t find the words just yet so that will have to be another day…

Giving myself the space to heal right now and hopefully will be back sooner rather than later. Much love for now. X 🧠💞 – Tahnee Seagrave

Das neue Canyon Stitched Fabio Wibmer Trials Bike

Pressemitteilung Canyon: Neu definieren, was möglich ist. Das war das Ziel, als sich die Canyon Ingenieure Anfang 2020 mit Fabio Wibmer zusammengesetzt haben, um das Trial Bike der nächsten Generation zu entwickeln. Der Österreicher hatte bereits weltweit mit seinem Talent und seinen Bike-Edits für Aufsehen gesorgt. Aber er wollte ein Bike, das mit seiner Vision mithalten konnte. Aus dieser Zusammenarbeitmit Fabio geht ein noch nie dagewesenes Street Trial Bike hervor, welches das Stitched Portfolio erweitert. Das Ergebnis ist das Canyon Stitched CFR Trial mit Vollcarbon-Rahmen.

Alles begann mit einem Aluminium-Testbike – das du vielleicht von Fabios Lockdown-inspiriertem Video „Home Office“ kennst. Auf den gewonnenen Erkenntnissen konnte man aufbauen. Das Canyon R&D-Team greift auf eine langjährige Erfahrung im Umgang mit Carbon zurück und bestimmte dadurch auch diesen Werkstoff als das ultimative Rahmenmaterial für das finale Bike. Es sollte leicht und steif, aber auch robust genug sein, um Sprünge, Impacts und Stürze auf der Straße zu überstehen. Doch damit nicht genug: Ein streng geheimes Material, das der Luft- und Raumfahrtindustrie vorbehalten ist, wurde in das Carbon-Layup eingearbeitet, so dass es deutlich widerstandsfähiger als die Aluminium-Konkurrenz ist. Der Canyon HIT (High Impact Technology) Verbundwerkstoff war geboren. Dadurch wird der Rahmen um mindestens 30 % und die Gabel um ganze 80 % robuster.

Canyon Trials Bike

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FrameSTITCHED CFR TRIAL (HIT Composite Construction)
ForkSTITCHED CFR TRIAL Rigid Fork, 24inch, 15 x 110 (HIT Composite Construction)
BrakeMAGURA MT7 (203mm Rotors F+R )
WheelsDT Swiss TR1700
Rim Width30 mm
TyresContinental Air King 24 x 2.35
ChainsetTruvativ Descendant 6K AL (30T, 165 mm)
Gear Ratio30t/16t
HandlebarSQLab 30X Trial Fabio Wibmer Edition (730 mm wide / 84 mm rise )
StemSQLab 80X Trial Fabio Wibmer Edition (90 mm length / 35° rise)
SaddleStitched Tripod
SeatpostStitched Tripod
ColoursShockwaves
SizesM
Weight9.95 kg
Price2999

Das HIT Layup macht das Bike nicht nur unzerstörbar, sondern es ermöglicht uns auch, das Verhältnis von Steifigkeit zu Gewicht zu erhöhen, die Reaktionsfreudigkeit des Bikes zu verbessern und allen Trial-Fans ein Bike zu geben, mit dem sie höher springen, länger trainieren und vor allem leichter tricksen können. Das Fahrgefühl ist aber immer noch vertraut. Denn das Stitched CFR Trial bleibt der bewährten und getesteten Geometrie treu, so dass du dich vom ersten Pedaltritt an wie zu Hause fühlst.

Das Stitched CFR Trial ist nur in einer Größe und einer Ausstattung erhältlich – nämlich genau so, wie Fabio es selbst fährt. Im Klartext heißt das: Continental Air King Reifen, Magura MT7 Bremsen sowie ein komplettes SQlab Cockpit aus Fabios Signature-Serie. Auch die Lackierung „Shockwaves“ – bereits bekannt ist von Fabio beeinflusst, kommt in den Farben der Sick! Series in Weiß und Grau.

Keine halben Sachen: Für das Street Trial Bike aus der Premium-CFR-Reihe wollten die Koblenzer die Messlatte höher legen und etwas noch nie Dagewesenes entwickeln. Das Stitched CFR Trial ist diese Kreation. Es sieht aus wie ein Konzept-Bikeaus dem Schaufenster, ist aber dafür gemacht, richtig auf den Putz zu hauen. Fabio und alle Street-Trial-Spezialisten auf der ganzen Welt sollen mit dem Stitched CFR Trial ein Bike bekommen, das zu ihrer persönlichen Kreativität passt und mit dem sie ihr Fahrkönnen auf das nächste Level pushen können. Das ist die Trial-Evolution.

 

FrameSTITCHED CFR TRIAL (HIT Composite Construction)
ForkSTITCHED CFR TRIAL Rigid Fork, 24inch, 15 x 110 (HIT Composite Construction)
BrakeMAGURA MT7 (203mm Rotors F+R )
WheelsDT Swiss TR1700
Rim Width30 mm
TyresContinental Air King 24 x 2.35
ChainsetTruvativ Descendant 6K AL (30T, 165 mm)
Gear Ratio30t/16t
HandlebarSQLab 30X Trial Fabio Wibmer Edition (730 mm wide / 84 mm rise )
StemSQLab 80X Trial Fabio Wibmer Edition (90 mm length / 35° rise)
SaddleStitched Tripod
SeatpostStitched Tripod
ColoursShockwaves
SizesM
Weight9.95 kg
Price2999

Das Stitched CFR Trial ist ab Donnerstag, den 1 4. April, exklusiv auf canyon.com erhältlich.

 

Dropper Post aus Carbon und Titan: Crankbrothers Highline 11

Crankbrothers Highline 11

Mit der Crankbrothers Highline 11 präsentiert der US-Hersteller eine neue Top-Variante seiner bewährten Variostütze. Mit viel Carbon und Titan sieht die Stütze nicht nur richtig stylisch aus, sondern gehört auch zu den leichtesten Dropper Posts auf dem Markt.

All Carbon everything: Die neue Crankbrothers Highline 11 setzt als erste Dropper Post überhaupt auf einen Schaft komplett aus Carbon. Auch für die Klemmung des Sattels wird Kohlefaser eingesetzt und die dazugehörigen (goldenen) Schrauben sind aus Titan. So drückt man das Gewicht der Stütze auf unter 500g für die Variante mit 170mm Hub; entsprechend kürzere Stützen sind sogar noch leichter. Damit unterbietet man nicht nur die eigenen Stützen wie die Highline 7 oder Highline 3, sondern gleichzeitig auch fast alle Dropper der Konkurrenz.

Die neue Highline 11 ist von 60 bis 170mm Hub erhältlich.

Innenleben bleibt gleich

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Dabei soll sich trotz der neuen Materialien an der zuverlässigen Funktion der Highline nichts verändert haben. Das Innere wird komplett aus der bekannten und bewährten Highline 7 übernommen – also mitsamt der hydraulischen Kartusche und den IGUS Gleitbuchsen, die unangenehmem Spiel auch über einen längeren Zeitraum vorbeugen sollen.

Übrigens: Die Kollegen von unserem Schwestermagazin Velomotion haben die Stütze bereits einigen Testkilometern unterzogen – hier geht’s zum entsprechenden Artikel:
Crankbrothers Highline 11 Test auf Velomotion

Saftiges Preisschild

Es dürfte angesichts des edlen Looks und so viel Carbon und Titan kaum überraschen, dass die Crankbrothers Highline 11 nicht unbedingt ein Schnäppchen ist – 399 Euro ruft der US-Hersteller für die „nackte“ Stütze ohne den entsprechenden Bedienhebel auf. Wer es sich leisten kann oder möchte, kriegt aber eine der momentan wahrscheinlich exklusivsten Dropper Posts auf dem Markt.

Weitere Infos zur neuen Stütze findet ihr direkt bei www.crankbrothers.com

Das neue Canyon Spectral:ON CFR – moderne Geo, 900Wh und edle Komponenten

Der Koblenzer Direktversender präsentiert das neue Spectral:ON mit vielen neuen Features und spannenden Komponenten. Vom intelligenten Rockshox Flight Attendend Fahrwerk, über AXS Komponenten, einer modernisierten Geometrie und einer fetten 900Wh Akku Option dürfte für jeden E-Mtb Fan was dabei sein. Alle Infos gibts in der folgenden Pressemitteilung.

Pressemitteilung Canyon: FUN:ON – mehr Spaß, weniger Gewicht, massive Reichweite – das neue Canyon Spectral:ON ist der ultimative E-MTB Allrounder für alle, die nie genug Spaß haben können. Mit 15% oder sogar 42% mehr Reichweite dank der eigens entwickelten 720Wh und 900Wh Batterien, einem Gewicht von lediglich 21,8 Kilogramm (Spectral:ON CFR, 720Wh Batterie, Größe M), 150mm Federweg vorne, 155mm Federweg am Heck und Mullet-Setup ist das Canyon Spectral:ON trotz des massiven Reichweitenzuwachses eines der leichtesten, wendigsten und dynamischsten „Full-Size“ E-Mountainbikes der Welt.

Der Spagat zwischen großer Reichweite und maximalem Fahrspaß bei E-Mountainbikes ist nicht einfach. Manche halten ihn sogar für unmöglich. Die größtmögliche Batterie ans Bike zu packen macht ein Fahrrad nicht besser. Im Gegenteil, mehr Batteriezellen bedeuten meist auch mehr Gewicht. Auf die Spitze getrieben führt diese Taktik zu einem Bike mit einem hohen Schwerpunkt und der Wendigkeit und Anmut eines Containerriesen. Da das nicht wirklich nach Spaß klingt, ist Canyon einen komplett anderen Weg gegangen und hat für die neue Spectral:ON Familie einen neuen Rahmen und eine neue Batteriezellen-Architektur entworfen, die nicht nur die Reichweite sondern auch das das Fahrverhalten verbessert. Das Resultat ist ein E-MTB, das die beiden größten Wünsche aller MountainbikerInnen erfüllt – fantastische, verspielte Fahreigenschaften und die Fähigkeit, den ganzen Tag durchzuhalten.

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Neuer, superleichter Rahmen und Carbon-Hinterbau

Von Grund auf neuentwickelt, hat der Rahmen des Spectral:ON eine massive Diät bekommen. Kein Alu-Hinterteil mehr, der neue Rahmen ist erstmals komplett aus Carbon. Zusätzlich wurde das gesamte Layup der Fasern neugedacht und so ein Rahmen geschaffen, der deutlich stärker und gleichzeitig deutlich schlanker als sein Vorgänger ist. Neben dem CF Rahmen, der jetzt nur noch 3.180g (Größe M) wiegt, gibt es beim Spectral:ON auch erstmals einen CFR Rahmen, der nochmal 300g leichter ist und nur 2880g (Größe M) auf die Waage bringt. Die Steifigkeit, Haltbarkeit und Kernelemente der beiden Rahmen sind dabei identisch. Der Gewichtsunterschied kommt rein durch Unterschiede bei der Materialzusammenstellung und den Details beim Layup zusammen. Und wie sich’s für ein Bike gehört, das dafür bestimmt ist auf harten Trails artgerecht bewegt zu werden, erfüllen der CFR und CF Rahmen jetzt sogar den höheren und härteren „Kategorie 4E“- Standard.

Canyon Spectral:ON

Teil des neuen Rahmenkonzepts war zudem die Entwicklung eines neuen Hinterbaus, der beim neuen Spectral:ON erstmals vollständig aus Carbon besteht und mit einer zusätzlichen Brücke zwischen den Sitzstreben verstärkt wurde. Zudem kreisen die neuen, noch größeren Lager im Hinterbau jetzt um massive 15mm Achsen, was die Haltbarkeit erhöht und dafür sorgt, dass die Gelenke auch in den widrigsten Bedingungen geschmeidig bleiben. Die weitere Konsequenz des neuen Hinterbaus ist ein spürbar besseres und direkteres Handling in Kurven und bei der Linienwahl, da die zusätzliche Verstrebung sowie die dickeren Achsen und größeren Lager die Steifigkeit des Hinterbaus deutlich erhöhen – eine Eigenschaft, die besonders diejenigen schätzen werden, die dazu neigen, das Limit von Geschwindigkeit und gesundem Menschenverstand persönlich zu untersuchen.

Mehr Reichweite, weniger Gewicht, mehr Spaß

Mit der horizontalen Anordnung der Batteriezellen ist es Canyon gelungen, eine komplett neue, kompaktere und effizientere Batterie zu entwickeln, die durch das Drehen des Shimano EP8 Motors um 30-Grad auch deutlich tiefer im Rahmen sitzt. Die Position der Batterie vor dem Motor (statt darüber) sorgt für eine ausgeglichene Gewichtsverteilung mit tiefem Schwerpunkt und macht das Spectral:ON zu einer förmlich am Boden klebenden, kurvenhungrigen Spaßmaschine, die bei den FahrerInnen für ein grenzdebiles Dauergrinsen sorgt – und zwar dauerhaft, denn die Batterien der Spectral:ON Familie haben mit gewaltigen 720 oder 900 Wh Kapazität mehr als genug Saft, um auch die längsten und härtesten Touren ohne einen Anflug von Reichweitenangst zu meistern.
Mehr Reach, flacherer Lenkwinkel. Längere Kettenstreben, kürzeres Sitzrohr.

Kommen wir zum Punkt – ja, das neue Spectral:ON ist länger, tiefer und flacher. Und nein, es ist nicht das längste, tiefste, flachste oder progressivste E-MTB auf dem Markt. Und das hat auch einen guten Grund – das Spectral:ON wurde nicht als ein extremes Bike entwickelt. Das Ziel war es stattdessen, den perfekten Allrounder zu erschaffen. Ein E-MTB, das sich auf steilen, ruppigen Strecken genauso zuhause fühlt, wie auf flowigen Singletrails und im Bikepark.

Das magische Rezept? Der Reach des Spectral:ON ist um 25 Millimeter je nach Rahmengröße gewachsen, um den FahrerInnen besonders im steilen Gefälle eine zentralere und ausbalanciertere Fahrposition zu ermöglichen. Zusätzlich wurde der Lenkwinkel um ein Grad flacher gestaltet und die Kettenstreben um 5mm verlängert, um die Stabilität und Balance zu erhöhen. Als letztes wurde das Sitzrohr um 20mm gekürzt, um den Bewegungsspielraum im Downhill zu erhöhen und MountainbikerInnen die Möglichkeit zu geben, längere Dropper Post zu fahren. In Kombination mit dem neuen, leichteren und steiferen Rahmen und dem Mullet-Setup führen diese Änderungen an der Geometrie zu einem lebhaften und verspielten Fahrverhalten bei gleichzeitig erhöhter Stabilität in steilem, ruppigem Gelände und bei hohen Geschwindigkeiten.

Canyon Spectral:ON

Ein leichtes E-MTB mit großer Reichweite und grandiosem Fahrgefühl gibt’s nicht? Falsch gedacht. Das neue Spectral:ON schafft den Spagat nicht nur, es hat ihn erfunden. FUN:ON.

Verfügbarkeit

Das Canyon Spectral:ON CFR und Spectral:ON CFR LTD sind ab sofort verfügbar, die drei CF Modelle folgen am 5. Mai. Zum Start sind die beiden CFR Modelle mit der großen 900Wh Batterie bestellbar, ab dem 5. Mai kann dann bei allen CF und CFR Modellen zwischen der 720Wh und 900Wh Batterie gewählt werden. Alle Modelle des Spectral:ON in Größe S sind auf Grund der Länge des Unterrohrs auf die 720Wh Batterie limitiert.

luca shaw

Ausstattung Canyon Spectral:ON CFR und CFR LTD

Nicht nur bei Reichweite und Fahrgefühl, auch bei der Ausstattung des neuen Spectral:ON CFR und Spectral:ON CFR LTD bleiben keine Wünsche offen. Das Fahrwerk des CFR LTD (21,94 Kg mit 720Wh Batterie/22,85Kg mit 900Wh Batterie) besteht aus der brandneuen und exklusiven RockShox Lyric Ultimate Flight Attendant mit 150mm Federweg vorne sowie dem RockShox Super Deluxe Ultra Flight Attendant mit 155mm Federweg am Heck. Geschaltet und Gedropped wird beim Canyon Spectral:ON CFR LTD kabellos dank SRAM XX1 Eagle AXS Antrieb und SRAM Reverb AXS Dropperpost. Abgerundet wird das Spectral:ON CFR LTD von einem DT Swiss HXC 1501 Mullet-Laufradsatz aus Carbon, SRAM Code RSC Bremsen und einem hauseigenen Cockpit mit teil-integrierter Kabelführung für eine extrem cleane Optik.

Das Spectral:ON CFR (21,84 Kg mit 720Wh Batterie/22,75Kg mit 900Wh Batterie) federt mit einem Fox Factory Fahrwerk bestehend aus einer Fox 36 Factory Grip2 Federgabel mit 150mm Federweg vorne und einem Fox Float X Factory Evolution Dämpfer mit 155mm Federweg am Heck. Der Reynolds TRE309 Mullet Carbon-Laufradsatz des Spectral:ON CFR wird von Shimanos legendärer XTR-Gruppe angetrieben und gebremst, während der Fox Transfer Dropperpost den Sattel aus dem Weg räumt und das hauseigene Canyon Cockpit für eine aufgeräumte Optik sorgt.
Das Canyon Spectral:ON CFR und Canyon Spectral:ON CFR LTD mit 900Wh Batterie sind ab sofort auf canyon.com erhältlich. Die drei Spectral:ON CF Modelle sowie die Option der 720Wh Batterie für die beiden CFR Modelle folgen am 5. Mai.

Mark Wallace

Weitere Informationen findet ihr auf: www.canyon.com

ABUS MODROP: Neuer Mountainbike-Helm für Trail-Abenteuer

Pressemitteilung: Mit dem komplett neuen Allround-Modell MODROP erweitern die Sicherheitsexperten von ABUS ihr Mountainbike-Helm-Portfolio. Der ABUS MODROP überzeugt mit hochwertiger Ausstattung, bestem Schutz, geringem Gewicht und ansprechenden Design-Varianten. Eine Wochenend-Tour mit der Familie, Bikeurlaub in Südtirol oder ein Alpencross mit den Bike-Buddies: Mit dem neuen Alleskönner ABUS MODROP ist man bestens gewappnet für jegliche Mountainbike-Abenteuer.

ABUS bietet den MODROP in acht modernen Design-Varianten für unterschiedlichste Geschmäcker. Aber nicht nur äußerlich weiß der Neuzugang zu überzeugen: Die Two-Shell-In-Mold-Konstruktion macht den Helm robust und sicher. Ein Vollring aus Kunstoff umschließt den Kopf und wird mittels Zoom-Ace-System individuell für die perfekte Passform justiert. In einer Aussparung zwischen Verstellsystem und Helmunterkante, dem PonytailOutlet können lange Haare oder ein Zopf  nach hinten durchgeführt werden und  schränken somit beim Fahren nicht die Sicht ein. Der Kinnriemen kann dank neu entwickeltem TriVider auf die Kopfform angepasst werden. Mit 310 Gramm (Größe S) ist der MODROP ein echtes Leichtgewicht und idealer Begleiter für lange Touren mit dem All-Mountain-Bike.

ABUS MODROP

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Mountainbike-Profi Steffi Marth konnte den Helm in den vergangenen Monaten bereits testen und ist begeistert: „Der MODROP ist ein toller Helm – leicht und mit sehr guter Passform. Die schönen und vor allem einzigartigen Farben und Muster machen ihn zu etwas Besonderem.“

Acht Lufteinlässe und sechs Luftauslässe sorgen für optimale Belüftung. Zum Schutz vor Fliegen und Insekten sind die großen Öffnungen mit einem Netz versehen. Der stylische Visor ist höhenverstellbar und bei Bedarf findet darunter eine Goggle Platz.

ABUS MODROP

Für ein Plus an Sicherheit kann man zwischen zwei Upgrade-Varianten wählen: Der MODROP ist sowohl als MIPS- (drei Farben) als auch QUIN-Variante (zwei Farben) erhältlich. Sowohl die MIPS-Modelle als auch die sieben weiteren Designvarianten sind QUIN ready, können also nachträglich mit dem QUIN Crash-Sensor ausgestattet werden.

Kleiner Bruder MOTRIP

Für Rider, deren Fokus weniger auf technischen Features und mehr auf einer cleanen Optik liegt, ist der MOTRIP die passende Wahl. Der Helm kommt in sechs schlichten Farben. Wie beim MODROP sorgt das Zoom-Ace Verstellsystem mit Vollring auch hier für perfekte Passform und auch beim MOTRIP können Zopf oder lange Haare durch das PonytailOutlet nach hinten geführt werden. Der Visor ist verstellbar und macht bei Bedarf Platz für die Goggle.

Die zwei Neuheiten ABUS MODROP und ABUS MOTRIP sind ab sofort im Fachhandel erhätlich.

  • Größen: S (51 – 55 cm), M (54 – 58 cm), L (57 – 61 cm)
MODROP:
  • Gewicht: 310 g (S), 330 g (M), 360 g (L) (+5 g bei QUIN-Modellen, + 30 g bei MIPS-Modellen)
  • Sieben Farben: iced mint, pine green, velvet black, concrete grey, midnight blue, dusky camel, polar white
  • Drei Farben MIPS-Modelle: concrete grey, velvet black, metallic copper
  • Zwei Farben QUIN-Modelle: velvet black, polar white
MOTRIP:
  • Gewicht: 320 g (S), 340 g (M), 350 g (L)
  • Farben: shiny white, shiny black, pine green, iced mint, concrete grey, midnight blue