BMX-Achterbahnfahrt in Dänemark – Kriss Kyle in „The Land of Everyday Wonder”

Das neue BMX-Video„The Land of Everyday Wonder“ist Pflicht für jeden, der auch nur einen Tropfen Fahrradöl im Blut hat! Der schottische BMX-King Kriss Kylenimmt den Zuschauer auf eine Tour zu denKultur-HighlightsDänemarksmit.Vor lauter Sprüngen, Drehungen, Wallrides,Drops und sogar Haifischen wird einem fast schwindlig. Also anschnallen und genießen,wenn Kriss Kylemitseinem BMX-Bike Dänemark unsicher macht!

Hier das Video!

„The Land of Everyday Wonder“(„Das Land der Alltagswunder“) ist das neuesteMeisterstückdesschottischen BMX-SuperstarsKrissKyle in Zusammenarbeit mitFilmregisseur Matty Lambert.Dänemarks TourismusverbandVisitDenmark gab den beiden die Möglichkeitdas Land unsicher zu machen,und sie ließen sich nicht lumpen.Den perfekten Spielplatz finden sie bei den wellenförmigenStegen der Uferpromenade Kalvebod Waves in Kopenhagen, demHaifischbecken des Blue-Planet-Aquariums, denSpiralen des Camp Adventure Towers, demMiniatur-Städtchenvon LEGOLAND®und aufKickernin den DünenJütlands.

„Projekte wie diese machen total Spaß“, schwärmt Matty Lambert. „Als wir eine perfekt geformte Quarter pipe auf dem Dach eines Aquariums fanden,war es für Kriss und mich ein Kinderspiel, die Szenein den Kasten zu bekommen.“Und wie oft darf ein Regisseur schon in sein Walkie-Talkie flüstern: „Moment, Kriss! Wir warten noch ab, bis der Hai ins Bild kommt“? „Das ist etwas, das ich nicht jeden Tag höre und wahrscheinlich auch nie wieder hören werde“, lacht Kriss Kyle.Der Schotte produziert nicht zum ersten Mal einen unglaublichen Edit – man denke nur an das bahnbrechende „Kaleidoscope“-Projekt, in dem er den ersten Curved Wallride to Flair zeigte. Aber„The Land of Everyday Wonder“ zu drehen, war selbst für einen erfahrenen BMXer wie ihn„der Wahnsinn“:„Ich durfte noch nie in einer Stadt jeden Spot fahren, ohne dass mir dauernd jemand etwas verboten hätte. In Dänemark war es genau andersherum. Ich meine, wo gibt es das schon, dass der Besitzer der ältesten Achterbahn der Welt, der Bakken Rutschebanen,so cool ist, dass er auch noch Holzbretter auf die Bahn nagelt, damit ich dort fahren kann?“

Aber wie bei jedem BMX-Edit lief auch bei diesem Dreh nicht alles glatt–besonders nicht auf der Autofähre Ida. In der Dämmerung wollte Kriss Kyle einen Footplant auf dem Geländer der Kommandobrücke machen und dann auf das Dach eines Audi fast fünf Meter darunterspringen: „Der erste Versuch lief nicht ganz nach Plan“, erinnert sich Kyle schaudernd. „Aber im zweiten Versuch gab ich einfach alles, denn der Dropwar viel höher, als ich erwartethatte.“Im Abspann kann manden Sturzsehen, derdie Reise fast beendet hätte. Dieser Edit ist einfach atemberaubend. Von der Landung mit einem Gleitschirm auf dem Strand von Løkken bis zu dem James-Bond-artigen Ende in einem Wasserflugzeug ist nichts alltäglich im „Land of Everyday Wonder“!

Previous ArticleNext Article

Bike Check und 10-Schnelle Fragen mit Lukas Schäfer

Lukas Schäfer

“Voll krasse Schanzen Feder, Heckbremse und ganz griffige Fußrasten” im Bike Check mit Lukas Schäfer.

Lukas macht was er will und woran er Spaß hat und das ziemlich gut. Ich hab den Koblenzer vor einiger Zeit kennen gelernt und bin immer wieder von seinem stylischen und entspannten Fahren beeindruckt. Wer ihn noch nicht kennt sollte unbedingt auf seinem Youtube Channel vorbeischauen, denn Lukas hält die Erlebnisse von seinen Reisen in POV Aufnahmen fest oder zeigt lässige Sessions mit seinen Freunden in Boppard. Der 25 jährige hat unteranderem schon an Events wie dem Crankworx Speed & Style und den Audi Nines teilgenommen.

Wir waren mit Lukas im Radquartier und haben uns über sein Signature Radon Slush unterhalten. Sebastian Marggraf hat für euch die Fotos gemacht.

Ausstattung:

Rahmen: Radon Slush (Signature Lukas Schäfer)
Farbe: Sand mit signature Decals
Gabel: RockShox Pike DJ
Bremse: Sram Level
Reifen: Maxxis DTH hinten, Maxxis Pace vorne
Kurbel: Sram Descendant
Sattel: Chromag mit custom Bezug

Radon Slush

Lukas zeichnet von klein auf gerne und ist deshalb ziemlich stolz auf seinen eigens designten Rahmen. Überall findet man kleine Details wie den Bären auf dem Unterrohr oder sein Motto “Win some, lose some” auf den Innenseiten des Hinterbaus. Der Radon Slush Rahmen ist seid wenigen Tagen im Handel erhältlich.

Ich hab Lukas ganz unverschämt beim Essen einer Banane gestört und ihm 10-Schnelle Fragen gestellt.

Fully oder Hardtail

Skooter. mhhh. Boah wie lange darf ich das beantworten? Schwierige Frage. Ich würde auf nichts verzichten wollen.

Hund oder Katze?

Hund! Ganz klar. Früher wollte ich immer eine Katze, weil ich dachte die sind sauber und pflegeleicht, usw. Hab aber mittlerweile einen Hund den meine Partnerin mit in die Beziehung geholt hat und würde nicht mehr ohne wollen.

Luxus Hotel oder Van-Life?

Van-Life!!! Und später in den Wellnessbereich des Hotels sneaken.

Womit würdest du lieber Geld vderdienen? Contests oder YouTube?

Boah. Ganz schwierig. Wenn für mich Contests einfach und entspannt wären… dann Contests. Aber so, dass ich mich wohl fühle.

Fleisch oder Vegetarisch?

Vegetarisch.

Welche Filme? New World Disorder oder Cranked?

Ohha. das sind deine Alternativen? New World Disorder!

Dirt oder Urban?

Dirt

Trails oder Park

Trails

Pizza oder Pasta?

Pasta

Mit oder ohne Schoner?

Ohne, weil ich lieber kreativ fahre. Weil ich lieber auf eine andere Art und Weise versuche krass Fahrrad zu fahren anstatt kranke Drehungen und kranke Tricks zu machen. Mehr auf Style als auf Krank!

Lukas Schäfer

Wer mehr von Lukas und seinen Abenteuern sehen will, der sollte sich auf was gefasst machen und seine Socialmedia-Accounts abchecken.

Instagram, YouTube

 

 

 

Bike Check und 10-Schnelle Fragen mit Tomas Zejda

Dartmoor Two6Player

Er ist Freestyler, Reisender und Kochbuchautor. Tomas Zejda hat uns sein “Haus des Geldes” Dartmoor vorgestellt und 10-Schnelle Fragen beantwortet. Sebastain Marggraf hat für euch das Fahrrad fotografiert.

Mir war nicht direkt bewusst wer Tomas ist und habe einen Momentan gebraucht um den ehemaligen Slopestyle Contest und Red Bull Rampage Fahrer zu erkennen. Ich glaube, dass Athleten mittlerweile eher häufiger ihr Sponsoren wechseln; Thomas fährt jedoch schon seid 13 Jahren für Dartmoor und ist darauf ziemlich stolz.

Ich hab mich mit dem super sympathischen Tschechen über sein Dartmoor unterhalten und bin mir sicher, dass er einen Fabel für Netflix Serien hat.

Rahmen und Anbauteile:

Rahmen: Dartmoor Two6Player in Größe L
Farbe: Sand Storm
Gabel: SR Suntour Auron 110mm
Bremse: Magura MT8 mit HC3 Geber
Felgen: Dartmoor Shield 26
Reifen: Continental Race King
Kurbel: Race Face Affect R
Lenker: Title AH1 Handlebars, Sensus Swayze lock-on grips
Vorbau: Title ST1 Stem
Pedale: Dartmoor Candy Pro plastic pedals
Sattel: Title JS1

Dartmoor Two6Player

An Tomas Two6Player fallen direkt die großen “Haus des Geldes” Decals auf, die von der französischen Firma Slicy Products extra für ihn angefertigt wurden. Brett Rheeder unterstützt ihn mit Komponenten von Title, die ein ziemlich cleanes Design aufweisen.

Nach unserem Bike Check und einer kleinen Foto-Session haben ich Tomas noch 10-Schnelle Fragen gestellt.

 

Bikepark oder Skatepark?

Definitv Bikepark.

Fully oder Hardtail?

Schwere Frage. Aber im Augenblick eher das Fully.

Welche Filme? New World Disorder oder Kranked?

New World Disorder.

Airbag oder Foam-Pit?

Kommt drauf an. Ich hab mir das Bein auf einem Airbag gebrochen, aber ich würde trotzdem dazu tendieren.

Was ist schlimmer? Casen (etwas zu kurz springen) oder überspringen?

Case. kommt drauf an wie schlimm. Aber ich versuch immer ein bisschen schneller, als langsamer zu sein.

Pizza oder Pasta?

Pasta.

E-Bike oder Pedalieren?

Pedalieren. Weil ich kein E-Bike habe.

Bist du lieber in der Natur oder Urban unterwegs?

Definitiv in der Natur.

Hund oder Katze

Hund. Definitiv. Ich hab einen.

Luxus Hotel oder Camping?

Ganz klar Camping! Immer!

 

Tomas Zejda

Wenn ihr mehr von Tomas sehen wollt, checkt doch mal seine Socialmedia-Accounts ab.

Instagram, Youtube

Bike Check und 10-Schnelle Fragen mit Erik Fedko

Erik Fedko

Erik Fedko ist wohl DAS Nachwuchstalent in Deutschland. Durch seinen Durchbruch auf dem District Ride 2016 in Innsbruck wurde er weltweit bekannt und ist mittlerweile einer der besten Slopestyle Fahrer der Welt. Seid 2018 fährt Erik konstant unter den top 5 der Crankworx Elite.

Wir haben uns mit Erik über sein Rose Bike unterhalten und ihm im Anschluss 10-Schnelle Fragen gestellt. Sabastian Marggraf hat für euch das Fahrrad fotografiert.

Erik fährt seit 2019 für Rose Bikes und hat sein Custom the Bruce mit vielen interessanten Parts ausgestattet. Genau wie Jakub Vencl fährt er einen Trickstuff Hydraulikrotor, der ihm bei Contests mehr Spins ermöglicht.

Rahmen und Anbauteile:

Rahmen: Rose The Bruce in Größe M
Farbe: midnight green
Gabel: RockShox Pike DJ 26
Bremse: Sram Level
Felgen: Alex Rims Volar 2.7
Reifen: Continental Race Kings
Kurbel: Sram X01 Carbon
Lenker: Sram Descendant mit ODI Longneck Griffen
Vorbau: Sram Descendant 35ømm mit Trickstuff Trixer Hydraulikrotor
Pedale: Reverse black one

rose the bruce
Sram X01 Carbon Kurbel

 

Es war tatsächlich gar nicht so leicht Erik zu erwischen, da er non-stop auf dem Rad oder mit dem Skateboard unterwegs war. Am Ende des Tages hatte er dann zum Glück doch noch etwas Zeit für unseren Bike-Check und ein paar Fragen.

Bikepark oder Dirtjumps

Dirtjumps

Was war besser? Whistler oder Rotorua?

Whistler! Vom Ergebnis war zwar Rotorua besser, weil ich dort dritter geworden bin und in Whistler fünfter. Aber die Atmosphäre ist in Whistler einfach besser, Die Sprünge sind auch einfach größer und cooler zu fahren. Ist halt so einzigartig.
Rotorua ist auch vom Kurs her fast immer gleich gewesen, gab nur kleine Änderungen und in Whistler bauen sie jedes Jahr neu. Also definitiv Whistler.

Airbag oder Foam-Pit?

Airbag. Im Foam-Pit bleibt man beim Landen immer direkt Stecken und auf dem Airbag kann man nach links oder recht ausfahren. Und du fällst im schlimmsten Fall nicht direkt auf dein Rad.

Mit was würdest du eher Geld verdienen wollen? Contests oder Youtube?

Contests.

Was sind die besser Filme? New World Disorder oder Cranked?

New World Disorder.

Pitbike oder Motorcross?

Ohha. Schwere Frage. Eher Crosser!

Fully oder Hardtail?

Hardtail.

 Bowl oder Skatepark?

Skatepark.

Camping oder Hotel?

-lacht- Hotel

Was ist schlimmer? Casen oder Überspringen?

Ohha. kommt echt drauf an. Ich glaube Überspringen ist krasser.

Erik Fedko

Wenn ihr noch mehr von Erik sehen wollt, checkt doch mal seine Socialmedia-Accounts ab.

Instagram, YouTube, TikTok

 

News vom RadQuartier: kreativer Corona-Umbau und Profi-Session

Erik Fedko

Die Extremsporthalle RadQuartier hat die Corona Zeit gut genutzt und umgebaut. Vom Resi und Foampit bis zum Airbag-Landing sind nun einige neue Elemente für den Einsteiger bis zum Profi im Angebot. 

Wir waren zusammen mit einigen der bekanntesten Fahrern der Welt zu Gast bei Robin Specht und seinem Team und durften uns einen ersten Eindruck vor der Wiedereröffnung am 01.08.2020 machen. 

Vor ein Paar Tagen war ich zusammen mit Fabio und Lukas Schäfer im RadQuartier. Der Gründer Robin hatte einige der besten Fahrer der Welt eingeladen um die Halle nach dem neuen Umbau zu besuchen und sorgte somit für einige fette Sessions die unser Fotograf Sebastian Marggraf für euch eingefangen hat.

Für mich war es das erste mal in der Extremsporthalle und ich war super begeistert. Ich habe bis zu dem Wochenende nur gewusst, dass Robin Specht das RadQuartier betreibt und mit seinem Team deutschlandweit Pumptracks, Trails und Parks baut. Doch Robin baut nicht nur sehr schön, er wurde auch als Slopestyle MTB Profi international bekannt und steckt nun diese jahrelangen Erfahrungen und sein Können in seine Projekte. 2009 gründete er deshalb das RadQuartier mit der Idee einen Ort für alle Rollsport- und Freestyle-Athleten aus den verschiedensten Sportarten und Könnerstufen zu bieten.

Wie wir ja alle erfahren mussten war 2020 leider durch Covid-19 nicht das Jahr der geplanten Saisonstarts oder normalen Öffnungszeiten, da Gesundheit und Rücksicht Vorrang hatten und deshalb musste auch das RadQuartier für einige Monate schließen. Doch die Jungs haben die Zeit genutzt um sich einem kompletten Umbau der Hallen anzunehmen und bieten nun mit einem einzigartigen Konzept vom Trampolin, Foam-pit, Airbag-Jump bis hin zum Resi ein Reportoire für alle Könnerstufen und Rollsportarten.

RadQuartier
Hier könnt ihr euch anmelden, Snacks und Drinks kaufen, Geräte leihen und den Fahrern unten in der Halle zuschauen.

Das RadQuartier besteht aus mehreren Teilen. Im oberen Bereich befindet sich der Eingang und Empfang wo ihr euch anmelden, Leihgeräte und Erfrischungen besorgen und den Fahrern unten in der Halle zuschauen könnt. Wenn man dann die große Treppe hinunter geht, kommt ihr direkt in die erste Halle in der sich der Skatepark und die Bowl befinden. Von dort aus geht es in das Herzstück des Quartiers wo das Trampolin, Resi, Foam-Pit und die in Deutschland einzige indoor Airbag Landung auf euch wartet.

Robin und sein Team haben sich besonders Mühe gegeben die einzelnen Elemente für fast jede Könnerstufe anzupassen. Deshalb gibt es für den Airbag verschiedene Anfahrten mit verschieden Absprüngen wo sich der Anfänger an seinen ersten Sprung oder der Profi an neuen Tricks probieren kann. Auf dem Trampolin kann man mit dem Tramp-Bike neue Tricks üben, gegen Freunde antreten und tatsächlich unglaublich viel Spaß haben. Wir hatten am ersten Abend eine kleine “Game of bike” Session auf dem Trampolin die völlig eskalierte und definitiv für einige Lacher sorgte.

Neben Fabio und Lukas waren an dem Wochenende noch einige andere Profi Fahrer und Freestyler eingeladen die auf den Sprüngen und im Skatepark zeigten was so geht. Erik Fedko zeigte seinen 360 Superman Seatgrab Indian Air (Titelbild), Freestyle Legende Tomas Zejda war im Skatepark unterwegs, Dawid Godziek übte Tricks im Foampit und generell war in jeder Ecke was los und wurde gefilmt. Denn nicht nur Fabio war mit seinen Kameras am Start sondern auch Marc Diekmann und fast alle anderen Fahrer sorgten für Film und Video Material. Somit können wir uns in den nächsten Tagen auf reichlich Content auf den Socialmedia Accounts der Fahrer und vom Radquartier freuen.

Aber wie schon erwähnt ist das Radquartier nicht nur was für Profis. Wer sich zum Beispiel im Springen versuchen will, der kann mir seinem Mountainbike die kleinere Anfahrt zum Airbag nutzen um sich an seine ersten Sprünge ran tasten und dann beim nächsten mal evtl. ins Foam-Pit oder aufs Resi springen. Das Resi bietet ein ähnliches Gefühl beim Landen wie eine normale Landung, jedoch verzeiht es durch das weichere Material Fehler und schützt beim Sturz. Ihr könntet auch eure unerfahreneren Freunde mitnehmen und zeigt ihnen den Sport, oder probiert mal einen Skooter im Skatepark aus. Robin und sein Team haben eine Möglichkeit für alle die Geschaffen, die Spaß am Sport haben, was neues üben und eine gute Zeit verbringen wollen. Ob du mit Inlines, Skateboard, Bmx, Mtb oder deinem Skooter ins Radquartier kommst, du wirst auf jeden Fall auf deine Kosten kommen.

“Es unterscheidet nicht welches Sportgerät du hast,
weil alle so ein bisschen den selben Lifestyle haben.”
– Robin Specht

 

Die Öffnungszeiten und Preise:

Ab dem 01.08.2020 öffnet das Radquartier mit passendem Hygienekonzept seine Türen. Tickets gibt es ab jetzt nur noch Online, damit die aktuellen Hygienevorschriften eingehalten werden können, was aber auch den Vorteil bringt, dass die Hallen nie zu voll sind und niemand auf seine nächsten Run warten muss.

Die Tickets gibt es ab 13,90€ für 3h bis 19,90€ für den ganzen Tag. Außerdem bietet die Extremsporthalle einige Leihgeräte, Camps und Mietmöglichkeiten für Events und Veranstaltungen an.

Da das Team des RadQuartiers nicht nur für seine Indoorhalle sondern auch für Pumptracks aus Dirt und Asphalt bekannt ist, wird es laut Robin in Zukunft eventuell einen repräsentativen Pumptrack vor dem Gebäude geben. Wer weitere Infos zum RadQuartier und den Projekten finden möchte, sollte einen Blick auf die Internetseite werfen. www.radquartier.com/

Lukas Schäfer
Lukas Schäfer und sein signature Radon Slush am Airbag

In den nächsten Tagen werdet Ihr noch einige Profi Bike Checks und ein paar Interviews mit den Fahrern von unserem Tag im RadQuartier auf dem Gravity-Magazine finden. Schaut mal bei den Jungs und Mädels vorbei, denn wir hatten dort definitiv eine gute Zeit.

Bike Kingdom Lenzerheide – The Legend of Tommy G

Jedes Königreich braucht eine Legende – so auch das neue Bike Kingdom Lenzerheide. Mit Tommy G, der selbst viel Zeit in der Schweiz verbringt, wurde diese Legende gefunden und mithilfe von Anthill Films auf überragende Art und Weise inszeniert. Hier geht’s zum Clip “The Legend of Tommy G“

Wenn sich die Meister von Anthill Films mit einem Rider wie Thomas Genon aka Tommy G in einer Traumlocation wie Lenzerheide zusammenfinden, entsteht Großes. Denn die Landschaft des Bike Kingdom ist mindestens so abwechslungsreich wie das Riding von Tommy G, so dass der 25-jährige Belgier seine Vielfältigkeit voll ausspielen kann. Trotz so viel Prominenz vor und hinter der Kamera braucht sich der Soundtrack nicht zu verstecken. Ganz im Gegenteil – zum CCR-Klassiker „I Heard It Through the Grapevine“ scheint Tommy G einfach alles zu gelingen: Er durchbricht die Schallmauer. Er fährt übers Wasser. Klar, „that’s why they call him Tommy G-esus,“ stellt Cameo Jackson Goldstone bewundernd fest. Thomas zeigt sein Können in der zerklüfteten Mondlandschaft der hochalpinen Bikeregion in Lenzerheide, ballert zum Kommentar von Rob Warner die Weltcupstrecke hinab und sprengt die Berms in die Luft. Wenn er über die Kicker springt, hat er teilweise so viel Airtime, dass die Crew die Landung verlängern muss, während Tommy G noch in der Luft ist. Da staunen nicht nur Cam und Tyler McCaul.

So viel legendäre Action bleibt natürlich auch der Bike Community nicht verborgen und so spekulieren gleich zu Beginn des Clips Schwergewichte wie Troy Brosnan, Brett Rheeder, Tomas Lemoine, Casey Brown, Brook MacDonald, Thomas Vanderham oder Emil Johansson darüber, was der Belgier derzeit eigentlich treibt. Die Auflösung: Er arbeitet an der Legende von Tommy G im Bike Kingdom Lenzerheide!

Die Dreharbeiten zu „The Legend of Tommy G“ fanden im vergangenen Herbst in der Schweiz in Lenzerheide statt. Trotz des engen Zeitfensters von nur zwei Wochen sind alle Beteiligten mit dem Ergebnis sehr glücklich: „In Lenzerheide zu drehen ist ein Traum. Es ist ein wunderschöner Ort mit unglaublich vielen Trails, die in alle Richtungen führen. Der Dreh war tatsächlich dahingehend eine Herausforderung, dass es so viel zu erfassen und so viel mehr zu filmen gibt, als in ein Webvideo rein passen,“ lässt Darcy Wittenburgh von Anthill Films die Dreharbeiten Revue passieren. Auch Pascal Krieger, Projektplaner von Bike Kingdom Lenzerheide erinnert sich gerne zurück: „Mit Anthill Films zusammenzuarbeiten war ein einmaliges Erlebnis. Die Produktionsstätte hat sich mit ihren geschichtsträchtigen Bike-Filmen selbst schon Legendenstatus erarbeitet. Thomas Genon ist einer der stylishsten Slopestyle-Biker. Ein Fahrer auf diesem Niveau auf unseren Hometrails und -sprüngen zu sehen war inspirierend und atemberaubend zugleich! Seine Kreativität und seine Freude am Mountainbiken waren während des zweiwöchigen Drehs jederzeit spürbar.“

Thomas Genon selbst könnte mit dem Ergebnis nicht zufriedener sein: „Es fühlt sich ein bisschen verrückt an, in diesem Film mitzuspielen und all diese Legenden darin zu sehen. Ich habe den allergrößten Respekt vor jedem von ihnen. Ihre Cameos machen diesen Film zu etwas ganz Besonderem! Ich habe die Dreharbeiten im Bike Kingdom wirklich genossen. Hier gibt es so viele unglaubliche Spots zu entdecken. An einem einzigen Tag kannst du typische Bikepark-Sessions shredden und super coole Sprünge senden, im Anschluss die Weltcupstrecke herunter ballern und auf den großartigen Trails die irre Landschaft in den Bergen genießen. Das ist schon etwas ganz Besonderes!“

Mit der Lancierung von Bike Kingdom auf die Bike Saison 2020 hat die Ferienregion Lenzerheide dem Offensichtlichen einen Namen gegeben. Durch die Neupositionierung in Bike Kingdom und nicht zuletzt auch durch den einzigartigen Shoot mit Thomas Genon erhält das Thema Mountainbike in Lenzerheide jene Größe und Wichtigkeit, auf die in den letzten Jahren hingearbeitet wurde. Im Zuge von Bike Kingdom wird nicht nur die Bike Region umbenannt, sondern auch eine neue Bike App released, ein großes Bike Fest am Ende der Saison auf die Beine gestellt und neue Trails gebaut. Bike Kingdom präsentiert exakt das, was der Name verspricht.

#bikekingdom #bikekingdomlenzerheide #tommyg #thelegendoftommyg

Folge Tommy G’s Aktivitäten online: 

Facebook: www.facebook.com/ThomasGenonMTB
Instagram: www.instagram.com/thomasgenon

Für mehr Information zum Bike Kingdom Lenzerheide: 

www.bikekingdom.ch
Facebook: www.facebook.com/bike.kingdom
Instagram: www.instagram.com/bike.kingdom

Photo Credit: Bike Kingdom Lenzerheide / Sterling Lorence

Fabio Wibmer – Home Office

Was ist besser als zuhause eingesperrt zu sein und nichts zu tun? Zuhause eingesperrt zu sein und einen fetten Trialbike-Actionclip zu drehen! So geschehen innerhalb der letzten vier Wochen im Haus von Bike- und YouTube-Star Fabio Wibmer in Innsbruck. In „Home Office“ zeigt der Österreicher einmal mehr wie viel Kreativität und Können in ihm stecken

Gleich zu Beginn des über sieben Minuten langen Clips wird deutlich, dass Fabio ohne sein Bike nur ein halber Mensch zu sein scheint: Antriebslos durchstreift er seine WG und versucht sich mit verschiedenen Aufgaben abzulenken. Wirklich besser wird es aber erst als er aufs Trialbike steigt und sich mit einem fetten Sprung vom Hausdach aus der Lockdown-Lethargie reißt. Ab jetzt ist der 24-Jährige wieder voll in seinem Element und lässt seinem Einfallsreichtum beim Springen und Balancieren über die selbstgebauten Hindernisse freien Lauf. Als guter Mitbewohner hilft er beim Wäsche waschen oder leistet beim Mittagessen und der Yogastunde Gesellschaft. In bester Dude-Perfect-Manier bringt Fabio den Müll raus und zeigt feine Trickshots mit Basketball und Dart. Wie viel Feingefühl in ihm steckt, beweist er beim Ritt über die Wippe oder dem Balancieren auf einem zweiten Trialbike. Auch Bagjump, Trampolin und Pool haben in Fabios „Home Office“ ihren festen Platz. Krönender Abschluss ist der noch nie gezeigte „Pit Stoppie“ – ein Front Manual, bei dem Fabio das nicht fixierte Hinterrad an einer Wand abprallen lässt und anschließend wieder aufnimmt.    

Der kreative Actionclip entstand während des letzten Monats in Fabios Haus in Innsbruck. Die Umsetzung gestaltete sich alles andere als einfach. „Wir wussten, dass wir jetzt erstmal für eine unbestimmte Zeit das Haus nicht verlassen können, wollten aber trotzdem etwas produzieren, das die Leute zumindest für kurze Zeit auf andere Gedanken bringt und ihnen ein wenig Freude bereitet,“ erklärt der 24-jährige Österreicher seine Motivation: „Gleichzeitig wollten wir natürlich darauf achten, nichts zu riskantes oder gefährliches zu versuchen – eine Verletzung wollten wir unter diese Umständen unbedingt vermeiden. Deswegen standen ganz klar die kreativen Elemente im Vordergrund. Da wir als Drehort nur Haus und Garten hatten, mussten wir ziemlich viel planen und auch ausprobieren, was sich letztendlich umsetzen lässt. Für manche Szenen haben wir über 600 Versuche gebraucht. Die Leute von Dude Perfect wären stolz auf uns!“      

Noch mehr Infos zur Entstehung von „Fabio Wibmer – Home Office“ gibt es im 20-minütigen Behind-the-Scenes, das ab sofort auf www.redbull.com/fabioshomeoffice zu sehen ist.

Mehr zu Fabio Wibmer erfährst Du hier: 

youtube.com/fabwibmer

instagram.com/wibmerfabio

facebook.com/wibmerfabio

Photo Credit: Hannes Berger